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MI – Casting für unterschätzte Publizisten

21. Juli 2011

Den Traum, Publizist zu sein, bei einer Zeitung aufgenommen zu werden, träumen bekanntermaßen nicht nur kluge, schöne,  „wissenschaftlich“ denkende  „Damen“. Mancher, der diesen Traum hegt, hat sogar schon einmal ein Casting mitgemacht und musste dabei feststellen, dass die Anforderungen für Publizisten meistens sehr hoch gesteckt sind. Der Weg zu einer Karriere als Top-Publizist im „Freitag“ oder in der „Jungen Welt“ ist alles andere als leicht. Oft werden viele Talente ganz einfach übersehen.

Du meinst du kennst einen unterschätzten Publizisten oder eine unterschätzte Publizistin mit besonderen Talenten oder du meinst selbst ein solcher unterschätzter Publizist zu sein, suchst nach Öffentlichkeit, dann bist du hier richtig:

Liebe Freundinnen und Freunde von „Mission Impossible“, an dieser Stelle gibt es diese wunderbare  Möglichkeit. Mache hier Vorschläge mit mindestens sieben, höchstens fünfzehn Zitaten und den entsprechenden Quellen des Publizisten, der deiner Meinung unterschätzt wird. Die MI Redaktion wird die zwei gelungensten Vorschläge auswählen und diese der beliebten Serie „Unterschätzte Publizisten“ hinzufügen.

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118 Kommentare leave one →
  1. 21. Juli 2011 17:07

    Also ich mache hier schon mal den ersten „Vorschlags-Eintrag“ auf. Meine nächste „unterschätzte Publizistin“ ist Rahab. Ich bringe mal nur zwei Kommentare von ihr, weitere folgen später:

    1 ) „Rahab schrieb am 21.07.2011 um 14:31:“ tobi
    könntest du dir vorstellen, dass ein solches gesetz auch anwendung fände, wenn ich dir sagte, dass deine ungewaschenen eier das ganze großraumabteil verpesten?“

    http://www.freitag.de/community/blogs/fahrenheit-451/wo-bleibt-emanzipation#comment-292608

    2 ) Rahab schrieb am 12.07.2011 um 20:40 :“denkbar wäre auch, dass Friedrich die veranstaltung bezahlt hat. damit nen paar armleuchter glauben, dass Friedrich ganz dolle recht hat von wegen die bedrohung.“

    http://www.freitag.de/community/blogs/newsdesk/goodbye-vogel-vom-hassprediger-zum-schleimer#comment-289363

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    • sweetheart permalink
      21. Juli 2011 18:58

      @Fidelche, man sagt ja höchstens im Affekt zu jemand „Du bist ja krank!“.
      Als nüchterne Diagnose kann man’s auch nicht sagen ohne medizinische Qualifikatiion – als Ferndiagnose in einem Forum schon gar nicht.
      Als Laie kann man nur spekulieren, ob jemand mit dauerhaft extrem auffälligen und störendem Verhalten tatsächlich an einer psychischen Erkrankung „leidet“ (was ja gar nicht der Fall sein muß), den verspäteten Klassenclown geben will oder einfach ein besonders widerliches Exemplar der menschlichen Spezies ist.

      Darüber müßte man aber nicht nachdenken, wenn eine Forenredaktion tatsächlich darum bemüht wäre, daß in ihren Hallen lebhafte, gern auch heftige Debatten stattfinden – aber kein Krawall, keine Pöbeleien – d.h., daß ein Mindestmaß an Höflichkeit und Respekt angestrebt würde.
      Das ist bei der FC-Moderation ja nun nicht zuletzt dank Deiner Bemühungen erkennbar nicht der Fall – vielleicht aus einer Mischung aus Unfähigkeit und Absicht heraus, mal abgesehen davon, ob der Verleger genügend Geld für eine Moderation zur Verfügung stellt.

      Die Untote ist inzwischen ein Alleinstellungsmerkmal der FC – bei ZO dreht sie nicht ganz so weit auf, weil dort moderiert wird – und scheinbar ist man dankbar dafür, damit die FC nicht ganz dem Vergessen anheimfällt, sonst hätte man sie nach der 3. Deaktivierung vielleicht doch dauerhaft gesperrt.

      Ich fürchte, @Fidelche, diese Entengrütze der FC wird sich auch weiterhin über alles legen.

      Zu Pierre Vogel hier gerne noch mal mein Hinweis auf ein Video von der Veranstaltung, die laut der Untoten Innenmister Friedrich bezahlt haben könnte.
      http://www.spiegel.de/video/video-1015909.html: Video vom 11.7.2011, „Salafisten: Hassprediger auf Kuschelkurs“

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    • 4. August 2011 11:31

      Rahab schrieb am 03.08.2011 um 17:19:“ dem aber seine frage ließe sich auch umdeuten in ist Richard der Hayek palästinenserfeindlich? oder mag hat er lediglich einen verkürzten shari’a-begriff?“

      http://www.freitag.de/community/blogs/aber/ist-der-freitag-judenfeindlich

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      • 4. August 2011 11:39

        Also, Rahab „ihre Textbausteine“ kann ja auch nicht jeder zusammen bauen, oft nicht einmal sie selbst.

