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and the winner is ….

30. Januar 2011

„E m m a  i n  U n i f o r m“ !!!!

Das amtliche Wahlergebnis:

1. Emma in Uniform   534 13%    –    2. thinktankgirl   522 12%   –    3.  Rahab   518 12%
4. – Fro   512 12% 5. – Dame.von.Welt   504 12% 6. – Uwe Theel   493 12%  7. – Alien59   451 11%  8.-  Phineas Freek   269 6% 9. – Columbus   222 5% 10.- TomGard   170 4%

Wahnsinn, Unfassbar, Unglaublich, Geil, Irre, Saustark, Super, Super, Super, Super waren die ersten spontanen Reaktionen. „Schon merkwürdig“, sagte ein Jurysprecher, „uns sind drei Damen von Welt vom Himmel gefallen.“

Der „Oscar“ wurde Emma in Uniform für ihr unermüdliches Schreiben in der „Freitag-Community“ verliehen. „Emma  Rothschild“ klagte seit ihrem Auftreten im Forum täglich die Aufklärung und den gesunden Menschenverstand an. Auf den zweiten Platz wurde die Gesellianerin „thinkankgirl“ verwiesen. Das „Naturweib“, das scheinbar anderen Männern gerne mal ein Kuckuckskind unterjubeln möchte, war sehr zufrieden mit ihrer Platzierung. Im Gegensatz dazu die Drittplazierte, „Rahab“. Die gebenedeite Bloggerin aus Berlin, bekannt für ihre Eichmann/Mengele-Vergleiche und etwas eigenwillige sexuelle Vorlieben hatte sich mehr erwartet als den 3. Platz.

Ihre Schwächen waren zugleich ihre Stärken zum Gewinn des „Betonoscars“. Unter anderem mochten die „Avantgardisten“  „Magisches Denken“, die Hamas und ihr Leben in ihrer Traumwelt mit der Scharia unter dem Kopfkissen. Letztendlich hat sich einmalige „Qualität“ durchgesetzt.

Ein fanatisierter Fan von „Emma“ meinte spontan: “ Whoa leck. Im Namen unserer „Freitags-Community“ möchte ich allen Juroren danken. Alle  Nominierten sollten mit „Emma“ auf die Bühne zu kommen, und ich möchte gerne… Ihr seid hier,….solidarisch mit Emma, …..weil wir Betoniertes mögen. Uuuuund. …Wir sind gegen Aufklärung, ihr Exilierten!“

Nicht unerwähnt soll die unglaubliche Aufhohljagd von „Bürger Fro“ bleiben, der mit blindem Antisemitismus in einem Fotofinish noch einige Plätze gut machte und den undankbaren Rang 4 belegen konnte. Der „ewige“ Spitzenreiter „Uwe Theel“ hat sich mit seiner versöhnlichen Art und seiner Aussage, dass „fidelche“ zu Unrecht im „Freitag“ deaktiviert wurde, alle Chancen auf eine „Stockerlplatz“ – Platzierung genommen.

In unserem Gewinnspiel gab es erwartungsgemäß viele richtige Antworten, so dass  ein Los entscheiden muss. Dazu haben wir Anwalt Rolf B. zu uns in die Redaktion eingeladen. Der Gewinner der Reise nach Ligurien wir deshalb erst am Mittwoch bekanntgegeben.

Die MI-Redaktion dankt ganz herzlich allen „Avantgardisten“, der befreundeten Freitagskritik-Redaktion und den Juroren für die Mitarbeit.

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368 Kommentare leave one →
  1. 30. Januar 2011 12:16

    Meine Gratulation an die verdiente Siegerin Emma Rothschild! Ich finde aber auch, dass sich Rahab und ihr Thinktank tapfer geschlagen haben. Büger Fro hätte hier etwas früher über seine Israelgegnerschaft schreiben sollen, dann hätte er noch in die Medaillenränge kommen können. Nach der Versöhnung mit Uwe ist seine Platzierung nur folgerichtig. Ich wünsche allen nun jedenfalls eine ausgelassene „Oscarfeier“.

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    • reflexione galore permalink
      30. Januar 2011 12:24

      welch ein spektakel! gestern, bzw. heute nacht hatte ich den eindruck, dass bürger fro auf den letzten drücker unbedingtnoch aufholen will. emmas „band“ wird ein „lied schreiben“: „beton, beton, 1-2-3, auch nächstes jahr mit geblubb dabei“. geht ja schnell bei der qualität.

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      • 30. Januar 2011 12:30

        Ja, Wahnsinn, den Bürger Fro haben nur 6 Stimmen gefehlt um Bronze zu holen. Für mich ist Bürger Fro der „Oscar-Gewinner der Herzen“!!

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    • 30. Januar 2011 12:30

      Ich dachte auch, Fro will´s noch biegen, aber der Damenbeton war wohl zu hart.

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    • 30. Januar 2011 14:40

      Fidelche, wunderbar! Und Dein Wort zu Uwe, ja: unversöhnlich in der Sache, aber sanft zu den Bloggern, das finde ich nur auf diesem Portal und seinen Supportern!
      Nach dem Essen also schon mal Kaffee/Cognac, Richtung Rahab und natürlich auch Dame von Welt (Stichwort ‚Zu Dir oder zu mir‘, Prenzlberg), die ich nach Weinszteins General-Aufforderung zum Outing im Beitrag nebenan – nachdem er das für sich selbst allüberall bewerkstelligt hat vom „Klarnamen“ über seine private Mailbox bis zu seiner Website – auch gerne als Realbeton mit allem Drum und Dran hinstelle. Und nicht nur bei ihr wäre das möglich.
      Weinsztein, alter Klarnamen-Depp auf Facebook, hörst, hörst da unten da? Einmal noch eine falsche Anschuldigung wegen Outing oder Lügen, und dann knallt´s, und nicht mal bei Dir, da knallte es ja schon mächtig. Sondern bei Deinen Betonfreunden. Plural. Dann stehen sie alle im Netz wie Du: mit Nick + Name + plus Mail + Telefon + Website. Und das allein aufgrund Deiner betonhaft wiederholten trunkenen Lügenflut gegenüber reflexione galore und mir auf diesem Portal. – Die Möglichkeit dazu habe ich ja z.T. schon seit über einem Jahr. Herr Weinsztein-Michels, wie gedenken Sie mich vorgehen zu lassen? In Ihrer Antwort hier liegt´s beschlossen.

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      • weinsztein permalink
        31. Januar 2011 02:44

        Wertes Buero Kuehn,
        sehr geehrter Herr K,
        Herr Rainer Kuehn,

        sollte ich Sie und Ihre sonstigen schoenen Namen jemals Schwurbelheini oder Schwurbelotte genannt haben, zoege ich dies mit grossem Bedauern zurueck. Ich vergass das Attribut drollig hei Heini und Lotte.

        Frueher oder spaeter werden Ihre hiesigen Mitforisten Ihnen raten, sich ein wenig zurueck zu halten mit Ihren eitlen und durchsichtigen Spielchen.
        Ganz sicher.

        Vermutlich nehmen Sie sich selbst sogar als wortgewaltig wahr, was mich und andere amuesiert.

        Dass Sie Menschen stalken, weiss ich seit einiger Zeit. Was Sie hier oder anderswo tun, schadet Ihnen selbst am meisten, wertes Buero Kuehn,
        sehr geehrter Herr K, Herr Rainer Kuehn…

        weinsztein

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  2. 30. Januar 2011 12:22

    Ich schließe mich fidelche an und betone: Klasseleistung von Emma Rothschild! Herzlichste Glückwünsche auch von meiner Seite. Schade, dass es für das „süsse“ Panzermädchen nicht ganz gereicht hat, sagt die Biene zu dem Stachelschwein. Grüße auch an Rahab und Bürger Fro.

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  3. Rahab permalink
    30. Januar 2011 12:23

    und was, wenn sie nicht bis zum 31.1.11, 24h, aus ihrer selbst-einpanzerung herausfinden werden, von der IM-redaktion un den juroren bleiben wird
    ist
    euer im versuch steckengebliebenes bespringen im gedächtnis alter kühe

    wofür es keine preise gibt
    keinen einzigen nicht

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    • 30. Januar 2011 12:45

      Also ich finde das Ergebnis einigermaßen gerecht. Deshalb Rahab, jetzt nachtarocken bringt nichts. Ich anerkenne zwar Deinen Ehrgeiz und die zuletzt investierte Mühe, aber die Jury hat entschieden. Nimmst sportlich!

      Beste Grüße

      dr.b

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      • Rahab permalink
        30. Januar 2011 12:54

        dazu sagte schon mein vater, der prolet: das taugt ja nicht mal mehr, um sich damit den arsch abzuwischen!

        in diesem sinne

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        • 30. Januar 2011 13:04

          In dieser Form biste ja wieder fit für den freitag.de.

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 13:58

          auch salon-linke sind gewohnheitstierchen.

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  4. 30. Januar 2011 12:27

    Endlich mal eine Wahl, bei der man das Richtige mitbewirken konnte. Toll!

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    • 30. Januar 2011 12:33

      Sehr richtig, der Satz, „wenn Wahlen etwas bewirken könnten wären sie verboten“, ist nun obsolet.

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  5. 30. Januar 2011 12:57

    Absolut verdient, dieser Preis an Emma.
    rahab scheint eifersüchtig zu sein….

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  6. 30. Januar 2011 13:03

    Freude schöner ….

    Auch ich möchte der Gewinnerin an dieser Stelle herzlichst gratulieren und freue mich als kulturaffiner Mensch natürlich, dass eine Jungkreative aus der ohnehin gebeutelten hamburger Szene diesen Preis in die Hansestadt holt. Man kann wohl davon ausgehen, dass der Karriereschub nicht unerheblich sein wird, der sich hieraus ergibt. Immerhin hat sich Emma hier während ihres fulminanten Endspurts eindeutig für das Dschungelcamp qualifiziert und die Einladung wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.

    Ich hoffe lediglich, dass es zwischen den Damen nun nicht zu Konflikten kommt, denn natürlich sind sie alle an diesem Erfolg beteiligt. Wenn das kein echtes Teamwork war, was dann?

    Herzlichen Glückwunsch,
    Herr P

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    • weinsztein permalink
      31. Januar 2011 03:03

      Wertes tiefscharf,

      Sie nennen sich kulturaffiner Mensch. Lesen Sie das hier

      … dass eine Jungkreative aus der ohnehin gebeutelten hamburger Szene diesen Preis in die Hansestadt holt. Man kann wohl davon ausgehen, dass der Karriereschub nicht unerheblich sein wird, der sich hieraus ergibt. Immerhin hat sich Emma hier während ihres fulminanten Endspurts eindeutig für das Dschungelcamp qualifiziert und die Einladung wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.

      Ich lese das als verstoertes Rumgebratzel, das auch Ihnen, Sie kulturaffiner Mensch, recht peinlich sein sollte.

      Gruesse ins Dschungelcamp!

      weinsztein

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      • 31. Januar 2011 20:04

        Ach Herr Michels,

        ihren offensichtlichen Unverstand, gepaart mit … ach, eigentlich ist es mir zu dumm, mich mit ihnen zu befassen. Sie sind nicht einmal lustig… nicht mal das.

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  7. 30. Januar 2011 13:16

    Dass ich den Tippspielsieg nicht schon in der Tasche habe, ist nur der Tatsache geschuldet, dass „klar wie Glas“ war, welche Betonierer vorne liegen. Fro hat bis zum Zielstrich gekämpft, Rahab gibt auch danach noch nicht auf. Überrascht hat mich Uwe, in dem mehr Potential gewesen wäre, bei dem Talent!

    Beste Grüße

    dr.b

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    • 30. Januar 2011 14:06

      Hi Dr. Boedele,
      von der Redaktion weiß ich, dass am Dienstag oder Mittwoch die Auslosung steigen wird. 14 Namen sind in der Glasschale. Die legendäre Gina L. wird die drei Sieger ziehen. Soweit ich weiß bist Du unter den 14 potentiellen Tipp-Gewinnern. Ich bin nicht mehr dabei, da ich „Uwe“ und „D.v.W.“ unter die letzten drei getippt habe. Ich konnte doch nicht wissen, dass Uwe so eine Kehrtwendung macht und meinen Rauswurf aus der „Freitags-Community“ als Unrecht bezeichnen würde.

      Besten Gruß fidelche

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  8. sweetheart permalink
    30. Januar 2011 14:25

    So ist das in der Demokratie: man muß sich dem Urteil der Mehrheit beugen!
    Mein persönliches Dreigestirn wäre etwas anders zusammengesetzt und jede/r meiner Favoriten ist der/dem anderen auf seinem Feld absolut ebenbürtig!

    Dennoch meinen herzlichen Glückwunsch an die Gewinner: zur Ausgestaltung der Feierlichkeiten hatte ich ja bereits diverse Vorschläge gemacht: vielleicht kommen die Dankesreden ja noch.

    Für mich war sowohl mein „Praktikum“ dort wie die gelegentliche Betrachtung und Beschreibung der FC interessant und lehrreich – in dem Sinne, daß es für einen interessierten Menschen nichts „Langweiliges“ gibt.

    Ich fürchte, daß man über viele öffentliche Foren, viele Plattformen vieles schreiben könnte, was nicht unbedingt vertrauensbildend für die Einschätzung „des Bloggers“ wäre.
    Damit „ein stilles Gebet“ von mir für all diejenigen, die wo auch immer, den Verstand, die Geduld, den guten Willen und die Nerven ihren Co-Kommentatoren strapazieren und für diejenigen, die das against all odds immer wieder aushalten – obwohl draußen die Sonne scheint!

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  9. Fro permalink
    30. Januar 2011 15:22

    Der Club der verknöcherten Selbstdenkzüchtiger hat einen betonierten phallusartigen Preis an eine frei denkende Frau vergeben, um sie für ihre freien Ansichten zu bestrafen…..
    Perverser geht’s wohl nicht.

    Und eure Verknöcherung ist schon soweit fortgeschritten, dass ihr noch nicht einmal realisiert, dass die hiesige „Verspaßung“ des Antisemitismus euren eigenen Antisemitismus offenbart.

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    • 30. Januar 2011 15:33

      Hallo Bürger Fro,
      ich gratuliere dir zum 4. Platz. Respekt für deine Aufhohljagd. Was hältst du davon, wenn ich die israelische Botschaft, Hagalil, die jüdische Zeitung und den Zentralrat über deine Ansichten und die der „Freitags-Community“ bezüglich Israel informieren würde? Hättest du was dagegen?

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      • Fro permalink
        30. Januar 2011 17:29

        Das mach mal Fidelche, im Gegensatz zu dir könnten sie ja an einer Friedenslösung ohne Blutvergießen interessiert sein.

        Wenn du ihnen bitte auch meine Kritik am latenten Antisemitismus eurer „Mission“ übermitteln würdest, wäre ich dir sehr dankbar.

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      • 30. Januar 2011 23:11

        @Bürger Fro

        Danke für deine Einwilligung. Natürlich werde ich auch auf meine Texte verlinken, ist doch Ehrensache.

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    • 30. Januar 2011 15:35

      Bürger Fro, Sie waren ja auch „nicht schlecht“! Beton-Kollege Weinsztein läßt übrigens nach Ihrem Klarnamen fragen. Darf ich?

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    • sweetheart permalink
      30. Januar 2011 15:44

      Ich war schon immer skeptisch gegenüber „Offebarungen“: die Ihre, @Fro, wirkt dem nicht entgegen.
      Und „frei denkende Frau“ mit „freien Ansichten“: wer derjenigen, der ihre Kommentare kennt, hätte da nicht sofort an @EmmainUniform gedacht!?
      Daß Sie bei @EiU und dem Oscar gleich phallische Wahnvorstellungen haben, das müssen Sie schon mit sich selbst abmachen – es verwundert allerdings nicht angesichts Ihrer weiteren Einschätzungen.

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    • 30. Januar 2011 16:08

      Es ist sicherlich schwer, sich mit dem vierten Platz zufrieden geben zu müssen. Doch, lieber Fro, gönne Emma den Erfolg. Sie hat ihn sich schwer erarbeitet und sich weit über das Normalmaß hinaus engagiert. Also gräme Dich nicht, lerne und erweise ihr den nötigen Respekt. Eine ehrliche Gratulation wäre souveräner als dieses Nachgetrete. Sei ein Mann!

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      • Rahab permalink
        30. Januar 2011 17:11

        ich sach ma so: auch bei jungs kann so nen teil versenkt werden

        Gefällt mir

        • Rahab permalink
          30. Januar 2011 17:33

          was sag ich da?
          bei jungs?
          in jungs!

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        • 31. Januar 2011 01:24

          Rahab. Ich liebe dich.

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  10. sweetheart permalink
    30. Januar 2011 16:11

    Tja, jetzt bin ich wirklich hin-und-hergerissen: soll ich noch hier warten, bis sich @thinktankgirl bedankt – oder soll ich mich weiter in der FC bilden, um mir von @Streifzug und @Alien59 näher erläutern zu lassen (mitlesend, natürlich nur!), daß die „Muslimbrüder“ „die Linken des Ostens“ sind.
    Vielleicht legen die beiden ja noch nach und erklären, wer „die Linken des Westens“ sind.
    Wenn da nur nicht immer so störende Stimmen von @derDonnerstag und @j-ap wären!
    Schade, daß @Rahab ausgerechnet da nun nicht dabei sein kann!

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    • reflexione galore permalink
      30. Januar 2011 16:25

      der witz an der sache ist zusätzlich, dass streife dem donnerstag auch noch vorwirft, zu kurz angebunden zu sein. das macht z.b. streifes freund henner michels ständig, seit monaten. und zwar pöbelnd und verleumdent. und danach ab in die küche. derdonnerstag hat früher mehr und detaillierter geschrieben – erst seit einiger zeit sind seine kommentare knapp. und das weiß streife ganz genau.

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      • reflexione galore permalink
        30. Januar 2011 16:27

        verleumdend

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      • weinsztein permalink
        31. Januar 2011 03:18

        reflexione galore

        Ja, Du liebst mich, ich spuere es seit Monaten. Nick fuer Nick.

        Zaertlichst
        weinsztein

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    • Rahab permalink
      30. Januar 2011 17:31

      das hier von josef-lejben
      „Geschlechterseparation, Antijudaismus, Antimodernismus, Gegenaufklärung, traditionelle Sexualität, religiöse Gesellschaftsdurchformung, Zinsverbot, Sympathie für Entwicklungsdiktaturen, Verfolgung durchs Establishment “
      ist doch ne angemessene zustandsbeschreibung der brd
      nicht mal die sympathie für entwicklungsdiktaturen fehlt!

      und die brd gilt vielleicht nicht als links – aber als wahnsinnig modern.

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      • sweetheart permalink
        30. Januar 2011 18:51

        Das erklärt manches, wenn Sie Ihrem eigenen Kommentar glauben, @Rahab!

        Er zeigt ebenfalls mal wieder, wie Sie mit wenig schöner Regelmäßigkeit vom eigentlichen Thema ablenken: es geht in dem Thread nicht um die BRD sondern um Ägypten.

        Und was Sie vermutlich als eine bewußtseinserweiternde Bemerkung historischen Ausmaßes betrachten – so als ob niemand dort die Schwächen seines eigenen Landes kenne – bewirkt tatsächlich mit ebenso unschöner Regelmäßigkeit eine Zerfaserung eines jeden Gesprächs, damit auch bloß nichts halbwegs Nachvollziehbares dabei heraus komme.

        Aber zur Zeit muß die bewährte FC-Besatzung das halt ohne Sie schaffen!

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        • sweetheart permalink
          30. Januar 2011 19:04

          Und wenn ich mir die aktuelle Entwicklung diese Threads betrachte, schafft die bewährte FC-Besatzung, hier konkret @streifzug, das auch ohne Sie, in abstoßender Weise andere nicht mit Reden zur Sache sondern mit gegen die „Userperson“ gerichteten Auswürfen übelster Art zur Seite drängen zu wollen, Argumente durch Beleidigungen, die gleich die letzten 500 Jahre umfassen sollen, zu ersetzen.
          Übel!

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        • sweetheart permalink
          30. Januar 2011 19:05

          Der link fehlt noch:
          http://www.freitag.de/community/blogs/streifzug/geheimplan-aegypten#comment-225558

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        • Rahab permalink
          30. Januar 2011 19:13

          josef hat all das zusammengetragen, was nation, nationalstaat und nationalismus ausmacht
          zwar meint er dies als kritische anmerkung zu den muslim brüdern
          aber: deren ziele unterscheiden sich eben überhaupt nicht von dem, was in der brd unter demokratie verstanden wird und was sie als nationalstaat ausmacht

          außer in einem: in antijudaismus/antisemitismus
          da müßte bei den MB ein bißchen gesucht werden, was das ersetzen könnte

          weshalb ich meine, die MB als die linken des orients zu bezeichnen, ist nen bißchen sehr hoch gegriffen
          linke sozialdemokratie träfe es besser

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        • 30. Januar 2011 19:25

          Rahab, ich gratuliere zu einem hervorragenden dritten Platz. Nach Deinem Mengele/Eichmann-Vergleich und Deiner Stahlbetontaktik, freilich mit Durchfällen, hätte ich mehr erwartet. – Hast Du schon was von Weinersztein gehört?

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        • 30. Januar 2011 19:27

          Ich meine den, der alle Hintergründe namentlich bekannt machen will.

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        • 30. Januar 2011 20:13

          (Rahab, 30/01/2011 19:13)

          Die Muslimbrüder als »Linke des Ostens« — ich dachte, ich lese nicht richtig. Ist dann Ahmadinedschad in Wirklich gar der Theodor W. Adorno des Iran?

          Für mich ist nicht links, wer sich auf die Nation anders als kritisch bezieht und wer vom Volk anders spricht als von einer Zusammenrottung von Individuen zu Staatszwecken.

          Das ist, eben: Lassallismus, i.e. Staatsfetischismus für den linkeren Teil der parlamentarisierten Volksgemeinschaft.

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        • Rahab permalink
          30. Januar 2011 20:17

          josef
          bißchen runterregeln!

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        • 30. Januar 2011 23:18

          Die Muslimbrüder sind für die Freitagsbloggerin Rahab die »Linken des Ostens«!

          Das wundert mich nicht. Stimmt Uwe Theel auch zu?

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        • 1. Februar 2011 23:20

          „josef bißchen runterregeln!“ sagt Rahab. – Ich würd sogar sagen: ein bisserl den Diskussionsboden hier streifen, j-ap …

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        • 1. Februar 2011 23:23

          … sonst könnte zumindest ich die zwiesprachen mit rahab hier auf diesem portal auch trollig nennen …

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      • Rahab permalink
        30. Januar 2011 23:30

        die sind für mich genauso links wie fidelche, hehe!

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        • Rahab permalink
          31. Januar 2011 11:35

          wie? was?
          ich dachte, fidelche sei links!
          ist er nicht?!
          dann kann er vielleicht von den MB noch was lernen.

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        • 31. Januar 2011 12:53

          Rahab, das die Moslembrüder für dich und deine „Damen“ links sind wundert mich nicht. Es kommt natürlich auf den Standpunkt an. Im Verhältnis zu Hitler war Otto Strasser natürlich „links“. Das viele Nationalbolschewisten der „Freitags-Community“ die antisemitischen Moslembrüder „links“ empfinden, ist irgendwie logisch und konsequent.

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        • Rahab permalink
          31. Januar 2011 13:23

          fidelche?
          erinnerst du dich an meinen lektüre-vorschlag
          Gudrun Krämer, Gottesstaat als Republik?
          ist natürlich ein bißchen viel auf einmal zu lesen

          dann guck mal hier rein
          http://www.vrue.nomos.de/fileadmin/vrue/doc/Aufsatz_VRUE_05_03.pdf
          und versuche einfach zu verstehen, dass es auch der MB um das geht, was ‚good governance‘ genannt wird
          und dass dies eben in einer gesellschaft, zu deren strukturelementen islam gehört, aus und in islamischen hin-sichten diskutiert wird, kontroves übrigens

          genauso, wie hier und heute die säkularisierung immer noch ein christliche ist
          so ist sie dort eine islamische

          für’s verständnis dieser umstände wäre es förderlich, wenn du mal dein bild vom juden-fressenden muslimbruder beiseitepacken könntest

          dann könntest du nämlich auch verstehen, dass der muslimbruder sich nicht an juden/judaismus stört, sondern an einem expansiven staat, der sich in einer spezifischen, nämlich zionistischen weise als jüdisch versteht, behauptet und in seiner praxis alle die, welche er als stofflich andere (nicht-juden) versteht, von eben diesem staat ausschließt, physisch entfernt

          daran muß sich der muslimbruder auch deshalb stören, weil in seinem staat die religion gerade nicht das ausschluß-kriterium schlechthin ist/sein soll

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  11. derSamstag permalink
    30. Januar 2011 16:15

    Ich möchte mich auch den Gratulanten anschließen:
    Herzlicher Glückwunsch und alles Gute an Emma Rothschild, Thinktankgirl und Rahab.

