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Evergreens 1: Gleichschaltung und Volksgemeinschaft

8. Oktober 2010

Der Palästinenser-Bischof Munib Junan ist der neue Oberhirte für weltweit 70 Millionen evangelisch-lutherische Christen. Die Vollversammlung des Lutherischen Weltbunds wählte am 24.7. 2010 (300 von 360 Stimmen) den 59-Jährigen am Samstag in Stuttgart mit großer Mehrheit zum Präsidenten. Wiederholt äußerte er sich kritisch zur Politik der israelischen Regierung und deren Umgang mit den Palästinensern.

Am 30.6.2010 gab es einen gemeinsamen Antrag von CDU/CSU, SPD, FDP und „Die Grünen“, „Ereignisse um die Gaza-Flottille aufklären – Lage der Menschen in Gaza verbessern – Nahost-Friedensprozess unterstützen“. Der Antrag wurde von den deutschen Volksvertretern inclusive der Linkspartei angenommen. „Jetzt ist etwas Besonderes passiert, das ich hier gewürdigt wissen will“, sagte Wolfgang Gehrke von der Linkspartei. „Wir werden diesem Antrag zustimmen. Das heißt, dass zum ersten Mal in der Nahostfrage alle Fraktionen des Hauses einen gemeinsamen Antrag haben.“ Einmal mehr taugte das antisemitische Ressentiment zur freiwilligen Gleichschaltung.

Da wächst zusammen was zusammengehört.

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Erstmals gepostet in Augsteins „Freitag“ am 25.07.2010 | 10:53 mit nachfolgenden Kommentaren:

Rahab schrieb am 25.07.2010 um 11:46

Ob sich ttb wohl selbst eines völkisch-grundierten sprachgebrauchs enthalten könnte? Zu dem, womit sich Munib Jounan, en.wikipedia.org/wiki/Munib_Younan sich so beschäftigt und äußert siehe beispielsweise http://www.digmuenchen.de/contray/html/nahostkonflikt/nahostkonflikt-interna/chronik-zur-situation-arabischer-christen-in-der-pa-seit-1997/

hagen.schumacher schrieb am 26.07.2010 um 01:52

guter beitrag!

merdeister schrieb am 25.07.2010 um 11:55

Mein lieber Friedenspanzer, nach der Lektüre des Dokuments bin ich schockiert.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 12:46

Lieber merdeister, weshalb schockiert?

merdeister schrieb am 25.07.2010 um 12:58

Vom Grad der Gleichschaltung natürlich!

Magda schrieb am 25.07.2010 um 12:40

Das ist doch mal eindeutig. Da weiß man – erneut – woran man ist. Das ist eben auch nichts als Hetze.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 12:48

Werte Frau Magda, haben Sie auf Ihrem Avatar das Fahne schwenken vergessen…

Magda schrieb am 25.07.2010 um 14:24

Hören Sie auf mit Ihren Anschuldigungen. Ich komme aus einer ganz anderen Tradition. http://www.freitag.de/community/blogs/magda/aufarbeitung-ost-west-ii?searchterm=Opferkind+ Hier kannst Du mal lesen, statt Leute anzupöbeln.

Magda schrieb am 25.07.2010 um 14:27

http://www.freitag.de/community/blogs/magda/aufarbeitung-ost-west—eine-persoenliche-reflektion?searchterm=Opferkind+  Das ist der erste Teil. Interessieren Sie sich eigentlich für Menschen? Warum wollen Sie denn Leute überhaupt aufklären.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 15:48

Wenn hier wer jemanden anpöbelt dann sind das Sie. Haben wir schon mal Schafe zusammen gehütet oder wieso duzen Sie mich? Unterlassen Sie das, ansonsten sehe ich mich gezwungen andere Schritte gegen Sie einzuleiten. Haben wir uns verstanden, Frau Magda!

Magda schrieb am 25.07.2010 um 17:13

Nein, das mit dem Duzen war ein Versehen. Womit ich Sie sonst anpöble, ist mir nicht ganz klar. Offensichtlich bedeutet es für Sie „Angepöbelt werden“, wenn jemand auf eine pöbelnde Bemerkung von Ihnen mit zwei Links, die eine persönliche Geschichte erzählen, antwortet.Vertragen Sie es nicht, wenn die Leute, die Sie als antisemitisch und reaktionär eingeordnet haben, gar nicht so sind, sondern nur – en detail – andere Meinungen zu Israel haben? Sie sollten sich außerdem erinnern, dass ich zu denen gehörte, die sich zum Antisemitismus in der einstigen DDR zustimmend geäußert hat.Wird Ihnen, wenn es um reale Menschen und Geschichten geht, unangenehm, wenn die Leute den Platz verlassen, den Sie ihnen zuteilen und Ihnen damit „auf den Pelz“ rücken? Wenns von der allgemeinen Politik ins Konkrete geht?Überhaupt scheinen Sie die Contenance zu verlieren, wenn jemand Sie wirklich ernst nimmt. Das ist nämlich gar nicht Ihr Interesse.Und jetzt ergreifen Sie mal Schritte. Ich bin sehr gespannt.

Titta schrieb am 25.07.2010 um 17:28

„Unterlassen Sie das, ansonsten sehe ich mich gezwungen andere Schritte gegen Sie einzuleiten. Haben wir uns verstanden, Frau Magda!“Das wird Magda sicherlich sehr beeindrucken. Man sieht förmlich schon, wie Magdas Hand zum Gruß gen Schläfe schnellt.Außerdem können Sie sich, lieber Denkpanzerjunge, anstrengen wie Sie wollen, am besten und liebsten pöbelt Magda, wenn, dann gegen mich, wofür ich sie inzwischen herzlich gern habe. Mit Ihnen übt sie nur. In diesem Sinne

walter ter linde schrieb am 25.07.2010 um 18:08

Guter Beitrag zur Sache!

Magda schrieb am 25.07.2010 um 18:59

„und liebsten pöbelt Magda, wenn, dann gegen mich, wofür ich sie inzwischen herzlich gern habe. Mit Ihnen übt sie nur.“ Jetzt aber wirklich Titta, in letzter Zeit habe ich das Gefühl, Du „übst“ hinter mir her. :-)) Aber wenn Du gegen Gleichschaltung bist, kann man sich ja mal kurz „schließen“.

Magda schrieb am 25.07.2010 um 19:00

@ mein gott walter – Welche Sache eigentlich?

walter ter linde schrieb am 25.07.2010 um 19:18

Kenne einen schönen Film, fängt an „Zur Sache, …“ Hihi, Magda, wir im nächsten Kino?