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      • sweetheart permalink
        4. August 2011 19:59

        Wenn @’hab, die Untote, etwas an Männern zu kritisieren hat, dann handelt es sich in aller Regel um „Verkürzungen“! 🙂

        Hier noch ein niedliches kleines Video zum Thema „Sharia in GB“, wo man schon ein wenig expliziter ist. „The objective: to cover up the society!“, including Queen Elizabeth and Kate Middleton, „the whore“
        http://bit.ly/qKUMRN
        („wants“ muß es heißen, nicht „want’s)

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        • 4. August 2011 20:08

          Expliziter durchaus, und chicken-wing-konsumierend (im rechten Bildrand!) mit güldener Uhr!

          LL

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        • 4. August 2011 20:12

          schick formuliert 😉 sweetheart!

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        • 5. August 2011 09:05

          Der Typ könnte auch im „Freitag“ bloggen. Wenn ich nicht wüsste wie „Rahab“ oder „D.v.W.“ aussieht würde ich sagen, das ist „Rahab“ oder „D.v.W“.

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        • sweetheart permalink
          5. August 2011 10:31

          Ja, jetzt wart‘ mal ab, @Fidelche!
          Die Untote @’hab hatte sich doch sehr interessiert an der FC-Diskussion zum „Slutwalk“ beteiligt – und jetzt sucht der FREITAG in seiner Twitter-Box solche, die sich dort beteiligen und dem F berichten wollen, jedenfalls gestern noch.
          Schaumerma!

          Ich fürchte, @Tiefscharf wird nicht mehr da sein, um uns seinen Eindruck der Veranstaltung zu vermitteln.

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        • sweetheart permalink
          5. August 2011 11:16

          Oh, das Ganze hat schon etwas konkretere, wenn auch nicht gerade üppige Formen angenommen:
          http://bit.ly/oZ9dnV

          Das ich das noch erleben darf: daß Menschen als „Liebe Gender aller Art“ angesprochen werden!
          Bisher kannte ich nur den „very proper gander“.
          http://bit.ly/o9jffD
          Und zum „Slutwalken“ aufgefordert zu werden!
          Ich hab‘ mir ja immer eine eine weite Verbreitung englischer Sprachkenntnisse gewünscht und an diesem hehren Ziel mitgearbeitet.
          Ich möchte aber betonen: DARAN bin ich unschuldig!

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  2. Klaus.Bergerhausen permalink
    21. Juli 2011 19:01

    Ich unterstütze fidelche nachdrücklich.

    Da nicht angegeben war, aus welchem Publikationsorgan man seine Anmerkungen bezieht, voila:

    363. ja eben!
    Eine zitierte. Ein paar nicht-zitierte. Und dazu das genannte Defizit, nicht inklusiv lesen/denken zu können.
    Das ist der Stoff, aus dem Kastrationsängste gespeist werden.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-07/leserartikel-gleichberechtigung-jungen?commentstart=361#cid-1462579

    341. ps zur Definitionshoheit:
    wieso ist der zierliche Träger einer männlich genannten Genitalregion ‚feminin‘?

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-07/leserartikel-gleichberechtigung-jungen?commentstart=337#cid-1461867

    87. Diese leicht
    dusselige Frage könnten Sie sich schnell beantworten, wenn Sie sich auf den homepages der vier genannten Parteien unter dem Stichwort Wahl 2011 über die Kandidat_innen-Listen informieren würden.
    Sie kämen vermutlich ins Staunen, wie bunt die zusammengesetzt sind.
    Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mk

    http://www.zeit.de/2011/29/Berlin-Wahl-Kandidaten?commentstart=81#cid-1457352

    80. und – ergänzende Frage –

    Entfert. Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mk
    http://www.zeit.de/2011/29/Berlin-Wahl-Kandidaten?commentstart=73#cid-1457151

    252. Weil, wenn ich mir
    […]
    Solange sie (und Sie wohl auch) allerdings noch an Spencer’schen Unsinn
    (http://de.wikipedia.org/w…)
    über die Evolution glauben, werden sie (und Sie) wohl ‚muttern‘ mit dem verwechseln, was sie/Sie im Religionsunterricht über Mann&Frau gelernt haben, selbst wenn sie/Sie garnicht teilgenommen haben.
    Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mk

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-07/leserartikel-gleichberechtigung-jungen?commentstart=249#cid-1457142

    59. Da hatte ich doch
    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Provokationen und kehren Sie zu einer sachlichen Diskussion in höflichem Ton zurück. Die Redaktion/sc

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-07/leserartikel-gleichberechtigung-jungen?commentstart=57#cid-1452000

    57. ach! und ich dachte,
    […]
    Und was hat das mit Monopol zu tun?
    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Provokationen. Die Redaktion/sc

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-07/leserartikel-gleichberechtigung-jungen?commentstart=57#cid-1451928

    167. reflexhafter Vorwurf
    Wie bereits angemerkt: Bitte kehren Sie zum Artikelthemas zurück und gehen Sie auch nicht auf Abschweifungen ein. Danke, die Redaktion/fk.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-07/israel-palaestina-aktivisten?commentstart=161#cid-1448827

