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Vorläufige Humorstatistik 2011 (B-Skala)

10. März 2011
tags: ,

Gastbeitrag von Dr. Blog, unter wiss. Beobachtung des roten Excellenzclusters >> http://tinyurl.com/6ydhxhu <<

Motto: „Vor allem ist es ein gruseliges Vorzeigebeispiel, das vielleicht manchem die Augen öffnen kann.“ (in: ttg, silvia – oder: ligurien im märz, novelle 2011, S. 63)

thinktinkgirl am 6. März (http://bit.ly/fIdMnJ)

Ich hatte schon im Herbst zu meiner Freundin B. gesagt, dem Karl-Theodor, dem trau ich nicht. Das ist ein ganz gefährlicher Hund.

Alien96 am 5. März (http://tinyurl.com/6kvcwno)

Selbst das beste Deutsch führt i.d.R. nicht dazu, dass man als Deutscher angesehen wird, wenn man „fremd“ aussieht – jeder „schwarze Deutsche“, aber auch jede deutsche Muslima, wird dir das bestätigen. Was die meisten Kritiker Erdogans beim Punkt Spracherwerb übersehen, ist, dass seine Forderung sich mit mehrheitsfähiger pädagogischer Erkenntnis deckt.

winsztein am 6. März (http://bit.ly/fomEWm)

Birne bringt’s!

Tatta am 27. Februar (http://bit.ly/fVrIUw)

endlich meldet sich die Institution Wissenschaft zu Wort

mehrdeister am 27. Februar (http://bit.ly/eTRI6A)

Huhu Titta!!! 🙂

Uve Theel am 28. Februar (http://tinyurl.com/637ko6z)

Es liegt an der Tilde „~“ im Link hinter „Doc“. Sobald die Tilde im Link auftritt wird der Rest der URL von der Blogsoftware nicht mehr …

GerriSteiner am 27. Februar (http://tinyurl.com/673zes8)

Das ist das hüpfende Komma oder der springende Punkt.

Bürger Frrro am 28. Februar

Ich vermute …

goedzik am 5. März

… Kaffee trinken. :)>

Colimbass am 4. März (http://bit.ly/eBk9Tt)

Das muss man von den „Glühwürmchen“, die ich dafür gar nicht halte, aber die Spaßmacher und der Volksmund sich so vorstellen, kräftig und in der Presse fordern. Die müssen beweisen, dass sie relevant sind und Kontrolle wirklich ausüben. Manchmal machen es die widerborstigen Präsidenten und Vizepräsidenten (m/w) des BT ja vor. Kein Pardon und kein Zurückweichen vor Exzellenzen, Ordinaritäten, großen Namen und … (noch 2487 Zeichen)

Virtuellunknownjuser am 4. März

Jawoll, Herr Discover!

Rihab am 6. März

irrtum – danach konnten sie mit einem konventions-paß sich ein gescheiteres land aussuchen

… und dessen fortwaehrende kontrafaktizitaet: http://bit.ly/e7oC57

Wolfgang Hinrich am 6. März (http://tinyurl.com/6aseow2)

„Man lasse daher die Menschen an geistigem Eigentum nur ruhig zusammenstehlen, was sie erwischen können, denn niemand anders wird den Schaden davon haben als sie selbst, die ihre schöne Zeit an etwas völlig Hoffnungsloses vergeudet haben.“

___

Diese „Vorläufige Humorstatistik 2011 (B-Skala)“ wird späterhin durch die „Endgültige Humorstatistik 2011 (Stahl-Beton-Skala)“ vollendet worden sein (Futur II)

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157 Kommentare leave one →
  1. 10. März 2011 10:37

    thinktankgirl schrieb am 09.03.2011 um 14:05 im Blog von Mandelbrot:“ „Die PID geht mir nicht weit genug- ich möchte das genetische Verbesserungen des Menschen der Normalfall werden.“ Mandelbrot, die Idee hatten schon andere vor Dir! Das Ganze nennt sich Eugenik.“

    Waren diese andern, dann emanzipatorisch oder scheinbar reaktionär? Die Frage wird mein süsses „humorgirl“ noch aufwerfen.

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    • 11. März 2011 15:30

      <

      DON'T FEED THE TROLL

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  2. 10. März 2011 17:21

    „endlich meldet sich die Institution Wissenschaft zu Wort“

    Wunderbare Zusammenstellung von „wissenschaftlich“ bloggenden „Spaßvögeln“ und „Spaßvögelinnen“. Die „Crème de la Crème“ der „Freitagscommunity“!

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    • 10. März 2011 21:13

      Von diesem Colimbass hätt‘ ich gern mehr gelesen …

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  3. 11. März 2011 15:33

    Eugenik ist älter als die Nazi-Zeit und hatte zuvor schon einiges Anrüchiges hervorgebracht. Abgesehen davon, halte ich nichts davon, daß Menschen in den Genen anderer herumpfuschen, um ihn zu verbessern, selbst wenn es mit besten Absichten geschehen sollte, an die ich beim besten Willen nicht glauben kann. Dann stellt sich die Frage, wer entscheidet darüber was positive Erbanlagen sind? Ist das Perfekte wirklich wünschenswert oder beraubt es uns des Menschsseins? Ist der biologisch perfekte Mensch glücklicher als der imperfekte? Wenn ich mir die Ergebnisse der ästhetischen Chirugie anschaue, erwarte ich nichts Positives.

    Hier geht es nicht um eugenische Ziele, denen sich die Frauen zu unterwerfen haben, sondern darum, ohne Versorgungsprostiution mit Männern, die sexy sind, Kinder zu machen. Frauen wird ja heute immer wieder vorgeworfen, daß sie zwar mit den interessanten wilden Kerlen gerne rummachen, aber sich dann in die Versorgungsehe flüchten, um das Kuckuckskind aufzuziehen.

    Weitere Informationen: http://silviagesell.wordpress.com/about/

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    • 11. März 2011 15:52

      Rahab schrieb am 09.03.2011 um 16:45 in dem Mandelbrot-Blog:“ mandelbrot
      du kannst mich mal! allerdings stelle ich mal wieder fest, dass mehr/besseres als utilitarismus – also sozialdarwinismus der vermeintlich gehobenen art – bei dir nicht zu lesen ist …“

      Die völkischen, antisemitischen Sozialdarwinistinnen um „Rahab“ und „thinktankgirl“ beschuldigen „Mandelbrot“ des Sozialdarwinismus! Das gibt Sonderpunkte in der B-Skala.

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  4. 11. März 2011 22:35

    So humorvoll piskutiert die FreitagsCommunity

    Blog von Streifzug
    Einfach, Punkt

    Titel: Kernschmelze
    Tag: gekauft

    Der Vorfall in Japan zeigt es in aller Deutlichkeit:
    Atomkraft ist höllisch.
    Verantwortung: eine Liste aller Personen, die für eine Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke verantwortlich sind. Es gibt keine Ausreden.

    Kommentare
    GeroSteiner schrieb am 11.03.2011 um 22:17
    Der Kern des Atoms wird gespalten. Die Gesellschaft auch. Zuletzt werden die Laufzeitverlängerer lächeln und die Betroffenen strahlen.

    ___
    Kunst ist Form.
    Nicht an sich.

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    • 11. März 2011 22:50

      Und::: Die Ausnahme bestätigt mir die Regel::

      Blog von Jakob Augstein: Der Traum der Deutschen
      Die heftige Liebe des Volkes zum Lügenbaron hat etwas enthüllt, das wir schon verloren hofften: den deutschen Nationalcharakter
      [besser thematisiert von Georg Seeßlen in der Jungle World, kr]

      Lara [i.e. Krem-Browning] schrieb am 10.03.2011 um 22:34
      Ich bitte für diese Vulgarität um Entschuldigung, aber ich habe ein starkes Gefühl, dass ungefähr die Hälfte der Kommentatoren einfach nicht alle Tassen im Schrank haben. Mehr fällt mir beim Lesen von diesem Kommentarstrang nicht ein. Das ist alles so absurd, was sich hier abspielt, dass ich schlichtweg keine Lust habe, mich mit Details auseinander zu setzen.

      j-ap schrieb am 10.03.2011 um 22:56
      Liebe Krem-Browning,
      selten war mir ein Kommentar von Ihnen sympathischer als dieser.
      Ich dachte nämlich bei der Lektüre des Artikels und der abfolgenden Kommentare zunächst, mich bei der URL vertan zu haben und versehentlich bei einem drittklassigen Satiremagazin gelandet zu sein.
      Zu dem, was hier gerade stattfindet, fällt mir nur mehr Adorno ein: »Ein Deutscher ist jemand, der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben.«
      Vorhang.

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      • Wolfram Heinrich permalink
        19. April 2011 10:08

        @rainer kühn
        Zu dem, was hier gerade stattfindet, fällt mir nur mehr Adorno ein: »Ein Deutscher ist jemand, der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben.«

        Und nun stell dir mal vor, diesen Satz hätte nicht Adorno geschrieben, sondern Muhabettci… derDonnerstag hätte sich sofort wütend in sein Bein verbissen.

        Ciao
        Wolfram

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        • 4. Juli 2011 12:55

          @Wolfram Heinrich
          „Und nun stell dir mal vor, diesen Satz hätte nicht Adorno geschrieben, sondern Muhabettci… derDonnerstag hätte sich sofort wütend in sein Bein verbissen.“

          Nun stell dir einmal vor, der „Freitag“ mit seiner „Qualitäts-Community“ wäre nicht antisemitisch, dann wäre mission impossible nicht nötig und ich hätte mir ins Bein gebissen.

          „Wenn der Hund nicht geschissen hätte, dann hätte…

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  5. reflexione galore permalink
    11. März 2011 23:25

    In welchen Kreisen hält sich dieses Mädchen auf, dass sie ihre Freundinnen derartiges (s.u.) erklären muss? Kein Wunder, dass sie im Internet Kuschelversuche startet. Muss ganz schön einsam sein, dieses Mädchen mit dem Panzer.

    „thinktinkgirl am 6. März (http://bit.ly/fIdMnJ)

    Ich hatte schon im Herbst zu meiner Freundin B. gesagt, dem Karl-Theodor, dem trau ich nicht. Das ist ein ganz gefährlicher Hund.“

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    • reflexione galore permalink
      11. März 2011 23:40

      Ich hoffe, dass das Panzermädchen eines Tages von ihrem „mediterranen Typen“, auf den sie ja so steht, erobert wird. Eine Gruppe sehr zielstrebiger junger Männer, die selbst dem Broder sagen, wo’s im Leben langgeht, wären potentielle Partner für das Mädchen: selbstsicher, spontan, fromm, fröhlich und frei und in bester Feierlaune: Nur leider existiert dieses Video von „Entweder Broder“ bei UTub nicht mehr. Sicher, damit die Jungs vor sich selbst geschützt werden 🙂

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  6. 16. März 2011 00:45

    Ganz ohne Zusammenhang: Orangen können Waffen werden – wenn unsere Betonoskaristen nicht lachen lernen.
    Alles ziemlich schlimm. Ein Wort, und der Schmutz fliegt. Vornehmlich freitags.
    Hinzeigen, auslachen.

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    • weinsztein permalink
      16. März 2011 02:34

      Ich komme nachts immer wieder gern mal in dieses anspruchsvolle MI-Forum und hoffe, dann Beiträge von Lektor rainer kühn lesen und ein wenig lächeln zu können, weil ich seinen intelligenten Wortwitz bezaubernd finde. An Tiefe übertrifft ihn das gremlizianische fidelche, das hier die philosophischen Standards setzt.
      Danke.

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      • rahab permalink
        20. März 2011 13:25

        ja!
        hier steppt der bär!

        IM – immer für einen lacher gut!

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    • reflexione galore permalink
      16. März 2011 08:10

      Schneeschippen auch. Auslachen. Hörte sich zu sehr nach Sozenschreck an.

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  7. sweetheart permalink
    19. März 2011 20:54

    Ich bin zu blöd, den „F-Klasse“-Blog zu finden, wo das besser hinpassen würde – aber zumindest die Rubrik „Humor“ und „trotzdem lachen“ paßt.

    Also:
    „Im übrigen tät ich mir wünschen, die redaktion könnte mal eindeutig klar machen, dass das virtuelle begrapschen von als weiblich identifizierten usern unerwünscht ist!“

    Wer schreibt das?
    Na, wer wohl!?
    Die als so unbeschreiblich weiblich sich selbst identifizierende „userin“ @Rahab – heute um 20.17, nachdem sie – danke für den Hinweis, Gory – vom Wochenendschneewittchen Maike Hank mittags gebeten wurde „diese sexuellen Anzüglichkeiten“ zu lassen.

    „Virtuelles begrapschen“ von @Rahab in der FC!?
    Gibt’s da Zeugen?
    Oder eher Wunschdenken und einen besonders hellen Vollmond?

    Und muß man aus @Rahabs Worten schließen, daß sie das „virtuelle begrapschen“ von als männlich identifizierten usern als in der FC erlaubt, wenn nicht sogar für obligatorisch hält!?

    Gefällt mir

    • 19. März 2011 21:20

      Ha ha ha, hahahahaha, haha, ich krieg mich nich, haha, hahahaha ha! Feins Mädel Rapapp. Haha hahahahaha, ha. – Jetzt aber gut.

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      • rahab permalink
        19. März 2011 23:03

        xxxxxxxxxxxxx
        —————————————————————–
        Liebe Rahab,
        menschenverachtende, rassistische, pornographische, beleidigende und gegen die guten Sitten verstoßende Inhalte sind hier auf „Mission Impossible“, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Die Redaktion ist darauf bedacht die eigene Netiquette auch durchzusetzen.
        Ihre Mission-Impossible-Redaktion

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    • rahab permalink
      19. März 2011 23:04

      xxxxxxxxxxxxxxxxxx
      ———————————————-
      Liebe Rahab,
      menschenverachtende, rassistische, pornographische, beleidigende und gegen die guten Sitten verstoßende Inhalte sind hier auf „Mission Impossible“, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Die Redaktion ist darauf bedacht die eigene Netiquette auch durchzusetzen.
      Ihre Mission-Impossible-Redaktion

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    • rahab permalink
      19. März 2011 23:06

      ja ja, die xxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxx
      die haben’s so richtig drauf mit den fantasien

      ——————————————-
      Liebe Rahab,
      menschenverachtende, rassistische, pornographische, beleidigende und gegen die guten Sitten verstoßende Inhalte sind hier auf „Mission Impossible“, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Die Redaktion ist darauf bedacht die eigene Netiquette auch durchzusetzen.
      Ihre Mission-Impossible-Redaktion

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      • sweetheart permalink
        20. März 2011 12:41

        Ach, @Rahab, jetzt hab‘ ich Sie verpaßt.
        Ich hätte Ihnen sonst noch das Sprüchlein in Erinnerung gerufen, das ich gelegentlich aus Ihrer Tastatur las – von wem es ursprünglich stammt, weiß ich nicht:
        „Wer f….. will, muß f….. sein!“

        Better luck next time!

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  8. 19. März 2011 21:37

    Als aufrichtige Teilnahme für Begebenheiten in der FC sende ich ein Zitat aus Blomes BILD:
    „Trauer um Deutschlands berühmtesten Eisbären!
    Warum Knut plötzlich starb – völlig unklar!
    Fühlte er sich einsam, weil er keine feste Partnerin hatte?
    Im Juli 2010 war Eisbären-Dame Gianna nach rund zehn Monaten in ihren Heimatzoo in München zurückgekehrt. Seitdem lebte Knut in einem Gehege mit den drei weiblichen Tieren Nancy, Katjuscha und seiner Mutter Tosca.
    Noch Anfang März hatte Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz betont: „Es wird keine neue Frau für Knut geben. Knut fühlt sich auf der großen Eisbärenanlage mit seinen drei Damen sehr wohl.“
    Ich gebe zu bedenken: die BILD menschelt!

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    • sweetheart permalink
      19. März 2011 22:02

      Der Zoodirektor hätte mich mal fragen sollen!
      Da soll ein von seiner Mutter nach der Geburt verstoßener Eisbär im Beisein eben dieser Mutter auf die Idee kommen, mit den anderen beiden Eisbärdamen, zumindest einer der beiden, kleine Eisbären zu machen!
      Für wie unsensibel hält der denn einen Eisbären!?