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  12. Fro permalink
    30. Januar 2011 17:41

    @fidelche 30/01/2011 15:33

    Ach ja fidelche: Hagalil könnte durchaus interessiert sein an eurem scheinheiligen Treiben, in dem Juden nur die nützlichen Idioten sind, um Politik gegen Andersdenkende zu machen.

    Da las ich neulich in der hagalil einen sehr lesenswerten Artikel über „Antideutsche“:

    „Debatte um die „Antideutschen“: Juden als nützliche Idioten
    Sie behaupten, proisraelisch zu sein, und geben vor, mehr vom Antisemitismus zu verstehen als die restliche Linke. Mit dem Judentum aber wollen die Antideutschen gar nichts zu tun haben…..mehr

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    • 30. Januar 2011 18:54

      Hallo Fro,

      wenn Sie schon auf hagalil verlinken, dann sollten Sie wenigstens so redlich sein und zur Sprache bringen, daß ebendort eine DEBATTE stattfand, weswegen dem von Ihnen verlinkten Artikel auch eine Erwiderung folgte (die man nicht teilen, aber doch immerhin als solche zur Kenntnis nehmen muß):

      http://www.hagalil.com/01/de/index.php?itemid=2676

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      • Fro permalink
        30. Januar 2011 19:02

        Hallo j-ap

        Ich schrieb: „Debatte um die „Antideutschen“: Juden als nützliche Idioten“
        Und von der von mir verlinkten Seite wird auf den von ihnen angegebenen Artikel weiterverlinkt.

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        • 30. Januar 2011 19:06

          Was Bürger Fro dann meint, steht 17:41 nicht geschrieben.
          Aber ich hab schon anderswo geschrieben, daß er´s nicht kann. Lesen auch nicht.

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        • 30. Januar 2011 19:07

          PS: Was soll ich Weinsztein sagen?

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  13. emma2012 permalink
    30. Januar 2011 17:49

    Nun denn.

    Bevor ich mit dem Preis das tue, was Rahabs Vater noch nicht mal im Zweifel gemacht hätte (s.o.), hier einige warme Worte der Undankbarkeit:

    Wichtigste Voraussetzung für eine Nominierung war es, sich für die Überwindung des Hasses zwischen Juden und Arabern einzusetzen.

    Ebenfalls großen Ausschlag gaben die gesellschaftliche Repräsentanz innerhalb der FC, Schlagfertigkeit, Orginalität, die strukturelle Komplexität, der Wille zur Verteidigung pluralistischer Diskussionen, vor allem in der sekundären Außereinandersetzung mit Politik und Religion. Eigentlich entscheidend aber waren die persönliche Bildsprache und Selbstdarstellung, sprich: Product placement: Nickname, Avatar und Selbstbeschreibung.

    Letzteres hat m.E. meine Erstplazierung bewirkt, eine weniger inhaltlich geleitete Entscheidung der Jury, als vielmehr ein Bekenntnis zum popkulturellem Kommerz. Die aufdringliche Signal- und politische Sogwirkung der Uniform, gepaart mit dem Bekenntnis zu Herrhausen, Dutschke und Fauser begeisterte offenkundig.

    Herzlich danken möchte ich auch an dieser Stelle allen Mitnominierten für Ihre Inspiration und ihre Bereitschaft zur vorurteilsfreien oder kontroversen Diskussionen und kundigen Beiträgen in der FC, zusätzlich noch Ebertus, Oranier, Die unglaubliche Hummel und Tycho. Besonderer Dank geht an Titta.

    Abschließend möchte ich Rahab zitieren, ein zu diesem Anlass passendes Beispiel ihrer ingeniösen, kraftvollen Metaphorik :

    „schließlich: was unterscheidet eigentlich die IM-redaktion von hamas?
    die einen wie die anderen versuchen verzweifelt, sich irgendwo, bei irgendwem, ein kleines bißchen stärke zu borgen, kein wunder, dass das mit den einen wie den anderen nix wird“

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    • sweetheart permalink
      31. Januar 2011 00:31

      Na sowas! Ihre Dankesrede hätte ich fast übersehen, bzw. sehe sie nun erst, @Emma in Uniform. Und kann Sie endlich persönlich beglückwünschen!

      Eine Antwort auf die Frage der von Ihnen auf den 3. Platz verwiesenen @Rahab, die sie abschließend zitieren (eine „Metapher“ weniger als ein schlichter Vergleich) habe ich bereits im „Mission Impossible“-Thread gegeben:

      „TOTE – ERMORDETE – ZERBOMBTE – IN DIE LUFT GESPRENGTE – IN STÜCKE GERISSENE – LEICHEN“
      https://thinktankboy.wordpress.com/2011/01/25/ausdermission-impossibleredaktion/

      Ihre Dankesrede, die so überraschend deutlich von Ihrem sonstigen Duktus abweicht, aber möchte ich hier doch gerne lobend erwähnen: „Rise to the occasion“ – daß Sie das können, haben Sie hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

      Und sich hier dem Blitzlichtgewitter ohne Tränenausbruch auszusetzen, bewundernswert!
      Auch Ihre Einschätzung, daß Ihre Nominierung wie auch Ihr Sieg im Wettbewerb um die begehrte Trophäe weit mehr Ergebnis Ihrer „persönlichen Bildsprache und Selbstdarstellung“ als den von Ihnen transportierten Inhalten geschuldet sind, schließe ich mich an.

      Ihrem die Oscarverleihungsatmosphäre heraufbeschwörendem Dank an die Mitnominierten wie auch weitere Mitglieder der FC hätten Sie nur ebenso noch Ihren Dank für deren Stimmen anfügen sollen: Was denken Sie, wo mehr denn 500 Stimmabgaben für Sie herkamen, die Sie auf die Spitzenposition befördert haben!?

      Also: ich finde, Sie haben sich wacker geschlagen und mit diesem Kommentar als stilistisch lernfähig erwiesen. Das gibt Anlaß zur Hoffnung!

      Den doch eher bedrückenden Emma-Song von Hot Chocolate möchte ich Ihnen dann lieber nicht erneut vorspielen. Statt dessen spendiere ich Ihnen die erste Minute von „Emma’s Chatroom“: auf daß Sie nie mit 2 Freundinnen im Cyberspace festsitzen mögen!

      Mit freundlichen Grüßen
      @sweetheart

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    • 31. Januar 2011 01:28

      Ein schöner langer Text. By the way… Wie wäre es, wenn wir bei Gelegenheit mal Sex hätten. Nur, um das Thema mal zu wechseln. Wir könnten den ganzen Abend Autechre hören, was den Vorteil hätte, dass man deine Schreie nicht hört.

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      • sweetheart permalink
        31. Januar 2011 12:05

        „Ein schöner langer Text“?
        Welcher, @Tiefscharf? Welcher?
        Ich fürchte, das Angebot richtet sich an die Preisträgerin.
        Da muß ich jetzt irgendwie mit klar kommen.
        Autechre wär ohnehin nicht meins gewesen. Eher das hier:

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      • emma2012 permalink
        31. Januar 2011 16:49

        Sex mit Ihnen?

        Um mal xxxxxx Ductus zu leihen, schlage ich vor:

        Sie kommen mal in die Hansestadt und sagen xxxxxxxxxxxx auf. Den Oskar könne Sie ja dann gleich mitbringen (siehe: Rahabs Serviervorschlag)

        Bzw. der gefällt Ihr xxxxxxx Avatarbild immerhin uns sie ist eifersüchtig.

        ——————————
        Sehr geehrte Emma Rothschild,
        Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
        Ihre MI Reaktion

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        • 31. Januar 2011 20:07

          Langsam können wir Emmahase auch noch als Königin der Xe ausrufen.

          PS: Das mit dem Sex war ein Späßchen. Warum sollte ich mich vorsätzlich anöden?

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        • emma2012 permalink
          31. Januar 2011 20:59

          @tiefscharf

          was hinter dem xxxxx in meiner Antwort steht,

          erfahren Sie bald im Freitag.de

          Falls Sie es nicht schon wissen.

          Tip: Hat was mit meinem Partner zu tun. Und Ihrem „Späßchen“.

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        • 31. Januar 2011 21:43

          Auch Sie werden es nicht mehr schaffen, dass ich noch Zeit mit dem Freitag verplempere.

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        • buero k. permalink
          31. Januar 2011 23:01

          Da schließe ich mich an!

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        • 31. Januar 2011 23:21

          ich glaube, auch mir hat’s hiermit den rest gegeben. neugierde gestorben.

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        • sweetheart permalink
          31. Januar 2011 23:45

          Neugier stirbt bei mir leider nie – aber es gibt Schöneres wie Sinnvolleres zu tun.
          Aber ich werd‘ sie schon vermissen, meine Lieblings-Dokusoap!

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        • 31. Januar 2011 23:56

          hast du auch wieder recht;) was kümmert mich mein geschwätz von vorhin 🙂 malsehn (so hieß übrigens der maulwurf in einem kinderbuch von julia cunnigham, der von einem fuchs gerettet wird), was wird.

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        • 31. Januar 2011 23:58

          hier z.b. meine niedliche seite. ich mag figurentheater:
          http://www.figuren-theater-phoenix.de/homepage-figuren-theater-phoenix/kinderstuecke-ab-5-jahren/index.html

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        • 1. Februar 2011 00:01

          nicht, dass es zu mißverständnissen kommt: nicht meine (ehemalige) web-seite!

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        • sweetheart permalink
          1. Februar 2011 10:46

          Schnuffig! „Malsehn“ werde ich gedanklich als Sympathieträger neben den Maulwurf stellen, den Däumelinchen heiraten und mit dem sie auf ewig im Dunkeln leben soll – wovor sie dann aber die Schwalbe bewahrt, die Däumelinchen über den Winter gepflegt hat.

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  14. Das Kind permalink
    30. Januar 2011 18:34

    Nicht ironisch sondern entlarvend:

    „das amtliche Wahlergebnis“

    Das AMT Kühn/Fidelche

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    • 30. Januar 2011 18:40

      Diesen Beton kann sich jeder Leser auch auf der Zunge zergehen lassen.
      Theel, heut schon wieder gegen den Pfeiler gerannt?

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    • Fro permalink
      30. Januar 2011 18:43

      @Uwe

      „Das AMT Kühn/Fidelche“

      Das AMT FÜR VOLKSERZIEHUNG

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    • 30. Januar 2011 18:50

      Jetzt wirste wieder patzig, nicht, wo
      der Kelch an Dir vorübergegangen
      ist. „Urpferd aus der Grube“, sag ich
      nur. Und: Stay Friend!
      Sei zufrieden mit Deinen 493 Votes

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      • Das Kind permalink
        30. Januar 2011 18:59

        @ rainer kühn 30/01/2011 18:50

        und Du GröPa(t)z bist wohl der Gott, der den Kelch an mir vorübergehen ließ?

        Aber jetzt ist Götterdämmerung!

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        • 30. Januar 2011 19:02

          Scheiß Bildung, sag ich oft.

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        • Das Kind permalink
          30. Januar 2011 19:12

          rainer kühn 30/01/2011 19:02

          Offensichtlich leidest Du auch noch an geistiger Verstopfung.

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        • 30. Januar 2011 19:18

          Scheiß Metapher, Theelchen, frag Deine geliebte Rahab, nicht Deine Frau, die Gewinnerin Emma.

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        • Das Kind permalink
          30. Januar 2011 19:26

          @ rainer kühn 30/01/2011 19:18

          Seit wann ließe Rahab, wenn Sie es denn täte irgendeinen Kelch an irgendetwas vorübergehen?

          Du sprachst vom Kelch, nicht Sie, Du Bildung und Metaphern scheißendes Nachtgesprenst.

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        • 30. Januar 2011 19:31

          Du Depp, es geht um die Kack-Methapher, den richtigen Scheiß! Alterserscheiningen, Theelchen? – Wie gehts Emma, Deiner Frau?

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        • 30. Januar 2011 19:33

          Vermißt Du die gesperrte Rahab? Und was macht die Winkelpfeiltaste in der Theelchenbeschleunigung? – So viele Fragen … offen

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        • 30. Januar 2011 19:35

          Weinsztein will übrigens Deinen Klarnamen veröffentlichen. Solche Deppen hast Du als Freund!

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        • buero k. permalink
          30. Januar 2011 19:49

          Und, Theelchen, diesen meinen Doppelnick mußt Du sofort bei der MI-Redaktion denunzieren. Darin hast Du doch Übung. Mehr als Jagd auf FC-User interessiert Dich doch gar nicht. Nur dieses In-die-Schublade-Stecken. Du FC-Feldjäger.

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 19:49

          emma würd‘ sagen: sie sind ja ganz aufgeregt. schaum vor ‚m mund? zittrige hände an der winkelpfeiltaste?
          theelchen: „Seit wann ließe Rahab, wenn Sie es denn täte [komma!] irgendeinen Kelch an irgendetwas vorübergehen?
          Du sprachst vom Kelch, nicht Sie, Du Bildung und Metaphern scheißendes Nachtgesprenst [sic!].“

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        • 30. Januar 2011 19:58

          Genau, Ruhe und Kraft liegt in der ständigen Korrektur. Da wird bei der Theelchenbeschleunigung das Material nicht ausgehen. – Dank übrigens für diversen Video-Einblick, flexi.

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        • Das Kind permalink
          30. Januar 2011 20:18

          Die Theelchenbeschleunigungstaste wirkt ja bei eurem Durchfall ganz phänomenal auf die Postingproduktion.

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        • 30. Januar 2011 20:34

          Das Kind: „Räbäh, ich will auch!“

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        • Fro permalink
          30. Januar 2011 20:36

          Ja, wenn’s unangenehm wird, werden erstmal meterweise unwitzige Texte produziert – das kennen wir hier schon lange.

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        • sweetheart permalink
          30. Januar 2011 20:46

          Apropos @EmmainUniform: so’n bißchen Enthusiasmus anläßlich der Oscar-Verleihung hätte ich mir ja doch gewünscht!
          So zum Beispiel:

          Und ein bißchen Aufmerksamkeit fürs Outfit:
          http://www.youtube.com/user/oscars?blend=1&ob=4#p/u/8/1x67vxDnszs
          Auch auf gutes Make-up hätte ich Wert gelegt:

          Tja, you can’t always get what you want!

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        • 30. Januar 2011 20:51

          @ Bürger Fro: Watt n Weinsztein?

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        • Fro permalink
          30. Januar 2011 21:21

          @rainer kühn

          Soweit ich weiß, dürfen Ämter Privatdaten nicht an Privatpersonen weitergeben – das gilt natürlich auch für das Amt für Volkserziehung.

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        • buero k. permalink
          30. Januar 2011 21:28

          Zum Glück agiere ich nicht als Amt, sondern als Büro K. Und das kann alles.

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        • Rahab permalink
          30. Januar 2011 22:18

          und …. dass hier eines klar ist:
          sweetie hat ab sofort in der requisite nix mehr verloren!
          im büro k. ist steuerprüfung angesagt!
          die IM-redaktion wird noch auf ihre weitere verwendungsfähigkeit geprüft… irgendwer muß ja ab und an die papierkörbe auswischen… fidelche mit seiner labber-zunge scheint dazu geeignet…

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        • Das Kind permalink
          30. Januar 2011 23:07

          @ buero k. 30/01/2011 22:54

          Theel: Klappe, die erste!

          Im Gegensatz zu Dir Amateur, bringe ich meine Vorstellungen regelmäßig schon im ersten Shooting durch.

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        • sweetheart permalink
          30. Januar 2011 23:11

          Issschon klar, @Rahab:
          „zum Berufsbild des Requisiteurs (gehört) auch der Erwerb eines Waffenscheins und ein Befähigungsschein als Pyrotechniker“.
          http://de.wikipedia.org/wiki/Requisit
          Aber keine Sorge, ich werde hier weder wild um mich schießen noch zündeln! Gar nicht meine Art!
          Nur noch einmal dieses preisverdächtige Video extra für Sie einstellen:

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        • buero k. permalink
          30. Januar 2011 23:21

          @ DAS KIND Uwe Theel 23:07

          Da klemmte die Winkelpfeiltaste, gell. Zur Erläuterung für Sechstplazierte: Der Kommentar ist hier deplaziert, heißt, für Sie nochmal: falsch gesetzt. – Echt deppert.

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      • Das Kind permalink
        30. Januar 2011 22:50

        @ buero k. achrieb am 30/01/2011 21:28

        Zum Glück agiere ich nicht als Amt, sondern als Büro K. Und das kann alles.

        Größenwahnsinniger und „deutscher“ geht ja wohl nicht!

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 22:53

          deutsche essen sauerkraut!

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        • buero k. permalink
          30. Januar 2011 22:54

          Theel: Klappe, die erste!

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        • buero k. permalink
          30. Januar 2011 22:57

          Kleingeist Theel: Hat Weinsztein schon Deinen ‚Klarnamen‘ veröffentlicht?

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 23:13

          deutsche essen sauerkraut,
          das hat uns ufo schnell durchschaut.
          sitzen im kohle maden ‚drin,
          weist uns der winkelpfeil ‚drauf hin.

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        • Das Kind permalink
          30. Januar 2011 23:28

          reflexione galore 30/01/2011 22:53

          deutsche essen sauerkraut!

          reflexione galore ist sauerkraut

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 23:33

          war ein zitat von weinszteins profi beim freitagl. gut bürgerlich, so ist er. und sein ufo-angetrauter.

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  15. Rahab permalink
    30. Januar 2011 22:07

    wo bleibt die sitzverteilung?
    was ist mit überhangmandaten?
    und welchen IM schickt die IM-redaktion in die elephantenrunde?

    ich erwarte ne geordnete übergabe!!!

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    • reflexione galore permalink
      30. Januar 2011 22:15

      schon am vorbereiten des muslimbruderschafts-blogs?

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      • Rahab permalink
        30. Januar 2011 22:22

        gut dass du mich dran erinnerst, felxi….
        du wirst bis morgen die fatiha und die al-baqara auswendig lernen
        zwecks behebung deiner bildungsferne!

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 22:34

          ich warte sehnlichst auf die erläuterung des zusammenhangs muslimbruderschaft und hamas. dann kann dein freund weinsztein auch mal etwas dazu sagen – mal so ohne wikipedia.

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        • Rahab permalink
          30. Januar 2011 23:44

          nix da!
          erst mal wird gelernt!

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 23:45

          beten- und auswendiglernen: nein danke

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        • Rahab permalink
          31. Januar 2011 00:47

          ma ha’hevdel?
          ob du uns dein ständig gleiches gewimmer abspulst
          oder aber

          ehrlich: ne koran-rezitation
          die hat was!

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 00:55

          was haben beten und beton gemeinsam? (tipp: drei dinge)

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  16. reflexione galore permalink
    30. Januar 2011 22:19

    wo ist eigentlich dilemma? gelbe karte? 😉 oder läßt sie sich privat feiern? sie sagte ja, die lachen alle so gerne zusammen über MI. ein echter star muss wohl rechtzeitig untertauchen.

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    • Das Kind permalink
      30. Januar 2011 22:55

      wie bekannt, viel reflexione von nichts

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      • reflexione galore permalink
        30. Januar 2011 23:00

        niedlich 🙂

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        • buero k. permalink
          31. Januar 2011 22:58

          vom Markenzwieback

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    • buero k. permalink
      30. Januar 2011 22:59

      Theel, you are not allowed to be laut hier!

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      • buero k. permalink
        30. Januar 2011 23:05

        Du bist ja nicht mal Betonkönig, geschweige denn Oskar. Da hat die Winkeltaste „Puh“ gemacht, gell.

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      • Das Kind permalink
        30. Januar 2011 23:33

        @ buero k. 30/01/2011 22:59

        Theel, you are not allowed to be laut hier!

        Du bloß Lautsprecher bist also der Große Erlauber?

        Du bist ein größenwahnsinniger Sichselbstüberschätzer!

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        • 30. Januar 2011 23:36

          Und Du hast die größte Winkelpfeiltaste der westlichen Welt!
          So!

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 23:36

          das sagt der richtige.

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        • reflexione galore permalink
          30. Januar 2011 23:38

          was an’S ufo gerichtet.

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      • emma2012 permalink
        30. Januar 2011 23:42

        And you are only allowed to threaten people in your: Freitag-Fantasia!

        Howling winds keep screaming round

        And the rain comes pouring down

        Doors are locked and bolted now

        As the thing crawls into town

        Straight out of hell

        One of a kind

        Stalking his victim

        Don’t look behind you

        If he threatens you –

        Beware the beast in black

        Run and hide if you can –

        xxxx xxxx is back!

        On the outside wall

        Clawing at the windows

        „Come to me“ it calls

        hübsch, was?

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        • sweetheart permalink
          31. Januar 2011 12:16

          Na ja, @EiU, geht so.
          Bißchen viel geborgte Standard-Metaphorik.
          Nicht so viel komische Filme gucken!

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        • emma2012 permalink
          31. Januar 2011 16:32

          Ne, keine Sorge, xxxx xxxx, mache ich nicht. Guck Du man lieber „München“.
          ——————————
          Sehr geehrte Emma Rothschild,
          Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
          Ihre MI Reaktion

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  17. 30. Januar 2011 23:09

    @Uwe Theel aka „Das Kind“

    Hallo Uwe, ich hab dir noch nicht zum 6. Platz gratuliert, was ich jetzt nachhole. Warum du dich nicht weiter oben hast platzieren können hat die Redaktion gut beschrieben. Lass den Kopf nicht hängen Uwe.

    Grüße fidelche

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    • Das Kind permalink
      30. Januar 2011 23:23

      @
      fidelche 30/01/2011 23:09

      Lass den Kopf nicht hängen Uwe.

      Irgendwie hängst Du in einer Endlosschleife

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    • 30. Januar 2011 23:32

      @Uwe Theel
      das heißt also du bist zufrieden mit dem Ausgang der Abstimmung? Auch gut.

      Übrigens hat es mich deine Solidarität, bezüglich meines unberechtigten „Rauswurfs“ im „Freitag“ gefreut. Die kam zwar sehr spät, aber immerhin.

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      • Das Kind permalink
        30. Januar 2011 23:45

        @ fidelche 30/01/2011 23:32

        @Uwe Theel
        das heißt also du bist zufrieden mit dem Ausgang der Abstimmung? Auch gut.

        Glaubst Du wirklich die hat mich irgendwie interessiert im Hinblick auf mich? Armer Kerl!

        Übrigens hat es mich deine Solidarität, bezüglich meines unberechtigten „Rauswurfs“ im „Freitag“ gefreut. Die kam zwar sehr spät, aber immerhin.

        Blöd genug um falsch zu verstehen? Es ging nie um die Inhalte Deiner Artikel, die in ihrer Tetxthuberei sowieso nie Die Deinen waren, sondern es ging um Deine inquisitorische Methode und deinen blödsinnigen, verleumderischen Antisemitismusvorwurf, denn Du an alles dranhängtest.

        Fidelche, Du hast versagt auf ganzer Linie, und wenn auch keine Sperrung nötig gegewesen wäre, in die FC gehörst Du nicht.

        Inzwischen allerdings haben Deine Blogs und Dein durchgeknallter Partner RK jeden Grund geliefert, daß Eure Mannschaft selber einsehen könnte daß sie nicht in die FC gehört und sich selbst versenken sollte. Aber das ist wohl eine mission immpossible für euch.

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        • 30. Januar 2011 23:57

          Nicht schlecht formuliert, Theel. Führte Deine Winkeltaste Dir die Hand?

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        • sweetheart permalink
          31. Januar 2011 00:42

          „In die FC gehörst Du nicht“ (das Kind, 23.32)

          So sprechen die Sortierer, die Selektierer, die Aussonderer, die „ich darf das und Du nicht-Vertreter“, die „Du kommst in unser Team und Du nicht-Schulkinder“ und andere unangenehme Mitbürger.

          Und wer bleibt freiwillig in einem Verein, den dieser Geist durchweht!?

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        • Rahab permalink
          31. Januar 2011 01:04

          ich weiß es, ich weiß es!
          die IM-redktion!!!!

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        • Rahab permalink
          31. Januar 2011 01:05

          die bliebe
          wenn die redaktion sie nur ließe
          hehe

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      • 31. Januar 2011 00:00

        Uwe, du wirst es nicht glauben, aber in dem Punkt stimme ich dir uneingeschränkt zu: Ich gehöre nicht in die antisemitische „Freitags-Community“!! Die Mission die „Freitags-Community“ von ihrem Antisemitismus zu befreien war impossible. Das war mir aber von vorne herein klar.