    142. dann muß ich wohl
    Wir hatten darum gebeten, zu einer sachlichen Diskussion des Artikelthemas zurückzukehren. Bitte verzichten Sie auf Anfeindungen oder Unterstellungen. Danke, die Redaktion/fk.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-07/israel-abschiebung-aktivisten?commentstart=137#cid-1448012

    Den ambitionierten Anwärter auf höhere Publizisten-Weihen zeichnet gemeinhin ein Sowohl als Auch in betont zurückhaltender, aber dennoch wahrnehmbarer Bissigkeit aus. So mag man auch hier erahnen, was die Autorin in den dargestellten Einzelfällen meinte; das Ganze bleibt jedoch wohltuend ergebnisoffen und vermag, nicht zuletzt durch die frauliche Freundlichkeit der gewählten Worte die Phantasie jedes interessiert Mitlesenden anzuregen und Herzen zu erwärmen.

    Daher kann es für mich nur eine geben. Und sollte ein neutrales Mitglied in der Auswahl-Jury vonnöten sein: Im Interesse der Ausgewogenheit und Neutralität bin ich da gewiss ansprechbar.

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    • sweetheart permalink
      21. Juli 2011 19:33

      Da sieht man’s mal wieder: es hat alles im Leben zwei Seiten! 🙂

      Meine Grüße, Herr @Bergerhausen!

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      • 24. Juli 2011 22:23

        Eigentlich muß man ja die Untote als „running cat-gag“ der FC gar nicht mehr gesondert im Casting erwähnen – sie hat ohnehin schon alle zwefelhaften Rekorde gebrochen.

        Dennoch noch eine Kleinigkeit:
        Da schreibt ein @TobiBo7 im Thread von @Fahrenheits FC-bewegender Frage „Wo bleibt Emanzipation?“ (21.7., 09.48):
        „Wenn mich eine Frau ungefragt in einen sexuellen Erregungszustand versetzt, dann ist das eine Grenzüberschreitung. Ist mir aber schon klar, das (sic!) in unser gynozentrisch geprägten Gesellschaft weibliches Fehlverhalten nicht kritisch gesehen wird.“
        Und erhält 8 Minuten später folgende Reaktion der FC-Genderchaosbeauftragten:
        „mir scheint, wir hätten es hier mit einem fall für die sicherungsverwahrung zu tun.“

        Nochmal langsam?
        Um es ganz deutlich zu machen: es geht hier nicht um eine wie auch immer geartete sexuelle Aktivität, um Vergewaltigung schon gar nicht!
        Ein Mann, also, genauer: ein heterosexueller Mann, also, der auf die Präsentation weiblicher sexueller Reize wie z.B. ein „sexy outfit“ (Ausgangspunkt der Diskussion waren die Diskussionen um den „Slutwalk“) eine physische Reaktion wie das Anschwellen seines Penis verspürt, was er ja sogar je nach Situation durchaus eher als lästig denn als lustig, besser lustvoll emfinden kann, der gehört laut Vorstellung der Juristin und ehemaligen Anwältin ohne Untersuchung, ohne Prozeß, ohne Urteil IN SICHERUNGSVERWAHRUNG!

        Wer auch immer: „die Schöpfung“, „die Natur“ hat es so eingerichtet, daß die männliche Spezies auf bestimmte Signale der weiblichen reagiert – und zwar ohne daß zuvor ein willentlich gesteuerter Entschluß stattfindet, zu reagieren oder es sein zu lassen – weil es wem oder was auch immer allein um das Überleben der Spezies geht.

        Wenn jemand etwas gegen diesen Automatismus hat, dann muß er oder sie sich bei der Schöpfung beschweren, nicht beim „ordnungsgemäß“ funktioniernden Mann, dem von denselben, die sich darüber beschweren, bei nächster Gelgenheit unterstellt wird, „keinen hoch zu kriegen“ und die jeden Mann, bei dem der „Automatismus“ mal nicht funktioniert, vermutlich mit ebenso lauten Vorwürfen aus dem Bett werfen würden.

        „Nun schließe selbst.“

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    • R.G. permalink
      21. Juli 2011 19:48

      Dass Rahaburka sich stets an dieser „Kastrationsangst“ festbeißt, kann nur einen Grund habe. Diese ganze feministische Literatur basiert auf Freud, Lacan, usw.. Das ganze theoretische Geschwurbel läßt sich wunderbar zur Analyse von Filmen etc. einsetzen, aber wann und wo wurden Freuds Ideen denn empirisch nachgewiesen? Das wird jeder Psychologe wissen. Aber „Frauen“ wie Rahaburka wollen sowas ja gar nicht an sich heranlassen, denn sonst gelten sie im Volksmund ja nicht mehr als „starke Frau“. Die besiegt ihre Traumata anscheinend, indem sie in zig Foren den ganzen Tag im Netz abhängt und Leute anpöbelt. Und auch dieses Verhalten wird seit Jahren untersucht. Sie kann sich zu den Trollen zählen. Diese werden durch ähnliche Mechanismen angetrieben wie Stalker.

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    • R.G. permalink
      21. Juli 2011 19:54

      Frage an die ZO-Leser: Merkt die Redaktion nicht, dass das Rahab ist? Oder dulden sie dieses?

