Skip to content

Deutscher Löwenzahnsalat (sehr lecker)

26. Juli 2010

Für unser leichtes Gericht benötigen Sie folgende Zutaten: 235 g Löwenzahn, die Blättchen, zart – 2 Zehen Knoblauch – 1 gute Prise Salz – 3 EL Öl – 1 EL deutschen Zitronensaft – 1 EL Petersilie, gehackt – 2 EL Schnittlauch, gehackt

Die zarten Löwenzahnpflänzchen für kurze Zeit zum Reinigen in eine Schüssel Salzwasser legen. Mit den Knoblauchzehen eine Schüssel ausreiben. Öl, Salz und Zitronensaft oder Essig mit den Kräutern zu einer Sauce mischen, dann die gewaschenen Löwenzahnblättchen zugeben.

Den Salat sollten Sie exakt 30 Minuten vor dem Essen anmachen, damit die Blättchen etwas mürber werden. Wichtig beim anmachen ist, dass Sie den Löwenzahn rechts drehend mischen um evt. vorhandene negative Energien zu eliminieren. Für die Zubereitung sollten Sie ungefähr 10 Minuten veranschlagen. Wer mag, kann auch ein hartgekochtes Ei dazu schneiden. Und als Nachspeise gibt’s ein leckeres Marmeladenbrot, am besten mit Erdbeerkonfitüre.

Guten Appetit

———————————————

Update 5.7.2011: Anschließend die Kommentare im Freitag, mit lieben Gruß an die Kommentierenden!

———————————————–
lausemädchen schrieb am 23.07.2010 um 18:51
da den löwenzahnpflänzchen kein herkunftsland zugeordnet wurde, fragt sich die küchenfee, wodurch dieser zupfsalat zu einem deutschen wird?
liegt es am rechtsdreh der mischung oder am schnellen gemenge?
und was fände sich wohl nach einem linken rühren mit mehr zeit in der salatschüssel?

neugierig
lausemädchen

walter ter linde schrieb am 23.07.2010 um 18:58
Ja, es ist die Richtung der Energieabfuhr. Negative nach rechts wegdrehen, positive Energie bleibt drin. – Und das Brinkhoff´s No1 nicht vergessen!

thinktankboy schrieb am 23.07.2010 um 19:02
Tja, liebes lausemädchen, den Löwenzahn, am besten auf einer deutschen Wiese selbst pflücken, dann ist man auf der sicheren Seite. Wie in der Politik, ist auch für Löwenzahn rechts ganz schlecht. Dar Salat wird ansonsten ganz leicht bitter und das wollen wir doch nicht.

thinktankboy schrieb am 23.07.2010 um 19:04
Ups, da hat sich mein Kommentar überschnitten. Sehr richtig was Sie schreiben. Ich wollte es nicht so sehr technisch, wissenschaftlich ausdrücken, aber es hängt sehr viel mit der Energieabfuhr zusammen. Positive Energie ist sehr wichtig und natürlich die nicht zu unterschätzenden Schwingungen.

lausemädchen schrieb am 23.07.2010 um 19:17
sichere deutsche wiesen, wenn einem da mal nicht gleich Die Wies’n abschreckend-bildhaft vor’s innere auge springt.

aber und bitte: bitter ist nicht gleich unlecker! die holunderbeere z.b. hat ’ne menge davon in sich …
und ich mag sie sehr.

walter ter linde schrieb am 23.07.2010 um 19:24
… und der Magenbitter, der denn auch?

lausemädchen schrieb am 23.07.2010 um 19:27
mit im dirndl
immer:-)

walter ter linde schrieb am 23.07.2010 um 19:34
Zupfsalat, ick hör dir trapsen …

lausemädchen schrieb am 23.07.2010 um 19:49
nur schlimmer
ist immer
der zucksalat

walter ter linde schrieb am 23.07.2010 um 19:56
Nein, nein, der heißt „Ruck“, Rucksalat, ein BP-Rezept eines mittelalterlichen Herzogs, weiß ich genau.

thinktankboy schrieb am 24.07.2010 um 12:50
lausemädchen, mit dirndl – würde ich gerne sehen

Achtermann schrieb am 24.07.2010 um 07:51
thinktankboy – hast Du Großes vor? Etwa eine mission impossible? Schreibst Rezepte mit politischen Einsprengseln und begegnest den Freitag-Bloggern mit martialischen Bildern von Waffen der israelischen Armee. Dann spielst Du mit Deinem thinktankboy-Untertitel „Operation Thunderbolt“ auf eine Geisel-Befreiungsaktion des israelischen Militärs in Entebbe an. Ob das alles gut geht?

thinktankboy schrieb am 24.07.2010 um 12:48
Achtermann, man wird sehen. Die Gefahr ist mein Beruf.

thinktankboy schrieb am 24.07.2010 um 13:03
In dem Film von Hans Christian Müller/Gerhard Polt mit Polt, Schneeberger usw. „Die Exoten“ (ca. 1985 / gabs auch als Theaterstück) wird ein oberbayerisches Dorf durch Neureiche „Schicki Mickis“ in Richtung Fortschritt verändert. Der Held des Stückes, Sebastian Erhamer, ein Forstarbeiter, lehnt sich auf. Irgendwann wird er bei den „Superreichen“ zum Essen eingeladen:
Es gibt: Löwenzahnsalat!
Es kommt zum Eklat. Erhamer räumt den noblen Tisch mit zwei Handstrichen ab. Alle Teller fliegen durch das Haus. Erhamer schreit sinngemäß:“ Löwenzahlsalat haben wir vor 30 Jahren gefressen, weil wir nichts zu fressen hatten. Jetzt kommen diese Arschlöcher, wissen nicht wohin mit ihrem Geld und bieten mir Löwenzahnsalat an…

thinktankboy schrieb am 24.07.2010 um 13:03
Infos dazu unter: www.biermoesl-blosn.de/exoten.htm

thinktankboy schrieb am 24.07.2010 um 19:43
Einen hab ich noch:
www.biermoesl-blosn.de/ikebana/clipcorner49.htm

Advertisements
2 Kommentare leave one →
  1. reflexione galore permalink
    24. September 2010 14:39

    das rezept hat einer beim freitag reingestellt.

    Gefällt mir

  2. 5. Juli 2011 10:44

    Super Rezept!
    da können die Kabischs und Michels mit ihrer ewigen Schildkrötensuppe nicht mithalten, der „Weinkenner“ Kosok schon gleich überhaupt gar nicht.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: