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Exilliteratur (1): Was ist heute nicht links?

22. Januar 2011

Es war sehr ernst gemeint. Denn heute durfte ich feststellen, dass ein neuer Exilant die Reihen derer auffüllt, die in jenem „Hier“ nichts mehr verloren haben. Weil er einen Text veröffentlicht hat, Urahn aller Gründe für Exil, der nicht genehm war. Ein Text, der sich mit Wahrnehmungen und Überzeugungen auseinandersetzte, einer jener Texte im Brustton, wie er politischen Schriften zu Eigen ist. Der Widerspruch erzeugen nicht nur kann, sondern muss. Ein unterdrückbarer Text, weil es schwer ist, die geballte Kraft der gesetzten Buchstaben einfach beiseite zu schieben, durch Schweigen.   ed2murrow

Aus gegebenem Anlass weise ich, wie damals fidelche,  auf den 3. Versuch von Hibou im „Freitag“ hin, den Text, „Was ist links“ zu veröffentlichen. Rainer Kühn dokumentiert auf seiner Freitagskritik „THE COUNTDOWN WALTZ X “ in zehn Teilen bis zur Verleihung des Beton-Oskars.

hibou schrieb hier am21/01/2011 11:04: “was ist links? aus der sicht der existierenden freitags-community: links ist offenbar: wenn co-schreibern offen mit dem staatsanwalt gedroht wird

…ist offenbar: wenn sich dagegen bei den übrigen schreiberInnen der community kaum widerstand regt (das schweigen also ‘mach mal’ bedeutet)

…ist offenbar: wenn ‘zur sicherheit’ nix über den eigenen zusammenhang geschrieben wird

…ist offenbar: wenn dafür für deutschland (erst mal) die teilweise einführung der scharia gefordert, naja ‘angeregt’ wird

…ist offenbar: an eine höhere offenbarung zu glauben (die hat aber niemals zum tragen des kopftuchs aufgerufen! )

….ist offenbar: auf jede andere meinung mit gröbsten sexuellen anwürfen zureagieren

…ist offenbar: offenen antisemitismus zu pflegen und zu vertreten

…ist offenbar: deaktivierung zahlreicher mitglieder passiv hinzunehmen bzw. still und leise zu begrüssen

na! gratuliere zu diesem politischen bewusstsein!“

Darauf schrieb hier sweetheart am 21/01/2011:“ Hallo @Hibou, ich hätte mir mal die mir sehr auffälligen Sätze von @Uwe Theel im gestrigen gelöschten Thread von @ed2m kopieren sollen: Da tauchten mehrfach Sätze auf, die bedeuteten: die gehören nicht hier hin! Das heißt, es gibt in seiner Vorstellung, als einer der FC, andere Menschen, die da schreiben dürfen – und andere, die das nicht dürfen. Und dabei dachte er offenkundig nicht an Neonazis, die, bzw. deren Seiten in vielen Foren gelöscht werden. Wer dann darüber entscheidet, wer in den „closed shop“ der FC kommen darf, wer bleiben darf – dazu schrieb er nichts. Redaktion, entscheide Du, ich folge? Sollte es das sein? Oder gemeinschaftliches PN-verstärktes Mobben? Oder einfach mal gucken, laufen lassen?

Auffällig war mir noch @UTs Verwendung des Begriffs „Heimat“, die er wohl in der FC sieht. Das ist dann einerseits das Sehnen aller Menschen, es möge andere geben, die sie verstehen und ähnlich denken – und zum anderen ist es einfach traurig, finde ich, wenn eine bestimmte Menge einem als ganze Menschen Unbekannte die Sehnsucht nach „Heimat“ stillen müssen, sollen. Ich glaube, Menschen, die nur schwer akzeptieren können, das sie alleine auf die Welt kommen (von Mehrlingsgeburten mal abgesehen) und daß sich an diesem Zustand im Prinzip nichts Wesentliches ändert, sind einmal sehr auf der Suche nach „Heimat“ und betreiben dann auch ihre eigene Art der „Heimatpflege“. Ich hoffe, Sie fühlen sich jetzt nicht heimatlos!“

Musste ich wegen meiner Hautfarbe ins Exil oder weil ich dem „großen Kosok“ widersprochen habe? Ich will nicht  lamentieren oder in der Ecke weinen, nur:

In mir streiten sich
Die Begeisterung über den blühenden Apfelbaum
Und das Entsetzen über die Reden der „Avantgardisten“.
Aber nur das zweite
Drängt mich zum Schreibtisch.

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498 Kommentare leave one →
  1. 22. Januar 2011 12:08

    Im Zusammenhang zu Exilliteratur weise ich hier mal auf die großen Bayern Oskar Maria Graf und Dr. Boedele hin.

    Viele Exilanten können es einfach nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren, wie die Deaktivierungen im „Freitag“ ablaufen, wie reaktionäres „Denken“ geschützt wird und Aufklärung verhindert wird. Jeder hier weiß, wie ich thinktankgirls Ansichten über Israel, sowie ihr völkisches, antisemitisches sozialdarwinistisches Denken verachte. Sie schrieb mir einst, „schade dass ihre Mutter das Zuchtwahlrecht nicht benutzte“. Aber ich muss zugeben am 19.01.2011 um 15:45 überstieg „thinktankgirl„ ihre Grenzen, als sie zu „Unflätiges Schweigen“ schrieb:“ Keinen Feuchtwanger misse ich, aber Hibou und Hotel Naipaula, jetzt in Sanary gelegen – gegen alles VerSchweigen.
    – Tabu-huhu-Blog =Sanary?
    – Fidelche + Konsorten = Bertolt Brecht, Ferdinand Bruckner, Franz Theodor Csokor, Albert Drach, Lion Feuchtwanger, Bruno Frank, Walter Hasenclever, Franz und Helen Hessel, Alfred Kantorowicz, Hermann Kesten, Egon Erwin Kisch, Arthur Koestler, Annette Kolb, Golo Mann, Heinrich Mann, Klaus Mann, Thomas Mann, Ludwig Marcuse, Erwin Piscator, Joseph Roth, Franz Werfel und Alma Mahler-Werfel, Arnold Zweig, Stefan Zweig?
    – Der Freitag = nationalsozialistisches Deutschland?“

    Sie könnte schon wenn sie wollte. Sie müsste nur öfter mögen wollen!

    Was mir nach wie vor ein Rätsel ist, wie können „normale“ Menschen es mit ihrem Gewissen vereinbaren, sich, ohne nennenswerte Gegenwehr, in einem „Raum“ zu bewegen, in dem antisemitische, völkische, nationalbolschewistische, sozialdarwinistische Positionen von der Redaktion geduldet und teilweise geschützt werden. Diese Menschen haben natürlich alles Recht dazu! Aber mein Verständnis von verantwortlichem Denken und Handeln (Sartre) sieht ganz einfach anders aus.

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    • barshai permalink
      22. Januar 2011 12:30

      Hallo fidelche,
      mir geht es, so wie dir. Es ist mir unerträglich geworden, was in der FC abläuft, wie wenig Widerspruch es gibt gegen all die israelfeindlichen, islamverherrlichenden, homophoben, sexistischen und antisemitischen Kommentare. „Mehr und mehr scheint jene „Community“ (der Ausdruck passt kaum noch) Diejenigen anzuziehen, die sich bisher in rechtsextremen Internet-Foren austobten (schaut euch nur einmal die Kommentare von Neulingen, wie ‚M.Philipp‘ – ‚ForenBoy‘ – ‚Snaider‘ – ‚RockyRevolution‘ u.a. an).“ Ich habe daher jetzt per Mail darum gebeten meinen Account beim ‚Freitag‘ endgültig zu löschen. Ich will mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben.
      Gruß
      barshai

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  2. Rahab permalink
    22. Januar 2011 12:23

    oh dass doch der groß-muffelti über den apfelbaumn schrübe!

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    • 24. Januar 2011 20:13

      … und kann nicht schreiben. Da hat sweetheart schon recht. — Ich kenne einen ollen Schriftsteller, der war sogar schwanger mit seinen Gedichten. Insofern muß ich auch sweethearts vermutung zurückweisen. gürler ist bestimmt nicht schwanger mit gedichten. das geht ja gar nicht – bei meinen Lektüren! Die wohl nicht mal von der Redaktion redigiert türen.

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  3. 22. Januar 2011 13:28

    Schlechte Zeit für Lyrik

    Ich weiß doch: nur der Glückliche
    Ist beliebt. Seine Stimme
    Hört man gern. Sein Gesicht ist schön.

    Der verkrüppelte Baum im Hof
    Zeigt auf den schlechten Boden, aber
    Die Vorübergehenden schimpfen ihn einen Krüppel
    Doch mit Recht.

    Die grünen Boote und die lustigen Segel des Sundes
    Sehe ich nicht. Von allem

    Sehe ich nur der Fischer rissiges Garnnetz.
    Warum rede ich nur davon
    Daß die vierzigjährige Häuslerin gekrümmt geht?
    Die Brüste der Mädchen
    Sind warm wie ehedem.

    In meinem Lied ein Reim
    Käme mir fast vor wie Übermut.

    In mir streiten sich
    Die Begeisterung über den blühenden Apfelbaum
    Und das Entsetzen über die Reden des Anstreichers.
    Aber nur das zweite
    Drängt mich zum Schreibtisch.

    Bertolt Brecht (aus dem Exil, geflohen vor der Hitler-Diktatur)

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    • Rahab permalink
      22. Januar 2011 14:01

      mißverständnis!
      nicht abschreiben
      selber schreiben

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    • 22. Januar 2011 14:44

      Die letzten beiden Abschnitte sind einfach sehr schön.
      Gerade auf die kann man sich seinen Reim machen.

      Etwa den, daß heute das Entsetzen und der Boulevard
      so nah aneinandergerückt sind, daß nicht einmal die
      Werbung einen Riß/eine Pause, sondern den Kitt darstellt.

      Gegen solchen Zwangszusammenhang hatte ich einmal
      – gute alte Vorzeit – einen Beitrag über falsche Toleranz
      in der Freitagscommunity eingestellt. Dem theoretischen
      Zuspruch blieb später alle kritische Praxis fern.

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    • 25. Januar 2011 22:28

      Uwe Theel zitierte gerade bei Antikommunismus 2.0 im Freitag Bert Brechts Lob des Kommunismus. Ein gerades Statement; und auch gut gelaunt.

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      • reflexione galore permalink
        25. Januar 2011 23:32

        soll ich auch mal?

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 23:35

          zitieren, meine ich? nee, kann ich nicht. regal zu hoch. ischias 🙂

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 23:39

          so long:

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      • reflexione galore permalink
        26. Januar 2011 01:15

        k2, merk| dir das> neieman kommt anden großen berti ran! die meisten sind einfach nicht autoritätshörig genug! NIEMAND kann mithalten, außer den kritikern der werke!

        „Uwe Theel schrieb am 26.01.2011 um 01:07
        Bei aller Liebe zur Lyrik, aber könnte dann, selbst bei wackeligen Inhalten nicht wenigstens das Versmaß und der Rhythmus stimmen. Brecht meinte das mit „reimloser Lyrik ohne festem Rhythmus“ anders, als es mir hier größtenteils verwirklicht erscheint.

        Und schließlich: Bloß weil etwas sich reimt, ist es noch kein Gedicht.“

        wann schnallt endlich jemand, dass theel der größte ernste kenner brechts ist? wann nehmt ihr ihn endlich ernst?

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  4. Rahab permalink
    22. Januar 2011 14:50

    was diese drohung mit dem staatsanwalt anlangt ….
    wie von sich selbst eingenommen muß einer eigentlich sein, um das posting (ich hab es mir noch mal angeguckt) als drohung gegen hibou zu verstehen?
    und wie ahnungslos – jedenfalls was politisch motivierte verfolgung anbelangt?

    hibou: dir wurde mitgeteilt, dass du mit deinen ‚entzückenden‘ provokatiönchen wen anders in eine gefährliche lage bringst!

    aber so was müssen ‚linke‘ ja weder lesen noch verstehen können

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  5. sweetheart permalink
    22. Januar 2011 21:39

    @Fidelche, es geht munter weiter: einigen FC-Mitgliedern ist diese ihre Community immer noch nicht „sauber und ordentlich“ genug!
    Erfreulicherweise kann ich den Blog, auf den ich mich beziehe, von hier aus ja „tabulos“ verlinken:
    http://www.freitag.de/community/blogs/margareth-gorges/in-dein-beschoenigender-satiregipfel-in-fhessels-empoert-euch#comment-222307

    @Oranier, von dem ich schon einige beeindruckende Kommentare gelesen habe, hatte schon im gelöschten @ed2m-Beitrag zum aktuellen Thema in einem Kommentar befunden, daß Tabublogs gefälligst auch Tabublogs zu bleiben haben – und auf dieses Thema kommt er heute anläßlich der regelmäßig von @Margareth Gorges eingestellten „Fremdtexte“ aus den „Nachdenkseiten“ wieder zurück und schreibt in einem offenene Kommentar an die Redaktion:

    „Ich bejahe ausdrücklich eure Praxis, hier nicht einmal Hinweise auf die Fremdblogs von deaktivierten Nutzern zu dulden. Wäre es da nicht konsequent, diesen Unfug hier nicht auch zu unterbinden. Oder wollt ihr dem Verdacht, mit zweierlei Maß zu messen, je nach politischer Opportunität, weitere Nahrung geben?“

    Der mir aus seiner „Jüngelchen“-Ansprache an @Barshai noch gut erinnerliche @ebertus pflichtet @Oranier bei (17.53), nimmt Bezug auf den gelöschten Blog von @ed2m, würgt dem letztgenannten schnell und grün vor Neid noch einen rein („schöngeistig, ästhetisch, literaturaffin, slotterig“) und bekennt sich zu seiner Mithilfe bei der Entdeckung des „Danaergeschenks“ dieses Blogs, der wohl kurze Zeit unter den Topblogs zu finden war.

    In guter deutscher Beamtenmanier macht @ebertus dann in „begrenzender Fürsorge“ weiter und stellt einen (zu erweiternden) 4-Punkte-Katalog ein, wer denn unter welchen Umständen wieviel und wie häufig bei der FC einen Blog einstellen darf (19.03).
    Wunderbar!
    Den Blogs von @iranopoly und dessen Wiedergängern z.B. stand @ebertus durchaus nicht so streng gegenüber – viele andere in der FC ebenfalls nicht.
    Vielleicht messen ja auch FC-Mitglieder mit zweierlei Maß?

    @Uwe Theel, für keine Steuerung der „Blogflut“ argumentierend (!), sichert mal schnell seinen dortigen Kommentar, schreibt er: er trauert seinen Kommentaren nach, die @ed2m gestern ins Nirwana clickte.
    Es gibt vermutlich wirklich Menschen, die sich nach getaner Bloggerarbeit zurücklehnen und ihre alten Kommentare immer mal wieder lesen – denn: die sind einfach doch immer die besten!

    Der von @M.G. eingestellte Artikel folgt der von Jakob Augstein beim Freitag begonnenen „Kultur“, Gegensätze auf Deubel komm‘ raus aus dem Boden zu stampfen, indem nun diesmal (nicht Sarrazin sondern) der „Satiregipfel“ unter der neuen „Leitung“ von Dieter Nuhr dafür herhalten muß, die mangelnde „Empörungsbereitschaft“ der Deutschen unter Beweis zu stellen.

    Ich möchte nicht wissen, wieviel Deutsche sich Abend für Abend den Wetterbericht völlig empörungsfrei anhören!? Als nächstes würde ich gerne darüber eine Untersuchung im Freitag lesen. Und vielleicht würde sich bei der Gelegenheit doch noch einmal jemand zu den „israelkritischen“ und hamasfreundlichen Passagen (s. Gero von Randow bei der ZEIT) der Hesselschen Schrift und deren Entstehungsgeschichte und Veröffentlichungshintergrund äußern.

    PS „Meine beleidigte Quotentürkin“ Hülya Gürler hat seit meiner Deaktivierung Mitte Dezember nicht mehr beim Freitag geschrieben: ich hoffe, ich habe da keine Schreibblockade augelöst, als ich ihr den Mangel an journalistischen Fähigkeiten vorwarf. Vielleicht ist sie ja schwanger.

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    • 22. Januar 2011 21:56

      ein guter kommentar.
      ein unterirdisch dummes ps
      deshalb
      unterm strich
      scheisse!

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      • sweetheart permalink
        22. Januar 2011 23:23

        @k, huch!
        Ich kenne mich im Gebrauch Ihrer wertenden Währung und in Ihren (Ab)Rechnungen nicht so aus.

        Wenn ich es richtig verstehe, konnten Sie mit meinem Kommentar etwas anfangen.
        Ob Sie mein PS so ganz verstehen können, bzw. den Hintergrund kennen, weiß ich nicht.
        Wie ich hier schon an anderer Stelle schrieb, halte ich meine Titulierung von Frau Gürler als „Quotentürkin“ nicht für eine meiner Glanzleistungen – es hätte durchaus gereicht, im Einzelnen dazu zu schreiben, was mir an Ihren Artikeln und Kommentaren nicht gefiel, was ich auch trotz Frau Gürlers unsachlicher Antworten tat.
        Aber da ich danach von der FC-Redaktion mit der Begründung deaktiviert wurde, ich habe eine Mitarbeiterin beleidigt, beschäftigt es mich schon gelgentlich, wie ich denn Frau Gürlers langes Schweigen beim Freitag interpretieren soll.
        Das soll Sie aber nicht davon abhalten, mein PS Ihrem Vorstellungsermögen entsprechend zu bewerten!

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        • Rahab permalink
          22. Januar 2011 23:42

          wenn ich es richtig in erinnerung habe, war frau Gürler hospitantin
          die bleiben bekanntlich nicht ewig

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        • 22. Januar 2011 23:49

          hülya gürler, status: redakteurin

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        • sweetheart permalink
          22. Januar 2011 23:52

          Danke für den Hinweis, @rahab!

          Ich meinte, irgendwann „Redakteurin für „Diversity“ gelesen zu haben.

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        • Rahab permalink
          22. Januar 2011 23:54

          aus dem impressum

          Hospitanz
          Benjamin von Brackel und Hülya Gürler (Redaktion), Gordon Räck (Grafik), Kevin Mertens und Johannes Stein (Bild)

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        • 22. Januar 2011 23:55

          dieser lautsch ist anscheinend gegangen, bezeichnet sich als „schreibtischgast“.

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        • 22. Januar 2011 23:58

          ist heutzutage so: wer eine digitalkamera einschalten kann, nennt sich fotograf, wer für eine schülerzeitung schreibt, nennt sich journalist, wer in einer redaktion sitzt, nennt sich redakteur. NENNT sich…
          korrektur: „diese latsch“.

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      • 23. Januar 2011 12:17

        Nun ja. Ich sehe es nicht als Makel an, wenn Menschen einer Tätigkeit als Autodidakt nachgehen. Es sei denn, sie tun es als Chirurg.

        Zudem gab es in der Geschichte immer wieder Menschen, die Dinge einfach konnten oder sie sich angeeignet haben, auf die wir nicht verzichten möchten und die kulturell viel geleistet haben. Gerade in den Bereichen Fotografie, Grafik, Kunst, Journalismus – ja auch da -, ist eine Fachausbildung zwar kein Nachteil, doch auch kein Garant für Können. Umgekehrt ist es durchaus möglich, auch ohne eine adäquate Ausbildung Spitzenleistungen zu erbringen, wenn das Talent vorhanden ist. Beispiele dafür gibt es genug.

        Ich persönlich neige dazu, das Ergebnis zu bewerten, nicht aber den Werdegang der Person und ob dieser angeblich legitim ist oder nicht.

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        • reflexione galore permalink
          27. Januar 2011 22:10

          ich meinte das anders: zb bei studiVZ usw. und bei bewerbungen „verkaufen“ sie leute als viel, viel besser als sie sind. die haben nichts außer abi und werfen munter mit berufsbezeichnungen um sich, die sie nicht habe.

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        • 27. Januar 2011 22:16

          Ach so – das meinst du. Ok.

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        • reflexione galore permalink
          27. Januar 2011 22:19

          im grunde sehe ich das auch wie du, aber dieses übertriebene bei leuten, die meinen, sie können alles, wenn sie mal irgendwo auf ein knöpfchen gedrückt haben. nehmen wir theel, ein änlicher fall: schreibt ständig, welch toller germanist usw er ist, mach aber ständig dieselben grundschulfehler. oder sagt, er kenne sich mit pixeln und logos aus, ist aber nicht in der lage, etwas so zu vergrößern, dass es nicht verpixelt ist. warum? weil er keine vektordatei benutzt hat. ok, soetwas muss man nicht können, aber anderen einen bären aufbinden dabei man sei experte – das geht gar nicht.

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        • reflexione galore permalink
          27. Januar 2011 22:26

          und was hülya gürler betrifft: unter status stand „redakteurin“. und rahab meinte, woanders stünde, sie sei hospitantin. da gibt es doch himmelweite unterschiede, aber ok, was soll’s. ist sie eben pilotin.

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        • 27. Januar 2011 22:28

          Naja, Leute wie Theel sehe ich als rein virtuelle Existenz, aber eine, die aus der Vergangenheit schöpft. Sein ganzer Auftritt ist doch letztlich pure Aggression – nichts weiter. Er hat im Freitag einen Raum gefunden, in dem er seine oberlehrerhafte Attitüde ausleben kann, damit er sich nicht mehr entwickeln muss. Davon gibt es Einige.

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    • 22. Januar 2011 22:35

      Sweetheart, gut beobachtet! Witzig ist ja auch, daß ‚virulente‘ Themen bei Frau Gorges oder in der Kochküche des Blattes weiterverhandelt werden. Ist ja fast wia im richtigen Leben. Denn sonst herrscht unflätiges Schweigen. –
      Ein bisserl bin ich zusammengezuckt, weil ich vor ca. 15 Monaten gegen M. Gorges ähnlich wie oranier argumentiert habe. Bloß, die Gorges war daraufhin echt zickig, und kommentierte glaub ich auch zum ersten Mal mir ein Auflachen an die Backe. Noch dümmer als die eingestellten Fremdblogs. Daß die und ihre originäre ‚Bloggerschaft‘ bis heute blieb, ist im Rückblick doch atombombenblitzklar.
      Und die Gürler? Ja, hoffentlich geht´s ihr gut. Vielleicht liest sie ein dickes Buch …

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      • sweetheart permalink
        23. Januar 2011 00:07

        Hallo Rainer,
        ich hab‘ mir den eingestellten Text von @M.G. eben erneut durchgelesen und wie beim ersten Lesen stoßen mir die Worte
        „zu einem reaktionärten Propagandainstrument verkommen“, „Gleischschaltung“, „von ..rechtem Gedankengut durchdrungen“ in Bezug auf die ARD und den Satire-Gipfel doch als etwas weit nach vorne gelehnt auf.
        Ich muß aber dazu sagen, daß ich nur einen kurzen Ausschnitt gesehen habe.

        Was ich wirklich absurd finde, ist Hessel und den Satiregipfel zu vergleichen. Es wäre durchaus möglich gewesen, den S-G ohne einen solchen Bezug ohne Verluste zu kritisieren, denke ich.

        Ich kann ja einen Verbesserungsvorschlag machen: Stéphane Hessel wird in den nächsten Satiregipfel eingeladen und liest seine Streitschrift vor, über die – ganz wie bei Sarrazin – alle Leute reden, die aber nun noch weit weniger gelesen haben, da es die Schrift soviel ich weiß bisher nur auf französisch und auf englisch gibt.

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      • 23. Januar 2011 00:26

        Ja, wie ich im Radio gehört habe, sind es ja kurze 14 Seiten bei Hessel.
        Und der Gipfel der TV-Realsatire ist die ARD auch noch nicht.

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    • 22. Januar 2011 22:40

      Ach, und Uwe Theel hat für mich den Gehalt des aktuellen Kabaretts sehr gut beschreiben, zu Nuhr, Richling und Jonas etwa, dann aber gibt er sein eigenes: „eine professsionelle Verschlagwortung der Beiträge und deren Nutzbarkeit in einer entsprechenden Datenbank (Suchmaschine) den Korpus der Blogs erschließen“ zu lassen … Ja, ich bin doch kein Textorminator, ich kann doch lesen! (Ein bisserl Beton ist da schon drin, auch bei seiner Kritik der TAG-Setzung der Freitagsblogger.)

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      • sweetheart permalink
        23. Januar 2011 00:30

        Nuhr fand ich in seinen ersten Jahren noch ganz gut: lag’s an ihm? Lag’s an mir?
        In einem aktuellen Interview mit meiner Tageszeitung hatte er noch Reste von der Art von Humor/Ironie, die ich mal an ihm mochte:
        Frage: „Und: sind Witze über Westerwelle noch erlaubt?“
        Nuhr: „Das kommt auf den Einzelfall an. Der Mann war für viele Kabarettisten ein Segen, weil die endlich mal ihre miesen Schwulenwitze rausholen konnten. Ich finde aber, der Mann hat ein anderes Niveau verdient. Er ist immerhin der Totengräber des politischen Liberalismus, einer 150 Jahre alten Bewegung. Da sollte man ihn respektvoll niedermachen.“
        Gute Nacht!

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    • 22. Januar 2011 22:54

      P.S.: Ich werde jetzt diesen Blog schnell sichern, damit meine Vorschläge nicht verloren gehen, wenn Thinktankboy wieder löschen sollte.
      😉 Meine schönen in den Wind gesprochenen Kommentare alle … hehe

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    • 23. Januar 2011 00:00

      ich fand und finde ihr
      „vielleicht ist sie ja schwanger“
      scheisse.

      das geschriebene drumrum gefällt mir … noch.
      mal schaun, wie’s weitergeht.

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      • sweetheart permalink
        23. Januar 2011 00:16

        @k, das war 1. ernst und 2. nicht böse gemeint: die Schreibpause von Frau Gürler währt ja nun schon ca. 6 Wochen und eine bevorstehende oder erfolgte Niederkunft wäre ja eine Erklärung dafür.

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        • 23. Januar 2011 00:20

          manchmal wird’s mit jedem wort/jeder antwort nur noch schlimmer …

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  6. 22. Januar 2011 23:48

    In dem Blog von ed2murrow hat Uwe einen seiner besten Kommentare geschrieben. Ich finde hier war er richtig menschlich. Weil das Blog gelöscht wurde und Uwes Text im Nirvana ist, dokumentiere ich hier noch mal seinen Text.

    Uwe Theel schrieb am 19.01.2011 um 23:16 zu „Unflätiges Schweigen“: „@ ed2murrow
    Geehrter ed2murrow, ins Exil gehen heiß „woanders“ hingehen (müssen), obwohl man „hierhin gehört. Wenn ich das Gerede über die vermissten „Exilanten“ im Tabublog lese, frage ich mich: Gehören diejenigen Schreiber, die jetzt dort schreiben noch hierher?

    Ich vertrat gegenüber Fidelche hier in der FC einmal den Standpunkt, dass ein Linker, der antisemitisch sich äußerte, kein Linker mehr sei, es deshalb keinen „linken Antisemitismus“ geben könne, wohl aber Antisemitismus bei ehemals Linken.

    Nicht nur dafür werde ich in den Tabublog weiter angefeindet, dass jede Sympathie ersterben muß. Es ist auffällig, dass die durch den Tabublog Betroffenen in der offensichtlic tiefenTrauer um die Gegangenen weder erwähnt werden, noch die Art und Weise derer Behandlung dort, hier von Belang zu sein scheint. Schließlich: Es kann nicht nur um das „Schreiben“, oder nur um das Schreiben im Exil“ gehen. Da muß man schon differenzieren: Der Schreibende im Exil ringt genau um das, dessen sich der Schreibende in der Heimat – ist das Wort schon gefallen? – immer schon gewiß ist: Um die eigenen Sprache und das, was damit auszudrücken wäre. Der Exilant muß dies täglich neu erringen und weiß doch, dass es nicht gelingen wird.

    Und nicht zuletzt: Hinter dem Schreiben, dem Geschriebenen, steht immer ein Schreiber. Wenn Sie, ed2murrow also für – und es kann immer nur sein – für ein berstimmtes Schreiben Partei ergreifen, dann nimmt dies auch Partei für den Schreiber, besonders, wenn Sie Namen nennen. Die namhaften, benennbaren „Exilanten“ des Tabublogs haben nachweislich das verraten, was hier in der FC Heimat hat, sie ist Ihnen nicht verwehrt oder genommen worden. – Da hilft auch kein artistisches Talent, dass der FC damit tatsächlich im Einzelfall verloren gegangen sein könnte, das dann ersatzweise betrauert wird und doch für das andere genommen wird. mfg ut

    P.S.: Zum haltlosen Vergleich der FC-„Exilanten“ mit den durch die Faschisten vertriebenen Autoren ist hier schon das Nötige gesagt worden.“

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    • sweetheart permalink
      23. Januar 2011 00:33

      @Fidelche, wenn Du Zeit hast, wenn Du magst, dann sag‘ irgendwann nochmal was dazu, was Dir genau an dem Kommentar von @U.T. gefällt.

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    • 23. Januar 2011 11:56

      Hallo sweetheart,
      es dürfte kaum jemanden in der „Freitags-Community“ geben, der mehr mit Uwe Theel zu „tun“ hatte als ich. Aus dieser Erfahrung glaube ich Uwe Theel gut, wahrscheinlich am besten, zu „kennen“.

      Im selben Blog schrieb Uwe Theel am 20.01.2011 um 11:50:“Hinterher ist man immer schlauer und kein Beitrag Fidelches als solcher mag seine Sperrung gerechtfertigt haben. Wenn ich aber annehme, dass das, was jetzt seit einem Dreivierteljahr bei Thinktankboy=Fidelche und bei Rainer Kühn im Blog abläuft, keine blinde Rache von dummen Schreiberlingen ist, sondern das unverhüllte Eigentliche der ursprünglich immer schon vorhandenen Qualität und Intention dieser Blogger, dann frage ich mich, ob diese Blogger wirklich je hier zuhause gewesen sind„

      Ich interpretiere die beiden Kommentare (19.01.2011/23:16und 20.01.2011/11:50) von Uwe folgendermaßen: Uwe ist tief getroffen wegen der „Tabublogs“, er kann es nicht verstehen, dass er in seiner neuen Heimat (FC) von außen angegriffen werden darf und lächerlich gemacht wird. Er hat bis heute nicht begriffen was die Intention meiner Israel/Gesell/Steiner-Blogs im Freitag war. Er weiß bis heute nicht was struktureller/sekundärer Antisemitismus ist. Er versteht bis heute nicht, warum Paech und Co. auch in der Linkspartei umstritten sind. Er versteht bis heute nicht warum Hermann Dierkes zurücktreten musste. Es hat ihn verwirrt, dass ich als „Linker“, die “Linke“ kritisiere. Vor einem Jahr bezeichnete er mich noch als „rechtes Torpedo“, mittlerweile würde er dies nicht mehr schreiben. Er lamentiert in den „Tabublogs“ angefeindet zu werden, obwohl er doch aus seiner Sicht nichts Verwerfliches tat. Er bittet quasi um Verschonung. Er möchte ungestört in seiner „Freitags-Heimat“ schreiben. Sein „Heile-Welt-Biotop“ ist bedroht. In diesem „Raum“ fühlt er sich sicher und zu hause.

      Uwe Theel schätzt „ed2murrow“ sehr, bat ihm oftmals das „Du“ an. Und dann kommt dieser „ed2murrow“, schreibt „Unflätiges Schweigen“, das eben die Interpretation zulässt, dass in den “Tabublogs“ die „guten Exilanten“ schreiben (Brecht, Feuchtwanger) und die FC mit Nazideutschland vergleichbar sei, die diese „guten Schreiber“ ins Exil befördert hat. Das“ Freitags-Verbot“ auf die „Tabublogs“ zu verlinken ist gleichzusetzen mit der „Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen“ vom 1. Sep. 1939. Eine Welt bricht für Uwe Theel zusammen.

      Ich lese aus seinen Anfangskommentaren Gesprächsbereitschaft und Versöhnungsbereitschaft heraus und das er schwer gezeichnet ist. Er gibt zu, dass ich zu Unrecht aus der „Freitags-Community“ geworfen wurde! Das ist bemerkenswert für einen Freitagspublizisten! Er zeigt seine Schwäche und das macht ihn menschlich und sympathisch. Als die“ Betonfrauen“ später eingreifen, ziehen die ihn sofort wieder in ihr Boot und Uwe ist später wieder der alte „Betonmensch“.

      Beste Grüße fidelche

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      • sweetheart permalink
        23. Januar 2011 12:39

        Danke, @Fidelche. Jetzt vesteh‘ ich’s.
        Am Rande: auch in langen Kontroversen kommt man sich gelegentlich näher.

        Ich hoffe ja nur, Du hast von @Uwe Theel vorher die „Erlaubnis“ eingeholt, seinen Beitrag zu veröffentlichen. Um 00.04 schreibt er heute zu den Veröffentlichungsbedingungen bem Freitag:
        „Sonstige Nutzung (der Texte von FC-Kommentatoren) durch Dritte, also andere Blogger ist nicht eingeschlossen.“
        Solltest Du seinen Kommentar aber nun löschen, solltest Du den „Urherber“ @U.T., ebenfalls zuvor um seine Einwilligung bitten.
        (Alles ohne emoticons!)

        Vielleicht ist @U.T. ja , so wie Du seinen Kommentar interpretierst, einer der
        Anzeiger dafür, daß sich die FC in einer (sich zuspitzenden) Krise befindet.

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      • 23. Januar 2011 12:55

        Bitte, sweetheart,
        die FC ist in einer Krise, eindeutig. Weinsztein hat in Kabisch Koch-Blog den „Damen erklärt, dass er Hibou persönlich kennt und sehr schätzt, damit hat er sich bei den „Damen“ etwas unbeliebt gemacht. Dies hat mir soeben mein Geheimdienst mitgeteilt. Wenn Uwe Theel oder Weinsztein hier auf „mission impossible“ in eine konstruktive Diskussion einsteigen wollen sind sie dazu herzlich eingeladen. Thinktankboy hat das „Ok“ gegeben. Als Zeitpunkt schlage ich den Monat nach der „Beton-Oskarverleihung“ vor. Die mögliche Bereitschaft von Uwe und Weinztein sollte jedoch möglichst bald signalisiert werden, da die MI-Moderation bereits in der Planung für die Zeit nach dem „Betonoskar“ ist.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 12:58

          spinnste jetzt völlig, fidelche?

          solch ‚weibliche qualitäten‘ hätt ich dir ja nicht … oder doch? … zugetraut

          ich tendiere zu: doch

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        • 23. Januar 2011 15:12

          ffrau sucht sich halt aus, mit wem sie sich umgibt. wenn sie dazu in der lage ist, natürlich 🙂 ich würde es zwr anders nennen, aber nix für ungut.

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        • 23. Januar 2011 17:20

          Mein Einwurf jetzt ist rechtlich völlig gesichert, und hier sogar vor Löschung (innerhalb von 31 Minuten wie bei Hibou bei freitag.de) feuerfest durchgetestet: Ich denke, daß es minderheitlich in der Betonfraktion denkt; insbesondere im von Fidelche gegebenen Beispiel eines Kommentars von User Uwe Theel. – Natürlich blockt Rahab hier, natürlich sind Flexis Bedenken realistisch, aber ich „glaube“, was als ‚Heimat‘ erkoren war, als ‚Bloggen in Aufklärung‘, kann zum zumindest ein Linker, der auch Ernst Bloch in seinen Bibliotheksreihen verschlagwortet hat, nicht mehr als unangekratztes Positivum sehen: denn im Ernst (und bei meinem Bloch): darin war noch kein einziger Linker!

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        • sweetheart permalink
          23. Januar 2011 17:32

          DIE FC IN DER SINNKRISE???

          @Fidelche, ich hab‘ nochmal kurz vor Ort Fieber gemessen:

          – @Magda, 22.1., 19.59: „Die Moderation ist in letzter Zeit sehr wurstig mit der Community. Vielleicht ist das auch ‚irgendwie‘ Politik.“
          -@Magda, 23.1., 11.05: “ Der Freitag wird nicht irgendwie links, er wird ‚irgendwie‘.“
          http://www.freitag.de/community/blogs/margareth-gorges/in-dein-beschoenigender-satiregipfel-in-fhessels-empoert-euch

          Im Folgeblog von @Margareth Gorges „Die Community empört sich …“ (d.h. eigentlich empört sich @Margareth Gorges über die durch sie ausgelöste Empörung. Aber so geht’s mit dem Auruf zur Generalempörung: man weiß nie genau im Voraus, welchen Weg und welches Ziel sie sich sucht!) – also im Folgeblog schreibt @Zephyr heute um 10.25 in ihrem lesenswerten Kommentar:

          „Nach sechs Wochen als angemeldete Bloggerin verstehe ich immer weniger, was die sogenannte Freitags-community ist oder sein will.
          …..
          Ich habe persönlich den Eindruck, dass ich nicht die einzige Bloggerin bin, die zunehmend ausschließlich liest – und weitgehend schweigt.