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    • 22. Juli 2011 15:53

      Danke Klaus Bergerhausen für die Unterstützung und die Links.

      Natürlich gilt auch ZO. Schön wären noch weitere „sexuell anzügliche“ Zitate von Rahab oder Beleidigungen von Rahab wie „Ziegenficker“ oder antisemitische Zitate von der gebenedeiten Freitagsavantardistin.

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  3. sweetheart permalink
    21. Juli 2011 20:11

    Letzteres, vermute ich.
    Außerdem wechselte nach „Rehab-Rahab“ der Community-Redakteur und das ZO-Community-Konzept, bevor es sich nun in einige wenige Leserartikel auflöste.
    Insofern ist der Druck auf die Moderation nicht so groß, denke ich – sie wird halt moderiert, so wie „der Rest“ auch, mal besser, mal schlechter.

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  4. 21. Juli 2011 23:06

    Ein fiktiver FreitagsCasting-Monolog
    gewidmet Lehrer Poacher unds Lausemädel

    Georg Netzberg schrieb am 11.7.2010:
    Hallo Herr Brave, dieser Damian Bold ist aber auch gut, oder.

    Hinrich Brave schrieb am 11.7.2010:
    Ich glaube, der Herr Bold ist nur eingestiegen, um nachträglich hier die Thesen von fidelche zu bestätigen, nach dessen Rauswurf.

    Georg Netzberg schrieb am 11.7.2010:
    Bold scheint an einer konstruktiven Kritik nichts zu liegen. Das wäre ja auch, als wenn man ein Eis vor Genuß auf den Grill legte.

    Damian Bold schrieb am 11.7.2010:
    Toller Konjunktiv, Herr Netzberg!

    pflanze II schrieb am 12.7.2010:
    Feuer und Wasser – dann zischt es selbst in der dümmsten Community.

    neuland schrieb am 12.7.2010:
    für pfanzen kann beides ein ende bedeuten; selbst die komposition feuerwasser. fragen sie die indianer ihres vertrauens. ansonsten wenden sie sich bitte wieder dem eselstalk zu.

    Damian Bold schrieb am 12.7.2010:
    Konstruktive Kritik bricht der Kritik wirklich ihre Spitze ab. Die Verpflichtung aufs Positive ist das Dämlichste, was kritische Geister sich antun können.

    Georg Netzberg schrieb am 12.7.2010:
    Kritik ist der Kopf der Leidenschaft, genau. Am Hegelplatz sehe ich weder Kopf noch Leidenschaft noch Kritik. Eher so ein rechtsliberales Sowohl-Als auch.

    Hinrich Brave schrieb am 12.7.2010:
    Herr Bold, haben Sie dafür die Referenz von Fidelche eingeholt, sind Sie auf den Balkon geklettert, von dem diese anzügliche Rahab gepullert haben will?

    Georg Netzberg schrieb am 12.7.2010:
    Wieso nur Rahab? Das war doch Mannschaftspinkeln, die Eselin war auch dabei, und die Thinktank hat unten die heilige Schüssel gehalten, so sagt es jedenfalls die Legende der Freitagsfrauenanpinkelmannschaft.

    Damian Bold schrieb am 12.7.2010:
    Gratuliere, Herr Netzberg, Sie können ein Spiel lesen, um mal die Fußballmetaphorik zu bemühen.

    pfanze II schrieb am 12.7.2010:
    Ich war nicht betroffen.

    Hagen Schumacher schrieb am 12.7.2010:
    Betroffensein ist ja nun auch das Dämlichste, was sich bundesdeutsche Linke ausgedacht haben. Zum Schießen!

    Damian Bold schrieb am 12.7.2010:
    Hagen, Du weißt es doch, das Fidelche und ich schon manchen Schuß getan haben, schon manchen Tor zur Kenntlichkeit gebracht haben.

    Hagen Schumacher schrieb am 12.7.2010:
    Ja klar, und es sind noch zu wenige. Der Fidelche soll mal ´nen richtigen Cosmos anrühren, daß die Göttinnen nicht mehr wissen, wo sie hinpinkeln sollen.

    Damian Bold schrieb am 12.7.2010:
    Ok, ich geb das mal weiter.

    Damian Bold schrieb am 12.7.2010:
    Hagen, der Cosmos stand schon, als ich fragte. Und groß ist er, und größer wird der. Wir haben jetzt alle eine Mission. Eine Mission, da wo (Klinsmann) mein alter Englischlehrer sagte: Ist denn das die Possibility!

    no vann schrieb am 12.7.2010:
    Hier mal cosmische Musik, Ihr Politheinis!

    Matt Dillon schrieb am 13.7.2010:
    Mach sofort den Krach aus, sonst kommt noch die Rahaburka mit ihren Damen in sexy Uniform!
    Haha, nur Spaß, an Highnoon. Ich komme übrigens aus dem Gun Club. Mein Name ist Dillon, Matt Dillon. Ich bin Hubschrauberpolit, äh, -pilot.

    Georg Netzberg schrieb am 13.7.2010:
    Willkommen im Club, hier wird allerdings nicht aus der Hüfte, sondern unter der Gürtellinie geschossen. Jedenfalls von der Rahaburka-Bande. Eine sog. Moderation gibt ihnen Feuerschutz.