      Ich glaube, Knut ist aus Kummer über den nicht-verwundenen Tod seiner ersten und einzigen Liebe Thomas Dörfler ins Wasser gegangen.

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      • sweetheart permalink
        19. März 2011 22:07

        Und nicht zu vergessen: Knuts Mutter Tosca war ein paar Jahre Mitglied des Staatszirkus der DDR (womit wir uns wieder dem Thema „Bär – Berlin – FC“ nähern) und hielt wahrscheinlich mehr von Bärenkrippen als von mütterlicher Betreuung.

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        • 19. März 2011 22:10

          Betreuung: Das Stichwort für den Hegelplatz!

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      • 19. März 2011 22:14

        Hm. Das hat ’ne Freundin (kein Scherz!) auch gesagt, die das damals genauer verfolgt hatte. Ich habe das mit dem Pfleger in den letzten Stunden nachgelesen und mit dem Artenschutz. Vielleicht hatte der Knut tatsächlich eine zu starke Bindung an seinen menschlichen Aufzugsberechtigten. Seine Mutter soll ihn und seinen twin bro ja auch aufgrund unartgerechter Haltung und bes. Aufzucht nach der Geb. ignoriert haben. Gefühlsmäßig und durch andere wahre Geschichten im Mensch- und Tierreich inspiriert sage ich, dass da etwas dran sein könnte.

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        • sweetheart permalink
          19. März 2011 22:29

          Ja, ja, die ersten Lieben!
          Meine erste (und einzige!) Forenliebe werd‘ ich auch nie vergessen.
          Here’s to love – ob Mensch oder Eisbär, real oder virtuell:

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        • sweetheart permalink
          20. März 2011 12:16

          Hallo, Gory – Dauerstress und ein gebrochenes Herz: das reicht doch, um ins Wasser zu gehen!

          Stell‘ Dir mal vor, Du seist freundlichen Umgang mit einem Wesen gewohnt, das dann plötzlich nie mehr auftaucht – und dann setzt man Dich, ein männliches Wesen, zusammen mit 3, zeitweise 4 weiblichen Wesen in, deren Verhaltensweisen Dir fremd und unverständlich sind, in ein Gehege aus dem Du nicht fliehen kannst.

          Das ist so ähnlich, wie wenn ein harmloser Blogger plötzlich in der FC landet und dort auf @Rahab, @damevw, @ttg und die verschollene @emmaiu trifft.

          Und Knut hatte keinen „TabuBlog“.

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  9. rahab permalink
    20. März 2011 13:22

    klipp-klapp
    schnipp-schnapp

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    • 20. März 2011 18:45

      Mühle am rauschenden Bach?
      Schneiderin Schnibbel?

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      • reflexione galore permalink
        20. März 2011 19:46

        Klappsmühle.
        Ich/wir heute: am rauschenden Rhein ohne Klappstühle und ohne klappernde Zähne. Viele Kläffer und Kähne am Kai gesichtet. Kooler Sonntag.

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        • 20. März 2011 23:39

          Super, seh´s vor mir, weil in Westfalens Garten Sonne blau, Himmel hoch, aber Kaffee kalt (nur acht Grad schön).

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  10. rahab permalink
    20. März 2011 23:35

    tri-tra-trullala
    die kaschperle sind wieder da!

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  11. Wolfram Heinrich permalink
    12. April 2011 23:42

    Pardongnemoa, Leute, ich habe in dem verlinkten Blogbeitrag aus Egon Friedells „Kulturgeschichte der Neuzeit“ zitiert, obiger Satz ist nicht von mir, sondern von Friedell.
    Mein Kommentar dazu war: „Ganz schön altmodisch, was dieser Friedell da schreibt, wa? Vor allem der Satz ‚Es erfüllt den Dieb mit einer Unsicherheit und Befangenheit, die man ihm auf hundert Schritte anmerkt. …'“. Er bezog sich auf Guttenberg, der in der Tat mit einer bemerkenswerten Selbstsicherheit auf die ersten Vorwürfe reagiert hatte.
    Ob nicht 1 bisserl mehr Sorgfalt beim Zitieren möglich wär?

    Ciao
    Wolfram

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    • 13. April 2011 00:21

      Aber Herr Heinrich! Daß Sie das im Beitrag nicht gesprochen haben, machen die Gänsefüßchen oben und dann unten deutlich. Der Unterschied zu anderem Zitat liegt offebar, durch einfachen Vergleich nach oben im Beitrag. Der Link zu Ihrem Blog stellt dann insgesamt klar, was Friedell, was Heinrich war. – Satte Sorgfalt, fast ein Motto hier in der MI. Davon kann weinszteins „Qualitätsforum“ nur/nicht mal träumen!

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      • Wolfram Heinrich permalink
        13. April 2011 09:12

        @rainer kühn
        Aber Herr Heinrich! Daß Sie das im Beitrag nicht gesprochen haben, machen die Gänsefüßchen oben und dann unten deutlich.“

        Die Gänsefüßchen stehen allein im Raum, keine Klammer öffnet sich, den Urheber des Spruchs zu nennen. Und: Die aktuelle Pointe des Zitats (die nun wiederum von mir ist) fehlt.

        Ciao
        Wolfram
        P. S.: Wenn du mich noch einmal „Herr Heinrich“ nennst und mich siezt werde ich gnadenlos Gleiches mit Gleichem vergelten: „Aug‘ um Auge, Siez um Siez.“

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        • 13. April 2011 11:43

          Wolfram-ram-ram mag ’s gerne italic.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 11:54

          Wolfram-ram-ram mag ‘s gerne italic.

          Gottchen ja, ich hab halt nach dem zitierten Text das kursivschließende Zeichen vergessen.
          Wer ohne Hunde ist, der werfe das erste Schwein.

          Ciao
          Wolfram

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        • 13. April 2011 11:59

          Wolfram-ram-ram, das war durchaus nett gemein(t). Kam nur etwas schräg rüber.

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        • ForenBoy permalink
          13. April 2011 12:00

          @Wollfram, vielleicht mag es goreflex ja lieber französisch!

          Gefällt mir

        • 13. April 2011 12:48

          »Aug’ um Auge, Siez um Siez.«

          Sofern Sie des Schafkopfens mächtig sind, Herr Heinrich, wissen Sie ja, wie das ist: Da kommt nach dem Solo der Tout und hierauf: der Sie.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 22:43

          @j-ap
          »Aug’ um Auge, Siez um Siez.«
          Sofern Sie des Schafkopfens mächtig sind, Herr Heinrich, wissen Sie ja, wie das ist: Da kommt nach dem Solo der Tout und hierauf: der Sie.

          Ich weiß, ich riskiere mit diesem Geständnis meine Ausbürgerung aus Niederbayern, aber: Nein, ich kann nicht Schafkopfen. Mehr als zum Watten habe ich es nie gebracht, und selbst das habe ich seit Jahrzehnten schon wieder vergessen. Ob’s nicht 1 Jammer ist?

          Ciao
          Wolfram

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        • 13. April 2011 23:12

          Lieber Wolfram,
          Dein P.S. tut mich nicht nur mäßigen,
          sondern in meiner Korrigierschachtel kramen lassen …
          Duz-Gruß
          Rainer

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 23:29

          @rainer kühn
          Lieber Wolfram,
          Dein P.S. tut mich nicht nur mäßigen,
          sondern in meiner Korrigierschachtel kramen lassen …
          Duz-Gruß

          Duz-Gruß zurückgeworfen.

          Ciao
          Wolfram

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      • 13. April 2011 22:09

        Der Wolfram Heinrich redet schon wieder wie der Sohn eines Wirts.
        Darauf einen der Besten. Darauf einen Dujardin.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 22:45

          @fidelche
          Der Wolfram Heinrich redet schon wieder wie der Sohn eines Wirts.
          Darauf einen der Besten. Darauf einen Dujardin.

          Für den Besten nur das Beste. Prost.

          Ciao
          Wolfram

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        • 13. April 2011 22:53

          @Wolfram Heinrich
          das du nicht Schafkopfen kannst ist ja der Wahnsinn!
          Jetzt wundert mich nichts mehr.

          Andererseits verstehe ich jetzt, wieso du es so gut im „Freitag“ mit Rahab, thinktankgirl, Uwe Theel und dem Herrn Kosok aushältst.

          Ciao fidelche

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 23:01

          @fidelche
          Andererseits verstehe ich jetzt, wieso du es so gut im „Freitag“ mit Rahab, thinktankgirl, Uwe Theel und dem Herrn Kosok aushältst.

          Das ist eine meiner leichtesten Übungen. Ich habe es ja sogar ausgehalten, als noch fidelche über des FREITAGs Land schritt.

          Ciao
          Wolfram

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        • 13. April 2011 23:13

          @Wolfram Heinrich

          Ja das ist aber jetzt ganz was anderes gewesen. Kurz nach der Deaktivierung von Thinktankboy gab es einen Blog von Achtermann, „Goodby thinktankboy“, in dem es auch um mich ging, da hast du geschrieben: “fidelche hat (manchmal, oft?) eine Art, die einem das Messer in der Hose aufspringen läßt. Ich neige in solchen Fällen dazu, den zornerregenden Beitrag, auf den ich antworten will, erstmal im Textprogramm abzulegen und dann erst mit einiger zeitlicher Verzögerung drauf zu antworten.“

          Daraus schließe ich, dass du mich im Grunde sehr gerne gemocht hast.

          Ciao fidelche

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        • 13. April 2011 23:31

          Ich z.B. glaube, daß Sympathie und Verständnis auch manchmal Zeit braucht; also dieses Ding mit dem Uhrzeiger …

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 23:44

          @fidelche
          …da hast du geschrieben: “fidelche hat (manchmal, oft?) eine Art, die einem das Messer in der Hose aufspringen läßt. Ich neige in solchen Fällen dazu, den zornerregenden Beitrag, auf den ich antworten will, erstmal im Textprogramm abzulegen und dann erst mit einiger zeitlicher Verzögerung drauf zu antworten.“

          Ob dir so eine Übung nicht gelegentlich auch gut täte?

          Daraus schließe ich, dass du mich im Grunde sehr gerne gemocht hast.

          Ich tue es noch, obwohlst du natürlich ein Giftzwerg bist. Und ich ein Misanthrop:

          Ciao
          Wolfram

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 23:55

          @rainer kühn
          Ich z.B. glaube, daß Sympathie und Verständnis auch manchmal Zeit braucht; also dieses Ding mit dem Uhrzeiger …

          Wo habe ich es nur neulich gelesen: „Zeit ist ein Trick der Natur, um zu verhindern, daß alles auf einmal passiert.“

          Ciao
          Wolfram

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        • 14. April 2011 00:00

          @Wolfram Heinrich
          Mir sind nur die Freitagsmenschen „zwida“ und ich bin den Freitagsleuten „zwida“. Und das ist gut so. Daran soll sich auch nichts ändern. Wenn mich der Augstein und der Kosok mit seinen antisemitischen Bloggern mögen täte, hätte ich alles falsch gemacht und könnte nicht mehr in den Spiegel schauen. Giftzwerg bin ich keiner, da kennst du mich sehr schlecht. Mit normalen Menschen komme ich sehr, sehr gut aus. Außerdem messe ich 1,83 Meter.

          Ciao fidelche

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        • 14. April 2011 00:11

          Komisch, ich fand‘ Fidelche beim Freitag damals nie giftig. Und den Tiefscharf auch nicht. Eher die Leute, die als allererstes mal mit ihren Unterstellungen um sich geworfen haben. Das Problem ist ja nur, dass viele die Realität nicht ertragen können – z.B. auch in Form eines Spiegels. Hinterfragen ist ganz übel – das wußte ich schon als kleines Kind, dass man sich damit unbeliebt macht.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          14. April 2011 01:58

          @goreflex (richtet sich aber auch an fidelche)
          Komisch, ich fand’ Fidelche beim Freitag damals nie giftig. Und den Tiefscharf auch nicht. Eher die Leute, die als allererstes mal mit ihren Unterstellungen um sich geworfen haben.

          Wißts ihr, was mein Problem mit euch beiden (und etlichen anderen hier) war und ist? Daßts ihr nämlich viel zu geradlinig denkt, doppelbödige und augenzwinkernde Formulierungen kommen verdammt oft nicht an. Okay, ich bin bekennender Smiley-Verweigerer, habe aber zum Ausgleich die Angewohnheit, nicht so ganz ernst gemeinte, nicht so ganz wörtlich zu nehmende Formulierungen durch Dialekteinsprengsel in den hochdeutschen Text zu markieren. Damit meine ich das „wißts“ und „daßts“ in diesem Absatz, auch das „obwohlst“ weiter oben in meiner Anmerkungen zum Giftzwergtum von fidelche.
          Natürlich ist fidelche ein Giftzwerg und natürlich ist fidelche mit „Giftzwerg“ bei weitem nicht hinreichend beschrieben. Wenn ich Leute „beschimpfe“, dann schiebe ich gerne eine Selbstbeschimpfung hinterdrein, in diesem Falle habe ich mich als Misanthropen bezeichnet und gleich nach als weitere Entschärfung der Beschimpfung dieses Lied vom Sowinetz nachgeschoben.
          Ist das alles nicht angekommen?

          Ciao
          Wolfram

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        • 14. April 2011 09:19

          @Wolfram Heinrich

          Natürlich habe ich deine Selbstbeschimpfung gelesen, die macht aber deine Aussage nicht richtiger. Oder meinst du, wenn ich behaupten würde du wärst ein Mörder, wäre es ein Beweis wenn ich abschließend schreiben würde, ich hatte auch schon mal einen Menschen umgebracht? Wenn du schreibst ich bin ein „Giftzwerg“, müsstest du es belegen.

          Wer wie ich von Rahab, Uwe Theel, thinktankgirl, D.v.W. usw. gegen die AGB des „Freitag“ hundertfach beleidigt wurde und nicht mit gleicher Münze „rausgegeben“ hat, kann kein Giftzwerg sein.

          Ich habe der FC ihren Antisemitismus und völkischen Sozialdarwinismus nachgewiesen, weshalb mich die „Freitagsredaktion“ nach einstimmigen Beschluss nicht mehr mitmachen ließ. Damit hat der „Freitag“ sein politisches Bekenntnis abgegeben.

          Augstein meinte in Rahabs Blog ich sei „ohne Benehmen“. Kosok schrieb in Achtermanns Blog:“ „Eine Person, die sowohl hier als auch von außerhalb des Freitags mit zigfacher Zunge quer schießt und daher ihr Recht an Freitag.de teilzunehmen verwirkt hat. Sowohl aus Sicht der AGB als auch menschlich.“ Ich habe zu keiner Zeit gegen die AGB verstoßen, im Gegensatz zu Rahab, Uwe Theel, thinktankgirl, D.v.W. usw. Ich habe „quergeschossen“, insoweit hat Kosok Recht. Mein „Verbrechen“ war eine andere Position als der „Mainstream“ zu haben. Gegen diese Fakten kommt nicht mal ein Misanthrop an.