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 12:49

Einigkeit und Recht und Gaza

Der Bundestag hat eine Resolution zur Lage in Gaza verabschiedet. Dabei ist nicht der Inhalt entscheidend, sondern wie sie zustande kam: einstimmig. Denn noch wichtiger als der Frieden ist den Abgeordneten nur eines: die nationale Selbstfindung, meint Henryk M. Broder.

siehe: www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,704501,00.html

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 12:58

Bin ich jetzt Antideutscher?

merdeister schrieb am 25.07.2010 um 12:59

Wer suchet, der findet. Hauptsache das Feuer brodert.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 13:01

Für einen Moment schwebte der Geist von Kaiser Wilhelm II. im Hohen Haus, der 1914, kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, den „Burgfrieden“ im Lande verkündete und dabei den berühmt gewordenen Satz sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!“

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 13:02

was schockiert Sie?

merdeister schrieb am 25.07.2010 um 13:05

Die Brotpreise dieser Tage, nicht zum aushalten.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 13:22

Lieber merdeister, ich dachte schon mein Beitrag hätte Sie schockiert. Ja, die Brotpreise sind ein leidiges Thema.

walter ter linde schrieb am 25.07.2010 um 13:39

Die Methode der Zusammen- und Entgegenstellung hat doch immer etwas Erhellendes. Auch wenn die Dreieinigkeit letztlich dabei herumkommt. Himmel! Was wirfst Du herunter …

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 13:51

Endlich, danke sehr für diesen Kommentar. Ich hätte natürlich noch die erneuerte (alte) Karfreitagsliturgie der aktuellen „Stellvertreter Gottes“ einbinden können.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 13:53

des aktuellen „Stellvertreter Gottes“ hätte es heißen sollen. Hoffenlich bekomme ich deshalb keinen Ärger.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 13:57

Mit diesen Typen würde ich kein Bier trinken gehen, geschweige denn, mit ihnen gegen Israels Verteidigungsrecht (also Existenzrecht) zu demonstrieren.

Im Gegensatz zum „Antideutschenkenner“ Claus Ludwig und seinen „Freunden“.

Emma in Uniform schrieb am 25.07.2010 um 17:30

Menschenskinder, keiner von uns hier würde mit solchen Affen Bier trinken wollen, dass sind Teillobotomierte und dass wissen Sie, dass wissen wir. Niemand von uns würde Israel das Existenzrecht absprechen. ABER: Es ist grenzenlos eitel von Ihnen, mijn Herr, über die Tatsache hinwegzugehen, das wir Europäer ohne Not so antisemitisch und blutrünstig zu Werke gegangen sind, dass die Muslime im Nahen Osten wohl Tausend Jahre bräuchten, um es uns gleichzutun. Und Sie wissen doch darum, Herr Thinktankboy. Sie wissen um die aufgestaute Wut über territoriale Außereinandersetzung seit über 40 Jahren, um den im Gegensatz zu europäischen Verhältnissen WESENTLICH größeren Bildungsmangel und die politische und soziale Unfreiheit auf Seiten der von der israelischen Siedlungspolitik bedrängten arabischen Nachbarn. Die sich seit über einem halben Jahrhundert überlegen dürfen, wohin sie mit all den geflüchteten Palästinensern sollen, kein Wohnraum, keine Arbeit, ohne Ende Stress mirt den Militärsuppenküchen Hama und Hisbollah. Aber Sie erwarten offensichtlich von Libanon, Jordanien, Syrien und dem Irak, dass er sich womöglich bedankt, über den reichhaltigen Bevölkerungszuwachs, und dass sie darüber hinwegsehen, dass Isael sich wie ein Borderline-Patient benimmt und vor der Therapie drückt, davor die Fehler der Siedlungspolitik einzugestehen, als Gesellschaft aufzuarbeiten, Trauer, Scham, Schande zu empfinden, das braucht es, so sieht es nun mal aus.

Fritz Teich schrieb am 26.07.2010 um 15:08

<>Was ist denn das fuer eine Sprache?? Und wieso ist das auf dem Photo ueberhaupt ein „Hitlergruss“, sowieso!?

Rahab schrieb am 25.07.2010 um 14:12

was ttb nicht abkann-> Götze Weihnachtsbaum – Streit um ein christliches Symbol in Israel Die Entscheidung des israelischen Oberrabbiners, Israel Lau, keine Weihnachtsbäume in Hotels zuzulassen, hat Empörung bei Christen und Juden hervorgerufen. „Kreuz und Weihnachtsbaum“ seien für Juden verboten, hatte der Oberrabbiner erklärt und deshalb werde Hotels, die den Weihnachtsbaum aufstellten, die Lizenz als erlaubte Herberge für religiöse Juden, die Kaschrut, entzogen.“Wir leben in einer multi-religiösen Gesellschaft“, empörte sich dagegen der lutherische Bischof, Munib Jounan. Touristen seien Christen, Moslems und Juden und alle hätten ein Recht, sich in ihren Hotels zu Hause und akzeptiert zu fühlen. Auch Rabbiner wandten sich gegen die Engstirnigkeit des Oberrabbiners. Der ehemalige Oberrabbiner von Irland und jetzige Direktor der Anti Defamation League in Israel, David Rosen, sagte, es sei schade, dass die oberste religiöse Behörde in Israel nicht den Entscheidungen der früheren Oberrabbiner in Israel folgten, die entschieden hätten, dass die Christen keine Götzenanbeter seien. „Wir sind verpflichtet, die zivilen Rechte und Freiheiten der christlichen Bürger im jüdischen Staat zu verteidigen“, sagte Rosen wörtlich. (Michael Krupp)

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 02:16

Wo fängt denn das Zitat an?

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 14:28

Soweit ich weiß, gibt es in Israel Hotels die einen Weihnachtsbaum aufstellen. Also alles im grünen Bereich. Sie dürfen auch in Israel ihre Weihnachtslieder singen. Zum Thema: Ich stimme Broder zu, wenn er schreibt: „Die Debatte am späten Donnerstagabend war keine Sternstunde der parlamentarischen Demokratie, sie war ein Akt der nationalen Selbstfindung. Den Abgeordneten, die nicht müde wurden, sich gegenseitig zu versichern, wie toll es wäre, über alle Fraktionsgrenzen hinweg einig zu sein, war es vermutlich nicht bewusst, dass sie – jeder für sich und alle zusammen – Wilhelm II unter geänderten Vorzeichen spielten. War früher die sogenannte Judenfrage das überparteiliche Band, das die Deutschen zusammenhielt, so ist es heute die Palästina-Frage, die ein Gefühl der nationalen Einheit erzeugt. Ein Parlament und eine Regierung, die von einer hausgemachten Krise nach der anderen kalt erwischt werden, die sich nicht einmal auf den Mehrwertsteuersatz im Hotelgewerbe einigen können, wollen einen maßgeblichen Beitrag zur Befriedung des Nahen Ostens leisten. Wie Kinder, die beim Monopoly-Spiel Opel übernehmen und Karstadt vor dem Bankrott retten möchten. Ob der Bundestag eine fraktionsübergreifende Resolution zu Gaza abgibt oder erklärt, die Erde sei eine Scheibe, die auf dem Rücken der Fraktionsgeschäftsführer ruht, ist für den Verlauf des Weltgeschehens freilich vollkommen irrelevant. Das ist einerseits tröstlich, andererseits erschreckend. Die Abgeordneten wollen nur spielen. Gestern war es die Reise nach Jerusalem, morgen wird es wieder Räuber und Gendarm sein.“

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 14:37

Uuups, bin ich jetzt Antideutscher?

