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Der „Teufel“ und die „lieben Götter“

7. Januar 2011

Das „Freitagsforum“ besteht, aus meiner Sicht, zu 80 % aus religiösen (katholischen, evangelischen, gynozentrischen, islami(sti)schen) BloggerInnen. Wer Luthers Antisemitismus, die Menschenfeindlichkeit der Bibel oder des Korans kritisiert, dem wird falsche Bibelexegese vorgeworfen, oder bekommt zu hören, dass der Koran außerhalb jeder Kritik steht, da er „göttlich“ sei. „Feministische Bibelexegese“ ist für die Frauen des Forums, welche an die „Große Göttin“ glauben, Voraussetzung jeder Religionsdiskussion.  Wenn es um den Staat Israel geht, sind sich geschätzte  95% des Forums einig, dass der Jüdische Staat an allem Unheil im Nahen Osten die Hauptschuld trägt. Der iranische Gottesstaat wird in diesem „ehrenwerten Forum“ von vielen Schreibern gegen jede „westliche“ Kritik verteidigt. Hinrichtungen wegen außerehelichem/ homosexuellem Geschlechtsverkehr werden in der „Freitagscommunity“ gerne und oft verharmlost. Mit Gleichsetzungen von Kommunismus und Nationalsozialismus werden die Verbrechen der „deutschen Hitlerei“, wie  zuletzt von einigen Bloggern, relativiert. Der Nationalrevolutionär Ernst Niekisch hätte  seine helle Freude an der „Nationalbolschewisten-Fraktion“ um „Phineas Freek“ und „Konsorten“. Die wenigen Schreiber, die in dem Forum dagegen ankämpfen, dürfen ungestraft mit primitivsten Beleidigungen, wie, „bist du völlig durchgeknallt? nur weil einige sich von dir nicht gern ficken lassen?“, belegt werden.  In diese Atmosphäre stellte Freitagsblogger „Hibou“ meinen Text „Was ist (heute) links“, mit eigenen Bemerkungen versehen, im „Freitag“ ein. Nach wenigen Kommentaren wurde das Blog von der Redaktion gelöscht. Wenig später stellte „Hibou“ in einem Blog die Frage, was ist heute links… .wenn „Der Freitag“ Blogs löscht….. :-))
Empörte „(Schein)Heilige“ schrieben:

Emma in Uniform schrieb am 06.01.2011 um 15:48: „hehe, lol, giggel, habense wieder reingemacht? mach ma lieba wieder Lutscher-Discotracks-Rezension, oder gefühlige Schubidu-Poesie für die Oscar-Hirnis von nebenan.“

Magda schrieb am 06.01.2011 um 13:38: „Und ich habe auch a.a.O. kommentiert. Mensch, was ist das für ein destruktiver Scheiß. Wirklich.“

Fro schrieb am 06.01.2011 um 20:20:“ Für den Beton-Oscar wirst du aber erst nominiert, wenn du die Überlegungen der Israelischen Militärstrategen, den Iran mit Atombomben anzugreifen, kritisierst oder dich gegen eine Bücherverbrennung der uralten Bücher Silvio Gesells aussprichst.“

Wenige schreiben noch dagegen an:

Achtermann schrieb am 06.01.2011 um 14:11: „Es ist schon beachtenswert, wie die Vertreter der Political Correctness auf den Plan treten und moralisierend kommentieren. Dass Rechtsradikales in der FC unerwünscht ist, kann ich nachvollziehen, dass politische Positionen, die die eigene von links in Frage stellen, nicht community-compatibel sein sollen, ist für mich demokratisch defizitär.“

derDonnerstag schrieb am 06.01.2011 um 19:32: „Schreibverbot … Denkverbot … Totalamnesie … Diktatur             Schon interessant, wie hier teils dieselben Leute – nicht ut, aber seine Freunde – von Petzerei schwafeln und sich Dolchstoßlegenden ausdenken, wenn unser Freund vom iranischen Propagandaministerium nach mehr als 40 Sudelblogs endlich rausfliegt, aber auf einmal ganz autoritätshörig werden, wenn es um einen Linken geht, dessen Meinung ihnen nicht passt.“

hibou schrieb am 06.01.2011 um 17:15: „was verstiess denn gegen die Nettiquette? Hab doch gar net auf den Teufel fidelche verlinkt?? Und war aeusserst höflich – was einige hier net können :-))“

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass ich für die „Betbrüder und Betschwestern“ des „Freitagsforums“ der leibhaftige Teufel bin. Warum eigentlich? Was war und ist so verwerflich an meinen Ansichten, liebe „Freitagscommunity“? Wenn ich dieses „Freitagsforum“ mit seiner verantwortlichen Redaktion betrachte, bekomme ich Angst.  So sehr ich Merkel und Westerwelle verachte, so sehr ich die „rot-grüne“ Bombardierung Jugoslawiens kritisiert habe, muss ich im Nachhinein sagen: Gut dass wir Merkel und Westerwelle haben, gut dass wir Schröder und Fischer hatten. Wenn dieser blinde, antisemitische, nationalbolschewistische, religiös motivierte Hass der „Freitagscommunity“, in diesem Lande auf Regierungsebene einziehen würde, stünde die „Apokalypse“ kurz bevor.

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165 Kommentare leave one →
  1. 7. Januar 2011 13:15

    „Gut dass wir Merkel und Westerwelle haben, gut dass wir Schröder und Fischer hatten.“

    Es ist schon bitter, wenn man so was sagen muss!

    Beste Grüße

    dr.b

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    • 7. Januar 2011 14:01

      „Gut dass wir Merkel und Westerwelle haben, gut dass wir Schröder und Fischer hatten.“

      Bitter, aber besser als der „Freitags-Gottesstaat“.

      Schöne Grüße
      M.B.

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    • 7. Januar 2011 19:33

      Der Bürger und der Konservative bewahrt manchmal etwas, wovon die (falsche) Linke reflexions- und kenntnislos fortgeschritten ist.

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  2. 7. Januar 2011 13:58

    Die nationalrevolutionären und nationalbolschwewistischen Strömungen, verstehen sich als antiwestlich, antiamerikanisch, antizionistisch und antiindividualistisch. Nationalrevolutionäre streben stets eine „Querfront“ an: auf nationaler Ebene arbeiten sie an einem Bündnis zwischen rechts- und linksradikalen Gruppierungen zur Abschaffung des liberalen Rechtsstaats und Ausmerzung des „Amerikanismus“. Weltweit unterstützen Nationalrevolutionäre nationalistische, regionalistische und islamistische Bewegungen und Regimes, besonders wenn diese sich offensiv gegen die Vereinigten Staaten von Amerika, Israel und die gesamte westliche Werte- und Staatengemeinschaft wenden. Der Hitlerkritiker von rechts, Ernst Niekisch war es auch der 1919 Silvio Gesell zum Finanzmann in der „Münchner Räterepublik“ berief.
    Zu einer Renaissance nationalrevolutionärer Ideen kam es in den späten 1960er Jahren in Deutschland, als sich parallel zur „Neuen Linken“ auch eine „Neue Rechte“ formierte. Die völkische „Solidaristische Volksbewegung“ um Lothar Penz engagierte sich in der Ökologiebewegung. In der Freitagscommunity propagierten oder huldigten im Jahre 2010 BloggerInnen wie „thinktankgirl“, „Columbus“, „Uwe Theel“, „Fro“ und „Rahab“ die völkischen, antisemitischen, sozialdarwinistischen Theorien Silvio Gesells („Zinsknechtschaft“), während nationalbolschewistische „Freitagsblogger“, wie „Phineas Freek“ mit seinen Adepten gegen die USA und Israel hetzten.

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  3. 7. Januar 2011 14:10

    Lieber Fidelche,

    ja – du bist der Teufel und der Grund dafür ist auch denkbar einfach. Sei aber beruhigt – du bist gewiss nicht der Einzige. Im Freitag hat sich eine „Gemeinschaft“ herausgebildet, die das Private zum Politischen macht – und zwar in der denkbar negativsten Form. Dabei möchte ich den Protagonisten nicht einmal niedere Beweggründe unterstellen, denn der eigenen Menschelei im Sinne Nietzsches ist man oftmals hilflos ausgeliefert. Was du tust und was auch ich zuweilen tat, kommt einem Tabubruch gleich. Wenn du dich ein wenig mit den Meinungsbildern beschäftigst, wird dir auffallen, dass die Motivationen oftmals in der Geschichte der Personen zu finden sind und diese sind eben nicht objektiv. Es spielen Verlustängste, erlittene Verluste, Religiositäten, Soul Searching, Einsamkeit und der von Herzen kommende Wunsch nach Anerkennung, nach Annahme eine Rolle. Aus diesen Zuständen lockst nicht nur du eine Abwehrreaktion hervor, die durch die sich angegriffen fühlenden User nicht unterdrückt werden kann. Nein, pädagogisch bist du nun einmal nicht in deinen Auslassungen und bietest wenig Raum, sich dir anzuschließen oder deine Inhalte diskutieren zu können. Menschen, die ihr Weltbild schützen möchten, weil es ihnen Halt gibt, so zu kommen, muss zu einer Art Verdammung führen – das ist eine logische Konsequenz. Die Folge ist, dass Angepasstheit und Menschelei in der Community honoriert werden, Kritik jedoch nicht – es sei denn, sie bewegt sich in dem ihr zugestandenen Rahmen.

    Menschen, die in sich zurückgezogen nur ihr Sein als gültig ansehen – meist aus Selbstschutz heraus -, können Reflektion zwar einfordern, sind dazu jedoch selbst nicht in der Lage. Und weil sie das nicht sind, spiegeln sie ihre eigenen Defizite flächendeckend. Es fehlt einfach die Gelassenheit und das Selbstbewusstsein, das dazu nötig wäre. Während meiner Zeit in der FC, in der ich zu diversen Usern auch private Kontakte unterhielt, kam ich immer wieder in Berührung mit einer gewissen Hoffnungslosigkeit, die sich hinter Selbstdarstellung und Politisiererei verbarg. Für das eigene Sein benötigt man, durch das Fehlen wirklicher Freude, ein Vehikel, auf dem man dennoch fahren kann und diesem wirfst du Stöckchen in die Speichen. Es ist also kein Wunder, dass man auf dich reagiert, wie man reagiert.

    Und nein, bevor man wir das vorwirft. Ich „verurteile“ die Menschen ob ihrer Art nicht. Ich stelle einfach nur fest, dass ein konstruktives Miteinander in einer Welt der emotionalen Denkverbote nicht realisierbar ist. Es ergibt keinen Sinn gegen vordergründig politische Haltungen anzuschreiben, wenn der „Gegner“ in Wahrheit ganz im Inneren sitzt. Man redet oder schreibt zwangsläufig aneinander vorbei. Übrig bleiben Verachtung und Missgunst bis hin zum offenkundigen Hass. So wird denn auch die Diskussion hier über die Nutzer des Freitag zu keinem Ergebnis führen, außer dazu, dass man sich gewiss wird, dass eine Diskussion auf einer wirklichen konstruktiven Sachebene einfach nicht möglich ist.

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    • 8. Januar 2011 11:14

      „Teufel“ ist nur der falsche Ausdruck für Luzifer (von lat. lux, lucis). Gemeint ist also der Licht- oder Erkenntnisbringer!

      Beste Grüße

      dr.b

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  4. 7. Januar 2011 15:10

    „In diese Atmosphäre stellte Freitagsblogger „Hibou“ meinen Text „Was ist (heute) links“, mit eigenen Bemerkungen versehen, im „Freitag“ ein. “
    kann man das blog mit hibous bemerkungen noch irgendwo nachlesen? würd‘ mich interessieren, was er dazu geschrieben hat.

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    • 7. Januar 2011 15:18

      Nein – das kann man nicht mehr. Der Blog wurde vollständig gelöscht.

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      • 7. Januar 2011 15:25

        war eben auf hibous seite, da konnte ich auch nix finden. naja, egal.

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      • 7. Januar 2011 16:40

        Hi Goreflexi,
        wir könnten mal bei Hibou nachfragen. Übrigens, wieso hast du dein Avatar geändert. Das vorherige gefiel mir besser.

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        • 7. Januar 2011 19:44

          Flexi, auch mir gefielen Deine alten Avatare 7.000.000.000 mal besser. Auch wegen der Erwartbarkeit der Erkennbarkeit.
          (Supi formulieri, gell.)

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        • 7. Januar 2011 19:52

          Rainer, da stimme ich zu. Ich kaufe mir jetzt zwei halbe Bier (Weißbier) Vielleicht melde ich mich aus meiner Kneipe in zwei Stunden wieder.

          Grüße

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    • 7. Januar 2011 19:02

      Hab aber nen eigenen Blog nit meinen „Bemerkungen dazu eingestellt. Heisst „Was ist links“

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  5. 7. Januar 2011 15:21

    Scheinbar erledigt sich das „System Freitag“ selbst:

    ——————Zitat——————-
    Fritz Teich

    07.01.2011 | 14:45
    Stalinistischer Freitag
    stalin freitag
    Jetzt kann ich nicht mal mehr in meinen eigenen Artikel kommentieren. Schlimm genug, dass da Gedichte geschrieben werden, nun muss ich auch noch die Dummdrossel Nil unwidersprochen ertragen. Aber es ist mir egal. Habt Spass aneinander und dem unsaeglichen Herausgeber. Ueber Sarrazin zu diskutieren lohnt sich nicht. Immerhin ganz witzig Kaube in der FAZ vom 07.01. freitag.de geht jetzt ungelesen in den trash

    ————Zitat Ende———–

    Ich kopiere das mal rüber, bevor es gelöscht wird.

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    • 7. Januar 2011 19:45

      Tolle Teich-Tags!