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        • 14. April 2011 09:29

          Kleine Berichtigung zu meinem Kommentar: Kosok schrieb diesen Satz in einer PN an den Freitagsblogger „h.vannna“. „H.vannna“ hat diese PN in Achtermanns-Blog veröffentlicht, worauf Kosok sauer reagierte. (Am Ende der Blogkommentare)

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        • 14. April 2011 09:52

          Wolfram, ich will behaupten, dass es schon ankommt, mich aber Folgendes oft ärgert: es gibt Leute, die tatsächlich an der Ernsthaftigkeit in Diskussionen interessiert sind. Diese wird aber ständing durch blöde Witze von immer denselben Leuten, die sich für besonders witzig halten und herumbalzen wollen, zerstört. Diese Leute lenken damit vom eigentlichen Thema ab und haben meistens kein Interesse am Austausch. Wenn sie dann mal etwas mehr schreiben, dann sind es die üblichen Binsen. Aktuelle Bsp ist Uwe-Jürgen Ness, bei dem einige versuchen, ihm mit allen möglichen Mitteln Humorlosigkeit unterzuschieben. Wenn sie es damit nicht schaffen, wird er als „Weichei“ und/oder unreifer Junge abgestempelt. Dabei hat er gerade gestern etwas sehr Treffendes gesagt. Sinngemäß: er hat es schon in der Schule nicht gemocht, wenn bei einer Rauferei Außenstehende das Ganze beklatschen und anfeuern. Genau so geht es beim Freitag ab. Ständig formiert sich ein neuer Mob aus meistens denselben Leuten. Und am ende kommt ein großer weiser Guru, der die wahren Gründe des Streits gar nicht kennt, und macht einen auf Einteiler, der über den Dingen schwebt. Das nenne ich Kindergarten. In anderen Foren fliegen die Leute wegen soetwas raus. kein Wunder, dass der Freitag-online ein Pool von denjenigen ist, die woanders rausgeflogen sind oder sich unbeliebt gemacht haben. Was hinter den Kulissen abging (also per PN) möchte ich jetzt nicht wiederholen.
          Das Hauptproblem ist doch eher, dass viele Freitagsuser mit „straighten“ Leuten nicht klarkommen. Straight bedeutet für mich „geradeheraus“, akzeptieren von nachweisbaren Tatsachen ohne Verschwurbelungen.
          Zum Humor: Mein Humor ist und war schon immer anders – ich lache im Kino meist an den „falschen“ Stellen – aber zum Glück geht es da meinen Freunden und vielen Kommilitonen genauso.
          Was (Deinen) Humor betrifft: ich behaupte mal, dass andere schnell erkennen, wer „wirklichen“ Humor besitzt. Mit den weichgespülten Flachwitzen beim Freitag kann ich jedenfalls wenig anfangen. Flachwitze sind ja ok, aber auf Radio-Antenne-Niveau langweilt mich und ich schalte weg. Nur in allen möglichen Momenten Humor als Rechtfertigung zum Ablenken vom Thema zu nehmen, nervt.
          Ich denke übrigens alles andere als „geradlinig“. (Sicher meintest Du es im Sinne von „straight“.) Wurde auch schon wissenschaftlich mehrfach festgestellt. Habe auch gerade wieder eine Hausarbeit zurückerhalten, die das belegt. Dort ging es um temporale Strukturen der Erzählzeit im Comic, die mit Hilfe von Musiktheorie erläutert wurde. Für mich klar wie Kloßbrühe, um mal ein Bsp. zu vernetztem Denken zu nennen.

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        • ForenBoy permalink
          14. April 2011 10:30

          @goreflex,
          ich weiß ja nicht, warum Du ausgerechnet UJN als „Opfer“ ausgesucht hast, der schon in der Schule nach der „was mischst Du Dich denn ein“-Methode vorging, sozusagen ein Verächter von Zivilcourage zu sein scheint.

          Ausgerechnet den UJN, der als er ein Problem MIT MIR hatte, die ganze FC in einem Prangerblog dazu eingeladen hat, auf mich einzudreschen!!!
          Also NUR Leute, die mit unserem Problem nichts zu tun hatten, dass nenne ich mal einen Griff ins Klo.

          Und Dein Anprangern der „Witzemacher“, die das Thema desavouieren in allen Ehren, aber da hat in einem Blog über „Vegetarismus“ der „geschätzte“ j-ap ernsthaft bei den FastFood-Störern mitgemacht, in dem er seine Kartoffelpüree-Leber-Story als einzigen Beitrag zum Thema beisteuerte, also genau das tat, was Du hier wohl anderen zu unterstellen versuchst.

          Ich habe nichts dagegen, wenn mit erkennbar ironischen Auflockerungen ernsthafte Themen leichter gemacht werden, allerdings sollte die Anliegen der Autoren IMMER respektiert werden.

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        • 14. April 2011 10:50

          @FB: UJN schreibt allerdings nicht nur Prangerblogs. Er macht sich allerding auch die Mühe, selbst Blogs zu schreiben und vernünftig zu diskutieren. Und er bleibt dran. Er sagte ja selbst, dass er sich wehrt. Dass er überempfindlich ist, sagte ich auch schon mehrfach. Gut finde ich das nicht, aber deshalb werde ich mich bestimmt nicht auf irgendeine Seite stellen.
          Ich habe nichts dagegen, wenn mit erkennbar ironischen Auflockerungen ernsthafte Themen leichter gemacht werden, allerdings sollte die Anliegen der Autoren IMMER respektiert werden.
          Ja, und zwar von allen. Nur ist vielleicht die Reihhenfolge auch wichtig. Wenn man erstmal bewußt provoziert und danach Verständnis erwartet, kann das nach hinten losgehen.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          15. April 2011 01:20

          @fidelche
          Natürlich habe ich deine Selbstbeschimpfung gelesen, die macht aber deine Aussage nicht richtiger. Oder meinst du, wenn ich behaupten würde du wärst ein Mörder, wäre es ein Beweis wenn ich abschließend schreiben würde, ich hatte auch schon mal einen Menschen umgebracht? Wenn du schreibst ich bin ein „Giftzwerg“, müsstest du es belegen.

          Lieber Martin, es ist ein Kreuz mit dir. Jetzt zwingst du mich tatsächlich, einige meiner locker und gutgelaunt hingeworfenen Sätze selbst zu interpretieren und das ganz ernsthaft – eine undankbare Aufgabe. Aber gut. Säufts.
          Du hattest dich in die von mir ausgelöste Diskussion mit einem kleinen, ganz offensichtlich nicht ernstgemeinten Rempler eingeschaltet ( Der Wolfram Heinrich redet schon wieder wie der Sohn eines Wirts. Darauf einen der Besten. Darauf einen Dujardin.), ich habe launig und nicht beleidigt (natürlich nicht, war ja nicht so gemeint) drauf geantwortet ( Für den Besten nur das Beste. Prost.). Auf deine folgende Anmerkungen zum Betriebsklima in der FREITAGS-Community hatte ich retourniert: „ Ich habe es ja sogar ausgehalten, als noch fidelche über des FREITAGs Land schritt.“ Auch dies ganz offensichtlich mit einem Augenzwinkern, leicht erkennbar an der „eigentlich“ unangemessen archaisierenden Wortwahl, die dem Ausspruch ein Gewicht gab, das er natürlich nicht hatte.
          Du hast dann zwei Sätze von mir aus einem FREITAGs-Blog zitiert und daraus gefolgert: „ Daraus schließe ich, dass du mich im Grunde sehr gerne gemocht hast.“ Diese Anmerkung hat mich sehr gefreut; aha, er hat’s also gemerkt, dachte ich mir. Ich gab dir zurück, daß ich dich immer noch möge und schätze und habe, damit es nicht gar zu sehr in Liebesgesäusel ausartet, hinzugefügt „ obwohlst du natürlich ein Giftzwerg bist„.
          Nun ist „Giftzwerg“ im Rahmen eines freundschaftlichen Geplauders kein allzu arges Schimpfwort, was dem einen ein „Giftzwerg“ ist gilt dem anderen als „streitbarer Geist“. (Rainer Kühn hatte sich inzwischen eingeschaltet, er hatte den entstehenden Groll anscheinend früher gerochen als wir beide. Ich habe ihn leider ausgebremst.)
          Bei deinem Zitat von mir aus dem FREITAGs-Blog hast du übrigens den letzten Satz weggelassen, der mir wichtig scheint, weil einen Hinweis gibt, wie Diskussionen sachlich hart ablaufen können, ohne in persönliches Angiften auszuarten: „ fidelche hat (manchmal, oft?) eine Art, die einem das Messer in der Hose aufspringen läßt. Ich neige in solchen Fällen dazu, den zornerregenden Beitrag, auf den ich antworten will, erstmal im Textprogramm abzulegen und dann erst mit einiger zeitlicher Verzögerung drauf zu antworten. Bei fidelche habe ich es auf diese Art und Weise geschafft, daß seine Antworten auf meine Einwände (ohne inhaltliche Annäherung) schließlich ruhig und sachlich waren, gelegentlich sogar witzig und gutgelaunt.
          In der Hoffnung, damit ein wenig zur Klärung beigetragen und dem Groll etwas Wind aus den Segeln genommen zu haben…
          Daß ich zur FREITAGS-Community und den dortigen persönlichen Rüpeleien hier nicht Stellung beziehe, verzeihst du mir hoffentlich. Ich finde, man kann es sich dort durchaus einrichten, aber womöglich ist das einfach eine Temperamentsfrage.
          Ich stelle bei mir fest, daß ich im Laufe der Jahre in Bezug auf persönliche Fehler (bei anderen und bei mir) immer nachsichtiger reagiere, je älter ich werde (die berühmte Altersmilde), während ich auf der politischen und philosophischen Ebene immer radikaler und wütender werde.

          Ciao
          Wolfram

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        • Wolfram Heinrich permalink
          15. April 2011 01:22

          @goreflex
          Wolfram, ich will behaupten, dass es schon ankommt, mich aber Folgendes oft ärgert: es gibt Leute, die tatsächlich an der Ernsthaftigkeit in Diskussionen interessiert sind. Diese wird aber ständing durch blöde Witze von immer denselben Leuten, die sich für besonders witzig halten und herumbalzen wollen, zerstört. Diese Leute lenken damit vom eigentlichen Thema ab und haben meistens kein Interesse am Austausch.

          Ich weiß jetzt nicht so ganz genau, ob sich das direkt auf mich bezieht, nehme es aber mal vorsichtshalber an.
          Bei vielen Diskussionen in der FREITAGS-Community habe ich nicht den Eindruck, daß die Ernsthaftigkeit der Diskussion durch die „Blödler“ gestört wird, sondern durch die Persönlichnehmer, Leute also, die allen Zoff aus vergangenen Zeiten streubereit mit sich rumtragen, um damit den aktuellen Diskussionspartner zu bewerfen.
          In manchen, weiß Gott nicht allen, Fällen ist dieses plötzliche Blödeln in der Lage, persönliche Spannungen in Diskussionen abzumildern.

          In anderen Foren fliegen die Leute wegen soetwas raus. kein Wunder, dass der Freitag-online ein Pool von denjenigen ist, die woanders rausgeflogen sind oder sich unbeliebt gemacht haben.

          Wenn es so ist, wie du sagst, und der FREITAG wirklich das letzte Reservat der Internet-Wildschweine ist… Was müssen das für Wildschweine sein, die sogar aus dem FREITAG noch rausfliegen! :o)
          (Jetzt hab ich also doch einen Smiley gesetzt, damit du mir nicht beleidigt bist.)

          Ich denke übrigens alles andere als „geradlinig“. (Sicher meintest Du es im Sinne von „straight“.)

          Nein, so meine ich das nicht, ich meine nicht das lineare Denken im Gegensatz zum vernetzten Denken. Ich meine vielmehr jenes Denken, das in einem Satz prinzipiell und immer nur eine und einzige Bedeutung wahrnimmt. So manche Sätze so mancher Leute enthalten aber auch Obertöne, also eine Bedeutung, die über die platte Semantik der Wörter hinausgeht, sie manchmal gar konterkariert. Sarkastisch oder auch „nur“ witzig gemeinte Sätze etwa bedeuten im Extremfall das genaue Gegenteil von dem, was sie auf den ersten Blick zu bedeuten scheinen.
          Schau dir mal diesen Auszug aus Ludwig Thomas „Erster Klasse“ an (ab ca. 0:35 sec).

          Der Landtagsabgeordnete Ludwig Filser begrüßt hier seinen alten Freund, den Gsottmayer. Beide beschimpfen sich auf die übelste Art und Weise…

          Ciao
          Wolfram

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  12. Wolfram Heinrich permalink
    13. April 2011 12:14

    Wolfram-ram-ram, das war durchaus nett gemein(t). Kam nur etwas schräg rüber.

    Paßt schon. Hätte ich es anders aufgefaßt, hätte ich nicht so launig reagiert.

    Ciao
    Wolfram

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  13. Wolfram Heinrich permalink
    13. April 2011 12:16

    vielleicht mag es goreflex ja lieber französisch!

    Fui Deibel! Muß denn immer und überall 1 6 sein, nix als 6, 6, 6. Mir wennst nicht bleibst.

    Ciao
    Wolfram

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    • 13. April 2011 12:29

      Ich kenn’ Helme Heine
      Der mag’ auch gern’ Schweine

      Denn die ßind ’s `o rosa-reine.

      @Forenboy: Ich mag’s lieber ganz romantisch in unbunt. Ganzkörperpainting.

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      • 13. April 2011 12:31

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      • Wolfram Heinrich permalink
        13. April 2011 12:41

        Ich kenn’ Helme Heine
        Der mag’ auch gern’ Schweine

        Auch ich kenne Helme Heine und Schweine mag ich auch.
        http://www.theodor-rieh.de/heinrich/Pizza.html

        Ciao
        Wolfram

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        • 13. April 2011 13:11

          WeinSchwein kennt Jutta (von) Ditfurth und ich kenn‘ Helme von früher. Hat mal im Nachbarkaff gewohnt, kommt auch aus Berlin und meine Mutter hat ’ne Lesung mitorganisiert. Uppen Dorrpe kennt jeder jeden.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 22:44

          @goreflex
          WeinSchwein kennt Jutta (von) Ditfurth und ich kenn’ Helme von früher. Hat mal im Nachbarkaff gewohnt, kommt auch aus Berlin und meine Mutter hat ‘ne Lesung mitorganisiert. Uppen Dorrpe kennt jeder jeden.

          Die Welt ist halt ein Dorf. Und umgekehrt.

          Ciao
          Wolfram

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    • 13. April 2011 12:30

      Es sind ja meist die eigenen Gedanken, die…. nun, wie jedes Kind weiß und es die Spatzen von den Dächern kegeln.

      Pfui Deibel wäre erst „Französisch total“, doch dafür sind Andere zuständig.

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      • Wolfram Heinrich permalink
        13. April 2011 12:41

        Es sind ja meist die eigenen Gedanken, die…. nun, wie jedes Kind weiß und es die Spatzen von den Dächern kegeln.

        Dem Schweinen ist alles schwein.

        Ciao
        Wolfram

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        • 13. April 2011 12:57

          Den Schweinen ist alles Sch(w)wein.

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        • 14. April 2011 10:12

          Es soll natürlich heißen:
          Den Schweinen ist alles Sch(w)ein.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          15. April 2011 01:23

          @Tiefscharf
          Es soll natürlich heißen:
          Den Schweinen ist alles Sch(w)ein.

          Und bei mir heißt es: „Dem Schweinen ist alles Schwein“. Kein Tippfehler, sondern bewußter Grammatikfehler, angelehnt an die bekannte Redensart.

          Ciao
          Wolfram

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    • ForenBoy permalink
      13. April 2011 12:52

      @Wolfram, was hat denn französisch mit SEX zu tun?
      Was ist denn dann kursiv?

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      • Wolfram Heinrich permalink
        13. April 2011 22:45

        @ForenBoy
        @Wolfram, was hat denn französisch mit SEX zu tun?
        Was ist denn dann kursiv?

        Darüber will ich gar nicht nachdenken.

        Ciao
        Wolfram

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      • 13. April 2011 23:23

        Nachdenken kommt nach denken.
        Weit hinten, wenn die gegebene Welt „nach vorne“ denkt.
        Ich denke immer die Gleichheit vor der Freiheit, und schon gar vorm Denken.
        ‚Wir‘ sind schon alle sehr gleich. Sehr gleich. Freilich mit Restrisiko.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          13. April 2011 23:38

          @rainer kühn
          ‘Wir’ sind schon alle sehr gleich. Sehr gleich.

          Also, ich bin schon mal viel gleicher als du, damit das klar ist.

          Ciao
          Wolfram

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        • 14. April 2011 00:02

          Also, ich bin schon mal viel gleicher als du, damit das klar ist. Also, ich finde ja, Du gleichst dem onkeligen Kosok gleich mehr.

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  14. ForenBoy permalink
    13. April 2011 12:48

    es darf gelacht werden, wir sind im Keller der MI!

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    • 13. April 2011 13:04

      Sehr subtropisch!

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  15. ForenBoy permalink
    14. April 2011 09:44

    @fidelche,
    ich lag ablso doch richtig, dass die Humorabteilung der MI im Keller beheimatet ist…….Du hast Wolfram kein Stück verstanden.