Rahab schrieb am 25.07.2010 um 14:59

ob du wus bist, ttb? keine ahnung. bist du überhaupt wus? egal – wenn mir danach ist, singe ich tochter-zion… wann und wo immer, egal was irgendein ober-pappnas dazu sich zu äußern bemüßigt fühlte – und ob die ober-pappnas nun Broder heißt oder nicht, das geht mir auch glatt sonstwo vorbei… fidele-fedele hinterm …

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 15:01

prima

Emma in Uniform schrieb am 25.07.2010 um 16:47

Sic. Broder- Fan zu sein ist schon etwas Besonderes, Feingeistiges:) Neben seinen radikalen und zunehmend unversöhnlichen Momenten hat und hatte Broder auch stets raffinierte Ideen und Gedankenschlenker zu bieten, da sei gesagt. Trotzdem ist er in Sachen Israel und Moslems eine Pappnase, absolut richtig, er will trennen, radikalisieren, panisch, peinlich, eitel-tuntig geriert er sich als „politisch nichtkorrekte“ Schlaumütze, die immer wieder seine Konfession in das Feld führt, ohne das es interessiert und irgendwie zur Sache tut… dagegen ist ja die andere prominente, bekennend jüdische Pappnase mit hochmoralischer Ambition, M. Friedmann, eine echte Bereicherung und Unterhaltungs-Atombombe.

thinktankgirl schrieb am 25.07.2010 um 14:41

Wann wird endlich diese Heulboje abgestellt?

Rahab schrieb am 25.07.2010 um 15:17

vielleicht, wenn sich die benebelung lichtet?!

Phineas Freek schrieb am 25.07.2010 um 15:58

thinktankgirl Was macht man, wenn eine arme Sau wider besseren Wissens behauptet, die Erde sei eine Scheibe und seiner „Umwelt“ erst recht und immer wieder dieses Weltbild moralisch imperativ abverlangt – man läßt so einem in Ruhe. Genauso sollte es sich auch verhalten, wenn missionarische Neocons und ihre professionellen Dreckschleudern wie ihre jugendlichen und übereifrigen Adepten (Panzerbübchen) nach der hunderttausendsten Widerlegung überschnappen und ihre immergleichen moralischen Dogmen verkünden. Da braucht dann auch nichts abgestellt zu werden.

thinktankgirl schrieb am 25.07.2010 um 16:23

@phineas Hast ja recht. Ist aber trotzdem schade, ich fahre so gerne mit meinem Panzer über Heulbojen. Mir gefällt die Stille danach 😉

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 17:02

Was macht man mit übereifrigen Antisemiten und ihren übereifrigen Adepten (Phineas Verrückter), die nach Auschwitz eigentlich widerlegt sein müssten. Am besten man lässt sie mit Claus Lugwig Hisbollah-Fahnen schwenken. Die arme Sau.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 14:56

Welche Heulboje? Schließen Sie von sich auf andere? Zum Thema: In den „Märchenbüchern“ steht: Pontius Pilatus:“ ich wasche meine Hände in Unschuld, sein Blut wird über euch (die Juden) kommen …“ Der Gründer des „Vereins“, Martin Luther, schrieb über die Juden:“ ..erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich… Weltweit gibt es 70 Millionen evangelisch-lutherische Christen. Die wählten sich gestern einen Präsidenten, ausgerechnet einen Palästinenser-Bischof! So ein Zufall, aber auch!!

thinktankgirl schrieb am 25.07.2010 um 15:37

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 14:56 Welche Heulboje? Schließen Sie von sich auf andere? Hab ich deinen Namen genannt? Aber wenn du dich angesprochen fühlst…

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 15:49

Wer war denn sonst gemeint?

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 17:03

„Hab ich deinen Namen genannt? Aber wenn du dich angesprochen fühlst…“ und „Hast ja recht. Ist aber trotzdem schade, ich fahre so gerne mit meinem Panzer über Heulbojen. Mir gefällt die Stille danach ;-)“     Die Logik einer Frau 😉 lol

Titta schrieb am 25.07.2010 um 17:35

Es gibt kaum etwas Schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfs zuzuhören. Helmut Qualtinger

walter ter linde schrieb am 25.07.2010 um 18:05

Mit wem willst Du Dich damit solidarisieren?

Titta schrieb am 25.07.2010 um 18:22

@walter ter linde „Mit wem willst Du Dich damit solidarisieren?“ Sie sollen mich nicht Duzen, Sie Guter. Mit Qualtinger natürlich, von dem es viel zu wenig im TV zu sehen gibt.

walter ter linde schrieb am 25.07.2010 um 19:20

Warum hast Du mich vollständig zitiert direkt drunter, und mit @ auch noch?

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 21:52

Qualtinger würde Sie fertigmachen. Sie haben Glück dass er tot ist.

Magda schrieb am 25.07.2010 um 22:14

Aus Mitleid mal Qualtinger/Heller  „Wenn ich mal trüber Laune bin Dann geh ich zu den Blinden Und lache mir den Buckel krumm Wenn Sie die Tür nicht finden Die Lahmen lock ich in ein haus Wohl in ein dunkles Gangerl Schnall Ihnen die Prothesen ab Und spielt mit ihnen Fangerl Krüppel ham so was Rührendes Krüppel ham was Verführendes Wenn ich so einen Krüppel seh Wird mir ums goldne Wiener Herz Wo warm und weh, hallo!

Titta schrieb am 25.07.2010 um 22:15

@Denkpanzerjunge „Qualtinger würde Sie fertigmachen.“ Wieso sollte er das? Weil Sie das nicht zuwege bringen? „Sie haben Glück dass er tot ist.“ Er würde das, genauso wie ich, sicherlich anders sehen. Aber wenn Sie meinen. Sagt ja was über Sie.

Titta schrieb am 25.07.2010 um 22:18

@walter ter linde „Warum hast Du mich vollständig zitiert direkt drunter, und mit @ auch noch?“ Ach, und ich dachte, ich hätte Sie sogar dreimal zitiert.

thinktankgirl schrieb am 25.07.2010 um 22:53

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 21:52 Qualtinger würde Sie fertigmachen. Sie haben Glück dass er tot ist. Und du hast Glück, dass du dich hinter einem Pseudonym verstecken kannst.

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 00:28

Du vielleicht auch? Die meisten?

hagen.schumacher schrieb am 26.07.2010 um 01:50

manche wagen sich aber auch hinter einem pseudonym erst hervor, thinktankgirl!

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 09:59

Qualtingers Haltung zu „seinen“ österreichischen Antisemiten würde Ihnen und vielen anderen hier nicht gefallen. Aber vermutlich verstehen Sie überhaupt nicht, was Qualtinger sagt.

Emma in Uniform schrieb am 25.07.2010 um 16:26

Moin Moin sehr geehrter Herr Thinktankboy, da Sie sich nicht scheuen, recht großzügig aufzutragen (und das Profilbild provoziert zusätzlich als kleiner Schabernack) bitte ich Sie herzlich um Aufklärung. Welches Verhalten erwarten sie den allgemeinhin von unserem Bundestag? Daß Sie nun die Wahl von Junan zum evangelikalen Oberhirten als unglückliches Signal empfinden, wird ersichtlich; aber in welchen Zusammenhang bringen Sie ihn hier mit dem Antrag der Fraktionen im Bundestag? Befürchten Sie einen antisemitischen Schulterschluß aller Christen? Was ist da los? – Golf Romeo Uniform Sierra Sierra

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 21:50

Nein, an der Wahl des evangelikalen Oberhirten ist der Bundestag unschuldig, soweit ich das abschätzen kann.