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        • Das Kind permalink
          31. Januar 2011 00:21

          @ fidelche 31/01/2011 00:00

          Sag mal Fidelche, wie verdreht bist Du eigentlich im Geiste, wenn Du glaubst, daß Deine Gründe für Deine Inkompabilität mit der FC die Meinen wären?

          Was Du da treibst ist pure Rabulistik, Dich selbst zu täuschen, falls Du das überhaupt bemerken kannst, was ich bezweifle.

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  18. 30. Januar 2011 23:44

    Also ich finde das ist hier eine „Super-Huper-Duper-Feier“. Von der Redaktion weiß ich, dass heute der Rekordtageszugriff seit Bestehen der MI-Seite ist: Eine 4-stellige Zahl. Wahnsinn!

    Thinktankboy ist völlig abgefüllt. Er hat heute mit der Chef-Sekretärin eine Kiste Schampus vernichtet. Die Redaktion wird morgen voraussichtlich nicht viel stemmen. Also morgen nur Notbetrieb.

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    • Rahab permalink
      31. Januar 2011 01:02

      ist ttb nicht immer völlig abgefüllt, egal ob mit sekretärin oder sekretär?

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    • reflexione galore permalink
      31. Januar 2011 01:14

      besser abgefüllt, als oscar eingeführt (wie du an anderer stelle vorhin mal wieder deine sexuelle anspielungsendlosschleife abgesondert hast).

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      • reflexione galore permalink
        31. Januar 2011 01:15

        s.u.: 00:45

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      • Rahab permalink
        31. Januar 2011 01:21

        körper – abgesondert

        klasse!

        (psychoanalyse – kostenfrei)

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      • Rahab permalink
        31. Januar 2011 01:25

        verstehe sehr gut, warum sich für tomgard so wenig stimmen fanden

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 01:38

          weil frau g. anscheinend seine partnerin ist (?)

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        • Rahab permalink
          31. Januar 2011 13:28

          ne ne ne flexi
          bei dir eindeutig deshalb, weil du schlicht zu doof bist, ihn zu verstehen

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 14:15

          wenn du meinst. lies mal nach, was frau g. über sich und ihre angebliche universelle hochbegabung geschrieben hatte. und was „fachfrau“ dame.von.weltfremd dazu sagte. selten derart dumme klischees bestätigt bekommen! 🙂

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 14:17

          und frag‘ mal streifzug und seine anderen nicks, was sie dazu meinen.

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 14:23

          am lustigsten sind ja diese rechtsdrehenden metatrolle wie sozenschreck gewesen.

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 15:18

          rahab, ich würde mir an deiner stelle auch mal überlegen, wer diese metatrolle laufen läßt und warum. vuielleicht wurde gard deshalb weniger gewählt. (vielleicht. vielleicht wei IDA liszt es. und streife.) und mal genauer schauen, hinter wem sie herhecheln und wer darauf anspringt. im grunde manipuliert diese person ihre mitforisten und wenn man böswillig ist, kann man sagen, dass diejenigen, die auf diese metatrolle wie sozenschreck anspringen, so richtig blöd sind. beobachte mal, wer von den schweigern es nicht tut. und wer sich damals, als sich viele über doppelnicks aufregten, besonders rausgehalten hat. im moment klebt sich dieser forenboy ganz „unauffällig“ an dendonnerstag. und spielt ganz „unauffällig“ auf MI an? hat sozenschreck auch getan – nur letzteres hat er weggelassen. glaubst du wirklich, dass jemand, der angeblich dippel-ink. ist, den ganzen tag beim freitag linke ärgert und sich immer wieder nach rausschmiss neue accounts zulegt?
          oder der harmlose iranopoly, der sich ganz dreist immer wieder neu anmeldet? nicht, dass iranopoy und erstgenannte etwas miteinander zu tun hätten, nö, aber warum muss er wie wild iranpropaganda betreiben? hobby? berufung?

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  19. emma2012 permalink
    30. Januar 2011 23:46

    Meine Dankesrede wurde nicht zensiert, mensch, was habe ich falsch gemacht?:)

    Und.. wie war die Feier im Spiegelkabinett?

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    • Rahab permalink
      31. Januar 2011 00:44

      wahrscheinlich fehlte die ankündigung, den oscar der IM-redaktion ins arschloch zu rammen!

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      • Rahab permalink
        31. Januar 2011 01:09

        hier findet die redaktion noch nen paar mehr modelle
        freie auswahl!
        jedem das seine!

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        • Rahab permalink
          31. Januar 2011 01:13

          um die suche zu erleichtern
          http://sexshop-dildo-king.de/dildoking-h95-Fistfun.html
          mann gönnt sich ja sonst nix 😉

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 01:21

          was hat das denn jetzt mit winkelpfeil und betonpfeiler zu tun?

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        • 2. Februar 2011 02:51

          https://thinktankboy.wordpress.com/2011/01/30/and-the-winner-is/#comment-4405
          Vierte Zeile. – Und:
          Sie weiß, was sie sagt!
          Sowas ist hier schon bekannt,
          und bleibt erinnert.

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        • 3. Februar 2011 20:25

          Rahab, Du hast auch keine Skrupel, die KZ-Sprüche, aktuell Buchenwald, hier zu bringen. Du bist echt, seit Deiner Mengele/Eichmann-Beleidigung gegen Fidelche endgültig, unter allem Diskussionsniveau.

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    • Fro permalink
      31. Januar 2011 00:56

      Ja Emma, skandalös, dass sie, nachdem sie sich hier wochenlang mit einer attraktiven Kreativkünstlerin und ihren Werken geschmückt haben, diese nun mit Nichtbeachtung strafen.
      Das müde Sombrerogeschwinge von Breitenberger kann es ja nun nicht gewesen sein.

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      • reflexione galore permalink
        31. Januar 2011 01:02

        das sehen fachleute sicher auch so (produzenten, musikwissenschaftler, medienwissenschaftler, musikern, psychologen, neurologen…). kreativkünstler, pruuuuuhst!!!

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 01:06

          ach ja, informatiker. aber mal im ernst: sowas ist mi logic, cubase, garageband oder ’ner alten korg-workstation in zwei minuten fertig.

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      • weinsztein permalink
        31. Januar 2011 03:32

        Ich habs gespeichert. Und zwar alles.

        Auch die doof Nuss.

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  20. 30. Januar 2011 23:53

    HOSSA! HOSSA! HOSSA! HOSSA!

    Fiesta, Fiesta Betoniania
    Heut‘ geb‘ ich zum Abschied für alle ein Fest
    Fiesta, Fiesta Betoniania

    Es gibt viel Tequila, der glücklich sein läßt
    Alle Freunde, sie sind hier
    Feiern noch einmal mit mir
    Wir machen Fiesta, Fiesta Betoniania
    Weil ihr dann den Alltag, die Sorgen schnell vergeßt

    Adio, Adio Rahabio
    Ich komme wieder zu dir zurück
    Adio, Adio Emmaio
    Ich grüß mit meinem Sombrero, te quiero, ich habe dich so lieb

    Fiesta, Fiesta Betoniania
    Auf der kleinen Plaza da lacht man und singt

    Fiesta, Fiesta Betoniania
    Wenn zum letzten Tanz die Gitarre erklingt
    Juanita, Pepe, ja die zwei
    Sagen noch einmal good-bye
    Wir machen Fiesta, Fiesta Betoniania
    Weil das bunte Leben die Liebe zu uns bringt

    Adio, Adio DamevonWeltio
    Ich komme wieder zu dir zurück
    Adio, Adio TTGirlio
    Ich grüß mit meinem Sombrero, te quiero, ich habe dich so lieb

    HOSSA! HOSSA! HOSSA! HOSSA!

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    • Rahab permalink
      30. Januar 2011 23:56

      auf den zur MB passenden MB hatte ich ja noch gewartet

      ab heute wird koran zitiert!
      nix mehr hossa
      allahu akbar! ist ab jetzt die devise

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      • 30. Januar 2011 23:59

        Da schau, die Rahab macht vorne mit: „Fiesta, Fiesta Betoniania
        Auf der kleinen Plaza da lacht man und singt …“

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        • 31. Januar 2011 00:00

          HOSSA!
          @ Rahab natürlich

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        • reflexione galore permalink
          31. Januar 2011 00:53

          HOSSA! unterhosen, uniformen, ufos und andere untertassen hoch! sonst holt uns der winkelpfeiler!

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    • 31. Januar 2011 00:04

      Also ich trinke mit dem Breiti eine Tequila mit.
      So jung kommen wir nicht mehr zusammen.
      Allahu akbar, dann wieder mit den Moslembrüdern in Ägypten, meinst du Rahab, oder?

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      • Rahab permalink
        31. Januar 2011 00:41

        ich ziehe arrak vor!

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        • 1. Februar 2011 01:27

          Als dekadentes in der westlichen Welt beheimatetes Rassistenschwein imperialistischer Prägung ziehe ich guten Islay Whisky vor. Mir wäre, begründet durch meine mir eigene Dekadenz, ein Ardbeg Still Young genehm.

          Zum Wohle.

          Bitte nicht aus einem Tumbler. Ich bevorzuge Nosing-Gläser aus dem Hause Riedel. Ein Glas reinsten Quellwassers dazu wäre nett.

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  21. 31. Januar 2011 01:31

    Ich spendiere zu vorgerückter Stunde einen Cask nach Wahl. Allerdings möchte ich anmerken, dass mich der Gedanke beschleicht, Uwe und Bürger Fro haben schwer zu tragen an ihrem Misserfolg hier.

    Andererseits: Sie werden es gewohnt sein.

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    • reflexione galore permalink
      31. Januar 2011 01:37

      deshalb habe ich allen betonnominierten aufgrund dieser tatsache auch immer viel glück gewünscht anstatt erfolg. obwohl ich ja zugeben muss, dass sich gestern einige besonders ins zeug gelegt haben.

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    • Fro permalink
      31. Januar 2011 02:58

      Damit ist die Party wohl auch nicht mehr zu retten Tiefscharf:
      Die Preisträgerin fühlt sich vernachlässigt, unzufriedene Gäste wollen euch schon den Beton-Oskar in den Hintern schieben, andere beklagen sich über den Antisemitismus der Veranstalter, und so ziemlich alle sind gelangweilt von den lustlosen Hossa-Gesängen des Kleinstkünstlers Breitenberger. Da hilft auch kein Cask – selbst Kistenweise nicht.
      Wenn mir die Unprofessionalität der Planung und Durchführung dieser Veranstaltung vorher bewusst gewesen wäre, hätte ich meine Kandidatur zurückgezogen. Schade.

      Etwas verärgert
      Fro

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      • 31. Januar 2011 10:44

        Preisträgerinnen fühlen sich immer vernachlässigt, lieber Fro. Das ist so ein Frauending. Im Grunde aber fühlen sie sich doch bestätigt und jubeln in sich rein. Also ist alles gut.

        Über die Gäste hülle ich ein Mäntelchen des Schweigens.

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    • weinsztein permalink
      31. Januar 2011 03:47

      wertes tiefscharf,

      schoen, dass ein Gedanke Sie beschleicht, zu vorgerueckter Stunde. So gut wie schlicht, so maniriert, immer etwas peinlich zu lesen, etwa so

      …möchte ich anmerken, dass mich der Gedanke beschleicht…

      Das laesst eine Karriere erahnen!

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      • 31. Januar 2011 10:28

        Aha, zu nachtschlafener Zeit meldet sich auch unser kochlöffelschwingender Geisterfahrer aus dem europäischen Off zu Wort, der Haus- und Hof-Ästhet der Freitags-Avantgarde, Henner Michels.

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        • weinsztein permalink
          1. Februar 2011 03:42

          Origineller Tiefscharf,

          Sie beschämen mich, der wahre und unversell einsetzbare Ästhet sind allein Sie! Schön, dass Sie sich an meinen Namen erinnern und ihn hier erwähnen.

          Waren nicht Sie es, der in der fc seinen eigenen blog löschte (oder einen neuen User-Namen erfand) und so verhindern wollte, dass sein bürgerlicher Name recherchiert werden konnte (oder bereits ermittelt worden war)? Weil Sie sind Partner in einer Foto- und Werbeagentur seien, oder? Und Kameramann (nun ja).

          Erinnere ich Ihre E-Mails an mich richtig: Berlin – Bonn? Vorname Michael? Jener Michael P., der auch schon mal auf faz-online die fc diffamierte? Wie üblich, ein wenig maniriert und um Eloquenz bemüht, daher gestelzt?

          Grüße aus dem europäischen Off.
          weinsztein

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        • 1. Februar 2011 09:57

          Falsch Herr Michels. Mir ging es damals um die Art und Weise, wie mein Name „augedeckt“ oder wie sie es ausdrücken, „ermittelt“ wurde, welche „Verdachtsmomente“ dann angeführt wurden. Um ihren Namen nennen zu können, muss ich nichts ermitteln – sie nennen ihn doch selbst oft genug. Ich diskreditiere sie auch nicht beruflich oder unterstelle ihnen im beruflichen Kontext irgendeine Absicht. Ein Problem mit meinem bürgerlichen Namen hatte und habe ich nicht, ein Problem hatte ich mit der denunziantenhaften Art – damals von Luggi und den Unterstellungen von Magda, was sich aber irgendann klärte. Das ich Kameramann sei, habe ich übrigens nie behauptet.

          Bei Gelegenheit könnten sie mir mal ihren Ästhetik-Tick erklären.

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        • 1. Februar 2011 10:20

          Ach ja – der Vollständigkeit halber: Ich hatte die FC damals zwischenzeitlich verlassen und meine Blogs gelöscht. Das ist korrekt. Ab und an wechselte ich auch meine Namen – just kidding. Das geschah sicher nicht, um meine Identität zu verschleiern, denn ich habe nie „den Neuen“ gespielt. Auch bei meinem finalen Ausscheiden habe ich meine Beiträge wieder gelöscht – einfach auch, weil ich auf eventuelle Kommentare ohne Account nicht reagieren kann. Das ist eigentlich alles. Kein Verschleiern, keine U-Boot-Strategie – die mir die Helden der FC vorwarfen, nichts dergleichen.

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  22. ed2murrow permalink
    31. Januar 2011 11:22

    @ Rainer Kühn

    Der Text vom 30/01/2011 14:40, nämlich:

    „Einmal noch eine falsche Anschuldigung wegen Outing oder Lügen, und dann knallt´s, und nicht mal bei Dir, da knallte es ja schon mächtig. Sondern bei Deinen Betonfreunden. Plural. Dann stehen sie alle im Netz wie Du“

    nennte sich in „Sippenhaft nehmen“: Nicht nur ein Unding, sondern jenseits jeder Begründbarkeit. Pseudonyme zu wählen hat unterschiedliche Beweggründe so wie die Personen selbst, die dahinter stehen, Individuen sind. Dies alles über einen Kamm zu scheren (in der obigen Diktion eher ein über die Klinge springen lassen), ist eine sehr mächtige Versuchung, offenbar alimentiert durch Sonderwissen. Ihr nachzugeben wäre verbrannte Erde. Und daraus Konsequenzen zu ziehen natürliche Folge.

    Mir offenbar gewordene persönliche Daten habe ich stets so behandelt, wie das Attribut es verlangt: Vertraulich und an niemanden (!) weiter gegeben. Das ist nicht nur Erfordernis meiner früheren Profession gewesen, sondern in meinen Augen conditio sine qua non für jede glaubwürdige Auseinandersetzung um und mit Meinungsfreiheit im Netz. Deren Personalisierung bewirkt das genaue Gegenteil.

    Mehr ist zu diesem Thema von hier aus nicht zu schreiben.

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    • reflexione galore permalink
      31. Januar 2011 14:03

      @ e2m: du hast mit allem recht, was du schreibst. im grunde ist es eine frage des umgangs. beim freitag herrscht eine auge-um-auge-und-zahn-um-zahn-mentalität. diese ist nicht automatisch standart, sondern entstand durch die ewige erwartungshaltung der „austeiler“ an die „einstecker“, immer wieder auch die andere wange hinzuhalten. das ist ausnutzen von toleranz – und wie wir alle wissen, sind die freitagsmods der meinung, dass der klügere nachgeben solle. einfach, da sie mit dem moderieren nicht hinterher kommen. mit anderen worten heißt das nichts anderes, als dass diejenigen, die stets um sachliche beitäge und erläuterung aus sind/waren, sich immer und immer wieder beschimpfen lassen sollen und die klappe halten sollen. zweierlei maß eben. wurde alles schon x-mal gesagt. nur: ist es sinnvoll? ändert es etwas? mich wundert es nicht, wenn sachliche menschen eben auch irgendwann mit denselben waffen zurückschlagen. besonders dann, wenn sich emotional gesteuerte dort artenschutz erhalten.

      ganz stark verwundern tut ’s z.b. gerade AUCH den herrn streifzug, dass andere user mittlerweile auch etwas wortkarger und polemischer posten, die sich vorher mehr mühe gaben und von denen man es sonst nicht „erwartet“ hat. genau diese erwartungshaltung der emotional gesteuerten (gläubigen) an andere („tolerantere“) ist der grund, dass die „klügeren“ eben auch mal zurückgiften oder eben früher oder später gehen. welche möglichkeit gibt es denn zur lösung sonst noch? ich wüßte keine. ist es wirklich guter stil, brav den mund zu halten?

      (mir kommen diese muster aus meiner kindheit/jugend sehr bekannt vor. da wollten die eltern von vier mitschülern einer christlichen „sekte“ die klasse spalten – was ihnen zum teil auch gelungen ist. immer wieder wurde die „toleranz“ der schulleitung, lehrer und mitschüler einer schule in ev. trägerschaft ausgenutzt, immer wieder auf sonderrechte gepocht oder diese knallhart „genommen“. vernünftiger unterricht ohne bescheuerte diskussionen war zum teil kaum möglich. lehrerinnen mit kurzen haaren und ohne zopf und rock mußten sich schon von grundschülern als „sünderin“ beschimpfen lassen. am verlogensten waren besonders diejenigen, die sich äußerlich „modern“ gaben und dementsprechend gekleidet waren.)

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    • emma2012 permalink
      31. Januar 2011 17:03

      Huch.

      Aber geahnt hätten wir solche Auswüchse nicht?

      Doch nicht von Leuten, die hier unablässig über die „mundverbieterische FC“ greinen und xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx, wie ein „Vater Unser“, aber wie zum Hohn selber damals in der FC, scheints, xxxxxxxxxxxx, multiple xxxxxxxxxxxxxx annahmen, xxxxxxxxxxxxxxxx nach allen Seiten schrien, die Ihnen xxxxxxxxxxx haben.

      Das erinnert mich an die xxxxxx, die einen penetrant xxxxxxxxxxxxx nachlaufen, vollquatschen, xxxxxxxxxxx, und wenn xxxxxxxxxxxablehnt, heisst es dann,
      xxxxxxxx.

      ——————————
      Sehr geehrte Emma Rothschild,
      Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
      Ihre MI Reaktion

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    • buero k. permalink
      31. Januar 2011 22:49

      @ ed2murrow
      Schon richtig.
      Der Blogger Weinsztein ist es auch nicht wert, Wikileaks zu spielen. Insofern lasse ich seine Pöbeleien jetzt unkommentiert stehen. Es gibt ja weitere, neu eröffnete Felder des tätigen Kopfschüttelns und der fassungslosen Erheiterung. Und die Nicks sollen alle bleiben wie sie sind, oder auch auf Kampfhund umstellen.

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    • 31. Januar 2011 23:07

      Das auf Provokationen auch einmal mit einer Provokation reagiert wird, halte ich für normal. Ursache und Wirkung. Die „Instrumente“, eine nicht ernst gemeinte Drohung, einmal kurz zu zeigen und sie dann wieder schnell einzupacken kann in bestimmten Fällen legitim sein. So habe die Drohung verstanden und die diesbezügliche Vergangenheit bestätigt meine Sicht.

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      • buero k. permalink
        31. Januar 2011 23:41

        Ja, Ursache – Wirkung. Läßt man sich hochschaukeln durch dieses wiederholte Lügen, kann man fast die eigenen Prinzipien aus den Augen verlieren. – Tut man aber nicht, wenn und weil man auf der richtigen Seite steht.

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        • 31. Januar 2011 23:49

          seh‘ ich auch so. dampf ablassen ist hin und wieder ok.

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        • weinsztein permalink
          1. Februar 2011 03:56

          ;))))

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    • weinsztein permalink
      1. Februar 2011 04:31

      Werter ed2wmurrow,

      danke für Ihre Parteinahme, aber das hier ist ein Diffamierungsforum, das einzelnen Mitglieder der FC bewusst schaden will.

      Im Zusammenhang mit meinem FC-User-Nick und meinem bürgerlichen Namen wurde hier bereits der Sender erwähnt, dem ich beruflich verbunden bin und für den ich auch künftig gelegentlich arbeiten will. Und dass meine Arbeit dort eine Art Missbrauch der Gelder von Gebührenzahlen gewesen sei. Und es wurde in diesen Zusammenhängen angedeutet, dass ich Alkoholiker sei. Und so weiter.
      Evtl. wissen Sie juristischen Rat.

      Soviel zu den basics dieses Forums und zu dessen Niveau. Per Inhalt hat es (mir) wenig zu bieten, zumal dessen Extrakte in der FC stakkatohaft nachzulesen sind, meist eine Melange aus „Junge Freiheit“, Kids-Agitprop, Wut und „antideutschem“ (wasn Wort) Gesumse.

      Beste Grüße
      weinsztein

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      • ed2murrow permalink
        1. Februar 2011 08:52

        @ weinzstein

        Ihr, vom 01/02/2011 04:31, insb.

        „danke für die Parteinahme“

        geht ins Leere, denn es entspringt dem weit verbreiteten Wahrnehmungsfehler, gelegentlich auch Wunschdenken: Ich habe mich für Meinungsfreiheit und eine der Konsequenzen daraus befasst. Das ist genau das Gegenteil von Parteinahme. Und ich bin ganz gewiss kein Richter, der eine Parteiung -oder beide- bei wechselseitigen Belegungen losspricht, wie es das Gesetz in § 199 StGB nur diesem Amt einräumt.

        Dass Sie das alles selbst nicht beherzigen und ein paar Kommentare weiter oben mit der „Aufdeckung“ von Teilnehmer an einem öffentlichen Forum (denn das ist es trotz Ihrer Zuschreibungen) beginnen, ist keine zündende Idee, sondern das klassische Zündeln. Ihr Lob kann daher nur bitter schmecken, ich weise es und es fällt auf Sie zurück.

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        • sweetheart permalink
          1. Februar 2011 11:10

          Auch wenn Sie die Anerkennung eines „dahergelaufenen Tabubloschreibers“ nicht suchen oder benötigen:
          @Ed2murrow, Sie sind ein Kerl!

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        • weinsztein permalink
          2. Februar 2011 02:32

          zu ed2murrow 01/02/2011 08:52

          @ed2murrow

          Bei meinem ersten Besuch dieser mission.impossible/community las ich, dass im Zusammenhang mit meinem FC-User-Nick und meinem bürgerlichen Namen der Sender erwähnt wurde, dem ich beruflich verbunden bin und für den ich auch künftig gelegentlich arbeiten will. Und dass meine Arbeit dort eine Art Missbrauch der Gelder von Gebührenzahlen gewesen sei. Und es wurde in diesen Zusammenhängen angedeutet, dass ich Alkoholiker sei.

          Darauf habe ich reagiert und nicht gezuendelt.

          Ich wehre mich in diesem Forum gegen Diffamierungen. Meinen FC/Namen weinsztein hier mit meinem buergerlichen Namen verbunden zu sehen, daran angehaengt oben erwaehnte Zuweisungen und Verleumdungen, empfinde ich als infam.

          Sie werden mich fuer naiv halten, aber ich haette nie gedacht, dass die FC dergestalt ausgespaeht wurde, um dortigen Usern zu schaden. Mal von sich kumpelig gebenden Typen, dann von anderen, auch per pn. Ich empfinde Ekel.

          Dieses mission.impossible/forum will Menschen kraenken, diffamieren, schaden.
          Das will ich eingrenzen, mit Mitteln, die Ihnen und mir verfuegbar sind.

          Herzlichst
          weinsztein

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        • reflexione galore permalink
          2. Februar 2011 03:03

          @michels: frag‘ mal streifzug, ida und luggi, wen „die“ so alles „ausspähen“. und den gero, der hier nie liest.

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        • 2. Februar 2011 07:33

          Ich lege Wert darauf, dass ich zu keinem Zeitpunkt geäußert habe, dass irgendwas Verschwendung von Gebühren gewesen sei oder das ich mich zu dem Gebrauch von Genussmitteln geäußert habe. Das kann ich nicht beurteilen und es besitzt auch keine Relevanz.