    Lasse ihn doch mit allen gut auskommen wenn er das will, Du musst Streifzug & Co. doch nicht gut finden, nur weil er das tut.

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht, oder so….
    Giftzwerg bezieht sich ja auch nur auf den Tonfall und Inhalt des geschriebenen Wortes, und nicht auf Deine Länge.

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    • 14. April 2011 10:31

      @Forenboy
      Ich kenne Wolfram Heinrich vermutlich länger als du. Um genauer zu sein, seit Januar 2010. Ich kenne seinen Witz, den ich ehrlich gesagt (mit ein paar Ausnahmen) für etwas oberflächlich halte. Goreflex hat das Nötige in obigem Kommentar geschrieben. Die Angabe von 1,83 Länge war ein Witz von mir, den du offenbar nicht verstanden hast. Ich habe in der FC andere Kämpfe ausgetragen als du, dazu müsstest du dich mit den Themen beschäftigen die ich versucht habe in der FC zu diskutieren. Die Bezeichnung Giftzwerg ist kein Problem, weil sie nicht greift, ein Problem ist die Solidarisierung mit antisemitischen, völkischen, sozialdarwinistischen, an „weibliche Göttliche“ glaubende, bibeltreue, koranverherrlichende Nationalbolschewisten.

      Wolfram Heinrich hat sich nur solidarisiert mit diesen Leuten, die „Freitagsredaktion“ hat durch ihr aktives Eingreifen die verwerfliche Position dieser Nationalbolschewisten übernommen. Mein Rauswurf hatte also politische Gründe, das kann nicht jeder von sich behaupten und das ist bis heute ein Problem für viele Freitagsblogger. Natürlich kann man darüber lachen, aber auf eine andere Art und Weise wie Wolfram Heinrich das tut. Ich empfehle die beiden ausgesprochen guten Kommentare von h.vannna am Ende von Achtermanns Blog.

      Mein bairischer Humor ist halt ein anderer, ich habe auf Beleidigungen wie „Ziegenficker“, „rechtes Torpedo“, „Eichmann“, „Dr.Mengele“, „Ersatzbroder“, „bezahlter Mossad Agent“, „Propaganda-Schreiberling“„ Kotzbrocken“, „Dummkopf“, „Wichtigmacher“ , „Onanierer“, die übrigens alle von der Redaktion geduldet wurden, mit Satire oder Humor reagiert. Zum Lachen sollten also andere in den Keller gehen.

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      • ForenBoy permalink
        14. April 2011 10:47

        @fidelche, ich will Dir Deine Ernsthaftigkeit auch gar nicht vorwerfen, auch wenn Du meinen Witz mit der Länge wiederum nicht verstanden zu haben scheinst.

        Im gegenteil, ich bewundere ausdrücklich Dein Engagement in Sachen Israel, auch wenn ich es in dieser Einseitigkeit nicht mittrage.
        Es ging mir um die Verbissenheit, wie verbiestert auch hier oft miteinander umgegangen wird.
        Aber in dem Blog „vorläufige Humorstatistik“ einen Blogger, der erkennbar „luschtisch“ unterwegs ist, dessen Kommentaren irgendeine Ernsthaftigkeit entreißen zu wollen, ist echt ein „Humor“, den man nur im Keller ausleben kann.

        Und das hat nichts damit zu tun, wie lange man so ein Treiben beobachtet hat, vielleicht hilft sogar in dem Fall die Gunst der späten Geburt.

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      • 14. April 2011 11:10

        Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Wolfram Heinrich so gut wie immer so „luschtisch“ unterwegs ist, zumindest wenn ich mit ihm zu tun hatte. Wenn du seinen Kommentar hier isoliert betrachtest hast du sicherlich recht. Ich hab halt noch einige Aussagen von ihm im Hinterkopf. Wolfram Heinrich, im meine es war im Religionsblog, hat mich mal als Jude bezeichnet. Obwohl ich mich immer wieder als Atheist bezeichnete war ich, vermutlich weil ich eine andere Position zur Palästinafrage hatte als die überwältigende Mehrheit der FC, für ihn ein Jude.
        Wie gesagt, sein Humor ist mir etwas zu oberflächlich, wobei ich bei einigen Dingen schon auch meinen Spaß hatte. Vor allem im legendären Religionsblog (über 700 Kommentare)! Lies ihn durch und entscheide dann, wer keinen Humor hat!

        Wolfram hat viele seiner Sprüche auf seiner Homepage. Die kopiert er dann, wenn es passt, einfach in einen Kommentar hinein. Ich gebe zu, dass Wolfram Heinrich nicht zu den aggressiven, durch geknallten Bloggern des „Freitag“ gehört. Irgendwie versucht er sich meist neutral zu verhalten.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          15. April 2011 01:26

          @fidelche
          Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Wolfram Heinrich so gut wie immer so „luschtisch“ unterwegs ist, zumindest wenn ich mit ihm zu tun hatte.

          Das hört sich an, als wäre ich einer der Oberblödler der FREITAGS-Community, der sonst nichts macht als halt ein bisserl rumzuwitzeln. Dabei solltest du es eigentlich besser wissen.

          Ich hab halt noch einige Aussagen von ihm im Hinterkopf. Wolfram Heinrich, im meine es war im Religionsblog, hat mich mal als Jude bezeichnet. Obwohl ich mich immer wieder als Atheist bezeichnete war ich, vermutlich weil ich eine andere Position zur Palästinafrage hatte als die überwältigende Mehrheit der FC, für ihn ein Jude.

          Nun ist „Jude“ kein Schimpfwort und auch keine herabwürdigende Bezeichnung, um das vorab klar zu machen.
          Laß mich den Verlauf nachzeichnen. Du hattest ein Zitat aus Leviticus genommen und dies auf christliche Frauen gemünzt. Darauf hatte ich geantwortet: „ Da hocke ich jetzt da und schnappe erstmal nach Luft: Ist es denn zu fassen? Da nimmt einer, der sich selbst als Jude versteht, einen Textauszug aus der jüdischen Überlieferung und stellt mit naivem Augenaufschlag christlichen Frauen eine provozierende Frage, die er genau so gut auch jüdischen Frauen stellte könnte (aber nicht tut).
          Damit handelte ich mir eine Rüge deinerseits ein: „Wer Jude ist, bestimmt die Partei oder der Führer (alias W.H.) – Da schnappe ich nach Luft!“ – Feinsinnig so was, nicht?
          Ich belle nun nicht im gleichen Ton zurück, sondern antworte achselzuckend: „ Dann bist du halt kein Jude, auch gut.
          So leicht läßt du mich aber nicht aus der Nazi-Ecke heraus. „ Das ist nett von Dir, dass ich jetzt nicht mehr „Jude“ sein muss. Die Zeiten sollten eigentlich vorbei sein.
          Worauf ich antworte: „ Die Zeiten waren nie da. Ich habe noch nie irgend jemanden gezwungen, Jude oder „Jude“ zu sein. Ich werde jetzt auf meine alten Tage nicht bei dir damit anfangen.

          Und weil wir jetzt grad dabei sind: Du weißt sehr gut und weißt es wahrscheinlich besser als ich, daß der Begriff „Jude“ alles andere als eindeutig ist, daß er vielmehr von Freund und Feind in vielerlei Bedeutung verwendet wird. Die eigentliche, die religiöse Bedeutung wäre „Mitglied der mosaischen Glaubensgemeinschaft“. Jeder Jude, der sich vom mosaischen Glauben löst, sei es, daß er zu einer anderen Glaubensgemeinschaft konvertiert, sei es, daß er sich von jeglicher Religion löst, hätte damit aufgehört, Jude zu sein. Punkt.
          Wir wissen beide, daß es so einfach nicht ist. Heinrich Heine ließ sich taufen und war trotzdem für die Nazis und die Antisemiten vor ihnen der „jüdische Dichter“, der er bis zum heutigen Tag geblieben ist. Karl Marx, der Prediger des Atheismus, ist nichtsdestotrotz der Jude Marx. Der Erz-Atheist Sigmund Freud, der die wahrscheinlich gescheiteste und folglich gnadenloseste Analyse der Religionen geschrieben hat, ist immer der Jude Freud geblieben. Aron Lustiger ließ sich im Alter von 14 Jahren taufen, nahm den Vornamen Jean-Marie an und wurde als Erzbischof von Paris und Kardinal der Römischen Kurie zu einem der höchsten Würdenträger der Katholischen Kirche. Trotzdem konnte und kann es sich keiner verkneifen, auf seine jüdischen Wurzeln hinzuweisen.
          In dem Blog, über den wir hier reden, deinem Blog über ein Gedicht von Theodor Lessing, hattest du ihn als „der deutsch-jüdische Philosoph Theodor Lessing“ apostrophiert, worauf ich antwortete: „ Aus dem Folgenden erfahren wir, daß Lessing offensichtlich Atheist war und mit Religion, jeglicher Religion nichts am Hut hatte. Wie also, so frägt man sich, kann Lessing Jude sein. Er war mal einer, hat sich im Laufe seines Lebens aber anscheinend davon gelöst. Ich bin katholisch getauft und erzogen, ich bin seit langem Atheist und ich würde jeden als Idioten ansehen, der mich als deutsch-katholischen Dingsbums bezeichnen würde. Damit mal die Frage nach verwendeten Begrifflichkeit aufgeworfen wird.

          Wolfram hat viele seiner Sprüche auf seiner Homepage. Die kopiert er dann, wenn es passt, einfach in einen Kommentar hinein.

          Ich habe im Laufe der Zeit zu einer ganze Menge Themen eine ganze Menge Text geschrieben. Die Texte habe ich auf dem Computer gespeichert. Wenn ich also eine bereits einmal gemachte Ausführung wieder gebrauchen kann, dann formuliere ich sie nicht neu, sondern bediene mich bei mir selber.

          Ich gebe zu, dass Wolfram Heinrich nicht zu den aggressiven, durch geknallten Bloggern des „Freitag“ gehört. Irgendwie versucht er sich meist neutral zu verhalten.

          Ich versuche, mich im Bezug auf den Umgangsstil mit einem Diskussionspartner neutral, das heißt genau genommen höflich oder, wenn es möglich ist, sogar freundlich zu verhalten. In der Sache bin ich alles andere als neutral, auch das solltest du eigentlich selber wissen.

          Ciao
          Wolfram

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      • Wolfram Heinrich permalink
        15. April 2011 01:24

        @fidelche
        Ich kenne Wolfram Heinrich vermutlich länger als du. Um genauer zu sein, seit Januar 2010.

        Na na, wir zwei beide kennen uns schon ein bißchen länger. Im Usenet, wo du unter deinem richtigen Namen aufgetreten bist, haben wir in de.sci.geschichte so manchen Strauß ausgefochten, sind immer wieder auch gemeinsam gegen das dortige Nazi-Gschwerl angetreten.

        Ich kenne seinen Witz, den ich ehrlich gesagt (mit ein paar Ausnahmen) für etwas oberflächlich halte.

        Das ist natürlich ein Spitze gegen mich, es könnte aber auch eine gegen dich sein.

        Die Bezeichnung Giftzwerg ist kein Problem, weil sie nicht greift, ein Problem ist die Solidarisierung mit antisemitischen, völkischen, sozialdarwinistischen, an „weibliche Göttliche“ glaubende, bibeltreue, koranverherrlichende Nationalbolschewisten. Wolfram Heinrich hat sich nur solidarisiert mit diesen Leuten…

        So. Nun ist aber Schluß mit lustig. Meine Solidarisierung mit „antisemitischen, völkischen, sozialdarwinistischen, an „weibliche Göttliche“ glaubende, bibeltreue, koranverherrlichende Nationalbolschewisten“ in ihrer Eigenschaft als antisemitische, völkische, sozialdarwinistische, an „weibliche Göttliche“ glaubende, bibeltreue, koranverherrlichende Nationalbolschewisten möchtest du mir bitte belegen. Aber gut, nach deiner Definition von Antisemit bin ich wohl selber einer, nach deiner Definition gibt es außer dir und dem Oberrabbiner von Jerusalem nur noch wenige Leute, die keine Antisemiten sind.

        Mein Rauswurf hatte also politische Gründe, (…) Natürlich kann man darüber lachen, aber auf eine andere Art und Weise wie Wolfram Heinrich das tut.

        Ich habe über deinen Rauswurf aus der FREITAGS-Community nie gelacht, noch Witzlein gemacht. Falls doch bitte ich um Belege.

        Ciao
        Wolfram

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    • Wolfram Heinrich permalink
      15. April 2011 01:21

      @ForenBoy
      @fidelche,
      ich lag ablso doch richtig, dass die Humorabteilung der MI im Keller beheimatet ist…….Du hast Wolfram kein Stück verstanden.

      Also noch einer neben Rainer Kühn, der mich hier versteht.

      Ciao
      Wolfram

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  16. ForenBoy permalink
    14. April 2011 13:37

    sage ich doch, so jemanden sollte man einfach nicht allzu ernst nehmen, er tut es schließlich auch nicht.

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    • ForenBoy permalink
      15. April 2011 09:38

      Nach dieser „geballten Ladung Wolfram“ stelle ich fest, dass viel mehr drin steckt, als es fidelche mich glauben machen wollte.
      Deshalb revidiere ich mich mich in einem Punkt: man sollte diesen User ernst nehmen, auch wenn er luchtisch „rüber kommt“, meinen Respekt hat er.

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      • Wolfram Heinrich permalink
        15. April 2011 15:17

        @ForenBoy
        Nach dieser „geballten Ladung Wolfram“ stelle ich fest, dass viel mehr drin steckt, als es fidelche mich glauben machen wollte.
        Deshalb revidiere ich mich mich in einem Punkt: man sollte diesen User ernst nehmen, auch wenn er luchtisch „rüber kommt“, meinen Respekt hat er.

        Man dankt für die Komplimente. Deine obige Einschätzung „ so jemanden sollte man einfach nicht allzu ernst nehmen, er tut es schließlich auch nicht“ bleibt trotzdem richtig.
        Das was ich unter „Humor“ ist ja nicht überschäumende und oftmals oberflächliche Fröhlichkeit (auch dagegen ist nichts zu sagen, solange dies nicht zur ständigen Attitüde wird). Humor ist vielmehr eine Haltung, die auch sich selber (vor allem sich selber) nicht gar zu wichtig nimmt; eine Haltung, die einen Schritt zurück tritt, die eigene stolze Gestalt betrachtet und dann sagt „Na ja.“
        Humor ist, so gesehen, eine durchaus ernste Angelegenheit.

        Ciao
        Wolfram

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  17. 15. April 2011 12:12

    @Wolfram Heinrich
    Lieber Gabriel, ich fasse meine Antwort auf deine gestrigen Kommentare der Einfachheit halber hier zusammen. Der „Giftzwerg“ ist im Zusammenhang mit den „persönlichen Rüpeleien der FREITAGS-Community“ die ich über 144 Tage massiv erfahren durfte, für mich insoweit ein Problem, weil man dadurch meinen könnte, ich hätte vergleichbar wie Rahab, Uwe Theel, D.v.W. thinktankgirl usw. im „Freitag“ agiert, dass ich vielleicht gar nicht mal zu Unrecht von Augstein und Co deaktiviert wurde. Da dies keineswegs der Fall war, reagierte ich deshalb vielleicht über.

    Kurz vor meinem Rauswurf hat mich Rahab als „Dr. Mengele“ und „Eichmann“ bezeichnet weil ich „thinktankgirls“ sozialdarwinistischen Wahnsinn benannt habe. Aber das Thema möchte ich eigentlich nicht mehr aufwärmen. Auch möchte ich die ganzen politischen Diskussionen hier nicht mehr wiederholen, ob die Bezeichnung „du Jude“ beleidigend ist oder nicht, die Positionen sind ausgetauscht. Ich habe zu meiner aktiven Zeit und auch nach meiner Deaktivierung den „Freitag“ und seine mir unangenehmen BloggerInnen „aufgemischt“, wofür mir diese Leute noch heute sehr böse sind. Viele davon forderten rechtliche Schritte von der „Freitagsredaktion“ gegen „fidelches cosmos“ und „mission impossible„. Noch heute, fast ein Jahr nach meinem Rauswurf, spricht Uwe Theel von der „Methode fidelche“. Wer heute eine abweichende „Freitag-Meinung“ vertritt wird als „fidelche-Mehrfachnick“ beschuldigt. Das zeigt die Paranoia dieser Leute eindrucksvoll.