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 00:36

Man soll auch diesen Bundestag nicht unterschätzen …

hagen.schumacher schrieb am 26.07.2010 um 01:48

der antrag liest sich sehr diplomatisch, als hätte mindestens die dreieinigkeit hineinformuliert. überparteilich wie ne bild. die mit der volksbibel.

ed2murrow schrieb am 25.07.2010 um 17:07

Und ich dachte immer, es gäbe einen Unterschied zwischen Flamethreads und Trollereien. Dass es auch da ein Crossover gibt, zeigt uns hier nicht das Flugmuster C130, sondern der Typ Trolliges Benimmmuster. Schon interessant, wer am Sonntag Nachmittag wieder mal Regie führt.

Rahab schrieb am 25.07.2010 um 17:32

wieder was gelernt! flamethreads gibt es also auch. gibt es auch flammerithreads? die antwort auf das pudding-attentat?

ed2murrow schrieb am 25.07.2010 um 17:39

Keine Ahnung. Fragen wir Kabisch, der ist in Küchendingen eindeutig belesener.

Rahab schrieb am 25.07.2010 um 18:17

ach was! ich frag nicht, ich mach jetzt einfach backe-backe-kuchen der panzer hat gerufen: fidel-bums-che-va

ed2murrow schrieb am 25.07.2010 um 20:08

che (se ne) va … magari!!!

Rahab schrieb am 25.07.2010 um 22:05

ich hoff, das hat nix mit fidel-ari zu tun

hagen.schumacher schrieb am 26.07.2010 um 01:46

@ ed2murrow kabisch muß in einem anderen blog semmel schmieren, stichwort: erdbeermarmelade und deutsche butter, gute

jayne schrieb am 25.07.2010 um 17:51

Wo sehen Sie im oben verlinkten Antrag der Bundestagsfraktionen antisemitische Ressentiments? Ich wäre dankbar, wenn Sie mir einmal die entsprechenden Stellen benennen könnten.

walter ter linde schrieb am 25.07.2010 um 18:13

Mensch jayne, im Beitrag steht doch gar nicht, daß der gemeinsame Antrag antisemitische Ressentiments habe. Wird auch sonst nirgendwo behauptet. Und dennoch sind die letzten Sätze des Beitrages richtig. Einfach mal lesen, was wirklich geschrieben steht.

jayne schrieb am 25.07.2010 um 18:46

jetzt stehe ich irgendwie auf dem schlauch, denn am ende von absatz zwei des beitrages findet sich in bezug auf den gemeinsam verabschiedeten antrag formuliert: „Einmal mehr taugte das antisemitische Ressentiment zur freiwilligen Gleichschaltung.“ Wie soll ich das also anders verstehen …?

walter ter linde schrieb am 25.07.2010 um 19:00

„Wo sehen Sie im oben verlinkten Antrag der Bundestagsfraktionen antisemitische Ressentiments?“ Vor deiner Frage liegt ein (falsches) Vorverständnis. Eine Fehllektüre. Für die Vergemeinschaftung, die Gleichschaltung, die innerere Einheit der Volksvertreter im BT (Schlußfolgerung des Beitrag mit Broder) ist aber mal wieder was gesetzt? Genau, das, worin „wir“ auf immer einig sind/sein sollen.

Magda schrieb am 25.07.2010 um 19:03

„Wie soll ich das also anders verstehen …?“ Das frage ich mich auch. Die sind hier alle spitzfindig wie ein Nadelkissen.

Magda schrieb am 25.07.2010 um 19:04

korr. das „alle“ muss raus.

thinktankgirl schrieb am 25.07.2010 um 20:18

@walter aka rainer kuehn aka etc.Als Lektor biste auch ne Null! Original: „Wir werden diesem Antrag zustimmen. Das heißt, dass zum ersten Mal in der Nahostfrage alle Fraktionen des Hauses einen gemeinsamen Antrag haben.“ Einmal mehr taugte das antisemitische Ressentiment zur freiwilligen Gleichschaltung.

jayne: „Wo sehen Sie im oben verlinkten Antrag der Bundestagsfraktionen antisemitische Ressentiments?“

walter alias rk: Vor deiner Frage liegt ein (falsches) Vorverständnis. Eine Fehllektüre. Für die Vergemeinschaftung, die Gleichschaltung, die innerere Einheit der Volksvertreter im BT (Schlußfolgerung des Beitrag mit Broder) ist aber mal wieder was gesetzt?

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 21:49

Wie läufts mit den „Menschenzuchtstheorien“?

thinktankgirl schrieb am 25.07.2010 um 22:15

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 21:49 Wie läufts mit den „Menschenzuchtstheorien“? Fidelche, ich würde mir diese Bemerkungen an deiner Stelle ersparen. Das ist schon das letzte Mal nicht gut für dich ausgegangen. Schleich dich in dein Paralleluniversum!

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 00:31

Thinktankirl, ich bescheinige Ihnen keine Ahnung, die aber doppelt. (Bitte zweimal lesen.) Und grüßen Sie Herrn Kuehn.

Titta schrieb am 26.07.2010 um 01:21

„Und grüßen Sie Herrn Kuehn.“Ach, den gibt’s jetzt auch doppelt?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 01:25

Kuehn doppelt? so bescheiden ist der nicht. der tut es nicht unter 19 oder so!

lausemädchen schrieb am 26.07.2010 um 01:42

spricht da wohl jemand aus erfahrung?oder handelt es sich ganz platt um eine übertragung? immer gern. frau lernt ja hier immer noch dazu

Titta schrieb am 26.07.2010 um 01:42

Ach herrje, bin ich jetzt umzingelt?

lausemädchen schrieb am 26.07.2010 um 01:52

liebes titta, keine angst! das wär ja, als wenn chris roberts auf ’nem gig bei einer bekannten möbelkette, angst vor den anstürmenden fanmassen hätte:-) und nebenbei zum thema stalken: mein kommentar vorweg ging gar nicht an sie! vielleicht überprüfen sie da mal die eigene wahrnehmung.

Titta schrieb am 26.07.2010 um 02:07

@RahabAch herrje,bin ich jetzt umzingelt?

Titta schrieb am 26.07.2010 um 02:14

@lausmädchenAufregung umsonst.

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 04:21

@Titta mein gedächtnis läßt nach hier diederfreitagskritik1.twoday.net/stories/6420193/ findet sich die genaue zahl Kuehn stalkt sich 27-fach selbst?

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 09:54

Die „Charta der Hamas“ – gibt’s da antisemitische Ressentiments?