          Was nun will die Community denn sein?“

          Sehr lesenswert auch der Antwortkommentar von @KalleWirsch, der seine Überlebenstechniken in der FC beschreibt („Freitagspause“!) und – wie auch ich – der Auffassung ist, „dass der Communitygedanke als herkömmliche Gemeinschaft ein Irrweg ist.“
          Zutreffend auch, wie ich finde, die folgende Beschreibung:
          „Wie fast jede ‚Community‘ dreht sich auch diese ständg um sich selbst. Was es manchmal schwer erträglich macht, ist die beachtliche Anzahl von Bloggern, die ein gesteigertes Bedürfnis haben Recht (zu, sw.) behalten bzw. Schwierigkeiten, auch andere Meinungen gelten zu lassen und dabei oftmals die Grundregel des menschlichen Umgangs vergessen.“
          http://www.freitag.de/community/blogs/margareth-gorges/die-community-empoert-sich

          Tja, @ed2murrows (gelöschter) Blog hat doch einiges in Bewegung gesetzt: schreiben, verlinken, löschen, gelöscht werden, deaktiviert werden – das Thema ist sehr präsent in der FC:
          https://thinktankboy.wordpress.com/2011/01/22/exilliteratur-1-was-ist-heute-nicht-links/#comment-3619

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        • 23. Januar 2011 18:22

          Sweetheart,
          das Fieber wird nicht sinken. Wadenwickel helfen da nicht mehr.

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      • 23. Januar 2011 15:07

        fidelche schrieb: „…Er (theel) zeigt seine Schwäche und das macht ihn menschlich und sympathisch.…“
        die frage ist allerdings, warum. wie wir feststellen, ist er (der betonpfleiler thee)dann doch wieder in die alte richtung gekippt. normalerweise würde ich auch „vom positivem“ im menschen ausgehen, aber hier bin ich vorsichtig, nach all dem unverständnis, dünkel und gequassel. es kann ja auch sein, dass ufo lediglich in ruhe gelassen werden will – steht hier doch neben den wortspielchen oft sein klarname. widerwillig etwas zugeben finde ich immer verdächtig. aber abwarten und thee trinken.

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        • 23. Januar 2011 15:09

          da gibt es so einen spruch: „einen alten baum kann man nicht verpflanzen.“ oder so ähnlich. könnte auch für betonpfeiler gelten.

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        • 23. Januar 2011 17:28

          Andererseits: Wissen wir wirklich genau, wozu Theels Winkelpfeiltaste alles fähig ist? – ::Ein kluger Kopf versetzt sogar Betonpfeiler!::

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        • 23. Januar 2011 18:10

          Goreflex,
          klar ist er umgekippt. Aber auch das ist menschlich. In der FC gegen den Strom zu schwimmen verlangt Stärke und die hat der Uwe halt nicht. Ich versuche hin und wieder mich in Uwe hinein zu versetzen. Die FC ist seine „Heimat“. In dieser „Heimat“ sind die „Damen“ seine wichtigsten Freunde. Durch den „Beton-Oskar“ sind sie noch mehr zusammen geschweißt worden. Was meinst du wie viele Gigabyte PNs wegen dem „Beton-Oskar“ schon hin und hergeschickt wurden. Die Winkelpfeiltaste ist bei vielen bereits heiß gelaufen. Die Tastaturhersteller Logitech und Cherry kommen kaum noch mit der Produktion nach. Ich werde mal eine Mail an die beiden Geschäftsführer schicken und eine Provision für „MI“ fordern.

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        • 25. Januar 2011 00:38

          Wie Sweetheart sagte: das Thema ist virulent in der Community seit ed2murrows blog, der übrigens in seinem weblog bis heute beschwiegen wird.
          Und die Diskussion um gesicherte Kommentare (Theel) hat genau den Betonstatus, der mit unserer Preisverleihung ja auch angesprochen ist. Neben dem politischen Inhalt ist diese Form des Sicherns von Diskussionsäußerungen ja nur dazu da, flüssige Rede dicht zu machen, und zwar nur gegen andere. Es sei denn, es ist zu vermuten, der ein oder andere salbt sich abends mit seinen Kommentaren, die ihm ewig gelten. Die er selbst also zu Beton erhebt. Zu göttlichem Beton wahrscheinlich.
          Anders ist es, wenn eine Plattform bemüht ist, in nullkommanix eine Äußerung verschwinden zu lassen. Und ihren Autor gleich mit. Wenn ich das zufällig mitbekomme, und aus Kenntnis der Plattform ahne, was da kommt und gekommen ist, dann ist die Sicherung und Dokumentierung eine banale Sache im Dienste der Aufklärung realer Verhältnisse. Hibou hat zum Kontext dieser Verhältnisse das wesentliche hier geschrieben, wer Fidelches Blogs und die Kommentierungen gelesen hat, weiß, daß dieses Vorkommnis nicht einmal die Spitze des hier verhandelten Eisbergs ist.
          User Theel ist ein Beispiel dafür, daß Beton nur schwer zu bewegen ist. Aber zu bewegen ist er.

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  7. Rahab permalink
    23. Januar 2011 10:55

    was ist – da sich zu meiner erklärung, wie die geschichte von staatsanwalt und verfolgungswahn, ja keine eine pappnase äußern will (oben, 22/01/2011 14:50 ) – nun eigentlich links daran, wenn den kühns ihr rainer den text von fidelche zu was (heute) links sei und wie er von hibou ungefähr anderthalbmal gepostet wurde häppchenweise nochmals postet?
    macht es den text und das posten selbigens schon links, dass hibou mutmaßlich dafür gesperrt wurde?

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    • 23. Januar 2011 12:25

      Aufklärungsarbeit ist links, Rahab! Die ist im „Freitag“ nicht möglich. Frau Gorges kopiert permanent externe Texte in ihren „Freitagsblogs“. Hibou wollte meinen Text“ Was ist heute links“ offenbar im „Freitag“ diskutieren. Das war nicht nur nicht möglich, die „Freitagsmoderation“ deaktivierte Hibou sogar deswegen. Aus meiner Sicht ist dies nicht nur zweierlei Maß, es zeigt auch, dass im „Freitag“ nicht diskutiert werden darf was links ist. Es wird immer peinlicher für den „Freitag“. Für mich ist das alles längst keine Frage mehr ob links oder rechts. Mittlerweile geht es mehr um demokratische versus diktatorische Affinitäten.

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      • 23. Januar 2011 12:34

        Wobei hier entscheidend ist, ob Hibou dekativiert wurde oder ob es eine freiwillige Deaktivierung war. Ist die Deaktivierung ein simpler Weggang, kann man der Moderation zumindest diesen Vorwurf nicht machen. Soweit ich es nachlesen konnte, war der Weggang von Hibou freiwillig.

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      • 23. Januar 2011 12:44

        Hi Tiefscharf,

        Hibou wurde deaktiviert weil der den Text „Was ist links“ ein drittes mal einstellen wollte. Siehe Countdown auf der Freitagskritik bei Rainer Kühn! Sein „Verbrechen“ war einen Text von mir zu verwenden. Texte des „Teufels“ dürfen im „Freitag“ nicht publiziert werden. Die „Freitags-Schäfchen“ könnten auf die „schiefe Bahn“ kommen.

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        • 23. Januar 2011 17:33

          Ich war ab 16:38 Uhr live dabei, habe das Faktum in Bild und Buchstabe gesichert, und dann war nach 31 Minuten Hibous Existenz in der Freitagscommunity gelöscht.

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      • Rahab permalink
        23. Januar 2011 12:55

        der satz „aufklärungsarbeit ist links“ geht mir ja runter wie … butter demi-sel

        demi-sel deshalb, weil ich mich hier ja auf einer ‚platt-form‘ bewege, auf der unentwegt diskutiert wird, was alles ja überhaupt keine aufklärung sei

        dies zum einen
        zum anderen:
        nach wie vor wird diskutiert, was denn nun links sei
        allerdings meinst du, meinen andere hier zugangige, dass dies nun aber garnicht links sei

        sondern beispielsweise ausdruck von ‚ich-schwäche‘ (grinz) oder sekundärem weiß-ich-was oder mäeinschtriem oder irgendwelcher anderer rattenscharf benannter defekte

        weshalb ich dir sage
        aufklärung findet hier nicht statt sondern deren glattes gegenteil: die einknastung all derer, die jemals wagten, dir zu widersprechen
        und mit ‚arbeit‘ im psychoanalytischen sinne hat das, was hier und in deinem cosmos und auch bei der freitags-kritik veranstaltet wird, nur selten was zu tun
        obwohl hier wie da wie dort einiges an material zum vorschein kommt, das der bearbeitung durchaus lohnte

        und wie das mit hibou war … ich weiß es nicht
        halte es allerdings für wahrscheinlich, dass ihm eine wahrheitsgemäße darstellung des hergangs selbst allzu peinlich wäre – weshalb er den spekulationen freien lauf läßt (kommt ja vielleicht ne hübsche geschichte bei rum)
        was – dies richtung frau sweetheart gesagt – mit mut aber auch nix mit gurnix zu tun hat!

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        • 23. Januar 2011 13:08

          Ich gebe gerne zu kein professioneller Psychologe zu sein. Bei der „großen Göttin“ habe ich den Versuch gewagt die Beweggründe der „Betonfeministinnen“ zu verstehen. Das war natürlich sehr spekulativ, da ich in eure Gehirne nicht zu 100% rein sehen kann. Hibou muss nichts peinlich sein. Peinlich ist es Mitglied in der FC zu sein, wenn man nicht explizit den herrschenden sozialdarwinistischen, völkischen, antisemitischen und nationalbolschewistischen Ansichten energisch entgegentritt. Meist wird dieses Entgegentreten mit dem Ausschluss honoriert.

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        • sweetheart permalink
          23. Januar 2011 14:15

          „was – dies richtung frau sweetheart gesagt – mit mut aber auch nix mit gurnix zu tun hat!“ schreibt @rahab.

          1. Wieso „frau“? „Sweethearts“ gibt es bei allen „3 plus x sexes“ – o.s.ä.

          2. Dunkel ist Ihrer Rede Sinn.

          3. „(Alles ohne emoticons!)“ in meinem obigen Kommentar sollte signalisieren, daß er nicht völlig ironiefrei ist.
          Ich denke, der Adressat hat ihn verstanden.

          Nun aber ab durch die Katzenklappe ins benachbarte, wenn auch nicht befreundete Forum!
          (Danke an @GeroSteiner für die Vorlage.
          http://www.freitag.de/community/blogs/margareth-gorges/die-community-empoert-sich#comment-222633

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 14:22

          sweetie
          du darfst doch begehren wie und wen und was dir begehrenswert

          also: wie verhält sich das mit dem mut?

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 14:51

          was ich mich auch immer mal wieder frage:
          wie nicht-links ist eigentlich, dass bei der freitagskritik nicht kommentiert werden kann???

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        • 23. Januar 2011 17:44

          Rahab, was immer Deine „demi-sel“ Dir aufs trocken Brot streicht, Dein „mäeinschtriem“ ist genau der, den nicht nur zu meiden, sondern tätig zu bestreiten linke Individuen und Foren haben. Tun sie es nicht, haben sie (User wie Plattformen) Anspruch auf historische wie aktuelle Beton-Oskar-Verleihungen.

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        • 23. Januar 2011 20:38

          rahab,

          wenn nicht kommentiert werden kann, dann ist das einfach ein Schutz vor Trollen wie Dir, die noch jede vernünftige Diskussion gestört oder zerstört haben.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 21:55

          ah da schau her
          der aushilfsschreiberling für die st.pauli nachrichten hat auch was beizutragen!

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        • 23. Januar 2011 22:46

          rahaburka kämpft um ihr letztes hemd, das sie nicht gerne teilen möchte und hat, mal wieder, das letzte wort.

          wäre sie ein stachelschwein,
          tät’ sie nicht so piek-sick sein.

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        • 23. Januar 2011 23:32

          Wie kann sie nur wieder in ihr Zuhause mit der Außerirdischen-Kuschelecke geführt werden? – Ich bin jedenfalls ratlos.

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  8. Rahab permalink
    23. Januar 2011 14:17

    zur dokumentation, wie link das ist, was heute links sein möchte, stell ich mal das folgende ein
    und frage gleich dazu, aus welchem kühlen grund eigentlich das erscheinen von postings mit verlinkungen verzögert wird
    möchte da wer vielleicht die möglichkeit zur zensur haben?

    ich schrieb in fidelches cosmos an einschlägiger stelle:

    von Rahab am Januar 23, 2011 – 10:59
    bei ‘mission impossible’ postete ich am 21/01/2011 20:29
    (und frag mich: mission impossible – ist der name programm für den umgang mit einwänden?)
    Was mich am blog-artikel so ungemein erheitert:
    Nach Freud wäre den frauen garnicht vorwerfbar, wenn/dass sie anti-judaistisch/antisemitisch denken und handeln, weil bei dem guten alten Siggi nicht vorgesehen war (ist), dass frauen dieselbe psychische apparatur entwickeln wie ein mann. an diesem schönheitsfehler leidet in der folge auch das modell des autoritären charakters wie auch den ausführungen von Ljiljana Radonic die anlehnung an ausschließlich Freud nicht gut bekommt.
    Mit dem artikel verhält es sich ebenso: er versucht etwas zu diagnostizieren, was es garnicht geben soll – und das es nur geben könnte, wenn es frauen gelänge, sich zu richtigen menschen, also solchen mit männlicher psychischer apparatur, zu entwickeln – was sie aber nicht können, weil ihre biologie nun mal ihr schicksal ist, dem sie unentrinnbar ausgeliefert sind
    Das ist übrigens keine exkulpation sondern ein methodologischer einwand.
    Im weiteren – und da nimmt meine erheiterung weiter zu – arbeitet der psychische apparat des autors so, wie er nach Freud soll. Was wohl daran liegt, dass der autor daran glaubt…. und glaube kann ja bekanntlich berge versetzen!

    fand ie nachfolgende antwort:
    #26 von fidelche am Januar 23, 2011 – 12:31
    Rahab, zu deiner Frage nach „MI“ lasse ich am besten thinktankboy antworten, die auch in seinen FAQ nachlesbar ist:“3. Frage: Warum „mission impossible“?
    3. Antwort: Mir war von vorne herein klar, dass es unmöglich ist, irrationale Antisemiten, Esoteriker und völkische Gesellianer von ihrem Wahn zu befreien. Trotz dieses Wissens wagte ich die Aktion, setzte einige Blogs und viele Kommentare. Die Freitags-Redaktion deaktivierte mich weil ich ein Blog über das Mutterkreuz und NS-Lebensborn einstellte. Beide Blogs waren im Prinzip Wikipedia Kopien. Als ich kurz darauf ein Blog über Silvio Gesell (Zitiert nach fidelchescosmos) einstellte wurde ich einige Minuten danach, am 29.7.2010, deaktiviert und alle meine Blogs und Kommentare von der Freitags-Redaktion gelöscht. Ich brachte es auf 10 Beiträge und 121 Kommentare. Das letzte Blog enthielt keinen einzigen Kommentar. Die Redaktion schrieb mir:, „Lieber Thinktankboy, Wir sehen uns gezwungen, Sie aufgrund wiederholter Provokationen anderer User zu sperren. Mit freundlichem Gruß, Ihr Community-Team.“ Das Blog über Gesell war also die entscheidende Provokation. Eine Kritik am nationalsozialistischen Mutterkreuz, eine Kritik am nationalsozialistischen Lebensborn e.V. und eine Kritik an den antisemitischen, sozialdarwinistischen und völkischen Theorien Silvio Gesells ist eine Provokation für Freitags-User (thinktankgirl).“
    Rahab, du weißt doch, dass ich nur an Gremliza glaube und an mich, den „Großen Vorsitzenden“.

    Der versuch, nachstehendes zu anworten, scheiterte
    Entweder hat fidelche als nicht-ttb (oder doch-ttb?) die kommentar-funktion de-aktiviert oder nur meine möglichkeit, bei ihm als rahab zu kommentieren

    Deshalb nun hier
    Und paßt ja hier auch besser rein!
    fidelche:
    allmählich gelange ich zu der überzeugung, dass du den beton-oskar gewinnen solltest!

    ich schreib dir was zur kritik an Bachofen – du erklärst mich zur gläubigen dieses knödels
    ich schreib dir u.a. aus religionshistorischer sicht was zu deiner vorsintflutlichen religionskritik – du erklärst mich zur gläubigen an die männliche erfindung der fruchtbarkeitsgöttinnen
    ich schreib überhaupt nix zu Weiler und Mulack – du erklärst mich zur esoterikerin in deren gefolge (dabei ist das einzig brauchbare, was ich bislang von Weiler gelesen habe, das, was sie zu den historischen bezügen der geschichte von Tamar und Juda herausgefummelt hat …. und Mulack? hallehulja! ich ‚glaub ja nicht mal alles, was ich bei lectio difficilior http://www.lectio.unibe.ch/ zu lesen finde … u.a. deshalb, weil es mir nicht um glauben geht, denn: wie du in meinem bloghttp://www.freitag.de/community/blogs/rahab/himmelspfort nachlesen kannst, glaub ich an garnichts jenseitiges, sondern renn mir nur ab und zu im hier-seits die birne ein)
    ich schreib dir ab und an eine auf körperlichkeit bezogene flapsige bemerkung – du machst (sogar aus dem rohr, von welchem bekannt ist, dass es für den backofen der weiland koch-maschine steht) daraus ne sexuelle beleidung
    und attestierst mir ich-schwäche – obwohl diese nun eindeutig bei deinem werten ego zu konstatieren ist

    und nun kommst du wieder mit der geschichte deines martyriums!
    statt dich mit meinem einwand zu brauchbarkeit der psychoanalyse, wie sie bei dir zur anwendung gekommen sein soll, auseinanderzusetzen

    da könnt ich ja glatt wieder mal was zum zusammenhang von dumm und brumm …

    je nun….

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    • 23. Januar 2011 16:42

      „und frage gleich dazu, aus welchem kühlen grund eigentlich das erscheinen von postings mit verlinkungen verzögert wird möchte da wer vielleicht die möglichkeit zur zensur haben?“

      Wenn in einem Kommentar mehr als 3 Links sind wird der Kommentar automatisch in den Spamordner geschoben, weil WordPress davon ausgeht, dass viele Links Spamkommentare sein könnten. Die „MI Moderation“ prüft von Zeit zu Zeit den Spamordner und gibt den Kommentar dann gegebenenfalls frei.
      PS: Ihr Kommentar hätte eigentlich ins „Große Göttin-Blog“ gehört. Nicht so schlimm, aber wegen der Übersichtlichkeit wäre es besser gewesen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihre MI Redaktion

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      • Rahab permalink
        23. Januar 2011 16:57

        ach
        ich find den thematisch hier auch nicht schlecht aufgehoben

        wo’s hier doch um die frage geht, wie was ins exil gerät und so…

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      • 23. Januar 2011 17:53

        ich find in meinem wortschatz manchmal das dings, dieses ‚übergriffig‘, ich weiß gar nicht eigentlich, was das heißt …

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  9. Rahab permalink
    23. Januar 2011 15:36

    od ha’pa’am!

    Weil ich ab und an ungeduldig bin, mach ich‘s jetzt etwas anders:

    In fidelches cosmos setzte ich zu Adorno usw am Januar 23, 2011 – 10:59 folgendes ein:
    bei ‘mission impossible’ postete ich am 21/01/2011 20:29
    (und frag mich: mission impossible – ist der name programm für den umgang mit einwänden?)
    Was mich am blog-artikel so ungemein erheitert:
    Nach Freud wäre den frauen garnicht vorwerfbar, wenn/dass sie anti-judaistisch/antisemitisch denken und handeln, weil bei dem guten alten Siggi nicht vorgesehen war (ist), dass frauen dieselbe psychische apparatur entwickeln wie ein mann. an diesem schönheitsfehler leidet in der folge auch das modell des autoritären charakters wie auch den ausführungen von Ljiljana Radonic die anlehnung an ausschließlich Freud nicht gut bekommt.
    Mit dem artikel verhält es sich ebenso: er versucht etwas zu diagnostizieren, was es garnicht geben soll – und das es nur geben könnte, wenn es frauen gelänge, sich zu richtigen menschen, also solchen mit männlicher psychischer apparatur, zu entwickeln – was sie aber nicht können, weil ihre biologie nun mal ihr schicksal ist, dem sie unentrinnbar ausgeliefert sind
    Das ist übrigens keine exkulpation sondern ein methodologischer einwand.
    Im weiteren – und da nimmt meine erheiterung weiter zu – arbeitet der psychische apparat des autors so, wie er nach Freud soll. Was wohl daran liegt, dass der autor daran glaubt…. und glaube kann ja bekanntlich berge versetzen!

    Darauf fand ich am Januar 23, 2011 – 12:31 von fidelche die folgende antwort vor:
    Rahab, zu deiner Frage nach „MI“ lasse ich am besten thinktankboy antworten, die auch in seinen FAQ nachlesbar ist:“3. Frage: Warum „mission impossible“?
    3. Antwort: Mir war von vorne herein klar, dass es unmöglich ist, irrationale Antisemiten, Esoteriker und völkische Gesellianer von ihrem Wahn zu befreien. Trotz dieses Wissens wagte ich die Aktion, setzte einige Blogs und viele Kommentare. Die Freitags-Redaktion deaktivierte mich weil ich ein Blog über das Mutterkreuz und NS-Lebensborn einstellte. Beide Blogs waren im Prinzip Wikipedia Kopien. Als ich kurz darauf ein Blog über Silvio Gesell (Zitiert nach fidelchescosmos) einstellte wurde ich einige Minuten danach, am 29.7.2010, deaktiviert und alle meine Blogs und Kommentare von der Freitags-Redaktion gelöscht. Ich brachte es auf 10 Beiträge und 121 Kommentare. Das letzte Blog enthielt keinen einzigen Kommentar. Die Redaktion schrieb mir:, „Lieber Thinktankboy, Wir sehen uns gezwungen, Sie aufgrund wiederholter Provokationen anderer User zu sperren. Mit freundlichem Gruß, Ihr Community-Team.“ Das Blog über Gesell war also die entscheidende Provokation. Eine Kritik am nationalsozialistischen Mutterkreuz, eine Kritik am nationalsozialistischen Lebensborn e.V. und eine Kritik an den antisemitischen, sozialdarwinistischen und völkischen Theorien Silvio Gesells ist eine Provokation für Freitags-User (thinktankgirl).“
    Rahab, du weißt doch, dass ich nur an Gremliza glaube und an mich, den „Großen Vorsitzenden“

    Dem versuchte ich zwei mal zu entgegnen
    Und weil das hier mit ‚links‘ so ne sache ist, nehme ich die entsprechenden links raus und entgegne nun also hier (wo das posting mit links auch nur sehr zögerlich erscheint, falls überhaupt):
    fidelche:
    allmählich gelange ich zu der überzeugung, dass du den beton-oskar gewinnen solltest!

    ich schreib dir was zur kritik an Bachofen – du erklärst mich zur gläubigen dieses knödels
    ich schreib dir u.a. aus religionshistorischer sicht was zu deiner vorsintflutlichen religionskritik – du erklärst mich zur gläubigen an die männliche erfindung der fruchtbarkeitsgöttinnen
    ich schreib überhaupt nix zu Weiler und Mulack – du erklärst mich zur esoterikerin in deren gefolge (dabei ist das einzig brauchbare, was ich bislang von Weiler gelesen habe, das, was sie zu den historischen bezügen der geschichte von Tamar und Juda herausgefummelt hat …. und Mulack? hallehulja! ich ‚glaub ja nicht mal alles, was ich bei lectio difficilior – leicht zu erguhgeln – zu lesen finde … u.a. deshalb, weil es mir nicht um glauben geht, denn: wie du in meinem freitags-blog unter dem titel „himmelspfort“ nachlesen kannst, glaub ich an garnichts jenseitiges, sondern renn mir nur ab und zu im hier-seits die birne ein)
    ich schreib dir ab und an eine auf körperlichkeit bezogene flapsige bemerkung – du machst (sogar aus dem rohr, von welchem bekannt ist, dass es für den backofen der weiland koch-maschine steht) daraus ne sexuelle beleidung
    und attestierst mir ich-schwäche – obwohl diese nun eindeutig bei deinem werten ego zu konstatieren ist
    und nun kommst du wieder mit der geschichte deines martyriums!
    statt dich mit meinem einwand zu brauchbarkeit der psychoanalyse, wie sie bei dir zur anwendung gekommen sein soll, auseinanderzusetzen
    da könnt ich ja glatt wieder mal was zum zusammenhang von dumm und brumm …

    dies nun also hier, weil nämlich: in fidelches cosmos möchte dieser zu seinem schein-psycho-analytischen schmäh nix mehr lesen müssen.
    Links, wallah!

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    • 23. Januar 2011 17:53

      Rahab, ich verstehe nicht wieso du scheinbar nicht verstehen kannst, dass ich wissen möchte wieso du mich im „Freitag“ permanent mit sexuell orientierten Kommentaren beleidigt hast, ohne dass ich dich jemals persönlich angegriffen habe, geschweige denn sexuell orientiert beleidigt habe. Deine Ansichten über „ feministische Bibelexegese“, deine Haltung im Nahostkonflikt, deine Solidarität zu „thinktankgirls“ sozialdarwinistischer, völkischer Menschenzucht, und deine Position zum Kopftuchstreit und Scharia taten ein Übriges. Das Blog der „Große Göttin“ war ein Versuch diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Die von Freud beschriebene „Ich-Schwäche“ wäre ein möglicher Lösungsansatz.
      Die typischen Merkmale, wie starre Konventionalität, Konformismus, Angst vor sozialer Abweichung, autoritäre Aggression, verkitschte Pseudoemotionalität, Stereotypie, Destruktivität und Zynismus, Aberglaube, Unfähigkeit zur Selbstreflektion, Anfälligkeit für Vorurteile, Fixierung auf Sexuelles (Beleidigungen auf sexueller Grundlage) habe ich teilweise bei dir und deinen „Damen“ feststellen müssen, weshalb mir diese Begründung schlüssig erschien. Jedoch muss ich zugeben mir noch kein abschließendes Urteil gebildet zu haben. Die „Freitagsmoderation“ ist, aus meiner Sicht, an dieser Problematik mit schuldig. „Thinktankgirl“ wird nie lernen, dass sie mit ihren irren Thesen auf dem Holzweg ist, wenn die Moderation alle rauswirft oder verwarnt, die ihr widersprechen. Diese schwere Schuld hat der „Freitag“, wahrscheinlich unwiderruflich, auf sich geladen.
      Wenn du dich von Weiler und Mulack nun distanziert finde ich dies schon mal einen Schritt in die richtige Richtung. Als nächstes würde ich eine klare Aussage bezüglich Silvio Gesells völkischer, sozialdarwinistischen Menschenzucht und seiner eifrigsten Adeptin begrüßen. Aber sag bitte nicht thinktankgirl hat das alles nicht so gemeint, wie sie es geschrieben hat.

      PS: Ich schreib dir den Kommentar auch auf fidelches cosmos.

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      • Rahab permalink
        23. Januar 2011 19:34

        ach?
        da kann jetzt wieder kommentiert werden?
        ist ja fein!

        ansonsten:
        von all dem, was du meinst, bei mir entdeckt zu haben … vergiß es … so ‚funktioniert‘ psycho-analyse nicht!

        ich „distanziere“ mich nicht „nun“ von Weiler und Mulack – du hast nicht richtig gelesen oder nicht verstehen können/wollen (?), was ich dazu schrieb

        meine güte! besteht dein cosmos daraus, sich/dich – geradezu zwanghaft – von sätzen fremder leute zu distanzieren?
        das scheint mir dann eine recht armselige angelegenheit im geiste zu sein
        eine, bei der von der „Befreiung der Intelligenz“ (zitat aus totem und tabu, hat 8-termann mal in einem der opiat-blogs angeschleppt), welche psycho-analyse ermöglichen soll, wenig bis garnichts zu merken ist

        um es dir noch mal am beispiel aus deinem opiat-haltigen blog zu verdeutlichen
        feministische bibelkritik besteht nicht darin, dir zu glauben, dass ich zur reinigung während und nach der menstruation statt mikwe und täubchen tampons von o.b. benutzen darf
        sondern herauszuarbeiten, dass ich frau menstruierende nicht unrein bin sondern nur dazu erklärt werde
        religionskritik erklärt dann im weiteren,
        1. warum das so sein soll, also welchen zweck diese normativität verfolgt
        und 2. hustet sie aktiv auf dieses sollen! und zwar und gerade auch dann, wenn es ganz ohne gott oder dergleichen daherkommt!
        weil nämlich 3. für den fall, dass in dieser frage überhaupt eine autorität gebraucht werden sollte, ich selbst diese autorität bin!

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        • 23. Januar 2011 19:43

          aus dem off: so formulierte kommentare lese ich einfach nicht gerne. und inzwischen bemühe ich mich auch nicht mehr, ihren inhalt zu entziffern. – wobei hier der klartext ja noch schimmert …

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        • 23. Januar 2011 22:41

          „…dass ich frau menstruierende nicht unrein bin sondern nur dazu erklärt werde religionskritik erklärt dann im weiteren..“

          Schön Rahab, das sehe ich auch so. Im Religionsblog (Lessing) vor einem halben Jahr haben mir die „Damen“ der FC mit dir damals widersprochen. Dieser Fortschritt gefällt mir. Jetzt musst du dich nur noch von Weiler und Mulack lösen und vor allem thinktankgirls völkische „Menschenzucht“ ächten.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 22:46

          ne, herzelchen
          auch das steht da mit drin, laut und deutlich
          neben all dem anderen, was es dazu auch noch zu wissen und zu vermuten gibt

          und du mußt dich nur noch von der vorstellung lösen, psychoanalyse sei zum herrschaftsinstrument geeignet ….
          am besten klappt das, wenn du dich selbst auf die couch legst, ich schätze mal … mindestens fünf jahre lange mindestens drei mal wöchentlich
          dann könnt noch ein lebendiger mensch aus dir werden

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        • 23. Januar 2011 22:58

          „am besten klappt das, wenn du dich selbst auf die couch legst, ich schätze mal … mindestens fünf jahre lange mindestens drei mal wöchentlich
          dann könnt noch ein lebendiger mensch aus dir werden“
          allgemein: keine ahnung von pa. und kaum ’ne ahnung, wie soetwas einzuordnen ist.

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        • 23. Januar 2011 23:09

          ach ja: oder alien69, die stets abgehört wird.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 23:11

          na nu sag mal ehrlich, goreflex
          bei dem widerstand?!

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        • 23. Januar 2011 23:14

          Rahab, weil du mir nicht sagst warum du mich und viele andere Schreiber permanent mit sexuell orientierten Kommentaren beleidigt hast, ohne dass ich dich jemals persönlich angegriffen habe, geschweige denn sexuell orientiert beleidigt habe, versuchte ich eben mit Freud zu ergründen warum du das machst. Ich hab doch geschrieben, dass es nur ein Versuch war. Dein Israelhass, dein Schariatick und deine Vorliebe für Silvio Gesell passen eben so gut zur beschriebnen „Ich-Schwäche“. Wenn du nun sagst, da ist alles im Butter bei dir, dann glaub ich dir das mal (für heute).

          Schöne Grüße an deinen Thinktank
          fidelche

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        • 23. Januar 2011 23:15

          ehrlich

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 23:20

          grad hab ich’s abgeschickt:
          bei dem widerstand?!

          fidelche
          such dir am besten nen analytiker
          mit ner analytikerin gäb das nämlich die reine katastrophe!

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        • 23. Januar 2011 23:38

          Fragen des Widerstands erklärt der elektrische Winkel Theel mit seinen Tasten, und Rahabs Kleingeschreibe schenke ich mal ein paar Satzzeichen, zur Überwindung des Lesewiderstands. Aber – is eh geschenkt …

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        • 23. Januar 2011 23:38

          Mist, ich wollte noch irgendwas Sexuelles einbringen. Zu spät.

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        • 24. Januar 2011 02:08

          rainer, recht bildlich betrachtet bewegt sich besagte „winkelpfeiltaste“ lustig gen phallus, also vertikal. sie erhebt sich zwar (noch) um 90° mit den uhrzeigersinn, deutet aber zu allerlei mutmaßungen seitens betroffener „damen“ an. im porno ist ja auch alles, das sich mehr als 45° erhebt, erheblich umstritten. 🙂

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        • 24. Januar 2011 02:26

          (nach rein wissenschaftlicher lesart, versteht sich.) uffz. zum dritten. pardon.

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      • Rahab permalink
        23. Januar 2011 19:41

        ist ja schön, dass du mir dort auf mein hiesiges anwortest
        denn: weder kann ich dir dort auf dein dortiges hiesiges antworten noch das einstellen, worauf du mir hier antwortest

        nennst du das links?
        ich nenne es zensur.

        und zwar eine form von zensur, auf du mal wieder ein spruch passen würde wie der, dass du offenkundig immer den längsten haben mußt!

        wenn du das jetzt – zwanghaft – wieder als sexuelle beleidigung miß-verstehst, dann, denke ich, gehörst du auf die couch!

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        • 23. Januar 2011 19:47

          mensur? – na toll!!! aber nur mit der kautsch.

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        • 23. Januar 2011 22:45

          Rahab, keine Zensur,
          ich habs doch erklärt, es liegt an WordPress. Wenn was von dir im Spamordner landet, wird es innerhalb eines Tages freigegeben. Zensur ist was im „Freitag“ abläuft, oder ist in den „Tabublogs“ irgendetwas von dir nicht veröffentlicht?

          Gespannt fidelche

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 22:51

          ich hab dich unter beobachtung, herzelchen
          denn du hast die bislang vorhandene möglichkeit, direkt auf einen kommentar zu antworten, de-aktiviert

          also junge: det stinkt gewaltig!

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        • 23. Januar 2011 23:03

          @Rahab 23/01/2011 22:51

          Du sprichst in Rätseln, Schatzi! Wo kann man nicht kommentieren? Ich hab nichts deaktiviert! Du siehst mal wieder Gespenster. Deshalb noch mal: Es gibt keine Kobolde und auch keine Geister!

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        • 23. Januar 2011 23:08

          rahab, frag‘ doch dame.von weltfremd oder ufo theel zu rechnerfragen. die können alle verschwörungstheorien aufklären.

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        • 23. Januar 2011 23:11

          pardon, mein letzter komment sollte hier landen:
          frag‘ doch alien69, die wird ja auch stets bespitzelt.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 23:18

          dazu frag ich nicht a…
          dazu bemühe ich nur meine erfahrung als anwältin für asylrecht und meine erinnerung an das, was mir meine mandantschaft so erzählt hat
          wozu gehört, dass es gefährlich werden kann, wenn wer dir gegenüber solch ein locker-flockiges provokatiönchen losläßt, wie hibou sie gern draufhat

          aber ich schrieb ja schon weiter oben: linke müssen das nicht wissen und auch nicht verstehen
          es ist völlig links-sein-ausreichend, wen anders an messer zu liefern

          so gesehen bin ich übrigens gern keine linke im sinne von hibou und fidelche und rainer kühn und von goreflex auch nicht

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        • 23. Januar 2011 23:25

          Ich finde, das schöne behäbige Vorsichhindümpeln meines Exils hier wird durch Verirrte aus dem Psycholand durch Anspielungen auf Sexuelles belästigt. Auch andernorts sind Beobachtungen beobachtet worden. Wenn das so weitergeht, werde ich solche Kommentare der Moderation melden und weiches Wasser ordern, welchen den Betonstein bricht. Das ist ja rahabaukenhaft!

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        • 23. Januar 2011 23:36

          Rainer, ich glaube sogar Rahab wird es zu langweilig in Psycholand. Hier versucht sie es mit ihrer alten Ablenkungstaktik. Sie will einfach die offenen Fragen nicht beantworten. 1. Warum beleidigt sie mit sexuell orientierten Kommentaren? 2. Warum findet sie Silvio Gesells völkische Menschenzucht emanzipatorisch, oder war es nur thinktankgirl, die das sagte? 3. Was sagt sie eigentlich zu ed2murrows Blog „Unflätiges Schweigen“? Hat Rahab da überhaupt kommentiert?

          So viele Fragen, so wenig Antworten.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 23:45

          och filidilidelchebelche
          Rahab wurde da sogar lobend erwähnt

          im unterschied zu solchen mechanik-nudniks, wie sie sich hier tummeln

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        • 23. Januar 2011 23:46

          Genau, St. Pauli völlig unmotiviert in die Gegend kommentiert, immer unterschwellig formulieren, und die Punkte 1 – 3, obwohl vielfach angesprochen, links (oder rechts?) liegenlassen. Auch eine Form von „unflätigem Schweigen“.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 23:54

          acxh ja, ich vergaß
          links ist bei pünktchen und anton…

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        • 23. Januar 2011 23:55

          Ich glaube Rahab kann oder darf die Fragen gar nicht konkret beantworten. Ich vermute es liegt daran, dass sie aus Psycholand kommt. In Psycholand ist es, hab ich gehört, verboten auf die Exilblogs zu verlinken oder gar die dortigen Thesen aufzunehmen, deshalb ist es auch verboten auf die Fragen die in den Exilblogs gestellt werden zu antworten. Rahab kann also eigentlich gar nicht dafür. Sie hält sich nur sauber an die Vorschriften. Irgendwie verhält sich Rahab wie eine korrekte Beamtin, die nur das macht was ihr befohlen wird.

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        • Rahab permalink
          23. Januar 2011 23:55

          oder bei peterle und pauli, st. versteht sich?