          Ihre gebetsmühlenartige Wiederholung in Bezug auf die Nennung Ihres Realnamens bleibt indes bestenfalls komisch – aus bekannten Gründen. Entweder man verlinkt auf seine Seiten und nennt seinen Namen oder man lässt es. Wenn man derlei Informationen jedoch höchstselbst bereitstellt, soll man sich doch gefälligst nicht darüber wundern, auch namentlich angesprochen zu werden.

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        • 2. Februar 2011 14:26

          ich schrieb z.b.: „penner pichelts“ und „raki-rentner“ im zusammenhang mit der tatsache, dass weinsztein beim freitag des nachts als erstes den pöbelnden und beleidigenden blogwart miemt, um danach sein brodelndes braunes süppchen beim kabisch abzulöschen. das ist, gelinde gesagt, seltsamens verhalten. in verbindung mit alkohol(ismus) hat henner weisztein das ganze höchst selbst gebracht, umd zwar wiederholt. aber michels rührt ja oft gerne dinge zusammen, die nicht zusammengehören. alles rein in einen pott, entweder oder, schwarz, oder weiß.

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      • reflexione galore permalink
        1. Februar 2011 11:03

        weinsztein, du hast selbst von deinem freitagsprofil auf deine privatseite verlinkt. kann jeder nachlesen, auch das mit dem sender. sage ich für neue leser, die das nicht wissen.

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        • sweetheart permalink
          1. Februar 2011 11:17

          Kann ich bestätigen.
          Aber ich glaube, manche glauben wirklich gegen jede Vernunft, wenn sie was innerhalb eines Forums mitteilen oder dort einen link zu privaten Seiten einstellen, dan bliebe das innerhalb „der geschlossenen Türen“ dieses Forums – auch wenn weltweit jeder mit einem Internetzugang mitlesen kann.

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      • ed2murrow permalink
        2. Februar 2011 06:55

        @ weinsztein, 02/02/2011, 08:52

        Der Logik des ausgestreckten, nackten Zeigefingers entziehe ich mich wie dem entsprechenden Versuch der Vereinnahmung. Sie befördert lediglich, was „hüben“ und „drüben“ die eigene Vorzensur ausmacht, die Schere im Kopf. Das ist eine Erfahrung, die ich gemacht und aus der ich bereits Konsequenzen gezogen habe. Zu gegebener Zeit wird darüber zu lesen sein.

        Wenn Sie, obwohl Medienprofi –und das meine ich ohne den leisesten Anflug von Ironie- mit der Sprache der Öffentlichkeit nicht fertig werden („wehren“, „eingrenzen“, „Ekel“), dann ist möglicherweise dieser neue öffentliche Raum Internet nichts für Sie. Oder Sie ziehen konsequent die bisher gültigen Register veröffentlichter Meinung, etwa zum Stichwort „Schmähkritik“. Ob und wie sich die Wechselbezüglichkeit von Schmähungen auswirkt, dieses Urteil maße ich mir nicht an, wie oben nachzulesen ist.

        Ihres Verständnisses sicher, dass dies hier nicht weiter ausgeführt zu werden braucht und
        Mit besten Grüßen, e2m

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        • weinsztein permalink
          2. Februar 2011 13:28

          Werter ed2murrow,

          weder wollte ich ein nacktes Zeigefingerchen reichen noch Sie vereinnahmen. Mit der Sprache der Oeffentlichkeit komme ich durchaus klar.

          Ich wehre mich dagegen, dass hier mein Name genannt wird, verbunden mit allerlei Zuweisungen, um mir zu schaden. Das wird ganz bewusst hier praktiziert.

          Beste Gruesse auch an Sie.
          weinsztein

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      • 2. Februar 2011 14:43

        Sehr geehrter Herr Weinsztein,

        Eva Hermann hat mehrfach die Wertschätzung der Mütter und Familien auch im Nationalsozialismus herausgestellt. Der NDR hat Eva Hermann entlassen. Als Grund nannte der Sender ihre umstrittenen Äußerungen zur Familienpolitik in der Nazi-Zeit – laut NDR „nicht der erste Vorfall dieser Art“. Wäre Eva Hermann eine Fließbandarbeiterin bei Opel gewesen, hätte vermutlich ihr Arbeitgeber nicht reagiert. Wer im öffentlich-rechtlichen Rundfunk angestellt ist, steht unter besonderer „Beobachtung“, unter anderem deswegen, weil sein Arbeitsplatz von öffentlichen Geldern finanziert wird.

        Viele ihrer Aussagen, Herr „Weinsztein“, während meiner Bloggerzeit im „Freitag halte ich für problematisch. Nicht nur problematisch, sondern, auch von der Thematik, vergleichbar mit dem Fall „Eva Hermann“ sind die Kommentare im Blog, Silvio Gesell, Rudolf Steiner und die „braune Soße“.
        Für ihre Solidarität mit den „Damen“ der „Freitags-Community“ und ihre Aussagen sind Sie verantwortlich und nicht ich. Wer sich mit dem „Eichmann/Mengele-Vergleich“ einer „Dame“ solidarisiert, wer sich mit den völkischen, sozialdarwinistischen, antisemitischen Ansichten einer „Panzerdame“ gemein macht und sich damit gegen jemanden stellt, der sich gegen diese sozialdarwinistische Menschenzucht, gegen NS-Lebensborn, gegen NS-Euthanasie schreibt, kann nicht mit meinem Mitleid rechnen.

        Ich möchte ihnen keineswegs schaden, Herr Weinsztein. Ich werde auch niemanden wegen Beleidigung, übler Nachrede oder Volksverhetzung anzeigen. Wer mir allerdings schaden will, wer mich beleidigt, wer mir mit Anzeige droht, darf sich nicht wundern, wenn ich dagegen halte. Oder meinten Sie tatsächlich Nationalbolschewisten, Antisemiten und Sozialdarwinisten könnten im „Freitag“ folgen- und widerspruchslos hetzen und beleidigen – die „Freitags-Moderation“ wirft mich raus und alles wäre erledigt?

        65 Jahre nach „Auschwitz“ empfinde ich den nationalbolschewistischen Antisemitismus der „Freitags-Community“ widerlich. Den völkischen Sozialdarwinismus des „derFreitag“, denn die Moderation machte sich zum Komplizen, halte ich, angesichts der aktuellen Diskussionen über aktive Sterbehilfe und einer älter werdenden Gesellschaft, für sehr gefährlich! In unserer Demokratie ist Einspruch gegen diesen Wahnsinn möglich, ist Widerspruch, zumindest nach meiner Ethik (Sartre/Améry), verpflichtend. Dieses Recht nehme ich für mich in Anspruch.

        Herr Weinsztein, vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei. Wenn ich etwas Unrichtiges geschrieben haben sollte, machen Sie mich bitte konkret darauf aufmerksam und gegebenenfalls ziehe ich dann eine Aussage zurück. Sie sollten allerdings auch meinen Standpunkt überdenken. Ich bin ich jederzeit zu einer „Aussprache“ bereit.

        Mit freundlichem Gruß fidelche

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        • weinsztein permalink
          3. Februar 2011 01:43

          Aber lieber Herr Fidelche,

          meine Kommentare, Einlassungen, mein misslungener Dialog mit ed2murrow waren nie an Sie persoenlich gerichtet, eher an den Betreiber dieses Forums, an Herrn thinktankboy, der zulaesst, dass mir hier bewusst geschadet wird, beruflich, per Kraenkungen und Verfaelschungen.

          Dass Sie die von Ihnen befeindete Community als eine des nationalbolschewistischen Antisemitismus und völkischen Sozialdarwinismus anheimgefallenen Wahnsinns nennen, empfinde ich als eine Art Kabarettversuch auf der Ebene von Dieter Nuhr, als eine Art Comedy der verzweifelten Art. Ihre Intentionen waren ganz gewiss andere.

          Ihre jederzeitige Bereitschaft zu einer Aussprache ehrt Sie, aber Sie sind nicht mein Gespraechspartner.

          Freundliche Gruesse auch an Sie!
          weinsztein

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        • 3. Februar 2011 02:07

          weinsztein, aufmukke is‘ jut.

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        • buero k. permalink
          3. Februar 2011 18:23

          ‚dass mir bewusst geschadet wird, beruflich,‘
          Ja, ist denn schon wieder Weihnacht???

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        • buero k. permalink
          3. Februar 2011 18:27

          @ goreflex: !

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        • 3. Februar 2011 18:53

          Sehr geehrter Herr Weinsztein (03/02/2011 01:43),

          da bin ich erleichtert, dass ihre Kritik nicht an mich gerichtet war. Ich habe mich bereits gewundert was ich Schlimmes geschrieben haben könnte. Also alles nur ein Missverständnis. Vielleicht schreiben Sie konkret wen Sie mit ihrer Kritik meinen. Ich habe hier zu sehr vielen BloggerInnen ein gutes Verhältnis und kann vielleicht vermitteln.

          Da Sie, Herr Weinsztein meine Kritik an vielen „Freitagsbloggern“ und der „Freitags“-Moderation/Redaktion als Kabarettversuch empfunden haben, vermute ich, dass Sie ebenso den Rauswurf von Eva Hermann aus dem NDR, die Wertschätzung von Eva Hermann bezüglich der Mütter und Familienpolitik im Nationalsozialismus, sowie die Ansichten und beleidigenden Kommentare der „Freitagsbloggerinen“ Thinktankgirl und Rahab als Kabarettversuch eingeordnet haben. Erlauben Sie mir bitte eine Frage in dem Zusammenhang: Sehen Sie tatsächlich keine Affinität zwischen den Ansichten Eva Hermanns und den „Freitags-Damen“?

          Da ich ihre Kochsendungen im WDR immer sehr gerne gesehen habe, hoffe ich, dass die Kommentare im Gesell/Steiner-Blog für sie keinerlei Auswirkungen haben und ich Sie auch zukünftig im WDR bewundern kann. Ich würde mich darüber sehr freuen, obwohl ich wie bereits mehrfach angesprochen völlig andere Ansichten bezüglich Ästhetik und „emanzipatorischer Menschenzucht“ als Sie habe. Mein Gesprächsangebot steht natürlich weiterhin. Ich würde mich jedenfalls über eine freundschaftliche Aussprache sehr freuen. Vielleicht könnten Sie nach einer gelungenen Vermittlung hier noch viele gute Freunde bzw. Freundinnen finden.

          Mit freundlichem Gruß fidelche

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        • 3. Februar 2011 19:47

          Ja, da schließe ich mich an. Vielleicht war der 26.12. des Betonbloggerjahres 2010 auch nur ein Mißverständnis Ihrerseits zu Meinerseits (als Büro K.), weinszteinsseits, und dann würde ich Ihren Kochkünsten auch wieder völlig unvoreingenommen zuschauen, es sei sei sei denn, Sie haben in Ihrer Küche nicht ein Gericht, sondern wirklich – wie ich bisher vermute – ein versehentliches Gerücht zusammengeschustert.

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        • 3. Februar 2011 19:55

          Und: Henner, die Antwort erfordert schon höchste Konzentration plus Grammatik, Stil und Orthographie. Sonst können wir, die Agilen auf diesem Portal, – und ich darf da wohl für ALLE sprechen – darauf verzichten. Verzichten. Aber schön wäre eine eingehende Antwort – für alle hier – doch.

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        • weinsztein permalink
          4. Februar 2011 02:42

          @Rainer Kühn, K2, Büro Kühn, Fidelche, Frollein Galore, Tiefschärfe, thinktankboys usw.

          Deine (solltet Ihr mehrere sein: Eure) Kommentare brillieren auch Dank “ höchster Konzentration plus Grammatik, Stil und Orthographie“. Damit seid Ihr, „die Agilen auf diesem Portal“, anderen weit voraus. Wer kann – außer Betreibern dieses Thinktanks – da schon mithalten?

          Dass Ihnen meine Kochkünste im Fernsehen gefallen haben, freut mich wirklich, es macht mich ein wenig stolz. Aber ich habe nie vor einer Kamera gekocht.

          Fidelche, was soll ich mit Eva Herrmann am Hut oder sonstwo zu tun haben? Ich war immer überzeugt davon, dass Frau Herrmann als Hermannitou unterwegs sei und sie hier endlich eine Heimat gefunden habe.
          Sie bieten mir eine freundschaftliche Aussprache an, wertes Fidelche, über die Sie sich freuen würden. Welche Themen bieten Sie an? „Nationalbolschewismus“, ein Begriff, der für Sie herhalten soll, linke Positionen und deren Traditionen zu diffamieren? Oder sonstiges so genanntes antideutsches Brauchtum? Unterstellungen eines Antisemitismus? Broder-Kram? Diffamierungen (auch beruflich orientierte) die nicht hier, aber anderswo zu Hause sind?

          Sorry, @Rainer Kühn, K2, Büro Kühn, Fidelche, Frollein Galore, Tiefschärfe, thinktankboys usw…

          Schon der Gedanke an eine „freundschaftliche Aussprache“ widert mich an. Andererseits: dass k2 so viel Wert auf „Grammatik, Stil und Orthographie“ legt, freut mich sehr. Immerhin betreibt k2 ein Lektorats-und ein Schreibbüro. Dass er seine freie Zeit nutzt, um hier zu kommentieren, ist ganz gewiss ein großer Gewinn für dieses Forum.

          Ganz herzliche Grüße

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        • weinsztein permalink
          4. Februar 2011 03:06

          @Rainer Kühn, K2, Büro Kühn, Fidelche, Frollein Galore, Tiefschärfe, thinktankboys usw.

          Ich vergaß zu erwähnen:

          Dass „weinsztein“ hier mehrfach in Verbindung mit seinem bürgerlichen Namen, der Erwähnung seines Auftrags- und langjährigen Arbeitgebers nebst diversen Diffamierungen genannt wurde, hier in diesem Forum, sollte ihm schaden.

          Warum nur? Meine Nachfragen wurden gar nicht oder nur sehr ausweichend beantwortet. Ich kann nicht glauben, dass dieses Intellektuellenforum mir eine Antwort schuldig bleiben wird.

          Immerhin ratet man hier Menschen per Gesinnung in einer Zehnerskala. Große Leistung. Aber dann sollte eine Antwort auf meine Frage(n) ganz leicht sein. Gell?

          k2, übernehmen Sie!

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        • 4. Februar 2011 03:10

          Ich möchte mit dem Wort Ihrer Bloggerfreundin Rahab antworten: Sie sind auch ein *wein. – Sogar ein *weinsztein.

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        • 4. Februar 2011 09:33

          Sehr geehrter Herr Weinsztein,

          sie haben nicht richtig gelesen. Ich fragte nicht was Sie mit Eva Herrmann am Hut oder sonstwo zu tun haben, sondern ob Sie keine Gemeinsamkeit zwischen den Ansichten Eva Hermanns und den „Freitags-Damen“ erkennen oder erkannten.

          Ihre Kochkünste sind inzwischen weltberühmt. Ich bin deshalb auch ein wenig stolz, mich hier mit ihnen so nett unterhalten zu dürfen. Dass Sie nie vor einer Kamera gekocht haben, wundert mich. Jedenfalls ist ihr Rezept für die Schildkrötensuppe aus der WDR Kochsendung heilig zu sprechen. Das war doch ihr Rezept, oder?

          Welche Nachfragen haben Sie denn gestellt, die schlechter beantwortet worden wären, als ihre „Antworten“?

          Sehr geehrter Herr Weinsztein, ihre Aussage, “Schon der Gedanke an eine „freundschaftliche Aussprache“ widert mich an“, macht mich sehr traurig. Ich habe in der „Freitags-Community“ doch auch mit antisemitischen Israelhassern (Fritz Teich:„Wenn ein israelischer Bus in die Luft fliegt, trifft es keine Unschuldigen“), völkischen, sozialdarwinistischen GesellianerInnen (thinktankgirl:„Silvio Gesells Theorie war emanzipatorisch“), usw. diskutiert. Ich versuchte Menschen von ihrem Irrweg abzubringen.

          Bei ihnen habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, deshalb mein Gesprächsangebot an Sie. Es ist nie zu spät für Einsicht, sehr geehrter Herr Weinsztein.

          Mit allerfreundlichstem Gruß fidelche

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        • 4. Februar 2011 10:19

          Mensch weinsztein,

          das war doch alles nicht böse gemeint. Sind wir wieder gut? Wir hatten doch soviel Spaß zusammen!

          Hossa M.B.

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  23. 31. Januar 2011 12:56

    Die Kommentare von Uwe Theel hier lassen erkennen, dass er sehr erleichtert ist, nicht auf einen der ersten drei Plätze gekommen zu sein. Uwe ist schon wieder übermütig. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass sich Uwe die letzten beiden Wochen im „Freitag“ und auch hier sehr ordentlich benommen hat. Ich möchte fast sagen er war fromm wie ein Lamm. Das lässt für mich nur den Schluss zu, dass Uwe große Angst hatte den Oscar zu gewinnen. Lieber Uwe, das soll jetzt keine Drohung sein, aber vielleicht gibt es auch einen „???-Oscar“ 2011, bei dem du wieder nominiert sein könntest! Ich wünsche dir und deinen „Komikern“ jedenfalls noch viel Freude und „kontroverse“, „niveauvolle“, „linke“ Diskussionen in der „Freitags-Community“ 2011.

    Wahlen können also sehr wohl etwas verändern.

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    • 31. Januar 2011 15:31

      Nix gegen Theel again 2011.
      Aber bitte dann doch auch den Kochlöffelmann auch. Der Michels hat hier auf der Liste wirklich gefehlt. Dabei ist er ein solches Naturtalent im Betonmischen.

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      • 31. Januar 2011 17:28

        Hermanitou, danke für den Vorschlag. Die Redaktion ist bereits am ausarbeiten für eine neue Serie. Weinsztein ist auf jeden Fall dabei! Zuvor kommt aber noch das nächste Highlight: Auslosung der Reise nach Ligurien.

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  24. emma2012 permalink
    31. Januar 2011 16:22

    @sweetheart

    🙂 🙂 Aua, xxxx Hände weg von xxxx, bitteschön.. wollen Sie auch wie xxx und xxx sich in Wirklichkeit ernsthaft über den eigenen xxxx, die eigene xxx, erste und zweite xxxx und anderen xxxx austauschen?
    Ernsthaft? :):) xxx könnte man es anhand Ihrer xxxxx ja schon..(Selbstbeschreibung, s.o.)

    Oder sind xxxxx , sondern Hibou?
    (xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx.)

    Ihrer drei xxxxxxx mir Lockerheit mittels xxxxxxxxxxxxx zu vermitteln, ist, tja,
    etwas zu xxxxxxxxxxx, als das es noch xxxxxx würde..

    Und:Ich sagte Ihnen schon bei Freitag – ich folge nicht xxxxxxx, die xxxxxx können.

    Und:“wacker geschlagen“?? Klingt nach xxxxxxxxxxxxxxx

    Ich glaube „xxxxxxxxxxxxxxl“ und ähnliche xxxxxxxxxxxxxx würden Ihnen auch eine „xxxxxxxxxxxxxxx“ zubilligen.

    ——————————
    Sehr geehrte Emma Rothschild,
    Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
    Ihre MI Reaktion

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    • sweetheart permalink
      31. Januar 2011 21:28

      @EiU, ich fürchte, die Oscar-Feierlichkeiten sind Ihnen doch nicht so gut bekommen! Zu viel gefeiert?
      Und ich hatte so gehofft, Sie wären jetzt auf dem Weg, Kommentare zu schreiben, die man ohne Löschungen unter Beachtung der hier geltenden Etiquette stehen lassen könnte.!Schade!

      Da man ja an der Adresse noch erkennen kann, daß Sie an mich schreiben – ich rechnete mit einem freundlichen Dank, weil ich mir die Mühe machte, Ihre oben stehende „Acceptance Speech tatsächlich zu lesen und zu kommentieren – habe ich mir eben tatsächlich bei der FC Ihren Blogbeitrag angesehen.
      http://www.freitag.de/community/blogs/zitarotschild/wollt-ihr-die-totale-zensur-rechthaber-in-freier-wildbahn-
      „Wow!“ kann ich da nur sagen! Dieser Beitrag wird die FC aufrütteln! Nichts wird mehr sein wie vorher!

      Und ich kann Ihnen nur zustimmen, wenn Sie schreiben:
      „Unsere Gesellschaft der Rechthaber, Egomanen und kleinbürgerlichen Besserwisser ruft nach Zensur, immer mehr.“
      Wie schön, daß der Tabublog Ihnen da eine Lernhilfe war. Denn „gelernt“ haben Sie ja, wie Sie schreiben:
      „Ich bin hier (in der FC, sw.), zu Recht, wie ich im nachhinein denke, auch schon zensiert worden, weil ich tatsächlich ausfällig wurde und habe meinen Stil etwas schleifen und lernen müssen, meinen Zorn ohne Beleidigungen zu formulieren.“
      Und DIE „Herausforderung an die Kommunikationswissenschaften“ haben Sie bei der Gelegenheit auch noch entdeckt. Nochmal: Wow!

      Dann schmieren Sie der FC-Readktion tüchtig Honig ums selten moderierende Maul, auf daß Ihr Beitrag zum „Tabublog“ ungelöscht über die Runden kommen möge. Man kann’s ja mal probieren!
      Und, schon witzig, so finde ich denn nun auch wieder Erwähnung in der FC, in der ich deaktiviert wurde.

      Allerdings habe ich den marktschreierischen Rest nach Ihrem „unzensierten“ Kommentar an mich dann nicht mehr genauer gelesen: das ist mir dann doch zu fett, zu kraus, zu unübersichtlich.!

      Aber ich werde jetzt nochmal überprüfen, ob ich nicht tatsächlich @hibou bin. @Tiefscharf, dessen freundliches Angebot ich nicht ungeprüft ignorieren würde!, mutiert ja auch zu @Streifzug – oder habe ich etwas übersehen? („es wurde von sweetheart eine sexuelle Anmache von Streifzug (…) lässig geduldet, …)
      Und, Höhepunkt der Verwerflichkeit: „hämische Schmink- und Kleidungs -Tips, Musikvideos und links eingestellt um mich zu foppen.“
      „Foppen“ habe ich übrigens wohl zuletzt im Jahre 1908 oder 1909 gehört!

      Ich halte Ihnen die Daumen, @EiU, daß die FC-Redaktion auch die Ungeheurlichkeit der moderierenden Eingriffe an IHREN Beiträgen hier im „Tabublog“ erkennt und Ihren Beitrag zur ausführlichen Diskussion des Unrechts, das Ihnen hier geschehen ist, stehen läßt!
      Was könnte für die FC-Redaktion bedeutsamer sein!?

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      • sweetheart permalink
        31. Januar 2011 21:33

        Ach ja, @EiU, immer dran denken: die 534 Stimmen kamen nicht alle von „Tabu-Bloggern“!

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      • 31. Januar 2011 21:59

        Wow!“ kann ich da nur sagen! Dieser Beitrag wird die FC aufrütteln! Nichts wird mehr sein wie vorher!

        Sehr schön geschrieben, sweetheart, ich fürchte nur Emma Rothschild und Phineas Freek werden nie verstehen, was da in dem letzten Monat abging. Das ging alles viel zu schnell für sie. Hoffentlich bekommt Emma nun mit Streifzug keinen Ärger: „… eine sexuelle Anmache von Streifzug …“ „Was soll das denn? Wann und wo?“

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  25. emma2012 permalink
    31. Januar 2011 17:34

    🙂 Hahaha Totale xxxxxx, damit ihre Gefolgschaft(im Zweifel) nicht xxxxxx wird.

    Und damit eins klar ist: Ich beleidige niemanden, weder in der Art, wie ich hier beleidigt werde (was ich im übrigen in drei Leben nicht xxxxxx hätte:))noch andersweitig.

    Wie gesagt: Ein xxxxxx ist Ihnen erspart worden, Herr Redaktion:

    Bevor ich in der FC begann, waren Sie schon „weg“.

    Stellen Sie sich mal vor, ich wäre Ihnen so begegnet, wie eben gerade hier oben xxxx, xxx., und xxxx.,..was hätten Sie gemacht?

    Nach xxxxx geschrien?
    Das xxxxx geschmissen?

    hahahahaha

    Nu, @xxxxxx ist „herzlich“ eingeladen, sich den Volltext auf meiner Seite bei Freitag.de anzuschauen:)

    der letzte Zensur, die xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx hat, als wäre ich xxxxxxxxx o.ä. gewesen, war formal genaus xxxxxxxxxxxx…hahahaha

    Not lost in space, xxxxxxxxxxxxxxx, not lost in space

    ——————————
    Sehr geehrte Emma Rothschild,
    Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
    Ihre MI Reaktion

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  26. emma2012 permalink
    31. Januar 2011 17:37

    Demnächst: Die gesammelte „Zensur“ der hiesigen Redaktion

    als Blog bei Emma in Uniform 🙂 🙂 🙂

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    • 31. Januar 2011 18:05

      „Demnächst: Die gesammelte „Zensur“ der hiesigen Redaktion als Blog bei Emma in Uniform“

      Prima! Super Idee!!