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  6. 7. Januar 2011 16:37

    Bürger Fro schreibt heute: „Nun hat er sich auch mit seiner Veröffentlichungs-Aktion als „Freund“ des Denunzianten-Blog-Betreibers Fidelche geoutet, der sich zur Aufgabe gemacht hat, mit der Methode der Denunziation, die FC in seinem Sinne zu erziehen.“

    Der „Bürger Fro“ kennt vielleicht alle guten Schwammerlplätze des Nordens, ansonsten hat er von nichts, auch nur den Hauch einer Ahnung. Wer Interesse an keiner Information hat, kann sich beruhigt an „Bürger Fro“ wenden.

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    • derSamstag permalink
      7. Januar 2011 16:50

      Fro schrieb am 07.01.2011 um 16:19: „@Alien Ja, kann ich mir gut vorstellen, dass so etwas nervt – auch dD gerade. Und vor allem bringt es den Nervern selbst den Nachteil ein, dass sie beim unbeteiligte Leser in diesen Situationen keinen besonders guten Eindruck machen. Ich würde das einfach ignorieren, oder aus einer souveränen Haltung heraus kurz kontern, wenn dir was passendes einfällt. Nimm es mal nicht persönlich.

      @dD Merkst du nicht, dass du hier die Rolle eines missionarischen Eiferers spielst, der immer die selben Geschichten runterleiert, die ich zumindest nicht mehr lesen will. Warum willst du ständig irgendwelche Leute belehren und ihnen offensichtlich Unzutreffendes unterstellen? Ich lese deine Kommentare schon garnicht mehr. Du schadest deinen Glaubwürdigkeit. Schade eigentlich.“

      Freitagsblogger „Fro“ strebt offenbar eine „Querfront“ an.

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    • 7. Januar 2011 16:50

      Wobei der brave Bürger Fro hiermit ja auch auf faszinierende Weise und sehr lebendig zeigt, wie Denunziation funktioniert. Ob ihm das bewusst ist?

      *hust*

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      • fro permalink
        7. Januar 2011 17:52

        @Tiefscharf

        „Wobei der brave Bürger Fro hiermit ja auch auf faszinierende Weise und sehr lebendig zeigt, wie Denunziation funktioniert.“

        Was ist Denunziation für dich?

        Ist es schon Denunziation, wenn ich euch als „tratschende Blogwarte des uns begleitenden Denunzianten-Clubs“ bezeichne?
        Für mich sind das komprimierte Informationen, die ich sogar noch näher erläutert habe. Und wenn ihr es nicht versteht, kann ich es – sobald ich Zeit habe – auch noch etwas genauer ausführen.

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        • 7. Januar 2011 18:05

          Lieber Fro,

          Denunziantentum ist für mich, hibou dort vor den anderen Usern ganz bewusst bloßzustellen oder es zumindest zu versuchen, vermutlich aus eine Reflex heraus. Zudem wird hier nicht denunziert, sondern bereits Geschriebenes aufgegriffen. Denunziation hieße, zum Schaden des Denunzierten denjenigen „anzuzeigen“. Das tut hier aber niemand, denn die Texte sind längst netzweit publik. Hier werden Beiträge und Äußerungen der Freitagsblogger, die bereits erschienen, diskutiert. Nicht mehr, nicht weniger. Das ist keine Denunziation. Du aber machtest Deine Mit-Freitagianer auf Hibous Aktivitäten hier aufmerksam.

          Du kritisierst nicht seine Rede, du schwärzt ihn bei „deinen Freunden“ an, weil er hier etwas geschrieben hat.

          Denk mal drüber nach.
          Übrigens möchte ich auch dir keinen Vorsatz unterstellen, dich nur darauf hinweisen, was eigentlich geschieht.

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        • fro permalink
          7. Januar 2011 18:31

          Hallo Tiefscharf

          Nun ja, jeder konnte sehen, dass Hibou einen Beitrag von Fidelche veröffentlichen wollte (was mich übrigens nicht gestört hat) . Ich will Hibou keinen Schaden zufügen – er ist sicher ein netter Kerl. Es ging mir da nur um die Darstellung der Zusammenhänge wegen der Reaktionen auf ihn.
          Sorry Hibou, falls du mitliest.
          Ich finde schon, dass es sich hier um einen Denunzianten-Blog handelt. Ich werde hier mehrfach als Antisemit bezeichnet, weil ich die Israelische Außenpolitik kritisiert habe. Für mich ist das eine sehr schwerwiegende Beschuldigung. Meinem Vater haben die Nazis im KZ die Gesundheit ruiniert und in meiner politisch aktiven Zeit habe ich mich sehr viel damit beschäftigt Aufklärung zum Nationalsozialismus zu betreiben. Und es ist nicht nur so, dass ich vollkommen absurderweise als Antisemit beschimpft werde, sondern, es wird auch noch mein Name, Adresse und mein Gewerbe bekannt gemacht. Wie soll ich das finden?

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        • fro permalink
          7. Januar 2011 18:41

          @Tiefscharf
          Und auch die Denunziation der anderen FC-Mitglieder als völkisch, antisemitisch oder stalinistisch ist nicht nur vollkommen absurd, sondern das hat eben auch eine Wirkung in die gesamte FC hinein. Irgendetwas bleibt immer hängen – das ist doch eine miese Masche von Breitenberger usw
          Die Vorwürfe sind doch vollkommen irre – merkt es hier niemand?

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        • 7. Januar 2011 18:54

          Das hat mit Denunziation nichts zu tun, lieber Fro, oder möchtest Du uns niedrige Beweggründe unterstellen? Die Motivation ist möglicherweise eher derjenigen ähnlich, die Menschen in den Zoo gehen lässt.

          Beste Grüße

          dr.b

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        • 7. Januar 2011 19:04

          Aus meiner Sicht legst Du bei Israel einen Maßstab an, den Du bei seinen Nachbarn eben nicht anlegst. Lass` Dir das mal durch den Kopf gehen.

          Beste Grüße

          dr.b

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        • 7. Januar 2011 19:07

          Lieber Fro

          wie ich bereits mehrfach schrieb, sehe ich die Dinge zuweilen etwas anders. Etwas weiter oben habe ich auf das für mich eigentliche Problem aufmerksam gemacht. Was hier steht, ist dennoch nur erst einmal eine Wertung, die stimmen kann, die nicht stimmen muss. Ob dem so ist, bleibt dem Leser überlassen.

          Was mich betrifft, bin ich mit manchen Begriffen sehr vorsichtig und werfe auch nicht vor. Übrigens gibt es einen Unterschied zwischen Vorwurf, Anschuldigung und Denunziation.

          Was dich betrifft, hatte ich übrigens meist den Eindruck, dass deine Ziele durchaus ehrenvoll sind. Allerdings beschleicht mich dennoch der Verdacht, dass du zuweilen garnicht merkst, wohin Rahab und Co den Freitag steuern. Der Eindruck, den man als Leser selbst von moderaten Schreibern gewinnt, ist dadurch geradezu gruselig.

          Du schreibst, dass Kommunismus die höchste Form der Demokratie sei. Das stelle ich zwar in Abrede, möchte es aber jetzt nicht weiter diskutieren – ich äußerte mich ja bereits. Aber dass eine Rahab Demokratie selbst verhöhnt, scheint dich nicht zu stören. Merkst du eigentlich garnicht, was für ein Umfeld du da verteidigst?

          Schreiberinnen wie Rahab sind mit Sicherheit nicht dumm – sie wissen genau, wie sie andere Menschen für sich instrumentalisieren können und tun das auch. Sie drängen Nutzer in eine ganz bestimmte Richtung. Rahab tut das auf die eine, Magda oder auch andere Ideologen tun das auf eine andere Art und Weise. Und wenn du nicht aufpasst, hängst du in dem Dreck schneller drin, als dir lieb ist – als Beifallbubi und Diener ihrer Egos.

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        • fro permalink
          7. Januar 2011 19:08

          Na Boedele, im Zoo werden normalerweise Tiere beobachtet…..
          Da bin ich mal gespannt was der gestrenge „Antifaschist“ Breitenberger dazu schreibt.

          Hat ja keiner was dagegen, wenn ihr beobachtet und tratscht, solange ihr es beim Kaffeekränzchen macht. Aber hier werden Menschen öffentlich stigmatisiert – das ist Mobbing in höchster Potenz mit erzieherischem Auftrag – so sehe ich das jedenfalls.

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        • sweetheart permalink
          7. Januar 2011 19:28

          Hallo @Fro,
          wir hatten während meines kurzen „FC-Praktikums“ wohl nicht das Vergnügen: gestatten, @sweetheart!

          „Mobbing in höchster Potenz mit erzieherischem Auftrag“!?
          Ehrlichgesagt, dabei fällt mir als Erstes die FC-eigene Tigerkatze ein – wobei die unterstellte Absicht des „erzieherischen Auftrags“ eine überaus wohlwollende ist – es könnte auch anders sein!

          Ob hier jemand einen erzieherischen Auftrag verspürt, vermag ich nicht zu sagen. Falls ja, sollte er oder sie sich schon einmal auf eine Enttäuschung vorbereiten: ich glaube kaum, daß jemand aus der FC sich seitens der „Tabu-Blogs“ erziehen lassen wird.

          Falls es zutrifft, daß hier persönlichen Daten von Ihnen eingestellt wurden, die Sie nicht selbst in irgendwelchen Threads mitgeteilt haben, fände ich das auch nicht in Ordnung. Ansonsten: die FC ist ein öffentliches Forum, kein privater Debattierclub!

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        • fro permalink
          7. Januar 2011 19:31

          Tiefscharf 07/01/2011 19:07

          Tiefscharf, Kommunismus ist eine Utopie, die vielleicht in 200-500 Jahren verwirklichbar ist – und auch nur dann, wenn die Evolution es zulässt…
          Der Weg dahin ist die fortschreitende immer differenzierter und effizienter werdende Demokratisierung. So einfach ist das. Demokratie muss gelernt sein und dazu gehört auch die Fähigkeit eine solidarische Auseinandersetzung miteinander zu führen – die sehe ich von eurer Seite gegenüber der FC absolut nicht.
          Ich war übrigens noch nie Beifall-Bubi für irgendjemanden – weder für Fidelche, Gremliza, die Israelische Regierung oder sonstwen – das ist nicht mein Ding.

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        • 7. Januar 2011 19:39

          Ok Fro

          Da ich ein höflicher Mensch bin, jedenfalls im Regelfall, will ich dir darauf antworten.

          Der Kommunismus, wie übrigens jede andere Ideologie auch, lebt von seiner Ausschließlichkeit und kann somit nicht demokratisch sein. Demokratisch kann es aber sehr wohl sein, den Kommunismus als Mittel zur Entscheidungsfindung zuzulassen. Die Demokratie ist somit dem Kommunismus oder welchem ismus auch immer übergeordnet und das ist auch ganz gut so. Wir haben ja gesehen, was im umgekehrten Fall geschieht.

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        • 7. Januar 2011 21:15

          tiefscharf schrieb: “ Übrigens gibt es einen Unterschied zwischen Vorwurf, Anschuldigung und Denunziation.“
          genau das ist der punkt. es wird zu wenig dirfferenziert durch zu ungenaues lesen und vorurteile, die bestätigt werden sollen. denn um änderung und lösungen geht es gar nicht, sondern um rechthaberei und eitelkeiten! alles im sinne irgendwie linkem gekuschels und gekusche!

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        • 7. Januar 2011 21:20

          tiefscharf schrieb:“Schreiberinnen wie Rahab sind mit Sicherheit nicht dumm – sie wissen genau, wie sie andere Menschen für sich instrumentalisieren können und tun das auch. Sie drängen Nutzer in eine ganz bestimmte Richtung. “
          genau SO ist es. und diese schreiberInnen reagieren besonders trotzig bis naiv, wenn andere genauso „klug“ oder gar intelligent reagieren, bzw. das ganze mit abstand durchschauen. dann folgen nämlich keine argumente mehr, sondern unsachliche diffamierungen oder bewußte manipulation durch ablenkung, da sie sich in die ecke gedrängt fühlen und angst haben, dass andere ihnen die butter vom brot schlecken.

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        • 7. Januar 2011 21:28

          fro schrieb:“Aber hier werden Menschen öffentlich stigmatisiert – das ist Mobbing in höchster Potenz mit erzieherischem Auftrag – so sehe ich das jedenfalls.“ soll ich dir mal erzählen, wie ich von chrisamar und weinsztein per pn gemobbt wurde? bzw., wie sie versucht haben, mich mürbe zu kochen? wie mir doppelnicks unterstellt wurden, obwohl ich eher „leise“ in der com. war, aber gleichzeitig diejenigen, die tatsächlich doppelnicks hatten, gefeiert und von der mod. toleriert wurden (nur weil sie den frauenbonus hatten?!!!)? verleumdung! und dass einige andere „beliebetn“ wolke-leute mitgemobbt haben? nur weil ihnen irgendetwas an meiner meinzung oder an meinem forum, auf das ich damals verlinkt hatte, nicht paßte?

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        • 7. Januar 2011 23:46

          @Fro
          „Meinem Vater haben die Nazis im KZ die Gesundheit ruiniert und in meiner politisch aktiven Zeit habe ich mich sehr viel damit beschäftigt Aufklärung zum Nationalsozialismus zu betreiben.“

          Wenn Sie als Entschuldigung für ihre überzogene Israelkritik ihren Vater anführen und missbrauchen empfinde ich dies als widerlich. Sie sind ein „gelungenes“ Beispiel für die Hoffnungslosigkeit ihres Forums.

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 00:50

          @wolf

          Ich muss mich nicht entschuldigen – meine einzige Kritik an Israel ist, dass sie Kriegs-statt Friedenspolitik macht. Und diese Kritik habe ich auch gegenüber der Hamas.
          So einfach ist das. Was gibt’s dagegen einzuwenden?- ist meine Frage an dich.