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 09:54

War Hitler wirklich Antisemit?

hibou schrieb am 26.07.2010 um 10:22

@ttg „schleich dich“

@rahab: „debil“

sind das umgangsformen?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 10:31

das, hibou, mußt du Geisel fragen! vielleicht weniger der umgangsformen wegen. eher ist da die frage, ob ‚debil‘ zu einer politisch gemeinten (hoff ich doch, dass es das war!) analyse taugt. also, hier ist die fundstelle aus dem von ttb angeschleppten Geisel-zitat „Er ist die Moralität von Debilen. “ wie das zur un-behinderten-konvention paßt – das wäre auch eine diskussionswürdige frage. und: wie war das nun mit dem „antiarabisch“ und „antijüdisch“ und dem „zu“ davor?

hibou schrieb am 26.07.2010 um 10:38

du brauchst dich ja net geisel anzupassen?

thinktankgirl schrieb am 26.07.2010 um 10:56

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 00:31 Thinktankirl, ich bescheinige Ihnen keine Ahnung, die aber doppelt. (Bitte zweimal lesen.) Und grüßen Sie Herrn Kuehn. 27 Nicks, das grenzt ja schon an Borderline, mein lieber kühner Rainer. Da ist klar, dass du ab und zu vergisst, wer du wirklich bist.

hibou schrieb am 26.07.2010 um 11:02

27?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 11:06

hibou ich passe mich nicht an ich nehme das wort auf, um eine nachfrage zu provozieren. immerhin benutzt der panzer’knacker’junge das zitat ja auch aus lust an provokation und publikumsbeschimpfung. und das – diese abgestandene masche – findest du in ordnung?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 11:13

@ttg

in jedem fall eine beachtliche zahl noch pikanter wird’s, wenn dieses dazugelesen wird -> lektoratkuehn.twoday.net/stories/beton-stalking/ mit besonderem augenmerk auf diesem sätzchen „so meine Erfahrung (auch als erzwungenes Pseudonym Damian Bold, Hinrich Brave und Georg Netzberg) “

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 11:23

„Thinktankirl, ich bescheinige Ihnen keine Ahnung, die aber doppelt. (Bitte zweimal lesen.) Und grüßen Sie Herrn Kuehn.“ Darf ich mich anschließen? Ich bescheinige thinktankgirl dasselbe. Hinzu kommet, für ein junges Mädchen ziemen sich keineswegs Sätzen wie:“ @fidelche Schade daß deine Mutter nicht ihr Zuchtwahlrecht benutzte … Damit haben Sie viele Vorwürfe, die Ihnen gemacht wurden bestätigt. Sie hatten wohl eine sehr schwere Jugendzeit.

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 11:25

Berichtigung: Hinzu kommt, für ein junges Mädchen ziemen sich keineswegs Sätze wie:“ @fidelche Schade daß deine Mutter nicht ihr Zuchtwahlrecht benutzte …

thinktankgirl schrieb am 26.07.2010 um 11:30

@rahab Ach, da outet sich rk mit seinen Mehrfachnicks im Freitag. Und er wurde auch noch dazu gezwungen. Bei Göller und Gibson hat er noch Gift und Galle gegen Mehrfachnicks gespuckt und sie als Symptom rechter Bloggerei denunziert. Was wollen er und fidelche denn immer hier im Freitag, wenn ihnen die redaktionelle Linie und die meisten Blogger stinken?

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 11:31

thinktankgirl, ich würde mir solche Bemerkungen an Ihrer Stelle ersparen. Das könnte sehr schlecht für Sie ausgehen. Sprechen Sie mal mit Ihrem Anwalt darüber. Wie lebt es sich so in Ihrem Paralleluniversum? Mit Ihren eigenartigen Theorien sind Sie in diesem Universum bereits „bekannt“ wie ein „bunter Hund“.

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 11:33

@ttg als mehrfachnicks selbstgespräche führen. legt sich mir als vermutung nahe.

thinktankgirl schrieb am 26.07.2010 um 11:34

@thinktankboy Fidelche, schleich dich in dein Paralleluniversum und verpeste hier nicht weiter die Luft.

thinktankgirl schrieb am 26.07.2010 um 11:35

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 11:31 thinktankgirl, ich würde mir solche Bemerkungen an Ihrer Stelle ersparen. Das könnte sehr schlecht für Sie ausgehen. Sprechen Sie mal mit Ihrem Anwalt darüber.

Schleich Dich!!!

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 12:10

thinktankgirl schrieb:“Schleich Dich!!!“ Warum so nervös?

Ich werde es fidelche ausrichen, dass Sie Ihn nicht mögen. Ist das ok?

thinktankgirl schrieb am 26.07.2010 um 14:34

@thinktankboy aka fidelche Es wäre besser für dich, Leine zu ziehen, bevor ich tatsächlich nervös werde.

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 14:38

@ thinktankgirl aka Silvia Gesell

uhhuu

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 15:58

„Titta schrieb am 26.07.2010 um 02:14 @lausmädchen“

Vielgelesene Titta, finden Sie nicht, daß Ihre bewußte oder unbewußte Fehlschreibung gerade in diesem Blog eine Entschuldigung wert ist?

Titta schrieb am 26.07.2010 um 16:17

@Rahab Bin deinen Links gefolgt. 27 nicks laut Selbstaussage von Rainer Kühn in der FC, stimmt. Laut lausemädchen aber nicht weiter beunruhigend, weil das nur anstürmende fanmasse ist. ??? Erst wird man aufs Podest gehoben (Titta die Große), danach wird einem Größenwahn wahlweise Minderwertigkeitskomplex diagnostiziert. Fertig ist das Feindbild. Traurig.

Titta schrieb am 26.07.2010 um 16:29

walter ter linde mal wieder dreist. konziliant, wie ich bin, tausche ich gern ein s gegen ein e, und die welt ist wieder ok. Kann ja alles mal passieren, gell-e. Bussi, von mir aus auch 27,bin da groß-zügig.

lausemädchen schrieb am 27.07.2010 um 19:34

@thinktankgirl „27 Nicks, das grenzt ja schon an Borderline, …“ da ist ihnen im eifer des gefechts wohl einiges durcheinander gegangen. wenn sie hier schon laienhaft und völlig daneben störungsbilder mit etwaigen personen in zusammenhang bringen wollen, empfehle ich vorweg als lektüre: Uexküll Psychosomatische Medizin ansonsten belassen sie es doch der einfachheit halber bei den gewohnt-bewährten beleidigungen. lausemädchen

ed2murrow schrieb am 27.07.2010 um 19:47

@ rahab Noch baden Sie im Stolz Ihres kurzfristigen und -sichtigen Erfolgs. Selbst Ihnen wünsche ich kein anderes Erwachen.

walter ter linde schrieb am 27.07.2010 um 19:48

@ Titta Kann auch bei Eva Herman passieren, nicht wahr, wo Sie immer den Hermann draus machen, der Sie gerne wären?

thinktankgirl schrieb am 27.07.2010 um 21:36

lausemädchen schrieb am 27.07.2010 um 19:34 @thinktankgirl „27 Nicks, das grenzt ja schon an Borderline, …“ da ist ihnen im eifer des gefechts wohl einiges durcheinander gegangen. wenn sie hier schon laienhaft und völlig daneben störungsbilder mit etwaigen personen in zusammenhang bringen wollen, empfehle ich vorweg als lektüre: Wenn ich mich richtig entsinne, bist du ja auch Teil dieser multiplen Persönlichkeit. Gut, daß du mich daran erinnert hast.

ed2murrow schrieb am 27.07.2010 um 21:40

@ TTG Sind Sie sich wirklich sicher, dass Ihr Argument der „multiplen Persönlichkeit“ ehrlich gemeint ist? Per favore, iniziamo ad essere sinceri. Almeno … noi!