      L O L

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      • emma2012 permalink
        31. Januar 2011 18:25

        Klar ist das eine „Super“ Idee:

        Einmal mit den xxxxx,

        und dann der Volltext:)

        Pur, ohne Links hierher, einfach nur

        vom Kenner für Kenner..

        Phineas Freek werde ich auch um ein Gastspiel bitten…

        LOL, Giggel, hehe…

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        • Tosh permalink
          31. Januar 2011 22:35

          Emma Rothschilds Betonfreund Luggi schreibt: “ lösch‘ das Ding…“

          Zwietracht im „Freitag“

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        • 31. Januar 2011 22:50

          wie jetzt? luggi und imperativ 1? wie autoritär! emma ist doch nach eigener aussage antiautoritär erzogen worden, das versteht die doch, wie so vieles andere, gar nicht. hat luggi das etwa vergessen?

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      • 31. Januar 2011 20:15

        „hiesig“. aus dem wortschatz von weisztein. fehlt nur noch „popanz“, das theel ja seit wochen auch so gerne als lieblingsfloskel übernommen hat.

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  27. Rahab permalink
    31. Januar 2011 17:38

    immer wieder erfrischend: die IM-zensur!

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    • 31. Januar 2011 18:06

      Nichts ist unmöglich!
      L O L

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  28. 31. Januar 2011 17:50

    Soeben habe ich im Freitag die hier schon oft zitierte Aussage gelesen. Das stockt einem schon irgendwie der Atem:

    Streifzug schrieb am 30.01.2011 um 10:53: “ weinsztein,

    richtig, es gibt regionale Unterschiede. Ägypten steht auf der Imperialismusskala des Westens sehr weit oben. Die Strukturen dort haben Signalwirkung. Entsprechend eifersüchtig und konsequent werden sie kontrolliert.

    Die Muslim Brothers sind nicht nur in der Region sehr stark vertreten. Allerdings anders, als es von hiesigen sesselpupsenden Stubenhockern beplappert wird. Bei der ungleichen Teilung der Gesellschaften in den Regionen dort kümmert sich der Westen mit seinen Westentaschenphilosophen und Möchtergernanalytikern bevorzugt um die oberen 10%. Um die verarmten 90% kümmern sich sehr aktiv und erfolgreich die Muslim Brothers. Mal ohne die religiös verzerrende Brille betrachtet, sind sie die Linken des Ostens. Daher auch der Hass der westlichen herrschenden Klasse.“

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  29. 31. Januar 2011 17:56

    Leider konnte ich gestern bei der Preisverleihung nicht dabei sein. Deshalb heute verspätet meine Gratulation an die Gewinnerin und ihr Anhängsel.

    PS: großes Lob an die Moderation für Geduld und Fingerspitzengefühl!
    PPS: Bürger Fro der „Oscargewinner der Herzen“ 😉

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    • weinsztein permalink
      2. Februar 2011 03:09

      F.Wolf…

      …wird sich wohl nur ein langjaehriger Abonnent nennen, der, wie er anderswo schrieb, Jahrzehnte lang F, DVZ und Vorgaenger gelesen hat. Wie rainer.kuehn, buero k. und sehr viele andere, die sich in der fc so vorstellten.

      F.Wolf war ein serioeser Journalist. Sein hiesiger fake ist es nicht. Aber einem fake wird gar nichts peinlich sein. Du fake f.wolf , armseliges.

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      • buero k. permalink
        2. Februar 2011 10:36

        Ich enthalte mich der Kommentierung unseres kochlöffelschwingenden Geisterfahrers aus dem europäischen Off, dem Haus- und Hof-Ästheten der Freitags-Avantgarde, dem Betoneiferer, weise aber darauf hin, daß auch eine nur selbstzündende Idee zündeln kann, sogar und in Wirklichkeit allein in einer mit Streusalz und Löschwein übelriechend ausgestatteten Gerüchteküche.

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  30. emma2012 permalink
    31. Januar 2011 20:43

    So. Geht „gern lesen“.

    Bleibt nicht so stehen, keine Angst. es gab ja viel viel schönere XXXXX, und viel
    mehr zu der psychologischen Befindlichkeit, die dahintersteckt, solch harmlose Vokabeln zu löschen.. aber mehr von zuhaus aus…

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    • 5. Februar 2011 12:31

      Hund, Du, auf ein Wort …
      Sei kein Frosch, bohr mit Bosch!
      Doch bist Du guilty, bohrst mit Hilty!

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      • sweetheart permalink
        5. Februar 2011 13:43

        Hallo @k2,

        @EiU hat sich offenbar von den Preisverleihungsfeierlichkeiten so weit erholt, daß ihr über Nacht wieder eingefallen ist, WER ihr fehlt – plus noch 2 mehr.

        Ich wünsche ihr so, daß vielleicht auch mal jemand herausbekommt, WAS ihr fehlt!
        Es kann doch nicht nur die Suche nach einem „volkstauglichen Krawallnamen“ für ihre Internetpartei sein, die sie seit Monaten um den Schlaf bringt!

        Ich glaube, sie arbeitet sich immer noch am Thema ihres letzten ungelöschten) Blogs ab:
        „Die ersten Krabbelversuche intellektueller virtueller Kommunikation“.
        Nach 5 Monaten könnte sie ja mal ganz vorsichtig die ersten Gehversuche starten.
        http://www.freitag.de/community/blogs/zitarotschild

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        • 5. Februar 2011 16:48

          Sweetheart, danke. Ich habe die Nacht schon das neue Profil von Dilemma i.U. gewürdigt – http://diederfreitagskritik1.twoday.net/stories/froschschenkelklopfen/ -, Dein Hinweis hat mich noch einmal klicken lassen. Die First Lady of B-Blogging hat ‚zurückzitiert‘: „A. Herrhausen,R. Dutschke,Jörg Fauser fehlen fehlen fehlen, genau wie C. Poth und M. Rudolf „, quakt sie wieder, und in ihrem Profil erweitert sie bis zu „Sortenreinheit“. Ein Schelm, wer ‚Deutscher Charakter‘ dabei denkt?

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        • 5. Februar 2011 17:10

          Sehr schön und informativ das Froschschenkelklopfen! Die GesellianerInnen werden immer mehr. Bald haben sie die FC voll übernommen. Und alle sehen zu! Deutsche Volkslieder mit „Emma in Uniform“ & Band. Sehr beliebt in der „Freitags-Community“ und der deutschen Hitparade.

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        • 5. Februar 2011 17:30

          myspace is nix dagegen, jedenfalls, wenn man nicht rotschild versehentlich ‚anwählt‘ … und z.b. „mossad mossad“ klickt

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        • sweetheart permalink
          5. Februar 2011 22:07

          @k2 und @fidelche,
          ich click‘ mal ganz was anders an – aber paßt auf, daß Ihr den Wurm wieder aus den Ohren bekommt!

          In einem Bericht über Leslie Feist im ZEIT-Magazin vom 20.1. sagt sie Folgendes:
          „Ich habe eine Allergie gegen die Sozialen Netzwerke im Internet.
          Ich weiß, das klingt altbacken, aber ich kann in dieser Art der Kommunikation noch keine Schönheit entdecken. Ist das nicht eine Sparversion dessen, was wir unter einer echten Begegnung verstehen? “
          Zur Verwendung von Emoticons:
          „Mir machen diese Zeichen Angst. Können wir nicht versuchen, unsere Sprache richtig einzusetzen, um uns auszudrücken? Man muss doch nur die richtigen Worte finden…“

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  31. emma2012 permalink
    31. Januar 2011 20:54

    F. Wolf?
    Keine Ahnung bzw. mir egal wer Sie nun schon wieder sind, aber:

    Lesen Sie oben, gestern nachmittag irgendwann erschienen, meine ausführliche Undankbarkeitsrede.

    Sie dürfen mich ebenfalls zu meinem neuen Blog bei Freitag.de beglückwünschen. Und/oder zu meinem neuen Beitrag bei halgalil, auch hochaktuell…

    Ansonsten: Rahabs Oscar-Serviervorschlag beachten!

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    • 31. Januar 2011 21:58

      doof avatar!
      das benutzen von sogenannten kampfhundrassen
      für das bild im blog
      sagt doch erstmal nur was über
      den/die benutzer/in aus …

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  32. 31. Januar 2011 21:05

    komisch. emma schreibt ’nen blog beim freitag, obwohl sie hier stets gut giggelend und *hhhhhaaa-*-lächelnd und LOLend neben anderen behauptet, dieses blog läse niemand und würde niemanden interessieren. ist das borderline, mädchenhafte unetschiedenheit, bei der ein mann oder am besten eine redaktionelle obrigkeit herbeigesehnt wird, oder einfach nur blödheit? was ist der grund ihres krakeelens beim freitag zum angeblich uninteressantem thema? leitet sich „krakeelen“ von krakenbaby ab? und warum meint emma, facebook sei ein „spitzelverein“, aber myspace nicht? fragen über fragen… 🙂
    http://www.freitag.de/community/blogs/zitarotschild/wollt-ihr-die-totale-zensur-rechthaber-in-freier-wildbahn-

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    • 31. Januar 2011 21:14

      selbstredend, wer sich dort nach ein paar minuten äußern mußte…

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    • 31. Januar 2011 21:48

      Hoffentlich ist Uwe nicht eifersüchtig auf „ebertus“. Nicht, dass die Hochzeit noch platzt. Ich finde aber, Emma ist das ein starkes Blog gelungen. Gehört eigentlich in die Top-Blogs!

      Nach ihrem Oscar ist der Aufstieg von Emma Rothschild im „Freitag“ vorprogrammiert. Ich sag mal, in ein paar Wochen ist sie Publizistin.

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      • sweetheart permalink
        31. Januar 2011 22:18

        Wo Du’s sagste, @Fidelche: der Oscar hat einen kreativen Schub bei @EmmaiU ausgelöst: fast 6 Monate keinen Blog und jetzt dieses eindrucksvolle Werk!

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        • 31. Januar 2011 22:45

          ja, welch ein spektakel!

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  33. 31. Januar 2011 21:21

    rechtfertigen mußte…

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    • 31. Januar 2011 21:26

      warum ist „meisterfalk“ aka goedzak damals wäöhrend der doppelnickdiskussion als erster abgetaucht? bzw. hat sich „komischerweise“ selbst löschen lassen? war’s etwa unangenehm, dort mitzureden? und warum schreit nun als einer der ersten neben streifzug in emmas blog nach der redaktion?

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      • 31. Januar 2011 23:17

        is die fies: unterstellt streife etwas in der art“sexueller anmache“. wie undifferenziert und einseitig ist diese denkart! man kann streife vieles vorwerfen, aber das ganz bestimmt nicht. man, was kommen da für niedere instinke aus ihrem mund geschäumt. sie ist genau das, was sie anderen ständig unterstellt: auf(geregt) 18o und schäumend vor wut. sollte halt nicht so oft von sich auf andere schließen.

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  34. 31. Januar 2011 21:46

    ein verspäteter toast auf E-in-U:
    da versteht es jeman/din aus scheisse gold zu stricken (fc-blog) …
    na gucken wer mal,
    was am tage übrigbleibt.

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    • 31. Januar 2011 21:48

      emma wir angeblich seit wochen mit gewalt und tod bedroht. LOL!!!

      emman an goedzak
      Emma in Uniform schrieb am 31.01.2011 um 21:30

      Ah ja,

      ästhetisch definiert sich wie nochmal?

      Und wenn Ihr Urteil schon so genau ist, was wissen Sie, welche Gründe man hat, sich zu wehren? Wenn man beispielsweise wochenlang beleidigt wird? Mit Gewalt und Tod bedroht?

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      • 31. Januar 2011 22:36

        komisch, dass emma nicht von ihrem partner beschützt wird, den sie gegenüber tiefscharf angibt, bez mit dem sie angibt. oder warum hat sie es als emanzipierte „kreativkünstlerin“ nötig, derart herumzukrakeelen? oder will sie fros aufmerksamkeit auf sich lenken?

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        • 31. Januar 2011 22:42

          ich glaube, emma sucht papaersatz. eine mama hat sie ja bereits in rahab gefunden. sie hat beim freitag selbst angegeben, dass sie „antiautoritär“ erzogen wurde. goedzak würde sich sicher eignen, odeie fro, der einer der wenigen zu sein scheint, der emmas „kreativität“ erkennt. bleibt zu hoffen, das wenigsten fro im richtigen alter ist und über genug kohle verfügt, um ihre „privatkunst“ zu vermarkten.

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      • 31. Januar 2011 22:44

        Goreflex, richtig Fro würde, alleine vom Alter her besser zu Emma passen als Uwe. Politisch würden sich die beiden jedenfalls sehr gut ergänzen. Ihr gemeinsamer Nationalbolschewismus verbindet.

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        • 1. Februar 2011 01:10

          Falsch, eine offenbar submissive Frau braucht eine harte Hand. Unser allseits geschätzter Fro wäre viel zu weich für so einen Job. Da müsste schon ein erwachsener Mann ran, der sich von diesem bisschen Renitenz nicht verunsichern lässt. Fro würde leider, obwohl ich ihn irgendwie mag, an dieser Stelle schwächeln, weil er sich zu sehr beeindrucken ließe und nachgeben würde. Für Emma hieße das, weiteren Frust erleiden zu müssen, war ihr natürlich niemand wünscht. Als möglicher Partner für Emma käme also nur ein reiferer Mann in Betracht, der sie anleitet und ihr vor allem Grenzen aufzeigt, sie bei Nichtbeachtung straft. Ein ganz klassischer Fall, wenn Ihr mich fragt.

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      • 1. Februar 2011 01:15

        Der Begriff der Ästhetik in Bezug auf die Eliminirung von Menschen in ihrer Funktion als Blogger – also, dass man sie abschaltet/ausschließt – aus „ästhetischen Gründen“. Mich wundert, dass man derlei im Freitag, diesem angeblich linken Blatt, durchlässt, ist das doch definitiv ein rassistisch-menschenverachtendes Denken, bzw. die Artikulation dessen. Ich frage mich auch seit geraumer Zeit, wie man sich selbst derart diskreditieren kann, indem man das fordert. Ich neige dazu, niemanden aus Diskussionen auszuschließen – und erst recht nicht aus ästhetischen Gründen. Wie widerwärtig borniert müsste ich mir da auch vorkommen.

        Einige sollten das wirklich mal überdenken.

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  35. 31. Januar 2011 22:09

    thinktankgirl schrieb am 31.01.2011 um 21:56 in Emmas „Aufrüttel-Blog“: “ Es wird DORT Zensur geübt, wo es formal(abgesehen von nicht gangbaren Neonazis und durchgedrehten Antideutschen) unverschämt, extrem persönlich, lärmig wird, unfair, spackig, strafrechtlich relevante Beleidigungen ausgetauscht werden..das meine ich Irgendwann kriegt auch die jemand an den *cojones*! Wart noch ein bißchen ab, dann gehen sie sich gegenseitig an den Kragen. Das ist bei solchen Spacken immer so.“

    Ich finde das super, dass sich die „Erste“ und die „Zweite“ so gut verstehen.
    Ein Riesenblog wird das im „Freitag“.

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    • 31. Januar 2011 22:25

      Zuvor schrieb Emma in Uniform am 31.01.2011 um 21:47: „Intention: Dem Freitag zur Feier. Man kann sagen, was man will, (und man hört allenthalben davon, dass Blogger ständig aus anderen Foren fliegen),dass die FC nun mal was besonderes ist, Punkt.

      Kein Ruf nach mehr Plädoyer für rechte Standpunkte; mensch, eben gerade nicht. Rechte Ideologie gehört auf der Stelle zensiert. Es geht hier um den Trend der schieren Meinungzensur, die ekle Vorherrschaft der wortgewaltigeren Rechthabern, die sich z.B. an einem Diskurs über Gottesglauben in Ausschwitz zig meterlangen echauffieren können, die meinen Lötzsch in Grund und Boden schimpfen zu müssen, weil sie das K-Wort verwendet hat,…Leute, die ausrasten, weil wer nicht die bedingungslose deutsche Solidarität mit Israel üben will..und diese Kontroversen zuzulassen, das: Das ist Freitag.de`s Verdienst. Es wird DORT Zensur geübt, wo es formal(abgesehen von nicht gangbaren Neonazis und durchgedrehten Antideutschen) unverschämt, extrem persönlich, lärmig wird, unfair, spackig, strafrechtlich relevante Beleidigungen ausgetauscht werden..das meine ich.“

      „Das ist Freitag.de`s Verdienst.“ Wo Emma recht hat hat sie recht!

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      • buero k. permalink
        31. Januar 2011 23:22

        Ich hab Emmas Aufrüttel-Blog bis zu thinkankgirls Wunsch nach rohem Schinken gerade vollständig gelesen. Besser kann man seine Erstplazierung nicht ‚begründen‘ bzw. betonieren. Hoffentlich löscht sie das Ding nicht, wie der ‚Fuchs Luggi‘ empfiehlt.

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        • buero k. permalink
          1. Februar 2011 00:08

          Schade: „Blogbeitrag ist gesperrt. Dies entweder auf Wunsch des Autors oder aufgrund eines Verstosses gegen die Blog-Regeln.“
          Jetzt kann man den Beweis gegen Emma nicht mehr lesen.

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        • buero k. permalink
          1. Februar 2011 15:41

          Jetzt muß man aus der Sicherung zitieren und sich fragen, wer warum nicht den vollmundig hier angekündigten Blog gelöscht hat, worin es z.B. heißt:
          „Rechthaber in freier Wildbahn“ (Emma) – „Schwarze Schweine“ (thinktankgirl) – „Rosa is doch auch nix“ (sachima) – „Wat mut, dat mut!“ (thinktankgirl) – „Vernichtungs- und Denunziantenwut“ (Phineas Freek) – „Neonazis“ (thinktankgirl) – „Dreckschleudern“ (Phineas Freek) – „Leute, die ausrasten“ (Emma) – „Bei meinem Kater hat Hepar Sulfuris C30 geholfen“ (thinktankgirl) – „die ‚Mendeln‘ sich selbst“ (goedzak) – „schwarze Listen“ (Magda) – usw.
          Ein Hoch solchem linksliberalen Forum! (Achtung – Ironie korrumpiert)

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        • 1. Februar 2011 17:21

          Ich verstehe auch nicht wieso das Blog gelöscht (zensiert) wurde. Emma und ihre „Damen“ wollten doch aufrütteln, oder haben sich die „Avantardistinnen“ mal so richtig selbst durchgerüttelt?

          Und noch was: Heißt „Emma“ nun Rothschild oder Rotschild? Zumindest unterschreibt sie oft mit „Emma Rothschild“ aber im „Freitag“ steht: http://www.freitag.de/community/blogs/zitarotschild
          Evt. ist Zita Rotschild nur verwandt mit Emma.

          Sehr verwirrend. Emma wird doch wohl ihren eigenen Namen richtig schreiben können. Ach ja, wer hat gleich wieder gesagt, dass es keinen „linken Antisemitismus“ gibt?

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        • 1. Februar 2011 18:47

          Zita Rotschild schrieb im „Palästina-Blog“ (2010-07-23 @ 14:40:39): “ Naja Amijodal , was erwartest Du? Logischerweise müssen immer härtere Konsequenzen auf dieses Haus der Lügen folgen. Denn es wird auch für Israel immer schwieriger seine nicht vorhandene Demokratie und seine verdeckte Militärdiktatur zu verhehlen, genau wie für ganz Europa und die USA. Es gibt gar keine Demokratien mehr, dem neo-liberalen Eliten sei Dank, Danke Globalisierung, Danke Stalin und Mao für das pestilente Image von sozialer Markt-und Planwirtschaft. Danke Hitlers Europa/USA sowieso, Fanal der Anti-Aufklärung in Europa – Die zentralistisch-faschistisch organisierte Meta-Korruptionsmaschine EU !! So ist es immer: Die Heuchler haben es am Ende einer Ära immer am schwierigsten und gerade die bizarre Logik der westlichen Welt offenbart sich immer deutlicher für unsere Generation: Die totale Zerstörung der gesellschaftlichen, ökologoschen und ökonomischen Strukturen und aller demokratischen Bemühungen im Irak und dem Nahen Osten, Afghanistan im Ausnahmezustand seit mind. (….) herzlich – Zita Rotschild“

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        • 1. Februar 2011 19:40

          Ich hab das zu oben nun alles recherchiert, bis myspace hin, Dank an flexi und Fidelche, und möchte sagen, daß die Wähler hier doch richtig lagen in der Mehrheit. Der erste Platz des Betonbloggens ist gerecht und treffend erwählt. Danke allen, und, ich hab gerne mitgestimmt.

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        • 1. Februar 2011 22:11

          Die Solidarität von „Weizenstein“ und „Uwe“ mit diesen „Damen“ ist für mich immer wieder bemerkenswert. Die Frage ob die selbsternannte „Lieblingsjüdin Emma in Uniform“, nun Rotschild oder Rothschild heißt, ist immer noch unbeantwortet. Man stelle sich einmal vor, ihre Aussage, dass sie Jüdin sei, entspräche nicht den Tatsachen, dann würde ihr Antisemitismus noch widerlicher erscheinen.

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        • 1. Februar 2011 22:33

          Weinsztein hat sich explizit mehrmals mit Emma lieblichst solidarisiert. Und folgerichtig. Rahab hat Emma supportet, mehrmals intensivst. Und Bürger Fro sowieso. Und die anderen immerhin beiläufig. Jedenfalls nie eine kritische Einrede. – Sie sind alle mit drin. Mittendrin. Alle.

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  36. 1. Februar 2011 00:08

    jau, und schönen gruß von tycho und co.:

    AEGAL schrieb am 31.01.2011 um 23:59
    damit ist natürlich nicht der freitag gemeint 🙂

    Manipulation

    Ist es der Mann mit dem Sand der unsere Augen schließt?
    Ein guter Mann,
    der auch die kleinen Kinder liebt?
    Warum tut er das, warum lässt er uns nicht wach?
    Wo liegt der Grund, werden wir durch ihn auch schwach?

    Der wahre Grund liegt im Absichern
    Widerstand ist doch so schwach im Schlaf
    und während die „Bunten Blätter uns zum träumen bringen
    betäubt die Glotze leise und brav

    Mit rosaroten Brillen bedingt durch Müdigkeit
    Erscheint die Zukunft so schön und bunt
    Doch wenn wir aufwachen und uns dagegen wehren
    So streut er Hetze und Missgunst zwischen uns
    Denn der Sandmann der auch die Kinder liebt
    Ist von manchen Medien der der gezogene Kettenhund

    Die Masse muss zerstritten sein
    Kein Zusammenhalt kein Soligeist
    Lenkbar gemacht durch diesen medialen Schein
    Denn so kommt kein Sand ins Getriebe rein

    Schaut euch manche Medien an
    Zuckersüß kommen sie euch vor
    Denn mit Zuckerbrot und Peitsche
    Jagen sie die letzt Wahrheit fort
    Randgruppen werden plattgemacht
    Außenseiter gegeneinander gehetzt
    Ausgrenzung ist das Ziel
    Manipulation heißt das Gesetz

    togo

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    • 1. Februar 2011 00:10

      dichter geht’s nicht.

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      • 1. Februar 2011 00:27

        gez. clara, die der männlichen olimpia ganz dezent ’nen vogel zeigt.

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  37. Fro permalink
    1. Februar 2011 00:12

    Emmas Blogbeitrag ist gelöscht, daher hier an dieser Stelle mein Kommentar an sie.

    Hallo Emma, ich würde diese Attacken auf jeden Fall nicht so persönlich nehmen. Du könntest es sogar als Kompliment für dich werten. Denn in deren Visier gerieten nur Leute, die es sich zur Angewohnheit gemacht haben, selbständig zu denken und für Fairness der Israelischen Politik gegenüber den Palästinensern zu werben, und die, die fidelche und Co in deren Auftritten in der FC Kontra geboten haben.
    Ein trauriger Haufen, der Antisemitismus und Juden instrumentalisiert, um krude Ansichten in Szene zu setzen, die man auch von den sog. „Antideutschen“ kennt.
    Dafür nutzen sie weitestgehend die Denunziation ihnen missliebiger Blogger, die sie schenkelklopfend als Antisemiten oder Nationalbolschewisten bezeichnen. So absurd, dass es nicht lohnt, sich da wirklich mit auseinanderzusetzen. In der jüdischen Online-Zeitung Hagalil lief vor einiger Zeit eine Debatte um die „Antideutschen“: „Juden als nützliche Idioten“.
    Diese Lektüre kann ich den Denunzianten-Blog-Machern an dieser Stelle noch einmal empfehlen – da werden sie sich sicher wiedererkennen.