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        • 8. Januar 2011 06:59

          „Ich will Hibou keinen Schaden zufügen – er ist sicher ein netter Kerl.“

          Hm, total nett…..

          Was einem bei Fro auf den Geist gehen kann (ob er nett ist, weiss nich net, is jan Avatar……) ist seine stetige „scheinbare“ Objektivitaet, die mit Brettern vernagelt ist… 🙂

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      • 7. Januar 2011 21:07

        @fro: du verwechselst denunzieren mit zitieren. hier werden, wie von tiefscharf richtig bemerkt, freitags user zitiert. das einzige, was du anmecken könntest, wäre, dass nicht immer die quelle verlinkt ist. ansonsten ist hier nichts aus dem zusammenhang gerissen.

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    • fro permalink
      7. Januar 2011 17:45

      Danke für diese Art der Weiter-Empfehlung Breitenberger. Das bremst vielleicht die Interessentenschwemme, mit der ich es zur Zeit zu tun habe.

      Hibous Blog ist noch erreichbar, aber leider dein Text nicht mehr.
      Aber auch so ist es sehr ergiebig – einiges habt ihr ja oben schon zitiert.
      Ich werde mich jetzt wieder um die Verbreitung meines Nichtwissens an andere Stelle kümmern – sorry für die kleine Störung.
      Auch ich warte übrigens mit Spannung auf die Preisverleihung.;-)

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      • sweetheart permalink
        7. Januar 2011 18:44

        @Tiefscharf, danke, daß Du schon aktiv geworden bist.
        Ich wollte @fro ebenfalls gerade den Hinweis geben, sich doch einmal über die Bedeutung von „Denunziation“ zu informieren, eher er/sie hier weiter mit dem Bgriff hausieren geht.
        Da reicht selbst Wikipedia aus, um die gröbsten Mißverständnisse aus dem Weg zu räumen:
        http://de.wikipedia.org/wiki/Denunziation

        Ich bin immer wieder überrascht, wie überrascht viele FCler sind, wenn sie feststellen, daß irgendjemand außerhalb der FC dort liest – so als seien die Mechanismen des Internets und der Bloggosphäre noch nicht bekannt.

        Wobei die Überraschung natürlich nachvollziehbar ist, denn wegen der ausgewiesenen Qualität von Redaktions- und FC-Beiträgen sowie wegen des zivilisierten Umgangs miteinander liest dort niemand.
        Von all dem gibt’s gelegentlich kleine Portionen, aber „ich dachte, da wär‘ mehr drin!“
        Es ist eine Mischung aus Amüsement und Gruseln, die einen dort lesen lassen kann. Doku-Soap!

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    • 7. Januar 2011 20:08

      Was Fro in seinem zitierten Kommentar macht, durch Eckenstellen ein reiches Individuum markant zu definieren, ist das Gegenteil von Aufklärung, die ein Individuum darauf anspricht, wo es sich mit einer dunklen Ecke gemein macht. Immer in der Absicht, gegenseitig Licht zu bringen. Sich als Individuuen zu sehen, als veränderbar, als menschlich, als geschichtlich.
      Im übrigen verweise ich auf Tiefscharfs Ausführungen hier zum Zusammenhang von Politik als bloßen Vorhang des privaten Menschen.

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    • barshai permalink
      7. Januar 2011 20:27

      @Manfred Breitenberger

      Ich lese immer noch mit Staunen, was der „Freitag“ Blogger @Fro so von sich gibt. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob er sich nur naiv stellt, um einen gewissen Mitleidseffekt zu erreichen oder ob diese, fast kindliche, Sicht der Dinge echt ist.

      Inzwischen neige ich zu letzterem, was bei mir zu einem sog. „Fremdschämen“ führt, denn aus dem Kinderalter dürfte er ja wohl heraus sein. Für einen Erwachsenen aber sind seine Kommentare erschreckend substanzlos.

      Der unvergleichliche @ebertus hat mich jetzt doch tatsächlich hier entdeckt, au weia!
      ebertus schrieb am 07.01.2011 um 15:27
      „… so wie man andererseits den barshai dort gleich als verlorenen Sohn aufgenommen hat …“

      „Verlorener Sohn“, soso!
      Ging die Geschichte vom verlorenen Sohn nicht ungefähr so: Der verließ die Familie und als alle ihn schon verloren wähnten, kehrte er zurück?

      Für @ebertus:
      Ich bin nicht „zurückgekehrt“, sondern erstmals hier!

      Irgendwann wird beim „Freitag“ dann wohl auch die Friedhofsruhe einkehren, die angestrebt wird, dann nämlich, wenn alle, die sich den gleichgeschalteten Blogs von @ebertus – @Uwe Theel – @Rahab – @Emma in Uniform – @koslowski – @dame.von.welt, samt Hilfstruppen widersetzen und eigene Einschätzungen posten, in gemeinsamer Mobbing-Aktion vertrieben wurden.

      Die Idylle ist allerdings längst brüchig und manche der dortigen Betonblogger bemerken wohl immer noch nicht, dass jeder Kommentar im Internet eine weltweite Veröffentlichung ist und nicht das Plaudern in einem, nach außen abgeschotteten, Chat-Room.

      Liebe „Freitag“ Blogger, was Ihr so verzapft, wird gelesen und zwar nicht nur in Berlin oder dem Ostteil der Republik, sondern in den USA genauso, wie in Israel und der übrigen Welt.

      Shalom
      barshai

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      • barshai permalink
        7. Januar 2011 20:34

        Ach übrigens, die Situation von uns Schwulen in den glorifizierten Palästinenser-Gebieten sieht in etwa so aus (nicht ganz aktuell, weil neue Informationen nur spärlich fließen, aber größtenteils dürfte es noch zutreffen)

        http://agudah.israel-live.de/news/fluechtling.htm

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      • 7. Januar 2011 20:39

        „Ich lese immer noch mit Staunen“ … das finde ich sehr symphatisch. Und selbst mir geht es noch manchmal so. ‚Das Gips Doch Gar Nich!‘ denke ich beim Lesen in der Community; und muß dann immer mich zur Kenntnis rufen: Doch, datt gips.
        In meinem verflossenen Freitag. Ehemals DVZ/die Tat

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      • 7. Januar 2011 23:51

        @barshai

        „Inzwischen neige ich zu letzterem, was bei mir zu einem sog. „Fremdschämen“ führt, denn aus dem Kinderalter dürfte er ja wohl heraus sein. Für einen Erwachsenen aber sind seine Kommentare erschreckend substanzlos. “

        Das sehe ich genauso bei dem Bürger Fro.

        Grüße M.B.

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  7. 7. Januar 2011 19:26

    @ Bürger Fro

    Wer von Israel fordert,“ sie sollten sich für 60 Jahre Unrecht gegenüber den Palästinensern entschuldigen, hat nicht nur keine Ahnung vom Nahostkonflikt, er darf sich auch nicht wundern Antisemit genannt zu werden. Die Definition von strukturellem und sekundärem Antisemitismus hast du mit den restlichen 70 % des Freitagsforums immer noch nicht verstanden. Einerseits regt ihr euch alle über Sarazzin auf, nennt aber die Menschenzuchttheorien von Gesell und seine Forderung zur Brechung der Zinsknechtschaft emanzipatorisch. Und dann wunderst du dich….

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    • fro permalink
      7. Januar 2011 19:37

      Breitenberger
      Eine Entschuldigung wäre doch eine schöne Geste Israels, um endlich ein friedliches Miteinander der Palästinenser und Israelis hinzubekommen.
      Ich weiß gar nicht was du hast.

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      • 7. Januar 2011 19:41

        Falsch, werter Fro

        Eine Entschuldigung würde nur verursachen, dass eine Schuldanerkennung in weiteren nicht erfüllbaren Forderungen endet. Die Hamas würden diese auch nutzen, um sich selbst zu bestätigen, nicht aber, um Frieden zu ermöglichen. Wenn Geschichte bislang etwas bewiesen hat, dann das. Zudem wäre das Schuldeingeständnis nicht echt, weil sich eine derartige Schuld imho nicht feststellen lässt.

        Ich schließe mich da Breitenberger an: Mit Geschichte beschäftigen hilft – und zwar nicht nur ein paar Jahrzehnte zurück.

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        • fro permalink
          7. Januar 2011 19:53

          Die Entschuldigung soll nicht gegenüber der Hamas ausgesprochen werden, sondern gegenüber den Palästinsern. Als Einstiegs-Geste um Einsicht und guten Willen zu zeigen. Oder gibt’s da keinen guten Willen gegenüber den Palästinensern

          Ich werde mich nun verabschieden und wünsche euch ein erkenntnisreiches Jahr 2011.
          Bis zur Preisverleihung – da bin ich dabei, auch wenn ich leer ausgehe.

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        • 7. Januar 2011 20:30

          Eine „Einstiegs-Geste“ (Fro) wäre, kritische Geschichts- und Gesellschaftswissenschaft zu fördern. Und das nicht zur Bemäntelung eines falsch verstandenen wie mit politischem Steuer-Geld gewollten demokratischen Wissenspluralismus. Sondern als dessen Korrektur.

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        • Freitagstroll permalink
          7. Januar 2011 23:10

          @Fro
          „Die Entschuldigung soll nicht gegenüber der Hamas ausgesprochen werden, sondern gegenüber den Palästinsern.“

          Wer ist denn der Repräsentant der Palästinenser? Wer nimmt die Entschuldigung entgegen? Gehts noch dümmer oder noch antisemitischer?

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 00:44

          oh oh oh Freitagstroll

          „Wer ist denn der Repräsentant der Palästinenser?“

          Wenn du meinst die Hamas wäre ein Repräsentant der Palästinenser, wirst du ziemlichen Ärger mit Fidelche bekommen.
          Ich meine z.B. nicht, dass sie den Willen der Palästinenser nach Frieden repräsentieren und daffür arbeiten.

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    • 7. Januar 2011 19:47

      @Bürger Fro

      deine Naivität ist unübertrefflich. Du meinst mit einer Geste lassen sich die Gotteskrieger besänftigen. Der Abzug aus Gaza war auch eine Geste. Deine Hamas-Freunde haben es mit tausendfachem Raketenbeschuss „belohnt“.

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      • fro permalink
        7. Januar 2011 19:54

        siehe oben

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  8. Phineas Freek permalink
    7. Januar 2011 19:30

    Liebe Gemeinde,

    nun dümple ich schon seit geraumer Zeit unverändert auf dem Drittletzten Platz und es scheint, dass sich dieser für mich hochnotpeinliche Zwischenstand nicht wesentlich verändern wird.
    So kann das doch nicht zu Ende gehen. Tun Sie mir das nicht an – ich appelliere hier auch gerade an Ihre, nun wahrlich nicht zu kurz kommende und für Ihre Gerichtsurteile so grundlegende Moral.
    Auch Ihr vorbildlicher Sinn für Gerechtigkeit im Kampf für Abendland, Zivilisation und liberalen Rechtstaat würde diesem Anliegen nicht im Wege stehen.
    Bei siegreichem Ausgang wäre ich sogar bereit, auf das Candlelight Dinner mit der bezaubernden Eva H. zu verzichten.
    Außerdem würde ich zusätzlich meinen Nick umändern: „Mahmud der Barbar“ gefällt mir, aber auch „Lavrentij Pavlovič Freek“ ist nicht übel.
    Ich schreib auch 100-mal täglich bis zur Endausscheidung, hintereinander, hand – und schönschriftlich Israel ist doof und Iran ist superdufte auf, wenn’s hilft, meine Chancen zu verbessern.

    mfg
    Phineas Freek

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    • 7. Januar 2011 19:33

      Du bist einfach nicht cool genug…

      Gefällt mir

      • Phineas Freek permalink
        7. Januar 2011 19:43

        „…Spieglein, Spieglein an der Wand…“

        Sie bekommen ganz von allein ein paar Scheibchen ab,
        wenn Sie weiterhin so nett und freundlich zu mir bleiben…
        mfg
        Phineas „Cool“ Freek

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        • 7. Januar 2011 19:46

          Sie werden es noch lernen, mit Freundlichkeit umzugehen. Ich glaube fest daran.

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    • 7. Januar 2011 19:50

      @Phineas Freek
      zur fehlenden Coolness kommt noch, das zu unregelmäßige Schreiben in der FC. “Emma in Uniform“ will es wissen und bemüht sich redlich. Der Titel „Nationalbolschewist“ ist zu wenig zum Gewinn des Beton-Oskars.

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  9. Phineas Freek permalink
    7. Januar 2011 20:37

    Hi Manfred Breitenberger,

    …ist halt auch nur ein „Titel“ – ja wer hätte das gedacht…

    Mit der fehlenden oder besitzenden „Coolness“ als Maßstab für irgendwas – scheint halt nur derjenige ein Problem zu haben, dem selbst sowas blödes im Kopf herumspukt und dieses alberne Kriterium meint hier auspacken zu müssen…aber doch wieder recht amüsant hier…
    —————————————————
    Wir haben den Namen „SebGerken@gmx“ auf „Phineas Freek“ abgeändert. „Doppelnicks“ werden hier nicht gerne gesehen. Sorry, für die verspätete Freischaltung!
    Die MI-Redaktion

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    • Phineas Freek permalink
      7. Januar 2011 20:41

      @MB
      kam von mir
      meine Phantasiemail gibt aber auch einen netten Nick.

      mfg
      Phineas Freek

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    • 8. Januar 2011 12:06

      Phineas – die fehlende Coolness ist natürlich kein Maßstab. Deine Humorlosigkeit habe ich jedoch jetzt zur Kenntniss genommen.