    Du warst in so gut wie allen Diskussionen auf der Seite meiner Gegner, vielleicht mit Ausnahme des Religionsblogs, das werfe ich dir nicht vor, wohl aber deine meist stille Solidarität mit Leuten wie Theel und Co. In Achtermanns Blog ist einiges davon andeutungsweise von dir zu lesen. Beispiel: „Daß sie den fidelche diesmal rausgeschmissen haben ist klar, weil er sich nämlich unter einem anderen Nickname eingeschlichen hat, ein klarer formaler Regelverstoß. Warum er seinerzeit rausgeflogen ist, hab ich eh schon wieder vergessen.“

    Wenn du schreibst, „..wir zwei beide kennen uns schon ein bißchen länger. Im Usenet, wo du unter deinem richtigen Namen aufgetreten bist, haben wir in de.sci.geschichte so manchen Strauß ausgefochten…“ kann ich dir nur schreiben, du verwechselst mich mit jemand anderem. Mein Auftritt im Januar 2010 im „Freitag“ war „jungfräulich“, es war mein erster Versuch meine politischen Ansichten im Internet zu diskutieren.

    Wahrscheinlich ärgere ich mich über mich selbst am meisten, weil ich während meiner aktiven „Freitagszeit“ viel zu freundlich auf die justiziablen Beleidigungen meiner hundertfachen Gegner reagiert habe. Der „Dank“ war mein Rauswurf. Vielleicht habe ich deshalb dir gegenüber etwas überreagiert. Das tut mir leid. Ich würde mich freuen wenn ich hier öfters was von dir hören würde.

    Ciao fidelche

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    • Wolfram Heinrich permalink
      15. April 2011 15:18

      @fidelche
      Der „Giftzwerg“ ist im Zusammenhang mit den „persönlichen Rüpeleien der FREITAGS-Community“ die ich über 144 Tage massiv erfahren durfte, für mich insoweit ein Problem, weil man dadurch meinen könnte, ich hätte vergleichbar wie Rahab, Uwe Theel, D.v.W. thinktankgirl usw. im „Freitag“ agiert, dass ich vielleicht gar nicht mal zu Unrecht von Augstein und Co deaktiviert wurde. Da dies keineswegs der Fall war, reagierte ich deshalb vielleicht über.

      Okay, ich gehe davon aus, daß die Mißverständnisse über meine Wortwahl damit geklärt sind und reiche die Friedenshand.

      Auch möchte ich die ganzen politischen Diskussionen hier nicht mehr wiederholen, ob die Bezeichnung „du Jude“ beleidigend ist oder nicht, die Positionen sind ausgetauscht.

      Ich hatte gerade nicht „du Jude“ geschrieben.

      „Daß sie den fidelche diesmal rausgeschmissen haben ist klar, weil er sich nämlich unter einem anderen Nickname eingeschlichen hat, ein klarer formaler Regelverstoß. Warum er seinerzeit rausgeflogen ist, hab ich eh schon wieder vergessen.“

      Du wirst dich erinnern, daß ich in den Diskussionen über das Sperren von Bloggern grundsätzlich gegen das Sperren war. Was mir als Grund zum Sperren einleuchtete waren klar greifbare Verstöße gegen formale Regeln, hier vor allem anhaltendes Beleidigen anderer Blogger. Hier in diesem Blog gibt es anscheinend ähnliche Regeln, jedenfalls fand ich einige Beiträge von Rahab in diesem Thread vollständig oder nahezu vollständig gestrichen vor.

      Wenn du schreibst, „..wir zwei beide kennen uns schon ein bißchen länger. Im Usenet, wo du unter deinem richtigen Namen aufgetreten bist, haben wir in de.sci.geschichte so manchen Strauß ausgefochten…“ kann ich dir nur schreiben, du verwechselst mich mit jemand anderem. Mein Auftritt im Januar 2010 im „Freitag“ war „jungfräulich“, es war mein erster Versuch meine politischen Ansichten im Internet zu diskutieren.

      Hm, ich erinnere mich (ohne das jetzt greifen zu können) an das eine Mal, da du – möglicherweise noch nicht als fidelche – absichtlich eine sehr breite Spur zu deinem richtigen Namen gelegt hast. Und: Deine Themen und deine Art zu schreiben sind so charakteristisch, daß ich kein Sherlock Holmes sein muß, um dich – unter welchem Namen – zu erkennen.
      Aber okay, die Frage, wer du nun wirklich und eigentlich bist, ist so wichtig wiederum nicht, genau genommen ist es sogar egal.

      Vielleicht habe ich deshalb dir gegenüber etwas überreagiert. Das tut mir leid. Ich würde mich freuen wenn ich hier öfters was von dir hören würde.

      Okay, das Versöhnungsangebot ist angenommen. Was meine Beiträge hier betrifft: Schaumermal, dann sehma schon.
      Allerdings ist es so, daß ich über etliche der hier verhandelten Themen zu wenig informiert bin um sinnvoll mitreden zu können, in solchen Fällen pflege ich halt das Maul zu halten.

      Ciao
      Wolfram

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    • 16. April 2011 11:37

      @Wolfram Heinrich
      Du schreibst: „Was mir als Grund zum Sperren einleuchtete waren klar greifbare Verstöße gegen formale Regeln, hier vor allem anhaltendes Beleidigen anderer Blogger. Hier in diesem Blog gibt es anscheinend ähnliche Regeln, jedenfalls fand ich einige Beiträge von Rahab in diesem Thread vollständig oder nahezu vollständig gestrichen vor.“

      Das ist genau der Punkt, wenn man Regeln aufstellt, müssen sie für alle gelten. Der „Freitag“ ließ Rabab und Co. freien Lauf, beispielsweise für ihre Beleidigungen gegen mich. Rahab und Co. versuchten damit sogar meinen relativ unpolitischen Fußballblog zu canceln. Mit dieser Taktik wurden so gut wie alle meine Blogs gesperrt, als ob es ausgemachte Sache zwischen Rahab und der Redaktion war, alle von mir initiierten Diskussionen abzuwürgen. Nach den anschließenden Reaktionen der Redaktion bin ich davon überzeugt, dass Rahab, thinktankgirl usw. mit der Redaktion zusammengearbeitet haben. Wenn die „Freitagsredaktion“ Leute wie mich rauswirft, die NIE irgendjemanden beleidigt haben und Leute drin lässt die alle Regeln der eigenen AGB permanent verletzen, ist eben „herrschaftsfreier Diskurs“ nicht möglich! Die Kräfteverhältnisse in meinen Blogs waren, vor allem nach Rainer Kühns Deaktivierung, 1:100, wenn man bei diesem quantitativen Kräfteverhältnis, in dem ein Großteil „diskutierte“ wie Uwe Theel, Rahab, D.v.W., Titta, thinktankgirl usw. eben „diskutieren“, diese nach Lust und Laune beleidigen durften, und weil das alles noch nicht reichte, die Redaktion mit rauswerfen musste, quasi die Reißleine ziehen musste, weil ihre Blogger sich als völkische, sozialdarwinistische Antisemiten outeten, dann sagt dies alles über die Qualität der „Freitagsredaktion“, der „Freitagscommunity“ und die „Betonblogger“ um Uwe Theel und Rahab aus.

      Ansonsten unterstreiche ich alles was Rainer in seinem Kommentar am 16.04.2011 um 00:48 geschrieben hat.

      Ciao fidelche

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      • Wolfram Heinrich permalink
        17. April 2011 22:12

        @fidelche
        Das ist genau der Punkt, wenn man Regeln aufstellt, müssen sie für alle gelten. Der “Freitag” ließ Rabab und Co. freien Lauf für ihre Beleidigungen gegen mich. Rahab und Co. versuchten damit sogar meinen relativ unpolitischen Fußballblog zu canceln…. etc. pp.

        Diese Bloghütte hier ist ein wahrlich schauriger Ort der gebrochenen Herzen. Die Insassen der Anstalt sind durchwegs ehemalige Schreiber der FREITAGS-Community, ein ganz beträchtlicher Teil aller Beiträge und Kommentare bezieht sich auf die FREITAGS-Community, auf die Machenschaften der Redaktion, auf einzelne Schreiber dort und ihre gerade aktuellen Entgleisungen. Die FREITAGS-Community wird also hierorts sehr, sehr eifrig beobachtet.
        Das erinnert doch verdächtig an die Schmähungen des abgewiesenen Liebhabers in Richtung auf die immer noch Heißgeliebte (die Damens hier möchten doch bitte die Geschlechter passend umdrehen). Die „Freitags“-Kritik als Seufzer der gequälten Kreatur.
        Ein Jüngling liebt ein Mädchen,
        Die hat einen andern erwählt;
        Der andre liebt eine andre,
        Und hat sich mit dieser vermählt.

        Das Mädchen heiratet aus Ärger
        Den ersten besten Mann,
        Der ihr in den Weg gelaufen;
        Der Jüngling ist übel dran.

        Es ist eine alte Geschichte,
        Doch bleibt sie immer neu;
        Und wem sie just passieret,
        Dem bricht das Herz entzwei.

        Heinrich Heine

        Genug gespöttelt.

        Wenn die „Freitagsredaktion“ Leute wie mich rauswirft, die NIE irgendjemanden beleidigt haben und Leute drin lässt die alle Regeln der eigenen AGB permanent verletzen, ist eben „herrschaftsfreier Diskurs“ nicht möglich!

        Deine Hinauswürfe, in welcher Gestalt immer du auftratest, kamen nicht jäh, sie waren angekündigt, es wurden auch die Kriterien genannt, nach welchen du demnächst rausgeworfen werden würdest. Das Ganze ist möglicherweise eine Sache des Temperaments. Ich würde Leuten, die ich nicht mag, die ich vielleicht sogar hasse, niemals das Vergnügen gönnen, mich rauswerfen zu können. Suaviter in modo, fortiter in re. Meine Anwürfe wären so hinterfotzig formuliert, daß sie zwar weh tun, formal aber nicht dingfest zu machen wären.
        In Wackersdorf habe ich mal – als ich noch jünger und schneller war – mit zwei Wasserwerfern einen Tanz aufgeführt. Ich war in einem Waldstück, das gesättigt war mit dem CS-Pfefferduft früherer Besprühung. Nach dem Wald kam ein ca. 20 m breiter gerodeter Streifen Wiese, dann der Bauzaun und ca. 20 m hinter dem Bauzaun standen die beiden Wasserwerfer mit abwärts gerichtetem Wasserrüssel. Immer wenn ich das Waldstück verließ und mich dem Bauzaun näherte ließen die Wasserwerfer ihren CS-Phallus erigieren, was dazu führte, daß ich rasch im Wald verschwand und dort blieb, bis die Rohre sich wieder gesenkt hatten. Anschließend wiederholte ich das Spiel und das eine ganze, lange Weile. Zur Ejakulation kamen die Wasserwerfer nie.
        So kannst du Leute, die stärker sind als du, richtig ärgern.

        Ciao
        Wolfram

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        • sweetheart permalink
          17. April 2011 23:24

          Lieber Herr Heinrich,
          ich bin nicht der Adressat Ihres Kommentars, aber ich bin einer der „Insassen der Anstalt“, die Sie hier an einem „schaurigen Ort der gebrochenen Herzen“ vermuten und darauf möchte ich Ihnen antworten.

          In der FC war ich kurze Zeit bis zu meiner Deaktivierung als @sweetheart unterwegs und ich habe keinerlei Veranlassung daraus nun ein @brokenheart zu machen: ganz im Gegenteil!
          Ich fühle mich in diesem hier Forum so wohl, daß ich die Zeit, die ich zum Bloggen habe, gerne hier verbringe, was nicht zuletzt daran liegt, daß Kommentare, wie ich Sie gerade von 2 Usern der FC im Parallelblog zitierte, hier nicht von Dauer wären, bzw. denen, die hier regelmäßig schreiben, auch nicht aus der Tastatur gingen.

          Es wäre mir -jedenfalls nach entsprechenden Hinweisen durch „Experten“ – ein Leichtes, mich wieder bei der FC unter einem anderen Nick anzumelden. Außerdem habe ich noch einen Account in einem weiteren Forum, in dem ich früher schrieb. Aber ich wüßte nicht, warum ich dort oder bei der FC wieder schreiben sollte.

          Nööö, Herr Heinrich, machen Sie sich mal keine Sorgen!
          Ich glaube, der Aufenthalt in diesem nicht-nur-aber-auch Meta-Forum zur FC ist weit angenehmer und amüsanter als der der in der Anstalt der FC selbst.

          Einen guten Abend!
          @sweetheart

          PS Aber nett, daß Sie sich Sorgen um die „Insassen“ hier machen.

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        • 17. April 2011 23:45

          Hallo Wolfram, Herzensangelegenheiten sind keine Frage der Taktik. Für mich waren die Vorgängerzeitungen des Augstein-Freitag alle ‚irgendwie‘ Herzensangelegenheit, je öller je döller, und diese Herzlichkeit und Freundlichkeit hat seine Community-Redaktion/Moderation durchaus bei mir gebrochen.
          Aber das Herz meiner Zeitungsliebe war JA auch irgendwie ausgetauscht; mehr als in Leserbriefen lernte man (aktive) Leser kennen, die man in seinem Bekanntenkreis, der auch diese Zeitung las, nicht fand und auch im Traum nie vermutet hätte. – Wer wen (welche Tendenz) verschmäht hat im neuen Haus seit Ende 2008/09-Start: das ist noch nicht ausdiskutiert obwohl offensichtlich!
          Auf der Mission Impossible ist dieses ein gleiches Merkmal: die Abstoßung vom neuen Online-Freitag, Katalysator der tendenziös geschützte Communityraum. – Das ist doch Normal, vielleicht sogar Super.
          Und: Bessere Energie finde ich in der FC nicht.
          Scotty, übernehmen Sie!
          geschrieben o.A. der Alumni
          Rainer

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        • Wolfram Heinrich permalink
          18. April 2011 08:26

          @sweetheart
          Lieber Herr Heinrich,

          Womit habe ich es verdient, hier gesiezt zu werden? Reißt das hier auch schon ein?

          Ich fühle mich in diesem hier Forum so wohl, daß ich die Zeit, die ich zum Bloggen habe, gerne hier verbringe,

          Ich gönne ja jedem das Bloggen hier, ich gönne auch jedem den persönlichen Hickhack. Es fällt halt nur auf, daß der persönliche Hickhack ziemlich viel Platz beansprucht. Aber, wie gesagt, es ist mir kein wirkliches Problem, außer daß es langweilig ist.

          Ciao
          Wolfram

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        • sweetheart permalink
          18. April 2011 11:18

          Lieber WOLFRAM,

          das sag‘ ich doch gerne, wenn es Dir recht ist – aber selten ungebeten oder unerbeten.

          Weit weniger irgendeiner Etikette verpflichtet bin ich, wenn’s um’s gelegentliche Lästern geht – etwas milder ausgedrückt: um’s Aufzeigen von Gegensätzen von selbstgesetztem Anspruch und Wirklichkeit, das von hier aus ein gezieltes „Hack“ ist, aber eben kein nervendes „Hick-Hack“.

          Und das fehlt mir ja jetzt noch, daß ich Dir auch noch die Langeweile vertreiben soll!
          Das mußt Du schon hübsch selbst tun und ich denke, da hast Du auch kein Problem mit.
          Falls doch, schau‘ Dir doch das hier mal an:
          http://www.wolframalpha.com/
          Grüße von
          @sweetheart

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        • Wolfram Heinrich permalink
          18. April 2011 19:18

          @sweetheart
          Lieber WOLFRAM,
          das sag’ ich doch gerne, wenn es Dir recht ist – aber selten ungebeten oder unerbeten.

          Na, wunderbar.

          Und das fehlt mir ja jetzt noch, daß ich Dir auch noch die Langeweile vertreiben soll!
          Das mußt Du schon hübsch selbst tun und ich denke, da hast Du auch kein Problem mit.