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        • Rahab permalink
          24. Januar 2011 00:02

          fidelche, du saubazi
          ich verlinke hierher, wenn’s mir paßt und es mit einem thema zu tun hat
          und auch auf rainer kühn seine vielfachen blogs

          bislang hat das noch keiner moniert

          sollte das wer monieren, stiege ich in die eisen

          allerdings
          so wahnsinnig oft fand ich es noch nicht thematisch passend
          allerhöchstens zum zwecke der abschreckung vor betong-tong-tong

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        • 24. Januar 2011 00:34

          Korrekt und in Beamtenbeton, ja, schon; aber ist es nicht anstrengend, zumal aus Psycholand kommenend, gar mit langen Sitzungen bei Titta im Gepäck, immer als Uboot unterwegs zu sein? Quasi als lebendiger, stählerner Link, der nicht gesetzt werden darf, durch die Gewässer des Netzes zu rahabulieren, um dann doch wieder bei der Psychommunity aufzutauchen zu müssen?

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        • Rahab permalink
          24. Januar 2011 00:38

          wieviele bier war’n das jetzt?

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        • 24. Januar 2011 00:43

          Entweder Sex, oder Flüssiges, nicht wahr? Ist Dein Uboot endlich abgesoffen?

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        • 24. Januar 2011 01:38

          apropos paranoia:

          „24.01.2011 | 01:19 weinsztein
          @Rapanui ForenBoy – so wurde mir vertraulich mitgeteilt – ist eine Art Bot (net-Kurzwort fuer Roboter), der die FC amüsieren soll. Tatsächlich wurde er für Reaktionen auf „Linke“, „Kommunismus“ und „Die Linke“ oder „Linkspartei“ programmiert. So was wie ForenBoy gibt es auch in Chats, wenn auch mit anderem Programm.“
          wer schob den diese heinlichen heimatinfos aus hessen zu? immerhin treten sich die beiden dampfplauderer theel und michels immer näher, um gemeine und gemeinsame „feinde“ mit allen mitteln zu ENTLARVEN. können sich gegenseitig nicht riechen, wollen aber deshalb weniger gegeneinander anstinken.

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        • 24. Januar 2011 02:24

          pardon, hatte ich weiter unten versehentlich gesetzt:
          (nach rein wissenschaftlicher lesart, versteht sich.)

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        • 24. Januar 2011 03:08

          weinsztein flippt völlig aus:

          „weinsztein schrieb am 24.01.2011 um 02:54
          Forenboy,

          Du als BOT kannst diesen Blog nicht verstehen. Von der FC trennen Dich intellektuelle Welten.

          Anders Kunibert, von dem Dich Welten trennen. Der sich vermutlich nicht gern von Dir instrumentalisieren laesst.
          Vermute ich.“
          früher waren es trolle, heute sind es bots. und wehe, jemand studiert informatik und verlinkt auf bestimmte foren. 🙂 spekulation galore! hey, CCC!

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        • 24. Januar 2011 03:34

          ältere paranoia:
          „weinsztein schrieb am 10.12.2009 um 09:04
          Oh je, ein Wiedergänger, m.g. nun als j-ap.
          Ist Priapismus ansteckend?“

          ist er emma-fan (in uniform), die stets mit „rothschild“ unterschreibt ???? ui, uui, ui, man weiß es nicht. aber man ahnt, wie der mann ‚drauf ist, der hier kommentiert.

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    • 23. Januar 2011 17:57

      Im VfL-Blog Treffpunkt schrieb ich einmal etwas; … was keinen hier interessiert.
      Es sei denn, ich würde es in die aktuelle Situation neu einschreiben. – – – Archive sind Archive, Menschen sind lebendig, und immer neu, und immer alt. Rahab, Du postest langweilig.

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      • 23. Januar 2011 18:02

        Und klar: Fidelches Antwort gerade: Alter immerwährender Freitag, der sich komplett blamiert hat.

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      • 23. Januar 2011 18:20

        Rainer, ich wäre froh, wenn Rahab mal die „Menschenzucht-Angelegenheit“ mit ihrem „thinktankgirl“ klären könnte. Dann wäre die Geschichte endlich aus der Welt. Dies ist eine der großen Baustellen in der Psychoanalyse der „Damen“. Dann Religion, Israel, Burka, Scharia und Sexualität. So viel Arbeit ist das gar nicht. Wenn die „Damen“ dann wieder in der „normalen“ Welt angekommen sind, beginnen wir mit Uwe. Ich glaub das ist die richtige Reihenfolge.

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    • 24. Januar 2011 02:21

      (nach rein wissenschaftlicher lesart, versteht sich.)

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  10. weinsztein permalink
    24. Januar 2011 04:29

    „goreflex Permalink 24/01/2011 03:08“

    Was wollen Sie Ihrem hiesigen Publikum zu meiner Person mitteilen?

    Dass Sie mich nicht ernst nehmen? Dass ich ausgeflippt sei oder doof?

    Na schön.

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    • 24. Januar 2011 10:02

      Ausgeflippt und doof. Beides.
      Indeed.

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    • 24. Januar 2011 16:04

      wer lesen kann, ist klar im vorteil. aber für doofe nochmal zum mitlesen: DENUNZIEREN durch PARANOIA. keine ahnung, ob paranoia durch dummheit entsteht. fakt ist, dass henner michels NICHTS dazulernt und immer wieder LÜGEN mithilfe von SPEKULATIONEN auftischt. kommt mir aus der zeitgeschichte irgendwie bekannnt vor!!!

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      • weinsztein permalink
        25. Januar 2011 02:45

        goreflex, danke.

        Ihre Überlegungen zu meiner Paranoia maile ich gleich an meine Psychotherapeutin.
        Evtl. kann sie mir ja diese manische Denunziererei abgewöhnen.

        Wie geht es uns denn heute? Hm?

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 02:57

          „uns“? du bist auch noch schizo und phren? das erklärt einiges. oder doch eher ein alter nazi?

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 03:09

          und schau mal weiter unten, wie sich deine pöbelfreundin emma dort verhält. von wem hat sie das?

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    • 24. Januar 2011 19:43

      Zu Henner Weinsztein eigentlich hier — ich mache aber einen neuen Kommentarstrang unten.

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      • weinsztein permalink
        26. Januar 2011 03:42

        Ach Rainer,

        Du wetteiferst hier mit all Deinen Nicks mit Frollein Galore und allen ihren Nebennicks (diese Gefährtin muss Dir doch peinlich sein, etwa nicht?) ums weinsztein-bashing. Ihr bringt neben weinsztein meinen „zivilbürgerlichen“ Namen Henner Michels hier ein. Und Ihr hofft auf irgendwelche Folgen.

        Glaubt Ihr paar Männekes ernsthaft, das könnte irgendwen im www beeindrucken?

        Du, Rainer Kühn (nebst Nebennicks), hast Dich als notorischer Lügner geoutet, der mit seinem Auftritt hier und in der Freitag-Community viele Menschen betrügt. Galore (mit den vielen alias-Namen) bescheißt bewusst die hiesigen Mitleser und die im Freitag – ebenso wie das fidelche (nebst Nebennicks) und einige noch nichts ahnende hier ansässige Mitforisten.

        Ein irgendwie tragisches Grüppchen seid Ihr, wenn man genauer hin sieht. Erst rum gelogen in der Freitag-Community, dort rausgeflogen – um hier endlich mal offensiv „antideutsches“ (Antideutsche, eine sich links nennende Sekte, siehe wikipedia) Gesülze abzusondern.

        Guten Appetit allerseits!

        weinsztein
        (Henner Michels)

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        • 26. Januar 2011 14:09

          und schon wieder ’ne lüge: galore hat weder hier noch woanders mehrere nicks. aber gleich und gleich gesellt sich gerne. ist emma deine neue praktikantin? du hattest ja schonmal eine aus HH.
          und nochmal zum mitschreiben: als damals beim fraitag diese doppelnickgeschichten und unterstellungen waren, habe ich der redaktion SOFORT meinen klarnamen usw. mitgeteilt und meine „spam-adresse“ in meine offizielle geändert. alles recht einfach überprüf´- und belegbar. klar , durfte „der freitag“ meine daten nicht weitergeben bzw. veröffentlichen als rechtfertigung, aber jeder wußte, was stimmt. man hätte anstatt weiterzumobben ganz euinfach mal nachfragen können (z.b. bei den mods), ob EIN realer menschdahintersteht.

          lächerlich, dass henner michels nie in der lage ist zu differenzieren. falls hier jemand ein „antideutscher“ sein sollte, warum sollte er dieses nicht zugeben? unlogischer und emotionaler geht’s nicht.
          und wenn ich hier einmal als „goreflex“ schreibe und ein anderes mal als „reflexione galore“, dann liegt das daran, dass ich entweder bei wordpress. eingeloggt bin oder eben nicht. ganz einfach logische erklärung ohne bösen hintergrund! SO EINFACH IST DAS!

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  11. Rahab permalink
    24. Januar 2011 09:51

    ich hab’s!
    fidelche ist so links wie eva hermann.
    und rainer kühn ist so links wie dirk niebel

    schniedel-bumm!

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  12. Rahab permalink
    24. Januar 2011 10:13

    und wer meint, psycho-analyse als herrschaftsinstrument einsetzen zu dürfen, der unterscheidet sich nicht von einem kz-arzt

    ———————–
    Liebe Rahab, Psycho-Analyse hat nichts mit einem NS-Konzentrationslager zu tun! Scheinbar sind Sie von ihren Freunden aus „Psycholand“ hier hergeschickt worden um zu beleidigen. Die Nerven liegen offenbar blank bei den „Avantgardisten“. Fidelche hat die MI-Redaktion ausdrücklich gebeten ihre Beleidigungen nicht sofort zu zensieren. Da ihm von Seiten einiger FreitagsbloggerInnen rechtliche Schritte angedroht wurden, kann er Beleidigungen ihrer Art in einem möglichen Prozess sehr gut gebrauchen. Er nennt das Faustpfand. Von daher lassen wir ihren KZ-Arzt-Vergleich hier stehen. Sie sind jedoch hiermit ausdrücklich verwarnt. Sehr viele Verwarnungen werden wir nicht aussprechen, bis Sie hier nicht mehr schreiben können. Hier ist nicht das Freitagsforum! Wir fordern schon etwas Zivilität und Netiquette von unseren Schreibern!

    MfG ihre MI Redaktion

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    • Rahab permalink
      24. Januar 2011 10:57

      liebe IM-redaktion

      ich stelle klar:
      wenn hier einer beleidigt hat und zwar mit unsäglichen vergleichen, dann fidelche die psychoanalyse! und adorno/horkheimer gleich mit, denn diese hätten sich den gebrauch, den fidelche von den studien zum autoritären charakter macht, niemals träumen lassen. dabei liegt auf der hand, dass wenn ein autoritärer oder auch zwangs-charakter diese studien zu anwendung bringen will, er geradenwegs bei angewandter selektion (womit ich ausdrücklich nicht die baden selection meine) landet. hier – uff! – nur in schriftlicher form. aber selbst diese zeigt ja, wohin die reise geht….

      da hier aber wohl allesamt in psychoanalyse völlig unbeleckt sind, sehe ich ein, dass meine versuche, auf die gefahren der anwendung von psychoanalyse als herrschaftsinstrument hinzuweisen, vom autoritären charakter als vernichtend erfahren und deshalb abgewehrt werden müssen.
      schade schade
      hätt eine spannende diskussion werden können…..

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      • Rahab permalink
        24. Januar 2011 10:59

        ps:
        ist es nicht traurig, dass fidelche sich die abwesenheit von (auch innerem) zwang garnicht vorstellen kann?!

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      • Rahab permalink
        24. Januar 2011 11:43

        und noch ne frage, liebe IM-redaktion:

        kannst du dir vorstellen, welch brüllendes gelächter in freitags-redaktion und kuh-munitje ausbräche, wenn du mich hier sperren tätest?!

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      • 24. Januar 2011 12:02

        Hallo Rahab, den Humor des „Freitag“, sowie deinen hab ich noch nie so richtig verstanden. Wer in einem Forum beleidigt, egal ob völlig unbegründet sexuell orientiert wie du, oder bedrohlich wie z.B. Alien59, muss damit rechnen aus einem Forum geworfen zu werden. Die „Zeit-Moderation“ hat es hat dies bei dir doch auch so vollzogen. Hat danach wer im „Freitag“ gelacht?

        Das Verhalten der „FreitagsModeration“ jemanden rauszuwerfen der beleidigt wurde ist ungewöhnlich, die Handhabung der „Freitags-Redaktion“ sozialdarwinistische, völkische, antisemitische, islamistische Ansichten zu schützen ist politisch verwerflich. Das Verhalten der verbliebenen Community-Mitglieder dagegen nicht zu protestieren ist schäbig und macht sie zum Komplizen dieser Methoden.

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        • Rahab permalink
          24. Januar 2011 12:27

          weißte woran das (dein nicht verstehen können von humor) liegt, fidelche?

          ganz einfach: mangel an psychoanalyse!

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  13. 24. Januar 2011 10:18

    Liebe Fans unserer Beton-Oskarveranstaltung, sechs Tage vor der Preisverleihung ergibt sich folgender Zwischenstand:

    1. Emma in Uniform 485 13%
    2. thinktankgirl 484 13%
    3. Uwe Theel 480 12%

    4. Rahab 476 12%
    5. Fro 476 12%
    6. Dame.von.Welt 415 11%
    7. Alien59 413 11%
    8. Phineas Freek 260 7%
    9. Columbus 200 5%
    10. TomGard 165 4%

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  14. Rahab permalink
    24. Januar 2011 11:58

    und hier noch was interessantes
    http://www.taz.de/1/berlin/berliner-koepfe/artikel/1/die-deutschen-haben-ein-einseitiges-islambild/

    am besten hat mir die folgende anwort – auf die frage nach der emotionalen bindung eines mitteleuropäischen menschen zu arabischen welt – gefallen:

    „Es gibt so viel Austausch von der Spätantike über die frühe Neuzeit bis in die Moderne, ein Nebeneinander von Distanz und Nähe, das zugleich viel Reibung erzeugt, im positiven wie im negativen Sinne. Und das hat mich fasziniert. “

    und was ich gut verstehen kann und für sehr wünschenswert halte, das ist dieses.

    „Ich werde mich mittelfristig noch intensiver mit der islamischen Reformbewegung des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts beschäftigen, die von einem Ende der islamischen Welt bis zum anderen gereicht hat und deren Gedanken, Aktionsformen und Organisationen noch heute vorhanden sind. Wir haben in arabischen Ländern, der Türkei oder auch Indonesien heute noch Gruppen, die eine islamische Ethik, eine islamische Zivilgesellschaft oder einen islamischen Kapitalismus propagieren. Sie fußen alle auf dem Reformgedanken. Es ist unglaublich spannend, wenn man ihn vertiefter und vergleichend darstellt. „

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    • Rahab permalink
      24. Januar 2011 16:00

      hier gehört auch noch dieses dazu
      http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/bewegte-arabische-welt/

      und die anmerkung, dass ich bei Gudrun Krämer mehr über islam gelernt habe als bei leuten, denen nicht mehr einfällt als blöde von islamofaschistisch zu quatschen
      statt sich z.b. von Gudrun Krämer „Gottes Staat als Republik“ vorzunehmen und sich durch dessen lektüre zu erschließen, was genau muslim-brüder denken und woher das kommt

      aber das ist ja ein „tabu“-uhu!
      uhu deshalb, weil tabu das hirn verbabbt!

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  15. 24. Januar 2011 12:51

    Nur noch mal zur Information liebe Leute, in diesem Blog geht es um ed2murrows „Unflätiges Schweigen„, um die Deaktivierung von Hibou im Freitag, weil er den Text von fidelche, Was ist heute links“ in eben jenen Freitag einstellte, was Rainer Kühn in seinem „Countdown“ dokumentiert und der Frage ob ich wegen meiner Hautfarbe aus dem Freitag geworfen wurde. Ich hab dann hier im gelobten Exil am Ende meines Textes den Brecht etwas abgewandelt und schrieb klug zurückschauend und weise vorausblickend:
    „In mir streiten sich
    Die Begeisterung über den blühenden Apfelbaum
    Und das Entsetzen über die Reden der „Avantgardisten“.
    Aber nur das zweite
    Drängt mich zum Schreibtisch.

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  16. Rahab permalink
    24. Januar 2011 13:13

    ich schrieb da
    am 20.01.2011 um 11:12

    nur kurz zum tabu
    dieses soll zwar, insoweit ist wiki recht zu geben,
    „unhinterfragt, strikt, bedingungslos (gelten)“
    soll,
    „universell und ubiquitär“ gültig sein

    aber wie wir alle (wirklich alle?) wissen, ist dies nicht der fall, so tatsächlich

    bedeutet: ein tabu gilt/wirkt immer nur örtlich und zeitlich begrenzt
    und eines, das hier vorkam/kommt, ist andernorts wie -zeits völlig unbekannt und ruft nur kopfschütteln hervor

    universell und ubiquitär scheint an dem teil also nur zu sein, dass es als institution ‚irgendwie‘ schon immer und überall zu finden ist

    weshalb
    1) dies ‚irgendwie‘ der genauen untersuchung bedarf
    und
    2) die arten und weisen und gründe und ziele der jeweiligen untersuchung heftig umstritten sind
    weil nämlich
    3) wer ein tabu zu errichten vermag, sich im besitz der macht wähnen darf

    genau dies, nämlich: wer hat die macht?
    war und ist es, worum es in, bei und um „tab-uhu“ herum geht

    um’s mal etwas konkreter zu machen: darf ich einen, der mal eben einer anderen ein mutterkreuz umhängt, einen mengele nennen?

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    • 24. Januar 2011 13:20

      „um’s mal etwas konkreter zu machen: darf ich einen, der mal eben einer anderen ein mutterkreuz umhängt, einen mengele nennen?“

      Ich hab nicht mal eben einer das Mutterkreuz umgehängt sondern erst nachdem thinktankgirl die völkischen, sozialdarwinistischen Menschenzuchttheorien von Silvio Gesell emanzipatorisch bezeichnet hat. Kapierst du das? Und du hast mich, erst viel später, nicht nur mit Mengele verglichen sondern mit Eichmann und Dr. Mengele!

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      • Rahab permalink
        24. Januar 2011 13:30

        ich hab dich nicht verglichen
        ich habe geschrieben, wie ich dich und dein agieren sehe

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      • Rahab permalink
        24. Januar 2011 13:32

        ansonsten hast du mal wieder das thema verfehlt

        nämlich: gibt es tabu wirklich?

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        • 24. Januar 2011 20:55

          das, was du beschreibst, kenne ich nur aus ralf-könig-comics. da funktioniert das allerdings aufgrund der größe. geht bei mir nicht, ich hab‘ den kürzesten.
          ich empfehle dir „prototyp“ von könig. darin steht, wie die menschheit entstanden ist. blow-job wäre ja selbstbefruchtung.

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        • 24. Januar 2011 20:58

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        • 25. Januar 2011 14:23

          Im Fach ‚Gewollte Themaverfehlung‘ gebe ich den beiden Freitagsbloggerinnen hier (Emma, Rahab) mal eine 1.

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    • 24. Januar 2011 20:03

      Flexi, wie immer: Mein frohes neues: Ja.

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 08:28

      also: wie verhält sich das nun mit dem tabu?
      gibt es das wirklich?

      oder handelt es sich dabei um ein schweigegebot, erlassen, um die mechanismen von herrschaft zu verschleiern? erlassen, um zu verhindern, dass die der herrschaft unterworfenen diese als das benennen, was sie ist: gewalt nämlich. und sich womöglich gar zum aufstand gegen diese gewalt verabreden

      und kommt mir jetzt bloß nicht mit dem inzest-tabu!

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  17. 24. Januar 2011 17:58

    hibou schrieb hier am21/01/2011 11:04: “was ist links? aus der sicht der existierenden freitags-community: links ist offenbar: wenn co-schreibern offen mit dem staatsanwalt gedroht wird

    …ist offenbar: wenn sich dagegen bei den übrigen schreiberInnen der community kaum widerstand regt (das schweigen also ‘mach mal’ bedeutet)

    …ist offenbar: wenn ‘zur sicherheit’ nix über den eigenen zusammenhang geschrieben wird

    …ist offenbar: wenn dafür für deutschland (erst mal) die teilweise einführung der scharia gefordert, naja ‘angeregt’ wird

    …ist offenbar: an eine höhere offenbarung zu glauben (die hat aber niemals zum tragen des kopftuchs aufgerufen! )

    ….ist offenbar: auf jede andere meinung mit gröbsten sexuellen anwürfen zureagieren

    …ist offenbar: offenen antisemitismus zu pflegen und zu vertreten

    …ist offenbar: deaktivierung zahlreicher mitglieder passiv hinzunehmen bzw. still und leise zu begrüssen

    na! gratuliere zu diesem politischen bewusstsein!“

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    • 24. Januar 2011 19:56

      niemand regt sich, weil hibous liste so wahr ist!
      ich wüßte nicht einmal, welchen punkt ich hervorheben wollte.
      ich sag mal: die fc ist den leuten da positive heimat
      die fc ist kuschelecke für sofawölfe
      die fc ist eine heimat, vor der ernst bloch geflüchtet wäre,
      so ich ihn denn richtig gelesen/verstanden habe

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    • kackbratze2 permalink
      24. Januar 2011 22:15

      Diese Community ist durch – vor allem mit sich selbst. Einzutreten wäre politischer Selbstmord.

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  18. Rahab permalink
    24. Januar 2011 18:02

    und ich schrieb dazu
    was diese drohung mit dem staatsanwalt anlangt ….
    wie von sich selbst eingenommen muß einer eigentlich sein, um das posting (ich hab es mir noch mal angeguckt) als drohung gegen hibou zu verstehen?
    und wie ahnungslos – jedenfalls was politisch motivierte verfolgung anbelangt?

    hibou: dir wurde mitgeteilt, dass du mit deinen ‘entzückenden’ provokatiönchen wen anders in eine gefährliche lage bringst!

    aber so was müssen ‘linke’ ja weder lesen noch verstehen können

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  19. 24. Januar 2011 19:44

    Henner Weinsztein ist für mich der gestorbenste Blogger des Internets überhaupt. Er schien politisch links, er schien schöne Hobbys zu haben, er ist – laut seiner Selbstaussage im FC-Profil (klug schön kann kochen) – übereitel, er schien ein Solidarischer gegen Rechte zu sein. Lang ist´s her. Und – wenn je – nichts stimmt.
    Er ist unironisch und agiert, jedenfalls in meinem Netz, paranoisch. Und ist – auch in meinem Netz, wo ich ihn mal als virtuellen Freund handelte – un an sprech bar. Er freut sich auf Krawall (ich sichere viele Bildschirmseiten), egal, wo der herkommt, er erfreut sich daran, Gerüchte streuen zu können (auch über mich, ich kanns beweisen). Und er würde seine sog. Freunde jederzeit einem Bloggerplenum zum Fraße vorwerfen, womit ich hier seine Aufforderung an Hibou meine, sich für seine letzten Postings in der FC zu rechtfertigen. (Screenshot und Textdokument bei mir.)
    Hab ich am 13. Jänner alles schon mal ähnlich formuliert, dann offline gestellt, ich will nämlich eigentlich keinen überflüssigen Streit neben dem notwendigen hier, und jetzt wieder online gestellt. (http://diederfreitagskritik1.twoday.net/stories/nochmal-tittas-wolkenwelt-nachtraege-des-tages/) Ja, das kann ich sagen: Die erste große Enttäuschung meines Bloggerlebens, das im April 2009 erst begann, beim Freitag, ist der Blogger weinsztein. Und blieb es bis heute.
    Titta hat ihre Eseleien übrigens selbständig eingestellt/eingestellt. Am gleichen Datum. Andere Betonblogerinnen machen weiter. Und die Plattform auch. Als wäre darauf nichts wesentliches geschehen.

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    • 24. Januar 2011 20:42

      rainer schrieb: „…Und er würde seine sog. Freunde jederzeit einem Bloggerplenum zum Fraße vorwerfen, womit ich hier seine Aufforderung an Hibou meine, sich für seine letzten Postings in der FC zu rechtfertigen. (Screenshot und Textdokument bei mir.)…“
      ich glaube, wir meinen dasselbe, weinszteins aufruf an hibou, sich erklären zu müssen. ich hab ’s auch gesehen und fand es übel. welch ein feingeist! aber es ist ja nichts neues, dass besonders die menschen, die stets (krampfhaft) bemüht sind „feingeistig, intelligent und gebildet“ aufzutreten, das gegenteil sind. sensibel nur zu sich selbst, das alte lied.
      anderer stelle schrieb weinsztein:“22.01.2011 | 03:04 weinsztein
      Liebe Dame, liebes Thinktankgirl, dass Sie, Rahab, Alien 59, Uwe Theel, Emma in Uniform, Fro, Christoph Leusch, Tom Gard, Titta, Phineas Freek und ueberhaupt sehr viele Mitglieder der FC liebenswerte und sensible Menschen sind,unterstelle ich durchaus. Ich dachte, dass sei klar. (Alien59 wird das nicht ganz so klar gewesen sein, bisher.) Hibou ist einer der ganz wenigen Menschen in der FC, die ich persoenlich kenne, seit knapp einem Jahr. Er wohnt, von mir aus gesehen, gleich hinterm Berg. Wir sehen uns quasi woechentlich und ich freue mich jedesmal, ihn zu sehen. In der FC nahm ich Hibou vor allem als Betreiber des Hotel Naupaula wahr und als Autor von Blogs in Tuerkei alle Tage. Kommentieren oder bloggen, auch Ironie, Sarkasmus oder Zynismus, koennen, wie wir wissen, schnell fuer Missverstaendnisse sorgen. Ich verstehe nicht selten Mitglieder der FC auch oft falsch, kommentiere entsprechend und hab spaeter alle Haende voll zu tun mit Entschuldigungsschreiben. Wir brauchen vermutlich mehr Gelassenheit im Umgang mit dem, was wir hier lesen.“
      ’ne wahrnehmung wie ein nasser sack.

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    • 24. Januar 2011 20:54

      „sensibel nur zu sich selbst“: ja, wenn sensibel ‚ich-muß-immer-recht-haben‘ heißt oder ‚oh, scheiße, jetzt hab ich mich so reingeritten, daß ich erst mal in meiner gerüchteküche kochen mit, mit pfeffer, salz und malzbier …‘ und dann schmeichele ich es kabisch in die küche … und alle kochen mit. und dann kann ich erneut – küchenvergessen – sog. freunde in die pfanne hauen …

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    • 25. Januar 2011 01:11

      „Deutlich mehr Otto Köhler als bisher im erneuerten Freitag würde auch mir sehr gut gefallen.“ Schreibt Henner Michels, zurecht über den „Gastkommentar“ eines altgedienten Publizisten http://www.freitag.de/politik/1103-gastkommentar1#comment-223506. Wie geht der krumme Weg eines nachgewiesenen linken Betonkopps zu so einem Kommentar? – Diese Frage ist die, da wo der ‚Sprung des Deutschen‘ aus seiner beamtenhaften „Linken“ heraus wäre.

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      • weinsztein permalink
        25. Januar 2011 03:26

        rainer kühn,

        danke, ich verstehe. Früher hast Du mich umworben als ich neu war in der FC.

        Hibou ist mein Freund. Du bist es nicht, weil Du bewusst lügst wie Deine merkwürdigen Freunde wie ttb, fidelche oder der tiefscharfe Galore.

        „Henner Weinsztein ist für mich der gestorbenste Blogger des Internets überhaupt“, schreibst Du.

        Wie erbärmlich. Du lügst, Du diffamierst, Du stalkst orientierungslos rum.
        Ich las Dich gern, mochte Dich – und alles war gelogen.

        Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinen neuen Freunden.

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        • 25. Januar 2011 08:53

          @Henner Weinstone
          das könnte aus jeder viertklassigen Sitcom stammen. – Verschmähte Liebe, beleidigte Leberwurst, Eifersuchtsdrama, Abschiedsrede.

          Mehr, mehr, mehr!!!

          Stattdessen könntest Du dich mal an Deiner eigenen Nase packen und Dich fragen, warum Du nichts, aber auch gar nichts unternommen hast, als beim FREITAG das Großreinemachen begann.

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        • 25. Januar 2011 10:33

          Was soll diese Unterstellung, dass ich bewusst lüge. Schicken Sie mal ihren Realitätssinn in die Ispektion – oder finden Sie Ihr Inspektionsheft nicht?

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        • 25. Januar 2011 11:11

          weinsztein schrieb: „Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinen neuen Freunden.“
          schon alleine über die definition „freunde“ würde ich mal haarschaf nachsinnen. ich glaube, jeder normale mensch, der ein bißchen mitdenkt, wird nicht jeden, den er über’s internet kennt, sofort als „freund“ bezeichnen. das wäre naiv. aber so ist das eben: diejenigen, die stets besonders höchflich und herzlich tun, haben immer schnell überall „freunde“. ich habe hier ein paar sehr gute bekannte gefunden, und ich bin mir sicher, es ist niemand beleidigt, wenn ich sie nicht sofort „freund“ nenne. mir scheint es viel mehr, als habe henner michels in der realität zu wenige freunde, sonst würde er ja beim freitag bei „den richtigen“ nicht so oft schleimen.

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        • 25. Januar 2011 11:18

          ach ja, immer noch mit chrisamar „befreundet“, michels?

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  20. 24. Januar 2011 20:10

    und schon wieder sexuelle anspielungen, wenn sie nicht weiterkommt:
    „Rahab
    24/01/2011 16:58
    als nächstes, hab ich gelesen, wird goreflex sich weiter aufkauen – so lange, bis er sich den blow-job selbst besorgen kann“

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    • 24. Januar 2011 20:19

      Ich würde vorschlagen, Rahabs Hinterlassenschaften hier als Belustigung zu lesen, solange, bis Thinktankboy und seine MI-Moderation den SPAM-Korb voll haben und ca. 83 Prozent der Rahab-Postings dem Netz-Orkus übergeben. Die Reduktion aufs Wesentliche ist schließlich seit alters her die eigenwerbungslose Bedingung fürs Humane. Und – mal ehrlich – wer allein betreibt hier Eigenwerbung, Blogtrübung und Zerstreuung der gestellten Fragen?

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  21. 24. Januar 2011 21:13

    durch denunziation sind auch viele im kz gelandet. der unliebsame nachbar, der eine andere meinung hatte, usw. beim freitag ist das vorgehen dasselbe: erst behauptungen und lügen auftischen, bis andere möglichst viel davon verinnerlichen und dann wegmobben.

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  22. 24. Januar 2011 21:16

    „Rahab
    24/01/2011 16:58
    als nächstes, hab ich gelesen, wird goreflex sich weiter aufkauen – so lange, bis er sich den blow-job selbst besorgen kann“

    „Jeden bezug auf körper als beschmutzung männlichen geistes zu verstehen, also sexuell (Bachofen läßt grüßen! und Gesell auch!)“ s.o.

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  23. 24. Januar 2011 21:17

    ich lese dich hier nicht mehr

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  24. 24. Januar 2011 21:22

    Ich lese Rahabs Postings nicht mehr.

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    • 24. Januar 2011 21:33

      ich auch besser nicht mehr. mir ist schlecht.

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      • 24. Januar 2011 21:45

        brauche ich nicht. derdonnerstag sagt mir jeden morgen, welch niedliches näschen mit mir trage.

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      • kackbratze2 permalink
        24. Januar 2011 22:06

        das mit dem spiegel hat spamhab gerad auch im freitag gebracht. wahrscheinlich ein k-symptom, flexi. laß sie labern, mehr geht da nich

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 08:11

          las ich nicht grade, unterstellungen seien hier nicht erwünscht?!

          na kackbratze – da haste wohl glatt übern rand gekackt

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  25. 24. Januar 2011 21:40

    Falls der Spamblogger Rahab hier weiter zugelassen wird, gucke ich erst wieder am Sonntag, wo der Beton-Oscar verliehen wird. Mich interessiert, wie die FC einen Hibou-Rausschmiß hinnimmt, wie die FC Beleidigungen ihrer Blogger von Exilierten hinnimmt, wie die FC zu ihrem Linkssein steht, das nicht nur partiell rechtskompatibel ist bis hin zu etwa der Jungen Freiheit. –

    koslowski, für mich über viele Zweifel erhaben, schrieb heute an poor on ruhr, der seinen geliebten hibou in seinen Kommentaren faktisch fallengelassen hat, 20:40 beim sehr nix-liberalen un aliterarischen netzmann, der einen dichterclub in der fc aufmachen will: ‚Ich lese deine Gedichte gern. Und deine anderen Texte auch. Sie gehören für mich zum FREITAG und seiner Community.‘ Und, koslowski, gehört rainer kühn und sein freund fidelche nicht zum freitag und der community? Eine klare Antwort wäre mir lieb.

    Ich habe sie für mich schon.

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    • 24. Januar 2011 21:47

      Ich lese die Postings des Spambloggers Rahab nicht,
      fordere aber hiermit letztgültig seine Sperrung.
      Ich verabschiede mich hiermit bis zu einer Klarheit.

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      • Rahab permalink
        24. Januar 2011 22:16

        du meinst wohl bis zur ressurrection mit dem geschätzt 17. nick in der fc

        yallah kadimah!
        uff hessisch: druff un dewedder!

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        • 24. Januar 2011 23:38

          Ich lese die Postings des Spambloggers Rahab nicht mehr, und kenne ihm gegenüber auch die zweite Person Singular nicht mehr. Gerne dagegen lese ich vom Wollen und Handeln der MI-Moderation.

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 07:30

          ich lese die IM-redaktion auch sehr gern!
          die hat was – darunter ganz viele xxxxx und andere putz-schwämme.
          wohingegen dieser lektor aus …. wo war das noch gleich? …. egal …. standpunkt ist, wenn einer an seinem bauch vorbei noch den boden sehen kann…

          auch hier sei noch mal angemerkt: so richtig gefreut hat mich, dass die IM-redaktion mein posting zum umgang mit jüdischer theologie nach Auschwitz ausgelöscht hat.
          das war ja auch echt gemein von mir, solidarität mit gläubigen juden einzufordern. also mit opiat-abhängigen. was sollen denn dem lektor und dem kubaner seine kinder denken?!

          daher: diese falsch-verstandene solidarität mit juden mußte weg! sonst wär’s hier ja auch garnicht links, ne?

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  26. 24. Januar 2011 23:37

    Liebe Community, verehrte Rahab
    wir von der Moderation haben soeben die letzten 100 Kommentare überflogen und dabei 30 Kommentare gelöscht. Die „blow-jobs“ von Rahab würden somit gelöscht, insofern wir nichts übersehen haben.

    Rahab, hiermit sprechen wir die zweite Verwarnung aus.
    Beleidigungen (sexuell orientiert) sind hier nicht erlaubt. Bei dem nächsten Ausfall sind Sie für vier Wochen hier gesperrt.

    Mit freundlichem Gruß
    Die MI Redaktion

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 06:46

      aha
      ist euch wohl unangenehm, wenn ich über euren umgang mit kz-überlebenden und deren denken und zweifeln und glauben schreibe

      wundert mich nicht!

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 06:49

      aber klasse, dass wenigstens der schwachsinn der treuen seelen stehengeblieben ist

      da weiß jeder gleich: hier arbeitet eine IM-redaktion
      so ganz unter IM’s

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 09:02

      was ich mich immer wieder frage:
      hat die IM-redaktion nix außer sex im koppe?
      den ödipus-schnödipus falsch verstanden?

      irgendwie muß es wohl so sein….

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    • Schmid permalink
      27. Januar 2011 01:35

      Die Beiträge von „Rahab“ und vor allem „Emma in Uniform“ sind widerlich.

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  27. 24. Januar 2011 23:57

    Ich hab mit Rahab heute nachmittag auf fidelchescosmos „diskutiert“.

    Ich vermute mal sie war heute mal wieder im Auftrag ihrer „Göttin“ unterwegs.

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  28. Emma Rothschild permalink
    25. Januar 2011 00:19

    Hahahahaha….

    Rahab muss nur einmal husten und das mühsam erbaute Stein (Vogel)häuschen,
    der drei kleinen xxxxxx weht gleich weg.

    (:)) Was würde wohl Gremliza zu so einer Zensur sagen? hahahahaha)

    Muß das xxxxxx mit der größten xxxxxx und dem Gewaltproblem
    jetzt zur xxxxxx ?

    Gern gelesen. :))))
    ————————–
    Verehrte Emma Rotschild, gleich mit Beleidigungen zu starten ist natürlich ganz schlecht.Ihre sexuell orientierten Beleidigungen und Tiervergleiche wurden deshalb mit xxxxxx gekennzeichnet. Somit erhalten Sie mit ihrem Eintritt bei „MI“ gleich eine Verwarnung. Beleidigungen sind hier im Gegensatz zur „Freitag-Community“ nicht gewünscht.

    mit freundlichem Gruß
    ihre MI Redaktion

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  29. Emma Rothschild permalink
    25. Januar 2011 00:52

    :))

    “ Somit erhalten Sie mit ihrem Eintritt bei „MI“ gleich eine Verwarnung.

    Ehrensache.

    Beleidigungen sind hier im Gegensatz zur „Freitag-Community“ nicht gewünscht. “

    Natürlich nicht.

    XXXXXXXXX der MIC(ommunity) an die „FC“,

    schon „verstanden“.

    :))

    Und zum Totlachen: „ixxxxxxx“ ist auch nur „Ihnen“ erlaubt? Ja?

    Ist das so?

    haha

    Welchen Vokabeln sind denn noch nur Ihrem Gebrauch vorbehalten?

    :))

    Wissen Sie, hahaha, ich komm gar nicht mehr aus dem Lachen raus.