    Zensur ist ein weit verbreitetes Übel, das im wesentlich von autoritär denkenden bzw autoritätshörigen Zeitgenossen praktiziert wird, zu denen ich fidelche und seine Anhänger auf jeden Fall auch zähle. Der Stil des Umgangs, den sie gegenüber Andersdenkenden pflegen, erinnert mich an finsterste Zeiten – und es ist kaum zu fassen, wie wenig Selbstachtung sie haben.

    Das waren nun meine letzten Worte zum Thema.

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    • buero k. permalink
      1. Februar 2011 00:21

      „Emmas Blogbeitrag ist gelöscht, daher hier an dieser Stelle mein Kommentar an sie.“ Bürger Fro, hier können Sie sich unzensiert ausweinen. Bitte schön!

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      • buero k. permalink
        1. Februar 2011 00:52

        „Das waren nun meine letzten Worte“ – die Hoffnung stirbt zuletzt.

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        • 1. Februar 2011 00:59

          …so wie die grüne blumenavatarwiese, aus der emma alle blumen rupft.

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    • 1. Februar 2011 00:31

      ist emmas pn-fach auch gelöscht? naja, gutbürger fro findet emma ja immerhin attraktiv. blödes mädchengelaber ist dann ja egal.

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      • 1. Februar 2011 00:47

        mussa halt hier einen ‚draufsetzen. 🙂 wild!

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  38. reflexione galore permalink
    1. Februar 2011 01:23

    emma

    viel ge*giggel*t
    viel *gelacht*
    dafür wenig nachgedacht
    aber gern auf lösch‘ gemacht

    viel ge*lol*t und abgeprollt
    war alles nicht gewollt

    dilemma ist’s in uniform,
    auditorium war kurz‘ zeit ganz enorm

    schaum vor’m mund
    klein zita wird und wird nicht g’sund

    lachen hilft nicht mehr, gutbürger fro muss her

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    • 1. Februar 2011 01:37

      Wie kommste denn jetzt auf Brüll-Chor-Lösch in dem Text?

      Gutbürger Fro finde ich übrigens despektierlich. Ich glaube immer noch fest daran, dass er nur das Gute will.

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      • reflexione galore permalink
        1. Februar 2011 01:50

        beim fr. hat sie ihren eigenen blog gelöscht. gute nacht, muss pennen 🙂

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        • 1. Februar 2011 20:06

          flexi, ich habe den pflock emmas mit allen kommentaren komplett gesichert. aber, auch in wachem zustand lesen wir nur die bekannten wahnhaften diffamierungen. trotzdem, unter einem anderen nick (hihi, unerkennbar für die doofen) habe ich ‚highlights‘ schon hier eingestellt.
          dein rainer (kühn)

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        • 1. Februar 2011 20:10

          … schulligung, vielleicht auch unter buero k., – ist ja alles so verwirrend.
          4ever rainer

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  39. 1. Februar 2011 01:34

    Übrigens – zum Thema löblichen Verhaltens empfehle ich immer noch… jahaaa – auch Euch:
    http://pfaffenberg.permuda.net/

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  40. Rahab permalink
    1. Februar 2011 10:09

    noch viel spaß im panzer!

    aber: achtung, dass sich hier keine/r durch nen quer-schläger selbst erschießt.

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    • 1. Februar 2011 10:25

      Call me Helmchen, Baby

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    • Rahab permalink
      1. Februar 2011 11:56

      ferse
      ich sach nur: ferse
      nicht färse

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      • 1. Februar 2011 19:58

        Sie schämen sich also nicht Ihrer Supporter und insb. Supporterinnen?

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        • Rahab permalink
          2. Februar 2011 10:28

          ich rate zum suspensorium!

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  41. 1. Februar 2011 20:18

    Meine Herren, es hat zu allen Zeiten Völker gegeben, die an einen Gott glauben, und es hat zu allen Zeiten Völker gegeben, die an keinen Gott glauben. Die Wahrheit wird, wie immer, in der Mitte liegen.
    THEODOR FONTANE

    Dieses schöne Zitat ward heute in der zweifelhafen Community des betonaffinen der Freitag gegeben. Ich, Rainer Kühn, buero k., finde es gut. Wegen dieser linksliberalen Mitte darin.

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  42. sweetheart permalink
    2. Februar 2011 12:04

    Kann ja sein, daß jemand Zeit und Interesse zum Hören und zum Lesen des Folgenden hat:
    Es geht um „Gefühlte Opfer: Illusionen der Vergangenheitsbewältigung“ von Ulrike Jureit und Christian Schneider.
    Ein m.E. sehr interessantes Interview mit dem Psychoanalytiker Schneider kann im Laufe des Tages, spätestens morgen „nachgehört“ werden.
    http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/02.02.2011-10.05/b/redezeit-neue-formen-des-erinnerns-finden.html
    Weitere Rezensionen, wie die folgende und noch nicht von mir gelesene, sind leicht im Netz zu finden:
    http://www.kulturradio.de/rezensionen/buch/2010/ulrike_jureit_und.html

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    • Rahab permalink
      2. Februar 2011 14:59

      klasse karolachristiane!
      der hinweis ist hier auf eine grauslige weise richtig
      weshalb ihn auch kein *wein aufgreifen wird

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      • sweetheart permalink
        2. Februar 2011 17:08

        @Rahab, ein Lob aus Ihrer elektronischen Feder!
        Dann aber bitte auch für die Richtige: @sweetheart, remember!?

        „Aufgreifen“ kann ja auch bedeuten: erst mal in aller Ruhe lesen, drüber nachdenken und zu einer Haltung dem gegenüber kommen.

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      • Rahab permalink
        2. Februar 2011 17:54

        ‚aufgreifen‘ kann in anbetracht dessen, wie auf dieser platt(en)form in ebendieser platten weise psychoanalyse als instrument zur beherrschung anderer verstanden und eingesetzt werden soll, nur auf eines hinauslaufen:
        die eigenen aggressiven impulse werden abgespalten und anderen untergeschoben – mann selbst aber verteidigt nicht die opfer sondern das existenzrecht ihres staates
        so wird Israel zum nationalstaat der toten
        und die weiteren toten, welche dessen verteidigung nach sich zieht, sterben als opfer der eigenen aber verschobenen aggressiven impulse
        weil sie, ohne es zu sein, für die tatsächlichen täter stehen
        die aber bleiben unbehelligt und damit auch ihre nähe zu den verteidigern unbegriffen
        ein riesiger innerlicher verschiebebahnhof
        an dessen ende steht: der täter ist unschuldig
        denn er handelte in notwehr

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      • 2. Februar 2011 18:34

        Ich frag mich die ganze Zeit, was treibt denn die „Emma in Uniform“ aka „Zita Rotschild“ aka „Emma Rothschild“ den ganzen Tag? Ist sie vielleicht auf dem Weg nach Ligurien oder treibt sie sich nur auf „Free-Palästina-Portalen“ rum?

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        • 2. Februar 2011 19:40

          Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie nach diesem grandiosen Öffentlichkeitserfolg bald ins Dschungelcamp einziehen wird und sich in der Vorbereitungsphase befindet. Alternativ wäre natürlich auch ein langjähriger Klosteraufenthalt denkbar.

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        • 2. Februar 2011 20:52

          Oder eine klassische Rock’n’Roll-Karriere, freilich hinter der Bühne?

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        • Rahab permalink
          2. Februar 2011 21:20

          das deutsche pendant zum ziegenficker ist übrigens der hühnerficker
          zumindest im schwäbischen, wie mein verwesender gatte berichtete…

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        • 2. Februar 2011 21:49

          Rahab, in dem Gesell/Steiner Blog hast du mir geschrieben:“ .. in meinen augen trittst du hier in der fc als ein dr.mengele und ein eichmann auf. widerwärtig.“

          In demselben Blog schrieb mir ein Freitagsblogger:“…. Nun bestätigen Sie meine früheren Einschätzungen zu Ihrer Bloggerei, als ich Sie noch für einen kämpferischen Gymnasiasten hielt, der sich seine Provokatiönchen ergoogelt, um Linke zu necken oder gar vorzuführen. Irgendwie eklektizistisch und rührend.Ihre Reaktionen auf Diskutanten hier widern mich an. Sie diffamieren und zitieren verfälschend. Wie erbärmlich!Den Krieg, den Sie hier führen wollen, werden Sie verlieren wie andere Feldherren, die hier quasi göllernd auftrumpfen wollten. Liebe Grüße an thinktankgirl, an Rahab, goedzak … „

          Ich finde diese Kommentare passen zwar sehr gut in die „Freitags-Community“, fast so gut wie „ziegenficker oder hühnerficker“. Ich bevorzuge allerdings eine andere Ästhetik. Ich pflege in meinem privaten Umgang einen anderen Sprachduktus. Nimm es mir bitte nicht übel. Ich hoffe, der erwähnte „Freitagsblogger“ versteht auch meine abweichende Meinung über Ästhetik.

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        • Rahab permalink
          2. Februar 2011 21:56

          der erwähnte freitagsblogger pflegt vor allem einen etwas anderen sprachlichen umgang mit und über frauen, fidelche
          nicht einen solchen, der nicht anders kann als erniedrigen und verstümmeln.

          aber ich versteh schon, dass so ne gurkentruppe von speichelleckern, zu der du gehörst, nicht anders kann.

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      • Rahab permalink
        2. Februar 2011 20:04

        grad hab ich die elektronische feder getrocknet
        schon formiert sich die abwehr!

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  43. sweetheart permalink
    5. Februar 2011 00:25

    Die verdiente Oscar-Preisträgerin @EiUhat ihr Outfit, sprich: ihr Profil und ihr Motto geändert.
    Sie vermißt jetzt Alfred Herrhausen – und wer waren die anderen beiden nochmal? – nicht mehr, schwärmt dafür für Froschschenkel a la Silvio Gesell aus linksdrehenden Regentonnen.

    Tja, solche Ereignisse wie die Oscar-Preisverleihung können Leben und Sichtweisen schon nachhaltig verändern!
    Aber Froschschenkel!?

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    • 5. Februar 2011 01:17

      Sweetheart, auch wenn ich mich wiederhole: Wahlen können sehr wohl etwas verändern!

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    • reflexione galore permalink
      5. Februar 2011 07:22

      jetzt hat dilemma sich mal eine kleine auszeit gegönnt, und schon ist sie wieder ganz aufgeregt und hat schaum vor’m mund.

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  44. reflexione galore permalink
    10. Februar 2011 02:03

    tante-emma-tipp des tages vom heulbojenbein weinsztein:

    „weinsztein schrieb am 10.02.2011 um 01:45
    Typischer Fall von Pharmalobbyismus, kay.kloetzer!

    Nämlich noch besser als ACC-Hustenlöser lösen Kukident-Tabs Flecken aus der Tasse oder – besonders hartnäckige – aus Töpfen und Pfannen.
    Tausende Profiköche können nicht irren!“

    wer hätte das gedacht, dass die offenbarung dieses großen geheimnisses tausende zahnlose ommas, die einst bei http://www.frag-mutti.de schrieben und ordentlich fettig und süß kochten, im grabe umdrehen würde!?!?!? hatten die etwa in chemie nicht aufgepaßt? oder macht henner einen auf witzigmann der mit zuviel backpulver nebel und dampf zaubert und plaudert?
    ob mutter rahab klein-enkel-emmas windeln damit auch sssauu-bär gebeizt bekommt?

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  45. reflexione galore permalink
    10. Februar 2011 21:33

    um den derDonnnerstag zu bepöbeln, macht sich der mob ganz entgegen seiner gewohnheiten mühe, weil er schaum vor’m mund hat: weinsztein steht ausnahmsweise schon nachmittags auf, emma auch, und rahaburka muss wie immer das letzte wort herauskrakeeln. alles für die menschenrechte! schon interessant, wer hier neben weinsztein vor wut kocht! 🙂 wann der wahnsinn küchenmeister wird, geil! 🙂

    derDonnerstag schrieb am 10.02.2011 um 14:35

    @weinsztein schrieb am 09.02.2011 um 03:57

    Mir kommen gleich die Tränen. Der Forist, der seinen bürgerlichen Namen selbst ständig angibt, wird in einem anderen Forum damit angesprochen. Als Journalist sollten Sie doch eigentlich wissen, dass das nicht verboten ist.

    Ich nehme mal an, Sie bezeichnen sich als Journalist, obwohl Sie anscheinend nichts anderes gemacht haben als irgendwelche Kochshows zu moderieren. Zudem entstammen Sie ja noch der Generation, in der noch nicht jeder Zweite „irgendwas mit Medien“ machen wollte, sondern diejenigen was mit Medien machten, die für alles andere zu dumm oder zu faul waren.
    Angesichts Ihres offenbar sehr bescheidenen Intellekts kann ich mir zudem kaum vorstellen, dass Sie ein Studium abgeschlossen haben. Auch wenn die Anforderungen an ein geisteswissenschaftliches Studium zu Ihrer Zeit ähnlich gering gewesen sein dürften wie heute.

    Vermutlich meinen Sie deshalb regelmäßig meine Qualifikationen in Abrede stellen zu müssen, weil Ihnen diese Tatsachen tief in Ihrem Inneren bewusst sind. D.h., Sie projizieren Ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe auf mich.
    Im Übrigen kenne ich außer der F.C. kein anderes Forum, in dem man ungestraft und ohne Belege andere User als Nazis verunglimpfen darf.

    Rahab schrieb am 10.02.2011 um 14:43

    oho!
    „Im Übrigen kenne ich außer der F.C. kein anderes Forum, in dem man ungestraft und ohne Belege andere User als Nazis verunglimpfen darf.“
    ich schon, hat was mit IM zu tun…huhu

    und sssau!

    weinsztein schrieb am 10.02.2011 um 16:48

    @derDonnerstag schrieb am 10.02.2011 um 14:35

    Dass Ihnen die Tränen kommen, rührt mich. Und es war genau so, wie Sie es oben beschreiben. Nach verpasstem Hauptschulabschluss waren Eltern und Lehrer sich einig, dass ich zu doof sei für einen seriösen Beruf. Bestenfalls Fernsehen käme in Frage.
    Ja. Und seitdem moderiere ich Kochshows, aber mein großes Vorbild ist Kai Pflaume.

    Emma in Uniform schrieb am 10.02.2011 um 18:26
    „Genossen, schnell herbeigeeilt,
    die Sache wills..“

    jetzt kommt es mir:

    der kater + „ein dumm „=
    Sie sind die Mutti von
    eiche r. usti k. al

    nicht andere

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    • sweetheart permalink
      10. Februar 2011 22:32

      Bei aller Sympathie für @derDonnerstag: was er da zu Voraussetzungen und Qualifikation für bestimmte Berufe „damals“ und heute schreibt, ist, mit Verlaub, Quatsch.

      In @weinzsteins Generation gibt’s hervorragende Journalisten wie Geisteswissenschaftler. (Die allerdings bisher nicht bei der FC auftauchten.)

      „Auch wenn die Anforderungen an ein geisteswissenschaftliches Studium in Ihrer Zeit ähnlich gering gewesen sein dürften wie heute.“

      Dieser Satz reflektiert lediglich den heutigen Zugangsweg zu einem Studiengang in den Geisteswissenschaften über den Abiturnotendurchschnitt, der aufgrund der geringen gesellschaftlichen Wertschätzung hürdenärmer ist als der zu einem Medizinstudium beispielsweise.

      Die tatsächlichen „Anforderungen“ an einen Studiengang zeigen sich im Studium selbst – und an der Stelle wäre ich eher geneigt, heute eine Absenkung gegenüber den Standards vor 30 oder 40 Jahren zu sehen.

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      • 11. Februar 2011 00:00

        Das ist ja das Elend

        Hält man sich zu lange in dem Portal auf, fängt man irgenwann an, selbst so unangemessen zu reagieren, wie die, die man kritisiert. Das ist dann ein guter Zeitpunkt, um die Schlangengrube zu verlassen – bevor man so wird wie die.

        Nur so als Tipp am Rande.

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  46. derDonnerstag permalink
    11. Februar 2011 01:48

    @sweetheart / Tiefscharf
    Ball flach halten. 🙂 Was Tiefscharf sagt, stimmt natürlich irgendwo. Was soll man auf Kommentare von Leuten, die an einer ernsthaften Diskussion entweder nicht interessiert oder dazu nicht in der Lage sind, ernsthaft antworten. Auf blödsinnige Unterstellungen und billige Polemik habe ich in diesem Fall eben auch mit Polemik reagiert.

    Was geisteswissenschaftliche Studiengänge betrifft – ich habe selbst einen absolviert. Der zeitliche Aufwand mag heutzutage bei den Bachelor-Studiengängen höher sein, der intellektuelle ist es nach meinem (subjektiven) Eindruck nicht. Mag sein, dass die Anforderungen vor 30 Jahren höher waren. Ich würde das zumindest auch vermuten. Mein darauf bezogener Satz war polemisch, zugegeben. Man könnte dazu noch sehr viel mehr sagen, ich will das Thema hier jetzt aber nicht vertiefen.
    Was die Journalisten angeht: Sicher gibt es viele gute Journalisten aus der guten alten Zeit. In gewisser Weise glaube ich sogar, gerade die, die es nach oben geschafft haben (zu den wenigen überregionalen Zeitungen z.B.) waren besser, weil damals auch unangepasste Leute eine Chance hatten.

    Ich hatte allerdings in erster Linie auf den Zugang zu diesem Beruf abgehoben. Und da ist eindeutig Fakt, dass dieser vor 30, 40 Jahren um ein Vielfaches leichter war als heute. Damals musste man nicht erst fünf Praktika absolvieren und jahrelang als „freier Mitarbeiter“ buckeln, da hat man einfach sein Studium abgebrochen und sich ein Volontariat ausgesucht. Journalismus galt ja als Job für Loser, damals zu Zeiten der Vollbeschäftigung.
    Vor ein paar Jahren gab es mal eine Studie zu den formalen Qualifikationen von Journalisten. Habe ich vermutlich im „Journalist“ (DJV-Zeitschrift) gelesen. Tenor: Chefredakteure (ganz oben, lange dabei) haben im Durchschnitt eine geringere formale Bildung als freie Mitarbeiter (ganz unten, meist erst seit kurzem dabei). „Normale“ Redakteure liegen dazwischen. D.h., je länger im Dienst und je weiter oben in der Hierarchie, um so geringer die formale Qualifikation.

    Ich hatte selbst schon mit Leuten zu tun, bei denen ich mich ernsthaft gefragt habe, warum die ausgerechnet Journalist werden mussten. Dass sie es geschafft haben, kann nur dem Umstand geschuldet gewesen sein, dass man zu ihrer Zeit quasi jeden genommen hat. Ein Chef vom Dienst z.B., der noch nicht mal halbwegs vernünftig schreiben kann.
    Die Kehrseite der Medaille – hatte ich ja schon angedeutet – ist: Als der Zugang noch leicht war, zog es auch nonkonformistische Leute in die Medien und die guten machten ihren Weg. Heute sind die formalen Anforderungen zwar höher, was aber nicht heißt, dass die Journalisten besser sind. Es muss nun eben jeder einen Uniabschluss mitbringen – Note ist egal, da ja eh jeder mindestens eine Zwei bekommt (bei den Geisteswissenschaftlern zumindest). Die Volontariate und die immer schlechter bezahlten Redakteursstellen gehen dann an diejenigen, die am loyalsten erscheinen und am besten „Netzwerke“ geknüpft haben.
    Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels: die Bewerbungen für Volontariate gehen seit ein paar Jahren rapide zurück. Der DJV-Vorsitzende prognostiziert, dass es in ein paar Jahren kaum noch Akademiker geben wird, die sich für den Journalistenberuf entscheiden. Extreme berufliche Unsicherheit UND miese Bezahlung (durch Outsourcing, Ausstieg aus dem Tarifvertrag etc.) sind anscheinend etwas zu viel des Schlechten.

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    • 11. Februar 2011 10:08

      Ich kann dem zustimmen, lieber Donnerstag. Es ist hinlänglich bekannt, wie Menschen an Positionen gelangen, die „eigentlich“ jeder bekleiden kann. Das gilt jedoch für den gesamten Medien-Bereich, nicht nur für Journalisten. Ich persönlich halte beide Wege für legitim. Die Chefredakteure sind oftmals ein ganz eigenes Thema, denn es geht nicht immer um die wirkliche Befähigung. Im Gegenteil – je spezieller die Leserschaft, desto mehr geht es um Meinungshoheit und Macht, um den Missbrauch des Einflusses, den man an dieser Position ausüben kann. Ob Volontariat oder Praktikum – wenn Branchen „überaltern“ und unbeweglich werden, sind die Folgen immer gleich. Man wird es wohl abwarten müssen. Mir persönlich ist der berufliche Werdegang eines Bloggers relativ gleichgültig, denn ich werte lediglich den Text. Schwierig wird das – und da stimme ich zu -, wenn der Text sich nicht mit wirklich mit dem Thema befasst, sondern nur Vehikel von Eitelkeit und Befindlichkeit ist oder der persönlichen Auseinandersetzung dient.

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      • 11. Februar 2011 11:22

        Von reflexione galore gestern abend bis jetzt kann ich allen Kommentaren in ihren Zuspitzungen und Abwägungen nur zustimmen. Zur medialen Sachniederlage ebenso wie zur Polemik; und es ist ja eindeutig, wer die ‚Gebetsmühle‘ angeworfen hat: sog./selbstgeglaubte Linke in einem sog. linksliberalen Forum. Propaganda durch permanente Wiederholung, und sehr gut beherrscht sowas eben, wer gerne in Gerüchteküchen Verschwörungssüppchen kocht.

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  47. sweetheart permalink
    11. Februar 2011 12:45

    Hallo, @derDonnerstag und danke für die (unpolemischen) Ergänzungen.
    Meine Sicht auf Journalisten ist die des Medienkonsumenten – Ihre genauere und Inside-View will ich Ihnen gerne glauben, finde sie auch ganz erhellend.
    Immerhin müssen die, die ich genauer wahrgenommen habe, so gut gewesen sein, daß ich nicht im Traum auf die Idee verfallen wäre, es sei ein Job für „Loser“.

    Bei den Geisteswissenschaftlern kenne ich mich besser aus. Und das ist dann in der Tat ein weites Feld, wenn man bis in die 60er und 70er Jahre zurückgeht, als an den meisten PhilFaks der Universitäten ein Student von den Professoren überhaupt nicht zum Staatsexamen angenommen wurde, wenn er nicht 10 bis 12 Semester mindestens „auf dem Buckel“ hatte, weil der seitens der Professoren gewünschte Kenntnisumfang in weniger Semestern auch kaum erlangt werden konnte.
    In den 70ern galt ein Student der Anglistik, der „bereits“ nach 9 Semestern sein Staatsexamen ablegte als eine bestaunenswerte Erscheinung – und wurde auch gleich Aisstent am Seminar.
    Aber eine derart luxuriöse Vorstellung, daß zur wirklichen „Durchdringung“, oder wie immer man es nenne soll, eines Fachbreichs auch ein gewisses Mindestmaß an ZEIT gehört, dürfte auch unter Professoren heute wenig Anhänger haben – unter den meisten heute ganz anders getakteten Studenten vermutlich noch weniger.

    Entscheidend sind aber auch die Quoten der Abiturienten und Hochschulabsolventen, die in den letzten 5 Jahrzehnten erheblich angestiegen sind: in den 60er/70er Jahren lagen die Abiturientenquoten im einstelligen Bereich!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Abiturientenquote_und_Studienanf%C3%A4ngerquote#Geschichte
    Auch von daher ist der damalige Weg in eine berufliche Karriere mit heutigen Verhältnissen kaum vergleichbar.

    So schön es ist, wenn immer mehr Menschen eine immer bessere Ausbildung bekommen („Bildung“ ist immer noch ein bißchen etwas anderes und nicht notwendigerweise damit fest verbunden, denke ich) – was muß man tun, daß viele von denen dann nicht „außen vor“ bleiben?
    Das lag ja wohl auch dem Beginn der Aufstände in Tunesien zugrunde.

    Ein in der Tat umfangreiches Thema.

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  48. sweetheart permalink
    11. Februar 2011 17:46

    „And the winner is“ … im Moment erst einmal das ägyptische Volk.
    Ich wünsch‘ den Menschen alles Glück, das sie jetzt neben allem anderen benötigen werden!