    Matt Dillon schrieb am 13.7.2010:
    Macht nix, ich hab noch die Ohr dabei, Unfallrettung sowie KO-Tropfen für die Gegner. Der gelbe Hubschrapp da hinten.

    Damian Bold schrieb am 13.7.2010:
    Hey Leute, die Trinität hat uns soeben zu einem Umtrunk in den Salon Rouge eingeladen, dort ein paar gescheite Wörter zu pressen. Die Richtung ist vorgegeben, Operation Thunderbolt. Wer abweicht, gibt ´ne Runde. Steht alles in dem NetziKette. Lest selbst!

    Hinrich Brave schrieb am 13.7.2010:
    Trinität? Da steckt doch der Breitenberger dahinter!

    Hagen Schumacher schrieb am 13.7.2010:
    Ich wußte von Anfang an, daß neben diesem hegelirierenden Freitag bald etwas Seriöses entstehen wird.

    pflanze II schrieb am 14.7.2010:
    ich werde hier noch bis zum endkommentar alles klein- und kaputtgewortfechten.

    no vann schrieb am 14.7.2010:
    hey pflanze, nimm dies:

    Damian Bold schrieb am 14.7.2010:
    Leute, das hier im Freitag ist doch alles bepinkeltes Gelände für Linke, für Punker, für die Antideppenfraktion im Netz. Kommt herüber reiht Euch ein, tanzt nur auf dem linken Bein!

    Alle schrieben am 14.7.2010:
    Wir tanzten hier, wir tanzten da, wir tanzen Casting – das ist wahr.
    Freitags tanzen dort die Puppen, wir nennen sie Betonfluppen.
    Mission Impossible heißt das Parkett –
    … „voll fett“ …

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    • 22. Juli 2011 08:44

      Rainer ein sehr schöner fiktiver FreitagsCasting-Monolog!
      Die Tänzer auf der Bühne bei Iggi Pop & the Strookes waren nicht schlecht, fast so gut wie der Breitenberger in seinen besten Zeiten.

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    • 22. Juli 2011 09:19

      Werde dem Poacher die Widmung ausrichten (er unterrichtet zur Zeit grade). Sei schon ma bedankt!

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  5. 22. Juli 2011 08:34

    Ich persönlich sehe Luggi als einen der unterschätztesten Publizisten an. Warum das so ist? Er ist ein echter Guerilla, einer, der über einen gänzlich linken Kreislauf verfügt und es nicht einmal nötig hat, wirklich zu publizieren. Er ist eines der wenigen echten „Frontschweine“ der FC, das nichts vergisst, wenn es auch nichts begreift – aber das ist ja nebensächlich. Zudem ist Luggi knallhart und linientreu, ein Aufdecker, Aufklärer und Erklärer, ohne den die gesamte FC im U-Boot-Krieg der Lektoren aus Münster, der ominösen Fotografen, die den Druck nicht aushielten, untergehen würde. (Darüber habe ich übrigens wirklich herzlich lachen müssen. Als ob dort Druck geherrscht hätte. Ich wollte einfach nur der jungen Liebe des Herausgebers nicht mehr im Wege stehen, was ich als äußerst fair von meiner Seite aus empfand. Ein weiteres Verweilen dort wäre nun wirklich lächerlich gewesen.) Luggi ist kein Maulwurf, er ist ein Feldherr, ein Capitan, ein An-Führer. Menschlich Schwaches wie Reflektiertheit ist ihm fremd – er urteilt glasklar und kompromisslos, erkennt rechtes Geschmeiß bereits nach 3 Buchstaben des vierten Nebensatzes und bleibt am Ball – vermutlich noch über den Tod eines ehemaligen FC-Mitglieds hinaus.

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    • 22. Juli 2011 08:40

      Tiefscharf, alles richtig was du schreibst, aber Luggi ist bereits bei den unterschätzten Publizisten. Ich denke die Redaktion wird in nicht ein zweites Mal aufnehmen, das wäre unfair den anderen gegenüber.

      https://thinktankboy.wordpress.com/2011/05/13/unterschatzte-publizisten-4-%E2%80%93-luggi/

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    • 22. Juli 2011 08:46

      Hallo Fidelche, damit hast Du natürlich Recht, schließlich zeichnet sich die MI durch Fairness aus, auch, wenn manch ewig Gestrige dies nicht begreifen möchten.

      Ich werde mich heute für ein halbes Stündchen der FC widmen und schaun, was mir so ins Auge springt. Derzeit ist dort ja ein Erneuerungsprozess zu beobachten, iSv. Nachwuchs. Vielleicht sind ein paar spannende Schreiber dabei, die eine „lobende“ Erwähnung verdient haben.