          So ist es. Ich machte mir auch keine Sorge um meine Langeweile, ich wundere mich vielmehr, daß dir und den anderen dieses Personenhecheln nicht allmählich fad wird. Ich muß gestehen, daß ich so meine Schwierigkeiten habe, beim FREITAG auseinanderzuhalten, wer eigentlich wer ist. Es dauert meist eine ziemliche Weile, bis sich in mir ein leidlich konsistentes Bild von einem Blogger einstellt.

          Ciao
          Wolfram

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        • 18. April 2011 22:25

          @wolfram: „Es dauert meist eine ziemliche Weile, bis sich in mir ein leidlich konsistentes Bild von einem Blogger [in der FreitagsCommunity] einstellt.“ –
          Genau: Darüber solltest Du mal im Kontext der betreffenden Zeitungsgeschichte und des neuen ‚Irgendwie‘-Herausgebers nachdenken!
          Mit einem Bedenken dessen, wer heute – als ‚Elektrotyp Winkeltaste‘ – sich links (FR/taz) / gut (Öko) / vorne (grün/blau) / irgendwie (Spiegelimperium Narzißmus) meint.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          19. April 2011 09:10

          rainer kühn
          @wolfram: „Es dauert meist eine ziemliche Weile, bis sich in mir ein leidlich konsistentes Bild von einem Blogger [in der FreitagsCommunity] einstellt.“ –
          Genau: Darüber solltest Du mal im Kontext der betreffenden Zeitungsgeschichte und des neuen ‘Irgendwie’-Herausgebers nachdenken!
          Mit einem Bedenken dessen, wer heute – als ‘Elektrotyp Winkeltaste’ – sich links (FR/taz) / gut (Öko) / vorne (grün/blau) / irgendwie (Spiegelimperium Narzißmus) meint.

          Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was deine Sätze bedeuten.

          Ciao
          Wolfram

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        • 19. April 2011 23:55

          Warum nicht.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          20. April 2011 02:44

          @rainer kühn
          Warum nicht.

          Weil ich deine Sätze nicht verstehe. Das war jetzt leicht.

          Ciao
          Wolfram

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      • 17. April 2011 22:55

        @Wolfram Heinrich,
        natürlich gibt es auch andere Deaktivierungen, die wohl ähnlich abgelaufen sind. Bei meiner Deaktivierung weiß ich halt am besten Bescheid. Es geht keineswegs um die „Schmähung des abgewiesenen Liebhabers“. Es geht um die politische Ausrichtung der Redaktion, die sich bei meinem Rauswurf sehr klar offenbart hat. Ich hatte ohnehin vor, nach der Deaktivierung von Rainer Kühn, mich mit einem geharnischten Abschiedsblog zu verabschieden.

        Wenn du schreibst: “Deine Hinauswürfe, in welcher Gestalt immer du auftratest, kamen nicht jäh, sie waren angekündigt, es wurden auch die Kriterien genannt, nach welchen du demnächst rausgeworfen werden würdest“ ist so falsch wie nur etwas falsch sein kann. Ich bitte um einen Beleg für diese Behauptung. Ich bitte um einen Grund warum der Blogger fidelche deaktiviert wurde. Es gibt keinen, außer, dass meine politische Richtung der nationalbolschewistischen Redaktion nicht gepasst hat. Ich habe die Redaktion per PN nach der Kommentarsperrung meines Gesell-Blogs gefragt, was ich mir noch alles gefallen lassen muss und ob es irgendetwas an meinem bloggen auszusetzen gäbe. Ich habe dieses Mail an fünf verschiedene Moderatoren und Redakteure geschickt. Antwort habe ich keine bekommen.

        Uwe Theel, Rahab und Co. bekamen schon zig gelbe Karten und Sperren auf Zeit. Wohlgemerkt Uwe Theel und Rahab dürfen im Freitag justiziabel beleidigen wie es ihnen Spaß macht. Ich wurde ohne Vorwarnung, ohne gelbe Karte, ohne Andeutung dauerhaft deaktiviert.Ich empfehle die Kommentare meines Deaktivierungsblogs, Silvio Gesell, Rudolf Steiner und die „braune Soße“!

        Ciao fidelche

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        • 17. April 2011 23:21

          Uwe Theel, Rahab und Co. bekamen schon zig gelbe Karten und Sperren auf Zeit. Wohlgemerkt Uwe Theel und Rahab dürfen im Freitag justiziabel beleidigen wie es ihnen Spaß macht.
          Und der Weinbein auch. Meldebutton hat nix gebracht (auch in derDonnerstags Fall) – man sollte es sich gefallen lassen, fast jeden Nacht als Nazi oder Doppelnick bepöbelt zu werden. Dass ganz andere, z.B. Streifzug, einen solche Mehrfachnicks besitzen und ganz gezielt die Meinung manipulieren, peilen Leute wie Weinsztein sich gar nicht.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          18. April 2011 08:23

          @fidelche
          Es geht keineswegs um die „Schmähung des abgewiesenen Liebhabers“. Es geht um die politische Ausrichtung der Redaktion, die sich bei meinem Rauswurf sehr klar offenbart hat.

          Ja schon, ich verstehe ja deinen Zorn. Aber irgendwann könnte dann auch mal Schluß sein. Der Kaas is geßn. Einmal im Monat ein fundierter Artikel über einen Artikel oder einen Kommentarstrang im FREITAG, das ja. Aber dieses Aufgreifen jedweden Unfugs. Aber gut, wer bin ich, dir oder den anderen Vorschriften zu machen. Ich meinte ja bloß, und eigentlich möchte ich das Thema FREITAGs-Community für mich abschließen.

          Ciao
          Wolfram

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        • 18. April 2011 09:04

          @Wolfram Heinrich,
          „Der Kaas is geßn“, sehr richtig, das sehe ich auch so, aber wenn mich wer fragt, oder mit „Giftzwerg“, etwas aus meiner Sicht missverständliches andeutet, oder fälschlicherweise schreibt, “Deine Hinauswürfe, in welcher Gestalt immer du auftratest, kamen nicht jäh, sie waren angekündigt, es wurden auch die Kriterien genannt, nach welchen du demnächst rausgeworfen werden würdest“, dann stelle ich eben richtig was richtig zu stellen ist.

          Hier wurde schon öfters geschrieben, dass die überwiegende Mehrheit der Leute im „Freitag“ es nicht wert sind, dass man über sie schreibt oder sie überhaupt beachtet, was ich genauso sehe, aber es macht halt auch irgendwie Spaß sich über durch geknallte Bibel-,, Koran- und Hamasversteher und die dazugehörige Moderation zu unterhalten. Das blöde ist, dass es halt bekannt ist, dass sich die angesprochenen Freitagsblogger über dieses Forum so massiv ärgern, weil sie hier von der Freitagsmoderation nicht geschützt werden können und ihre „problematischen“ Ansichten hier in der Luft zerrissen werden. Ich weiß nicht ob man das Schadenfreude nennen kann.

          Mit dem Thema „Freitag“ hab ich auch schon abgeschlossen, ich lese so gut wie nichts mehr im „Freitag“, aber wenn hier etwas angesprochen wird, schau ich halt dann doch wieder rein. Aber es wird spürbar immer weniger.

          Ciao fidelche

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      • 17. April 2011 23:10

        Die FREITAGS-Community wird also hierorts sehr, sehr eifrig beobachtet.
        @WH: Frag‘ mal Streifzug und seine diversen Nicks, seit wann der wen beobachtet und an wen er ständig Steilvorlagen liefert, die für Außenstehende nicht erkennbar sind. Das macht der, seitdem er mit seinen diversen Anmeldungen auch in „meinem“ ehemaligen Privatforum versucht hat, die User zu manipulieren und sich an mich zu kleben.
        DerDonnerstag wurde u.A. gelöscht, da er Lee Berthines diversen Mehrfach-Nicks erwähnte. Die Redaktion wußte damals schon genau darum, was da passiert. Was glaubst Du, warum zu Lees Mehrfach-Nicks gerade die üblichen Verdächtigen nichts gesagt haben oder das alles totaaaal cool fanden? (Rhetorische Frage.) Und warum die Redaktion es immer wieder totaaaaal ok, fand, dass „sie“ sich immer wieder kackendreist anmeldet? (Auch rhetorisch). Leute, die diese Zusammenhänge verstehen, müssen gehen – werden gegangen.

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        • Wolfram Heinrich permalink
          18. April 2011 08:24

          @goreflex
          Frag’ mal Streifzug und seine diversen Nicks, seit wann der wen beobachtet und an wen er ständig Steilvorlagen liefert, die für Außenstehende nicht erkennbar sind.

          Diese Frage werde ich mir nicht stellen, geschweige, daß ich sie zu beantworten trachte.

          Ciao
          Wolfram

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        • 18. April 2011 12:13

          Diese Frage werde ich mir nicht stellen, geschweige, daß ich sie zu beantworten trachte.
          Das habe ich mir gedacht – und auch diese Frage war rhetorisch gemeint.

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        • 18. April 2011 22:34

          Nebenher: Fragen kostet nix, ‚falsche‘ Antworten im ‚Irgendwie‘ jedoch eine Deaktivierung …

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      • 17. April 2011 23:20

        @Wolfram Heinrich,
        ich hab noch was vergessen. Interessant in dem Zusammenhang ist, dass islamistische Blogger wie Iranopoly, Freiheitsliebender, Alien59, A.Rieger und antisemitische BloggerInnen wie Rahab, Fritz Teich, Zelotti, BOT, EmmaInUniform, Muctasowieso um nur ein paar zu nennen, ihre Ansichten im Freitag erstaunlich offen zum Besten geben dürfen. Offenbar passen diese BloggerInnen sehr gut ins Konzept wie es auch Zuckermann, Herden, Paech, Watzal tun.

        Ciao fidelche

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      • 17. April 2011 23:28

        Goreflex,
        die Beobachtung der „Freitagsavantgardisten“ hier, hat bei dem einen oder anderen schon irgendwie Wirkung gezeigt. Das Jammern über die „bösen Tabublogs“ in der FC, mit der sinngemäßen Aussage, „über Israel traue ich mich kaum mehr was schreiben“, zeigt doch, dass es schon funktionieren würde, die volksverhetzenden Kommentare etwas einzudämmen. Wenn wir hier das können, wieso kann es denn dann die Freitagsredaktion nicht?

        Den Grund, wieso „derDonnerstag“ deaktiviert wurde, hab ich noch nicht ganz verstanden.

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        • 17. April 2011 23:34

          Er hat sie mit ihren eigenen Waffen geschlagen, u.a. auch durch Zitate und Links. Spielt so einiges mit rein, aber das erklärt er ja vielleicht selbst.

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        • derDonnerstag permalink
          19. April 2011 02:01

          @fidelche
          Ich hatte dazu schon mal was gepostet. Weiß nur nicht mehr wo.
          Gucke morgen noch mal, kann das sonst auch gerne näher ausführen, falls Du noch Fragen hast.

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        • 19. April 2011 11:04

          @derDonnerstag
          Nach meinem „Freitags-Rauswurf“ schrieb mir Konkret Autor Stefan Frank:“Was Sie schreiben, ist alles sehr richtig, und Ihr Kampf gegen den Antisemitismus sehr wichtig, insbesondere, weil sie die Gefechte ins Hinterland des Feindes tragen. Nun wundere ich mich allerdings, dass Sie sich darüber zu wundern scheinen, dass der Feind sich das nicht länger bieten lassen will. […] Das ist ja so, als würde man erwarten, in einem Blog der katholischen Kirche den Papst kritisieren zu dürfen, finden Sie nicht?“

          Natürlich lag Stefan Frank absolut richtig. Es ist völlig klar, dass eine antizionistische Zeitung versucht ihre politische Linie durchzuziehen. Objektiv betrachtet ist das sogar legitim. Es sollte nur, der Ehrlichkeit halber auch so benannt werden. In die „Freitag-AGB“ des sollte beispielsweise aufgenommen werden, dass der Staat Israel und der Zionismus in dem Forum nicht solidarisch begleitet und, dass die iranische Politik, der Koran und die Bibel nicht kritisiert werden dürfen, dann wäre alles viel einfacher, ehrlicher und jeder weiß woran er/sie ist.

          Unabhängig davon, weiß ich wenig, wie der „Freitag“ deine Deaktivierung nun begründet hat. Vermutlich ganz allgemein, dass du angeblich gegen die AGB verstoßen hast, oder? Ich bekam nur so ungefähr mit, dass der Streifzug gegen dich ein Blog machte und du dagegen angeschrieben hast. Soweit ich weiß hat Streifzug das Blog gelöscht, nachdem das „Ziel“ erreicht worden ist. Um was es konkret ging weiß ich nicht. Wenn du Lust hast kannst du es ja konkretisieren.

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  18. sweetheart permalink
    15. April 2011 12:29

    Hallo, @Forenboy,
    ich kenn‘ die „alten Geschichten“ aus dem Bayrischen Wald nicht und will da auch nicht einsteigen – aber wie der Herr Heinrich um 01.20 einen aktuellen Kommunikations(versuch samt Störung) im Detail deutlich macht, das gefällt mir.

    Was mir, wie dem Herrn Heinrich wohl auch, nicht gefällt, sind die Blogger und Rinnen, die jeden Roadkill zurück bis zur Erfindung der Foren mental und elektronisch gespeichert haben und bei jeder unpassenden Gelegenheit dem anderen das stinkende Aas unter Angabe sämtlicher Details, vielleicht auch noch PNs, vor die Füße werfen.

    Und was mir wiederum gefallen hat, ist, wie der Herr Heinrich aktuell auf ganz subtile nette Art einer verdienten Blogger-Stütze des F-Verlegers zu verstehen gegeben hat, daß dieser wohl auch im Nachhinein noch nicht gemerkt hat, daß jemand ganz geschickt sein Bäuchlein gepinselt hat.

    Und damit, „Guten Morgen“, Herr Heinrich!

    PS Zu dem @sachichma-Text fällt mir nur ein:
    „Wenn über eine alte Sache endlich Gras gewachsen ist,
    …..“

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    • Wolfram Heinrich permalink
      15. April 2011 15:18

      @sweetheart
      Und was mir wiederum gefallen hat, ist, wie der Herr Heinrich aktuell auf ganz subtile nette Art einer verdienten Blogger-Stütze des F-Verlegers zu verstehen gegeben hat, daß dieser wohl auch im Nachhinein noch nicht gemerkt hat, daß jemand ganz geschickt sein Bäuchlein gepinselt hat.

      So habe ich das noch gar nicht gesehen, daß Columbus die Bauchpinselei noch gar nicht gemerkt haben könnte. Mir ist sie ins Gesicht gesprungen, aber gut, ich sehe die Sache auch aus größerer Distanz.

      Und damit, „Guten Morgen“, Herr Heinrich!

      Moin, moin.

      Ciao
      Wolfram

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  19. 15. April 2011 14:18

    Zum Sachichma -Text, bzw. zum Hinweis auf den FAZ-Artikel:

    Das sehe ich anders und ich halte den FAZ-Artikel nach wie vor für wichtig, wenngleich er vielleicht ein wenig despektierlich verfasst war. Im Grunde war er eine sarkastische Punktlandung, auch, wenn das so manch ein Blogger nicht wissen/lesen möchte. Es ändert nichts daran. Gerade in der FC, in der sich viele Blogger sehr wichtig nehmen, empfand ich den Artikel als gelungen. Leider führte er nur – was natürlich menschlich nachvollziehbar ist – nicht zur längst überfälligen kritischen Selbstreflexion, sondern lediglich zu einem kollektiven Beleidigtsein.

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    • ForenBoy permalink
      15. April 2011 14:33

      sehe ich auch so, und habe deshalb angeregt, diesen Artikel mit neuem (aktuellem) FC-Stoff zu kommentieren, was wohl leider nicht geht.

      http://j.mp/fifsYi

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      • 15. April 2011 14:38

        Kommentiert hatte ich ihn ja schon:

        Wer ein pseudointellektuelles und aggressives linkes Ambiente erleben möchte, ist unter den Freitagsbloggern bestens aufgehoben. Wer das neidmotivierte Destruktiv liebt, wird die Com heiraten wollen. Letztlich ist die Freitags-Com eine Ansammlung negativer »Denker«, deren einziges Ziel es zu sein scheint, ihrem Helden gefallen zu wollen. Peinliche Andienerei ist an der Tagesordnung, zuweilen bis zum Unerträglichen, verfügt man über ein gesundes Bewusstsein. Selbstüberschätzung, naive aus Verlust geborene Ostalgie und Selbstbegrenzung sind zu oft die Leitmotive und Diskussionen leiden unter eine hart ideologischen, im Grunde freiheitsfeindlichen Art, die Welt verstehen zu wollen, was natürlich zum Scheitern verurteilt ist. Nur wenige Ausnahmen hellen das Bild dieser Miniatur-Gemeinde von Bloggern auf, die sich für Journalisten halten, diesem Anspruch an sich selbst jedoch nicht annähernd gerecht werden. Irgendwie links sein zu wollen, reicht eben nicht.