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      • Phineas Freek permalink
        8. Januar 2011 16:00

        @Tiefenscharf
        Nun bin ich ja nicht verantwortlich für das, was Sie sich so zurecht denken wollen – da sind doch Ihrer Fantasie nun wirklich keine Grenzen gesetzt. Die negativen Konnotationen im Netz unabhängig vom Gesagten, leisten aber doch GENERELL und ausschließlich nur einen Einblick ins Universum des Zuschreibenden. Wie viel möchten Sie denn hier noch so von sich preisgeben: ihr hartnäckiges Streben als humorige und coole Charaktermaske ihrer selbst aufzutreten, haben wir ja nun schon abgehakt…

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        • 9. Januar 2011 00:34

          war natürlich an dich gerichtet, freak. das mädchen schreit ja förmlich nach beschützen wie dir.

          FREAK, SOZENSCHRECK und IDA fehlen, fehlen, fehlen!!!“

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        • 9. Januar 2011 00:36

          s.u.: goreflex
          09/01/2011 00:32

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      • 8. Januar 2011 16:23

        Phineas,

        sorry, aber mein Streben ist weder hartnäckig, noch will ich hier irgendeinen Auftritt hinlegen. Mit ihren „wir“ kann ich nichts anfangen, da es doch sehr unspezifisch daher kommt. Ich fürchte, Ihnen ist einfach nicht mehr zu helfen. Wie oft soll ich eigentlich noch schreiben, dass Coolness kein Maßstab ist – es handelte sich um eine nicht einmal bös gemeinte Entgegnung auf ihren Beitrag, in dem sie ihren dritten Platz thematisierten. Aus welchem Grund sind Sie eigentlich so verbrettert?

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        • Phineas Freek permalink
          8. Januar 2011 17:58

          Hi Tiefenscharf,

          das „wir“ ist mir rausgerutscht, weil ich vermute, dass nicht nur die Hardcoreabteilung „antideutscher“ Vaterlandsverteidiger hier mitliest…ja und die „Verbretterung“ – wollen Sie die jetzt auch noch Ihrer Sammlung hinzufügen? Tun Sie sich keinen Zwang an…das tu ich auch nicht.

          mfg
          Phineas

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        • 8. Januar 2011 18:06

          Zwang. Nun ja. Ihr Geschreibe in Bezug auf meine Person mutet schon ein wenig wie eine Zwangshandlung an.

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        • Phineas Freek permalink
          8. Januar 2011 18:32

          …jetzt haben Sie Ihre Sammlung auch noch um die „Zwangshandlung“ erweitert…Sie haben wirklich Witz – allerdings Unfreiwilligen.

          mfg
          Phineas

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        • 8. Januar 2011 19:03

          Herrjeh. Manche Gestalten schreiben wohl wirklich besser im Freitag.

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        • 8. Januar 2011 23:23

          @Phineas Freek
          Wenn der Herr Nationalbolschewist „Unlust“ verspürt gegen Israel zu hetzen ist schon sehr viel gewonnen, nicht wahr.

          Die immer aggressiver ausschreitende „Szene“ der Fans von Ernst Niekisch, ist insbesondere im Hamburger Raum anzutreffen. Diesen Gesellen möchte ich ungern alleine in der Nacht begegnen.

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        • Phineas Freek permalink
          9. Januar 2011 00:02

          Hi Manfred Breitenberger,

          Sie sollten ab und an auch mal wieder die braune!! Schuhcreme aus dem Gesicht entfernen.
          Die Dämpfe tun nicht gut – schon gar nicht der Wahrnehmungsfähigkeit.
          Die nächsten Massaker der IDF werden wohl leider nicht lange auf sich warten lassen – dann bekommen auch Sie vielleicht wieder was von mir zu lesen. Unlustig wäre dann aber auch dieser Anlass.
          In der Tat, in Hamburg und auch an anderen Standorten wenden sich immer mehr Sympathisanten von den ehemaligen Antideutschen und jetzigen neokonservativen Kriegshetzern ab – das finde ich höchst erfreulich und stimmt ein wenig optimistisch.
          Falls Sie dann hier der möglichen zukünftigen Menschenschlachterei wieder erwartungsgemäß Beifall zollen, bin auch bestimmt nicht dabei.

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        • 9. Januar 2011 00:32

          apropos „dämpfe“: willst du dich nicht mal wieder um dein dampfplauderndendes meta-mädchen in unterhose kümmern? die braucht jemanden, der autorität besitzt, eiert und irrt sie doch so hilflos pöbelnd und „antiautoriär-erzogen“ durch den freitag. die braucht halt!

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        • 9. Januar 2011 00:39

          war natürlich an dich gerichtet, freak. das mädchen schreit ja förmlich nach beschützen wie dir.
          „FREAK, SOZENSCHRECK und IDA fehlen, fehlen, fehlen!!!“

          wenn du erstmal gekindert hast, freak, bzw. die emma in unterhose adoptiert hast, dann wirst du sicherlich vernünftig und milder. soll gegen pöbeln helfen, diese blut-ist dünner-als-wasser-geschichte.

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        • Phineas Freek permalink
          9. Januar 2011 01:03

          Gruß
          Phineas

          Nun, erstmal sagt dass nur viel über Sie selber aus, goreflex, was Sie hier so imaginieren.
          Wenn sie allerdings weiterhin hier Ihr Innenleben der virtuellen Gemeinde ausbreiten wollen – nur zu. Wenn Sie dann aber wieder schlüpfrig werden sollten, wie letztes mal, bitte ich Sie, sich einen anderen Spiegel Ihrer (klein) bürgerlichen Sehnsüchte zu suchen.

          mfg
          Phineas

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        • 9. Januar 2011 01:40

          och freak, ich wußte dass das stichelwort „kleinbürger“ kommt. weiß ich ja noch von früher, dass leute wie du zur not mit unterstellungen operieren, um über leute wie mich etwas herauszubekommen. 😉 man stellt ’ne these auf und wartet die reaktion ab. ich helfe dir freiwillig. nett, ne? vielleicht entkrampft dich das ja (falls du emma nicht abbekommst…).
          lass‘ mir doch meinen kleinbürgerlichen geburtstagsspaß mit ein paar freunden und bierchen 🙂 habe eben „durst“ von flann o’brian gesehen, gespielt von einem bekannten. gern gelesen von harry r.. nix professionelles, aber ein netter abend. waren kaum leute vom „fach“ dort oder meinen beiden studiengängen (einer würde mich nicht auslasten).
          ich bin sogar gezwungen, hier und heute sowas zu dursten, denn der willi m. (gott hab‘ ihn seelig! wäre gestern 101 geworden)) wußte ja schon über tünnes und theel bescheid. steckte so im blut. und in den genen. (meine heimliche bürgerliche gensucht nach vermehrung, der willi).

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        • 9. Januar 2011 01:47

          freak schrieb:“ Nun, erstmal sagt dass nur viel über Sie selber aus, goreflex, was Sie hier so imaginieren.“
          das ist auch so ein ding. nachdem beim freitag so allerhand spekulationen über meine person – gekoppelt mit lügen und verleumdungen – über mich ergossen wurden, habe ich mal meine berufe dort aufgelistet, um den gerüchten, ich sei keine reale person, entgegenzuwirken. und prompt wurde noch mehr bepöbelt, ich hätte „phantasieberufe“ usw.. tsss 🙂 der ehrliche ist der schlaue 🙂

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        • 9. Januar 2011 02:08

          o’brian war übrigens für seine bilingualität (latein-gaeilge) bekannt und nicht zu toppen.

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        • 9. Januar 2011 10:21

          Lieber Phineas Freek ,
          sind Sie noch aktiv in der Antifa-Gruppe „B5“ (Brigittenstraße) in Hamburg? Waren Sie damals auch dabei, als die Jungs von „B5“ den Film von Claude Lanzmann, „Warum Israel“ verhindern wollten. Oder waren Sie damals verhindert? Das war in ihren Augen eine starke Aktion, oder? Mich hat das angewidert. Steht eigentlich das Bild ihres nationalrevolutionären Vorbildes „Ernst Niekisch“ noch in den Räumen von „B5“ oder hängt das Bild nur noch über ihrem Bett? Einer Menschenschlachterei habe ich noch nie Beifall gezollt, mein „lieber“ Herr Nationalbolschewist. Falls Sie dann im „Freitag“ der möglichen zukünftigen Hinrichtung eines Homosexuellen an einem Baukran im Iran wieder erwartungsgemäß Beifall zollen, bin ich bestimmt nicht dabei.

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        • Phineas Freek permalink
          9. Januar 2011 11:56

          @Manfred Breitenberger

          Sie scheinen hier wirklich alle unter den selben Drogen zu leiden.
          Ich war oder bin keiner „Antifa-Gruppe“, noch habe oder würde ich mich dazu hergeben, die Aufführung irgendwelcher Filme zu verhindern.
          Und über meinen Schreibtisch hängt ein Bild von Donald Duck (die einzige Originalskizze von Carl Barks die ich besitze und auf die ich „stolz“ bin) und nicht von Herrn Niekisch – den dürfen Sie behalten (passt auch besser zu Ihren Auftritten hier)…

          mfg
          Phineas

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        • sweetheart permalink
          9. Januar 2011 12:16

          Tut mir leid – aber dieser Thread unterscheidet sich in Diskussionsstil und Niveau nun nicht mehr von dem, was hier an der FC als so dumm und verabscheuungswürdig herausgestellt werden sollte.

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        • 9. Januar 2011 12:39

          Mich würde es freuen, wenn Mitglieder des Freitag hier eine gewisse Contenance wahren würden. Diese Form des Angriff ist die beste Verteidigung hat schon dort drüben keinen guten Geist freigesetzt. Ich persönlich bin gerne bereit, mit Freitags-Mitgliedern zu diskutieren, nur eben nicht, wenn direkt Hahnenkämpfe angezettelt werden.

          Aus diesem Grund auch nochmal an Sie, Phineas: »Du bist nicht cool genug.« war einfach nur ein nicht despektierlich gemeinter lockerer Spruch, der einen Ursprung hat, den Sie aber natürlich nicht kennen können. In jedem Fall war er nicht angreifend gemeint, sondern eher flapsig.

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        • 9. Januar 2011 13:52

          @Phineas Freek
          wie wäre es wenn Sie ihre Provokationen und ihre Ansichten über die israeliche Armee weiter im „Freitag“ ausleben würden? Sie sind hiermit verwarnt! In diesem Forum sind Antisemitismus, Werbung für den Nationalbolschewismus und Beleidigungen der Forumsteilnehmer, ohne Sanktionen, nicht möglich.

          Viele Grüße
          ihre MI-Redaktion

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        • Phineas Freek permalink
          9. Januar 2011 15:31

          @thinktankboy

          ja Herrschaftszeiten noch ein mal, wie soll ich denn anders meine Punktzahl verbessern, wenn nicht auf diese Weise: hier bei Ihnen, Ihren xxxxxxxx, Ihren xxxxxxxx ein wenig ad absurdum zu führen…knapp 60 Stimmen mehr in nur knapp 2 Tagen!!…

          ————————————–
          Lieber Phineas, das geht doch auch wunderbar im „Freitag“. Im „Freitagsforum“ dürfen sie ihren stalinistischen Querfront-Wahnsinn ausbreiten, wie sie wollen, nur eben hier nicht. Ihre Lügen haben wir durch xxxxxxxx ersetzt. Sie haben sicherlich Verständnis dafür. Das ist nun schon die zweite Verwarnung.

          Liebe Grüße die Redaktion

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        • Phineas Freek permalink
          9. Januar 2011 17:51

          Liebe „Redaktion“,

          da mir klar ist wo ich mich hier befinde, weiß ich auch, dass Sie mir nicht nur mit Ihren mir zugedachten begrifflichen Zuschreibungen Ihre eigenen Handlungsweisen und Motive unterstellen.
          Sondern es tritt auch offen zu Tage, dass solche Handlungsweisen den alleinigen Zugriff auf diese Begrifflichkeiten nach sich ziehen müssen.
          Schon mal daran gedacht eine Koranschule aufzumachen?

          mfg
          Phineas

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        • 9. Januar 2011 22:43

          @Phineas Freek

          Hier wird definitiv keine Koranschule aufgemacht. Auch da sind sie im „Freitag“ besser aufgehoben. Uns wundert, dass Sie dies noch nicht mitbekommen haben. Aberglauben wird hier bekämpft, wir setzen uns für Aufklärung ein.

          Liebe Grüße die MI-Redaktion

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  10. fro permalink
    8. Januar 2011 00:10

    @ barshai schrieb 07/01/2011 20:27
    an
    @Manfred Breitenberger
    „Ich lese immer noch mit Staunen, was der „Freitag“ Blogger @Fro so von sich gibt. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob er sich nur naiv stellt, um einen gewissen Mitleidseffekt zu erreichen oder ob diese, fast kindliche, Sicht der Dinge echt ist.
    Inzwischen neige ich zu letzterem, was bei mir zu einem sog. „Fremdschämen“ führt, denn aus dem Kinderalter dürfte er ja wohl heraus sein. Für einen Erwachsenen aber sind seine Kommentare erschreckend substanzlos.“

    Nun lass mal gut sein barshai – es trieft hier schon auf meinen Schreibtisch. Ich habe versucht deinen stümperhaften Blog-Beitrag im Freitag erst verständlich zu machen und jetzt bringst diese Nummer – und das alles um deinen neuen Meister Breitenberger untertänigst zu umschleimen? Anders ist es nicht zu verstehen.

    Nun erkläre mir bitte mal, was dir an dem, was ich schrieb, nicht gefällt.

    Dass ich von Menschen im meinem Umfeld erwarte, dass sie fair sind? Und das natürlich in besonderer Weise von Linken?
    Und dass ich der Meinung bin, dass Frieden mit Diplomatie und nicht mit Krieg zu haben ist?
    Dass ich Denunziantentum bescheuert finde?

    Nun leg mal los. Aber ohne Gezicke bitte.

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    • fro permalink
      8. Januar 2011 00:19

      ….und komme nicht mit irgendwelchelcher Formalkritik – es muss schon etwas sein, worüber es sich lohnt zu streiten.