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  6. 22. Juli 2011 22:59

    Un da las ich dann das:

    „luggi schrieb am 22.07.2011 um 22:45
    Interessant, wie sozialdemokratisch orientierte Blogger zu ihren eigenen Grundsätzen stehen.
    Da meldet sich ein gewisser koslowski aus dem Forum ab, um wenige Tage wieder aufzuerstehen. Aber man kann dieses schoflige Verhalten vor mir nicht rechtfertigen, aber seinem Pastor beichten. koslowski, steh‘ zu dem, wozu du dich entschieden hast.“

    Auffällig ist die Sozialdemokraten-Hetze seitens Luggi. Da wir hier öfter über strukturellen Antisemitismus schreiben, möchte ich anmerken, dass ich bei Luggi strukturellen Faschismus bemerke – unabhängig davon, das/ob er sich in ein rotes Kleidchen hüllt. Es ist unglaublich, wie ekelhaft sich dieser User verhält, völlig unsanktioniert durch die Community-Leitung. Diese Selbstgerechtigkeit ist einfach nur zum Kotzen.

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    • 22. Juli 2011 23:50

      Ich stimme zu. Auch zur Formulierung vom ’strukturellen Faschismus‘, Gewerkschaftsengagement her, oder eher hin (nämlich gegenläufig, betonhaft). Luggis Politik ist rein persönlich, völlig unkonkret und festgepappt an einer Betontheorie. Ich habe mit seinen Standardideologiemails (Klarname) fast ein halbes Jahr lang meine Mailbox beleidigt.

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    • 23. Juli 2011 01:13

      Ich kenne den Luggi nicht so lange wie ihr beide, Michael und Rainer, deshalb wäre ich mit dem Vorwurf ’struktureller Faschismus‘ vorsichtiger.

      Was aber völlig klar auf der Hand liegt ist, daß der Luggi ein autoritärer Charakter von Graden ist, wozu man nur zwei, drei Kommentare von ihm zu lesen braucht, um es zu wissen: Immer und überall geht er einem Verdacht nach, der sich bezeichnenderweise nicht etwa an Theorie und Praxis bemißt (woraus nämlich Kritik folgen würde und nicht Verdammung), sondern an der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe.

      Wer zu denen gehört, der hat hier nichts verloren und muß draußen bleiben. Entweder—oder: Hier ist eine Entscheidung fällig; wer die säumt, verfällt dem Urteil. Deshalb die stets wiederholten Appelle an die Aufsicht, sie möge doch mal dreinschlagen oder Leute aus dem Lokal werfen, am besten maschinell und softwaregestützt, denn der Mensch ist fehlbar und kann hin und wieder Gnade vor Recht ergehen lassen, was dem Automaten bekanntlich nicht unterläuft.

      Lausemädchen? Ist das Einfallstor des »Lektors aus Münster«, also eine Spalterin.

      Koslowski? Ist Sozi und außerdem jemand, der dem »Lektor aus Münster« hin und wieder lila-weiße Grüße bestellt, hört also Feindsender.

      Tiefscharf? Hat zwanzig Nicks und ist daher der vorgeschobene Beobachter der Mission Impossible, was nur geht, weil die freitägliche Firewall gelegentlich interessiert tiefschläft.

      por? Hat den Lektor und’s Lausemädchen sogar schonmal leibhaftig gesehen, paktiert also mit dem Teufel persönlich, wofür des Keysers Carolus peinlüch‘ Hals-Gerichtsordnung das Flechten aufs Rad vorsieht.

      Ed2murrow? Ißt gern Fleisch (Trägheit des Herzens) und wirkt auch ansonsten Schadenszauber auf Feld und Wiesen und ist resistent gegen vegetarisches Weihwasser, was mindestens Kirchenbann ergibt.

      merdeister? Ist Mediziner. S C H U L -Mediziner, also Petrischalenbrunnenvergifteraspirant, der das Licht der Heiligen Schriften nicht gesehen hat und das gelobte Land nicht kennt, in dem sich Apfel und Birne in Eintracht und Frieden Mahlzeit sagen.

      j-ap? Ist »Grenzgänger«, hebt von antideutschen Konten ab, tummelt sich in deren home base und muß sich demnächst entscheiden, ob er auf der richtigen oder der falschen Seite des Zauns stehen will.

      Der Auffangtatbestand: Rechtschreibfehler. Wer einschlägige solche macht, ist als reflexione galore enttarnt.

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      • R.G. permalink
        23. Juli 2011 01:34

        Luggi projiziert mit seiner Paranoia doch die eigene Nähe zu diesen ganzen Mehrfach-Nick-Gelöt. Er scheint also von sich auf andere zu schließen. Immerhin versteht er sich blendend mit dieser Lee Berthine, die zig Nicks hatte, eine läppische Auszeit bekam und nach und nach immer mehr zugab -notgedrungen. Aber die Trulla war sogar noch uneinsichtig und beleidigt, dass sie gesperrt wurde und ein paar wenige sich darüber aufgeregt hatten. Sie fühlte sich sowas von „im Recht“, einfach dreist. Ich vermute, mit ihr wurde nicht so „hart“ umgesprungen, da Frauen im Freitag ja Extrawürste bekommen, sobald sie sich in irgendeiner kleinsten Hinsicht stromlinienförmig ans „Irgendwie-Links-Konzept“ des Freitag angepaßt haben. Hanky-Panky und Tessa damals sprechen/Sprachen Lee ja tatsächlich immer mit „Liebe…“ und machten das, das Damen nicht sagen dürfen. Hat etwas mit kriechen zu tun.

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      • sweetheart permalink
        23. Juli 2011 10:47

        Guten Morgen, Josef, und schönen Dank für dieses @luggi-Potrait.