lausemädchen schrieb am 27.07.2010 um 21:59

der tipp war gratis. ihrem kommentar entnehme ich, dass sie so gar nichts von dem, womit sie hier begrifflich um sich schmeissen, ermessen können. wenn ich an dieser stelle auf solches aufmerksam machen konnte, geschenkt. lausemädchen

lausemädchen schrieb am 27.07.2010 um 22:03

der kommentar ging an @TTG

thinktankgirl schrieb am 27.07.2010 um 22:16

lausemädchen schrieb am 27.07.2010 um 21:59 der tipp war gratis. ihrem kommentar entnehme ich, dass sie so gar nichts von dem, womit sie hier begrifflich um sich schmeissen, ermessen können. Nä, lausemädchen, immer schön ablenken von den kühnen Mehrfachnicks. Und selbst zur Sache irrst du dich: Die dissoziative Identitätsstörung [=multiple Persönlichkeit] weist eine hohe Komorbidität mit anderen psychischen Störungen auf, wie etwa zu Depressionen, Angststörungen oder auch Persönlichkeitsstörungen wie der Borderline-Persönlichkeitsstörung oder der Schizotypischen Persönlichkeitsstörung.

Titta schrieb am 28.07.2010 um 01:16

@ttg In seinem Privatblog nennt Rainer Kühn diverse Störungsbilder in Zusammenhang mit meiner Person, während lausemädchen in dem Blog hier dieses dann heftig moniert: „da ist ihnen im eifer des gefechts wohl einiges durcheinander gegangen. wenn sie hier schon laienhaft und völlig daneben störungsbilder mit etwaigen personen in zusammenhang bringen wollen“. Da scheint im Eifer des Gefechts (?!) doch wirklich einiges durcheinandergegangen zu sein.

thinktankboy schrieb am 25.07.2010 um 21:48

Diesen antiisraelischen Zusammenschluss gibt es nicht erst seit der gemeinsamen Abstimmung von FDP bis Linkspartei. Was diesen Zusammenschluss charakterisiert, hat der Publizist Eike Geisel schon vor fünfzehn Jahren geschrieben, nachzulesen in seinem Buch Triumph des guten Willens: „Im Namen des Friedens gegen Israel zu sein, ist etwas Neues. Denn dieses Ressentiment hat alle praktischen und politischen Beweggründe abgestreift. […] Dieser neue Antisemitismus erwächst weder aus niedrigen Instinkten noch ist er Ausfluss ehrbarer politischer Absichten. Er ist die Moralität von Debilen. Das antijüdische Ressentiment entspringt den reinsten menschlichen Bedürfnissen, es kommt aus der Friedenssehnsucht. Es ist daher absolut unschuldig, es ist so universell wie moralisch. Dieser moralische Antisemitismus beschließt die deutsche Wiedergutwerdung insofern, als sich durch ihn die Vollendung der Inhumanität ankündigt: die Banalität des Guten.“

Diese Banalität sah man in der Hissung der „Deutschland-Fahnen“ an den geliebten Autos während der Fußball WM und im Parlament. Schwarz-rot-geil allenthalben, Widerspruch oder gar Kritik so unerwünscht wie zwecklos. „War früher die so genannte Judenfrage das überparteiliche Band, das die Deutschen zusammenhielt, so ist es heute die Palästina-Frage, die ein Gefühl der nationalen Einheit erzeugt“

Das viele hier in diesem Forum auch einmal im Mainstream mit schwimmen wollen ist verständlich, aber trotzdem falsch!

Phineas Freek schrieb am 25.07.2010 um 23:18

Nun Rahab, mindestens ebenso debil, wie die Adressaten in Geisels gar nicht so üblen Polemik. Dieser „Triumph des guten Willens“ schließt aber nun gerade auch seine eifrigsten und vorgeblichen DEUTSCHEN Kämpfer gegen wirklichen und vermeintlichen Antisemitismus mit ein. Ersetzt man den Begriff des Antisemitismus im obigen Zitat durch den bedingungslosen Philosemitismus seiner angeblichen Bekämpfer von der Paranoiafront negativer Deutschtümler, können sich diese Wirrköpfe endlich guten Gewissens und ganz offen selber mit einreihen – in die DEUTSCHE Einheitsfront debiler Moralität und anti??? – DEUTSCHER Wiedergutwerdung. Somit bekommt dann auch die offenkundige „Banalität des Guten“, inkl. auch derer des verwirrten Panzerbübchens, endlich Ihren RECHTEN und authentischen Platz in der völkischen Gemeinschaft zugewiesen.

hagen.schumacher schrieb am 26.07.2010 um 01:43

nu frag ich mich: wie senil muß eine sein, um ständig auf geisel-zitate zu reagieren!

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 04:25

ttb also nicht nur debil sondern auch senil? das haben Sie gesagt!

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 09:52

Ich frag mich immer wie debil und senil muss jemand sein, keine Lehren aus der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1944 gezogen zu haben.

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 09:53

Ich frag mich, haben die“ Protokolle der Weisen von Zion“ keine antisemitische Ressentiments zur Grundlage?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 11:08

interessante frage! war es nicht fidelche, welcher mal die frage in die runde warf, ob andere AUCH an diesen text glaubten?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 14:55

debil, debiler, debilst – eine konjugation nach art der panzer’knacker‘?

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 15:12

Meine Emotionen genau hier: glugg glugg donald dugg (interner link abgesoffen)

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 08:42

hier mal ein etwas nüchterner bericht http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/kaempfer-fuer-den-frieden/

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 20:02

Nüchtern ist gut, nach dem Aufklärungsblog über bedröhnende Konsumweisen.

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 12:20

Zur Aufmunterung für die Freunde von Hisbollah-Aktivist Claus Ludwig, die Freunde der Hamas und allen Israelgegnern ein Lied von einem mir unbekannten Künstler:

Switch Reloaded Osama Bin Laden von Clipfish

Ich empfehle den Gegnern Israels ihre Diskursniederlage nicht zu schwer zu nehmen. Einfach etwas mehr das Hirn benutzen und aus der Geschichte (letzten 100 Jahre), wenigstens versuchen etwas zu lernen. Dann „renkt“ sich alles wieder ein.

PS: Im Hintergrund des Videos ist ganz kurz der blutjunge PF zu erkennen.

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 12:49

dai-dai-yenu, dai-dai-yenu, dai-dai-yenu, dayenu-dayenu en.wikipedia.org/wiki/Dayenu paßt, gegen alle nudniks dieser welt zu singen!

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 15:17

Guter Link. Funktioniert.

Fritz Teich schrieb am 26.07.2010 um 15:03

Nicht gegen „KLinken“-Schelte:<<das antisemitische Ressentiment>>

Dann schreib doch mal was Positives ueber die Blockade? So ganz selbstverstaendlich ist so eine Blockade ja nicht und Krieg findet auch nicht statt, der sie rechtfertigen koennte, wenn sie denn im Krieg, den es ja nach einsamer israelischer Ansicht staendig gibt, im Sinne des Kriegsrechtes gerechtfertigt waere. Schreib auch mal, warum der Krieg Israels gegen seine Nachbarn sein muss.