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      • 8. Januar 2011 00:47

        und DAS bist DU: „und das alles um deinen neuen Meister Breitenberger untertänigst zu umschleimen?“ (dreckig? abschätzig?)
        und DU: „Nun erkläre mir bitte mal, was dir an dem, was ich schrieb, nicht gefällt.“ „Nun leg mal los. Aber ohne Gezicke bitte.“ (autoritär? betonstalinistisch? herrenmäßig?)

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 00:52

          Rainer, das musste mal sein, sorry wenn es dich unangenehm berührt.

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        • 8. Januar 2011 00:59

          Mich berührt das nicht; dein Duktus der Rede ist – neben Fidelches inhaltlicher Kritik unten – soziologisch erkannt. – Dein deutscher Anglizismus ‚Sorry‘ paßt genau drauf. Die Neue Deutsche Naive Unschuldigkeit, kurz: Fro.

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 01:14

          Rainer, was du für Naiv hältst, ist einfach eine klare Linie. Ich bin genauso wenig perfekt wie alle anderen – aber ich habe immerhin eine Linie, auf der ich mich bewegen will und an die ich mich zwischendurch immer wieder erinnere – dazu gehört z.B. etwas so einfaches wie Fairness.

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    • 8. Januar 2011 00:42

      @Fro

      Deine Kritik an Israel ist einseitig und antisemitisch! Du hast nicht den Hauch einer Ahnung von der Geschichte Palästinas. Lies mal Gudrun Krämer – Geschichte Palästinas und Tilman Tarach– Der ewige Sündenbock. Die Geschichte Israels beginnt nicht erst nach dem 2. Weltkrieg. Die Briten teilten Palästina schon 1923. In Transjordanien durften keine Juden siedeln. Informiere dich über die Politik des Grossmufti von Jerusalem von 1936 bis 1948. Informiere dich über das Massaker an den Juden von Hebron 1929. Informiere dich über den vererbbaren Flüchtlingsstatus der Palästinenser. Informiere dich über den linken Antisemitismus in der Freitags-Community.

      Die Hamas, der Iran will den Tod des Juden, die Vernichtung Israels. Wer dies ignoriert macht sich zum Komplizen dieser Mörder. Kapier das endlich!

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      • fro permalink
        8. Januar 2011 01:00

        @Breitenberger

        Meine einzige Kritik an Israel ist, dass sie Kriegs-statt Friedenspolitik macht. Und diese Kritik habe ich auch gegenüber der Hamas.
        So einfach ist das. Was gibt’s dagegen einzuwenden? Kriegspolitik ist für mich auch, wenn die Israelische Regierung die Palästinenser durch ihre Politik in die Verelendung treibt.

        Wer Irgendjemanden umbringen will, erhält meine Unterstützung nicht.
        Aber ich unterstütze auch keine „vorsorgliche“ Bombardierung des Irans.

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 01:06

          Muss heißen:

          Wer Irgendjemanden umbringen will, erhält meine Unterstützung nicht.
          Und so unterstütze ich auch keine „vorsorgliche“ Bombardierung des Irans.

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      • 8. Januar 2011 01:12

        @Fro

        In dieser kurzen Zeit hast du sicher nicht meine Verlinkungen gelesen. So wie ich dich einschätze wirst du dies auch nie tun, weil deine Meinung, besser dein Vorurteil, feststeht. Dein Vorurteil ist 2000 Jahre alt. Israel ist der Sündenbock unter den Ländern. Deutsche wie du laden ihre „Schuld“ ab, bei diesem Sündenbock. Deine Friedenssehnsucht ist geheuchelt. Du spielst den unschuldigen, naiven Bürger, der Frieden will, dein Antisemitismus kommt aus einer geheuchelten Friedenssehnsucht, die verkennt wer Aggressor und wer Angegriffener ist. Deine frühere Gleichsetzung von Antisemitismus und Islamophobie geht in diese Richtung.

        Wie würdest du auf tausendfachen Raketenbeschuss reagieren? Mit Lichterketten? Hätte sich die SU gegen Nazideutschland auch nicht verteidigen dürfen? Hat die SU Kriegspolitik in Stalingrad betrieben? Natürlich sind das andere Dimensionen. Trotzdem bleibt: Wenn ein Land angegriffen wird, darf es sich verteidigen und Israel wird sein 60 Jahren angegriffen. Wer dies Israel abspricht, spricht Israel das Existenzrecht ab. Die Hamas will einen Gottesstaat in Palästina und will diesen mit Terror durchsetzen. Sag deinen Freunden von der Hamas sie sollen ihren Terror unterlassen, dann haben sie Frieden mit Israel.

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    • 8. Januar 2011 01:15

      Mit Deiner kindlichen Naivität, und hier hat barshai wohl Recht, „Eine Entschuldigung wäre doch eine schöne Geste Israels, um endlich ein friedliches Miteinander der Palästinenser und Israelis hinzubekommen. Ich weiß gar nicht was du hast.“ und der einseitig repetierten, vermeintlichen „Israelkritik“, bist Du ein TOP-Anwärter auf den Oscar, zwar nicht in Gold, aber in Beton.
      Haben die Palis 1994 nach dem israelischen Abzug aus Gaza etwa Ihre viel einfacher zu erfüllenden Vertragsteile (Oslo II) erfüllt? Dann lies bitte mal die palästinensische Nationalcharta auf palaestina.org, dann weißt Du, was Du unterstützt!

      Beste Grüße

      dr.b

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      • fro permalink
        8. Januar 2011 01:31

        @boedele

        „Du ein TOP-Anwärter auf den Oscar, zwar nicht in Gold, aber in Beton.“

        Da gab’s doch noch etwas dazu. Da ihr Sarah Wagenknecht auch für eine Antisemitin haltet, würde ich es begrüßen mit ihr das Ereignis zu feiern statt mit Frau Herrmann(?).

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 01:45

          Das muss ja wohl drin liegen……

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 01:48

          Bitte fasst es nicht als Erpressung auf – ein Oscar mit Frau Herrmann würde ich verweigern.

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 01:55

          Ist Katja Kipping auch Antisemitin……?

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        • 8. Januar 2011 02:00

          saHra!!! sarah ist hebräisch!

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        • fro permalink
          8. Januar 2011 02:50

          Danke für den Hinweis goreflex.

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        • 8. Januar 2011 10:55

          Ach Froh, Friede, Friede, lieb sein, fair sein! Du bist ein schwieriger Fall. Denke einfach selbständig, weniger bibelgeprägt und parteiungebunden, d.h. nicht parteiisch! Ein Teetrinker kann auch ein Hutträger sein. Ein(e) Linke(r) kann auch eine antisemitische Haltung einnehmen. Sahra tat dies z.B. am 08.12.2009 (siehe „Der deutsche linke Antisemitismus“ auf „Fidelches Cosmos“) Bei Kipping ist mir nichts in dieser Richtung bekannt. Bedenke einfach, wer angegriffen wurde und wer sich verteidigt. Welchem Staat würdest Du, außer Israel, nicht das Verteidigungsrecht zugestehen? Seit der Entlassung des Gaza-Streifens in die palästinensische Autonomie sind etwa 3000 Kassam-Raketen auf Sderot niedergegangen und wenn die IDF zurückschlagen verurteilst Du dies?

          Beste Grüße

          dr.b

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  11. fro permalink
    8. Januar 2011 01:23

    @Breitenberger

    Ich habe nichts mit der Hamas am Hut – man muss es natürlich beiden Seiten sagen – ich schrieb oben Rainer auch, dass ich es für wichtig halte, sich an Fairness zu erinnern. Zugegebenermaßen schwierig in dem Konfliktfall, aber nicht unmöglich – muss sowieso sein.
    Schildere doch mal deinen „Friedensplan“, vielleicht verstehe ich dich dann besser.

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  12. 8. Januar 2011 16:21

    Merdeister schreibt im Freitag:
    „(..)Interessant ist, dass wirklich das einzige, was die Kommentatoren Ihr-wisst-schon-wo verbindet, ihre Aversion gegen den Freitag ist, zusammengehalten von einem Nutzer, der, anders kann ich es mir nicht vorstellen, eine persönliche Kränkung erfahren hat und es nun allen zeigen will. (..)
    Falls dieser Kommentar Ihr-wisst-schon-wo aufgegriffen wird, es ist alles wahr. Meine Naivität, meine sexuelle Frustration, mein Narzissmus und meine Geltungssucht. Ich bin nämlich immer froh, wenn ich helfen kann. (..)“

    Lieber Merdeister,
    eine persönliche Kränkung habe ich nicht erfahren. Meine Deaktivierung aus dem Freitag war nicht weiter tragisch für mich, da ich ohnehin aussteigen wollte. Mein Rauswurf zeigt jedoch die Einseitigkeit der Moderation, wie ich bereits mehrmals geschrieben habe, sowie die Solidarität der Moderation für, aus meiner Sicht unfassbare Positionen. Wer im Internet irrsinnige Positionen vertritt, darf sich nicht wundern, wenn er woanders zitiert wird. Völkischer, antisemitischer Sozialdarwinismus muss in einer Demokratie angegriffen werden, solange es noch möglich ist, zumindest sehe ich das so.

    „Naivität, sexuelle Frustration, Narzissmus und Geltungssucht“, konnte ich bei ihnen, im Gegensatz bei anderen, nie feststellen. Sie haben sich mir gegenüber immer korrekt verhalten. An dieser Stelle meinen Dank dafür. Dass Sie im Freitag nicht auf fidelches cosmos und mission impossible verlinken dürfen, halte ich, wie Sie, für problematisch!

    Schönen Gruß fidelche

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    • 8. Januar 2011 16:28

      Was den Vorwurf der Geltungssucht betrifft, möchte er vermutlich vorbeugen. Merdeister scheint ja zu denen zu gehören, die sich stark engagieren – was ich öfter mal als „andienen“ bezeichne, wenn ich mich recht entsinne. Das Problem bei solchen Beiträgen ist immer, dass – nimmt man mögliche „Wertungen“ vorweg… die Frage ist eben, wie er darauf kommt.

      Was er allerdings – und da ist er ja nicht allein – nicht begriffen hat, ist die Sache mit der Verbindung.

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    • 8. Januar 2011 20:12

      Merdeister schreibt verschlüsselt, wie sich das abnickend im Ausschlußforum gehört, an Fidelche: „ihre Aversion gegen den Freitag ist, zusammengehalten von einem Nutzer, der, anders kann ich es mir nicht vorstellen, eine persönliche Kränkung erfahren hat“. Ihre Aversion: damit bin auch ich angesprochen. – Ich habe keine Aversion gegen d e n Freitag, schon gar nicht gegen die Menschen, die dort Arbeiten. Ich habe kritische Tatbestände gegen Äußerungen, die von dieser Plattform verbreitet werden, minderheitlich aus der Redaktion, mehrheitlich aus der Community. Die Moderation der FC schlingert, größtenteils rutscht sie rechts aus, so, wie ich rechts definiere, und das ist ja einigermaßen bekannt bei mir durch Mitgliedschaft und – hehe – Tabubloggen.
      Merdeister hat Witz, ist klug, mit langem Atem, aber: Ich trink auch gern mal einen MUMM.

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  13. 8. Januar 2011 17:42

    hervorhebung durch mich. fro schrieb:“
    Fro schrieb am 08.01.2011 um 17:07

    Hallo merdeister,
    ich habe mich gestern ausgiebig mit Vertretern des Fidelche-Blogs „unterhalten“ und musste leider feststellen, dass etliche von ihnen anscheinend garnicht bewusst ist, was sie da treiben. Für mich ist das Mobbing in höchster Potenz um ein Forum ideologisch zu beeinflussen.
    Für viele ist das allerdings reine Unterhaltung, sie tratschen gerne und lästern – wäre normalerweise nicht so wild, wenn es fair, also auf der satirischen Ebene bliebe. Aber das Ganze erhält eine politische Dimension weil der Freitag und seine FC und insbesondere einige Mitglieder als antisemitisch und völkisch stigmatisiert werden sollen – anscheinend fidelches/Breitenbergers Mission. Etliche Kommentierende merken dort aber leider nicht, dass sie sich für diesen (strategischen?) Zweck instrumentalisieren lassen.
    Mein gestriges Engagement hat mir übrigens 20 Betonpunkte eingebracht – obwohl ich da vollkommen unbetoniert diskutiert habe.;-) Ich sehe es mehr mit Humor und sportlich, und wenn ich Lust habe mich zu streiten, werde ich da wieder auftauchen. Das Ganze steht da auf so tönernen Füßen – einfach nur absurd was diese Leute da veranstalten….
    Man sollte ihnen in Zukunft keine besondere Aufmerksamkeit schenken und die Zensurversuche per Mobbing ignorieren.“

    ohhh, ddie abhängigen dummche, die. meken aber auch nix, weil sie dem teufel teiweise zustimmen! breiti, heirate mich!!!!

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    • 8. Januar 2011 17:44

      … das gibt graue schmuddel-kinder!

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    • 8. Januar 2011 17:57

      Aha – wenn man die Sache differenziert betrachtet und das hier auch schreibt, lässt man sich also instrumentalisieren. Wer hätte das gedacht? Hier hoffentlich niemand.

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    • 8. Januar 2011 20:18

      Fro gegeben ist noch zu wenig: „Mein gestriges Engagement hat mir übrigens 20 Betonpunkte eingebracht“. – Jetzt 21!

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    • 8. Januar 2011 20:22

      PS: Goreflex sieht wieder richtig gut aus. Mich freut das. Deshalb sag ich das. Flexi, zum Gruße!

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      • 9. Januar 2011 00:04

        danke (ich=grau, schmuddelkind) 😉

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  14. 8. Januar 2011 20:51

    @goreflex 08/01/2011 17:42

    ohhh, ddie abhängigen dummche, die. meken aber auch nix, weil sie dem teufel teiweise zustimmen! breiti, heirate mich!!!!