        Ich lese ihn nur da mit, wo er auf meinen Lesewegen zufällig auftaucht und dabei war mir kürzlich aufgefallen, wie fixiert er offenbar darauf ist, jemanden an einem festen Ort verorten zu müssen.

        Vielleicht ist er ja mit Mauerblick aufgewachsen, was in unterschiedlicher Weise prägend wirken kann.

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      • 23. Juli 2011 10:54

        „……….und muß sich demnächst entscheiden, ob er auf der richtigen oder der falschen Seite des Zauns stehen will.“

        nein Josef, nicht demnächst, SOFORT!

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      • 23. Juli 2011 11:11

        Hallo j-ap,

        ja, so sieht wohl sein Weltbild aus. Mir fällt bei ihm eben immer wieder diese „Haltet den Nestbeschmutzer“-Ideologie auf, die gern in Sippenhaft nimmt, wie Du es ja auch beschrieben hast. Ich empfinde das schon rein menschlich als ekelhaft – abgesehen von dem restlichen Unfug, der sich daraus ergibt. Zudem reitet er ewig auf „ollen Kamellen“ rum. So, wie er Stereotype braucht, damit er Menschen kategorisieren kann, so sehr schränkt er sein Weltbild ein. Das wäre nicht so schlimm, wenn es nicht diese Stasi- oder Gestapo-haften Züge tragen würde. Dabei sind ihm alle Tools der Vergangenheit lieb, um seine Sicht zu „untermauern“.

        Über diesen Fotografen-Quatsch (Ich bin Werber und kein Fotograf) und die ewigen Verdächtigungen, ich hätte X Nicks und würde mich in der FC aufhalten, amüsiere ich mich jedoch immer köstlich, zeigt das doch, wie einfältig dieser Mensch sein muss. Für gefährlich halte ich derlei Mentalitäten jedoch trotzdem – diese willigen Helfer und Aufpasser waren zu allen Zeiten immer die schlimmsten Genossen.

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      • 23. Juli 2011 18:34

        Gut beschrieben, Zustimmung, und Danke, Josef, für die Korrektur meines undifferenzierten Vorwurfs. Du sagst es, es ist dieses Autoritäre, das mir auf den Senkel geht (und dem Lausemädchen, das es für mich abkriegt, auch), und wie Du schreibst, weiß und empfindet man/ich das ja auch. Mein Kontakt zu Luggi steht nun seit über einem Jahr still, aber geritten wird eben, Hallo Tiefscharf, auf eben den ollesten Kamellen. — J-ap, Du empfiehlst es: an drei Kommentaren einen Blogger erkennen!

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  7. ForenBoy permalink
    23. Juli 2011 13:33

    hier gibt es gleich einen ganzen sack voll Anwärtern zu den unterschätzten Publizisten.
    Selbst Magda ist merkwürdig „erleichtert“, dass es nicht „die üblichen Verdächtigen“ waren.

    Womit sie islamistische Terroristen merkwürdig umschreibt.

    Jedenfalls kann sich der freitag über Verschwörer nicht beklagen, da scheint wohl ein Nest zu sein:

    Phineas Freek schrieb am 22.07.2011 um 18:58
    Da „al quaida“ als die aktuelle und vebündete Sturmtruppe der Nato in Libyen am laufenden Band versagt, wäre es durchaus denkbar, dass der Anschlag in Oslo als Auftakt einer Bodenoffensive der NATO genutzt werden soll: wenn es gelingt eine direkte Verbindungslinie zur libyschen Regierung zu fingieren, lässt sich das als militärischer Angriff auf ein Nato-Mitglied in die Welt setzen, um so die Rechtfertigung und Grundlage für die entsprechenden UNO-Beschlüsse zu erhalten.
    Mal sehen, wie lange wir drauf warten müssen, bis die Propaganda sich endgültig auf Gadafi einschießen wird

    Gold Star For Robot Boy schrieb am 23.07.2011 um 08:53
    Insofern lieferten Qualitätsmedien wie SPON und selbsternannte Terrorismusexperten wie Steinberg und Theweßen gestern erstmal Futter für die sabbernden „Islamkritiker“ auf PI.

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    • ForenBoy permalink
      23. Juli 2011 13:35

      http://j.mp/pv0y3N

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    • ForenBoy permalink
      23. Juli 2011 13:38

      Magda schrieb am 23.07.2011 um 12:17
      Ich war gestern auch perplex über die Analyse-Geschwindigkeit, die da in den Medien zu beobachten war. Und – war merkwürdig „erleichtert“, dass es nicht „die üblichen Verdächtigen“ waren.

      Das hat was sehr Entlarvendes eigentlich Übles. Und sowas steckt einen selbst auch an: Mit den Betroffenen fühlt man da weniger mit, wenn man plötzlich über Beweise und Hintergründe nachdenkt und über Schuldzuweisungen.

      Trotzdem: Wären es Islamisten gewesen, dann wäre die Karawane in eine schlimme Richtung losgezogen. So wird Nachdenklichkeit und zumindest ansatzweises Differenzieren vielleicht ein bisschen Einzug halten.