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        • derDonnerstag permalink
          15. April 2011 15:25

          Den FAZ-Artikel fand ich auch sehr treffend. Und im Grunde eher zurückhaltend. Hätte sich die Autorin z.B. noch etwas intensiver mit Magda beschäftigt, hätte sie noch klarer rüberbringen können, dass sie so rein gar nichts gelernt hat.

          Das zeigt ja schon ihre Reaktion: Hätte ich gewusst, dass diese Journalistin sich die Freiheit rausnimmt, eine eigene Meinung zu haben und mich nicht ausschließlich positiv darzustellen, dann hätte ich gar nicht erst mit ihr gesprochen.
          Erinnert mich an einen Pressesprecher der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), der die Dreistigkeit besaß, statt meine Fragen vernünftig zu beantworten, mich anzupflaumen, ich wolle ja sowieso nur der KVB eins reinwürgen.
          Wenn die KVB Mist bauen, dann ist es meine Aufgabe, die Dinge so darzustellen, wie sie gelaufen sind, auch wenn diese Korruptis das nicht gerne sehen.

          Wenn es quasi um Privatpersonen geht, wie in dem FAZ-Artikel, kann man darüber streiten, ob das denn sein muss. Ich finde nur, wer seine Gedanken statt ins Poesiealbum ins Internet stellt, muss damit rechnen, dass es auch eine öffentliche Reaktion darauf gibt. Ob man der Tante von der FAZ nun ein Interview gibt oder nicht. Und dass diese Tante selbst darüber entscheidet, wie sie die Dinge darstellt. Das ist nämlich ihr Job.
          Aber das versteht Magda natürlich nicht, war ihr Job in der DDR doch ganz anders definiert.

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        • derDonnerstag permalink
          15. April 2011 15:27

          PS.
          Vielleicht ist Magda auch ihr Sonderstatus in der FC zu Kopfe gestiegen. Wie wir gesehen haben, ist es ja z.B. nicht erlaubt, sie zu fragen, wie das damals war, als das AKW in Tschernobyl explodierte und die DDR-Presse gezwungenermaßen ihre Leser über die Folgen im Unklaren ließ.

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        • ForenBoy permalink
          15. April 2011 15:47

          @Michael Pliwischkies,
          ohne zu wissen, dass Du dahinter steckst, hatte ich Deinen Kommentar weiter oben ja schon zitiert und lobend erwähnt…..

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        • 15. April 2011 16:42

          Magda ist einfach Opfer ihrer eigenen dümmlichen Eitelkeit geworden. Übrigens völlig zu Recht.

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        • sweetheart permalink
          15. April 2011 16:44

          @Tiefscharf, @Forenboy, @derDonnerstag –
          dann noch etwas genauer:
          Daß eine Reflexion über die und innerhalb der FC regelmäßig angezeigt ist/wäre, daß insbesondere die Selbstwahrnehmung zu schärfen wäre – darüber herrscht wohl kein Dissens.
          Gilt im Übrigen in unterschiedlicher Ausprägung auch für jedes andere Forum.

          Das hat aber nicht primär und nicht allein mit zwei Bloggern, @Magda und Columbus, zu tun, die naiv oder eitel genug waren, sich für einen Bericht zur Verfügung zu stellen.
          Und außerdem ist seit diesem Bericht fast ein Jahr vergangen: ich denke nicht, daß @Magda ein „Die Leute lieben mich für meine Geschichten, sie wollen unterhalten werden“ noch so „staatsjournalistisch betulich“ über die Lippen kommen würde.
          Bei Columbus, so mein Eindruck, hat sich nicht so viel verändert.

          Ich sehe keinerlei Veranlassung, eine solche (Selbst)reflexion an dem FAZ-Artikel und an der dortigen Präsentation gezielt dieser beiden Blogger (plus en bißchen @Titta) aufzuhängen.

          Und ich sehe auch nicht, daß es dieser (für mich) etwas schillernden Bloggergestalt @sachichma um FC-Selbstkritik geht.
          Ganz deutlich sind mir seine Motive nicht: irgendetwas hat es mit dem Auftritt (und wieder Abtritt(!)) von @Calvani zu tun und sehr viel mit m.E. schon prangerhafter Kritik an @Columbus.

          Ich bin kein „@Columbus-Fan“, schon allein auf der Oberfläche, weil er selten zu einer kompakten und kohärenten Äußerung willens und in der Lage scheint, aber daß @sachichma ihm nun mit fast einjähriger Verspätung vorwirft, er habe mit diesem Interview der FC „geschadet“ und ihn angeht wie einen dummen Jungen, das wirkt auf mich „unanständig“.
          „The pot calling the kettle black?“
          (z. B. @sachichma, 11.4., 19.21)
          http://www.freitag.de/community/blogs/sachichma/die-freitags-community-in-der-faz

          Wenn @sachichma eine aktuellen Anlaß für diesen dann doch nicht gelöschten Blog hat, warum sagt er dann nicht gerade heraus, worum es ihm geht, statt einen alten Knochen auszugraben?
          Ich kann das nicht nachvollziehen!
          Allerdings schon, daß es @sachichma nervt, wie viele FCler inklusive Verleger „@calvani“ auf den Honigtöpfchen- Leim gegangen sind.
          Der Charakter dieses Blogs, darf ich nicht ohne Stolz sagen, wurde hier etwas schneller bemerkt als in der FC.

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        • 15. April 2011 17:09

          @Sweetheart: Irgendwo habe ich hier* auch schon mal gelesen, dass sich @sachichma auch recht „inkonsequent“ bis widersprüchlich im Verlauf des Blogs verhält – demnach kann das nicht das primäre Ziel oder der Grund sein, da sie (es ist eine Frau) keinen roten Faden verfolgt. Aber das ist bei ihr ja oft so.

          *(Ich glaube, @Forenboy sagte da mal irgendwo hier etwas in der Richtung. Müßte ich suchen.)

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        • derDonnerstag permalink
          15. April 2011 17:39

          @sweetheart
          Ich kann mich nicht erinnern, wann sachichma mal irgendwas gerade heraus gesagt hätte. Da kommt immer nur so ein nebulöses Gesülze und auf Fragen bekommt man selten eine vernünftige Antwort.
          Daher hatte ich mich auch nur auf den FAZ-Artikel bezogen, nicht auf den Text von sachichma. Dass die Fokussierung auf Magda und Columbus nicht viel bringt, ist klar. Irgendwie sind die beiden aber schon symptomatisch für diese Community. Und beide sind prompt auf den Blog angesprungen. Nur deshalb habe ich mich überhaupt hier dazu geäußert.
          Wenn man die F.C. etwas vollständiger beschreiben wollte, müssten mindestens solche Typen wie Streifzug und Merdeister mit vertreten sein.
          Den aggressiven Säufer könnte man dagegen ruhig weglassen. Solche gibt’s in jeder Community.

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        • ForenBoy permalink
          15. April 2011 19:59

          @derDonnerstag, deshalb bin ich der Meinung, der FAZ-Artikel sollte als Serie weiter geführt werden, immer anhand von 2 Usern de FC.
          Interessant wäre die Paarung „Monsieur Rainer“ mit „Klaus Binding“ oder „Uwe Theel“ mit „j-ap“…….. usw.

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        • sweetheart permalink
          15. April 2011 20:15

          Ich würde jetzt das Interesse der FAZ-Leser an der FC auch nicht überschätzen wollen @Forenboy!
          Und „wahre Kenner“ finden auch diesen Blog hier.

          Hättest Du denn Interesse an einem Portrait von Dir?

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        • ForenBoy permalink
          15. April 2011 20:22

          @sweetheart, wäre bestimmt lustig, aber dafür war meine Präsenz doch deutlich zu kurz.

          Das sollte sich schon auf so Kaliber wie D.v.W. oder die gossige Emma beschränken, Eintagsfliegen bringen da nichts……..

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        • 15. April 2011 20:28

          Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die FAZ-Leser ein gesteigertes Interesse haben. Als Schnappschuss auf ein Medienphänomen war das sicher mal ganz „interessant“, doch zu mehr wird das kaum taugen – da fehlt einfach die Verbindung. Beispielhafte Portraits reichen da. Letzlich interessiert sich außerhalb der FC kein Schwein für irgendwelche FC-Perlen, zusammengeklaubte Infos a la Merdeister nach dem Motto „Ich weiß was“ oder die ewig gleiche Schwulenverfolgungsheulerei eines Knüppel. Interessant ist das in dieser Form bedingt eigentlich nur hier, weil einige der hier schreibenden User vor längerer oder kürzerer Zeit mal Mitglied waren. Den Rest der Menschheit interessiert es einen Dreck. Oder meint jemand tatsächlich, irgendwelche sentimental-blöden Videos, Hausmütterchenprosa oder Ähnliches würden medial wirklich was reißen?

          Eben, denn das sind meist ganz private Sichten. Fairerweise muss man sagen, dass das die meisten Blogs und Blogger betrifft – mich natürlich mit meinem privaten Blog auch. Man sollte das nicht überbewerten – wirklich nicht.

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        • sweetheart permalink
          15. April 2011 20:50

          Nochmal zu @sachichma:
          ich war unter dem Eindruck, das ist ein männliches Wesen, weil es irgendwann mal um Berichterstattung in oder aus Krisengebieten ging – falls ich da nicht was verwechsle – und die Themen mir oberflächlich und nur gelegentlich gesehen eher „männlich“ schienen – d.h. ich bin meinen Vorurteilen aufgesessen.

          Jetzt habe ich mir die Artikel von ihr, bzw. deren Spektrum nochmal angesehen und kann lediglich feststellen, daß mich nix davon interessiert: manches wirkt wie die zusammengeschriebenen ohnehin bekannten Nachrichten, manches will in Richtung „Gegeninformation“ gehen – und alles wirkt ein wenig lieblos zusammengeschrieben und nicht Korrektur gelesen.

          Ich verstehe den Artikel aber nun ein wenig besser, da m. E. im Hintergrund doch wohl ein wenig Ziegenmeckern zu vernehmen ist:
          da kommt eine @Calvani dahergelaufen (heute Abend wieder), schmeißt mit ein paar Reizvokabeln um sich und generiert einen „weiblichen“ Top-Blog unter reger FC-Beteiligung Beteiligung und der der Redaktion und des angemachten Verlegers persönlich um nix, rein gar nix – während „altgediente“ schon lange vorhandene weibliche Mitglieder der FC sich die Finger wund tippen, ohne auch nur annähernd Beachtung zu finden.

          Das ist dann vielleicht eine Enttäuschung – je nachdem wie man gestrickt ist.

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        • 15. April 2011 20:59

          Das ist doch alles ganz profan. Die Userin Calvani hat ein ganz ansehnliches Profilbild, ist weiblich und da draußen naht der Frühling. Dann noch ein paar Reizworte – ist doch klar, dass es da mehr Beteiligung gibt, als bei den ältlichen Damen. Menschen halt.

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        • ForenBoy permalink
          15. April 2011 21:12

          also gut, dann eher in der Konkret, schließlich wird da ja geworben für Qualität und so……..

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        • sweetheart permalink
          15. April 2011 21:30

          Na ja, ganz so „profan“ ist es vielleicht nicht, da es ja berechtigte Zweifel daran gab und gibt, ob @Calvani irgendetwas von dem ist, was sie vorgibt zu sein – von beliebig manipulierbaren und auch nicht sooo dollen Profilbildchen mal ganz abgesehen – und ob sie nicht, ich wiederhole mich, in eigenem oder „höherem“ Auftrag ein FC-Experiment veranstaltete.

          Und die Reaktion, das Leseverhalten, das Du da beschreibst @Tiefscharf, dürfte ja auschließlich für Männer gelten, nicht für „Menschen halt“ generell – und die scheinen in der FC nicht anders zu ticken als andernorts, wo man weniger intellektuell orientiert ist.

          Ob @sachichma eine „ältere Dame“ ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Woher weiß man, ob nicht sogar @Calvani die Ältere ist?
          Und welche Bedeutung hätte das denn in einem „irgendwie linken“ Forum, in dem es um Gesellschaft und Politik und interessante Blogs geht?

          Und selbst im „ganz realen“ Leben wird manch einer lieber 24 Stunden mit Cathérine Deneuve verbringen als mit …. Heidi Klum.

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        • 16. April 2011 12:18

          Cathérine Deneuve wäre sicher die bessere Wahl. Ein Gespräch, ein oder zwei Portraits – sicher. Heidi Klum ist dagegen eine kalte Mc Donalds Junior Tüte.

          Was die Authentizität von Usern wie Calvani betrifft – das ist doch irrelevant, wie so Vieles – im Hinblick auf die Reaktionen.

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  20. 15. April 2011 16:20

    Zum Thema Humor (an den kleinen Wolf mit dem großen RAM): Wir wissen alle, dass man sich über Homor streiten kann, das macht ihn ja so ernst. Was ich u.A. mit „Stören“ von ernsten Diskussionen durch die üblichen „Witzbolde“ meine, geht noch weiter. Denn man merkt, dass hinter dem Zotenreißen oft nicht sehr viel überlegter Wortwitz steckt und diese Leute auch bei anderen Inhalten völlig platt bis rassistisch sind. Letzteres merkt aber kaum jemand. Ich will mal ein Bsp. bringen, das ich hier ohne nähere Erläuterung schon mal an anderer Stelle hatte. GeroSteiner, einer der größten Dampfplauderer und Markierer überhaupt, schrieb in einem humoristischen Blog von sachichma über ungebildete Amis:

    „Hier offenbart sich die ganze Paradoxie des neoliberalen Lebens. Amerikaner entwickeln sich bis zum 15 Lebensjahr – danach wachsen sie nur noch. Dumm geboren, nichts dazugelernt und die Hälfte vergessen.

    Es gilt, dagegen anzukämpfen mit Wissen. Wissen muss man sich aneignen oder schlicht lernen. Da genau liegt aber das Problem des amerikanischen Kapitalismus. Lernen braucht Zeit. Zeit ist Geld. Geld ist Magelware. Bildung ist Luxus, und Luxus kann ich mir nicht leisten.“

    Ich brauche nur Wörter ersetzen.

    `Hier offenbart sich die ganze Paradoxie des bayerischen Provinz-Lebens. Bayern entwickeln sich bis zum 15 Lebensjahr – danach wachsen sie nur noch. Dumm geboren, nichts dazugelernt und die Hälfte vergessen.

    Es gilt, dagegen anzukämpfen mit Wissen. Wissen muss man sich aneignen oder schlicht lernen. Da genau liegt aber das Problem des bayerischen Kapitalismus. Lernen braucht Zeit. Zeit ist Geld. Geld ist Magelware. Bildung ist Luxus, und Luxus kann ich mir nicht leisten.´

    oder:

    `Hier offenbart sich die ganze Paradoxie des anatolischen Lebens. Anatolier entwickeln sich bis zum 15 Lebensjahr – danach wachsen sie nur noch. Dumm geboren, nichts dazugelernt und die Hälfte vergessen.

    Es gilt, dagegen anzukämpfen mit Wissen. Wissen muss man sich aneignen oder schlicht lernen. Da genau liegt aber das Problem des anatolischen Bildungsferne. Lernen braucht Zeit. Zeit ist Geld. Geld ist Magelware. Bildung ist Luxus, und Luxus kann ich mir nicht leisten.´

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    • 15. April 2011 16:41

      Deswegen beschrieb ich das ja bereits als dumpfen Rassismus, denn mehr ist es nicht. In der FC „darf“ man das nur schreiben, weil undifferenzierter Antiamerikanismus dort en vogue ist. Würde man Amerikaner gegen Türken oder Moslems austauschen … man flöge direkt raus.