    Liebe Goreflexi,
    ich hab mich nicht getraut dich darauf anzusprechen, aber ich steh schon lange auf dich. Ich möchte aber noch nicht gleich Kinder haben.

    Bussi
    DEIN Breiti

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    • 9. Januar 2011 00:08

      das finde ich aber unemo und unspontan, breiti. “ ebony and ivory“ ist doch eines meiner lieblingslieder. und der uwe hat doch gesagt, die blinde blasse findet auch mal ein korn. im panzer, so zum lockerwerden. wie der stevie.

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  15. 8. Januar 2011 21:22

    Ich bin ein guter Augenzeuge. (Mit Brille, weitsichtig)

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    • 8. Januar 2011 21:24

      Also, ich bin natürlich kurzsichtig, von blöden Lesen, mit Brille aber weitsichtig. Und ohne auch! So!!!

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      • 9. Januar 2011 00:10

        meine augen sind und waren schon immer verdammt scharf. kann man gut und lange mit (über-) fliegen.

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  16. 9. Januar 2011 10:32

    Hallo Merdeister,
    ich finde die Tabublogs haben dann doch auch ihre guten Seiten, wenn sich die Israelhasser in der Freitagscommunity mit ihrem Antisemitismus im „Freitag“ etwas zurückhalten. Das müsste doch die Demokraten im Forum freuen. Dass die Demokraten im „Freitagsforum“ nicht mehr auf die Tabublogs verlinken dürfen ist sehr schade. Die Unterstützung für Julian Assange durch die Freitagsdemokraten fand ich übrigens super.

    Ach ja, vorhin hab ich nochmal den Jahrhunderttext, „Das Blog fidelche“ gelesen:
    1 Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in die Community von Berlin, damit er ihn beblogge und hüte.
    2 Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Seiten des Internets darfst du lesen und verlinken,
    3 doch vom Blog des fidelche, das Blog der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht lesen; denn sobald du davon liest, wirst du deaktiviert.
    4 Das Internet war schlauer als alle Bücher, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Das Internet sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft nicht vom Blog des fidelche lesen und verlinken?
    5 Die Frau entgegnete dem Internet: Von allen Seiten des Internets dürfen wir lesen;
    6 nur vom Blog des fidelche, der in der Mitte des Internets steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht lesen und daran dürft ihr nicht verlinken, sonst werdet ihr deaktiviert.
    7 Darauf sagte das Internet zur Frau: Nein, ihr werdet nicht deaktiviert, wenn doch, könnt ihr euch ein eigenes Blog machen.
    8 fidelche weiß vielmehr: Sobald ihr davon lest, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie fidelche und erkennt Gut und Böse. …..
    Weiterlesen….

    Spaß muss sein, sagt die Biene zum Stachelschwein!

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  17. 9. Januar 2011 12:43

    Da mich das Thema interessiert, las ich heute kurz in den Sarrazin-Blogs. Irgendwie scheint man sich dort ziemlich zu zerflücken, was ich erstaunlich finde. Insbesondere die teilweise unsachlich vorgetragenen Anwürfe von mh empfinde ich zumindest als sonderbar. Sie lesen sich ja schon aggressiv und man kann sich eines Erstaunens zumindest nicht vollständig erwehren. Lachen musste ich indes über die Äußerung unter einem seiner letzten Beiträge, wo stand, er würde sich lesen, wie ein abgelehnter Liebhaber… oder sowas in der Art. Ich finde diese Menschelei ja spannend bis belustigend grotesk.

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    • 9. Januar 2011 13:25

      ich kann mhs art des schreibens nachvollziehen. er hat es merfach sachlich versucht in den letzten monaten, zu diesem thema etwas beizutragen – im gegensatz zu anderen, die das buch nicht gelesen haben und ihn (mh) beschimpft haben als rechter usw.. und nun kommt ja mit der dösigen foroutan um die ecke und läßt sich von der etwas „vorrechnen“.

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      • sweetheart permalink
        9. Januar 2011 13:55

        @goreflex, (bin inzwischen im andern Thread vom Schlauch gestiegen),
        ich stimme Dir zu in Deiner Einschätzung von @mh.

        Der ist nüchtern, unbestechlich und biedert sich bei niemand in der FC an. Daß er immer mal überzieht, betrachte ich eher als eine stilistische Marotte von ihm, wie ich auch sein Motto „intelligent und extrem geil“ (os.ä.) als Teil einer selbstironischen Selbstinszenierung sehe. Er ist auch ein „Enertainer“.

        Und er hat nun mal gerade von dem Ahnung, was im Freitag eine deutliche Lücke darstellt: Wirtschaft und Finanzen. Und im Gegensatz zu JA kann er (wie auch @j-ap und vermutlich einige andere) sehr viel genauer den Finger darauf legen, was an Sarrazin kritikwürdig ist – ohne gleich die Presse- und Meinungsfreiheit in Frage zu stellen.

        Ich hatte zu JAs „Nachtrag“ ja schon im „Beton-Oscar“-Thread geschrieben: JA hätte tatsächlich mal besser selbst „nachgerechnet“statt „nachzutragen“ – und den Spaziergang durch ein paar einschlägigen Berliner Bezirke gemeinsam mit Frau Foroutan würde ich ihm nach wie vor empfehlen.

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        • 9. Januar 2011 14:08

          sh schrieb: „Und er hat nun mal gerade von dem Ahnung, was im Freitag eine deutliche Lücke darstellt: Wirtschaft und Finanzen. Und im Gegensatz zu JA kann er (wie auch @j-ap und vermutlich einige andere) sehr viel genauer den Finger darauf legen, was an Sarrazin kritikwürdig ist – ohne gleich die Presse- und Meinungsfreiheit in Frage zu stellen.“
          btw.: muss man nicht unbedingt ein wirtschafts- und finanzexperte sein, um statistik zu verstehen. das sind zum teil grundrechearten und logisches denken, mehr nicht.

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        • sweetheart permalink
          9. Januar 2011 14:40

          Vollkommen richtig, @goreflex.
          Aber diese Ressorts fehlen m.E. beim F ganz unabhängig davon. Dafür gibt’s ein bißchen viel „Alltag“.
          Irgendwo hat @ebertus eine aktuelle Rezension des Freitag verlinkt, indem dies ebenfalls als Mangel angesehen wurde.
          —————-

          @j-ap hat eben seinen aktuellen Eindruck von Freitag folgedermaßen formuliert:
          „Na ganz scheinbar habe ich im Verlaufe der vergangenen Tage verlernt, wie dieses Forum hier funktioniert. Entweder war ich schon immer so blöd und konnte mir bisher nur erfolgreich vormachen, es sei anders, oder aber die galoppierende Demenz hat hier mittlerweile auch so weit um sich gegriffen, daß so ein elaborierter Schmarren wie der, der da weiter oben steht, noch nicht einmal mehr auffällt.“
          http://www.freitag.de/community/blogs/titta/war-gott-in-auschwitz-oder-die-frage-nach-der-macht#comment-216517

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        • 9. Januar 2011 16:52

          ich finde es ganz allgemein seltsam, dass viele leute erst so spät merken, wie der „gesprächspartner“ so drauf ist. da diskutiert das ufo mit dieser durchgeknallen nil ewig herum. es merkt doch ein blinder mit krückstock nach drei sätzen lesen, wie die ‚drauf ist. aber nein, theelchen macht weiter, nur um zu beweisen, wie toll er ist und was er alles nach ellenlangem geblubber bemerkt.
          außerdem wundert mich die geduld einiger, sich zig-mal zu wiederholen, blos in anderen worten, da mancher es nicht versteht, was gesagt wird. oder einfach nicht verstehen will. ich habe mir zb. damals rahabs post angeschaut und sofort bemerkt, wie diese „frau“ operiert. man merkt doch schnell, wer da selbst denkt und wer sich aus anderen gründen dort aufhält.

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  18. 9. Januar 2011 12:51

    oranier schrieb am 09.01.2011 um 07:28: „@ weinsztein ich sehe das genauso. Käme auch von mir aus nicht auf die Idee, mir diese externen Anti-FC-Blogs auch nur anzuschauen.
    1. Ich sehe das wie der Philosoph Berkeley: esse est percipi. Das heißt im Klartext: Wenn niemand diese Blogs beachtet, existieren sie überhaupt nicht. Nicht einmal als Privatissime-Tagebücher von ehemaligen FC-Mitgliedern. Denn selbst als solche existierten die Blogs ja demnach auch nur, wenn und sofern sie wahrgenommen würden.
    Also sind Rainer Kühn, Fidelche und vielleicht in Kürze hibou nichts weiter als ehemalige virtuelle Nicks, die sich samt den ehemals dahinter stehenden Personen in der Weite des Netzes verflüchtigt haben, nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.
    2. Und hier geht es insofern nicht nur um „deren fakes in dieser Community“, sondern auch um Leute, die entgegen klar vorgegebenen Richtlinien deren, andere FC-Mitglieder diffamierende, Inhalte hier hereinholen und dann auch noch die Chuzpe besitzen, sich angesichts von berechtigter Löschung als Opfer von angeblicher Zensur aufzuspielen. Eine beleidigende Unverschämtheit gegenüber unserer Moderatorin Maike Hank, vor deren Konsequenz, aber auch Geduld und Gelassenheit, ich hier den Hut ziehe. Grüße oranier“

    Ein typischer Freitagskommentar. „Oranier“ hat, nach eigenen Angaben, noch nie auf die „Anti-FC-Blogs“ gesehen. Weiß also nicht was dort am „Freitag“ kritisiert wird. Die Besucher (ca. 40.000 seit Mai 2010) von „fidelchescosmos“, „diefreitagskritik“ und „mission impossible“ sind für ihn „nichtexistent“.

    Wer sich ein abfälliges Urteil über die „Tabublogs“ bildet, von denen er zugibt nichts gelesen zu haben, also nicht informiert sein kann und wer die Besucher dieser Blogs als „nichtexistent“ bezeichnet, disqualifiziert sich, meiner Meinung, auf eine „grandiose“ Art und Weise.

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    • 9. Januar 2011 13:05

      Nun – Kenntnis ist so ein Ding für sich. Oranier hat insofern Recht, dass Kenntnis nur dann persönliche Relevanz besitzt, wenn man sie erlangt. Diesen Schuh müsste er sich selbst dann aber auch anziehen. Bevor ich im Freitag war, „kannte“ ich keinen Oranier und auch keinen ausgewanderten Koch Michels. Ich wusste auch nichts von Jakob Augstein, Maike Hank oder Herrn Kabisch. Das geht vermutlich auch vielen anderen Millionen Menschen so, denn Omnipräsenz kann man dem Nischenblättchen nun wirklich nicht unterstellen.

      Dieser Logik folgend ist nur das existent, was man persönlich kennt. Das ergäbe eine arg sonderbare Welt, die sich wohl nur Vögeln erschließt, die es gewohnt sind, den Kopf in den Sand zu stecken.

      Dennoch existieren sie und manipulieren/interessieren andere Menschen für ihre Sicht der Dinge. Wir hier existieren, der Freitags-Blog existiert, wie viele andere auch. Wirklichkeit war noch nie von der Sicht eines Einzelnen oder einer Gruppe abhängig. Das wäre ja auch noch schöner.

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      • 9. Januar 2011 14:04

        lustig: hank unterschreibt ständig mit „herzlichst“. auch bei hibous gelber karte. wie unterschreibt die, wenn sie genevt und sauer ist, oder róte karten verteilen muss? „allerdollst-am herzlichsten“?
        „herzlichst“ ist nicht zu toppen. ich finde es verlogen und blöde, fremden menschen „herzlichst“ darunterzusetzen – besonders bei gelben karten sollte man sachlich sein.

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    • 9. Januar 2011 13:49

      oranier: „Eine beleidigende Unverschämtheit gegenüber unserer Moderatorin Maike Hank, vor deren Konsequenz, aber auch Geduld und Gelassenheit, ich hier den Hut ziehe. Grüße oranier“

      aha. „geduld und gelassenheit“. ich dachte, die reagieren selten wegen zu viel anderer sachen nebenbeit und zu wenig zeit, alles gegenzulesen. sagen die mods doch ständig. aber oranier „denkt“, es sei „coolness“, wie hank (nicht) reagiert? da muss doch erstmal eine frau beleidigt werden oder die ex vom muhabbetci als zicke tituliert werden, dann springt sie ein. andere pöbeleien und beleidigungen sind denen doch egal. auf gemeldete kommentare reagieren die doch gar nicht. die schleimer haben das sagen dort.

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      • 9. Januar 2011 13:51

        naja, ist typisch. kann ja nicht schaden, die kompetenz einer jungen frau zu loben – auch wenn etwas anderes dahintersteckt.

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        • 9. Januar 2011 22:23

          Immerhin, Geduld und Gelassenheit wünsche ich mir manchmal sogar selber: aber wo Maike Hank sie übt, kann ich es manchmal eben nicht. Schade, aber auch nicht schlimm.

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        • sweetheart permalink
          9. Januar 2011 22:34

          Hüstel, Hüstel, @buero k. – ich würde dann vielleicht den Hinweis in der Blog-Liste von „Fidelches Cosmos“ ebenfalls „aktualisieren“.

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        • 9. Januar 2011 22:47

          Hi sweetheart, du meinst ich muss das „Büro Kühn“ in der Linkliste mit aufnehmen? Wird morgen erledigt.

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        • 9. Januar 2011 23:31

          Ich bin für alles zu haben; im Augenblick aber nur noch für eine Flasche Bier und letzte Abendlektüren 🙂

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  19. 9. Januar 2011 17:46

    Im Freitagsforum gibt es ein unfassbares, deshalb „lesenswertes“ Blog von der unnachahmlichen „Titta“: „War Gott in Auschwitz oder die Frage nach der Macht“.