    ———————————
    Liebe Emma Rotschild,
    Unterstellungen sind hier auch nicht erwünscht. Konnten Sie nicht wissen. Aber fürs nächste Mal schon, ok?
    Es ist sehr schön, dass Sie so lachen können. Wir freuen uns mit ihnen.

    Liebe Grüße aus der MI Redaktion

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 08:03

      was muß ich lesen?
      unterstellungen sind hier nicht erwünscht!

      uijuijui – da muß fidelche aber viel umschreiben!

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  30. Emma Rothschild permalink
    25. Januar 2011 01:02

    🙂

    Rainer,

    wieso Beton?

    Schon vergessen: Nicht mit Beton.

    Sondern mit 3 Tonnen Stahl(regen)

    P.S.: Ganz ganz liebe Grüße von Titta: Sie läßt ausrichten: xxxxxxxxxxxxxxx hahahaha

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  31. Emma Rothschild permalink
    25. Januar 2011 01:13

    Ah ja… liege ich also richtig, ja?.

    :))

    Sie könnnen tatsächlich von Glück sagen, dass ich erst nach Ihrem
    „bedauerlichen“ Ausscheiden, haha, aus der „FC“ der „FC“ beigetreten bin.

    Man stelle sich vor…wie hätten Sie es wohl dort verhindert, dass ich Ihre hier oft und gern gegen „FC“-Mitglieder verwendeten „Unterstellungen“ gegen Sie verwendet hätte? 🙂

    Naa?
    Hätten Sie an meinen guten Willen appelliert?
    An mein Judentum?
    Oder hätten Sie Hilfe herbeigerufen?

    „Hülfe, Hülfe, Onkel Gremliza…
    Kündige Emma Ihr Abo! Böse Emma. “

    :)))

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  32. Emma Rothschild permalink
    25. Januar 2011 01:24

    Ich frag einfach mal Rahab, ob ihr das Benutzen des als letztes von Ihnen zensierten Begriffs (ixx-xxxxxxxx) erlaubt ist. Oder besser gesagt: War! hahahaha

    Wie haben Sie das überhaupt so lange ausgehalten in der „FC“? Ohne die Möglichkeit
    andere zensieren zu können?
    Muss wirklich hart gewesen sein.
    :))

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  33. 25. Januar 2011 02:10

    nach dem lesen der letzten kommentare
    für jede/n, die/der mag
    an dieser stelle mal einen lese-tipp:
    uexküll, psychosomatische medizin.
    unter b gibt’s da was zum thema borderline.

    ansonsten:
    ruhe bewahren
    und
    nicht spalten lassen

    schad wär’s

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  34. 25. Januar 2011 02:26

    und ich bin dafür
    und nicht dagegen
    dass
    hier darf …

    genug klüge köpfe
    mitohne beton drin
    sind ja da

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    • Emma Rothschild permalink
      25. Januar 2011 13:53

      Sehr gute und richtige Einstellung.

      Man to.

      Wider der Zensur.

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      • 25. Januar 2011 15:51

        Hier bricht es förmlich aus mir heraus:
        Wider die Zensur!

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        • Emma Rothschild permalink
          26. Januar 2011 01:17

          Gut so bzw. weiter „so“:

          Christian Berlin meinte ja auch schon: Eine traumatische Enttäuschung (Tittas Nein?) bricht sich halt in Ihrer multiplen Wiederkehr in der FC die Bahn, deshalb war er so sanft und verständnisvoll, als er Ihre „Vergötterung“ Tittas im „War Gott in Ausschwitz“-Blog analysierte und, ja, und: guthieß, sie bestärkte .

          :))
          Lassen Sie es „raus“.

          :))

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  35. Rahab permalink
    25. Januar 2011 09:06

    zugegeben, mit dem verweis auf diese buchbesprechung
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1367756/
    nämlich zum briefwechsel Arendt-Scholem
    war die latte für exil etwas hoch gelegt.

    aber andererseits: ist es nicht das, woran sich das versammelte gegreine über mobbing und stalking messen lassen muß?

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  36. Rahab permalink
    25. Januar 2011 10:14

    ist es eigentlich links, zu vergessen, dass säkularisierung hierzulande christliche säkularisierung ist?
    mein alter freund Dani hat da grade mal wieder drauf hingewiesen!

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  37. 25. Januar 2011 10:44

    Ich meine die beiden Freitagsbloggerinnen „Rahab“ und „Emma in Uniform“ belegen eindrucksvoll die hier beschriebenen Thesen. Zugestanden muss den beiden werden, dass sie schwer verletzt sind. Sie waren in der Annahme, wie viele ihrer befreundeten FreitagsbloggerInnen, dass sie im“ Freitag“ hemmungslos gegen Israel, gegen die Zivilisation und die Aufklärung unter dem Schutz der Moderation hetzen konnten wie es ihnen beliebt. In ihrem „antisemitischen, reaktionären Biotop“ glaubten sie sich sicher. Dass spätere „Exilanten“ eigene Blogs hatten oder welche eröffnen und diese relativ viele Leser haben könnten, kam ihnen nicht in den Sinn. Dass sie hier mit ihrem widerlichen, völkischen, antisemitischen, sozialdarwinistischen, nationalbolschewistischen Aussagen konfrontiert werden könnten, ahnten sie nicht in ihren kühnsten Träumen. Die „Freitags-Avangardisten“ taumeln von einer Niederlage in die andere. Ein Ende ist nicht abzusehen. Deshalb nun der verzweifelte Versuch von „Emma in Uniform“ im Verbund mit „Rahab“ durch unterirdischste Beleidigungen die hiesige Moderation herauszufordern. Ich finde die Mission- Impossible-Redaktion sollte so viele Kommentare dieser „Desperate Housewives“ zu Dokumentationszwecken wie nur irgendwie möglich hier stehen lassen.

    Ich weiß von der „MI-Redaktion“, dass hier viele ausländische Interessierte hier mitlesen. Täglich sehen aus Israel (vor allem fidelchescsmos), Jordanien, der Türkei, den USA und vielen europäischen Ländern Leute auf dieses Blog. Deshalb mein Hinweis an diese Leser, die vermutlich nichts mit dem „Freitag“ zu tun haben: „Rahab“ und „Emma in Uniform“ sind Bloggerinnen aus der Wochenzeitung „derFreitag“. „Rahab“ sogar eine sogenannte „Publizistin“ des Freitag. Inwieweit ihr Auftreten in der „Freitagscommunity“ und hier mit der Freitag-Redaktion abgesprochen ist, weiß ich nicht. Es wäre überhaupt wohl keine schlechte Idee die israelische Botschaft oder den Zentralrat der Juden auf die beschriebenen Vorgänge aufmerksam zu machen.

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 11:03

      was?
      Rahab ist ne publizistin?

      fidelche, da hätt ich was für dich … wart mal …

      http://www.zfl.gwz-berlin.de/veranstaltungen/veranstaltungen//_/404/?cHash=b8f50742e4

      thema: das gerücht als angstkommunikation

      übrigens ne gute adresse dieses berliner zentrum für literatur- und kulturforschung

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 11:15

      „Es wäre überhaupt wohl keine schlechte Idee die israelische Botschaft oder den Zentralrat der Juden auf die beschriebenen Vorgänge aufmerksam zu machen.“

      oiwoi! dann ginge im hinterland des feindes der schuß womöglich nach hinten los.

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    • 25. Januar 2011 11:40

      Richtigstellung: Rahab ist keine Freitags-Publizistin
      Sie ist nur in der „Freitag-Community Cloud“

      Ich bitte den Fehler zu entschuldigen.

      Geknickt fidelche

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 11:57

      leser_innen aus aller welt und Israel werden es auch zu goutieren wissen, wenn sie beim freitag in einem blog über theologie nach Auschwitz folgenden beitrag finden:

      h.vannna schrieb am 11.01.2011 um 06:28
      http://www.youtube.com/watch?v=QqEU5F7z7FI&feature=related

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    • 25. Januar 2011 12:13

      Rahab, wenn die deutschen „Freitags- Antisemiten“, die faktisch das Existenzrecht Israel bestreiten, für die tote Juden gute Juden sind, aber lebende (Israelis) schlechte Juden sind, die Frage stellen (ohne Fragezeichen) wo „Gott in Auschwitz war“, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass exakt diese Israelgegner nun auch noch einem nichtexistierenden Gott die Schuld an Auschwitz geben wollen und somit die Nazi Schergen von ihrer Schuld reinwaschen wollen. Wenn in ein solches Blog „h.vannna“ das Lied, „Piss on your Grave“ von den Tiger Lillies einstellt, halte ich dies für angebracht und witzig. Es kann natürlich sein, dass ich das Lied anders interpretiere als du und deine Freunde aus dem „Freitag“.

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      • Emma Rothschild permalink
        25. Januar 2011 14:22

        Juhu „Borderline“(Das Lieblingswort von Küchenpsychologen mit Notabitur):

        „Existenzrecht Israel bestreiten, für die tote Juden gute Juden sind“

        Wo haben Sie das gelesen: Bitte Ort und Datum. Aber bitte zackig.

        Denn wer wie Sie und Ihresgleichen behauptet, von außerhalb Israels, dürfe niemand, und schon gar nicht aus Deutschland(!) behaupten, es gäbe auch Israelis, die schlechte Menschen wären (Ja, die gibt es. ) der ist:

        Ein Antisemit.

        Nicht wahr?

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        • 25. Januar 2011 18:48

          „Schlechte Menschen“, tja, darauf sehen manche ab. Meistens „zackig“.

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        • Emma Rothschild permalink
          26. Januar 2011 01:05

          „Schlechte Menschen“: Definition nur für Sie, Rainer:
          Solche, die, wenn sie können oder könnten andere mit voller Kraft „umhauen“..Sie wissen schon.

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    • Rahab permalink
      25. Januar 2011 12:24

      fidelche
      es geht grad mal nicht um dich
      sondern es geht um ganz andere noch lebende menschen

      die es vielleicht nicht witzig finden, wenn sie von einem deutschen linken verteidiger des existenzrechts Israels richtung Elie Wiesel lesen können, der leide an einem wahn und hätte nicht bemerkt, dass da vor ihm ein anderer mensch aufgehängt wurde

      mit ‚piss on your grave‘ könnte ein vergleichbares unverständnis erzeugt werden

      und weißt du, wieviele überlebende oder kinder/enkel von überlebenden da mitgelesen haben?

      vielleicht legst du linker dir mal die frage vor, ob überlebende und deren nachkommen allesamt so verteidigt werden möchten, wie du (oder h.vanna oder ttb oder…) das praktizierst!

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      • Rahab permalink
        25. Januar 2011 12:49

        und, damit wir uns richtig verstehen, fidelche

        es geht bei theologie nach Auschwitz nicht um nettiquette oder sonstige gebote der höflichkeit

        sondern es geht um das, was die überlebenden (auch für die toten!) dazu zu sagen haben

        weshalb es dann auch überhaupt nicht darum geht, ob du des festen glaubens bist, gott sei ein nicht-existierender

        sondern darum, wie das sterben und überleben begriffen und bewältigt wird/werden kann, durch die überlebenden
        und nicht einen deutschen, der ihnen das jetzt mit profetie erklärt oder aber damit, dass gott doch sowieso schon tot sei

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    • 25. Januar 2011 14:33

      Rahab, stell dich bitte nicht naiver als du bist. Es geht nicht um Netiquette oder um mich, das ist klar. Es geht auch nicht um Eli Wiesel oder den Glauben der Juden. Gott hatte gerade Urlaub, meinte mal Broder, der Atheist. Jean Améry, der Atheist schreibt in “Jenseits von Schuld und Sühne“ auch über gläubige Juden. Améry wusste, dass seine Mithäftlinge einer Illusion erlagen, aber zumindest einer sehr beruhigenden und hilfreichen. Wenn du meinst ich spräche den Juden ihren Glauben ab, irrst du dich, dergleichen habe ich nie geschrieben, was ihr in meinem Lessing-Religionsblog nicht fassen konntet.

      Es geht darum: Wenn die FreitagsschreiberInnen um Titta, D.v.W, Rahab und Co. den Staat der überlebenden Juden mit dem Apartheitstaat Südafrika vergleichen, Boykottaufrufe nach dem Motto, „Deutsche wehrt euch kauft nicht bei Juden“ unterstützen, Israel das Verteidigungsrecht absprechen usw., dann stelle ich fest, dass diesen Bloggerinnen das Leben der „Überlebenden von Auschwitz“ ziemlich egal ist. Wenn genau diese JudenhasserInnen nun den widerlichen Versuch unternehmen, zu ergründen was die ermordeten Juden für ein Verhältnis zu Gott hatten, oder sich fragen wo ihr christlicher Gott denn in Ausschwitz war, dann wir es pervers. Da die Gläubigen der FreitagsCommunity von einem allmächtigen allwissenden Gott ausgehen, liegt es in der Logik der Freitagsgläubigen, das dieser Gott Auschwitz verhindern hätte können müssen.

      Die Frage, wo war Gott in Auschwitz, können Juden stellen oder den Juden nicht unfreundlich gesonnene Menschen, aber keineswegs die antisemitischen Israelhasser in der Freitagscommunity. Das ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht der überlebenden Juden, es ist auch ein Tritt gegen die ermordeten Juden. Die Hamasversteher der „Freitags-Community“ sollten wenigstens die von Deutschen ermordeten Juden in Frieden lassen. Dies ist wohl das Mindeste was verlangt werden kann, wobei ich natürlich einsehe, dass die Freitagsbloggerin „Titta“ in ihrer bodenlosen Naivität diesen Zusammenhang niemals begreifen kann.

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      • Emma Rothschild permalink
        25. Januar 2011 14:56

        „Wenn die FreitagsschreiberInnen um Titta, D.v.W, Rahab und Co. den Staat der überlebenden Juden mit dem Apartheitstaat Südafrika vergleichen, Boykottaufrufe nach dem Motto, „Deutsche wehrt euch kauft nicht bei Juden“ unterstützen, Israel das Verteidigungsrecht absprechen usw., dann stelle ich fest, dass diesen Bloggerinnen das Leben der „Überlebenden von Auschwitz“ ziemlich egal ist. “

        Beweisen! Zackzack! Denn das ist eine Lüge.

        Die Sie hier hineinstellen, weil Sie enttäuscht sind, weil Sie vor Ihrem Rausschmiss bei der extrem liberal moderierten FC, die Ihnen nicht genehmen Teilnehmer eben leider nicht überzeugen, hirnwaschen und an die Wand diskutieren konnten.

        Zudem: „Die Frage, wo war Gott in Auschwitz, können Juden stellen oder den Juden nicht unfreundlich gesonnene Menschen“

        erfülle ich im Gegesatz zu ihnen spielend.

        Und auch meine „Freunde“ bei der FC.

        :))

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 18:20

          emma:“Die Sie hier hineinstellen, weil Sie enttäuscht sind, weil Sie vor Ihrem Rausschmiss bei der extrem liberal moderierten FC, die Ihnen nicht genehmen Teilnehmer eben leider nicht überzeugen, hirnwaschen und an die Wand diskutieren konnten.“

          zwischen „liberal“ und unprofessionell gibt es große unterschiede.

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        • 25. Januar 2011 18:45

          Und zwischen Befreiungsarmee und Gorch Fock auch.

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 21:41

          freak, auch wieder im auftrag der menschenrechte (vor ort?) unterwegs? falls nicht: bitte kläre theel über die „doitsche sprache“ auf, denn bei ihm geht es lediglich darum. und um weitere zugehörigkeit aka „links-sein als statussymbol“. thx

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      • 25. Januar 2011 16:11

        In diesem unsäglichen Blog von Titta, die sich danach als Freitagsbloggerin zurückgezogen hat, zu Gott in Auschwitz mit nahezu fünfhundert Kommentaren hat sich eine ehemalige Bloggerin unter Beleihung eines ihr bekannten Accounts gezwungen gefühlt sich zurückzumelden, um ihre ganze Ablehnung kundzutun und darzulegen. Freilich, solche Stimmen sind faktisch schon verschwunden aus dieser Community, oder doch sehr dünn. (http://www.freitag.de/community/blogs/titta/war-gott-in-auschwitz-oder-die-frage-nach-der-macht#comment-218171) Ihr Fazit: „ein ‚reli-blog‘ ausgetragen auf der asche der toten …“

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        • Phineas Freek permalink
          25. Januar 2011 17:44

          Ooops.
          Unter dem Account eines hier (und auch von Herrn Kühn) als „übelsten offenen Antisemiten“ übelst diffamierten Freitagsbloggers, erschien ein für Herrn Kühn löblicher und erwähnenswerter Beitrag.

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        • 25. Januar 2011 17:53

          Ich hab den Kommentar soeben zum ersten Mal gelesen und fand ihn auch nicht schlecht. So wie ich es sehe hat den Kommentar aber nicht TomGard geschrieben, oder?

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        • 25. Januar 2011 18:18

          @Phineas Freek: Natürlich kann unter TomGards Account etwas mir positiv Erwähnenswertes geschrieben werden! Es heißt in dem Kommentar: „ich mocht jetzt nicht mir n neues paßwort zuschicken lassen, schreib also kurz unter toms nick …“, und in meinem Freitagsbegleitheft habe ich am 13. Januar auch meine fragende Annahme notiert, wen ich plausibel für die Autorin halte. – Ihr „Ooops“ freilich liefert nur das unechte Erstaunen, wie es einer Betonfraktion eigen ist.

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        • Phineas Freek permalink
          25. Januar 2011 19:40

          Darauf ein Doppel- und Dreifachooops, Herr Kühn – für Ihre Anmaßung NEBEN den Aufgeschriebenen zu MEINEN, was bei einem „echt“ oder „unecht“ sei.

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        • 25. Januar 2011 21:02

          @ PF: Grammatik spielt eine Rolle, Semantik auch, und was Ihr ‚Ooops‘ oben darbrachte, war Ihre offensichtliche Meinung, daß jedes Individuum sich nur im Schach seiner Zwangsgemeinschaft äußern dürfe. Echt! Das haben Sie gesagt.

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        • Phineas Freek permalink
          25. Januar 2011 21:23

          tock, tock, tock…

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 21:46

          ich „glaube“ ja noch immer, dass mit Titta (evtl. auf eine andere art und weise) zu reden ist. und ja: habe diesbezüglich keine vorkenntnisse, aber einen eher positiven eindruck von/über titta.

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 21:50

          keine vorkenntnisse: zu den kontroversen!

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 21:54

          pardon,hatte den kommentar vesehentlich schon zu weit oben gesetzt. also nochmal hier:
          feak, auch wieder im auftrag der menschenrechte (vor ort?) unterwegs? falls nicht: bitte kläre theel über die „doitsche sprache“ auf, denn bei ihm geht es lediglich darum. und um weitere zugehörigkeit aka „links-sein als statussymbol“. thx

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      • Rahab permalink
        25. Januar 2011 16:51

        aha
        die fortsetzung von Auschwitz mit etwas anderen, aber doch verdammt ähnlichen mitteln

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      • 25. Januar 2011 17:39

        Die Beweise sind auf fidelchescosmos nachzulesen. Den Satz, …können Juden stellen oder den Juden nicht unfreundlich gesonnene Menschen.., habe ich missverständlich geschrieben. Das war schlecht und soll nicht wieder vorkommen. Ich gestehe, es gibt auch Israelis (nicht wenige) oder/und Juden, die ziemlichen Bockmist schreiben, siehe Avnery (meist), Zuckermann (hin und wieder), Pappe (so gut wie immer), Hecht Gallinsky usw.

        Theodor Lessing hat mal ein Buch über den „jüdischen Selbsthass“ geschrieben, sehr lesenswert oder auch „Überlegungen zur Judenfrage“ von Jean-Paul Sartre. Aber damit würde ich „Emma“ in ihrer Uniform überfordern. Sie sollte lieber bei ihrer „Bravo“ und den „Barbie-Puppen“ bleiben.

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 17:51

          meinst du nicht, es könnte zwischen dir und Sartre die eine oder andere welt liegen?

          ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass Sartre sich herausgenommen hätte zu bestimmen, wer ein „guter jude“ sei und wer nicht.

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        • 25. Januar 2011 17:58

          Sartre hat es nicht so formuliert aber was er über die Verantwortung des Menschen schreibt geht in die Richtung die mir gefällt und in die ich zumindest versuche zu schreiben. Lies mal der „Teufel und der liebe Gott“ von Sartre, sein wohl einfachstes Werk in dem Zusammenhang, um zu verstehen was ich meine. Vorrausetzung ist natürlich, dass du fieberfrei bist.

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 18:04

          oh ja
          Sartre hat es wirklich nicht so formuliert
          und wenn Sartre verantwortung schreibt , dann meint er damit nicht das bestreben, den anderen als ’nicht-menschen‘ festzustellen

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        • 25. Januar 2011 20:09

          Sartre hat immer klar Stellung bezogen…und die Subjektivierung des Ich ist nun mal die Objektivierung des Anderen!

          Beste Grüße

          dr.b

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 20:17

          aha
          und was heißt das auf japanisch?

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 21:46

          also wie nun?
          wenn fidelche sein wertes ich als linker subjektiviert dann bin ich objektiv geworden?

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 22:03

          „Rahab
          25/01/2011 20:17
          aha
          und was heißt das auf japanisch?“
          damen oder „vorzeigejüdin“ emma fragen.

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        • 25. Januar 2011 22:57

          emma, liegt die nicht ganz vorn im beton-award? – nur so´ne frage …

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        • reflexione galore permalink
          26. Januar 2011 02:25

          „derDonnerstag schrieb am 25.01.2011 um 14:05
          @Rahab
          Genau. Zumal Armeen tatsächlich aus Menschen bestehen, nicht nur die Volksarmee. Und die wenigsten Soldaten im Ersten oder Zweiten Weltkrieg freiwillig mitgemacht haben.

          Rahab schrieb am 25.01.2011 um 16:29
          jetzt, wo du’s sagst, dD
          fällt mir auf: auch der talib ist ein mensch.“
          jau, und der arme adolf, der war ja auch nur ’ne arme traumatisierte sau. leider hat weder die eva, noch eine andere „starke““dame“, die am roptkäppchensyndrm leidet, das erkannt und ihn (und somit die welt) gerettet. da hat wohl ’ne starke frau gefehlt, die für die menschenrechte kämpft.

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        • reflexione galore permalink
          26. Januar 2011 02:34

          oder wahlweise ein mutterersatz, GÖTTIN genannt!!! mir wird übel. Rahab, berichte mal über deine überlebenden juden, die sich mit opium sedieren! israelische wissenschaftler forschen schon seit jahren nach erbkrankheiten (stoffwechsel) usw. was ist denn dann mit den abhängigen traumatisierten? wer ist das, über die du sprachest? die du angedeutest hat? über dein kulturwissenschaftliches institut berlin? kennst du wen? ist es emma, die einen auf familienname „rothschild“ macht, um einen auf jüdin zu machen? ihr wiedert mich an!

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        • Emma Rothschild permalink
          26. Januar 2011 02:49

          „Sartre.. Barbie.. Bravo..“
          :))hahahahaha

          Einfach nochmal ein büschen in der Flaubert-Studie von
          Sartre schauen..da steht wat über Sie und exakt Ihre Tendenz..klar hahaBravo und Barbie..ja davon können Sie nachts auch mal träumen..

          Und: Améry auch mal lesen, nicht nur schwätzen.

          Alles in allem klingt es wieder wie:
          Onkel Gremliza, hülfe, hüüüülfe…

          Wissen Sie, es fällt mir nicht im Traum ein, die „Beweise“/Texte sonst was für eine aufwendige FC-Spitzelakte von jemanden zu lesen, der ausgerechnet mich als Antisemiten bezeichnet.
          Und meint vorkäuen zu müssen, wer wann guter Jude, schlechter Jude ist, Antizionisten mit Antisemiten gleichsetzt
          und ähnliches Lobbyisten-Geschwätz.

          Wie oben gesagt: Lassen Sie sich nicht von meinem Urgroßvater erwischen, in der Hölle Ihrer Träume, er war sehr groß und schwer.

          Die SS nannte ihn den Juden mit den Elefantenarmen.

          Also: Obacht.

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  38. Rahab permalink
    25. Januar 2011 17:18

    was mich richtig fertigmacht, das ist, wenn/dass fidelche die überlebenden nur als juden überleben läßt
    und damit die Nürnberger Gesetze fortschreibt
    und gleichzeitig zwangschristianisierung betreibt

    und das soll links sein?

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    • 25. Januar 2011 17:48

      Hast du Fieber, Rahab? Ich glaube das wird dir hier alles zu viel. Leg doch einfach deinen Antisemitismus ab, bezeichne Israel nicht mehr als Apartheitsstaat, fordere nicht mehr den einen Staat Palästina (über dem dann die Fahne der Hamas weht), usw., dann geht es dir auch wieder besser.

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        • 25. Januar 2011 18:39

          Münster, Nieselregen, fröstelkalt, dunkel, 2 Grad: um mal wieder ein bisserl Realität ins von Rahab in die Diskussion getragene Abstrakt-Abstruse zu bringen.

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 18:44

          vermißt du ein laufställchen und eine skala?

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        • 25. Januar 2011 19:05

          Danke für Deine nochmalige Selbstentlarvung.

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        • Rahab permalink
          25. Januar 2011 19:17

          was hast du denn nicht verstanden?
          na, sag schon! vielleicht kann ich dir weiterhelfen

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      • Rahab permalink
        25. Januar 2011 20:15

        fidelche sagt: bezeichne Israel nicht mehr als apartheidsstaat

        versteh ich das richtig? ich hätte meinem jüdischen nachbarn aus Südafrika in Jerusalem den mund zuhalten soll, als er mir erzählte, ihm komme so manches in Israel sehr bekannt vor? In Israel und auch an der debatte um die autonomie der ‚gebiete‘.
        ihm nie mehr mit cafe elite aushelfen, ihn nie mehr grüßen sollen?
        ihn vielleicht bei seinem vermieter anschwärzen? oder bei der polizei?

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        • reflexione galore permalink
          25. Januar 2011 21:34

          vielleicht sollte man den (ver-?)wechsel von micro- und macro-, bzw., hausgebrauch und metaebene nicht ständig durcheinanderrühen, um eine diskussion ohne provokation einzuleiten und weiterzuführen.

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        • 25. Januar 2011 22:33

          Rahab, es hätte gereicht wenn du deinem „jüdischen Nachbarn aus Südafrika“ nur den „Vogel“ gezeigt hättest.

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        • 25. Januar 2011 22:53

          Rahab, und Deine fünf Fragezeichen Deines Postings hättest Du ihm auch zeigen können! – Also plus dem „Vogel“.

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        • Emma Rothschild permalink
          26. Januar 2011 02:11

          :)) hohoho

          genau: einfach mal jemanden, dessen Meinung man nicht teilt,“ den Vogel zeigen“…jau..das „reicht“.

          Das wäre in der Tat sehr einfach.

          Aber ( hahaha):

          Wie man hier eindrucksvoll
          sehen kann, kann man statt dessen auch:

          Einen ganzen Hass- und Mecker-Blog installieren, der dem Umfang einer Behörde zur Ehre gereichen würde, diesen als Hobby liebgewinne, emsig pflegen, recherchieren wat das Zeug hält, um sodann:

          Dieses Vogelhäuschen als
          links-liberales und intellektuelles Zeugnis wider dem
          Freitag abzufeiern.

          Wider dem Freitag, :))

          Wozu? Gremliza beachtet der Freitag nicht, Titanic kichert sich gerade aktuell wieder einen, höchstens,..und Sie und, naja, die Handvoll Panzergenossen…
          wenden enorme Energien auf, um einen Haufen Blogger zu belabern und zu schmähen, nur weil diese mit ihnen nix anfangen können. Denn untereinander geht es dort auch ohne Sie. Hier geht ohne die FC nicht viel. Büschen Copy and paste. Blabla. Öde. Also konferenzieren Sie hier über „die FC“. Lesen dazu ganz fleissig die Blogs dort durch…kommen „incognito“(haha) rübergeschneit, ein büschen „Piss on your graves“ hier ein büschen Anklage Ihrer aller Sperrung da und : Schwupp – Haben Sie wieder Gäste, Gesprächsstoff und es ist wieder Leben im Laden.

          Verstehen Sie? Darüber lachen wir uns tot.
          Wir lachen und Sie hier? Bierernste Besorgnis bis desolat unwitzige Humorversuche.

          Dass Sie so unermüdlichen den Freitag bequacken, wie ein Chor Frösche eine alte Regentonne.

          Als gäbs nichts interessanteres, sensationelleres, weit und breit.

          Obwohl der von Ihnen wahrgenommene „Freundeskreis“(hahaha) doch weiss, wie er der Freitag einzuschätzen hat.

          Und dieser (hahaha die Bezeichnung ist sooo neidisch, zum kringeln:) „Freundeskreis“ empfindet eben gerade nur: Die Moderation des Blogs als im Verhältnis zu anderen Blogs als „links-liberal“.

          Im „Verhältnis“. Und det wars.

          Können Sie folgen?

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    • reflexione galore permalink
      26. Januar 2011 00:05

      und? spricht z.b. emma aus erfahrung? o

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      • Emma Rothschild permalink
        26. Januar 2011 01:33

        Erfahrungen?

        Womit denn?
        Schätze ich soll Ihnen wertvolle Tips fürs Leben geben.

        In Ordnung. 1. Lektion:

        Für Frau Läusemädchen-Galore heisst es:

        Frau Rothschild.

        Nicht Emma.

        Auch wenn Sie älter sind.

        Und: Brennt noch Licht in der Redaktion?

        Denn sonst (bitte ins Notizheft, wird auch so „gern gelesen“ wie das „teillobotomiert“) stürzen Sie womöglich schwer von Ihrer Streichholzschachtel in Ihre Mikro-WG…

        2. Lektion
        Wer Jude ist, bestimmen nicht: Die Nicht-Juden.
        Und schon gar nicht die „Piss-on-Graves-Gutfinder“.

        Soweit notiert?

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        • 26. Januar 2011 13:28

          ich lache jedenfalls schon lange darüber, dass du deine synapsenschaltung über unterstellungen und vermutungen steuerst. oben schon wieder: jetzt deutest du an, ich sei lausemädchen, tsss. duzen tu‘ ich im netzt übrigens alle, ist so (netz-) kulturbedingt. und, heute schon das kreative krakenbaby gestopft? so als „musikerin“?

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      • Emma Rothschild permalink
        26. Januar 2011 03:04

        Nichts neues im Westen: Neid und Hass meines Namens weges.

        Und:
        Auch mal Améry lesen! Hilft evtl. gegen Ihre „Übelkeit“.

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        • reflexione galore permalink
          26. Januar 2011 13:11

          nö, nur typusch, dass du dich beim freitag als jüdin ausgibst. paßt wie a. auf e..

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        • 26. Januar 2011 13:34

          „Nichts neues im Westen: Neid und Hass meines Namens weges.“ latürnich. oh, gottogott.
          dann tauf‘ dich doch in „ebru“ um. ebru in uniform, klingt toll!

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      • Emma Rothschild permalink
        26. Januar 2011 13:32

        Als Jüdin ausgeben?

        :))Sie sind nicht sehr schnell, was?

        Ich sagte doch: Améry lesen!! LESEN! „Büldet“ ungemein! Auch Leutchen wie Sie… ganz haargenau solche wie Sie haben viele meiner Verwandten einfach mal,
        ob des Namens,

        zu Juden „gemacht“!

        Sonst nochmal oben lesen.
        Nicht-Juden entscheiden als allerletztes wer Jude ist.

        Rothschild macht keinen Juden, ja?
        Und auch nicht die Mutter.
        Und auch nicht der Nazi bzw. Neonazi oder Revisionist.

        Sondern, aufpassen bzw. festhalten!

        Der Glaube macht Juden.

        Können Sie folgen?

        Nein?

        und a auf e und pu..pants usw usf…tja, dass ist auch sehr sehr souverän, im Kindergarten haben Sie gut aufgepasst..ich bin nicht verwundert, dass Ihnen u.a. „lobotomiert“ so gefällt…

        Sehen Sie..von mir können auch ältere Semester noch wat lernen.

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        • reflexione galore permalink
          26. Januar 2011 15:42

          ebru, du machst dir wieder ganz schön mühe mit deinem geschreibsel. unterfordert?

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  39. Emma Rothschild permalink
    26. Januar 2011 03:12

    So, der Riesenkraken-Nachwuchs schlummert wieder.

    Und diesmal habe ich kopiert, mal sehen, wat morgen durch die Zensur kommt:))

    Exit.

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  40. Rahab permalink
    26. Januar 2011 08:51

    ach ja … ich zeig meinem nachbarn den vogel
    weil der (jude aus südafrika) ja nicht weiß, wovon er spricht
    oder nur im fieber, wenn ihn die diskussion über die autonomie der ‚gebiete‘ an südafrika erinnert
    internieren muß ich ihn deshalb nicht gleich….

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  41. Emma Rothschild permalink
    26. Januar 2011 13:17

    Hahhahaha:)) Die Konkret, übrigens.

    Bei Facebook? Facebook = Bravo + Barbie + RWE + BILD + usw.

    Schon mal „von gehört“?

    Und:
    Die Konkret hat auf Ihren offenen Brief etc. auf Facebook/Twitter (molto simpatico im übrigen auf Facebook ein Konto zu haben, ts, wie „links“ das ist, darüber müssen wir wohl hier hoffentlich nicht streiten – oder doch?) „reagiert“?

    Das ist nicht wahr. Nirgends ist dort eine „Reaktion“ zu sehen.

    Weil Sie die Frage dort, auf Ihr persönliches, stürmisches Drängen, diesen kurzen Einzeiler dort eingestellt hat?
    Höhö. Das ist keine Reaktion. Allerdings reagiert der hiesige Froschchor mit einem sonoren gemeinsamen Freitag-Mantra..

    Aber, köstlich: Sie bewegen sich bei Facebook…hätte ich Ihnen nicht zugetraut..oder, wenn ich es recht überlege..eigentlich..doch.

    Hahahaha…Was meinen Sie übrigens, was wohl so ein reaktionärer anti-linker Ultra-Spitzelverein wie Facebook in den Händen der z.B. NSDAP so „bewirkt“ hätte?

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  42. sweetheart permalink
    26. Januar 2011 13:17

    Könnte ein Paar der hier Schreibenden seine wertvolle Bloggerzeit nicht wieder der weiteren Gestaltung der FC -Dokusoap zugute kommen lassen!?

    Ich komm dann mal wieder, wenn die Katzenklappe wieder ein Weilchen geschlossen bleibt.

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    • Emma Rothschild permalink
      26. Januar 2011 13:21

      Huch? Das Wellensittich-Herzchen lebt??

      Ich dachte, Sie wären in der Hamstertränke ersoffen?

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  43. Emma Rothschild permalink
    26. Januar 2011 13:44

    Na nun, jeder vermutet irgendwat..Sie, dass ich natürlich gläubig bin, weil ich Rothschild heisse, und ich, dass Sie mit Klarnamen psychisch aufgeschmissen wären.

    Sie Arme.

    Krakenbaby ist der Vater, ausschließlich, der wird nicht gestopft, aber Danke der Nachfrage.

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  44. Emma Rothschild permalink
    26. Januar 2011 13:57

    latürnich?

    Soll das „Humor“ sein?

    Och, mensch, aber bemüht sind ja… Namen sind aber nicht so Ihre Sache, was?

    Auf „Emma Dilemma“ sind übrigens damals schon tiefergelegte Lehrer gekommen,
    aber evtl. ist dieser uralte Hut ja nicht mal von Ihnen, oder doch?

    Naja, wer es nicht fühlt usw..

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    • reflexione galore permalink
      26. Januar 2011 16:45

      dilemma in unterhose!

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      • Emma Rothschild permalink
        27. Januar 2011 00:20

        Nicht neidisch sein, es kann nicht jeder schreiben. Dafür können Sie vieleicht nähen „und so“ , speziell Unterwäsche scheint Sie sehr zu beschäftigen.

        Und:
        Wenn Sie wollen, dass ich Sie Ebru nenne, gern. Wenn Ihnen das lieber ist, kein Problem.

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  45. 26. Januar 2011 15:06

    Für die LeserInnen, welche die „Freitags-Community“ nicht kennen sollten, folgender Hinweis:

    Die beiden Schreiberinnen „Emma Rothschild“ und „Rahab“ sind bekannte Bloggerinnen des „Freitag“. Nebenbei sei erwähnt, dass der ebenfalls hier sporadisch schreibende „Freitagsblogger“ Weinsztein“ mit diesen „Damen“ befreundet ist.
    Aus Dokumentationszwecken , schalten wir so gut wie alle ihre Kommentare frei. In unserem Wettbewerb zum Beton-Oskar ist vier Tage vor dem Finish „Emma in Uniform“ (Emma Rothschild) die derzeit Führende.

    PS: Ohne prophetische Fähigkeiten bemühen zu müssen, gehen wir von der MI-Redaktion davon aus, dass es zumindest für „Emma Rotschild“ längerfristig nicht möglich sein wird, weiterhin hier zu schreiben.

    Mit freundlichem Gruß
    Ihre MI-Redaktion

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    • Rahab permalink
      26. Januar 2011 16:41

      ohne meine prophetischen fähigkeiten bemühen zu müssen: da macht sich Emma in Uniform vor lachen glatt in die hose!