    Da tritt „selbst“ ed2murrows zweiteiliger Blog zum Projekt „Der Freitag“ in den Hintergrund, in dem er eneut „‚Tabus‘ ‚ Exil‘ und kein Ende in Sicht“ thematisiert – und damit wohl auf wenig freudvolle Resonanz trifft, was diesen Punkt betrifft.
    http://www.freitag.de/community/blogs/ed2murrow/1-jahr-13-wochen-als-blogger-bei-freitagde-i

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    • 11. Februar 2011 18:43

      Sweetheart, wir leben in spannenden Zeiten. Wie es in Ägypten weitergehen wird, ist schierig vorauszusehen. Aktuell haben die Militärs wohl die Macht. Bisher verhalten sich die Muslimbrüder sehr „clever“. Sie warten sicher einen günstigen Moment ab um einzugreifen. Hoffentlich sind die säkularen Kräfte in Ägypten stärker als damals im Iran. Es scheint so zu sein, wobei bestimmte Umfragen aus der Vergangenheit auf das Gegenteil hindeuteten.

      In der „Freitags-Community“ ist alles bedeutend übersichtlicher. Nach den bisherigen Kommentaren auf „Ed2murrows“ Blog sind keine großen Überraschungen zu erwarten.

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      • 11. Februar 2011 19:20

        Zu Ägypten möchte ich ein zwar schon acht Tage altes, aber in seiner großen Gesamtsicht gerade auch nach Mubaraks Rücktritt bedenkenswertes Blog empfehlen: http://nichtidentisches.wordpress.com/2011/02/02/mit-mubarak-fur-israel/
        Hermanitou und ich haben ihn jedenfalls positiv konnotiert mit der Hoffnung, daß Religionsabwendung die wirklich eigene Interessenslage der Menschen in den Vordergrund der Umwälzungen stellt.

        Über die derFreitag-Bilanz von ed2murrow freue ich mich sehr. Es sind ja viele Baustellen benannt und zu kommentieren; und ein dort genannter Negativpreis ist – wie sagt man? – nachhaltig zu feiern. Ich würde sagen: der hiesige Beton-Oskar!

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    • 11. Februar 2011 19:29

      ed2murrow macht seine Freitagsbilanz übrigens auch für gute/schöne/wahre Freitagskritiker kommentierbar, weil er auf seiner der-Ausrufer-Seite das originale Double hat, das Sweetheart schon dankenswerterweise verlinkt hat. Ich finde das von e2m fair & gut: http://ed2murrow.wordpress.com/2011/02/10/1-jahr-13-wochen-als-blogger-bei-freitag-de-i/ und habe die Möglichkeit einer (ersten) Stellungnahme auch schon genutzt.

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  49. sweetheart permalink
    11. Februar 2011 18:02

    Kann man Jakob Augstein nicht vorwerfen, daß er seine Themen ständig wechseln würde:
    zum Abschluß seines Streitgespächs mit Blome zum Thema „Hartz IV“, bzw. zum Bedingungslosen Grundeinkommen, überreicht er ihm mit den bekannten und zu erwartenden Begleitworten Stéphane Hessels „Empört Euch!“

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    • 11. Februar 2011 19:26

      Ich finde das ganze Sendekonzept albern, schon allein der Länge wegen. Letztlich stehen da zwei und betreiben Eigenwerbung knapp am Dauerwerbesendung-Format. Sicher – derlei Hahnenkämpfkonzepte sind nicht neu, doch wurden sie in der Vergangenheit uneitler und inhaltsreicher präsentiert. Themen wie diese würden mich interessieren, wenn dort Menschen mit Fachkompetenz stehen würden. Was für eine Meinung zwei Schreiberlinge dazu haben, interessiert mich so sehr, als würden dort Paris Hilton und Justin Bieber reden – vielleicht wäre das sogar unterhaltsamer. Wer nun wer sein könnte, dazu werde ich mich nicht äußern. Ein BILD-Mensch und der Herausgeber einer „Zeitung“ ohne Wirtschaftsteil, die irgendwie links sein will, aber ausgerechnet in diesem elementaren Ressort keine Kompetenz aufweisen kann, schwadronieren über derlei Themen. Tut mir leid, aber das ist lächerlich.

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      • 11. Februar 2011 19:35

        Achtung, Polemik: Mich (kursiv) würden sogar Paris Hilton und Justin Bieber mehr interessieren (Ausrufezeichen).

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      • 11. Februar 2011 22:50

        Wer um „Himmels Willen“ ist denn Justin Bieber?

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        • 12. Februar 2011 02:16

          Nicht wichtig. Justin Bieber ist der neue „Kinder-Star“. Das ist alles ganz gruselig und du willst das en detail sicher nicht wirlich wissen. Ich übrigens auch nicht.

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  50. sweetheart permalink
    11. Februar 2011 20:04

    Der Freitag denkt aber auch an alle Bedürfnisse seiner FC, besonders zum Wochenende!
    Erst nimmt man am Rande „Where next, darling?“ wahr,
    http://www.freitag.de/community/blogs/ed2murrow/1-jahr-13-wochen-als-blogger-bei-freitagde-i#comments,
    clickt dann gegen sonstige Gewohnheiten weiter
    http://www.lovegent.de/blog/
    – und weiß endlich, was eine „Antenne des Herzens“ ist.

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  51. 11. Februar 2011 20:58

    Komm!Wir!spüln!Tabu!Alle!Zsamm!!!

    Eine Bloggerbilanz in zwei Teilen mit Vorlauf (i.e. Text zu Hibous Rausschmiß)
    Auf ‚der Ausrufer‘: http://ed2murrow.wordpress.com [in eigener Sache]
    und mutig diskutiert in der derFreitagsCommunity

    >> http://www.freitag.de/community/blogs/ed2murrow/1-jahr-13-wochen-als-blogger-bei-freitagde-i

    comment1-magda: sie will – wie viele andere woanders auch – einen schlußstrich gezogen haben
    comment2-hadie: sieht dagegen die gefahr des löschens durch den blogger, kritisiert also die eigenhoheit des beitragsteller über die nutzung seines beitrags
    comment3-ed2murrow: stellt wiedervorlagen von gegebener verletzbarkeit des freitag und seiner blogger auch auf anderen portalen fest sowie, daß der freitag auch ganze autoren und ihr bloggerwerk gelöscht hat
    comment3-rahab: antwortet in rätseln, heute französisch, immerhin.
    comment3a-hadie: Google lässt fragen, meinten Sie: „ni putes ni soumises“. Das würde dann nämlich auch eingebildete Pute bedeuten. 🙂
    comment3b-rahab: antwortet in rätseln, wieder französisch, sturheit als witz ober eben beton
    comment4-mandelbrot: freut sich überschwenglich über den verlinkten faz-artikel zur community, den magda weghaben will. als wenn kühns freitagskritik nicht jede ihr habhaft werdende auseinandersetzung mit dem ausgsteinprojekt derFreitag verlinkt hat innerhalb von zehn monaten begleitung mit zehntausend besuchen
    comment5-goedzak: dankt für den beitrag
    comment6-mandelbrot: wertet den faz-artikel als unter der gürtellinie rep. jenseits des guten geschmacks
    comment7-ed2murrow: merkt zu magda an, daß immer nur unangenehmes vergessen werden soll, sonst aber bei löschungen der verlust von relevantem beklagt wird. Er sagt, mit Verweis auf Teil 2 seiner Bilanz als F- und FCBlogger: Ich glaube, die vollständige Machtlosigkeit wird erst dann bewusst werden, wenn (und ich hoffe das wirklich nicht) eine Plattform wie die vorliegende je abgewickelt wird. Was geschieht dann mit den ganzen „geschützten“ Inhalten? Und: Kommt es darauf wirklich an?

    >> http://www.freitag.de/community/blogs/ed2murrow/1-jahr-13-wochen-als-blogger-bei-freitagde-ii

    comment1-goedzak: gefällt das taahabuhu-ding nicht, er sieht missionare und heilsbringer mit gebetsmühle sowie charakterwiderwärtigkeiten. deshalb will er absolut anonym wie ein geheimdienstler weiterbloggen, wegen der möglichkeit, verschwinden zu können und nicht mehr auffindbar zu sein
    comment1a-magda: lustig gemeint, aber die bittere wahrheit treffend – Das kannste mir doch nicht antun … ich finde Dich trotzdem [off topic: ein schwein, wer trüffel dabei denkt]
    comment2-indyjane: unterstützt magda und liest nach eigenbekundem gerne die unterschiedlichsten denkanregungen und bezeichnet sowas als einmalige mischung
    comment3-columbus: liest im freitag ein permanent-revolutionäres presseprojekt, will aber die community ermahnen. hier sei zeitung, nicht social network, oder doch? er wünscht öfter einmal grenzen aufzeigen und dauernd müll produzierende teilnehmer rauswerfen. schön finde ich seinen schluß im plädoyer für sanfte vorschläge.
    comment3a-ed2murrow: erwidert, das sei eine draufsicht von oben, zu definieren, was müll sei, insbesondere vor den thema tendenz und tendenzschutz. blogs als gearbeitete artikel seien darlegung von meinungsfreiheit in öffentlichkeit und wohl nicht zu beschneiden.
    comment4-gerosteiner: will die Schnittstelle von virtueller zu realer Welt auf keinen fall abschaffen.

    Irgendwann kommt auch Augstein, aber da können wir wirklich besser zur Bild switschern.
    hehe 🙂 hihi 😉 haha

    UND MEINE FRAGE IST: … AND THE WINNER IS :::???

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    • 11. Februar 2011 21:33

      Mal davon abgesehen, dass ich die beiden Beiträge als sehr angemessen und zurückhaltend empfinde, was mir gefällt, ist der Augstein-Kommentar… Ich muss tatsächlich ein wenig überlegen, wie ich es ausdrücken soll, um nicht ungerecht oder blasiert zu erscheinen. Wenn ich eins nicht leiden kann, ist es, wenn jemand auf sachlich-zurückhaltend vorgebrachte Kritik nur halb und dann auch nur mit Heulerei antwortet. Das Portale dieser Art eine Menge Arbeit und technische Kompetenz abverlangen, ist hinlänglich gekannt, gleichermaßen aber in den Griff zu bekommen, weil das eben auch noch nie anders war. Zu diesem Zeitpunkt so zu antworten, als läge es nur an der Technik, ist – mit Verlaub – Ausfluchtsuche. Die Technologie war überhaupt nicht Kern der beiden Artikel. Und selbst wenn, wäre Zeit genug gewesen, die bekannten Defizite zu beheben. Der Hinweis darauf, dass man ja auch eine immer besser werdende Zeitung produzieren würde, setzt dem dann noch die Krone auf. Wenn es mit der Technik nicht klappt, nimmt man sich eben einen Consultant, fertig aus. So läufts Business eben. Nebenbei bemerkt – wenn man schon auf Plone setzt und nicht auf ein verbreiteteres System (wie z.B. die ZEIT-Community mit Drupal) muss man eben für einen entsprechenden Support sorgen. Das die Entwicklergemeinde dann nicht so riesig ist, sollte eigentlich auch jedem klar sein – rein logisch betrachtet. Ok – ich weiß nicht, wie das bei Plone als Umgebung ist. Da muss ich passen. In einem Drupal-Umfeld als CMS-Framework ist es jedenfalls kein Problem, für jeden Bedarf passende Views (Datenbankabfragen) als Blöcke zu erzeugen und diese zu cachen, sodass die Last auf einem eträglichen Level bleibt. Das ist und bleibt aber läppischer Technik-Quatsch und hat nichts mit der restlichen Systematik/Strategie zu tun. Die ist von Technik doch vollkommen unabhängig.

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    • 11. Februar 2011 21:58

      Ich denke auch, daß Augstein am wesentlichen wissentlich vorbeigeantwortet hat. Treffend fand er das Blog ja, und ich denke, die Frage nach dem Tendenzschutz sowie die Frage nach der Art der neuen Öffentlichkeit Community sind die Kernthemen, die der Verleger im Vorfeld völlig unterschätzt hat. Was geht in solcher Öffentlichkeit, wer ist der demokratische Herr im Haus und warum gebe ich überhaupt eine offene Plattform der umfassenden Diskussion? Und wo habe ich mich in der Zeit der Bilanz, in eineinhalb Jahren, vollkommen verrannt? In der Moderierung all dessen, was bestenfalls nicht geahnt war. In der Gleichbehandlung einer aktuell eigensinnigen Bloggergemeinschaft von Individuen (vgl. Negt/Kluge).

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    • 11. Februar 2011 22:09

      Tja Rainer

      Unterschätzt.. ich weiß nicht. Ich glaube, eher Unkenntnis war der böse Ratgeber. Dieses Netz in seiner aktuellen Ausprägung, besitzt eine unglaubliche Performance und letztlich kann er noch froh sein, dass sich die wirklichen Hardcore-Blogger gerade auf seiner Plattform nicht einfinden. Wäre dem nämlich so, würden sie diese kanibalisieren, bzw. die Moderation würde sang- und klanglos untergehen. Die wenigen Blogger, die im Freitag wirklich aktiv sind, zeichnen sich ja eher durch eine gewisse Langsamkeit aus. Da ist keine Power dahinter, kein Esprit, es ist so ein wenig halb-klug nett. Man könnte glatt meinen, die Blogbeiträge würden überwiegend in einem prenzelberger Mutter-Vater-Kind-Cafe geschrieben. Den Post dieses Columbus fand ich übrigens ziemlich erbärmlich, weist er doch klar auf die Fehlsichtigkeit auf das eigene Sein dort hin. Ein Portalblogger ist ein Portalblogger und kein Redakteur. Daran ändert sich auch durch Zukreuzekriechen am Hegelplatz nichts. Der Vorteil des Bloggens ist es ja gerade, NICHT den Anforderungen einer Redaktion entsprechen zu müssen – ansonsten könnte man sie ja auch gleich ersetzen oder wäre schlichtweg bescheuert, weil man deren Job für Nichts macht. Also was maßt sich dieser Zeilenkönig eigentlich an?

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      • 11. Februar 2011 23:48

        Dieses „Der Vorteil des Bloggens ist es ja gerade, NICHT den Anforderungen einer Redaktion entsprechen zu müssen“ nehme ich gerne auch als Korrekturrichtlinie meiner manchmal zu liberal-kommunistischen statt magnum-force-44-Einreden. – Sehr vielen Dank, Tiefscharf!

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    • 11. Februar 2011 22:43

      Eine schöne Zusammenfassung am 11/02/2011 20:58 von k2. Meine Einschätzung: Magda in konstanter guter Form, dicht gefolgt von der Französin Rahab, eher abgeschlagen: Goedzak und Augstein.

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      • 11. Februar 2011 23:26

        Trittbrettfahrer jedwelcher Coleur landen immer auf den hinteren Rängen.

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        • 11. Februar 2011 23:54

          Am besten sind und bleiben die, die beim Freitag freiwillig zum Abschied winken. So etwa „Macht’s gut, wir machen’s unter selbstbestimmten Bedingungen besser.“

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      • 12. Februar 2011 00:05

        Konstanz, Fidelche: Ja, ja, auch bei Goedzak, vormals Meisterfalk, würd ich sagen, Berlin, Potsdam, Berlin, die Frisur sitzt; wie Beton.

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    • 12. Februar 2011 00:48

      Ich gebe noch einmal einen von mir gekürzten Kommentar zum nächtlichen Nachdenken, ich finde ihn gut, er ist von Blogger j-ap, zur Bilanz Teil II, von gerade eben:
      „Herr Leusch hat … ein »revolutionäres Presse-Projekt« bilanziert. … realiter sieht es recht anders aus, und damit beziehe ich mich explizit nicht auf den redaktionellen, sondern den Community-Anteil dieses Projekts.
      Nach meiner Einschätzung bedeutet der Begriff »irgendwie links« für die meisten hier Kommentierenden einen auf die Gesellschaft bezogen ganz unbedingten Willen, in ihr mitzumachen, koste es, was es wolle … ungeachtet aller Widersprüche.
      Damit ist freilich zugleich klar, daß auf Teufel komm raus eine integrative Sprache und Denke hergeklopft werden muß, die niemanden mehr provoziert, die nicht mehr polemisch ist, die dem manisch protestantischen Sozialdemokratenslogan »versöhnen statt spalten« … gehorcht — kurzum: eine Sprache und eine Denke, die dem freien Wort gesellschaftszweckerfüllend jenen Dienst erweist, den unfreie Geister auf ihrem Weg hinein in die Mitte schon immer im Sinn hatten, wenn sie die Reihen und die Gedanken geschlossen und sauber und also die Spaltpilze, Störer und »Diversanten« draußen hielten.
      Diese ewige Harmoniesucht … in der alle wild entschlossen sind, sich zu »respektieren« (wo doch der Respekt nie dem Inhalt, sondern nur dem Ton gilt!) kann sich langfristig nur blamieren, denn (notwendig verordnete) Harmonie braucht Ausschluß und Säuberung gerade dann, wenn eben dieser Respekt den letzten Rest inhaltlicher Verbindlichkeit vollends aufgefressen hat.
      Aus so einer … zutiefst autoritären Szene heraus läßt sich vielleicht gerade einmal der Staat machen, der sowieso gerade existiert, aber gewiß kein irgendwie linker Einspruch gegen denselben.“

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  52. 12. Februar 2011 02:12

    Irgendwie links

    Wenn ich Blogs und Artikel im Freitag lese, was ich ab und an tue, fällt mir immer wieder auf, wie eingeengt die Sicht ist, wie ideologisch menschelnd, was ich für brandgefährlich halte. Nicht selten überkommt mich der Gedanke: Hey – kein schlechtes Anliegen, aber die Realisierung in dieser Form fordert mehr Opfer als der Status Quo.

    Bin ich nicht gerade als Linker gewissermaßen verpflichtet, mich von Glaubensfragen, zu denen ich auch den Glauben an das Linke und die linken Götzen zähle, frei zu machen und mich immer wieder zu hinterfragen, was meine Motive betrifft? Oder anders herum: Stehe ich eigentlich noch links, wenn ich eine ideologische Sicht kritiklos annehme? Ich denke, nein, denn dann bin ich austauschbar, mechanisiert, weder links, noch Mensch, sondern etwas Unterworfenes – aus freien Stücken, was diesen Umstand als extra schlimm erscheinen lässt.

    Mir wird „mulmig“ bei den ganzen „Gerechten“ – ob sie sich nun links oder rechts, konservativ oder liberal schimpfen. Vor diesem Hintergrund sehe ich auch meine Kritik am politischen Islam, respektive an der positiven Sicht von Teilen der Linken auf ihn, die diesen ihrerseits stellvertreterisch missbrauchen, weil er ihnen ein Revolutions-Szenario bietet. Ich finde das beschämend und menschenverachtend bis rassistisch. Keine Frage – auch Israel steht aus meiner Sicht in der Kritik, bzw. die Politik des Staates Israel. Dabei ist es mittlerweile müßig, über Schuld zu sprechen, wenn man ein Ziel erkennen will, dass nur heißen kann, ein friedliches und zukunftsorientiertes Zusammenleben der Völker zu ermöglichen. Und auch hier trifft die Linke eine große Schuld, wenn sie unreflektiert und eitel Partei ergreift, sich über Menschlichkeit hinweg setzt, denn in dieser Form vermittelt sie nicht, obschon sie es könnte – sie spielt aus, und zwar gegeneinander. Und das halt ich für zutiefst verachtenswert – gerade vor den heutigen Ereignissen in Ägypten, denn in diesem Zusammenhang wird die Fehlentwicklung aus Reflex und Überengagiertheit überdeutlich.

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  53. sweetheart permalink
    12. Februar 2011 23:10

    Das ist ja süß!
    Jemand war im Lauf des Tages hier und hat sich beim 10maligen „downraten“ je Kommentar hoffentlich keine Sehnenscheidenentzündung geholt.
    Leider hat der/diejenige aber keinen Kommentar hinterlassen! Oder doch nicht „leider“.

    Bei mir war’s ein Tag zum vermehrten Lesen, u.a.
    „Ägypten helfen – Interessen contra Ideale – der Westen steht vor einem alten Dilemma. Er hat jedoch die Chance, es aufzulösen“ ..“ von (dem immer gescholtenen, sehr nüchternen) Josef Joffe in der aktuellen ZEIT.
    Da steht dann:
    „Der strategische Sieger heißt Iran, denn mit Saddam ist auch das einzige arabische Bollwerk gegen Teheran gefallen.“
    Und:
    „In Ägypten zeigt sich das mörderische Dilemma im Reinformat. Mubarak stand wie eine Pyramide gegen Iran und Islamismus, für den Frieden mit Israel – 30 Jahre lang. Einen solchen Mann stützt, aber stürzt man nicht. Das war zwar peinlich, aber angesichts der größeren Übel weder töricht noch unehrenhaft.“
    Für die Zukunft setzt er, hofft er auf einen „sanften Eingriff“ der „Friedensmacht Europa“ mit Aufbauhilfe für demokratische Parteien, Hilfe bei der Organisation von „Parteien, Presse, Kommunalwahlen, soziale Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit“.

    In einem Artikel in eben dieser Ausgabe der ZEIT lese ich von Michael Thumann in „Die Wähler Gottes“ den Satz eines der führenden Muslimbrüder in Kairo:
    „Wir können keinen Frieden anerkennen, solange Israel palästinensische Gebiete besetzt.“
    Thumann dazu:
    „Die Muslim-Brüder haben ein gspanntes Verhältnis zur Hamas, für die Gewalt ein Mittel des Kampfes ist. Aber kein Muslim-Bruder kann sich die Unterstützung des Friedensvertrages leisten. Nicht nur, weil ihn das in der Bewegung diskreditieren würde. Auch weil die meisten Ägypter inklusive der Aufständischen auf dem Tahrir-Platz ihn ablehnen.“

    Unter der Überschrift „Fromm und frei“ lese ich von Özlem Topcu, die Türkei werde zum Vorbild für die arabische Welt – und auch das ist nicht geeignet, meine Stimmung zu verbessern.

    Letztere erreicht dann ein Zwischentief, als ich in meiner Tageszeitung ein Foto einer Demonstration ganz anderer Art als die „gewohnten“ der letzten Tage sehe: Ahmadinedschad beging gestern den 32. „Jahrestag der Revolution“ in einem Autokorso und wedelt dazu ein zeitungsgroßes Blatt mit der Aufschrift „Down with Israel“ – und ob die Zeilen in arabischer Schrift darüber und darunter denselben Kampfruf beinhalten, kann ich bestenfalls vermuten. Und auch die von ihm zitierten Worte: „Sie (die isl. Rev., sw.) war ein Anfang mit einem offenen Ende und sollte nicht mehr als nationale, sondern vielmehr als globale Bewegung betrachtet werden.“ stimmen mich nicht fröhlicher.

    Dazu „nagt“ noch immer der oben von Rainer/ @K2 gestern (19.20) bei „nichtidentisches“ verlinkte Beitrag, von dem ich mir meinen für mich selbst trotz aller Bedenken erstaunlichen hoffnungsvollen Opitmismus angesichts der Vorgänge in Ägypten nicht so verregnen lassen mag.
    Alles schwierig.

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  54. sweetheart permalink
    12. Februar 2011 23:27

    Aber es gibt ja auch Unterhaltsames aus dem Bereich „Lebenshilfe“: in Zagreb gibt’s eine Museum, das von einem Künstler und seiner Ex-Freundin geführt wird und das die Dinge sammelt, die übrig bleiben, wenn Paare sich trennen – zur Erleichterung der Ex-Partner, zur Betrachtung für die Besucher.
    „Was vom Paare übrig blieb …“

    Dazu ein Dokument einer gescheiterten Paarung: auch definitiv nichts und niemanden suchend lese ich seit jeher gerne Klein- und „Such“anzeigen und fand im ZEIT-Magazin 6.12.10 dieses hier:
    „Bin Arzt (45/188, gutauss), führte lange eine glückliche Ehe mit einer viel reiferen, sehr dominanten Malerin. Ich musste ihr Modell stehen + sie täglich massieren. Ich mag Yoga, Theater (auch Rollenspiele) + liebe Hunde + Pferde. Ich suche eine fantasievolle Frau (bis 60 J.) für das ganz große Glück.“

    Was mag da übrig geblieben sein?

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    • sweetheart permalink
      20. Februar 2011 11:55

      Jetzt ist es raus: DIE ZEIT ist schneller als der FREITAG und der GUARDIAN – und ich bin schneller als der FREITAG!

      http://www.freitag.de/alltag/1107-so-sieht-verzweiflung-aus
      Nun hat der FREITAG dieses Thema des „Museums der ‚Rückstände‘ zerbrochener Beziehungen“ in Zagreb am 19.2. mit einem Artikel aus dem GUARDIAN vom 12.2. übernommen – der knappe Artikel in der ZEIT erschien bereits am 10.2., der im GUARDIAN/FREITAG ist allerdings weitaus ausführlicher und informativer.