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 15:16

Wer schreibt hier endlich mal was Positives über die Politik Deutschlands von 1933 bis heute?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 15:30

wer schreibt hier endlich mal was offen positives über duce Jabotinsky?

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 15:33

„Wer schreibt hier endlich mal was Positives über die Politik Deutschlands von 1933 bis heute?“ So eine „gemeine“ Frage!

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 15:39

wer schreibt hier endlich mal was echt positives über Begins terroristische karriere?

walter ter linde schrieb am 26.07.2010 um 15:50

Wer schreibt hier endlich mal die Kommentare ab? Und zwar – sagen wir – tausend Mal ins Nachhilfeheft. So, und nun bitte was Originelles.

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 15:55

originell wäre, der panzerknackerjunge erklärte mal den aus seiner sicht bestehenden zusammenhang zwischen einem deutschen bundestag, einem in Jerusalen geborenen lutherischen bischof und der debilität von Eike Geisel!

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 16:37

Verehrte Frau Rahab, mir fällt auf, Ihre Kommentare erhalten jedesmal 5 Punkte. Sie müssen sehr beliebt sein in diesem Forum. Den Zusammenhang transformieren diese 4 Worte:

Gleichschaltung Volksgemeinschaft deutsche Wiedergutwerdung Banalität des Guten

Ist für Sie die „Moralität von Debilen“ nicht erkennbar?

Rahab schrieb am 26.07.2010 um 16:51

liebes panzer’knacker’junges aka ttb,

da mein posting „nu frag ich mich: wie debil muß einer sein, um ständig Eike Geisel zu zitieren“ keinen anklang fand und entfernt wurde, sehe ich mich außerstande, mich ohne verletzung der nettiquette dazu zu äußern, wie und bei wem genau transformiert in diesem deinem blog die „Moralität von Debilen“ erkennbar wird.

Uwe Theel schrieb am 26.07.2010 um 17:13

@ thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 16:37   Es stellt schon ein veritables Dokument begrifflicher Verwirrtheit dar einen Passus lesen zu müssen wie diesen: Den Zusammenhang transformieren diese 4 Worte: Gleichschaltung Volksgemeinschaft deutsche Wiedergutwerdung Banalität des Guten

Der „Zusammenhang“ von dem Rahab sprach, war der den Sie, ttb, sähen in der Ernennung von Bishoff Munib Junan und einer gemeisamen entschließung des Deutschen Bundestags in der Gaza-Frage und dem Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Texte Eike Geisels, bzw. dieser Zweifel an der geistigen Verfassung dieses Autors. Ohne diesen Zusammenhang selbst je expliziert zu haben, erklären sie uns jetzt, dieser würde durch die von Ihnen genannten vier Begriffe „Gleichschaltung Volksgemeinschaft deutsche Wiedergutwerdung Banalität des Guten“ transformiert. Ohne uns also den nachgefragten Zusammenhang je in seiner Urform erklärt zu haben konfrontieren Sie uns jetzt mit seiner „Transformation“ (Falls sie es nicht wissen: Transformation bedeutet „Umformung“), allerdings wieder, ohne uns zu sagen, was das denn nun für eine Form sei und welchen veränderten Inhalt sie transportierte, beinhaltete. Von den vier „Begriffen“ mit denen Sie da klappern ist einer ein Begriff aus der Politologie, der das Vorgehen der Nazis zu Iher Machtergreifung beschreibt, der andere ist ein Nazibegriff par excellence und die beiden anderen sind Wortgetüme, die nur einem mechanischen Wortgenerator ohne menschliche Intelligenz entspringen könnten, wenn überhaupt. Lieber ttb, man würde ja gerne annhemen, das Sie über Ihre eigenen Texte nachzudenken in der Lage seien, wenn Sie sie schreiben, aber ich zweifele zutiest daran.

eykiway schrieb am 26.07.2010 um 17:19

Warum Fahrt ihr nicht mal Bus in Israel. Eine Cassandra kommt und endlich wäre Ruhe. Der Kommplette Blog erinnert mich an den Kindergarten. Niveau ist was anderes

Uwe Theel schrieb am 26.07.2010 um 17:34

Werter Eykiway  Erstens heißen die Raketen „Qassam-Raketen“ oder „Kassam-Raketen“ (arabisch ‏صاروخ القسام‎, DMG Ṣārūḫ al-Qassām) und zweiteens ist das Niveau, das Sie mit Ihrem Vorschlag in realiter vorschlagen tatsächlich unterirdisch, wenn sie sich die Einschlagstelle mal bildlich vortstellen, entspricht aber wohl Ihren Maßstäben, wenn Sie die Kritiker von TTB mit ihm und seinen Fans und eventuellen Doppelgängern in einen Topf werfen. Intelligente Kritik geht anders.

eykiway schrieb am 26.07.2010 um 18:07

Ich weiss wollte mich anpassen. Ubahn mässig gel

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 19:03

Herr Theel, schön dass Sie auch mal vorbeisehen. Sie haben nicht ganz Unrecht. Man müsste Geisel gelesen haben um die Wörter „deutsche Wiedergutwerdung“ und „Banalität des Guten“ zu verstehen. Dies würde, vermute ich, den Rahmen sprengen. Wer Aischylos, wie Sie, sehr “unglücklich“ in sehr „unglücklichen“ Zusammenhang bringt, dürfte vor einem unüberwindlichen Hindernis stehen. Ich würde mich sehr freuen wenn ich Sie, sozusagen als Experten, in meinem neuen Blog „Versuchsmenschen“ begrüßen dürfte.

PS: Vielen Dank für den Aufklärungsversuch an Herrn Eykiway

Uwe Theel schrieb am 26.07.2010 um 19:25

@ thinktankboy am 26.07.2010 um 19:03   ad Versuchsmenschen: Ihr Vokabular wird immer faschistoider, was man von Aischylos sicher nicht sagen kann. Für Sprache könnte man mich als Experten bezeichnen. Dass Sie als solcher in irgendeiner Fachrichtung sicher nicht auftreten können, offenbart Ihre Wertschätzung von Begriffen, die im neueren Deutsch gemeinhin als „Unwörter“ bezeichnet würden. Eine Bezeichnung, die sprachlich auch nicht astrein ist, aber wie soll man solche Wirrniss, wie sie Ihrem Kopf genehm zu sein scheint und daraus auch noch strafverschärfend in scheinbarer Satzform hervortritt sonst schon nennen, ohne eventuell straffällig zu werden?

thinktankboy schrieb am 26.07.2010 um 20:05

Mit Verlaub, Herr Theel, Ihre früheren Äußerungen bezüglich Menschenzucht in Verbindung mit Aischylos halte ich für extrem faschistoid. Inwiefern mein „Vokabular immer faschistoider“ wird, ist nicht nachvollziehbar. Ich würde mich freuen wenn Sie Ihren, aus meiner Sicht, unerhörten und unhaltbaren Vorwurf, trotz der Wirrniss, wie sie Ihrem Kopf genehm zu sein scheint, begründen könnten.