      Darum ist es wie es ist. Rassismus ist nicht, Gruppen jedwelcher Art zu kritisieren – das muss erlaubt sein; inhaltlich und konstruktiv. Läuft es jedoch auf eine „Rassen-Bewertung“ hinaus, trifft der Vorwurf des Rassismus sehr wohl. Insofern muss man die FC eben auch als Heimat diverser Rassisten ansehen. Das gilt übrigens auch für „positiven Rassismus“ im Sinne Muhasowieso oder anderen Usern, die Kritik an einer Etnie oder einem Staat nicht zulassen. Auch das ist Rassismus, der zwar in einem vordergründig freundlichen Gewandt auftritt, aber dennoch das bleibt, was er ist.

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      • 15. April 2011 17:01

        Auch das ist Rassismus, der zwar in einem vordergründig freundlichen Gewandt auftritt, aber dennoch das bleibt, was er ist.
        Genau.
        Gerade Gewänder und andere Verschleierungen dürfen ja nicht gelüpft werden – ist schließlich gegen die Menschenrechte 😉

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    • 15. April 2011 16:51

      Ebenso platt fand ich einen weiteren Kommentar Steiners, als er meinte, eine Art „Leistungstest“ für Einwanderer nach D. sei „sarrazinesk“ oder ähnlich und rassistisch. Auf den Hinweis, dass andere Länder, z.B. auch Kanada derartige Tests durchführen und die (indirekte) Frage, ob das nun auch rassistisch sei, gab es natürlich keine Reaktion – wie so üblich bei Revierpipimännchen.
      Spinnen wir das ganze weiter:
      • Hätte nun jemand gefragt, ob Hanky Panky (Maike Hank) auch rassistisch sei, hätte es wieder niemand gepeilt, obwohl die Fragestellung schließlich mit Anname von Steiners „Logik“ entworfen und gestellt wurde.
      • Hätte jemand direkter gefragt, warum dann ausgerechnet Maike Hank öfter mal von ihren Aufenthalt in einem ebenfalls rassistischem Land erzählt, und ob sie nach dieser (Steiners) Logik nun indirekt mit Rassisten sympathisiere, wäre er sicher achtkantig rausgeflogen oder hätt‘ ’ne Gelbe bekommen.
      Genau das ist das Problem im „Asylantenheim der Intelligenz“. Ständig werfen Plattdenker anderen „Denkfehler“ und Rassismus vor, anstatt mal genau zu lesen und zu differenzieren.

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    • Wolfram Heinrich permalink
      15. April 2011 17:11

      @goreflex
      Zum Thema Humor (an den kleinen Wolf mit dem großen RAM): Wir wissen alle, dass man sich über Homor streiten kann, das macht ihn ja so ernst. (…) GeroSteiner, einer der größten Dampfplauderer und Markierer überhaupt, schrieb in einem humoristischen Blog von sachichma über ungebildete Amis:
      „Hier offenbart sich die ganze Paradoxie des neoliberalen Lebens. Amerikaner entwickeln sich bis zum 15 Lebensjahr – danach wachsen sie nur noch. Dumm geboren, nichts dazugelernt und die Hälfte vergessen.

      Ein bisserl macht es halt schon einen Unterschied, an wen sich eine humoristische (oder „humoristische“) Spitze richtet. Ich verweise hier nur mal auf die Kabbeleien zwischen Bayern und Preußen. Wenn du hier anfängst, in solchen harmlosen Wortgefechten „Bayer“ durch „Deutscher“ und „Preiß“ durch „Türke“ oder „Neger“ oder was weiß zu ersetzen, dann kommt ganz schnell eine sehr, sehr heikle Note hinein.

      It’s nice
      to be a Preiß
      But it’s higher
      to be a Bayer
      Aber dann gibt’s auch noch:
      Keine Kohle, kein Feuer kann brennen so heiß,
      Wie die heimliche Liebe zwischen Bayer und Preiß.

      Ciao
      Wolfram

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      • derDonnerstag permalink
        15. April 2011 17:49

        @Wolfram Heinrich
        Meinst Du vielleicht, wenn es gegen die Kleinen geht, ist es unfair? Und die Amis sind ja groß, die Türken z.B. aber ganz klein. Zum Teil würde ich Dir da sogar Recht geben, nur nicht so pauschal.
        Jedenfalls finde ich, kann man Antiamerikanismus schlecht mit der „Feindschaft“ zwischen Bayern und Preußen, Kölnern und Düsseldorfern, Deutschen und Holländern oder Ostfriesenwitzen vergleichen.
        In diesen Fällen weiß nämlich (fast) jeder, dass es nicht so ernst gemeint ist. Wenn es gegen die USA und Israel geht, ist es aber meist schon ernst gemeint. Eben auch, weil die USA so groß und mächtig sind und man sie daher ernst nimmt. Wer nimmt schon die Bayern ernst?

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        • 15. April 2011 18:12

          Ich hoffe, Du redest in Deinem letzten Satz nur vom Fußball 😉

          Gefällt mir

        • 15. April 2011 18:26

          Alkoholisierter berliner Künstler im Film „Schwarze Schafe“ zu einem Münchner:

          „Alta, dit hier is Feindesland – hier biste tot.“

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        • derDonnerstag permalink
          15. April 2011 21:47

          Beim Fußball muss man die Bayern leider ernst nehmen.

          Gefällt mir

        • Wolfram Heinrich permalink
          15. April 2011 21:48

          @derDonnerstag
          Meinst Du vielleicht, wenn es gegen die Kleinen geht, ist es unfair? Und die Amis sind ja groß, die Türken z.B. aber ganz klein. Zum Teil würde ich Dir da sogar Recht geben, nur nicht so pauschal.

          Oh, ich hatte es noch viel pauschaler gemeint als du denkst. Oder besser: Ich wollte meine Anmerkung ganz allgemein verstanden wissen.
          Und Bemerkungen Dritter, die mich überhaupt nichts angehen, werde ich hier in diesem Rahmen bestimmt nicht verteidigen.

          Ciao
          Wolfram

          Gefällt mir

        • Wolfram Heinrich permalink
          15. April 2011 21:59

          @derDonnerstag
          Beim Fußball muss man die Bayern leider ernst nehmen.

          „Bayern steigt heuer ab.“

          Ciao
          Wolfram

          Gefällt mir

      • 16. April 2011 00:39

        @Wolfram Heinrich,

        bevor ich morgen auf deine Antwort antworte, komme nämlich gerade von einer Party heim und bin nicht mehr so fit, möchte ich dir hier an dieser Stelle mal schreiben, was ich dir schon immer schreiben wollte, aber nie zu schreiben gewagt habe, wir Oberbayern stehen und standen schon immer über den Niederbayern, wie es in den Worten „Ober“ und „Nieder“ sehr schön abzulesen ist, es ist nämlich kein Zufall, dass Oberbayern das Wort „Ober“ und das Land Niederbayern das Wort „Nieder“ in seinem Namen trägt und bekanntlich „ober“ über „nieder“ steht, oder anders ausgedrückt der „Ober“ den „Unter“ schlägt.

        Ciao fidelche

        Gefällt mir

        • Wolfram Heinrich permalink
          16. April 2011 00:49

          @fidelche
          bevor ich morgen auf deine Antwort antworte, komme nämlich gerade von einer Party heim und bin nicht mehr so fit, möchte ich dir hier an dieser Stelle mal schreiben, was ich dir schon immer schreiben wollte, aber nie zu schreiben gewagt habe, wir Oberbayern stehen und standen schon immer über den Niederbayern,

          Jetzt hast du’s aber gnau beinand! Weil so geht’s nicht. So nicht.
          Ich schreib’s mal deinem postpartyellen Zustand und dem eventuell genossenen Alkerhol zu. Aber daß mir so was nicht wieder vorkommt. So was nicht.

          Ciao
          Wolfram

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        • sweetheart permalink
          16. April 2011 11:32

          ob er aber über ober oder ob er aber über nieder oder ob er aber über unter oder ob er aber über haupt nicht kommt – ist nicht gewiß!

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  21. sweetheart permalink
    15. April 2011 21:53

    „Einer muß noch“ – ein weiterer Kommentar nämlich in Sachen „Humorstatistik“:
    http://www.freitag.de/community/blogs/krem-browning/dieser-blog-wird-uebermorgen-rausgenommen
    @Lara hat einen Heul-, Jammer- und Meckerblog zum Thema der gelöschten und auf Nimmerwiedersehen verschwundenen Kommentare geschrieben.

    Man sollte ihr eines der inzwischen zahlreichen Portale für „Ewigkeit im Netz“ empfehlen, wenn sie all ihre Worte für die Nachwelt so unverzichtbar hält.
    Und vielleicht könnte sie ja auch alle Blogs und Threads abspeichern, um nicht den Verlust eines ihrer kostbaren Worte zu riskieren.
    Ob sie wohl ständig mit Mikrofon rumläuft, um auch ihre gesprochen Worte der Nachwelt zu erhalten?

    Jedenfalls hat ihr der Blog die Aufmerksamkeit beschert, in der sie sich jetzt wohlig räkeln kann.

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  22. 20. November 2011 14:34

    Glosse

    Gibt es bald die ‚Freitag Community e.V.‘ ?
    Es rumorte gewaltig in der sog. FC und im Abstand von Minuten wurden dort Beiträge gepostet, die alle denselben Tenor hatten „Wir müssen reden“ …

    Da hatte sich wohl die viel beschworene „Schwarmintelligenz“ zu einer Gemeinschaftsaktion durchgerungen, um Verleger Jakob Augstein und Redaktion ein Gespräch aufzuzwingen. Wie ich, mit großem Vergnügen, lesen durfte kam es schließlich zu einem sog. Gespräch (die Akustik im Raum war offenbar so schlecht, dass man einander kaum verstehen konnte – ob’s nur an der schlechten Akustik lag? 🙂 -), das aber offenbar – zumindest beim evangelischen Seelsorger Christian Berlin – zu mehr Wut, als Befriedigung führte.

    Sehr zeitnah machte er dann in einem wütenden Kommentar, seinem Frust Luft und bemängelte u.a., dass – trotz Absprachen – Teilnehmer (wenn sie denn überhaupt erschienen) entweder zu spät kamen, sich den Fuß brachen (Calvani) oder sich seelenruhig etwas zu trinken holten (Goedzak), anstatt ihrem Hirten Christian mit dem nötigen Ernst beizustehen, in seinem ‚verzweifelten Kampf gegen den „diabolischen“ (Originalzitat) Verleger Augstein‘ …

    Freitag-Redakteur Michael Angele meinte anschließend leicht spöttisch, in Richtung Christian Berlin, damit (dem Kommentar) habe der sich keinen Gefallen getan und bei derartigem Gemütszustand solle er lieber „um den Block gehen, als in den Blog zu schreiben“ 🙂

    Am faszinierendsten waren für mich jedoch die Kommentare des FC-Newcomers ‚blog1‘, der – sehr deutsch – schon frühzeitig eine Struktur für eine „Vertretung“ der FC vorschlug, die jedem Vereinsmeier zur Ehre gereicht hätte, wägten sie doch sorgfältig die jeweilige Kompetenz der Teilnehmer gegeneinander ab. Nicht nur diese Kommentare veranlassten KalleWirsch dann wohl zu einer etwas „unwirschen“ (sorry) Replik „dann gehe ich …“ und mich zu dem Versuch von außen (frei von Betriebsblindheit) „zu retten, was zu retten ist“

    selcarim schlägt daher vor (im Gedenken an eine gewisse Restverbundenheit 🙂 mit diesem „Qualitätsforum“) Schwarmintelligenz so zu nutzen, dass die unterschiedlich gesetzten Stärken einzelner sinnvoll koordiniert werden können.

    1.) Name des Vereins:
    „Palaverladen der sich selbst überschätzenden Leser einer Zeitung“ (Kurzform „Palaver“)

    2.) Zweck des Vereins:
    Frustrationsabbau wg. eigener Bedeutungslosigkeit, im gesamtgesellschaftlichen Kontext, unter besonderer Berücksichtigung der Stellung der Frau in den Medien.

    3.) Vereinslogo:
    ein erhobener Zeigefinger (betont die Wichtigkeit der eigenen Erkenntnisse)

    4.) Hymne
    „Immer wieder freitags kommt die Erinnerung …“

    5.) Schriftführerin
    Emma in Uniform (qualifiziert, weil sie schwierige Sachverhalte in einfachen Worten allgemeinverständlich erklären kann, außerdem ist ihre Rechtschreibung brillant)

    6.) Kassenwart
    Fahrenheit 451 (weil sie, als hochbegabte Hochschulabsolventin aus Sibirien, alle Kassen- und sonstigen Buchungstricks beherrscht)

    7.) Vorstand
    Christian Berlin / Kunibert Hurtig / ForenBoy (unter seinem dort aktuell gerade angemeldeten Avatar). Die Zusammensetzung spricht für sich und bedarf keiner Erläutering, wie ich meine …

    8.) Vereinstreffen
    Wöchentlich, ausschließlich in Berlin, denn ‚der Freitag‘ ist schließlich ein Regional-Blättchen für Berlin und die neuen Bundesländer (die paar FC-Vereinsmitglieder aus anderen Gebieten des Landes, z.B. Emma in Uniform aus HH, werden die Anfahrt jawohl organisieren können …)

    9.) Gaststatus
    Verleger und Redaktion genießen lediglich Gaststatus und dürfen nur auf ausdrückliche Einladung hin an den Vereinstreffen teilnehmen

    10.) Auflösung de Vereins
    Der Verein wird automatisch aufgelöst, sobald bei einem Vereinstreffen nicht mindestens 67 Vereinsmitglieder anwesend sind, da eine solche Mißachtung von Engagement und Zeitaufwand des Vorstandes nicht hingenommen werden können.

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    • 20. November 2011 16:33

      Ergänzung (weil’s auch hier hin passt)

      Und als ich das hier las, habe ich zwar Tränen gelacht, fühlte mich aber gleichzeitig unliebsam erinnert an meine eigene FC-Bloggerzeit und die „ausgemergelte(n), nicht selten irre(n) Gestalt(n), von der (denen) man potentiell eins über die Rübe bekommen kann und sich so ihrer friedlichen Gesinnung und im Zweifel inneren Schönheit erst vergewissern muss“

      ‚Popkontext’ schrieb am 11.11.2011 um 11:12 Uhr in der ‚Freitag-Community’ u.a.
      „(…) Jedoch werde ich das Gefühl nicht los, auf einem versifften Wrack mit zerissenen Segeln ziellos über den Meinungs-Ozean zu dümpeln, hinter jeder zweiten Tür eine ausgemergelte, nicht selten irre Gestalt, von der man potentiell eins über die Rübe bekommen kann und sich so ihrer friedlichen Gesinnung und im Zweifel inneren Schönheit erst vergewissern muss (…)“

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    • 21. November 2011 07:47

      Ein wenig drollig und auch befremdlich empfinde ich die „Ansprüche“, die seitens der Community gegen den Freitag und den Journalismus gestellt werden. Was erwarten diese Blogger dort eigentlich? Ein unbezahltes Praktikum? Eine Art Ausbildung? Was ist eigentlich so schwer daran, anzuerkennen, dass es sich auch beim Freitag um ein Wirtschaftsunternehmen handelt, welches gewinnorientiert arbeiten muss und nicht seine ganze Kraft in die überzogenen Forderungen seiner hyperaktiven und selbstverliebten Leser investieren kann?

      Gut – in die Situation haben sich Herausgeber und Redaktion selbst hinein manövriert. Dennoch – wenn ich das dort so lese, muss man den Forderungskatalog (und damit meine ich nicht einmal die offen so artikulierten, sondern auch die menschelnden Forderungen) fast schon als dreist. Worin besteht eigentlich das Problem dieser Leute, einfach ihr Ding innerhalb der Plattform zu machen und zu bloggen? Aber vermutlich geht es Einigen auch nur um Anerkennung in einer langsam sonderbaren Ausprägung.

      In jedem Fall ist die Beobachtung interessant, zeigt sie doch einige Abgründe menschlichen Verhaltens auf – und das deutlich.

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