      Daß es nun ein Thema von immenser Aktualität und Bedeutung wäre, kann man wohl kaum behaupten – es sei denn, man hätte gerade eine größere Menge von Gegenständen angesammelt, die man gerne dem Museum zur Verfügung stellen würde.

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  55. sweetheart permalink
    12. Februar 2011 23:50

    Und als letztes ein Hinweis auf einen Artikel im Hochschulteil der aktuellen ZEIT, der noch nicht online ist:
    Anna Gesine Kneifel, „Den Koran hinterfragen – Warum einige Muslime anfangs einen Kulturschock erleben, wenn sie Islamwissenschaften studieren“.

    Der Artikel schildert, daß die in Tübingen, Osnabrück und Münster einegrichteten Studiengänge „Islamische Studien“, wo Lehrkräfte für den islamischen Religionsunterricht wie wissenschaftlicher Nachwuchs für den Fachbereich ausgebildet werden sollen, wohl noch nicht ganz den erhofften Zuspruch finden (womit Imame dann auch weiterhin „einegflogen“ und „fremd“finanziert würden).

    „So berichten nicht wenige Professoren von Studienanfängern, die sich nach Vorlesungen über kritische Koranauslegungen beschweren, die aus Protest Seminare verlassen und nur noch den Arabischunterrricht besuchern, um den Koran selbst im Original lesen zu können. … Oft handelt es sich um Studenten, die neben den Seminaren an der Universität auch Korankurse in den Moscheen besuchen.“

    Das wäre doch auch eine interessante Nachricht für den nun schon fast eine Woche schweigsamen Nur-Koranlehrer der FC, @Muhabbetci. Vielleicht begleitet er ja @Mariam auf ihrer auf ihrer Homepage angekündigten Reise in den Irak.
    Spätestens Ostern werden sie sicherlich beide wieder präsent sein, um das christliche Gedenken der Kreuzigung Christi mit einer erweiterten Trinitätsdebatte zu bereichern.

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    • reflexione galore permalink
      13. Februar 2011 13:46

      sweetheart schrieb: „Spätestens Ostern werden sie sicherlich beide wieder präsent sein, um das christliche Gedenken der Kreuzigung Christi mit einer erweiterten Trinitätsdebatte zu bereichern.“
      hihi, gestern sagte ich noch so nebenbei zu dem derDonnerstag, dass diese schon lange nix mehr beim freitag geschrieben haben. darauf sagte er, dass die bestimmt oster wiederkämen. 🙂

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    • sweetheart permalink
      16. Februar 2011 21:24

      Und zum Thema „Islamische Studien“, Ausbildung von Imamen in Deutschland und Religionsunterrricht noch diese aktuelle Ergänzung:
      http://www.rp-online.de/politik/deutschland/De-Maiziere-will-Islamunterricht-baldmoeglichst_aid_964694.html
      Da bin ich mal gespannt, ob und wie schnell Herrn de Maizière die Umsetzung dieses Vorhabens gelingen wird.
      In der Zwischenzeit könnte ich mein eigenes Konversionspotential erkunden: gleich unter dem verlinkten Artikel werden mir 3.kostengünstige Implantate angeboten, 2. ein Arabisch-Kurs und 1. eine Antwort auf die Frage. „Was ist Islam? Über Islam lernen und konvertieren mit Direkthilfe per Chat“.

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    • sweetheart permalink
      17. Februar 2011 10:52

      Der o.gen ZEIT-Artikel zum Thema „Islamwissenschaft“ an deutschen Hochschulen ist inzwischen online und wurde/wird heftig diskutiert:
      http://www.zeit.de/2011/07/C-Islam

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  56. sweetheart permalink
    13. Februar 2011 12:39

    Wie schön! Wir sind hier ganz unter uns: der oder die „downratenden“ stummen Besucher und ich.

    Dann will ich auch noch ein gedankliches PS zum Thema „Nordafrika“ anfügen.
    Mir geht im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen in Tunesien, Ägypten und den zögerlich folgenden weiteren autokratisch regierten Ländern immer mal Gunnar Heinsohn durch den Kopf, den Sloterdijk und andere Randzeiten-TV-Programme in den letzten Jahren immer mal samt seiner Thesen zum „Tsunami junger Männer“ aus Ländern Nordafrikas und Südostasiens präsentierten.

    Glücklicherweise sind in den aktuellen Bildern nicht nur junge Männer sondern auch junge Frauen zu sehen – insofern ist wohl auch der ursprüngliche Begriff „youth bulge“, auf den Heinsohn sich bezieht, treffender.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Heinsohn
    http://de.wikipedia.org/wiki/Youth_Bulge – ein Artikel, zu dessen Verbesserung der informierte und interessierte Leser aufgerufen ist.

    Heinsohn versuchte in einer der TV-Sendungen, an die ich mich erinnere, sowohl die „Anfälligkeit“ junger Männer aus diesen Regionen für jedwede Art von Terrorismus mit der „youth bulge“-Theorie zu begründen und zum anderen eine soziale und wirtschaftliche Bedrohung Nordeuropas durch Masseneinwanderungen existenzsuchender „überzähliger“ junger Männer an die Wand zu malen.

    Und jetzt tun diese viele jungen Leute erst mal was ganz anderes – und „verbessern“ ganz praktisch hoffentlich den „youth bulge“-Eintrag bei Wikipedia.

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    • reflexione galore permalink
      13. Februar 2011 13:51

      emma und co. haben sicher klick-schichten eingelegt, um ihre aufregung und ihren schaum vor’m mund zu sedieren. wenn sich soetwas auf die finger überträgt, nennt man das restless-fingers-syndrom.

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    • reflexione galore permalink
      13. Februar 2011 14:43

      das runterdäumeln bzw. ab- sowie aufsternen ist beim freitag ja auch immer witzig: kaum taucht in der nacht weinsztein aka henner michels auf, fliegen die schnuppen nur so.

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  57. 13. Februar 2011 13:27

    Der Freitags-Blogger J-AP schrieb in ed2murrows Blog: „Ich werde, vermutlich sogar noch in der ersten Hälfte dieses Jahres, ganz dauerhaft off-line gehen. Bis dahin bleibe ich aber sehr gerne noch on-line.“

    Da müssen „Rahab“, „thinktankgirl“, weinsztein, Magda und Co. sich aber ganz schön anstrengen und das kompensieren zu können.

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    • 13. Februar 2011 21:03

      In diesem Zusammenhang schrieb das Winkeltastenbeschleunigungsbeton Ufo Theel am 12.02.2011 um 23:56 Um mal im RK-Stil zu schreiben … zu e2ms Bilanzblog.
      ***Aber – – – das kann er doch gar nicht, weil er nicht mal überhaupt schreiben kann.***
      Aus meinen sehr sehr alten Emails zur Sache an den Freitag:
      8.4.2010
      der Streit mit Theel ist wahrlich überflüssig. Er resultiert aus dem Angele-Blog „Beißhemmung“ und trug sich fort. Innerhalb der Community finde ich das ok, wenn aber jemand meine private Emailbox googelt, um mir da reinzustellen, was er für den gesperrten luggi-Blog „Blogstalkerchen“ gegen mich vorbereitet hat, finde ich das nicht so schön.
      Ich habe mich entschlossen, Theel zu meiden, ihn nicht mehr zu kommentieren. Er selbst hat mich per PN oder Mail auch nicht mehr angesprochen. Hoffen wir also, daß die Vermeidung/Ignorierung funktioniert.
      14.4.2010
      >Nun bahnt sich eine Auseinandersetzung mit Titta an, die zunehmend nur noch persönlich durch die Community fegt als Besen oder auf dem Besen. Und: Sie hat den Prangerblog aus der cg-rk-Auseinandersetzung geklaut, sie hat das Thema Sex von A.L. übernommen/geklaut, davor küsste sie im Blog, und sie fing vor einem Jahr an – wie Uwe Theel – mit der Thematisierung der Wolke, in die sie unbedingt rein wolle. Alle Themen komplett unpolitisch, alle Kommentarzahlen durch ihre Kommentarkommentierungen je verdoppelt, neun nichtige Beiträge in einem Jahr das Ergebnis, aber Wolke, Ausweis für den Freitag.
      21.4.2010
      >>ich will jetzt nicht alles aufrollen zu meiner deaktivierung, nur eines: der unsägliche uwe theel darf in den jagdgeschichten unwidersprochen mir unterstellen, ich hätte einen weiteren account gehabt. er mischt sich die verschiedenen – mg, cg, rk –
      so zurecht, wie es in seine eitle betonbirne paßt. ich möchte, daß ihm das verboten wird.
      12.5.2010
      so kartet der immer nach, der autoritäre „linke“ betonblogger.
      wie die betonfeministin ra“burka“hab mit dame und titta es stalkend tat,
      und wie vorher der neorechte ‚theoretiker‘ cg und der wachhund & naziblogger mg es taten.
      und was tut der freitag?
      er schließt mich, seinen regel-mäßigen langjährigen schreiber, aus. weil ich mich wehre, gegen diese blogger und einen support, der erst still hält – und dann die folge der ursache bestraft.
      ähnlich wie mit – klar, vermessen verglichen – rothschild kürzlich.
      ähnlich das schneiden von fidelche gerade auch von eigentlich guten freitagsbloggern, die aber rot wohl nur sehen, wenn sie wirklich mal einen roten sehen.
      ich finde inzwischen das alte zitat von den ‚verrätern‘ der kommunistischen
      utopie immer richtiger.
      |In den Weiten des Webs sind die Zitate oben nachgewiesen|

      Was ich damit sagen will? Daß im großartigen Negativpreis „Beton-Oskar“ die richtigen beisammen waren und noch viele addiert werden können, und daß hier nicht einmal Exil ist, weil d o r t nie vorbehaltlose Heimat war. Jedenfalls für mich kann ich das sagen.
      Ok, olle Kamellen, muß man dann aber auch zum Komplex Dresden heute so sagen …
      Ich nicht.

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  58. reflexione galore permalink
    13. Februar 2011 20:18

    Emma-Zita Rothschild
    am 7. Februar 2011 um 01:29
    Moin Moin,

    ich war sehr überrascht, Ihr Blog hier zu entdecken, gefällt mir, auch die teilweise sehr ironische nonchalante Art, man findet nicht alle naslang wohlformulierte Kritik gegen diesen Popanz, ich werd mich jetzt mal nach und nach durch ihre Beiträge graben:) ..ich bin Emma Rothschild, Stadtplanerin und Musikerin aus Hamburg..ich bin eigentlich nur bei wordpress unterwegs, weil ich von einem anderen Nutzer, einem sogenannten Antideutschen, selbstverständlichen glühendem Broder-Fan, aufs Übelste geschmäht und beleidigt werde, des Antisemitismus bezichtigt werde, weil ich, obwohl ich einen jüdischen Namen trage, nicht gläubig und (abgesehen davon)natürlich nicht bedingungslos solidarisch mit Israel bin, sondern mir “erfreche” Kritik zu äußern..Er ist hier irgendwo nebenan (https://thinktankboy.wordpress.com/) und schreibt dort unter multiplen Nicks..er nennt sich Fidelche, Tiefscharf,thinktankboy, Blödele, Rainer Kühn, goreflex usw. Auf mich gekommen ist er durch Freitag.de-Blog, wo er gesperrt wurde; wegen seinem ungezügelten rassistischen, misogynen, anti-arabischen und anti-islamistischen Äußerungen, seinen Unterstellungen, alle die es wagen, Israel nur ansatzweise zu kritisieren, seien Antisemiten,…Er verfolgt mich und ein paar andere auch auf dem Blog bei freitag.de mit multiplen Nicks, er hat meine und die Identität anderer Blogger herausgefunden und veröffentlicht, er droht mir mit Gewalt und Vergewaltigung, er spinnt sich irgendeien Dreck zusammen, um uns zu verunglimpfen..Dann habe ich versucht ihm direkt zu verulken, auf seinem Blog hier bei wordpress und er hat micht zensiert, natürlich..
    da ich dort, um kommenieren zu können, eine e-mail lassen musste, bekomme ich auf diese Adresse ohne Unterlass ekeleregende Briefe..

    Ach, naja..es reicht nu auch..vielen Dank, dass ich mir mal bei jemandeen unbeteiligten, aber gleichgesinnten sattschimpfen konnte:(

    Beste Grüße – Emma Rothschild

    http://schmok.blogsport.eu/2010/05/11/witzbold-henryk-m-broder/

    wer sich nicht alles als musiker bezeichnet…

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    • 13. Februar 2011 21:05

      So ein Unsinn. Ich bin nicht Fidelche und Fidelche ist nicht ich. Es wäre schön, wenn auch Emma das endlich mal zur Kenntnis nehmen würde.

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      • 13. Februar 2011 21:45

        Für Uwe Theel: Ich bin alle! Und jetzt: Such!

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        • 13. Februar 2011 21:51

          Die hat doch einen Knall. Das grenzt schon an Rufmord, was die da betreibt. Es kann bei ihrem Text der Eindruck entstehen, ich würde ihr mit Vergewaltigung und Gewalt drohen. Wie gestört muss man eigentlich sein, sowas zu behaupten. Dieser ganze Sermon von ihr ist pure Behauptung und lässt sich durch nichts stützen – mehr noch, was sie dort behauptet, gibt Anlass, sie strafrechtlich zu betrachten.

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        • reflexione galore permalink
          13. Februar 2011 22:02

          „niederste instinkte“, die da bei emma hochkommen. oder besser: hochkochen. vielleichjt ist sie als selbsternannte musikerin mit einem öden beruf als stadtplanerin überfordert? wer weiß?

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        • 13. Februar 2011 22:03

          Weitertratschen ist das, Emma sollte sich umbenennen in Else Kling, das träfe auch den Stand ihres ‚Bewußtseins‘. – Ich glaube bzw. hoffe, sie wird sogar in der FC mehrheitlich ausgelacht. Aber wer hofft schon auf Mehrheiten …

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    • 13. Februar 2011 21:12

      Schmock – ist da nicht unser aller Winkeltaste kompetent?

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    • reflexione galore permalink
      13. Februar 2011 21:55

      ist sehr phantasiebegabt, das klein-emma. ist bei kinder ja oft, dass sie realität und phantasie verwechseln. sicher hat sie nur wieder die uniform voll und mutter rahab kommt nicht wechseln, daher das geplärre nach einen retter.

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    • 13. Februar 2011 22:36

      Ja, ja die „Emma“ ist stark angeschlagen oder der Beton-Oskar ist ihr zu Kopf gestiegen. Vielleicht hat sie aber auch nur der Film „Jud Süß“ so beeindruckt, oder war es „Tal der Wölfe“?

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  59. Aktivierter Nutzer permalink
    16. Februar 2011 23:57

    Tittas Wolkenwelt wäre auch betonkompatibel. Nicht, daß sie nicht schön blöd wäre, nein, das reichte ja nicht aus, aber daß sie dumm bleiben will, und zwar permanent gegen jede Vernunft, das macht sie zur selfmade Betonkönigin überhaupt. Wolkig betoniert sich habend, von den ganzen jubelnden Betonbloggern des derFreitag dumpf in die Wolke | ihr Ziel | gelobt. Abgang als dümmste Nuss des Communitywesens.

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  60. derSamstag permalink
    17. Februar 2011 16:31

    Emma in Uniform schrieb am 17.02.2011 um 13:51: „Ja @Angelia: nämlich: „Boah“, ganz genau erkannt… Danke, dass Sie auch finden,dass:“das Herauspicken, Denunzieren und an den Pranger stellen eines Einzelnen absolut“…unangebracht, destruktiv und sinnlos. “ ist.

    Das finde ich nämlich auch. Vor allem weil es mir wiederfahren ist. Aber, verwirrenderweise: „Diese Leute fehlen uns hier“. und

    „Deshalb plädiere ich ja auch für Toleranz. Was sagst du denn zu diesem Thema?? Macht vielleicht mehr Sinn als einen Einzelnen zum Thema zu machen. “

    Na klar. Weil Sie offensichtig nicht ganz im Bilde sind, erklären Sie mal kurzerhand mit dem Autor dieses Blogs zusammen einen winzigen , aber bedenklich wahnhaften Haufen (der hier nun mal auch gemeint ist) für „tolerierbar“.

    Wie schön für Sie. So tolerant. Toll. Aber stellen wir uns nur mal zum Spaß vor, Sie würden, wie einigen hier und mir geschehen, nicht nur einzeln an den Pranger gestellt
    (also: hier im Freitag verlinkt zu anderen privaten Seiten, ohne irendeinen Zusammenhang, zur reinen Machtdemonstration, Stalking pur) oder Sie würden
    konkret bedroht (hier beim Freitag konkret heisst: „ich besuch Dich mal in Deiner Stadt, und dann gibts auf die Fresse!“), sexuell angegraben und schwer beleidigt, hier, nicht woanders, hier..das stellen Sie sich jetzt mal für sich vor.

    Schöne Vorstellung, nicht wahr? Und ob Sie dann noch wünschen, das die oder der Mitblogger hier weiter schreiben darf, daran glaube ich nicht. Und, ganz ehrlich, Hand aufs Herz: Im Gegensatz zu Ihrem Fallist dies hier meine allererste „Bloggeridentität“ und
    ich behaupte trotzdem dass folgende Aussage von Ihnen: „Ich habe nirgendwo so viele Sperrungen, Ausschlüsse und Bloggerbashing erlebt wie hier“ keiner Überprüfung standhalten würde. Woanders ist es obligat die Meinung der Redaktion nachzuquatschen, haargenau das ist nämlich hier anders.“

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    • 17. Februar 2011 20:03

      Ich würde Emma statt ihrer schon angelegten Uniform mit einer Betonhaut (achtundzwanzigzentimeterdick) ‚umformen‘. Aber sie ist ja schon der Betonfeldwedel …

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  61. 17. Februar 2011 22:11

    Die arme kleine Emma, fühlt sich so stark beleidigt.
    Wenigstens fühlt sie sich vom „Freitag“ verstanden.

    Heile, heile Gänschen,
    das Gänschen hat ein Schwänzchen,
    heile, heile Katzendreck,
    morgen ist alles wieder weg!
    Heile, heile Kätzchen,
    ’s Kätzchen hat vier Tätzchen,
    ’s Kätzchen hat’nen langen Schwanz,
    bald ist alles wieder ganz.

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  62. 5. Juni 2011 22:31

    Ich lese gerade – aufgrund eines aktuellen Radios – die Preiserede „Karl Kraus-Preis 87“ noch einmal nach. Dem Träger der Auszeichnung sollte „mit dem ausgelobten Preisgeld das Versprechen abgekauft werden“, „nichts dergleichen mehr zu tun“, was zur Preisvergabe geführt hat, „sondern einen nützlichen Beruf zu ergreifen.“
    Als einen der vielen schönsten Sätze dieser Preisrede reiße ich dieses Zitat aus seinem Zusammenhang: „Denn seine Absichten sind gut, und wenn es nur die ist, das eigene Elend zu lindern, welches im Falle W. in sogenannten Identitätsfindungsschwierigkeiten liegt, also einem Problem, das die Nation mit ihm teilt.“

    P.S.: Zum unversöhnlich sanften Abschluß ein Zitat aus Zeiten der Betonoskar-Preisverleihung (nie war es so wertvoll wie heute): „Nicht unerwähnt soll die unglaubliche Aufholjagd von Bürger Fro bleiben, der mit blindem Antisemitismus in einem Fotofinish noch einige Plätze gut machte und den undankbaren Rang 4 belegen konnte. Der ewige Spitzenreiter Uwe Theel hat sich mit seiner versöhnlichen Art und seiner Aussage, dass fidelche zu Unrecht im Freitag deaktiviert wurde, alle Chancen auf eine Stockerlplatz-Platzierung genommen.“ – Einfach oben, unten, rechts und links in der MI noch einmal „wissenschaftlich“ (thinktankgirl) ’nach’recherchieren.

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  63. 5. Juni 2011 22:57

    Irgendwann kommt der Tag da wird „Bürger Fro“ die „Angie Billroth“ zum Altar führen – wenn er endlich volljährig ist.

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    • fro permalink
      6. Juni 2011 03:32

      Danke. Ein gutes Beispiel, das meine Annahme bestätigt, ihr würdet hier Mobbing auf niedriegstem SchülerVZ-Niveau betreiben. Siehe auch meinen Kommentar hier

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    • 6. Juni 2011 08:40

      Bürger Fro, sag bloß, du bist schon 18.

      An anderer Stelle meintest du: „Bewundernswert deine geduldige Fürsorge Rahab…. mir reicht es vorerst wieder… Mal was anderes: Anscheinend bist du immer noch FC-gesperrt – wie lange soll das denn noch gehen? Ist das von irgendetwas abhängig? Irgendwie habe ich den Eindruck, da fehlt etwas im derFreitag….;-)“

      In diesem Falle, Bürger Fro, bin ich ausnahmsweise deiner Meinung: Wenn Rahab nicht im Freitag schreibt, dann fehlt dem „Freitag“ etwas. Wie lange soll das noch gehen? Wovon könnte das abhängig sein? An ihrem Antisemitismus kann es nicht liegen, vielleicht werden dem „Freitag“ die sexuellen Beleidigungen doch irgendwie zu viel. Wer weiß das schon.

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  64. sweetheart permalink
    7. August 2011 23:01

    Emnma is back in town!
    Besser gesagt: nach einmonatiger Pause nach mehrmonatiger Pause nach Verleihung der hiesigen Trophäe war @Emma kurz vorhanden – und nun sind ihre so sehr vermißten Worte mit @Lausemädchen untergegangen.
    Zum Trost, @Emma:
    http://bit.ly/oZBcD5

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    • 8. August 2011 10:07

      Der Freitag muss reinrassig bleiben!

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      • 8. August 2011 11:39

        ………reinrassige Inzucht, oder ist das jetzt wieder zu reaktionär?

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        • 8. August 2011 11:45

          Vielleicht. Allerdings ist die ideologische Sortiersorgfalt schon auffällig. Ok – das ist sie schon länger, nur hatte ich gehofft, es würde so nicht weiter gehen. Das Prinzip Netz scheint für manche Menschen nicht verständlich zu sein.

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      • 8. August 2011 14:40

        „Was heute reaktionär erscheint, war damals emanzipatorisch…“ (Freitagsbloggerin thinktankgirl 18.05.2010)

        In unsere Zeit übersetzt bedeutet das, dem Freitag ist kaum etwas zu reaktionär.

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        • 8. August 2011 15:12

          Wenn droht, was doch nicht kommen soll /
          den Stecker ziehn, that´s Freitag, toll!

          Man kann natürlich fragen, wie und warum Emma in Uniform genau gestern wieder und ebendort in der FC auftauchte, und warum?
          Alarm Alarm die Schule brennt.

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  65. 28. September 2011 18:44

    In der neuen KONKRET zum schönen Monat Oktober samt der LITERATUR KONKRET drinnen schreibt unsere Oskar-Gewinnerin Emma „in Unterhosenuniform“ Rothschild einen Leserbrief, – – – den ich nicht verstehe, – was aber wohl so sein soll. Krakeel at its best.
    N.b.: Konkret-Heft gut. Kaufen. –

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  66. mentalpunker permalink
    16. Juli 2012 22:23

    … and the winner 2012 – ist: Michael Pliwischkies … (jedenfalls für mich)

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    • Der Bassist permalink
      16. Juli 2012 22:28

      nun übertreib mal nicht: für mich hat der keinen einzigen preis der welt verdient … vielleicht einen kleinen handspiegel, aber sonst ?

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    • 16. Juli 2012 22:35

      Arrrg: Macht Euch nichts aus den Pliwischkies dieser Welt; ich tue es auch nicht.

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  67. 17. Juli 2012 09:46

    So langsam bewahrheitet sich genau das, was man so über Sie zu hören bekommt, Herr Kühn. Schade eigentlich. … aber immerhin mit Erkenntnisgewinn. Wenn Sie wüssten, wie wenig Sie sich von denen unterscheiden, die Sie so nachdrücklich kritisieren. Und jetzt schrecken Sie – persönlich beleidigt – nicht einmal davor zurück, dieses Forum mit Ihren blödsinnigen motzigen Kommentaren zu zerschießen.

    Mehr als Schmähkritiken absondern auf der einen, vollste Zustimmung runterjubeln auf der anderen Seite können Sie nicht, oder? Nun ja – jedenfalls in der letzten Zeit nicht.

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  1. Beton-Oscar 2011 | ThinkTankBoy
  2. Zeit sich zurückzulehnen | ThinkTankBoy

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