Uwe Theel schrieb am 26.07.2010 um 21:40

@ thinktankboy aka fidelche am 26.07.2010 um 20:05 Ganz unverblümt Fidelche, jemand der einen altphilologische Begriffsbestimmung nicht von faschistischer Begriffshuberei unterscheiden kann, sich hier unter neuem Pseudonym als angeblich neuer Blogger einschleicht, um weiter sein Süppchen zu kochen, der ist es kaum wert, dass man mit ihm auch nur ein Wort wechselt. So sei versichert, dass ich hier Deine Wortdrechseleien und Ideologieschwaden nur für eventuell lesende Dritte kommentiere, auf dass der geistige Flurschaden begrenzt werde, den Du anrichtest. Dir den faschistischen Gehalt Deiner Worte zu erkären, hieße wahrscheinlich Eulen nach Athen zu tragen. Ansonsten wäre es sowieso sinnlos.

thinktankboy schrieb am 27.07.2010 um 08:54 Ich werde Ihren Kommentar an fidelche weiterleiten, Herr Theel. Wer gegen Krieg anschreibt (Nie wieder Krieg) kann nicht verhindern, dass das Wort Krieg in seinem Vokabular ist. Wer gegen „Gleichschaltung“ und „völkisches Denken“ anschreibt, kann nicht verhindern, dass Wörter wie „Gleichschaltung“ und „Volksgemeinschaft“ in seinem Vokabular vorkommen.

Uwe Theel schrieb am 27.07.2010 um 13:17

@ thinktankboy am 27.07.2010 um 08:54 Es geht nicht darum, welche Wörter, Begriffe Ihrem Vokabular eigen sind, sondern welche Art von Sätzen, sie damit bilden, welche Sinnzusammenhänge, bzw. welche Verwirrung sie dabei stiften. Ihrem Sprachgebrauch, zeichnet sich, identisch zu dem des fidelche dadurch aus, dass Sie entweder endlose Stichwortlisten geben, zu denen die anderen Blogger Stellung zu nehmen hätten, ohne, dass Sie zuvor ersichtlich gemacht hätten, was Sie in eigengedanklicher Arbeit damit selbst anfangen. Statt solcher Arbeit präsentieren Sie wie fidelche dann endlose Textpassagen von Autoren, bzw. verweise auf diese, die angeblich Ihre Meinung stützten, bzw. selbst wiedergäben (Wer war da übrigens eher da? Die Henne oder das Ei?); das war es, was ich angelegentlich schon einmal als „Texthuberei“ ohne eigene Interpretationsleistung bezeichnete. Wenn dann diese Autoren z.B. durch mich kritisiert oder auch gegen Ihre oder fidelches falsche Vereinnahmung in Schutz genommen werden, entrüstet sich der Typus fidelche darüber, persönlich ungerecht angegriffen worden zu sein. Intellektuelle Gesprächsführung und Wissenschaftlichkeit gehen anders.

Lieber ttb aka fidelche, Sie brauchen Ihrem alter ego fidelche nichts auszurichten, ich habe ihm all das schon mehrfach in anderen Zusammenhängen erklärt.

thinktankboy schrieb am 27.07.2010 um 17:59

Herr Theel, zwei kurze Absätze im Blog mit exakt 140 Wörtern sind für Sie endlose Textpassagen. Sind „Texthuberei“? Wie lange sind die Texte, die Sie ansonsten lesen? Zwei oder drei Sätze? Infolgedessen würde ich Ihnen Micky Maus Hefte empfehlen. In diesen Sprechblasen dürften ein bis zwei Sätze stehen, die Sie dann hoffentlich verstehen werden.

Herr Theel, durch “fidelches cosmos“ und durch Ihre „Tätigkeit“ bei der „Frankfurter Rundschau“ sind Sie mir ein Begriff. Dadurch sind Sie ein „berühmter Mann“ geworden. Insoweit freut es mich mit Ihnen kommunizieren zu dürfen. Natürlich war Aischylos nicht faschistoid. Nur Ihre unwissenschaftliche Verharmlosung und Entschuldigung des „Zuchtbegriffes“, bei Gesells sozialdarwinistischen, rassistischen Menschenzuchttheorien, mit Aischylos empfinde, nicht nur ich, empörend. Ist Ihnen bekannt, wann Aischylos lebte und wann Gesell starb? Offenbar benötigen Sie Informationen über die Verbrechen der Nationalsozialisten zwischen 1933 bis 1945. In dieser Zeit wurde (auch Gesells) Antisemitismus, Rassismus und Menschenzucht an Menschen „in die Praxis umgesetzt“. Drei Jahre nach Silvio Gesells Tod! Einige dieser Informationen über die Zeit von 1933-45 erhalten Sie in meinem Blog „Muttertag und Mutterkreuz“.

Lieber Herr Theel, es ist angenehm, dass Sie wieder zum „Sie“ zurückgekehrt sind. Diese Distanz ist wohltuend.

Uwe Theel schrieb am 27.07.2010 um 18:24

@ thinktankboy schrieb am 27.07.2010 um 17:59 Gerne gebe ich Ihnen Nachilfe gerade aus der Distanz der Differenz: „Testhuberei“ ist eine qualitative Bezeichnung für eine falsche Methode wissenschaftlichen oder intellektuellen Arbeitens, kein nur über Quantifizierung festzulegendes Merkmal. In Ihrem neuesten Blog üben sie dies übrigens in Verbindung mit nicht argumentierenden „Inhaltsangaben“ schon wieder. Dazu müssen sie nicht expressis verbis abschreiben, im Internet genügt Verlinken, worauf ich auch schon hinwies.

Ihr Aischylos-Gesell-„Argument“ schrieben Sie jetzt übrigens zum wiederholten Male bei sich selbst (=fidelche) ab. Breitgetretener Quark wird nicht stark.

7 Kommentare leave one →
  1. 8. Oktober 2010 12:39

    So langsam bin ich fast enttäuscht, dass ich nicht zur Avantgarde gehörte. Ein paar Perlen seitens des Com-Managements waren schließlich immer drin. Nur hier findet sich nichts von mir. Nun gut – irgendwie werde ich darüber hinweg kommen.

    Gefällt mir

    • 8. Oktober 2010 13:40

      Red mal mit thinktankboy. Vielleicht läßt sich was machen.

      Übrigens, zum Thema DDR wollt ich was schreiben. Ist 20 Jahre danach nicht so einfach, wie ich dachte. Vor 20 Jahren hätte ich mich leichter getan. Aber ich arbeite daran.

      Gefällt mir

    • 9. Oktober 2010 21:44

      Also ich komme nicht über Uwe Theel hinweg, der – wörtlich – „nur für eventuell lesende Dritte kommentiert“; und ich dachte bisher, er kommentiert allein für mich.
      Ich bin nicht mehr lustig!

      Gefällt mir

      • 9. Oktober 2010 21:55

        Hi Rainer, was gibts neues von der Buchmesse? Uns Uwe war bei thinktankboy in bekannter Form. Übrigens hat du h.vannnas Kommentar gelesen?

        https://thinktankboy.wordpress.com/2010/10/05/%E2%80%9Efreitags-avantgarde%E2%80%9C-vol-7/#comment-1045

        Gefällt mir

  2. G. B. permalink
    14. Oktober 2010 05:14

    Ein sehr wichtiger Blog.

    MhG Gill

    Ich will es so formulieren:
    Wenn nur noch Hundert sehen können, müßten die anderen Tausend zuhören.

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