    Die besten Kommentare setzte ein gewisser „Neuland“. Klar, er wurde schon wieder deaktiviert. Er schrieb unter anderem: „Ist Titta wirklich eine Eselin? wie sie in ihrem avatar vorgibt zu sein?“

    War etwa Gott schuld an Auschwitz? Na dann, wären die Deutschen ja fein raus. Deshalb arbeiten die „Freitagsgläubigen“ wohl so fleißig am „Beweis“ der „Existenz Gottes“.

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    • barshai permalink
      9. Januar 2011 18:49

      Hi fidelche,

      „War etwa Gott schuld an Auschwitz? Na dann, wären die Deutschen ja fein raus. Deshalb arbeiten die „Freitagsgläubigen“ wohl so fleißig am „Beweis“ der „Existenz Gottes“ “

      Oh ja, genauso sehe ich diese, geradezu zwanghafte, Beschäftigung der FC mit Gott.

      Ich habe mir Tittas Blog, auf den ich hier kürzlich aufmerksam machte, heute komplett durchgelesen. Und jetzt ist mir regelrecht übel, wenn ich mir vorstelle, dass solche Leute Wahlrecht und evt. sogar das Sorgerecht für Kinder haben!

      LG
      barshai

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    • 9. Januar 2011 22:32

      Am „besten“ ist immer, wenn die Communarden darüber schreiben, von was sie überhaupt keine Ahnung haben. – Nein: Sie scheinen wirklich nicht zu wissen, was sie tun. Aber – mit ihrer Götter Hilfe -: sie wissen es!

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  20. barshai permalink
    9. Januar 2011 18:36

    Ist es das Pfeifen im Walde?

    Hm, offenbar klappt es noch nicht so gut mit dem Ignorieren der „Tabublogs“ durch alteingesessene „der Freitag“ Blogger. Zumindest ist das mein Eindruck, nachdem ich diese beiden Kommentare in ‚Hibous‘ Blog „was ist heute links?“ gelesen hatte.

    Zur Belustigung hats immerhin bei mir gereicht. Wie soll doch angeblich der olle Adenauer gesagt haben „einfach gar nicht ignorieren“.

    Na Leute beim „Freitag“ dann übt man weiterhin schön. Und ich glaube Euch auch aufs Wort, wenn Ihr schreibt „Käme auch von mir aus nicht auf die Idee, mir diese externen Anti-FC-Blogs auch nur anzuschauen“ (Oranier)

    Viel Spaß!

    weinsztein schrieb am 09.01.2011 um 03:16
    Links sein – um das zu definieren brauche ich weder ein stets bemühtes fidelche, inzestuöse Tabublogs oder deren fakes in dieser Community.
    Ich bin irgendwie links.

    Oranier attestiert:
    oranier schrieb am 09.01.2011 um 07:28

    @ weinsztein

    ich sehe das genauso. Käme auch von mir aus nicht auf die Idee, mir diese externen Anti-FC-Blogs auch nur anzuschauen.

    1. Ich sehe das wie der Philosoph Berkeley: esse est percipi. Das heißt im Klartext: Wenn niemand diese Blogs beachtet, existieren sie überhaupt nicht. Nicht einmal als Privatissime-Tagebücher von ehemaligen FC-Mitgliedern. Denn selbst als solche existierten die Blogs ja demnach auch nur, wenn und sofern sie wahrgenommen würden.

    Also sind Rainer Kühn, Fidelche und vielleicht in Kürze hibou nichts weiter als ehemalige virtuelle Nicks, die sich samt den ehemals dahinter stehenden Personen in der Weite des Netzes verflüchtigt haben, nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

    2. Und hier geht es insofern nicht nur um „deren fakes in dieser Community“, sondern auch um Leute, die entgegen klar vorgegebenen Richtlinien deren, andere FC-Mitglieder diffamierende, Inhalte hier hereinholen und dann auch noch die Chuzpe besitzen, sich angesichts von berechtigter Löschung als Opfer von angeblicher Zensur aufzuspielen. Eine beleidigende Unverschämtheit gegenüber unserer Moderatorin Maike Hank, vor deren Konsequenz, aber auch Geduld und Gelassenheit, ich hier den Hut ziehe.

    Grüße
    oranier

    Manche Tabus sind dazu da, gebrochen zu werden, weil sie die kritische Auseinandersetzung verhindern! Teufel aber auch 🙂

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    • barshai permalink
      9. Januar 2011 18:40

      Den Link zum Thread habe ich vergessen:
      http://www.freitag.de/community/blogs/hibou/was-ist-heute-links

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    • 9. Januar 2011 22:58

      Hallo barshai,

      alles richtig was du schreibst. Den Kommentar von „Oranier“ hab ich weiter oben schon eingestellt und mich über seine Gedankengänge gewundert. Auf „hibous“ Blog ganz unter hat Michael Jäger geschrieben: „...Der konsequente nächste Schritt ist dann, daß Linke nicht mit Linken reden, weil sie ihnen rechts oder zu rechts erscheinen. Hier in der Community läßt sich das nicht selten beobachten.“

      Dazu möchte ich bemerken, dass ich keine Berührungsängste in der FC hatte. Ich habe sehr geduldig mit linken Antisemiten, Wurzelrassenbefürwortern und völkischen Gesellianerinnen diskutiert, obwohl sie auf kein Argument eingingen, alle meine Blogs torpediert haben und mich permanent mit der Erlaubnis der Moderation justitiabel beleidigen durften. In meinem letzten Blog verglich mich Rahab mit Dr. Mengele und Eichmann. Nicht Rahab wurde deswegen rausgeworfen, sondern ich. So funktioniert die Freitags-Community!

      Grüße fidelche

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      • 10. Januar 2011 17:09

        Ok. Bei aller Kritik an Rahab und Konsorten, ist es dennoch nachvollziehbar, dass der Vergleich mit Mengele und Eichmann negativ honoriert wurde, denn auch ihn halte ich für unangemessen. Erstens misst man NOs wie Rahab damit einen viel zu hohen Stellenwert bei, zweitens sind derlei Vergleiche nie legitim. Vermutlich – das schrieb ich ja schon, hätte ich Dich auch rausgeschmissen – nur mit dem Unterschied: Rahab und Co. gleich mit. Das jedenfalls zu dem beschriebenen Zeitpunkt. Als aufmerksamer Beobachter indes hätte ich die meist sehr aggressiv auftretenden Protagonisten/Innen jedoch früher zur Ordnung gerufen.

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        • sweetheart permalink
          10. Januar 2011 17:28

          Hallo @Tiefscharf,

          kann es sein, daß Du @Fidelches Kommentar mißverstanden hast!?
          Ich lese da, daß @Rahab diese Vergleiche getätigt hat – nicht @fidelche. Ich war allerdings nicht „dabei“.

          @Rahab bloggt vermutlich inzwischen mit Burka, sodaß die Redaktion sie nicht identifizieren kann – o.s.ä.

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        • 10. Januar 2011 17:33

          Tatsächlich – ich habe das falsch verstanden. Das kommt durch das zu hastige Lesen. Na ok – dann nehme ich das natürlich wieder zurück und dadurch ändert sich die Sachlage natürlich völlig.

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      • 10. Januar 2011 18:22

        Danke, sweetheart, für die Richtigstellung. Ich habe in meiner gesamten „Freitagszeit“ niemanden persönlich beleidigt. Darauf lege ich großen Wert. Im Gegensatz dazu wurde ich hundertfach persönlich angegriffen. Der Vergleich mit „Eichmann und Mengele“ war einer der „Höhepunkte“. Dazu kommt, dass ich in dieser Zeit mit meiner Familie in Italien in Urlaub war, was ich den Mitdiskutanten auch ankündigte, ich deshalb nicht mitdiskutieren konnte und wollte. In dieser Zeit wurde in dem Blog weiterdiskutiert mit den üblen Aussagen von Rahab, thinktankgirl usw. In Italien las ich den Mengele-Vergleich und schrieb einen Kommentar (29.5.2010). Da „thinktankgirl“ rechtliche Schritte gegen mich einleiten wollte, schrieb ich, noch spaßeshalber, dass mein Anwalt voraussichtlich Oliver Tolmein sein wird. Nach meiner Rückkehr aus Italien fand ich das Mail der Freitags-Redaktion mit meiner Deaktivierung im Postfach. (Dies ist alles dokumentiert im Steiner-Blog incl. Kommentare.)

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    • 9. Januar 2011 23:41

      Ja, Fidelche war mehr als standhaft und besonnen den böswilligen Anwürfen gegenüber. Solcher Größe, nicht selbst ausfällig zu werden und damit aufs FC-Nivau sinken, konnte nur mit seinem Rauswurf begegnet werden. – Michael Jäger beneide ich bei seiner FC-Lektüre nicht, wohl aber bei seiner Textarbeit im Online-Freitag.

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  21. 10. Januar 2011 12:53

    Gestern kam in „Phoenix“ eine „Doku“ über den „Mufti von Jerusalem“, die bereits auf Arte ausgestrahlt wurde:

    http://player.vimeo.com/video/8098018

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    • sweetheart permalink
      10. Januar 2011 18:47

      @Fidelche, Dein Video kommt bei mir nicht ins Laufen – muß ich nochmal probieren.

      Was (bei mir) „läuft“, ist das Video des gestrigen ZDF-Nachtstudios, in dem ich zu später Stunde hängen blieb.
      http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1221888/nachtstudio-vom-9-Januar-2011
      Der sagenumwobene Heinsohn war mal wieder da – schön, wenn er auch einen kompetenten Gesprächspartner gehabt hätte.
      ————————

      Zum Gruseln hab‘ ich noch schnell einen Blick in den F geworfen – und wurde fündig:
      Michael Angele hat eine SZ-Umfrage verwurstet und da „wir“ ja nach all den Statistik-Diskussionen so gut wissen, daß die unmittelbar in jedem Fall die Wirklichkeit abmalen, hat Michale Angele jetzt das ultimative Bild des „Sarrazin-Lesers“ entworfen – oder des „Sarrazin-Käufers“ – das bleibt etwas unklar.
      (Ich wette z.B., daß ganz viele Sarrazins zu Weihnachten an vermutete Sarrazin-Gernleser verschenkt wurden und daß es bei vielen noch so ruht wie es ankam.)

      Wie dem auch sei: Michael Angele hat der glücklichen F-Gemeinde nun eindeutig belegt, daß sie nicht sind wie „diese“, diese unaussprechlichen „Sarrazin-Leser“. Mit diesem Bild des Prototyps „Spießbürger“ – wer wird sich damit identifizieren!?

      Einem Einwurf, daß der F eine derart bauschig-bogige Beschreibung irgendeiner anderen dort positiv besetzten Gruppe ganz sicherlich nicht veröffentlichend weitergeleitet hätte, begegnet der pikierte Herr Angele gleich persönlich.

      Im SZ-Link läßt sich lesen, wie die befragte Gruppe von 100000 Käufern sich zusammensetzte (z.B. nicht unterschieden nach „mit“ oder „ohne“ Migrationshintergrund) und wie man dann zu Schlüssen kam.
      Ich werd’s hier jetzt nicht aufdröseln, aber mir scheint es fahrlässig auf einer solchen Grundlage das Profil eines „Sarrazin-Käufers“ ermitteln zu wollen. Und ob ein solcher Käufer Sarrazin in allem zustimmt, die selben Schlüsse zieht, ist ja wohl eine separat zu ermittelnde Frage.

      Wichtig an diesem Artikel ist eins: den „Wohlfühlfaktor“ der F-Gemeide zu erhöhen und das hauseigene „Opfer der verbalen Gewalt“, JA, noch einmal zu unterstützen.

      Wie ich das finde? Bigott und lächerlich!
      http://www.freitag.de/community/blogs/michael-angele/der-sarrazin-leser-als-pantoffelheld#comment-217048

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      • sweetheart permalink
        10. Januar 2011 18:56

        @Fidelche, der religiöse Trend des F zeigt auch im Angele-Thread schon Folgen: einen „unangenehmen“ Kommentator (@Nelly) spricht Herr Angele leicht ungehalten derart an:
        „Mann Gottes, wir sprechen vom DURCHSCHNITTSLESER, eine quasi-statistische Größe.“

        Mannomann! „Mann Gottes“!
        In statistisch angemessenem Umfang zur Bevölkerungsstatistik erwarte ich da aber auch mal ein gelegentliches „Mann Allahs!“

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        • 10. Januar 2011 19:56

          Ich habe die Studie auf meinem Blog auch kommentiert und bin heilfroh, derlei „Gäste“ nicht zu haben. Angele kann einem fast schon leid tun, sich jetzt mit diesen „Denkern“ auseinander setzen zu müssen.

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        • 10. Januar 2011 21:23

          Ja, Michael Angele hat über die soziologische Setzung der Sarrazin-Buch-Besitzer gut berichtet, nur ein optimistisches Ende drangehängt, daß dieses Milieu ausstürbe, wie man zu Straußens Zeiten in den Nazis der BRD auch nur noch ein biologisches Problem sehen wollte. Aber dieser „Lesertyp“ wird nicht aussterben, er modernisiert sich bloß. —
          Diesem Satz vom Metropolenmond kann ich dagegen sehr wohl zustimmen: „Und so können sich der Autor und seine Leser denn auch gegenseitig auf die Schulter klopfen, ihren zerplatzenden Traum vom heimeligen Heim in trauter Vorstadt-Idylle beweinen und hernach wieder das tun, was sie am besten können: schweigen und dienen.“

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        • sweetheart permalink
          10. Januar 2011 21:26

          Nö, Angele tut mir gar nicht leid: ich finde, er macht aus einer Hau-ruck-Befragung und deren Zusammenfassung in der SZ ein weiteres Kondensat, das „passen“ soll.