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    • 26. Januar 2011 16:57

      Was Rahab, du kennst „Emma Rothschild“ persönlich? Ist die kleine Emma auch immer beim Kaffekränzchen, mit „Dame.nicht.von.dieser.Welt“ dabei. Da habt ihr euch sicher immer viel zu erzählen und so richtig viel Spaß, stimmt‘s? Das gönne ich euch, ehrlich! Ich finde ihr drei, passt echt gut zusammen. Aber wird dann das „thinktankgirl“, die „Nummer 4“ gar nicht eifersüchtig?

      LOL fidelche

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      • Rahab permalink
        26. Januar 2011 17:07

        eifersüchtig, fidelche?
        gib’s doch zu! bei dem, was du dir da zusammenfantasierst, wärst du sehr gern dabei!
        armes fidelche … vielleicht später mal, wenn du groß bist….

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      • 26. Januar 2011 18:32

        Mensch Rahab, wäre das tatsächlich möglich? Da freue ich mich darauf, echt! Aber ich glaub „Dame.von.Welt“ und „thinktankgirl“, die mögen mich irgendwie nicht.

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        • sweetheart permalink
          26. Januar 2011 19:56

          @Fidelche, bevor Du irgendwelche Verabredungen mit herrenlosen Katzten triffts, solltest Du Dir noch einmal einen kurzen Eindruck verschaffen, wie diese ticken, damit Du hier ohne Kratz- und Bisswunden wieder ankommst:
          http://www.freitag.de/community/blogs/kallewirsch/korrigierende-vergewaltigung-frauenverachtung-in-suedafrika
          In (gewohnt) übelster Weise dreht sie @Forenboy aus einer in dem Zusammenhang vielleicht wirklich etwas unglücklichen Metpaher („Sau durch’s Dorf treiben), mit der er sich auf die rasche Abfolge aktueller Themen bei „avaaz“ bezog, und unterstellt ihm in der von ihr bekannten Weise die Herabwürdigung von Vergewaltigungsopfern in Südafrika.

          Man muß da eigentlich kein Wort mehr drüber verliere: streunende Katzen gibt’s halt auch im Internet.

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        • Rahab permalink
          26. Januar 2011 20:09

          sweetie – diese herabwürdigung hat dich der forenboy (was ich nicht als anderes wort für lustknabe verstehe) selbst vorgenommen
          von wegen: vielleicht wirklich etwas unglücklich!

          besonders glücklich kommst du mir mit dem deinigen und der katzenklappe auch nicht vor

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      • Rahab permalink
        26. Januar 2011 19:14

        ja bist du denn schon groß?
        mit allem, was dazugehört?!

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    • sweetheart permalink
      26. Januar 2011 19:32

      „Welch einseitiger Kommentar von einem Ressortleiter Politik! Die ‚Exilanten‘ scheinen mit der vielbeschriebenen Marschrichtung des Freitag nicht ganz Unrecht zu haben und die Exemplifizierung von deren Thesen übernimmt am besten immer noch das Meinungsmedium selbst.“

      Das schreibt heute @Louis Levy zum Kommentar von Lutz Herden „Unrecht beruft sich auf Unrecht“ zum Urteil der Turkel-Kommission in Sachen „Mavi Marmara“.

      http://www.freitag.de/politik/1103-unrecht-beruft-sich-auf-unrecht#comments

      Auf seinen Kommentar hin wird @Louis Levy von @Rahab mit den einleitenden Worten
      „Unser klaaner Ludwig, der von nix ne ahung hat!“ abgemeiert, denn zu juristischen Dingen „darf“ sich ja natürlich nur @Rahab äußern.

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      • Rahab permalink
        26. Januar 2011 20:03

        unser klaaner Luddwisch schrieb:

        „Für die Rechtmäßigkeit der israelischen Kontrolle des türkischen Schiffs „Mavi Marmara“ ist die juristische Beurteilung der Blockade entscheidend. Ich kann mir mangels rechtlicher Kenntnisse dazu kein Urteil erlauben.

        Aufgrund der Vorgeschichte, u.a. dass Gaza seit dem gewonnenen Sechstagekrieg 1967 in israelischer Hand war, sich Israel 2005 als Teil des Oslo-Abkommens zurückzog, die seit 2007 regierende Hamas bis heute nicht den Anspruch aufgegeben hat, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen und als Reaktion auf die anhaltenden Raketenangriffe der Hamas auf Israel mit Qassam-Raketen, d.h. wegen dem de facto vorherrschenden gegenwärtigen Kriegszustand (nicht also wegen vergangener und beendeter Kriege (zur Frage von Herrn Herden vom 26.01.2011 um 11:22)), halte ich die Gaza-Blockade* für den Schutz Israels für gerechtfertigt. Juristisch gesehen, kann der renommierte Juraprofessor Eric Posner von der University of Chicago dazu mehr beitragen. Er hat im Wall Street Journal zu der Frage nach der Legitimität der israelischen Seeblockade des Gaza-Streifens Stellung genommen, zu lesen unter:

        online.wsj.com/article_email/SB10001424052748704025304575284210429984110-lMyQjAxMTAwMDAwNDEwNDQyWj.html

        Als Kriegsgegner ist Israel also nach internationalem Seekriegsrecht (§§ 92-98) dazu berechtigt, eine Blockade zu verhängen, die verhindern soll, dass kriegswichtige Güter ins blockierte Gebiet gelangen.

        Jedes Handelsschiff darf nach internationalem Recht angehalten und ggf. versenkt werden, wenn es eine rechtmäßig verhängte Blockade brechen will. Wenn Israel von diesem Recht Gebrauch gemacht hätte, wären weit mehr als neun Menschen getötet worden.

        Zudem wird verschwiegen, dass Israel angeboten hat, die humanitären Güter nach Gaza transportieren zu lassen. Das Angebot der israelischen Regierung, die Schiffsladungen im Hafen von Ashdod zu löschen und sie – nach einer Kontrolle auf Waffen und anderes unzulässiges Gut – auf dem (üblichen) Landweg, *auf dem Israel täglich mit etwa 100 LKW-Ladungen (2.000 Tonnen) Gaza versorgt, in den Gazastreifen bringen zu lassen, wurde ausgeschlagen.

        Dass Tote im Kalkül einiger Passagiere der Mavi Marmara lagen, und daher nicht zu verhindern waren, wird klar, wenn man die radikal-islamische Organisation IHH, die den Konvoi organisiert hat, kennt und weiß, dass sich einige Djihadisten und Selbstmordattentäter auf dem Schiff befanden, die sich vor ihrer Aktion bereits bei ihren Angehörigen ins Paradies verabschiedet hatten. Die Hilfsflotte war also nichts weiter als „eine gezielte Provokation unter dem Deckmantel einer humanitären Aktion“! “

        und dekretiert damit – unter berufung auf einen (1) juristen – eine politische linie als ultima ratio
        und zwar für all die punkte, an denen die juristische wie die politische diskussion est mal anfängt

        kritisches denken? – null!

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        • sweetheart permalink
          26. Januar 2011 21:21

          @Rahab, ich will auf Ihren Kommentar von 20.03 hier nicht inhaltlich eingehen.

          Aber wie schade, daß Sie vom Freitag aus hierher nicht verlinken dürfen! (Wie war das kürzlich mit dem Thema „Mut“?) Denn sonst könnten Sie @Louis Levy, dem ursprünglichen Adressaten Ihres Kommentars, den Sie von Kindesbeinen an aus dem Hessischen zu kennen scheinen, diesen Kommentar verlinken und ihm so zeigen, daß Sie durchaus in der Lage sind, Ihrer Meinung auch eine Form zu geben.

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        • Rahab permalink
          27. Januar 2011 10:44

          sweetie
          wenn ich die schrumpfkopf-diskussion hier für hilfreich hielte, tät ich verlinken
          ohne bedenken
          (am rande: so weit ich immer mal wieder nach hier oder ins cosmos oder ins lektorat verlinkt habe, hat noch nie wer mit mir geschimpft)

          aber was täte das gedrängel von rampensäuen hier für die diskussion über Herdens artikel beim freitag austragen?
          nix mit gurnix

          also kann ich mir die mühe sparen
          und wenn mir danach ist, mich mit dem, was ich beitragen kann, direkt dort zu wort melden

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        • 27. Januar 2011 21:28

          Warum regt Ihr (Rahab und die A-semiten) Euch eigentlich nicht auf, dass auch Ägypten die Grenze zum Gaza abgeriegelt hat?

          lg LL

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    • sweetheart permalink
      26. Januar 2011 19:38

      Hallo @thinktankboy,
      also, ich würde mich jetzt nicht vor Gram „in der Hamstertränke ersäufen“, wenn @Emma mit oder ohne Uniform und ganz gleich mit welcher Religion in der Katzenklappe hängen bliebe.

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      • reflexione galore permalink
        26. Januar 2011 23:12

        @sweetheart: hehe, beim hängenbleiben in der katzenklappe denke ich sofort an „sream“, wo tatum in der garage in der katzenklappe zappelt. und ich ahne schon, was mir jetzt wieder unterstellt wird 😉

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        • reflexione galore permalink
          26. Januar 2011 23:20

          ach ja, man sollte viellicht erwöhnen, dass tatum „bestraft“ wird, da sie (hetero-)sexuell tätig ist und das auch noch genießt. sprich: sie mag männer. in augen des soziopathen, der völlig den realitätssinn aus den augen verloren hat, da traumatisiert, darf das natürlich nicht sein (stichwort freud, usw.). das alte lied. 🙂

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        • reflexione galore permalink
          27. Januar 2011 04:39

          Nun. Ich schreibe hier oft aufgrund schneller lesereaktion.

          Ich erläutere den Gedankensprung, den ich als selbstverständlich empfand, linear:

          1_rahab hat einen Katzenava beim Freitag
          2_sweetheart spielte auf diesen und Katzenklappe an
          3_Katzen können in der Klappe hängen bleiben

          Meta:
          =>
          4_rahab spricht ständig Sexuelles/sex. Beleidigungen / Provokationen (gegenüber Männern) aus, und macht einen auf Feministin, die somit sex ablehnt oder abstrahiert (krankhaftes Übermoralisieren seitens weibl. Geschlechts.)

          => erwähnte Person im film SCREAM, „Tatum“, also den Durchschnitt der doppelmoralisierten (jungen am.[sexuell genießenden]) Frau, repräsentiert: diese soll „bestraft“ werden. Alle wollen es so, auch ihre weilbl. Leidensgenossinnen, die nis im Zusammenhang ahnen
          ð Das alles verhält es sich UMGEKEHRT zu den erstgenannten Punkten.
          ð In Lineartext geschrieben bedeutet es: rahab wird zum weiblichem moralisierenden soziopathten, der killt, wenn andere normalen spaß haben und ausgeglichen sind. Die Katzenklappe steht für ein mehr oder weniger (zynisches) Bild dieser Denke. D.h. in diesem meinen Konstrukt, „wir“ wollen, dass die Katze dort zappelt/stirbt.

          So long J

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        • Emma Rothschild permalink
          27. Januar 2011 15:45

          Ja klar, dass die Katze dort stirbt.
          xxxxxxxxxxxxxxxx
          xxxxxxxxxxxxxxxx

          Oder sind Sie das auch???

          Egal..
          hahahaha

          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rothschild,
          Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
          Ihre MI Reaktion

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      • Emma Rothschild permalink
        27. Januar 2011 01:27

        Mit acht Armen.

        Und ohne Religion.

        Vorsicht: Der Himmel (Vogelweide) ist voll bzw. mit
        langen Wartezeiten ist zu rechnen.

        Vieleicht nehmen Sie erst mal im Backofen Platz.

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    • Emma Rothschild permalink
      27. Januar 2011 01:20

      Für die Leser/innen, welche Rahab, Weinsztein und Emma kennen sollten, folgender Hinweis:

      Es gib hier exklusiv und solange der Vorrat reicht:

      Antideutsche Froschschenkel, in Rosmarin und Himbeergeist mariniert und im Wirsingmantel über Heu gedämpft, mit Erbsen-Basilikum-Mousse und gefüllten Pfefferblättern. Dazu ein sehr schöner griechischer Sauvignon Blanc von Alpha, 2009.

      Genießen Sie die Aussicht auf ein wunderbar verrücktes Spiegelkabinett, erleben Sie,
      wie die Frösche im Chor vor ihrem Dampfbad Ihr eigenes Dies Irea anstimmen, wie sich Ihnen, jeder einzeln, mit Ihren Frosch-Dissertationen zum Thema „Liebe in Zeiten der Malaria“ empfehlen.

      Seien Sie zu Gast, wenn Rahab den Froschchor gefühlvoll dirigiert und die einstudierten
      Soli singen läßt, Weinsztein verwöhnt Sie mit der Finesse und Frische der avantgardistischen lokalen Küche und Emma präsentiert ihr Gastspiel als Nachwuchs-Sommelière.

      Bitte legere Gaderobe, wir sind schließlich „unter Freunden“.

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    • Emma Rothschild permalink
      27. Januar 2011 02:00

      :))

      Ebenfalls: Ehrensache.

      Das bin ich meinem guten Namen schuldig.

      Wo Rothschild draufsteht, ist auch Rothschild drin.

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      • e2m permalink
        27. Januar 2011 12:24

        @ Uniformträgerin

        „Emma präsentiert ihr Gastspiel als Nachwuchs-Sommelière“
        Das bin ich meinem guten Namen schuldig. Wo Rothschild draufsteht, ist auch Rothschild drin.“

        Mouton-Rothschild, soviel Zeit sollte bei Wein schon sein. Und dann kann man sich fragen, was draufsteht und was es bedeutet.

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        • Rahab permalink
          27. Januar 2011 12:57

          schwach, sehr schwach

          aber klar: un éléfant, ca trompe ca trompe…

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        • e2m permalink
          27. Januar 2011 13:21

          Nun ja, wie man es nimmt. Sich auf den eigenen, eigentlich den Namen nebst Bezeichnungen seiner Ahnenreihe zu berufen, um einerseits Opferrolle, andererseits Qualität zu beweisen, hat was von: Adel verpflichtet. Und dazu gehört nun einmal ein Schloß, wie ich finde.

          Btw: Die deutsche Rechtsschreibräfom hat sich noch nicht bis Frankreich rumgesprochen. Das Tier mit dem Rüssel im Gesicht schreibt sich mit „ph“ und „ça“ eben so. Mais je Vous assure, je ne suis pas tombé follement amoureux. À bientôt et bizbiz

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        • Emma Rothschild permalink
          27. Januar 2011 13:36

          Erstmal Hallo vieleicht.

          Und dann: Wollen wir mal sinnig bleiben. Um nicht zu sagen:
          Äh, wie bitte?

          Sie kommen mir jetzt doch nur im Spaß mit Mouton? Hoffentlich.

          Lafite bitteschön.

          very top schoulder -emma

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        • Rahab permalink
          27. Januar 2011 13:50

          stimmt
          ca trempe ca trempe…

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        • Emma Rothschild permalink
          27. Januar 2011 14:19

          edm

          Ich sagte doch: Sinnig bleiben.
          Ich habe im diesem FC-Besenstall schon zu hören bekommen, ich würde „auf Jude machen“ u.ä Hysterie.

          Auch mein Urgroßvater wurde von Hitler zu
          einem Juden gemacht und in einem Ministrantengewand nach Neuengamme geprügelt.

          Deshalb encore une fois für unseren professore:

          Die meisten Rothschilds sind keine Juden.
          Und auch ich bin nicht gläubig.
          Wer Jude ist, entscheiden sowieso nicht: Nicht-Juden.

          Und Sie müssen mir auch nicht in gewohnter Bräsigkeit Ihre Sprachkenntnisse vorführen, ich sagte Ihnen drüben bereits: Deutsch ist NICHT meine Muttersprache und ich mache, dass fällt Ihnen auch nicht das erste Mal auf, (tun Sie aber gerne mal so), viele Fehler..und es ist mir, biensûr, bewußt. Und so egal. Gerade Sie, der Sie für „Aushilfs-Schreiberlinge“ in die Bresche springen.

          Wenn Sie Ihre unbezahlbaren Ortographie- und Grammatikkenntnisse bitte auch an den Froschchor weitergeben würden..ach nein..wie komme ich denn darauf, Sie haben sich ja hier eine wohlbestalle Position erschleimt.

          Und auch für Sie: Keinen Neid, bitte.

          Weder stamme ich aus Frankreich, noch bin ich adelig.
          Noch steht unser Keller voll mit Duhart Milon und Rieussec.

          Rothschild bedeutet eigentlich auch nur strukturellen Antisemiten immer sogleich: der kapitalistische Antichrist.

          es ezt nem kívánom Neked!!

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        • e2m permalink
          27. Januar 2011 14:50

          „Unabhängig von einer Datierung des Besitzes lässt sich der Name Lafite urkundlich bis in das Jahr 1234 zurückverfolgen. Gombaud de Lafite war damals Abt des Klosters von Vertheuil nördlich von Pauillac. Darüber hinaus lässt sich bis in das 14. Jahrhundert die Lehnsherrschaft der Seigneurie de La Fitte zurückverfolgen. Der Name lässt sich auf den Ausdruck la hite zurückführen, der im Dialekt der Gascogne Hügel bedeutet.“

          Das Gran Cru classé hat der Tropfen übrigens vom dritten Napoleon, ein Meister in der Kunst des Schwindelns, nachzulesen bei

          http://www.freitag.de/community/blogs/ed2murrow/etiketten-und-die-kunst-zu-schwindeln

          oder im Paper, ganz wie Sie wünschen. Nicht der einzige in der Kunst der (Selbst)Vermarktung, wenn ich Sie so lese.

          Auch Ihnen noch einen angenehmen Tag.

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    • weinsztein permalink
      27. Januar 2011 03:57

      thinktankboy,

      Du schreibst:

      „Die beiden Schreiberinnen „Emma Rothschild“ und „Rahab“ sind bekannte Bloggerinnen des „Freitag“. Nebenbei sei erwähnt, dass der ebenfalls hier sporadisch schreibende „Freitagsblogger“ Weinsztein“ mit diesen „Damen“ befreundet ist.“

      An alle, die die online-Community der Wochenzeitung Freitag ( http://www.freitag.de ) nicht kennen sollten: thinktankboy war eine eher marginale Erscheinung in der Freitag-Community, die – wer weiß aus welchen Gründen – dort mit Bloggern namens fidelche, Rainer Kühn, reflexione.galore & derDonnerstag, sweetheart, tiefscharf (und anderen „Damen“ und „Herren“, mit denen er eng befreundet ist) und einigen anderen verwechselt wurde.

      thinktankboy und etliche seiner oben erwähnte Gefährten wurden vom Freitag – ich vermute aus inhaltlichen und ästhetischen Gründen – gesperrt. Er erfand nach diesem Rausschmiss samt vielen seiner Freundinnen und Freunden hier ein Forum, das sich gegen den Freitag richtet. Ziel scheint es zu sein, den Freitag zu diskreditieren, Bloggerinnen und Blogger des Freitag zu diffamieren (siehe auch: Beton-Oscar).

      In diesem Forum diffamierten Persönlichkeiten wie Emma.in.Uniform, die dem selbsternannten ThinkTankBoy widersprechen, wird der Rausschmiss angekündigt.

      Wer mehr über den politischen Hintergrund dieses Forums erfahren will, sollte per Wikipedia recherchieren. Stichwort: „Antideutsche“.

      Mit herzlichen Grüßen
      weinsztein

      (In diesem Forum „Mission impossible“ bereits als Henner Michels geoutet.)

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      • 27. Januar 2011 08:50

        @weinsztein

        Du schreibst: „thinktankboy und etliche seiner oben erwähnte Gefährten wurden vom Freitag – ich vermute aus inhaltlichen und ästhetischen Gründen– gesperrt“

        Ich wurde gesperrt weil ich ein Blog über das NS-Mutterkreuz, NS-Lebensborn und Silvio Gesell eingestellt habe. Offensichtlich wollte die Freitags-Redaktion die völkischen, antisemitischen und sozialdarwinistischen Ansichten ihres thinktankgirls schützen. Meine Sperrung war deshalb ein Angriff auf die Zivilisation!

        In diesem Forum werden die unfassbaren Aussagen der „Freitags-Avantgardisen“ bloß gestellt mit denen ich zu tun hatte. Das ist ein Vorgang der in einer Demokratie möglich sein muss. Antisemitismus und reaktionäre Ideologie muss in einem demokratischen Staat geächtet werden dürfen!

        Hier darf jeder jedem widersprechen, wenn er oder sie sich an die Netiquette hält. Beleidigungen sind hier im Gegensatz zur FC nicht erlaubt. Ist das so schwer für dich zu verstehen?

        Wer mehr über den politischen Hintergrund des Freitagsforums erfahren will, sollte sich den Artikel „Niekisch, Radek, Strasser und der Nationalbolschewismus“ genau durchlesen. Ob der Freitagsblogger weinsztein sich offen zum Nationalbolschewismus bekennt oder nicht, kann ich nur vermuten. Vielleicht kommt dazu noch mal von dir eine Aussage.

        Mit herzlichen Grüßen
        thinktankboy

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        • Emma Rothschild permalink
          27. Januar 2011 12:42

          🙂 🙂 🙂
          Ja klar.
          Besonders glaubwürdig, da Sie schon vor dem Rausschmiss die Namensgebung vonThinktankgirl „übernommen haben,
          (wahrscheinlich, weil Sie dieser eine Freude machen wollten).

          Ist es wirklich so schlimm, dass Sie es nicht geschafft haben, der FC Ihre Meinung, Ihr Etikette aufzukleben?

          Ja, scheint es , so außerordentlich schlimmschlimm, dass Sie hier xxxxxx Monster-Spitzelakten zusammenhäufen, xxxxxxx „Festschriften“ verfassen und sogar Preisverleihungen(!) im Stile einer xxxxxxx Privatfernseh-Gala in ihrer virtuellen Besenkammer abhalten?

          Ach, es ist schon fast bedauernswert, so eine xxxxxxx, die ständig bitter klagt.

          In der Wiederholung Ihrer Klagen klingt es wirklich als hätten Sie in der FC eine xxx eingebüßt, oder evtl. ein xxxxx.

          Auf jeden Fall sind Sie sehr sehr xxxxx, ausgeschlossen worden zu sein.

          Armer xxxxxx.

          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rothschild,
          Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
          Ihre MI Reaktion

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      • 27. Januar 2011 09:10

        @(w)einstein:
        Wie kann man aus „ästhetischen“ Gründen gesperrt werden? Das eröffnet ja ganz neue Dimensionen der Intoleranz, die in der Freitag-Redaktion grassiert.

        Aus „inhaltlichen“ Gründen: Ja. Denn wer allen Ernstes das Existenzrecht Israels dermaßen in Frage stellt, wie es Lutz Herden in seinem „Unrecht-beruft-sich-auf Unrecht“ Beitrag gerade macht, der hält schwerlich eine eindeutig pro-Israel Haltung aus.

        Der Beitrag von Herden läßt nicht nur tief in antisemitische Abgründe blicken, sondern ist in seiner ganzen Argumentation erschreckend.

        Und daß Sie selbst vom „Angriffskrieg Israels 1967“ überzeugt sind bestärkt mich in meiner Meinung, daß Sie unbedingt auf die nächste Beton-Oskar-Kandidatenliste gehören.

        Meine Stimme haben Sie.

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        • Rahab permalink
          27. Januar 2011 09:36

          meine güte, hermanitou!
          der artikel stellt nicht das existenzrecht israels in frage, sondern fragt, was das ergebnis der turkel-kommission für die politik in der region bedeutet
          wieso ist das so schwer zu begreifen?
          dabei bietet doch gerade eine solche frage genug spielwiese, um sich so richtig in strategie&taktik auszutoben

          oder vielleicht auch ein paar fragen dazu zu diskutieren, was außer national-staatlichem existenzrecht (als heilige kuh) der terminus ’selbstbestimmungsrecht der völker‘ sonst noch austragen könnte
          so von links aus diskutiert

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      • 27. Januar 2011 20:00

        WEINSZTEIN: Sie beenden Ihr Krakeel mit „Mit herzlichen Grüßen, weinsztein (In diesem Forum ‚Mission impossible‘ bereits als Henner Michels geoutet.)“
        DAS ist STARCK. ‚Herzlich‘ sowieso; ein Schelm, wer nicht glaubt, daß der autoritäre Charakter spricht. Und dann ‚ge au tet‘, der Name, mit dem der Blogger weinsztein dann unterschreibt, wenn er dem Redakteur die Referenz erwiesen hat, wenn er dem Mitblogger ‚auf Augenhöhe‘ ‚begegnen‘ will. JEDER weiß ihn, seinen Namen, von ihm selbst, und WIR sind doch ‚unter uns‘, oder? Jedenfalls wenn die Kommentare von weinsztein gegen ‚Niederblogger‘ gehen.
        Bei willkürlichem Stöbern in weinszteins Kommentierungen gegen solche Communitymitblogger fiel mir dieser Wortschatz auf: „Ihre Verlogenheit widert mich an – was Sie denken und hier absondern – eine notorische Auf-den-Sack-Geherin – Liest sich wie Arschloch, ist aber Banane – Sie haben keine Ahnung – schwadronnieren drauf los – Sie lügen – Gesockspotential – infamen Schleim – Loller – Du Episödchen – blökt – doof wie ein Fladenbrot – schmierig – Dreck – falsch Zeugnis – Ahoi, Emma – Liebe Emma – Gesocks-Blog – Beste Grüße Henner Michels“.
        In der Küche geht es dagegen gediegen und sauber zu. Beste Gesellschaft sozusagen. Weinsztein eben: ‚Schön – klug – kann kochen‘, mit Chefkoch und Gästen, die mögen. – Und stolz präsentiert er in seinem Profil, für jeden sogar zwangsweise sichtbar, der seine Blogs frequentiert, seine private Website. Sie heißt genau mit dem Namen, mit dem er jeden vierten Kommentar unterschreibt. Mit seinen besten Grüßen. Der Henner, der Michels.
        Hier, auf diesem Portal heißt es aber „ge au tet“. DAS ist das ZWEIERLEI MASS, mit dem Henner Weinsztein mit Jörg Kabisch kocht.
        Ich könnt´ kotzen.
        Und hab doch noch viel mehr Belege. Gesichert!

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  46. 26. Januar 2011 15:44

    Auf Sonntag freue ich mich schon. Selbst amazon hat sich auf darauf eingestellt: Die Betonfarbe grau wird im 10-Liter-Eimer gedealt. Bücher werden ja hier vergeben.

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    • Emma Rothschild permalink
      27. Januar 2011 01:33

      Naja, vieleicht,
      fragen Sie die Frau von Tom Gard, ob Sie sich vorstellen kann,
      dass so ein unwichtiger Preis u.a. auch in die Richtung Ihres Gatten
      ausgelobt wurde, mal sehen was sie „sagt“.

      Aber nicht dass Sie danach schlecht träumen!

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  47. 26. Januar 2011 20:13

    Im Freitag läuft wieder ein extrem einäugiges, um nicht zu sagen „zyklopenhaftes“ Blog „Unrecht beruft sich auf Unrecht“ vom Ressortleiter Politik höchst persönlich! Viele Claqueure klatschen sich die Hände wund, nur Levy, j-ap und oca stimmen zum Pfeifkonzert an! Die argumentative Tiefe der Feunde des „Vereins für Judenmord“ (Hamas) ist bemerkenswert!

    unter: http://www.freitag.de/politik/1103-unrecht-beruft-sich-auf-unrecht

    Die Studie am lebenden Objekt, ist interessant!

    Beste Grüße

    dr.b

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    • Rahab permalink
      26. Januar 2011 20:43

      ab auf die couch! und am objekt arbeiten!

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    • 26. Januar 2011 23:06

      Hallo Dr. Boedele,
      da stimme ich zu. Hab das Blog soeben überflogen. Louis Levy schrieb am 26.01.2011 um 20:27:“ @Rahab Für Dich nochmal: Die „Exilanten“ scheinen mit der vielfach beschriebenen Marschrichtung des Freitag nicht ganz Unrecht zu haben und die Exemplifizierung von deren Thesen übernimmt am besten immer noch das Meinungsmedium selbst. lg LL“

      Es ist schön wenn wir im „Freitag“ nicht ganz vergessen werden.

      Grüße fidelche

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      • 26. Januar 2011 23:31

        das wird sicher toll
        wenn da mal jemand normal
        darüber reden kann schriftlich
        ohne künstlichen Käse, ohne kryptik
        direkt halt
        und trotzdem nicht brutal

        (Alter, in: Rainald Goetz, Katarakt/Festung)

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      • 26. Januar 2011 23:51

        @Boedele @Fidelche: Einen guten Beitrag gab es heute im Freitag: „Hubschrabschrab“ von poor on ruhr/ruhrrot. Ich möchte meinem Bloggerfreund von hier aus Dank sagen, auch, wenn ich nicht verlinken darf. 😉

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        • 27. Januar 2011 00:00

          Rainer, hab ich jetzt gelesen. Seinen Kommentar hätte ich dem Luggi nicht zugetraut.

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        • 27. Januar 2011 00:08

          Ja, der Luggi, der Maulwurf mit seinen unterirdischen Schubladen; ich erinnere mich – wobei mir natürlich sofort auch der wortlistige Georges Perec einfällt.

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        • Emma Rothschild permalink
          27. Januar 2011 01:53

          Nanü?

          Hubschrabschrab?

          (Rahabs geniale Kreationen: Verehrt und vergöttert – Folge 634)

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        • reflexione galore permalink
          27. Januar 2011 03:59

          nun. der maulwurf könnt‘ sich für kanalarbeiter interessieren. oder für illtisse. dabei sind kühlkammerkonstukteure separat zu behandeln, klar. immerhin ist der „interessierte arbeiter“ nicht so harmlos und emo, wie e r- vor allem, wenn’s akut wird – vorgibt. so hortet er doch hub-schrapp-schrapp-fantasien galore in petto und bricht damit von zeit zu zeit hinaus, wenn ali und arschi nachtschicht haben. oder?

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  48. oca permalink
    26. Januar 2011 23:24

    Ah, hier steckt ihr also alle! Es ist wie das Eintauchen in ein Exilanten-Paralleluniversum. Ein Eintritt in das mediale Totenreich. Und ausgerechnet Rahab als Pendlerin zwischen den Sphären der Lebenden und der Toten, als gewollt patzig berlinernde Doppel-Posterin. Grüße aus dem (man muss es kaum erwähnen: albtraumhaften) Diesseits. oca

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    • 26. Januar 2011 23:31

      Hallo oca, schön mal wieder was von dir zu hören. Hab vorhin deine Kommentare bei Lutz Herden gelesen. Sehr schön.

      Grüße fidelche

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    • weinsztein permalink
      27. Januar 2011 04:02

      Aha, auch oca.
      Keine Ahnung, wieso ich das geahnt hatte.

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  49. Fro permalink
    27. Januar 2011 03:19

    @Thinktankboy, Fidelche, Breitenberger, reflexione galore …..

    Nun habt ihr schon mal das Glück, dass sich zwei sachkundige und kreative Kommentatorinnen wie Rahab und Emma Rothschild hier einfinden, um euch die Seite des Humanismus und der Vernunft schmackhaft zu machen, und das auch noch mit Humor und Wohlwollen – und was macht ihr? Ich sehe nur Zensur, plumpe höhnische Verleumdung und Provokation – auf die verständlicherweise auch nicht immer nur sachlich reagiert wird….

    Und hier noch ein wichtiger Hinweis:

    Wenn hier der Eindruck erweckt werden soll, dass die Israelische Armee mit Bomben und Panzer gegen friedensliebende Kritiker der israelischen Politik vorgehen würde, und sich jemand zu diesem Zweck mit Bildern israelischer Waffen ausstattet – den Anschein erweckend er schreibe hier stellvertretend für die Israelis – gegen Meinungsfreiheit (Kritik an der israelischen Außenpolitik) in der FC – dann ist das nicht nur Verächtlichmachung der israelischen Armee und des israelischen Staates, sondern auch der israelischen Bevölkerung. Viel schlimmer aber ist, dass hier von den Machern Antisemitismus instrumentalisiert wird – mit dem Vorwurf des Antisemitismus und dem schrecklichen Schicksal von Millionen Juden im Hintergrund wird hier Politik gegen Friedensfreunde betrieben, die lediglich eine Friedenspolitik für den Nahen Osten für wünschenswert halten und dafür die israelische Politik kritisieren…. Erschwerend kommt hinzu, dass sich einige hier auch noch einen Spaß daraus machen und auch vor üblen Unterstellungen und öbszönen Äußerungen nicht zurückschrecken. Das ist Antisemitismus pur.
    Darüber solltet ihr mal nachdenken.

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    • 27. Januar 2011 10:15

      Da schreibt jemand, der von Israel für seine angeblich 60 jährigen Verbrechen eine Entschuldigung bei den Palästinensern fordert, von Humanismus und Vernunft. Dieser Hohn ist kaum zu überbieten. Die Debilität von der Eike Geisel einst sprach ist bei diesem Menschen so offensichtlich, wie es nur möglich erscheint. Ein Antisemit nennt die verbalen Verteidiger Israels Antisemiten. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

      Fro du ignorierst nicht nur die obszönen Äußerungen von „Rahab“ und „Emma Rothschild“ im „Freitag“ und hier, dein Israelhass und deine Hamasliebe machen dich blind für jegliche Diskussion. Du bist ein sehr hilfsbedürftiger Mensch. Ich kann dir aber leider nicht helfen, schon alleine weil ich keine Lust dazu habe.

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      • 27. Januar 2011 12:38

        Fro schreibt: „und sich jemand zu diesem Zweck mit Bildern israelischer Waffen ausstattet“; neben dem hier sinnvoll angemerkten miserablen Deutsch – auch noch halbfett gesetzt – denke ich: er weiß es wirklich nicht; den Zusammenhang, den ich da herstelle, mit der Assoziation ‚Entebbe‘. Auf die Operation Thunderbolt spielt das Bloglogo an, und auf eine Zeit, in der sich links motivierter Bewaffneter Kampf mit Antisemitismus und Waffenloyalität mit palästinensischen Bewegungen (Volksfront!) gegen Israel mischte. Das Bloglogo lese ich als historische Reminiszenz, als Verweis auf einen Beweggrund dieser Plattform hier. Fros Unterstellung, sein in einem Deutsch, das ich nicht kenne, hingestolperter „Eindruck“, hier werde mit dem Bildlogo gewaltsame Politik befürwortet, kann nur mit dem Hinweis begegnet werden, daß er nicht schreiben kann, was er sagen will, und ich nur ahnen kann, was er hatte sagen wollen. – Das aber deutlich.

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        • Rahab permalink
          27. Januar 2011 13:00

          die frage, ob’s ne andere emblematik vielleicht besser getan hätte, die stellt sich dennoch
          und nach dem, was es hier so zu lesen gibt
          erst recht!

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      • 27. Januar 2011 17:20

        Ich gehe mal davon aus, dass „Freitagsblogger Fro“ die Operation Thunderbolt in Entebbe strikt abgelehnt hat, vorausgesetzt er war 1976 bereits auf seiner deutschen Scholle.
        Eventuell hat er den beiden deutschen Revolutionären (Wilfried Böse & Brigitte Kuhlmann), die Juden selektierten, die Daumen gedrückt. Nach der Aktion könnte er sich über die IDF aufgeregt haben, da sie doch fremdes Hoheitsgebiet verletzt haben, oder Fro?

        Hatte das Ganze was mit „linkem Antisemitismus“ zu tun. Aber sowas gibt’s doch gar nicht, „linken Antisemitismus“. Was meinen die völkischen „Freitags-Experten“ dazu?

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    • Rahab permalink
      27. Januar 2011 10:38

      erbarme dich … erbarme dich!

      um verzeihung bitten
      ist manchmal garkeine schlechte idee und praxis

      für israels verhältnis in der region wäre es garnicht mal so falsch
      nicht zuletzt deshalb, weil das um verzeihung bitten ein prozeß auf und in gegenseitigkeit ist

      Dan Bar-On
      http://www.perlentaucher.de/autoren/9227/Dan_Bar-On.html
      hat es vorgemacht

      nicht als einiger übrigens

      und für hierzulande sei dazu gesagt: auch für die deutschen keine schlechte idee, sich der frage mal auf diese weise zu nähern
      so über ‚wiedergutmachung‘ hinaus

      um verzeihung bitten hat übrigens, fidelche ins poesie-album geschrieben, mehr mit psycho-analyse zu tun als die erstellung von skalen!

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    • reflexione galore permalink
      27. Januar 2011 22:40

      bürger fro, mit kreativitätsforschung kenne ich mich zufällt etwas aus, also erzähl‘ mir nicht, wer das ist. hochbegabte kinder sind z.b. sehr oft kreativ. hibou ist in meinen augen kreativ – garantiert nicht emma, die sich gerne so gibt. ebenso wie diese chrisamar, die selbsrernannte künstlerin, damals.

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      • reflexione galore permalink
        27. Januar 2011 22:51

        @bürger fro: zwischen kreativ und durchgeknallt gibt es himmelweite unterschiede. und zusätzlich habe ich lange genug auch beruflich mit kreativen menschen zusammengearbeit.

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      • Emma Rothschild permalink
        28. Januar 2011 14:58

        :):):) hahahahaha

        niedlich

        Gefällt mir

  50. weinsztein permalink
    27. Januar 2011 04:12

    „reflexione galore Permalink
    27/01/2011 03:59
    „nun. der maulwurf könnt’ sich für kanalarbeiter interessieren. oder für illtisse. dabei sind kühlkammerkonstukteure separat zu behandeln, klar. immerhin ist der „interessierte arbeiter“ nicht so harmlos und emo, wie e r- vor allem, wenn’s akut wird – vorgibt. so hortet er doch hub-schrapp-schrapp-fantasien galore in petto und bricht damit von zeit zu zeit hinaus, wenn ali und arschi nachtschicht haben. oder?“

    Liebe Fräulein Galore,

    geht es Ihnen nicht gut?
    Falls doch: was ist der Kern Ihrer Botschaft?

    Herzlichst
    weinsztein

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    • reflexione galore permalink
      27. Januar 2011 04:54

      och michels, lies doch noch mal meine pns von anno tuk nach (aus der zeit, in der das doppelnickgeblubber beim freitag hochkonjunktur hatte und als lee berthine angefangen hat, zu deinen schatzis zu gehören) im ernst. ich habe (leder) meine pns etc. gelöscht, aheb aber ein überdurchashnittliches gedächtnis. und geneu mein gutes gedächtnis hassen so viele. you know.
      wer ist, und wie viele sind eigentlich streifzug?

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      • 27. Januar 2011 06:19

        Es ist total egal, wie viele sie physikalisch sind. Unterm Strich zählen die multiplen Persönlichkeiten und die haben in so mancher Entität zuhauf Platz.

        Vorgestern hatte ich übrigens ein gar lustiges Zusammentreffen mit einem bekennenden Sozialdemokraten. Der lamentierte so vehement über die ach so unhaltbaren Zustände in unserem Land rum (In manchen Gegenden sollte man Militär einsetzen. Und wenn einer von denen schon 14 Straftaten hat, sollte man die ganze Sippe gleich mit ausweisen.), dass ich ihm riet, die Farben Weiß und Schwarz zu seinem Rot hinzu zu nehmen und dass ich seinen unreflektierten Dreck unerträglich finde. Eine weibliche Mitthekenbesetzerin riet ihm ähnlich. Und was meint ihr wohl, wen dieser Held der Wahrheit angriff. Was für eine peinliche Gestalt. Mich macht sowas wütend.

        Erwähnenswert finde ich das nur wegen des Musters. Bei ihm war es trotz angeblich sozialdemokratischer Gesinnung strukturelle Ausländerfeindlichkeit, bei einigen Linken ist es struktureller Antisemitismus, der sich artikuliert. Am Ende ist es jedoch Brauner Schleim – das kann man drehen und wenden, wie man will. Es ist diese ethnische Denke, dieses Unterstellen, simplifizieren und Angstbeißen. Dabei ist es „wumpe“, welche Farbe das Hemdchen hat. Gefährlich ist allein diese Art des Denkens.

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        • Emma Rothschild permalink
          27. Januar 2011 12:25

          :)) hahahaha

          Hach, schön, dat man sich so einig ist,
          schöner Gleichklang der Seelen hier im Vogelhäuschen.

          Die MIC hält die FC für strukturelle Antisemiten.
          und die FC hält die MIC für strukturelle Antisemiten.

          In der FC wird sehr kontrovers diskutiert.

          In der xxxxxxxxxxxxxx.

          Des Menschen Wille ist sein Himmelsreich.

          Jedem das seine.

          Da fragt man sich, warum Sie hier alle 20cm bitter beklagen,
          dass Sie xxxxxx xxxxx

          Übrigens P. Freek hat in dem „Unrecht mit Unrecht“-Blog eine sehr hübsche Einschätzung über Ihre kleine Mono-Kultur-Gemeinschaft abgegeben..

          Haben Sie die gesehen?

          Die hätten Sie hier gelöscht, wa?

          :))
          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rothschild,
          Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
          Ihre MI Reaktion

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        • e2m permalink
          27. Januar 2011 14:53

          @ Emma

          Das hat mittlerweile die Redaktion bei freitag.de besorgt. Viel Spaß fürderhin.

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        • 27. Januar 2011 15:07

          Emma Rothschild, oder wie auch immer sie heißen mögen: Ich bin zu keinem Zeitpunkt aus der Freitags-Community „geflogen“. Beide Male, als ich dort angemeldet war, wurde die Mitgliedschaft auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin beendet. Ich spiele hier demnach nicht die „beleidigte Leberwurst“ und habe der Moderation dahingehend auch nichts vorzuwerfen. Das tat ich auch nie.

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        • Phineas Freek permalink
          27. Januar 2011 15:31

          @e2m

          Die Bezeichnungen „Scheißdiskussion“ und „Arschlochblog“ Gelöscht? Bedauerlich.
          Viel Spaß fürderhin.

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        • Emma Rothschild permalink
          27. Januar 2011 15:37

          Jaja, büschen was hat der Oca jetzt löschen lassen, aber Hauptsache: Sie haben es gelesen, Sie, und, Hauptsache wir haben was zum Lachen, wen interessiert das denn sonst weit und breit.
          Wir sind vollkommen unter uns, auch wenn Sie von etwas anderem träumen. P.F. ist Gold wert, das wird langsam klar.

          Und „Streifzug“ wer auch immer Sie noch sind:

          Die beleidigte Leberwurst ist nicht von mir.

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        • ed2murrow permalink
          27. Januar 2011 16:07

          @ freek

          Aus Ihrer Antwort könnte man einen Dreisatz bauen:
          Wer hier schreibt, ist ein Arschloch.
          Sie schreiben hier.

          Nun raten Sie, wie die conclusio lautet, wenn die Prämissen stimmten. Aber ich gehe davon aus, dass sie erst einmal einen Grundkurs Farbenlehre belegt haben, angefangen bei gelb.

          Frohes Schaffen.

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        • Phineas Freek permalink
          27. Januar 2011 16:50

          @ed2murrow

          Ohoo, „conclusio“ – ohne gebildete Duftmarken keine belehrenden Luftnummern aus dem willkürlichen und farbenfrohen Baukästen elitärer Ignoranten.
          Da Sie die Kommentare gelesen haben müssten, dürfte Ihnen eigentlich auch nicht entgangen sein, worauf sich die inkriminierte Bezeichnung bezog.
          Bei Ihren selektiven Prämissen darf ich dann allerdings auch von der hoffnungslosen Nutzlosigkeit ausgehen, die jegliche Empfehlung in Ihre Richtung zwecks Belegung nützlicher Grundkurse überflüssig macht.

          Frohe Ostern

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        • ed2murrow permalink
          27. Januar 2011 17:04

          Die Bildungsduftmarken scheinen bei Ihnen immerhin zu bewirken, dass Sie sofort die Sprache umstellen. Löblich. Ein Grund weiter zu machen. Ganz sicher werden Sie bei geeigneter Pflege bald den idealen Weihnachtsmann im nächst gelegenen Warenhaus abgeben dürfen.

          Happy Santa

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        • Phineas Freek permalink
          27. Januar 2011 17:14

          @ed2murrow

          Welch erbärmlich-ständischer Dünkel durch Ihre hilflose Retour wabert.
          Wie hält einer selbst diesen Gestank nur aus?

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        • ed2murrow permalink
          27. Januar 2011 17:29

          Schöne Reflexe, freek, aber das mit dem Kniebeugen sollten Sie noch etwas üben.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 00:45

          huch, ich wurde beim freitag gesperrt? das ist ja was ganz neues. und alle derselben meinung hier? komisch, ich dachte, ich habe eher weniger z.b. gegen titta als rainer. aber das ist ansichtssache und genaueres weiß ich nicht. ist das so wichtig? ach ja, ich vergaß: gleichmacherei ist unter einigen betonlinken sehr beliebt. geht besonders easy mit schwarz-weiß-denke.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 00:50

          ist dilemma jetzt dumm oder einfach nur verlogen? ach ja, bürger fro würde diese art und weise der lüge sicher „kreativ“ nennen…

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        • Emma Rothschild permalink
          28. Januar 2011 14:16

          xxxx, die xxxxxx hat „weniger als Rainer gegen Titta“.

          Ah ja..und? Darauf backt Titta sich ein Ei. Wenn überhaupt.

          Und, ansonsten(gähn):

          Gleichmacherei ist in der Panzerdivision sehr beliebt. Geht besonders easy mit schwarz-weiß-denke: alles xxxxxxxxxxx, etc…

          :))

          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rothschild,
          Beleidigungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal aufmerksam die Netiquette.
          Ihre MI Reaktion

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  51. sweetheart permalink
    27. Januar 2011 16:27

    Huch!!

    „Rahab, Louis Levy und oca haben eine Woche Sendepause.“
    schreibt Jan Jasper Kosok um 14.11. im Thread des oben bereits mehrfach genannten Artikels „Unrecht beruft sich auf Unrecht“ von Lutz Herden. Und „Dieses Nutzerkonto wurde deaktiviert.“ ist unter dem Profil der ersten beiden zu lesen.

    Dann werd‘ ich mich jetzt mal wieder ein bißchen von meiner Lieblings-Dokusoap unterhalten lassen: die heutige Diskussion hab‘ ich noch nicht verfolgt.

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  52. sweetheart permalink
    27. Januar 2011 16:35

    Hier ist jetzt gerade für mich nicht Sende-, aber Lesepause.
    Außer meinem eigenen letzten Kommentar kann ich keinen vorherigen einsehen.

    Ein Kommentar aus der MI-Redaktion wäre vielleicht ganz hilfreich.

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  53. sweetheart permalink
    27. Januar 2011 17:03

    Meine Lieblings-Dokusoap wird mal wieder richtig unterhaltsam!

    Die „Dame von Welt“ hat sich an die Spitze eines virtuellen Schweigemarsches für @Rahab gesetzt:
    http://www.freitag.de/community/blogs/dame-von-welt
    (ihr Kommentar von 16.35).

    Da dürfen sich jetzt sicher die ZEIT-User über ihre (Singular oder Plural?) verstärkte Aufmerksamkeit freuen.

    Wenn’s bei all dem nicht tatsächlich um ernste Themen ginge, wäre es wirklich lustig – aber „unterhaltsam“ ist auch schon nicht schlecht.

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    • 27. Januar 2011 19:29

      Hi sweetheart,
      „Dame.nicht.von.dieser.Welt“ ist eine Klasse für sich. Ich finde es eine bodenlose Gemeinheit von der Tippgemeinschaft, dass die „Dame“ im „Betonoskarwettbewerb“ irgendwo auf Platz 7, oder so herum dümpelt. Das hat sie nicht verdient. Ihre Kommentare, besonders der angesprochene, belegen ihre einsame Klasse. Alles unter Platz 3 ist eine Riesenenttäuschung. Es bleiben noch knapp 3 Tage.

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      • 27. Januar 2011 20:54

        In der „Dame im Spiegel“ las ich neulich von einer neuen Betondiät. Ich halte davon ja nichts, sie soll aber für einen Endspurt gut sein. Kurz zusammengefaßt: Man soll Beton „absondern“ (Blogger weinsztein), um leichter und schneller zu werden. – Also: Ich bin eher für Gemütlichkeit (jungle world).

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      • Emma Rothschild permalink
        29. Januar 2011 03:38

        Beleidigungen? Nettiquette? Und die gilt nur für die FC?

        🙂

        Ich benutze nur von der MIC verwendetes Vokabular, in jenem Fall
        war Exxx ja eine Schöpfung von Reflexione Galore. Und die angehängten xxxxxxxxxx, die stammen doch von: Ihnen.

        🙂

        Naja, dann halt ab jetzt das vornehme Bürger, für Sie alle,
        scheint ja der Nettiquette zu entsprechen.

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  54. sweetheart permalink
    27. Januar 2011 17:25

    Die Herren der FC, die sich da eben „oberhalb“ von mir „unterhalten“, unterstreichen meine alte These, daß jedes größere Forum ein Paralleluniversum wie dieses hier benötigt, damit sich die Nutzer einmal das sagen können, was sie sich tatsächlich sagen wollen.

    Und woher – no emoticons from me! – wißt Ihr, liebe Leser, daß dieser Blog nicht vom Freitag gestellt wird!?
    Denn sonst müßte man für einen solchen Service doch Geld zahlen, oder!?

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  55. Fro permalink
    27. Januar 2011 18:06

    @Fidelche
    @Rainer Kühn

    Ihr schreibt als Antwort auf meinen Kommentar vom 27/01/2011 03:19:

    „….Debilität……dein Israelhass und deine Hamasliebe machen dich blind für jegliche Diskussion. Du bist ein sehr hilfsbedürftiger Mensch……hingestolperter „Eindruck“….miserables Deutsch – auch noch halbfett gesetzt …..“

    Na, immerhin wird aus eurer hilflosen Reaktion deutlich, dass es euch anscheinend peinlich ist, auf die Fragwürdigkeit eurer Mission hingewiesen zu werden.

    Die Abbildungen israelischer Waffen, mit der ihr wohl eure militante Entschlossenheit gegenüber Andersdenkende ausdrücken wollt, ist wirklich bedenklich – das weist auf totalitäres Denken hin und unterstellt den Israelis, sie würden ebenso denken – seltsam, dass ihr das nicht seht.

    Aber viel wichtiger finde ich den zweiten Teil meines Hinweises:

    „….. mit dem Vorwurf des Antisemitismus und dem schrecklichen Schicksal von Millionen Juden im Hintergrund wird hier Politik gegen Friedensfreunde betrieben, die lediglich eine Friedenspolitik für den Nahen Osten für wünschenswert halten und dafür die israelische Politik kritisieren…. Erschwerend kommt hinzu, dass sich einige hier auch noch einen Spaß daraus machen und auch vor üblen Unterstellungen und öbszönen Äußerungen nicht zurückschrecken……“

    Dient die Politik der israelischen Regierung den Bedürfnissen der Menschen in Israel? Israelis wollen Frieden, ebenso wie Palästinenser. Ist Kriegspolitik der richtige Weg dies zu erreichen? Ich meine: Nein. Und das haltet ihr nun für antisemitisch? Was für ein Irrsinn. Sind die Friedensaktivisten in Israel Antisemiten?

    Und da ihr die Interessen der Israelis missachtet – den Antisemitismus verharmlost, indem ihr jeden eurer Kritiker und Kritiker der israelischen Politik zum Antisemiten abstempelt, und hier und in euren Blogs in der FC noch keine Untersuchung des „wirklichen“ Antisemitismus auch nur versucht habt, und ihr euch einen Spaß daraus macht, andere als Antisemiten zu denunzieren, halte ich euch für Antisemiten im Gewande von Anti-Antisemiten – zumindest aber für Ignoranten, die das Wort „Antisemitismus“ und die dabei natürlicherweise aufkommenden Assoziationen, für ihre persönlichen Ziele missbrauchen. Und ein Ziel scheint zu sein, eure Kritiker zu diskreditieren.

    Und: Vor einiger Zeit stellte ich hier die Frage, wie ihr euch eine Friedenslösung im Nahen Osten vorstellen könntet. Ich warte immer noch auf eine Antwort?

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    • 27. Januar 2011 18:22

      „Bürger Fro“, ich bin mir bei dir nie sicher, ob deine Naivität gespielt oder echt ist. Wenn du dich über die Symbolik des Panzers oder Operation Thunderbolt aufregst, hast du offenbar keine Ahnung was 1976 in Entebbe passiert ist. Also nochmal die Frage: Hat der „Freitagsbürger Fro“ die Operation Thunderbolt in Entebbe strikt abgelehnt? Was sagt „Freitagsblogger Fro“ dazu, dass Wilfried Böse & Brigitte Kuhlmann die Juden und Israelis von den Passagieren „selektiert“ haben? Hat sich der „Freitagsbürger Fro“ über die Aktion der IDF 1976 aufgeregt, weil die IDF fremdes Hoheitsgebiet verletzt hat und ausländische Soldaten getötet hat?

      Das Bild des Blogs zeigt das Flugzeug mit dem die jüdischen Geiseln gerettet wurden. Diese Aktion war eine „Mission Impossible“- Aktion. Der militärische Codename war „Operation Thunderbolt“. Für Israel war die Rettungsaktion die Neudefinition des Staates Israel. Operation Thunderbolt steht also für eine Rettungsaktion in der „Freitags-Community“ vom Antisemitismus. Kannst du das verstehen Fro? Probiere es einfach einmal. Bitte!

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    • 27. Januar 2011 19:18

      So, so aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, Bürger Fro, nutzen entweder nur sehr von der Formulierung Getroffene, sehr in der Sache Unverständige oder eben auch bewußt böswillige Menschen, letztere mit klarer Propagandaabsicht. – Nachdem ich meine Erläuterung des Bloglogo gegeben habe, heute um 12:38 Uhr, also den gegebenen objektiven Bedeutungshorizont skizziert habe, lege ich in Dein Urteil, wie ich Dein letztes Statement – immerhin nicht in Halbfetten – für mich handhabe, im Kopf.

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      • 27. Januar 2011 19:23

        Sorry, ich habe total vergessen den „Freitagsblogger Fro“ mit der standesgemäßen Anrede „Bürger Fro“ anzusprechen. Ich bitte dieses Missgeschick tausendmal zu entschuldigen. Kann die Redaktion evt. mein Versehen ausbessern!

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    • 27. Januar 2011 19:35

      Den zweiten Teil Deines Statements, Bürger Fro, die penetrante Wiederholung des Falschen, mußt Du mit Deinem Mit-Aktivisten weinsztein besprechen: der wendet diese rechtsdrehende Propagandamethode noch sturer an als Du. Deshalb ist er – um Hermanitous Blick in die Zukunft oben zu aktualisieren – für mich schon jetzt Ehrenoscar am Betonbande. Also, nur Mut, ‚Ran an den Feind‘, wie man so dahinsagt. – Nur, und das als wohl nutzloses Postscriptum, Rahab hat sich, glaub´ ich, schon abgewendet von der hier politsensibel gegebenen Kenntnislosigkeit einiger Mitnominierter.

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      • Fro permalink
        27. Januar 2011 20:28

        @Fidelche
        @Rainer Kühn

        Äh, habt ihr meinen Beitrag gelesen? Ich habe euch sehr verständlich und einleuchtend auf den möglichen Antisemitismus in eurer „Mission“ aufmerksam gemacht, um euch freundlicherweise davor zu bewahren in weitere peinliche Not zu geraten – euch mit meinen Fragen einen Ausweg gewiesen – und es fällt euch nicht mehr dazu ein, als hanebüchene Gesinnungstestfragen und weitere unfaire Unterstellungen? Na Klasse – wie wollt ihr da weitere Leser gewinnen? Peinlich.

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        • 27. Januar 2011 20:40

          Ich verweise auf meinene Kommentare 19:18 und 19:35 Uhr. Ohne Grüße und auch die letzten, kr

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      • 27. Januar 2011 22:24

        @Bürger Fro
        lies endlich mal die FAQ und dann reden wir weiter! Uwe Theel würde schreiben: „Bilde dich!“

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    • Emma Rothschild permalink
      28. Januar 2011 14:21

      Moin Fro,

      die xxxxxxxxx wollen noch (lange) keinen Frieden.

      Sie wollen noch ein bißchen weiter xxxxxxxx.

      Im xxxxxxx könnte dann evtl. die xxxxxxxx kommen.
      ——————————
      Sehr geehrte Emma Rotschild,
      Beleidigungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
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  56. 27. Januar 2011 21:11

    Howgh, „Kosi“ hat gesprochen!

    „Liebe Community,

    Rahab, Louis Levy und oca haben für eine Woche Sendepause. Es handelt sich ohne jeden Zweifel um ein diskussionswürdiges Thema, das allerdings auch in den Grenzen dessen, was sich hier Netiquette schimpft, behandelt werden sollte.

    Infames, aggressives, niveauloses Geschreibe in einer solchen Sache jedenfalls trägt nicht gerade dazu bei, dass eben diese in angemessener Weise diskutiert werden kann.

    Einen schönen Tag,

    JJK“

    Das war, nachdem Rahab Exkremente wie „…wenn du noch mehr zusammenrührst an eigenen fantasien und fremder leute mutmaßungen dann wird der brei, der dabei entsteht kackbraun…“

    oder

    „…muß ich nur meinen tuschkasten nehmen und alles zusammenrühren und, was kommt raus? braun und zwar ein braun, das gut und gern einem ungesunden schiß gleicht…“ ausgeschieden hatte.

    Jedoch die „Damen“ apologisierten:

    „…Da komme ich nun endgültig nicht mehr mit, sehr geehrter Jan Jasper Kosok. Rahab argumentiert IMMER mit den Menschenrechten in der Tasche, mitunter meiner Meinung nach zu polemisch, mitunter tatsächlich deren Kenntnis voraussetzend…“ (Dame von Welt)

    und

    „…Ich habe jetzt ALLE Beiträge Rahabs gelesen, im Gegensatz zu JJK habe ich KEIN infames und niveauloses Geschreibe gefunden…“ (Thinktankgirl)

    Dazu bedarf es keiner Worte!

    lg LL

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    • 27. Januar 2011 21:27

      Doch, LL: Sie liest halt zuviel St.-Pauli-Nachrichten. Und – mit Blick aufs nahegelegene geschätzte Millerntor – verwechselt dann oft was. Um mal das kleine Zugutehalten zu üben. Bei politischer Farbenlehre freilich so blind wie ihre Gefolgsfrauen.

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    • 27. Januar 2011 21:33

      Nachdem Rahab jetzt zum allerersten (!!!) Mal in der FC schweigen muß, fürchte ich, daß sie dieses Blog hier explosionsartig mit ihren Geistesblitzen nutzen wird.

      Gottseidank darf sie nach einer Woche wieder in ihr angestammtes Gefilde zurückkehren.

      Sie wird da jetzt schon vermißt, denn Beiträge kaputt kommentiert haben die Damen,Girls und Theels doch immer in Teamarbeit….

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      • 27. Januar 2011 22:12

        Det glob ick nich. Vermutlich wird Rahabischka für kurze Zeit dem Frust anheim fallen und sich dann in löblicher Gestalt im Freitag einfügen.

        Allerdings. Bei Rahab – obwohl ich ihre Sicht nicht teile und auch ihr aggressives Diskussionsverhalten nicht schätze: Sie verfügt immerhin über eine Haltung und man weiß in etwa, auf was man sich einlässt. Zudem nehme ich ihr durchaus ab, dass sie honorige Ziele verfolgt, also keine schlechten Absichten hat. Vor diesem Hintergrund möchte ich zwar kritisieren, aber die Person nicht gering schätzen. Anderer Meinung darf man ja durchaus sein. Das »Rumgepflaume« (hust) – damit kann ich umgehen.

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        • sweetheart permalink
          27. Januar 2011 22:23

          @Tiefscharf, ich habe sehr viel Verständnis für Blogger, die mit diesem „Rumgepflaume“ von @Rahab nicht, bzw. nicht gut umgehen können.
          Es nervt einfach und kostet unnütze Energie im konkreten und übertragenen Sinne.

          Daß @Rahab ersatzweise hier bloggen wird?
          Das glaube ich eigentlich nicht, @Hermanitou – aber ich kann mich wie üblich täuschen.
          Ich kann mir schon vorstellen, daß die FC-Redaktion mit der Zwangspausendepesche auch eine höfliche Bitte an @Rahab richtet, die FC-Redaktion nicht unnötig von anderer Stelle aus zu brüskieren.

          Die solidarische „Dame von Welt“ plaudert munter bei ZEITOnline weiter – so weit geht das empathische Schweigen dann doch nicht.

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        • dame.von.welt permalink
          27. Januar 2011 23:24

          Es muß schon wirklich sehr bitter sein, verehrte Karolachristiane http://community.zeit.de/user/karolachristiane aka sweetheart, wenn man es sich mit nahezu allen so gründlich verdorben hat, daß sich selbst nach Ihrem Abschied von Zeitonline oder Ihrem Rauswurf aus dem Freitag keine Empathie mit Ihnen zeigen, kein ‚virtueller Schweigemarsch‘ für Sie formieren will.

          Aber – ’s fidelche hat tatsächlich mal recht. Mein derzeit 7. Platz beim Beton-Oscar wird mir wohl wirklich nicht gerecht. Machen Sie doch bitte etwas daran, ja? Bei jedem Besuch Ihres Amüsements hier könnten Sie mich erneut wählen – vielleicht wäre Ihnen das ja ein ganz klein bißchen tröstlich.

          Abgesehen davon – meine Komplimente an die Dreieinigkeit und an Rainer Kühn nebst all seinen Reinkarnationen für die unmöglichen Missionen – es ist überaus erheiternd, hier gelegentlich zu lesen und Sie alle bei der emsigen Beschäftigung mit einer Plattform zu beobachten, die natürlich k.i.l.o.m.e.t.e.r.w.e.i.t unter Ihrer aller Niveau liegt. Sie alle sind die wahren Stoiker und die einzig möglichen Linken. Ganz bestimmt.

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        • reflexione galore permalink
          27. Januar 2011 23:53

          ich frag‘ mich sowie, wie man behaupten kann, man forsche die ganze zeit und kümmere sich um die menschenrechte, aber gleichzeitig auf verschiedensten plattformen im netz abhängen kann. sehr emsig.

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        • 28. Januar 2011 00:26

          @Klarname bekannt Dame: „Bei jedem Besuch Ihres Amüsements hier könnten Sie mich erneut wählen“ – zu mir, oder zu Dir? Schmelzend & hot: Never yours r.

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        • 28. Januar 2011 10:21

          „Zu mir oder zu dir“ ist übrigens eine ganz lauschige kleine alternative Bar in Berlin, leider im Prenzelberg, dem Stadtteil der Yuppies und der passantenmordenden Mütter. Trefft Euch doch mal da und redet miteinander.

          Hier der Link zur Bar:
          http://www.zumiroderzudir.com/

          Ich selbst war auch schon da und kann berichten, dass es sich auf den großen Sitzkissen vortrefflich kuscheln lässt.

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      • 27. Januar 2011 22:30

        Diarrhoe von altgriechisch διάρροια diárrhoia „Durchfall“ aus διά- diá- „durch-“ und ῥέω rhéo „ich fließe“. Normale Frequenz dreimal am Tag. Schwerer und länger andauernder Durchfall kann gefährlich sein und einer Therapie bedürfen. – Analog Logorrhö; griechisch λογόρροια, altgriechische Phonologie logórrhoia, abgeleitet von griechisch lógos, Wort; rhéo, Fließen; deutsch „Sprechdurchfall“, umgangssprachlich „krankhafte Geschwätzigkeit“; zwanghafter Drang, sich übermäßig verbal mitzuteilen. (My Short Wiki)

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        • sweetheart permalink
          28. Januar 2011 00:06

          Oh, überraschender Besuch zu später Stunde!
          Fehlt Ihnen der Freitag, @damevonwelt, daß sie hier durch die Katzenklappe in die Tabuwelt huschen!?

          Und dann meinen Sie, Sie hätten in meinem süßen Herzen eine @karolachristiane entdeckt?
          Spekulieren Sie ruhig weiter! Jedenfalls schätze ich @karolachristiane wie viele andere dortige Nutzer aus meiner ZEITOnline-Zeit sehr und kann in dem Vergleich nichts Abträgliches sehen.
          Auch wage ich zu bezweifeln, daß ausgerechnet sie wüßten, wer sich auf welchem Wege um die Rückkehr von @karolachristiane zu ZO bemühte.
          Wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie doch keinen geringen Anteil daran, daß @karolachristiane es vorzog, bei ZO nicht mehr zu schreiben, um Ihren ständigen Stalkereien zu entgehen.
          Allerdings erinnere ich mich ebenfalls dunkel, daß neben andern Usern auch Sie zu meinem Amüsement später in einem Thread behaupteten, @karolachristiane zu vermissen.

          Also, Sie machen sich völlig unnötig Sorgen um mich, @sweetheart: nichts ist „bitter“ an der unterhaltsamen Beobachtung und Begleitung der irgendwie linken FC-Dokusoap!

          Und einen Protestmarsch von FC-Usern zu erwarten, weil ich wegen eines Kommentars gegen @AdolfShanti, bzw. @Iranopoly gesperrt wurde!? Da unterliegen Sie der Suggestion meines Nicks: so naiv bin ich denn doch nicht!
          Und mit meiner „Quotentürkin“ für die bescheidenen journalistischen Qualitäten von Hülya Gürler habe ich mir meine Deaktivierung auch rechtschaffen verdient! Da bestehe ich schon drauf!

          Ich hoffe, Sie finden wieder gut zurück, auch wenn’s in der Katzenklappe etwas eng wird!
          Und Ihrem Wunsch, Ihnen erneut meine Stimme für den Beton-Oscar zu geben, werde ich gerne nachkommen!

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        • sweetheart permalink
          28. Januar 2011 01:21

          Ach ja, jemand schickte mir dieses hier:
          http://www.freitag.de/community/blogs/margareth-gorges/in-dein-beschoenigender-satiregipfel-in-fhessels-empoert-euch
          Kann es sein, daß @j-aps Kommentar von 19.27 Ihnen, @damevonwelt – ausgerechnet! – @karolachristiane in Erinnerung brachte!

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      • 27. Januar 2011 22:35

        Kann es sein, dass „Emma“ mit „D.v.W“ gemeinsam den Schweigemarsch, äh eine Schweigewoche einlegen? Ich finde „Damensolidarität“ ist ganz was besonderes.

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        • Emma Rothschild permalink
          28. Januar 2011 14:30

          ? Ohoo.

          Jetzt verstehe ich, Sie „lesen“ nicht nur ein büschen..Sie forschen ja richtig in der FC..wow

          🙂 🙂 🙂 Professionelles xxxxxxx, ich bin beeindruckt.

          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rothschild ,
          Beleidigungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
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    • 27. Januar 2011 22:21

      „…Ich habe jetzt ALLE Beiträge Rahabs gelesen, im Gegensatz zu JJK habe ich KEIN infames und niveauloses Geschreibe gefunden…“ (Thinktankgirl)“

      Hallo Louis, die „Damen“ sind gnadenlos! Es geht ihnen nur um Punkte. Sie wollen immer nur das eine: Den Betonoskar gewinnen!

      Grüße fidelche

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      • 27. Januar 2011 23:01

        ‚Niemand hat die Absicht, ein infames und niveauloses Geschreibe zu finden.‘
        Nur, man wird ja geradezu drauf gezwungen!

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  57. 27. Januar 2011 21:17

    Kleiner Schwank am Rande. Da schreibt einer in einer Community, die sich abgehoben an Luxusproblemen ergötzt und das als irgendwie links bezeichnet, sich selbst bemitleidet, wo es nur geht, dies:

    ———————————-Spatenstich————————————–
    Maulwurf (Name geändert) schrieb am 27.01.2011 um 20:53
    Horst (Name geändert), 20.(!) Januar 1942, schreib’s gleich oder willst du mich und andere auf die guhgeltour schicken?

    Die großartige deutsche Arbeiterklasse war leider gespalten und die Führung korrumpiert. Und sie hat die Anderen im Stich gelassen. Es gibt auch Gegenbeispiele.

    Die Bourgeoisie hat damals beste Arbeit geleistet. Heute ist sie raffinierter. Tja halt Entwicklungspotenzial.

    Weltrevolution kommt noch. Kannste glauben.
    —————————Aushubwurf————————————————–

    Da soll mir dieses kleine schwarze flauschige Tierchen mit den starken Pfötchen doch mal erklären, wie er es dann über sein kleines hektisch pumpendes Herzchen bringt, ausgerechnet in einer Community zu schreiben, die bourgeouiser kaum sein kann. Das fänd ich wirklich einmal spannend. Ich möchte üerhaupt niemanden diffamieren und sehe das selbst neutral. Aber angenommen, die Dachmarke des Freitag wäre nicht Augstein als Sinn- und Geschichts-Container in Erbfolge, was wäre dann. Müsste sich ein so aufgeweckter Maulwurf nicht eigentlich gegen den Herausgeber richten, der nun wirklich all das mitbringt, was man als Bourgeosie bezeichnet? Manchmal finde ich Verhaltensweisen richtig super, weil sie so vorhersehbar sind, gerade dann, wenn die ewig Gerechten und Revolutionäre, die da madenhaft in ihrer Existenz wabern, große Reden schwingen. Ein großes Lob von einem Schopenhauer-Fan an dieser Stelle an den Herausgeber, der es vortrefflich versteht, diese Lämmer für sich zu vereinnahmen.

    Eine Weltrevolution wird sicher nicht kommen. Doch, selbst käme sie, dann sicher nicht mit derlei Schaumschlägern.

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    • 27. Januar 2011 21:33

      Ich sag mal *zwinker*: unterirdisch!

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    • Emma Rothschild permalink
      28. Januar 2011 14:00

      Sie waren das mit der Idee einzelne FC-Mitglieder „an einen Stul festzubinden“ hab ich Recht?
      Nun Luggi ist ja zum Glück in Sicherheit, sonst müssten wir uns sicher ernsthaft Sorgen um seinen Pelz machen. Da er sich ja anmaßt in einem „bourgeouisen“ Forum die Revolution auszurufen, so ein Frevel.

      Ja, Wahrheit tut weh. Was Luggi da voraussieht, ist unser aller Schicksal.
      Verständlich dass Sie sich fürchten, aber das wird schon, Verkriechen Sie sich einfach in Ihrer
      Regentonne und warten ab, bis der Militärputsch Früchte trägt:)

      Ach ja und schauense nochmal bei Unrecht mit Unrecht Blog bei uns drüben, wie schick und treffend P.Freek Sie alle dort beschreibt!

      :))

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      • 29. Januar 2011 05:21

        Wahrheit tut weh – ja. Vor allem tut ihr Geschwafel weh und ihre Lobhudelei in Richtung diese Blockwarts, der ein Paradebeispiel für die Pervertiertheit angeblicher Linker ist.

        Ich habe den Schwachsinn dieses polternden Idioten gelesen. Sie müssen nicht noch x mal darauf hinweisen. Ich setze mich gerne mit Inhalten auseinander, aber nicht Poltereien von Vollidioten. Luggi – mit Verlaub – ist auch einer , der seine Nachbarn ans Messer liefern würde – in einem entsprechenden politischen Umfeld. Tut mir leid, abe solche Widerlinge ekeln mich an.

        Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie er mir hinterhergeforscht hat und meinte, was entdeckt zu haben. Tut mir leid – aber derlei Menschen unterscheiden sich für mich durch nichts von denen, die Nachbarn anzeigen oder die, die früher Verstecke von Regimegegnern verraten haben. Geschmeiß und charakterlich weit unterhalb der Grasnabe.

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  58. Rahab permalink
    28. Januar 2011 09:24

    ich kann es auch so sehen: immerhin müssen louis levy und oca eine woche lang die klappe halten.
    das ist doch schon mal was!
    vielleicht nutzen die beiden die sendepause ja dazu, sowohl den un-untersuchungsbericht als auch den turkel-report sehr aufmerksam und gründlich vergleichend zu lesen? schaden könnte es bestimmt nicht
    denn der turkel-report hat einen sehr blinden fleck.
    den nämlich: er kann überhaupt nicht erklären, wie es eigentlich kam, dass nachdem alle überlebenden passagiere handgefesselt waren und so …. neun leichen entdeckt wurden.

    kann natürlich sein, dass das der kommission ‚in camera‘ anvertraut wurde. nicht ausgeschlossen. nur leider leider schweigt sich der report dazu aus. aus gründen von bitachon (sicherheit) und sonstiger staatsräsong vermutlich.

    ich kann mir daher – abgesehen von der trübung des verhältnisses zur Türkei – sehr gut vorstellen, dass der derzeitigen regierung mitsamt dem militärischen oberkommando innenpolitisch noch einige schwere brocken um die ohren fliegen werden…. so dass am ende auch da völlig überraschend (na, eher nicht) ein paar politische leichen auf der bühne liegen werden. denn: der einsatz war in jeder hinsicht ein desaster!
    wer genau liest, kommt nicht umhin festzustellen: den soldaten von shayetet13 wurde vorgegauckelt, es sei alles easy weil rechtmäßig und überhaupt eigentlich nur terroristen an bord, bereit zu märtyrern zu werden – dass sie auf menschen treffen würden, die gerade nicht zu märtyrern werden wollten, sondern sich stattdessen mit allem was zur hand wehrten, darauf waren sie überhaupt nicht vorbereitet worden – shayetet13 wurde im grunde verheizt! und die israelische regierung kann von glück sagen, dass die passagiere der Mavi doch nicht so blutrünstig und martyriumssüchtig waren, wie sie (d.h.die gruppe von 40 – mehr hat auch turkel nicht gefunden) dargestellt wurden/werden, sonst hätte es auch in Israel trauer gegeben (hier wäre noch viel mehr zu sagen, aber ich denke, das reicht fürs erste)

    abgesehen davon, dass aus meiner sicht die diskussion um den turkel-report nur unterbrochen wurde, aber nicht beendet – hehe!
    werde ich die gelegenheit vermutlich nutzen, einen blog zur entstehungsgeschichte der muslimbruderschaft in Ägypten und zu deren ideen und woher sie die nahmen, vorzubereiten
    weil mir nämlich diese verkürzung von ‚islamo-faschistisch‘ ganz gewaltig auf die ovarien geht
    und weil das ja im hinblick auf die kommenden ereignisse in Ägypten und dem Maghreb überhaupt nicht schaden kann.

    ob das links ist?
    keine ahnung, ist mir aber auch egal.
    erst mal ist es dem gegenstand angemessen
    und kann im weiteren der politischen bildung nicht schaden
    wallah!