          In der Tendenz mag das Bild des „Käufers“ – wiegesagt ja nicht notwendigerweise des Lesers! – ja so ungefähr passen, aber diese mal-gerade-so-Marktanalyse nun als die exakte Beschreibung derjenigen zu betrachten, die mit Sarrazins SCHLUSSFOLGERUNGEN und MEINUNGEN übereinstimmen – das ist ja dann letztlich das, was man Sarrazin vorwirft: auf der Basis (teils) unsicherer oder umstrittener Daten zu festen Überzeugungen zu gelangen.

          Ich bekam das Buch übrigens geschenkt (um mich darüber aufzuregen) und hab’s bis heute nicht gelesen.

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        • sweetheart permalink
          10. Januar 2011 21:28

          Na gut, daß wir hier endlich mal nicht einer Meinung sind!
          Dessen ungeachtet: einen guten Abend!

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  22. 10. Januar 2011 23:45

    Neuer Zwischenstand im Beton-Oskar-Voting. „Uwe Theel“ hat zu „Emma in Uniform“ aufgeschlossen. Beide liegen mit 412 Punkten auf Platz 1. Dicht dahinter, an dritter Stelle „Bürger Fro“ mit 403 Points. Wir bitten nochmals eindringlich darum, dass die nominierten Literaten nicht selbst mitvoten.

    1. Uwe Theel 412 13%
    2. Emma in Uniform 412 13%
    3. Fro 403 13%
    4. thinktankgirl 391 12%
    5. Rahab 381 12%
    6. Dame.von.Welt 334 11%
    7. Alien59 316 10%
    8. Phineas Freek 231 7%
    9. TomGard 148 5%
    10. Columbus 144 5%

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  23. 11. Januar 2011 11:05

    Leistung soll sich ja wieder lohnen und aus diesem Grund bin ich bereit, etwas zum Oscar dazu zu tun. Den Gewinner des Oscars, oder die Gewinnerin, lade ich auf ein Aventinus und eine Leberwurst-Stulle (Brot kommt aus einer Bio-Bäckerei) in einem Charlottenburger Szenelokal (Motto: Stullen, Bier und Rock ’n Roll) ein.

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    • 11. Januar 2011 16:31

      @Tiefscharf

      Wunderbar, wir hatten doch irgendwie ein schlechtes Gewissen, da wir uns nur für die Tippgemeinschaft in große Kosten geworfen haben und der Sieger des „Beton-Oskars“ dagegen nur mit einer ideellen Trophäe belohnt wird. Mit der Einladung des Siegers, der Siegerin nach Berlin, zu Bier, Stulle und Rock ‘n Roll ist nun ein sehr schönes Gleichgewicht geschaffen.

      Vielen Dank aus der Redaktion
      thinktankboy

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      • 11. Januar 2011 17:39

        Es soll aber nicht zu dolle getrieben werden! Bio ist hoffentlich ernsthaft genug!
        Für das Körner-Coming-Out von Tufo oder Emu schon mal nicht zuständig: Rotkohl an Massentierhaltung mit Knödel (na ja: halb & halb oder roh), kr

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    • 11. Januar 2011 17:58

      ich spende einen handgetippten und abgesetzten, vollillustrierten knigge und einen gutschein vom (natürlich türkischen!) gemüsehändler für dämlich.von.unwelt, fallssie aufholt, sowie ein koch- und trinkbuch vom rauschenden reporter pichesztein. dann kann sie endlich lernen, handwerklich tätig zu werden. und zwar mit messer und gabel, und warum man gekochte kartoffeln nicht schneidet. nächstes jahr zum kruppstahl-oscar spendiere ich dann das sachbuch „panzerfahren für fortgeschrittene ([lesbische] frauen mit klugheitsfetisch, transgender and all 3 sexes……… und weitere minderheiten), aber richtig“ , untertitel „damen – she wolf in uniform“.

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      • 11. Januar 2011 21:17

        ich sehe, ich habe nicht umsonst silvester überstanden!
        Kompanie Emma! Zurücktreten in den Beton 2010.
        O.s.ä. oder Ufo, oder Fro oder ejnklich ja alle.

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  24. sweetheart permalink
    11. Januar 2011 22:14

    Ich störe nur ungern die Oscar-Verleihungsüberlegungen und -vorbereitungen: aber da ich mich ein Weilchen anderen Dingen zuwenden muß, winke ich noch einmal freundlich in die Runde der hier Schreibenden und Lesenden.
    Hinweise zu m.E. interessanten Artikeln u.ä. habe ich noch zu Hauf hier liegen – daraus nur eine kleine Auswahl:

    – ab Donnerstag dieser Woche beginnt ntv mit einer „Meinungsshow“ – vielleicht auch etwas für Anhänger eines „Meinungsmediums“.
    Das Format mutet ein wenig skurril an, aber vielleicht ist die geplante Beteiligung von u.a. Dieter Hildebrandt, Fritz Eckenga, Sascha Lobo, Jürgen Kuttner und B. v. Stuckrad-Barre zumindest unterhaltsam.

    – noch ein Zitat von Dieter Nuhr, das vermutlich einen langen Bart hat: „Im Internet geht es nicht um Meinungsfreiheit sondern um Meinungshoheit.“

    – auch auf wdr5 gibt es eine neue Sendung – Titel: „Im Laptop brennt noch Licht“. Ob die Sendung was ist, weiß ich nicht – aber der Titel ist niedlich.

    – zum Thema Religion ein Literaturhinweis: Ulrich Schnabel, „Hirn und Religion“.

    – lesenswert das Dossier der letzten ZEIT, in dem Özlem Topcu von den Erfahrungen ihrer Mekka-Reise berichtet, was Martin Spiewack mit Hinweisen zum Ablauf des Geschehens ergänzt: passend gewanden, ständig hin- und herlaufen und beten, an den „richtigen“ Orten übernachten, 70 Steinchen sammeln und damit den Teufel, sprich 3 Steinsäulen steinigen, Tiere schlachten, Haare schneiden oder abrasieren und last not least 7mal mit zigtausend anderen um einen schwarzen Stein herumlaufen.
    Leider fehlt im Dossier ein Artikel zu Phänomenen der Autosuggestion und der Massenhysterie.
    Ich bin jedenfalls nach der Lektüre noch fester in meinem Glauben an das GROSSE WEISSE KANINCHEN geworden.

    – weitere Links zum Thema Islam spare ich mir, aber ich hoffe, es doch noch mitzbekommen, wenn diese langen Mäntel in trendy-beige mit fast -passendem Kopftuch das Freitags-T-Shirt ablösen: ich glaube @Mariam bastelt da schon an kreativen Vorschlägen:
    http://www.freitag.de/community/blogs/mariam/shoppismus-als-religion

    – auf das Thema „Rechtspluralismus“ sollte man achten: in Brasilien gibt’s interessante Erfahrungen mit parallelen indigenen Rechtsbereichen.

    – noch ein Zitat aus der ZEIT vom 16. Dezember aus dem Artikel „Was ist bloß mit uns los“ von Bernd Ulrich:
    „Wer dann nach der Stimme des Volkes sucht, landet unversehens im Internet (…). Doch das Internet ist nicht das Volk, allenfalls das Volk in extrem gereizter Stimmung. Da tummeln sich besonders viele Menschen mit viel Zeit und viel Wut, die im Schatten ihrer Anonymität wild um sich schreiben.“
    Bin kein Fan von Bernd Ulrich, die Aussage bezieht sich auch eigentlich auf die B-Zeitung, aber wo er ansatzweise recht hat, …..

    – dazu noch ein Hinweis an JA, auf den er sicher dringend gewartet hat:
    Nie, NIE würde ich als von mir und anderen ernst genommen werden wollender Journalist mit Bloggern herumbloggen! Niemals!
    Ich halte es für den sichersten Weg, den Respekt vor den lieben Mitmenschen und vor sich selbst zu verlieren. Und eigentlich finde ich JA ja ganz sympathisch.
    Es wird Journalisten geben, die das irgendwann mit wechselndem Erfolg ausschließlich machen, aber dadurch wird nichts gesamtgesellschaftlich „besser“ werden – schon gar nicht das Befinden der Online-Journalisten.

    – dann bliebe noch die ultimative Antwort auf die ultimative Frage: „Was ist links?“
    „Links“ ist ein Wort.
    Ich wage zu bezweifeln, daß dieses Wort zur Bezeichnung einer Haltung, einer Einstellung, einer Überzeugung in einer Gesellschaft, in der sich kaum noch jemand als „rechts“ bezeichnen würde, noch besonders viel taugt.
    Als „konservativ“ werden sich noch einige generell oder in manchen Bereichen bezeichnen – aber auch solche, die sich als „links“ betrachten.
    Nein, ich finde „Sachen“ müssen verhandelt und gemacht werden. Über „links“ reden allein hilft auch nicht weiter.
    Irgendwo las ich kürzlich, Habermas habe einmal gesagt, der „Diskurs“ sei nicht „Macht“. Und er ersetzt auch nicht das „Machen“, er kann es nur vorbereiten und begleiten.

    Ich habe nicht vor, mit kleinen Veränderungen wieder in die FC einzutauchen – so anheimelnd war’s da wirklich nicht!
    Vielleicht begebe ich mich dann als nächstes zu stayalive.com, dem Portal für digitale Unsterblichkeit, das ich gegründet hätte, wenn Helmut Markwort da nicht schon eingestiegen wäre. (Emoticons!? Ich? Nie!)

    Zum Abschluß: jemand hat mir das Video geschickt (dauert!). Soll ich mir was dabei denken? Eine Interpretation hab‘ ich gefunden, daß es sich auf die „Statue of Liberty“ bezieht.
    http://www.clipfish.de/musikvideos/video/1602483/bob-dylan-sweetheart-like-you/

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    • 11. Januar 2011 22:26

      Hallo sweetheart,

      Bob Dylan hab ich zweimal live gesehen. Schönes Video.
      Konntest du das Muft-Video nun sehen?

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      • sweetheart permalink
        11. Januar 2011 22:56

        Ich sehe nur einen sehr ernsthaften Herrn, den Mufti, vermute ich, aber es bewegt sich nichts.

        Das Konkret-Interview mit Michel Friedmann hab‘ ich gelesen – heute hab‘ ich mir mal die „Jüdische Allgemeine“ gekauft und einen Artikel von Marcel Möring (Ein Ticket nach Kanada) zum Thema Juden in den Niederlanden gelesen.

        Gratuliere zu 2mal Dylan! Ich fürchte, ein 3er-Pack aus Simon and Garfunkel, Santana und den Rolling Stones (die ich immer nur halb mochte) reicht da nicht ran!

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        • 11. Januar 2011 23:11

          Hallo sweetheart, einfach mal einen anderen Browser probieren.
          Der Film dauert ca. 50 Minuten.
          http://player.vimeo.com/video/8098018

          Turban und Hakenkreuz – Der Großmufti und die Nazis from Mideast Freedom Forum Berlin on Vimeo.

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        • 12. Januar 2011 12:08

          Der Film „Turban und Hakenkreuz“ ist deshalb empfehlenswert weil beide Seiten zur Sprache kommen.
          Neben Uri Avnery, damals „Irgun“, neben einem überlebenden jüdischen Kind, neben jüdischen Soldaten, kommt auch der Großneffe des Mufti und seine Tochter, deutsche Soldaten der SS/Mufti-Handschar-Einheiten in dem Film vor. Die Aussagen der Verehrer des Groß-Muftis sind meiner Meinung sehr erhellend. In dem Film wird deutlich, dass die Juden auf der Seite der Alliierten gekämpft haben und die Palästinenser auf der Seite der Nationalsozialisten.

          Der Film „Turban und Hakenkreuz“ dürfte für die „Freitags-Community“ tabu sein. Die Beschwichtigung von „Alien59“, „Die Briten haben den Mufti ernannt“, gibt die Zeit von 1914 bis 1974 etwas verkürzt wieder. Deshalb werden die Israelhasser der „Freitags-Community“ einen großen Bogen um diesen Film machen.

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    • sweetheart permalink
      13. Januar 2011 20:16

      Zu meinem Kommentar vom 11.1.22.14 muß ich noch eine Korrektur anbringen: die „interessanten Erfahrungen“ mit dem Thema „Rechtspluralismus“ macht zur Zeit nicht wie ich schrieb Brasilien – jedenfalls nicht soweit mir bekannt – sondern Bolivien.
      Dazu noch ein Hinweis auf einen Artikel in der ZEIT von Ulrich Ladurner, „Wo man Diebe verbrennt – Eine Reise in die Dunkelheit- Bolivien will neben dem westlich geprägten Recht auch das Gesetz der Ureinwohner gelten lassen.“

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  25. 12. Januar 2011 17:22

    raki verren(n)tnert:
    hibou schrieb am 12.01.2011 um 10:11
    bin beeindruckt. diese community haelt echt zusammen wie pech und schwefel. selbst wenn (leicht) andersdenkenden mit dem staatsanwalt gedroht wird (diejenigen, die das tun, wissen sicherlich, dass sie dabei auch net ungeschoren davonkommen). dann beleidigt ma schön weiter (apropos, weinsztein: hat fidelche das je getan?) . ich verabschiede mich dann mal…..

    weinsztein schrieb am 12.01.2011 um 14:00
    hibou, was sollte fidelche getan oder nicht getan haben?

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    • 12. Januar 2011 18:15

      „selbst wenn (leicht) andersdenkenden mit dem staatsanwalt gedroht wird (diejenigen, die das tun, wissen sicherlich, dass sie dabei auch net ungeschoren davonkommen).“

      Hibou liegt richtig, wenn er schreibt „diejenigen, die das tun, wissen sicherlich, dass sie dabei auch net ungeschoren davonkommen“

      Ob es im Gericht auf der Anklagebank überhaupt Platz gibt, für die vielen „Friedenskämpfer“?

      Gefällt mir

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