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    • 28. Januar 2011 10:16

      „ob das links ist?
      keine ahnung, ist mir aber auch egal.
      erst mal ist es dem gegenstand angemessen
      und kann im weiteren der politischen bildung nicht schaden“

      Den Gegenstand angemessen beurteilen kann der politischen Bildung nicht schaden. Dem kann ich beipflichten, nur hege ich den Verdacht, dass auch Du nicht anders agierst, als Deine „Gegenspieler“. Auch Du argumentierst selektiv. Natürlich ist der Begriff „islamo-faschistisch“ verkürzend – dennoch darf man ihn nicht außer acht lassen, denn derlei Elemente finden sich nun einmal – übrigens auch auf der Gegenseite, was genauso unbestreitbar ist. Heroisierungen ergeben also keinen Sinn, geht es einem um die Sache der Betroffenen. Es sei denn – natürlich – es geht einem im Grunde um sich selbst.

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      • Rahab permalink
        28. Januar 2011 12:27

        war das dein wort zum schabbes, tiefscharf?

        ich frag so, weil ich dir in einem recht gebe: dir geht es um dich selbst. deine eigene heroisierung

        mir ginge es in diesem fall darum, erst mal zu erschließen, worum es der muslimbruderschaft ging – um danach zu erkunden, was daraus geworden ist. bewerten kommt erst ganz am ende.

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        • 28. Januar 2011 16:04

          Ein Nachteil Deiner Person ist jedoch der permanente Versuch der Diskreditierung – entweder als Kommentareinleitung oder als Schlusssatz. Wo bitte heroisiere ich mich oder unternehme den Versuch? Vielleicht solltest du dein zwanghaftes Punkt-Sieg-Verhalten mal überdenken. Deine proletenhaft-schnoddrige Art imponiert mir übrigens nicht.

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        • Rahab permalink
          28. Januar 2011 16:18

          meinst du, mir etwa die deinige?
          die immer danach fragt, ob wer persönlich einen (materiellen) vorteil davon hätte, sich mit diesem oder jenem zu beschäftigen….

          du darfst übrigens meine art gern proletenhaft nennen. ich komme aus einer ‚proleten-familie‘. und habe das, im unterschied zu dir, nie als etwas ehrenrühriges begriffen.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 18:16

          es ist schon ein unterschied, ob man „prolentenhaft“ umgangssprachlich benutzt oder nicht. ich schätze mal, tiefscharf meint es umgangssprachlich, um deine „asoziale“ art (nicht umgangssprachlich gemeint, sondern in seiner ursprünglichen bedeutung), deinen unsozialen diskussionsstil, zu beschreiben. unsozial. deshalb unterstelle ich, er meinte es nicht auf deine herkunft bezogen, sondern auf das verhalten. ist das so schwierig zu unterscheiden? (tiefscharf, korrigiere mich bitte, falls ich’s falsch interpretiere.)

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        • Rahab permalink
          28. Januar 2011 19:17

          überraschung!
          nicht der proletenhafte diskussionsstil ist ‚unsozial‘, sondern dessen, welcher meint, einen anderen stil als den seinen proletenhaft nennen zu dürfen. darin offenbart sich, falls es das überhaupt gibt, das ‚unsoziale‘. im petit-bourgeois, in dem, der nach unten tritt und nach oben buckelt und liebedienerisch um die als hohe titulierten herrschaften herumscharwenzelt.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 19:35

          ich dachte da eher an schopenhauer und seine rahabulitischen rhetorischen (waren es 27?) triks, den „gegner“ mundtod zu machen.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 19:35

          ich dachte da eher an schopenhauer und seine rahabulistischen rhetorischen (waren es 27?) tricks, den „gegner“ mundtod zu machen.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 20:06

          rahab, so ganz verstehe ich deine aussage nicht. was willst du mir damit sagen? ist das ein vorwurf? ich lese daraus: dame.von.weltfremd macht im gegensatz zu dir gestelzt einen auf bildungsbürgerin und „stil“. sicher weiß sie, wie man mit messer und gabel ißt und kann den knigge auswendig. dich scheren umgangsformen nix, bist gewollt schnodderig. das einzige, was du sorgfältig „beherrschst“ und was dir wichtig zu sein scheint, sind deinen leicht durchschaubaren manipulationen. was euch verbindet ist letzteres: anderen leuten das wort im munde umdrehen UND noch etwas: dass ihr frauen seid. da müßt ihr wohl schon notgedrungen zusammenhalten.

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        • 29. Januar 2011 05:12

          Rahab, du bist in deiner reflexhaften Aggression ja selbst zu dämlich, ein Diskussionsangebot anzunehmen. Was bist du bloß für ein armseliger Mensch. Herrje… ich weiß manchmal nicht, ob ich dich einfach scheiße finden oder ob du mir leid tun sollst. Schade finde ich es, weil du offenbar nicht dumm bist, aber dich dümmlich gibst. Warum?

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  59. 28. Januar 2011 09:46

    Das „Louis Levy“ und „oca“ gesperrt wurden, ist keine Überraschung, da scheinbar „Bloggen gegen Antisemitismus gegen die AGB des Freitag verstößt“. Dass du, gebenedeite Rahab, nach 935 sexuell orientierten, beleidigenden, infamen, aggressiven, niveaulosen Kommentaren nun für eine Woche im „Freitag“ gesperrt wirst ist eine Sensation. Eventuell hat sich Kosok vertan.Vielleicht war er überarbeitet. Web 2.0 und so. Dein Eichmann/Mengele Vergleich, die restlichen 934 angesprochenen Kommentare blieben doch auch wirkungslos, also ungeahndet. Vielleicht liegt eine furchtbare Verwechslung vor. Ich schreib dem Kosok mal eine Mail und bitte um Gnade für dich. Er muss einfach seinen schlimmen Fehler korrigieren.

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    • Emma Rothschild permalink
      28. Januar 2011 12:16

      „Eine Petitionsschrift“, och nö. Mensch, auf einen auch nur zufällig gelungenen Scherz Ihrerseits
      wird man wohl noch Tausend Jahre warten müssen.

      Aber die Hoffnung stirbt zuletzt:

      Wie wärs, wenn wir statt dessen bei Gremliza um Verzeihung für Sie bitten, dass
      Sie Broder und Wallraff gutfinden?

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  60. Rahab permalink
    28. Januar 2011 09:59

    in einem hast du recht, fidelche
    ich lass mich ausgesprochen ungern mit leuten in eine ecke stellen, die sich ein bein darüber ausfreuen (oder auch zwei oder drei), dass es erlaubt ist, jemanden (in diesem fall frau Hecht-Galinski) antisemitin zu nennen,
    WEIL EIN DEUTSCHES GERICHT ES ERLAUBT HAT!

    vielleicht gehst du mal gucken, wo auf der F-skala Adorno und Horkheimer solche freude angesiedelt hätten?!
    und überlegst dir anhand der studie Adorno&Horkheimer, welcher antisemitismus in solcher freude zum vorschein kommt?!

    den rest kannste dir in das bekannte rohr schieben und als armer ritter deinen freunden zum nachtisch servieren.

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    • 28. Januar 2011 10:29

      Rahab, im „Freitag“ ist es nicht erlaubt Hecht-Gallinsky Antisemitin zu nennen. In diesem „Biotop“ werden Antisemiten und Sozialdarwinisten geschützt. Irgendwie hat das auch seine Richtigkeit. Denn somit seid ihr weg von der „Straße“ und könnt im realen Leben kein Unheil anrichten.

      Ich werde vielleicht ein Petitionsblog einrichten und mit einer Unterschriftenliste versuchen deine Deaktivierung rückgängig zu machen. Der „Freitag“ ohne seine „Damen“ ist wie eine “Katze ohne Schwanz“.

      Die „Freude“, dass in den „Nürnberger Prozessen“ oder im „Eichmann Prozess in Jerusalem“ Naziverbrecher verurteilt wurden, wird nicht in der „F-Skala“ von Adorno und Horkheimer angezeigt.

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  61. Rahab permalink
    28. Januar 2011 12:19

    falsch, fidelche!
    es geht nicht um erlaubt oder nicht erlaubt auf irgendeiner plattform
    sondern es geht darum, dass die freude darüber, als deutscher eine jüdin (tochter überlebender) antisemitin nennen zu dürfen, weil ein deutsches gericht das erlaubt hat, nichts anderes ist denn antisemitismus. der sich von früherem antisemitismus in nichts unterscheidet – bis hin dazu, dass er sich auf eine höhere erlaubnis beruft.
    wie es auch antisemitismus ist, den namen Galinski zu verballhornen.

    da mußt du dich als einer, der juden und israelis (und andere menschen) in werte und unwerte auseinandersortiert, schon fragen lassen,
    wer hier die überlebenden verhöhnt.

    meine meinung dazu kennst du: DU! und andere, die sich auf dieser schiene zu verteidigern des existenzrechts des staates israel aufschwingen.

    das ist so ähnlich wie mit denen, die so gerne die lage der menschenrechte irgendwo anprangern und in ihrem anprangern immer wieder offenbaren, dass ihnen die menschen und deren konkrete lage schnurz sind.

    ich habe zulange konkrete menschenrechtsarbeit gemacht, um mich von solchen papier-tigern noch beeindrucken zu lassen.

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    • 28. Januar 2011 13:45

      Hallo Rahab,

      Sie schreiben, und zwar wirklich wahr: »das ist so ähnlich wie mit denen, die so gerne die lage der menschenrechte irgendwo anprangern und in ihrem anprangern immer wieder offenbaren, dass ihnen die menschen und deren konkrete lage schnurz sind. ich habe zulange konkrete menschenrechtsarbeit gemacht, um mich von solchen papier-tigern noch beeindrucken zu lassen.« (Hervorh. jap)

      Damit ist wohl das Betriebsgeheimnis einer deutschen Juristin von Graden auf den Punkt gebracht: Sie haben schlicht zu lange Menschenrechtsarbeit gemacht, um überhaupt noch zu realisieren, daß schon das Geltendmachen einer Realabstraktion, einer juristischen Fiktion also, in der Wirklichkeit Ihrem eigenen Anspruch, sich für »menschen und deren konkrete lage« zu interessieren, unhintergehbar zuwiderlaufen muß.

      Denn die Berufung auf die Menschenrechte und ihre Geltung bedeutet nichts anderes als die manische Suche nach dem wahren »Hüter«, also Garanten eben dieses Menschenrechts »an sich«. Das ist nichts anderes als eine besonders bewußtlose Form des bürgerlichen Unglücklichseins, Rahab.

      Die Unzufriedenheit mit der realen Ausformung der Menschenrechte führt auch und gerade bei Linken nie zur Kritik der Sache selbst, weil menschliches Glück und Wohlergehen — um das zu sichern die Menschenrechte ursprünglich ja ersonnen worden sein sollen — auch Linken nur als das Glück von Staatsbürgern vorstellbar ist. Enttäuscht von der realen Freiheit und Gleichheit klagt man das Ideal gegen die unbegriffene Wirklichkeit ein und läßt sich bei der Suche noch dem verlorenen Schatz von keiner Kritik dieser Welt jemals beirren.

      Das ist die Art Idealismus, die offensichtlich auch für die deutsche Linke akzeptabel ist.

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      • Rahab permalink
        28. Januar 2011 14:09

        das, Josef,
        hättste man besser den papiertigern ins poesiealbum geschrieben
        aber solche irrtümer kommen vor, wenn einer noch nie praktisch gearbeitet hat
        du bist also entschuldigt

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        • 28. Januar 2011 14:45

          Daß ich als Jurist nie praktiziert habe — jedenfalls nicht für Mandanten — ist bekannt und hat ebenso Gründe wie dem hier nichts zu tun.

          Denn eines ist klar: Eingeforderte, verwirklichte Menschenrechte sind in jedem Falle besser als nicht eingeforderte, nicht verwirklichte solche. Um das zu wissen, muß man nicht praktiziert haben.

          Aber eben diese Realfiktion namens Menschenrechte in der Wirklichkeit geltend zu machen heißt eben auch, die Betroffenen in diesem Zirkel des realen Widerspruchs zur Gattun eingemauert zu haben.

          Ich wüßte also von Ihnen gerne in der Willemsen-Kurzform: Warum machen Sie das? Und in der längeren Version: Wie kommt man von einer Realabstraktion zu »menschen und deren konkrete(r) lage«?

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        • Rahab permalink
          28. Januar 2011 15:00

          weil ich (für andere mag ich da nicht sprechen) mir in der arbeit die birne an den mauern einrenne
          und deshalb in der arbeit vor der entscheidung stehe, ob z.b. eine staatenlose palästinenserin aus dem Libanon mit menschenrechten innerhalb brd-licher mauern besser dran ist als ganz ohne, und deshalb recht schnell außerhalb

          und ich mir deshalb und darüberhinaus zwangsläufig die frage stelle, ob’s das gewesen sein soll

          die fehlende praxis war kein vorwurf, sondern eine entschuldigung
          es ist nämlich ein unterschied, sich zwischen scylla und charybdis zu denken oder (mit) dazwischen zu stecken im je konkreten fall

          das ist auch nur eine kurzform
          die Willemsen-kurzform (auch so ein alter aus dem ES) lautet: durch ein übriges tun

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        • 28. Januar 2011 20:55

          Gut, bei Ihnen ist Pragmatismus am Platze, deshalb sind Sie für lau (daran gemessen, was auf dem Spiel steht) zur vorauseilenden Integration ins falsche Ganze bereit — denn nichts anders heißt Rechtsform —, statt das als solches zu denunzieren.

          Was ich mich in dem Zusammenhang frage ist ja, weshalb Leute wie Horkheimer und Adorno, aber auch zB Cajo Brendel und Anton Pannekoek nicht von vornherein auf kritische Negation verzichtet haben und stattdessen zur Rechtsanwaltskammer Frankfurt/M., Bockenheimer Anlage 36, gewechselt sind, um dort pragmatische Affirmation zum kleinen, aber sicheren Wohle aller (Mandanten) zu betreiben.

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        • 28. Januar 2011 21:16

          Nebenbei:
          Selbstverständlich hat das auch mit dem berühmten »Juristensozialismus« zu tun, gegen den schon Marx und Engels wirklich zurecht polemisiert haben. Selbstredend war das zu deren Zeit noch ganz den jeweiligen Umgängen geschuldet. Aber was bei (praktizierenden) Juristen immer und immer herauskommt, ist deutsche Staatsbürgerkunde vom Feinsten (i.e. Schlimmsten).

          So wird übrigens meiner bescheidenen Ansicht nach auch erklärlich, weshalb eine so lupenrein stalinistische Formation wie die SED den nach-wendigen Rücksturz in ordinäre deutsche Sozialdemokratie so ganz mühelos bewältigen konnte: es war eben kein anderer als der Jurist Gregoy Gysi, unter dessen Ägide sich das zutrug. Das ist derselbe Gregor Gysi, dem beim Stichwort Naher Osten nichts anderes in den Sinn kommt, als die Garantie des Existenzrechts Israels allen Ernstes als »deutsche Staatsräson« zu halluzinieren.

          Zusammenhang? Ja.
          Wo? Ebenda.

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        • Rahab permalink
          28. Januar 2011 21:53

          den Gysi mit seiner staatsräsong find ich auch sehr komisch
          und was den pragmatismus anbelangt – nu, den haben im exil auch ein Adorno und Horkheimer zu schätzen gewußt/gelernt…. wie etliche andere auch … und sei es der ihrer jeweiligen ehefrauen gewesen…

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        • Rahab permalink
          28. Januar 2011 22:00

          und noch eins: wenn das mit dem pragmatismus nicht hinhaute, dann sah manch eine/r keinen anderen ausweg denn zyankali

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        • Rahab permalink
          29. Januar 2011 09:19

          hallo Josef!
          wo bleibt der widerspruch dazu, dass Adorno sein überleben dem umstand verdankt, dass es gelang, ihn „in diesem Zirkel des realen Widerspruchs zur Gattung eingemauert zu haben“?

          ich warte!

          und hätte gern gewußt, ob der kollektive selbstmord aller prospektiven juden mit erlaß der nürnberger gesetze die bessere alternative gewesen wäre!

          so rein denklogisch oder so.

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        • 29. Januar 2011 16:40

          Rahab (29/01/2011 09:19):

          »»Wie freundlich es einen auf einmal anguckt«, das Kapital: Ja, das kann es tatsächlich, nämlich dann, wenn sein Anderes ein ganz konkreter Gewehrlauf ist, der einmal aus der Nation (rechts) oder der Arbeit (links) »deduziert« wird.« [jap, 29.01.11]

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        • Rahab permalink
          29. Januar 2011 16:48

          welche erziehung, fremde wie eigene,braucht es eigentlich, um überlebenswillen zu diskreditieren?

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        • 29. Januar 2011 17:14

          Wieviel Ideologie, fremde und/oder eigene, braucht’s eigentlich, um hier eine Diskreditierung des Überlebenswillens zu »erkennen«?

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        • Rahab permalink
          29. Januar 2011 17:57

          ideologie?
          keine ahnung, wieviel ideologie es braucht, um menschenrechtsarbeit (so nennt sich das halt) abzukanzeln.
          die frage muß ich also zurückgeben.
          wie auch die nach dem vielleicht-unterschied zwischen Arendt und Adorno.

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      • 28. Januar 2011 14:27

        Themaverfehlung, es ging um die ‚runde Sache für alle‘:
        Ich habe zu lange mit mehr als elf Freunden Fußball gespielt, obwohl ich wußte, daß damit die Welt in die Klassen Akteure/Helden und Publikum/Fans zweigeteilt wird. Praxis und Theorie des schönen Spiels: Was haben wir in der Kabine diskutiert, zum Teil mit ausgezogenen Schlappen! Und dann sagte unser Trainer z.B. beim Halbzeitstand von 0:4: Wenn ihr jetzt nicht ein schnelles Spiel macht, gibt´s das Bier noch später! Kurz: Rasen vor Glück!
        Für alle!

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        • 28. Januar 2011 14:32

          btw: +++ heut auch wieder Klassen-Treffen, vielleicht auch Nord-Süd-Dialog – VfL vs. FCA +++

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        • 28. Januar 2011 14:48

          Lieber Rainer Kühn,

          was ich schon länger einmal fragen wollte: Was ist eigentlich mit Rot-Weiß Ahlen? Oder ist diese Frage in möglicher Nesselsetz-Nähe?

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        • 28. Januar 2011 15:05

          Och, ich kenn sogar zwei Ballfreunde, die immer noch hingehen, ins Wersestadion. Ich selbst lief zuletzt nur vorbei, um die Kultur in den leerstehenden Zechen zu begutachten. Hier wie da ist es ja oft eine Sache der Subventionen, ob guter der nur gut gemeinter Sport geboten wird. Ich war ja ein Supporter des Trainer Paul Linz, weil der vormals für meinen VfL Tore schoß, die man in LR Ahlen nie gesehen hat und bei den Rot-Weißen in der dritten Liga nie sehen wird. Ja, die von Linz waren noch schöner als die von Pele Wollitz.

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        • 28. Januar 2011 20:25

          Um das Glück für Fro (steht unten) komplett zu machen: Schmidt, Sekunden zuvor für Tyrala eingewechselt, nutzte einen bösen Patzer Männels, der unter dem Ball durchtauchte, per Kopf nach einer Ecke von Schnetzler zum vielumjubelten ersten Auswärtsdreier (89.). Freilich wars dann doch in Aue; aua.
          Aber, Bürger Fro: That´s Real Life!!!

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        • 28. Januar 2011 22:57

          Unfassbar, Osnabrück gewinnt in Aue, der Schmidt macht mit seiner ersten Ballberührung das goldene Tor. Genauso unfassbar: Rahab wird nach ihrer ersten klitze kleinen Beleidigung gleich vom Kosok aus der Freitagscommunity geworfen, aber dafür für eine gaaanz lange Woche. Die Moslembruderschaft der Freitagscommunity hat nun für diese Zeit keine adäquate Unterstützung.

          That´s Real Life!!!

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      • Emma Rothschild permalink
        28. Januar 2011 14:36

        Ähem, was für ein merkwürdiger Schulterschluss.

        Darf man fragen, welchem Idealismus dass geschuldet ist?

        Haben Sie T. Gard Einlassungen zur Panzerdivision mal überflogen.

        Hier und da sogar zielführend.

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  62. 28. Januar 2011 17:02

    Da die Spannung an diesem Wochenende langsam steigt, noch ein „Wort zum Sonntag“:
    Erst wochenlange Friedhofsruhe bei Rahab, jetzt ist von Theel der Sound of Silence zu vernehmen. Was steckt dahinter?
    Bedeutet dies wechselweise Auftreten der beiden etwas?….Etwa…Uwe … BIST Du Rahab? Läuft Uwe etwa mit Kopftuch in Heppenheim rum? Oder Rahab in Berlin mit langer Unterhose? Will er/sie sich durch Doppelnicks vielleicht doppelte Betonchancen sichern? Oder laborieren die beiden in ihren Ruhephasen nur an der Optimierung ihres Wasser-Zementwertes? Fragen über Fragen.

    Beste Grüße

    dr.b

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    • Fro permalink
      28. Januar 2011 18:15

      Als unvoreingenommener Leser muss ich mich schon wundern, dass, nachdem der latente Antisemitismus der hiesigen Missionsaktivisten Fidelche etc von mehreren Schreibern erörtert wurde, versucht wird, das Interesse auf Kreisligafußball und niveaulose, verächtlichmachende Satireversuche (Beton-Oskar), im Stil von mobbenden SchülerVZ-Nutzern, zu lenken.
      Ist Antisemitismus hier kein Thema?

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      • 28. Januar 2011 18:28

        „Bürger Fro“, hast du eigentlich obiges gelesen? Du gibst leider keine Antworten darauf. Du stellst die Frage, warum der Panzer. Du meinst in dem Panzer Antisemitismus erkennen zu können. Er kommt die Antwort, die in der FAQ steht und du ignorierst es. Was war los in Entebbe Bürger Fro? Die Selektion von deinem Friedenfreund Wilfried Böse ist kompatibel mit deinem Denken.Bleibt dem Israelhasser „Fro“ die Spucke weg, oder was?

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        • Fro permalink
          28. Januar 2011 19:24

          @fidelche 28/01/2011 18:28

          Lies dir meine Kommentare noch einmal durch, da wirst du die Antwort finden, wie ich denke.
          Ich habe keine Lust an deinem Gesinnungsprüfungs-Kasperletheater teilzunehmen.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 21:00

          „Ich habe keine Lust an deinem Gesinnungsprüfungs-Kasperletheater teilzunehmen.“
          fachausdruck ist „figurentheater“. frag‘ mal kalle wirsch, goedzak und streifzug. ach ja, und noch ’ne puppe: gero steiner.

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      • Rahab permalink
        28. Januar 2011 19:25

        deine frage ist berechtigt, Fro.
        und die antwort ist: nein, den antisemitismus, der sich zu seiner legitimation auf das urteil eines deutschen gerichts beruft, kann die IM-redaktion ums verrecken nicht thematisieren lassen.
        denn ließe sie sich darauf ein, dann müßte sie einräumen, dass sie in ihrem Entebbe auch selektiert hätte/selektieren würde. nur ein kleines bißchen anders.

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      • 28. Januar 2011 20:19

        Bürger Fro, kennen Sie den schon?
        Trifft sich ein unvoreingenommener Bauer zum Skat; fragt: Wo bleiben denn die beiden anderen?

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    • 28. Januar 2011 18:18

      Mensch, Dr. Boedele, das wäre ja ein Ding. Ich wundere mich auch schon die ganze Zeit wo Uwe bleibt. Er war ewig der Spitzenreiter für den Betonoskar, nun liegt er auf Platz 5 und wird vielleicht noch von D.v.W. überholt. Aber konditionell hatte er schon immer Probleme. Er spielt eben nur für die Galerie: Wenn es um die Wurst geht, dann macht angeblich sein Muskel zu und er lässt sich auswechseln. Und schlechtes Wetter ist sowie so ein eigenes Thema, deshalb auch die lange Unterhose.

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    • 29. Januar 2011 07:15

      Theelologisch argumentiert rahab zumindest.
      Aber Uwe ist sicher einzigartig in seiner Verschwurbeleien.

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  63. Fro permalink
    28. Januar 2011 19:07

    @fidelche 28/01/2011 18:28

    Die Panzer sind mir ziemlich egal, meine diesbezügliche Anmerkung war nur eine am Rande.
    Seltsam, dass du deinen Fokus nur auf diesen Nebenaspekt richtest – Waffennarr oder peinlich berührt von der Brisanz der einleuchtenden Kritik, zu der du noch kein Wort gefunden hast?

    @Rahab 28/01/2011 12:19

    Schrieb an fidelche:

    „….da mußt du dich als einer, der juden und israelis (und andere menschen) in werte und unwerte auseinandersortiert, schon fragen lassen,
    wer hier die überlebenden verhöhnt.“

    Das beschreibt sehr gut die ganze Fragwürdigkeit der hiesigen Mission, Rahab.

    Menschen werden in „Gute“ und „Böse“ eingeteilt und es wird nicht davor zurückgeschreckt Überlebende des Holocaust als Antisemiten zu bezeichnen, nur weil sie Kritik gegenüber der israelischen Politik äußern – und selbst die, die Galinskis Kritik nachvollziehen können und sie partiell oder ganz teilen, werden als Antisemiten stigmatisiert.

    Hier wird m.E. versucht, das Leid, das Juden millionenfach erlitten haben, zu einem Instrument von Hetze gegen Andersdenkende zu machen und dabei treffen sie die Opfer selbst…..
    Der Holocaust wird verhöhnt, der massenhaft verbreitete strukturelle Antisemitismus wird verharmlost und die Gefahr, die er darstellt (Antiislamismus) ignoriert.
    Schenkelklopfend werden missliebige Kritiker mal eben zu Antisemiten erklärt.

    Das ist nicht nur armselig, mittlerweile finde ich es einfach nur widerlich.

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    • reflexione galore permalink
      28. Januar 2011 19:24

      @fro: etwas weiter oben schriebst du etwas über mobbing. deine emma hat hier gestern einfach (mal wieder, so wie auch beim freitag) gelogen. sie hat u.a. behauptet, wir wären hier alle beleidigt, da wir beim freitag rausgeflogen seien. das stimmt mal wieder nicht. nun könnte man behaupten, ich sei kleinkrämersisch, und das sei neben dem hauptthema nebensache. aber gerade bei diesen kleinen dingen, die mit lügen usw. beginnen, beginnt mobbing. dazu äußerst du dich nicht, warum? weil hier aussage gegen aussage steht? ich finde es gefährlich, wenn (linke) menschen in den kleinen dingen lügen, denn dann kann es im großen auch keine veränderungen geben. du bist übrigens nicht der einzige, der hier und beim freitag bei derartigen dingen den mund hält. DAS nenne ich mitläufertum.

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      • Rahab permalink
        28. Januar 2011 19:36

        ob der griene bocher wohl noch lernen wird, zwischen irrtum und lüge zu unterscheiden?
        Emma kann von tiefscharfs geschichte beim freitag nix wissen. sie hat ihn dort weder in erster noch zweiter gestalt miterlebt.
        sie macht sich allerdings gedanken über die schmähkritik, die er so äußert. denn die klingt ganz verdammt nach zu sauren trauben.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 20:14

          ach so, und deshalb hat sie gleich so eine große fresse? auch beim freitag „macht sie sich seit wochen gedanken“ und wirft tatsachen durcheinander. aber ist ja nicht so schlimm, sind ja nur behauptungen. das ist in meinen augen dumm-dreist. mann sollte erst schnoddern, bevor man die tatsachen kennt – d.h. NACH dem DENKEN und NACHFRAGEN.

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        • reflexione galore permalink
          29. Januar 2011 15:53

          giggle, giggle LOL (heulboje)
          29.01.2011 | 04:16 weinsztein
          lausemädchen schrieb am 28.01.2011 um 23:18 „Häh“ . Wertes lausemädchen, selbstverständlich durften Sie neugierig auf meine Erklärung hoffen. Rahab diskutiert hier seriös, kenntnisreich und ehrlich, wenn auch für mich nicht immer verständlich. Sie ist eine Institution in der Freitag-Community. Das sehen Sie doch genau so, oder? Und andere diskutieren nicht seriös, kenntnisreich, aber verlogen. Vor allem solche, die hier mit fakes unterwegs sind, darunter einige, die diese Community diskreditieren wollen. Solche fakes nenne ich Ihnen gerne, falls Sie es wünschen. Zu denen gehört leider auch Ihr Gatte Rainer Kühn. Sie sollten, wünsche ich mir, mit ihm reden. Sie sind hier und Ihr Gatte dort – da lässt sich doch sicher diskutieren.. Ich kenne viele Ihrer Kommentare, lausemädchen, viele von Rahab und auch solche Ihres Gatten Rainer Kühn, der sich mittlerweile in dubiosen Foren als selbst erklärter Feind der Freitag-Community eitel als Kurzkommentator zelebriert. Leider auch stalkend, hier & da. Solte Ihnen meine „Erklärung“ nicht genügen, stehe ich gern für weitere Auskünfte zur Verfügung. Liebe Grüße an den Gatten! weinsztein
          nicht verzagen, pichelts fragen, zita r..

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      • Emma Rothschild permalink
        29. Januar 2011 02:49

        xxxxxxreflexione?

        🙂

        Mensch, wat sind Sie denn so aufgeregt?

        Sie unterstellen ich würde nicht Rothschild heissen,

        ich unterstelle xxxxx wären bei uns rausgeflogen,

        Bleiben Sie auf dem Teppich.

        Die Mehrheit in diesem Ihrem „Freundeskreis“
        ist jedoch: Rausgeflogen.

        Und das ist, aufgepasst, gar nicht verwerflich, null, sondern:

        Hier dann eifrig Akten anzulegen und dann zu xxxxx: Die benannten Mitglieder der FC wären: Antisemiten, für Burka ganz allgemein und überall, völkisch, dumm etc.
        Und das ist xxxx.
        Wohin gegen das Rausfliegen beim FC das nun nicht ist…auch wenn Sie, alle hier, der FC einen, wer weiss und warum auch immer, erstaunlich hohen Stellenwert einzuräumen scheinen und der Rausschmiss tiefe Wunden gerissen hat..Es scheint, es war den meisten hier sehr wichtig dort zu bloggen..so wichtig, dass sie immer wieder als Untote zurückkehren, um nochmal und nochmal den alten Sermon unterzubringen.

        Rechthaberei ohne Sinn und Zweck.

        Und, meine Fresse, ich muss schon sagen,..was Sie sich selbst zugestehen (schnoddern o.ä.) gestehen Sie niemand anderem zu.

        Das nennt man: autoritäres Machtgehabe.

        Darauf haben Sie kein Patent, wie Sie sehen;)

        You can not pass.

        ——————————
        Sehr geehrte Emma Rothschild,
        Beleidigungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
        Ihre MI Reaktion

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        • reflexione galore permalink
          29. Januar 2011 15:01

          och emma, vor ein paar tagen hast du noch behauptet, ich sei lausemädchen. was denn nun? frag‘ mal weinsztein, der hat heute nacht angekündigt, aufzuklären.

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      • Emma Rothschild permalink
        29. Januar 2011 03:02

        Mitläufertum, tsts.

        Fro trifft es: Sie beklagen sich bitter über Mobbing , wollen auch noch „gefragt werden“..
        was für ein Heulbojen-Alarm.

        Aber ganz dummdreist mit dem Antisemitismus hier mitlaufen und dummdreist mithecheln, mir unterstellen ich
        würde „auf Jude machen“.
        Alleine die Ausdrucksweise spricht Bände.
        Plus der Tatsache, alle Menschen, die Namen jüdischen Ursprungs tragen, wären, na klar, selbstverständlich:

        Juden.

        Waschechter Beton. Glückwunsch.

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        • reflexione galore permalink
          29. Januar 2011 15:11

          16.01.2011 | 19:42 Emma in Uniform
          „kommunistische Umgangsformen“? Hier? Wohl auch zu viel (ge)Rauch(t), was Fidelche? Oder ist Ihnen der Diskurs, der z.T. hier zu Form und Inhalt der Utopie „Kommunismus“ geführt wird, zu hoch? Tip: Magda fragen, die erklärt es so, dass auch Sie es begreifen.. Die von Ihnen meistgehassten „angesprochenen“ bezeichnen sich nicht als kommunistisch, evtl. halluzinieren Sie dies aber herbei, weil es sonst einstürzen würde: Ihr fanatisch gebastelter Rache-Elfenbeinturm, das von Ihnen herbeigequaschte Psychogramm bzw. manisch betriebene, lächerlich detailierte Personen-Anti-Kult. Ihre lächerliche etwas ekle weil sehr gatschige Alternativ-Therapie, vor allem was ttg angeht, scheinen Sie auch noch andere Motive als nur politische umzutreiben. Wohl schwer verliebt gewesen, wa? (ultra)schallend lacht – Ihre Lieblingsjüdin – Emma Rothschild

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    • Rahab permalink
      28. Januar 2011 19:41

      aber … das ist, wie du selbst schreibst: kleinkram.

      nicht kleinkram ist, dass du dich zu dem hier gepflegten antisemitismus nicht äußerst. weder hier noch anderswo. einfach garnicht.
      alles, was du in erster oder zweiter gestalt ablieferst, sind ratten-psychologische steckkastenspiele.
      und die geschichte, wie du gemobbt etc wurdest – und die in endlosschleife.
      womit du wiederum sehr gut in die truppe der hiesigen pappnasen paßt.

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      • reflexione galore permalink
        28. Januar 2011 20:31

        nach den gründen fragst du natürlich nicht. 😉 ich werde mich hier sicher nicht vor dir rechtfertigen.

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        • reflexione galore permalink
          28. Januar 2011 20:38

          jau, ich wurde ein wenig gemobbt, aber das war den umständen entsprechend erträglich. weil ich damit aus erfahrung gerechnet hatte 🙂 die reihenfolge ist dabei wichtig. es ging so richtig los, als ich auf „mein“ ehemaliges neues forum verlinkt hatte und sich über den freitag immer mehr trolle einschlichen. und daher kenne ich emma ja schon 🙂

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        • Rahab permalink
          29. Januar 2011 16:27

          wer fand dich denn mobbing-würdig?
          Emma?
          die bestimmt nicht.
          die nimmt dich allerhöchstens mal auf die schippe…

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      • 28. Januar 2011 20:42

        Rahab, Du bist doch gesperrt? Oder sollte Hermanitou doch recht haben? Daß Du jetzt alle Deine Weisheit auf dieses Portal reduzierst.
        Reduzierst? Rahab: Weinsztein fragen!
        Oder Deckel drauf.
        Ja, Deckel.
        Selb Ständig.
        Zu Deiner Ähre als Proletin.

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        • reflexione galore permalink
          29. Januar 2011 01:12

          nun. ich bin gespannt auf rahabs angekündigten blog zur entstehung der muslimbruderschaft, sowie auf magdas recht halbherzig angekündigte sadiconazista aka (s)exploitation-recherche
          he shall be LEVON!


          ansonsten:

          J

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        • reflexione galore permalink
          29. Januar 2011 01:41

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        • weinsztein permalink
          29. Januar 2011 03:27

          Lieber Rainer Kuehn,

          Du und Deine Hermanitous, ttb, fidelches, Breitenbergers oder die geifernd bissige Mutti vom Donnerstag, die sich mal reflexione galore oder mal so und mal so nennt – DU verkommst zum Dr. Bloedelche dieser Fake-Community, DU.
          Nun meinst DU, Rahab solle mich fragen, was reduziert oder „reduzierst“ heisse. DU bist es doch, der mittlerweile vielfarbig auftritt, viele Menschen täuschend, als scheinbar delirierender Kurzkommentator.

          Gruss & Küss
          weinsztein

          ²rainer kühn
          28/01/2011 20:42
          Rahab, Du bist doch gesperrt? Oder sollte Hermanitou doch recht haben? Daß Du jetzt alle Deine Weisheit auf dieses Portal reduzierst.
          Reduzierst? Rahab: Weinsztein fragen!
          Oder Deckel drauf.
          Ja, Deckel.
          Selb Ständig.
          Zu Deiner Ähre als Proletin.“

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        • buero k. permalink
          29. Januar 2011 15:48

          @ der, der mit den Schu/üsseln tanzt 29/01/2011 03:27
          Mein von Ihnen noch nicht nachgewürzter Kommentar oben – kurz: http://tinyurl.com/6e8njrf – wartet noch auf Ihre Wiederholungspropaganda. Nur zu, auch wer spät kommt, darf hier pöbeln.

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        • 29. Januar 2011 20:00

          WEINERSZTEIN, in der FC machen Ihre Äußerungen gegen Mitblogger ja Ihrer lieben Pöbel-Emma auch alle Ehre.
          DAS sind Sie: „Ihre Verlogenheit widert mich an – was Sie denken und hier absondern – eine notorische Auf-den-Sack-Geherin – Liest sich wie Arschloch, ist aber Banane – Sie haben keine Ahnung – schwadronnieren drauf los – Sie lügen – Gesockspotential – infamen Schleim – Loller – Du Episödchen – blökt – doof wie ein Fladenbrot – schmierig – Dreck – falsch Zeugnis – Ahoi, Emma – Liebe Emma – Gesocks-Blog – Beste Grüße Henner Michels“.
          Ich hab noch mehr, und: Lassen Sie sich nicht durch meinen Doppelnick hier irritieren. Schreiben Sie vielmehr demnächst Kühn mit Umlaut. Dann ist wenigstens das richtig.

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    • 28. Januar 2011 22:40

      @Bürger Fro, du schreibst: „Seltsam, dass du deinen Fokus nur auf diesen Nebenaspekt richtest – Waffennarr oder peinlich berührt von der Brisanz der einleuchtenden Kritik, zu der du noch kein Wort gefunden hast?“

      Ich gehe davon aus, dass du keinen Schimmer von der Operation Thunderbolt hast. Bei deiner Geschichtslosigkeit wäre dies auch ein Wunder gewesen. Bewegung 2. Juni ist evt. ein Fremdwort für dich. Die Erklärungen der „Genossen“ wahrscheinlich auch. Das „Denken“ der „Genossen“ des 2. Juni von 1976 ist identisch mit deinem Denken und dem der überwiegenden Mehrheit der Freitags-Community. Dein großbügerliches Auftreten geht wie immer mit Geschichtslosigkeit einher.
      Lies mal eine Erklärung deiner Gesinnungsfreunde, dann merkst vielleicht auch du, dass es hier nicht um einen Nebenaspekt, sondern um den Kern der Diskussion geht:
      Gerd Albartus ist tot.
      (..)Gemeint ist die Zeit nach der gescheiterten Gefangenenbefreiung Ende Juni 1976. Damals hatte ein vierköpfiges Kommando, dem neben zwei Palästinensern auch zwei Mitglieder der RZ, Brigitte Kuhlmann und Wilfried „Bonni“ Böse angehörten, einen Airbus der Air France in seine Gewalt gebracht und die Freilassung von mehr als 50 GenossInnen gefordert, die zum überwiegenden Teil in israelischen und westdeutschen Knästen gefangen gehalten wurden. An Bord der Maschine, die in Tel Aviv gestartet und auf dem Flug nach Paris in Athen zwischengelandet war, bevor sie von dort aus nach Entebbe umdirigiert wurde, befanden sich über 250 Passagiere, unter ihnen etwa 100 israelische Staatsbürger oder Juden anderer Nationalität. Nachdem die nicht- jüdischen Passagiere innerhalb weniger Tage freigelassen worden waren, verlängerte das Kommando sein Ultimatum, um weitere Verhandlungen zu ermöglichen. Diese Zeitspanne nutzte die israelische Regierung, um eine militärische Lösung vorzubereiten. In der Nacht zum 4. Juli 1976 überfiel eine Spezialeinheit den Flughafen von Entebbe und bereitete der Geiselnahme ein blutiges Ende. Das Kommando kam dabei ums Leben, von den Gefangenen, deren Freilassung gefordert worden war, kein einziger frei.

      Es hat Jahre gedauert, ehe wir diesen Rückschlag verkraftet hatten. Unter dem Eindruck des Verlustes der Freunde waren wir zunächst unfähig, die politische Dimension der Katastrophe zu ermessen, die Entebbe für uns bedeutete. Anstatt wahrzunehmen, was uns vorgehalten wurde, nämlich daß wir als Organisation an einer Operation teilhatten, in deren Verlauf israelische Staatsbürger und jüdische Passagiere anderer Nationalität ausgesondert und als Geisel genommen worden waren, beschäftigten wir uns vor allem mit dem militärischen Aspekt der Aktion und ihrer gewaltsamen Beendigung. Das Kalkül des Regimes sollte nicht aufgehen. Um zumindest die Option der Befreiung anderer GenossInnen offenzuhalten, mußten wir handeln und durften uns nicht von den alarmierenden Nachrichten über den Ablauf der Geiselnahme und die Rolle unserer GenossInnen darin blockieren lassen. Die Meldung, es sei ausgesondert worden, hielten wir ebenso für ein Produkt psychologischer Kriegsführung wie die Behauptung, daß sich die deutschen Mitglieder des Kommandos dabei besonders hervorgetan haben. Wir kannten Brigitte und Bonni als Antifaschisten und wußten um ihre Motive, sich an der Aktion zu beteiligen. Unser Begriff von Solidarität verbot Kritik an den GenossInnen; eine Diskussion über Fehler wehrten wir ab, als ob Solidarität nicht prinzipiell das Richtige umfaßt, daß einzelne GenossInnen Fehler machen.

      Ähnlich vordergründig blieb die Diskussion, wo es um die Suche nach Gründen für das Scheitern der Aktion ging. Zu mehr als Manöverkritik waren wir nicht imstande. Wir beklagten, daß die ursprünglichen Planungen und Absprachen nicht eingehalten worden waren und daß der faktische Ablauf auf den Kopf gestellt hätte, was eigentlich vorgesehen war. Wir kritisierten, daß die Aktion, die aus unserer Sicht einzig und allein einen pragmatischen Zweck verfolgte, nämlich die sofortige Freilassung, im Verlauf ihrer Dauer mehr und mehr den Charakter einer Propaganda- Aktion angenommen hatte, die sich vor allem Idi Amin [4] zu nutze zu machen verstanden hätte. Wir erhoben den Vorwurf, daß dem Kommando im Zuge der Operation die Befehlsgewalt entzogen worden war und die GenossInnen nach der Landung in Entebbe bloß die Weisungen zu befolgen hatten, die an anderer Stelle und fernab des Geschehens ausgegeben wurden. Wir fanden uns schließlich ab mit den Verweis auf die besondere Dynamik militärischer Operationen, auch wenn unser Vertrauen in eine direkte internationale Zusammenarbeit als besondere Qualität eines praktischen Antiimperialismus an seine Grenzen gestoßen war.

      Daß die Grenzen dieser Zusammenarbeit nicht technischer oder taktischer, sondern politischer Art waren, sahen wir nicht, obwohl Stoßrichtung und Verlauf der Aktion eine deutliche Sprache sprachen. Das Kommando hatte Geiseln genommen, deren einzige Gemeinsamkeit darin bestand, daß sie Juden waren, soziale Merkmale wie Herkunft oder Funktion, die Frage der gesellschaftlichen Stellung oder der persönlichen Verantwortung, also Kriterien, die wir eigentlich unserer Praxis zugrunde legten, spielten in diesem Fall keine Rolle. Die Selektion erfolgte entlang völkischer Linien. Daß die einzige Geisel, die die Flugzeugentführung nicht überlebte, ausgerechnet eine ehemalige KZ- Inhaftierte war, ging zwar nicht unmittelbar zu Lasten des Kommandos, lag aber nichtdestoweniger in der Logik der Aktion. Was gut ein Jahr später, im Fall Mogadischu [5], selbst unter Linksradikalen eine Welle der Kritik auslösen sollte, nämlich daß eine willkürliche Gruppe deutscher UrlauberInnen zur Verhandlungsmasse wurde, darüber setzten wir uns im Fall Entebbe hinweg, obwohl der Verlauf der Aktion die einfachsten Grundsätze revolutionärer Politik und Moral, die wir sonst für uns in Anspruch nahmen, auf den Kopf gestellt hatte. Die entsetzliche Drohung, daß jeder, der israelisches Grundgebiet betritt, wissen muß, welches Risiko er auf sich nimmt und daß er dieses selbst zu verantworten habe, war blutiger Ernst geworden.

      Entebbe war kein Einzelfall, wohl aber der Kulminationspunkt einer Entwicklung, in deren Verlauf wir uns mehr und mehr von dem entfernt hatten, wofür wir mal angetreten waren. Vergessen waren die Sätze, die Ulrike Meinhof [6] knapp zehn Jahre zuvor aus Anlaß des Sechs- Tages- Krieges [7] geschrieben hatte: „Es gibt für die europäische Linke keinen Grund, ihre Solidarität mit den Verfolgten aufzugeben, sie reicht in die Gegenwart hinein und schließt den Staat Israel mit ein.“ Der schwarze September [8] der Palästinenser, die israelischen Luftangriffe auf die Flüchtlingslager, das Massenelend in den besetzten Gebieten, das Regime des Schreckens, das die Besatzungsmacht dort ausübte, die Berichte aus den israelischen Gefängnissen waren uns Grund genug und zugleich Vorwand, unser Wissen über Auschwitz in den Hintergrund zu drängen. Wir machten uns die Losungen des palästinensischen Befreiungskampfes zu eigen und setzten uns darüber hinweg, daß unsere Geschichte eine vorbehaltlose Parteinahme ausschloß. Wir interpretierten den Konflikt mit den Kategorien eines an Vietnam [9] geschulten Antiimperialismus, mit denen er nicht zu ermessen war. Wir sahen Israel nicht mehr aus der Perspektive des nazistischen Vernichtungsprogramms, sondern nur noch aus dem Blickwinkel seiner Siedlungsgeschichte: Israel galt uns als Agent und Vorposten des westlichen Imperialismus mitten in der arabischen Welt, nicht aber als Ort der Zuflucht für die Überlebenden und Davongekommenen, der eine Notwendigkeit ist, solange eine neuerliche Massenvernichtung als Möglichkeit von niemandem ausgeschlossen werden kann, solange also der Antisemitismus als historisches und soziales Faktum fortlebt. Die dramatische Tatsache, daß dieses Sicherheitsbedürfnis der Juden scheinbar nur gegen die Palästinenser zu realisieren ist, stürzte uns nicht in ein unlösbares Dilemma, wir nahmen sie vielmehr zum Anlaß, uns bedingungslos auf die Seite derer zu schlagen, die in unseren Augen die schwächeren waren. Wo wir unter anderen Voraussetzungen auf der Unterscheidung zwischen oben und unten beharrten, sahen wir im Nahen Osten vor allem gute und schlechte Völker.(..)“

      http://www.freilassung.de/div/texte/rz/zorn/Zorn04.htm

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  64. Fro permalink
    29. Januar 2011 03:19

    @Fidelche 28/01/2011 22:40

    Die RAF und der 2.Juni sind mir egal, Fidelche. Absolut schwachsinnig deren Aktionen – und wenn es stimmt, dass sie selektiert haben, auch antisemitisch.

    Aber was hat das mit der Kritik an deiner Argumentation und deiner Mission, die ich im obigen Kommentar dargelegt habe, zu tun?

    Den entscheidenden Absatz meines Kommentars vom 28/01/2011 19:07 hier noch einmal – bezieht sich auf dieses Blog und deine Argumentation:

    „Menschen werden in „Gute“ und „Böse“ eingeteilt und es wird nicht davor zurückgeschreckt Überlebende des Holocaust als Antisemiten zu bezeichnen, nur weil sie Kritik gegenüber der israelischen Politik äußern – und selbst die, die Galinskis Kritik nachvollziehen können und sie partiell oder ganz teilen, werden als Antisemiten stigmatisiert.
    Hier wird m.E. versucht, das Leid, das Juden millionenfach erlitten haben, zu einem Instrument von Hetze gegen Andersdenkende zu machen und dabei treffen sie die Opfer selbst…..
    Der Holocaust wird verhöhnt, der massenhaft verbreitete strukturelle Antisemitismus wird verharmlost und die Gefahr, die er darstellt (Antiislamismus) ignoriert.
    Schenkelklopfend werden missliebige Kritiker mal eben zu Antisemiten erklärt.“

    Was sagst du dazu – und zu Rahabs Bedenken, die in eine ganz ähnliche Richtung gehen? Wäre es nicht Pflicht eines jeden Linken, den Rassismus und Antisemitismus in sich selbst zu erforschen und aufzulösen?

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    • Fro permalink
      29. Januar 2011 03:30

      @Fidelche

      Ach ja, Galinski kam daher zur Sprache, weil Rahab oben an dich schrieb:

      „falsch, fidelche!
      es geht nicht um erlaubt oder nicht erlaubt auf irgendeiner plattform
      sondern es geht darum, dass die freude darüber, als deutscher eine jüdin (tochter überlebender) antisemitin nennen zu dürfen, weil ein deutsches gericht das erlaubt hat, nichts anderes ist denn antisemitismus. der sich von früherem antisemitismus in nichts unterscheidet – bis hin dazu, dass er sich auf eine höhere erlaubnis beruft.
      wie es auch antisemitismus ist, den namen Galinski zu verballhornen.
      da mußt du dich als einer, der juden und israelis (und andere menschen) in werte und unwerte auseinandersortiert, schon fragen lassen,
      wer hier die überlebenden verhöhnt.“

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      • Emma Rothschild permalink
        29. Januar 2011 04:11

        Fro,
        🙂

        die grenzdebilen xxxxxxxxxxx von der RAF und dem 2. Juni
        sind wahrscheinlich das As im Ärmel des xxxxxx Fidelche gewesen.

        Was bleibt denn nun noch übrig, um es uns krampfhaft zu unterstellen:
        Das wir, wenn schon nicht von dem Mörderpack, dann aber wenigstens
        Fans von Helmut Schmidt sind? Von Gargamel? 🙂 🙂 🙂

        (1 und 1 – Was kommt raus? Hauptschule! Günther Jauch in der Disco – Was kommt raus? Ein Baby usw.)

        ——————————
        Sehr geehrte Emma Rotschild,
        Beleidigungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
        Ihre MI Reaktion

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        • Emma Rothschild permalink
          29. Januar 2011 16:20

          Harharhar,

          ich schrieb folgendes, und Sie, Fidelche, zensieren es…hahaha.

          „Fro,
          🙂

          die grenzdebilen xxxxxxxxxxx von der RAF und dem 2. Juni
          sind wahrscheinlich das As im Ärmel des xxxxxx Fidelche gewesen.

          Was bleibt denn nun noch übrig, um es uns krampfhaft zu unterstellen:
          Das wir, wenn schon nicht von dem Mörderpack, dann aber wenigstens
          Fans von Helmut Schmidt sind? Von Gargamel? 🙂 🙂 🙂

          (1 und 1 – Was kommt raus? Hauptschule! Günther Jauch in der Disco – Was kommt raus? Ein Baby usw.)

          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rotschild,
          Beleidigungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
          Ihre MI Reaktion“
          🙂 🙂 🙂

          Sie wollen nicht xxxxx bezeichnet werden, Fidelche? 🙂

          Also ist xxxxxx ist eine: Beleidigung?

          Aber Sie beizeichnen Fro als solchen?

          Sehr geehrter Fidelche,

          Beleidigungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.

          Fro als Bürger zu bezeichnen, ist demnach nicht erlaubt..

          Und, welch Erleichterung,
          die harmlosen Titulierunge, die ich der RAF und dem 2. Juni habe angedeihen lassen, sind für Sie auch zensur-bedürftig?hahahaha

          Sie sind also doch:

          xxxxxx -Fan.
          Ich wusste es.
          Ich hätte mich auch schwer gewundert, wenn es nicht so wäre.

          Hahahahahahahahaha

          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rothschild,
          Beleidigungen und Unterstellungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
          „Bürger Fro“ bezeichnet sich auf der Internetplattform des Freitag selbst in seinem „Impressum“ als „Bürger“ (freier Bürger / Bürgeransichten)
          Vielleicht überzeugen Sie sich selbst: http://www.freitag.de/community/blogs/fro

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  65. 29. Januar 2011 10:59

    @Bürger Fro 29.01.2011 um 03:19

    Du schreibst: „Die RAF und der 2.Juni sind mir egal, Fidelche. Absolut schwachsinnig deren Aktionen – und wenn es stimmt, dass sie selektiert haben, auch antisemitisch.“ (Hervorhebung fidelche)

    Mir war klar, dass du mit deinem geschichtlichen Unwissen keine Ahnung hattest, was in Entebbe passierte. Das „Denken, das sich hinter dem Artikel “Früchte des Zorns“ und der „Revolutionäre“ um Winfried Böse verbirgt, ist dein Denken und das der „Freitags-Community“! Der Unterschied zum „Denken“ der „Bewegung 2.Juni“ bezüglich des Nahostkonflikts, liegt darin begründet, dass du und die Nationalbolschewisten des „Freitag“ vermutlich keine Flugzeuge zur „Befreiung“ Palästinas entführt. Die Argumentation des 2. Juni ist ansonsten mit deinem „Denken“ vergleichbar. Jetzt ist natürlich nachvollziehbar, wieso du den Panzer von thinktankboy und die Operation Thunderbold antisemitisch nennst, weil du keine Ahnung hattest. Ich hoffe du hast den Artikel genau gelesen, denn es ist nie zu spät etwas dazuzulernen.

    Was sagst du dazu, dass Israel das Hoheitsgebiet Ugandas verletzt hat und ugandische Soldaten getötet hat, Bürger Fro??? Du lehnst die militärische Verteidigung Israels ab, verurteilst die Blockade von Gaza, Israelis sollen sich scheinbar deiner Meinung bedanken für tausendfachen Raketenbeschuss, evt. mit Lichterketten dagegen protestieren. Winfried Böse und die PNFLP waren „linke Revolutionäre“, sie wussten noch nichts von der Hamas. Sie wollten keinen Gottesstaat Palästina. Im Gegensatz dazu müsste die „Freitags-Community“ mit ihrem „Bürger Fro“ wissen, dass die „Hamas die Fahne Allahs über Palästina wehen“ sehen will.

    Deine Gleichsetzung von Antiislamismus mit Antisemitismus relativiert die Verbrechen der Nazis. Diese Gleichsetzung ist widerlich!

    Rahab bezeichnet sich selbst als strukturelle Antisemitin, sie vergleicht Israel mit dem Apartheitsstaat Südafrika, sie verehrt die Antisemitin Hecht-Gallinsky, was zählen da die Bedenken von Rahab?

    „Bürger Fro“, lies einfach mal etwas über „linken Antisemitismus„. Von mir aus nur in Wikipedia und reflektiere „Früchte des Zorns“, sowie „Niekisch, Radek, Strasser und der Nationalbolschewismus“

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    • Emma Rothschild permalink
      29. Januar 2011 16:59

      Geschichtliches Unwissen. Na und? Man kann nicht alles wissen. Vor allem nicht, wenn man wie Fro und ich halb so alt ist wie Sie, mindestens, bzw. sowieso nach 1980 geboren wurde.

      Isreal braucht keine Grenzen festzulegen, Israel kann sein Territorium nach Gusto ausdehnen, es kann, wenn wenn ihm danach ist, auch die Infrastruktur des Libanon zerbomben, schließlich verstecken sich die Hissboller und Hammers in den Suppenküchen der armen Bevölkerung dort, Israel kann neueste Waffentechnologie an den Habenichtsen in der Ödnis Gazas testen, wen scherts, die Baracken dieser Habenichtse planieren, um eigene zu bauen, ist doch eh schon alles egal..in Uganda rumballern, die schmalen Gelder deutscher „Wiedergutmachungszahlungen“ für andere Zwecke entfremden und ehemaligen steinalte KZ-Häftlinge zu Tausenden in israelischen Suppenküchen abspeisen, Israel darf alles, was auch immer, denn: Ohne Holocaust kein Gemetzel
      von 1948 – 1976, usw.usf.

      Ja?

      Joa, das ist auch ne Art, als Deutscher, das Abschlachten, die unendlichen Grausamkeiten, die Demütigungen und Vertreibungen im Dritten Reich den Juden zu „verarbeiten“.

      Das Land wird nicht geteilt. Und wenn die UN uns zwingen sollte, eines schönen Tages oder die USA, dann: Werfen wir einfach eine A-Bombe auf den doofen Iran. Und evtl. gleich noch 2 nach Pakistan. Und dann einfach mal schauen. Die Holocaust-Europäer sind eh, eigentlich an allem, schuld.

      Rache ist süß, auch wenn es die Rache an palästinensischen Habenichtsen ist. Endlich Oberwasser, nie wieder Opfer, nie wieder Zugeständnisse, nie wieder Kompromisse, nie wieder.

      ?? wie war das mit der Couch?

      Und hören Sie endlich auf, so platt und durchschaubar zu behaupten, irgendwer in der FC bestritte das Existenzrecht Israels, oder wünsche etwa, dass eine palästinensische Fahne allein über Israel wehe.. es ist vollkommen legitim, sich eine Zwei-Staaten-Lösung zu wünschen.
      Daran können Sie nichts ändern.

      Wenn Sie keine Zwei-Staaten-Lösung wollen, geschenkt, aber:
      Antimuslim sind Sie offensichtlich, von daher: kleinere Brötchen backen.
      Und nicht den Rechtschaffenen, der objektiv urteilt, mimen.
      ——————————
      Sehr geehrte Emma Rothschild,
      Aus Dokumentationszwecken haben wir diesen Beitrag einmal nicht zensiert.
      Wir distanzieren uns ausdrücklich und voller Abscheu von diesem Kommentar!
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      • Emma Rothschild permalink
        29. Januar 2011 17:28

        Sie distanzieren sich?

        Ja, was meinen Sie , xxxxxxxxxxxxxxx?

        Ich distanziere mich von xxxxxxxxxxxxxxxx.

        Gleiches Recht für alle, oder?

        Das haben Sie doch in der FC so schmerzlich vermisst.

        ——————————
        Sehr geehrte Emma Rothschild,
        Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
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      • emma2012 permalink
        29. Januar 2011 18:47

        Hahah..Mal so ganz unter uns beiden:

        haben Sie schon wieder komplett zensiert?:):).)
        Und meinen, dass würden mir was ausmachen?
        Sind hier doch noch mehr als Sie vier Leutchen und eine Handvoll FCs, die hier lesen? Sicher: Nicht. Obwohl Sie verständlicherweise davon träumen, in der FC lesen halt schon mal paar Leute von außerhalb,..vieleicht so zehn bis zwanzig..:)
        Und hier: Niemand außer uns.
        xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx,:)
        Ich muss nur mit dem Glöckchen klingeln xxxxxxxxxxxxxxxxx?

        🙂 🙂 Spielt keine Rolle. Ihre xxxxxxxxx ist das einzig unterhaltsame hier.

        Ich kopiere mein Zeug eh und schicke das als Oskar-Höhepunkt bei uns privat herum, mensch, das wird ein Ding! 🙂 🙂
        haha alle werden brüllen vor Lachen, was Sie hier totalzensieren..
        Von Bürger bis Antisemit. Sie sind eine richtige Spaßkanone.
        Und älter als meine Eltern und kriegen mich nicht ohne Zensur unter Kontrolle.
        Hahaha
        Tja…meinen Abscheu xxxxxxxxx können Sie irgendwie so gar xxxxxxxxxx, wat?
        Denken Sie an meinen xxxxxxxxxx, wie der nach Ihnen greift…

        Das wollten Sie ja auch nicht hier stehen haben…Sie können sich nicht vorstellen, wie
        schwach das wirkt..Konstrukte wie die Ihren brauchen xxxxxxxxxxxxxxxx

        hahaha

        mit freundlichen panzerbrechenden Grüßen
        ——————————
        Sehr geehrte Emma Rothschild,
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      • Rahab permalink
        29. Januar 2011 22:44

        glaubste etwa, Emma, die IM-redaktion sei soviel älter?

        aber die haben alle nen xxxxxxxxx oder so opa und nen papa xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx…
        deshalb und dessderwegen die distanzeritis

        ——————————
        Sehr geehrte Rahab,
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      • Rahab permalink
        29. Januar 2011 22:59

        det heißt nicht ‚aus‘
        sondern ‚zu‘

        ach ja
        deutsches sprak schweres sprak

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    • emma2012 permalink
      29. Januar 2011 18:55

      „Bürger Fro“, lies einfach mal etwas über „linken Antisemitismus„.

      Verstehe ich nicht..wozu das peinliche Wikipedia?.., er liest Sie doch schon, Sie xxxxxxxxxxxx.

      ——————————
      Sehr geehrte Emma Rothschild,
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    • Rahab permalink
      30. Januar 2011 11:21

      na na IM-redaktion!
      hat bei euch mal wieder die LQI zugeschlagen?

      aber … wenn’s denn nicht die nazi-völkische vergangenheit/gegenwart eurer vor-väterlichen sippschaft ist, welche ihr euch bemüht, aus euch herauszuexorzieren – dann muß es wohl die wohllebe aus Wandlitz sein, welche ich versucht, loszuwerden
      im wege der unter-stellung bei anderen
      oder?

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      • Rahab permalink
        30. Januar 2011 11:29

        sollte heißen:
        welche ihr (also die IM-redaktion) versucht, loszuwerden
        im wege der unter-stellung bei anderen
        oder?

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  66. Rahab permalink
    29. Januar 2011 11:30

    da hat sich fidelche aber mal wieder ne schöne rechtfertigung zusammengebastelt!
    und zu welchem zweck?
    um letztendlich darauf bestehen zu können, dass die verbrechen den nazis einzigartig waren.
    wenn so was nicht der relativierung dient?!
    dann möchte ich wissen, was überhaupt noch links sein kann.
    diese – letztendliche – verherrlichung von verbrechen durch fidelche jedenfalls nicht.

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  67. derSamstag permalink
    29. Januar 2011 13:45

    Gerd hatte in der Zeit nach Entebbe im Knast gesessen. Er war bei dem Versuch, ein Kino in Brand zu stecken, in dem der Film über die Flugzeugentführung seinerzeit lief, von einer Observationsgruppe beobachtet und einen Tag später – im Januar 1977 – verhaftet worden. Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht wurde er wegen versuchter Brandstiftung und Mitgliedschaft in den RZ zu fünf Jahren Knast verurteilt. Als er Ende 1981 wieder rauskam, traf er bei uns auf eine gänzlich veränderte Situation. Den Bruch, den wir mit diesem Teil unserer Geschichte vollzogen hatten, hat er für sich nie akzeptiert.“

    Verdammt stringente Beweisführung von fidelche. Argumente dagegen habe ich von Rahab und Fro bisher nicht gehört. Die „Bewegung 2. Juni“, die „Entebbe Selektion“ verbunden mit dem „Denken“ der „Freitags-Community“ ist ein sehr interessanter Gesichtspunkt.

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    • Rahab permalink
      29. Januar 2011 14:19

      so was nennt sich nicht ‚beweisführung‘, sondern: konstrukt. zu umgangssprachlich: hirngespinst
      oder auch: fidelches kopfkino. nicht ganz grundlos habe ich fidelche schon mehrmals vorgeschlagen, sich endlich einer psychoanalyse zu unterziehen!

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    • Emma Rothschild permalink
      29. Januar 2011 16:27

      Samstag,

      nein, falsch, Fidelche mag xxxxxxx xxxxxx..gucken Sie mal:)

      Er hat xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx meinerseits aufkosten dieser oben: Zensiert.

      Ja, tatsächlich. Denn: Die xxxxxxxxx darf hier nicht beleidigt werden.

      So wie xxxxxxxxxxxx sich nicht einmal als das bezeichnen lässt, was er für Fro als
      Titulierung auserkoren hat.

      Sie können folgen?
      ——————————
      Sehr geehrte Emma Rothschild,
      Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
      Ihre MI Reaktion

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      • Emma Rothschild permalink
        29. Januar 2011 17:05

        Och, passt nicht?
        Deshalb haben Sie eben mal 10 Zeilen gelöscht oder mehr?
        Hahaha
        hahahahaha, ist gespeichert..ich lass mal die anderen an meinem Spaß darüber, was Sie alles so zensieren privat teilhaben.

        Tip..es ging um die Titulierung: Bürger.

        🙂

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  68. Rahab permalink
    29. Januar 2011 18:03

    ums hier unten fortzusetzen

    wer im bereich ausländer- und asylrecht arbeitet, die/der weiß recht schnell, dass ein gesicherter aufenthalt noch nicht auf die inseln der glückseligen führt – aber immer noch besser ist als nix. sagen sogar die ganz eingefleischten kommunisten unter meinen mandant_innen….

    es soll allerdings auch solche geben, die sich im augenblick des heraufziehens von gefahr erhobenen hauptes von der zinne stürzen. hätte Josef zu diesen gehört?

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    • 29. Januar 2011 23:30

      Woher soll denn der Josef das wissen, Rahab? Ist das ein tu-quoque der traditionellen Sorte? Aus der Tatsache jedenfalls, daß ich Ihnen auf Ihre Frage hier und jetzt antworte, mögen Sie schließen, daß a) der Josef bisher noch nie auf der Zinne stand oder aber b) ebendort die Sturz-Option verwarf und dafür den Feigheits-Joker zog, was ihm immerhin den Mindestovorteil bescherte, sich ein ganzes lebendiges Restleben lang über seinen fehlenden Heroismus zu beklagen.

      Aber mal ernsthaft:
      Menschenrechte des Individuums sind nur zusammen mit ihrer Nichtverwirklichung zu haben genau so, wie jedes Ideal sich als verwirklichtes in Nichts auflösen würde und deshalb sein Nichtverwirklichtsein konstitutiv ist für seine Existenz. Die positive Grundlage einer revolutionären Kritik können solche »Werte« selbstverständlich nicht abgeben und jede Parteinahme für eine derartige praktische (i.e. notwendig zwangsweise) Vereinheitlichung des Allgemeinen (Volk/Gemeinschaft/Stamm/Sippe usw.) mit dem Besonderen (Individuum) statt der Versöhnung der nicht aufhebbaren Trennung von Individuum und Gesellschaft ist nach meiner Einschätzung regressiv, reaktionär und in keiner Weise irgendwie entschuldbar — übrigens auch nicht mit Ausbeutung und Unterdrückung.

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  69. reflexione galore permalink
    29. Januar 2011 19:38

    dilemma in unterhose schrieb:“Hahahaha…Was meinen Sie übrigens, was wohl so ein reaktionärer anti-linker Ultra-Spitzelverein wie Facebook in den Händen der z.B. NSDAP so „bewirkt“ hätte?“
    besser myspace zum profilieren, wallah? „stimmung: bewundert“:
    http://www.myspace.com/mistressofthesun

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  70. Rahab permalink
    29. Januar 2011 22:55

    und richtig links wird’s werden, wenn die IM-redaktion ein wörterbuch herausgibt, nicht unähnlich den götterlisten etc. im Alten Orient
    da wird dann zu lesen sein, wer welches wort unter welchen gesinnungs-nachweis-voraussetzungen benutzen darf
    und wer sich durch die benutzung welchen wortes ‚entlarvt‘ – wogegen dann nur noch sofortige distanzierung helfen könnte
    aber nur, wenn sie ernsthaft, ganz ernsthaft…

    kurzum: so was die eine lingua quartii imperii

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  71. barshai permalink
    30. Januar 2011 10:16

    Dass Rahab für eine Woche Sendepause beim „Freitag“ hat, dass dame.von.welt „der Redaktion die Mühe ihrer Sperrung erpart“ und freiwillig, zumindest dort, ebenfalls eine Woche schweigt, dass Uwe Theel und andere Mitglieder jenes „Schreibkollektivs“ sich ebenfalls zurückhalten, das alles könnte man genießen (weil deren „zwanghafte persönlichen Anwürfe“ weitgehend unterbleiben), doch leider kann z.B. Rahab mit den „Entzugserscheinungen“ wohl nicht so richtig umgehen und möchte uns daher ersatzweise in den „Tabublogs“ mit ihren, teils kryptischen, Kommentaren langweilen.

    Das werde ich mir allerdings nicht antun und erspare mir deshalb in den nächsten Tagen die Lektüre.

    @Redaktion
    Ich bewundere Eure Geduld! Wieviele „gelbe Karten“ habt Ihr Emma schon gezeigt, ohne sie zu sperren? 5, 6, 7 oder mehr? Außerhalb dieser Toleranz-Blogs geht das meist ganz fix: Eine Verwarnung („betrachten Sie das als gelbe Karte“ = Maike vom Freitag) und die nächste Verwarnung ist dann bereits mit einer zeitweisen Sperrung verbunden. Aber Ihr habt schon recht, man muss denen ja nicht alles nachmachen 🙂 Also, lasst die Frau ihren Hass ausspucken, wirkt sowieso meist unfreiwillig komisch und hat daher Unterhaltungswert.

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    • Rahab permalink
      30. Januar 2011 11:07

      noch nen knabe, der sich von ner frau nichts sagen lassen mag

      nu ja
      sunt pueri pueri pueri puerilia tractant

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    • 30. Januar 2011 11:11

      Emma Rothschild schrieb:“ ….Israel kann neueste Waffentechnologie an den Habenichtsen in der Ödnis Gazas testen, wen scherts, die Baracken dieser Habenichtse planieren, um eigene zu bauen, ist doch eh schon alles egal..in Uganda rumballern, die schmalen Gelder deutscher „Wiedergutmachungszahlungen“ für andere Zwecke entfremden und ehemaligen steinalte KZ-Häftlinge zu Tausenden in israelischen Suppenküchen abspeisen, Israel darf alles, was auch immer, denn: Ohne Holocaust kein Gemetzel
      von 1948 – 1976, usw.usf…..“

      @barshai

      Diese und ähnliche Kommentare von „Emma in Uniform“ haben wir aus Dokumentationszwecken stehen gelassen. Auch „Bürger Fro“ und „Rahab“, „Weinsztein“, D.v.W. usw. dürfen sich bis zur Verleihung des „Betonoskars“ relativ frei hier äußern.

      „Angeklagte“ sollen das Recht haben sich zu verteidigen. Wir leben immerhin in einer Demokratie. Wie es im Februar weitergeht wird man sehen.

      Grüße Ihre MI Redaktion

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    • Rahab permalink
      30. Januar 2011 11:45

      ach du schande
      ‚angeklagte‘ dürfen sich hier ‚relativ frei äußern‘
      darauf einen du jardin!

      wußte ja garnicht, dass hier einige ‚rechtliches gehör‘ haben

      deshalb mal wieder ne information aus der praxis:
      das heißt nicht ganz grundlos gehör
      und nicht gefrag
      und dauert bekanntlich so lange, wie es nun mal dauert, bis alles gesagt ist
      und das gesagte ist auch nicht ‚relativ frei‘
      sondern nimmt sich die freiheit, zu sagen, was zu sagen ist

      aber, seid nicht traurig!
      diese rechtsstaatliche binsenweisheit in so manch einen richter-kopp reinzukriegen, ist nicht so einfach
      weshalb mich nicht wundert, wenn leute, welche überhaupt nicht vom fach (in keiner hinsicht nicht), das noch viel weniger begreifen und praktizieren können

      und was im februar sein wird?
      ganz einfach:
      ihr IM’s habt noch bis morgen, 24 uhr zeit, euch selbstbefreiend aus eurer panzerung rauszukrabbeln
      danach werdet ihr in eurem eigenen saft in eurer panzerung verschmoren müssen

      das wird dann gewissermassen der tod im eigenen spam-sperma-hagel

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    • sweetheart permalink
      30. Januar 2011 15:26

      Hallo @barshai,

      ja, da war eben recht viel Hin-und-Her durch die Katzenklappe.
      Ich kann Sie aber nur warnen, jetzt aus Informations- oder Schreiblust ZEITOnline aufzusuchen: dort ist nämlich @dvw sozusagen beheimatet und seit 2 Tagen mit einer/m @trumpeldor unterwegs, deren/dessen Verlautbarungen und Stil irgendwie bekannt klingen.
      http://community.zeit.de/user/alperutlu/beitrag/2011/01/23/willk%C3%BCrliche-t%C3%B6tungen-folter-unmenschliche-behandlung-mavi-marmara?page=4#comments
      Aber das Netz ist ja groß.

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  72. Das Kind permalink
    30. Januar 2011 14:47

    Wenn einer Deiner Schreibknechte schreibt „dass Uwe Theel und andere Mitglieder jenes „Schreibkollektivs“ sich ebenfalls zurückhalten,“ dann kann ich Dir – so ist, glaube ich hier die Sprachregelung – von Uwe Theel mitteilen, dass er für den ganzen Verein hier nur noch Verachtung und Mitleid übrig hat.

    Da lohnt kein Wort mehr.

    Die von euch hier in nur beleidigendem Sinne genannten Damen, können sehr wohl für sich selbst sprechen. Euer machsosprech, Ihr vermisstet Uwe theels Unterstützung für sie entlarvt euch nur mehr einmal mehr: you`re hypocrites.

    finis causa

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    • 30. Januar 2011 15:02

      Latein / ist gemein!

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    • barshai permalink
      30. Januar 2011 15:20

      Das Kind bringt ja schon wieder alles durcheinander 🙂

      „Wenn einer Deiner Schreibknechte schreibt „dass Uwe Theel und andere Mitglieder jenes „Schreibkollektivs“ sich ebenfalls zurückhalten,“ dann kann ich Dir – so ist, glaube ich hier die Sprachregelung – von Uwe Theel mitteilen, dass er für den ganzen Verein hier nur noch Verachtung und Mitleid übrig hat“

      Zurückhaltung innerhalb der FC war gemeint und auch leicht zu verstehen, nicht Zurückhaltung innerhalb dieser Toleranzblogs.

      Die Bezeichnung „Schreibknecht“ finde ich wirklich originell, sie ist allerdings völlig daneben, weil hier keine Hierarchie, wie in Eurem Schreibkollektiv, herrscht 🙂
      Und schöne Grüße an Uwe Theel, das Kind scheint ja einen engen Kontakt zu diesem Super-Kommentar-Schreiber zu pflegen, wenn es nicht gar mit ihm identisch ist.

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    • 30. Januar 2011 15:27

      @ Das Kind aka Uwe Theel

      Hallo Uwe, warum schreibst du immer noch als Kind? Was meinst du mit: „…kann ich Dir – so ist, glaube ich hier die Sprachregelung – von Uwe Theel mitteilen, dass er für…„? Willst du evt. eine Trinität gründen? Ist hier nicht nötig Uwe. Du darfst hier problemlos deine Meinung kundtun. Was sagst Du zum Beispiel zu Emmas 1. Platz? Oder zu Emmas Kommentar? War das „linker Antisemitismus“? Emma in Uniform schreibt übrigens gerne und viel und genauso wie im verlinkten Kommentar in der „Freitags-Community“.

      Grüße fidelche

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    • 30. Januar 2011 15:47

      Lateinisches Sprichwort

      Erst in die Grube Messel fallen (finas)
      dann als Kind Kommentare lallen (causatabak)

      (zur Grubenmetaphorik siehe Alien59)

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