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    • sweetheart permalink
      23. Juli 2011 14:26

      Ach ja, @GoldStarfürirgendwas, der schnellste und verlinkteste alternativste gegenöffentlichste Meinungsmacher der westliche Hemisphere, wenn nicht gar der berühmt-berüchtigten FC liefert die Vorlage, einige „der üblichen Verdächtigen“ folgen – u.a. @Alien59, die gestern „absichtlich nichts zu Oslo geschrieben, nicht mitspekuliert“ hat,
      aber natürlich „vermutet“ hat, daß der Anschlag „irgendwo aus der rechten Ecke“ kam.

      Als mehrjährige Forenreisende weiß ich ja nun inzwischen dank einiger Schreibender, daß grundsätzlich nichts so ist wie es scheint oder von offizieller Seite verbreitet wird – vorausgesetzt, es handelt sich bei den Verdächtigen um Muslime oder „Islamisten“!

      Wird aber von offizieller Seite nach den üblichen und nicht weiter verwunderlichen Kurzzeitspekulationen mitgeteilt, es handele sich um einen Täter aus dem rechtsradikalen Milieu, dann ist das natürlich glaubhaft!

      Ich spekulier‘ dann mal ein bißchen mit: wie schwer ist es für interessierte islamistisch-terroristische Kreise für ihre Zwecke einen blonden blauäugigen Norweger zu instrumentalisieren?

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  8. ForenBoy permalink
    23. Juli 2011 13:57

    als das genaue Gegenteil der Verschwörer möchte ich mal e2m lobend hervor heben, der ein wohltuendes Gegengewicht im der freitag darstellt.

    Dazu passt das hier ganz gut:

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  9. 23. Juli 2011 14:26

    Dummzug möchte sich anscheinend bewerben, wie sein neuester Streif deutlich zeigt. Diese Logik ist bestechend und zeugt vom außerordentlich analytischen Verstand, der die Basis für die FC bildet. Man kann angesichts derlei Stumpfsinns nicht mehr auf Durchzug schalten und sollte sein Flehen erlesen.

    http://www.freitag.de/community/blogs/streifzug/christlich-konservativ-toedlich

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    • sweetheart permalink
      23. Juli 2011 14:42

      Bewerbung angenommen, was mich angeht. Dümmer und ekelhafter geht’s nimmer!
      Es weiß noch niemand wirklich genau, aus welcher Motivation heraus was passiert ist – aber man kann ja schon mal sein übel riechendes Süppchen auf irgendwelchen Infoschnipseln kochen!

      Wer wie DIE LINKE soviel damit zu tun hat, mit dem Antisemitismus und der laut FREITAGS-Umfrage verbreiteten Frendenfeindlichkeit unter Linken „irgendwie“ klar zu kommen – für so jemanden sind die oberflächlich erkennbaren Ereignisse natürlich ein gefundenes Fressen!
      So kann man von dem eigenen Misthaufen vor der Tür abzulenken versuchen.

      Irgendeine Form von Empathie, von Mitgefühl für die Getöteten und Traumatisierten und ihre Angehörigen: kein Gedanke!
      ———–

      Beim Einloggen las ich einen Kommentar auf web.de (nicht „mein“ Forum), von jemand, der sich „glaubhaft“ als selbst nicht rechtsradikal darstellte, der fragte, wie sehr denn einige der „Foren gegen rechts“ gerade das Gegenteil von den bewirken, was sie erreichen wollen. Auch ein Gedanke.

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    • 23. Juli 2011 19:00

      dageht es schon wieder ganz schön rund:

      THX1138 schrieb am 23.07.2011 um 17:58 Sag mal, hast Du sie eigentlich noch alle, Rahab?

      THX1138 schrieb am 23.07.2011 um 18:03 Aber sonst geht’s Euch noch gut, oder?

      Als Nächstes werde ich dann noch in einen Topf mit rechtsextremen, christlichen Fundamentalisten geworfen!

      Gehts eigentlich noch!?!?!?!?!

      Und jetzt auch noch die Unterstellung, ich sei ein Befürworter des Lybienkrieges..!!

      Ist besser, wenn ich mich hier ausklinke. Ich wollte lediglich etwas ausdrücken, was seinerzeit schon Neil Postman ausgedrückt hat- und krieg‘ Haue von ein paar politischen Hysterikern.

      Rahab schrieb am 23.07.2011 um 18:03 ja. hab ich. deshalb hab ich das, was du zu bildernpp geschrieben hast, ja auch nur stuss genannt. und nur am ende meines postings einen möglichen entstehungszusammenhang (dieses stusses) angedeutet.

      THX1138 schrieb am 23.07.2011 um 18:07 Das macht mich echt fassungslos, wirklich.

      Wichtig ist, dass alle ganz genau gleich- aber wirklich ganz genau gleich!- denken, wie vorgeschrieben, nicht wahr?

      Den Rest schickt man dann ins Gulag.

      Gute Nacht, wirklich.

      Streifzug schrieb am 23.07.2011 um 18:08 Öhm THX1138,

      wo steht, dass du Befürworter des Libyen Krieg bist???

      Streifzug schrieb am 23.07.2011 um 18:10 … alle in den Topf und gut umrühren …

      THX1138 schrieb am 23.07.2011 um 18:10 Gedacht wird ganz militärisch…

      …links… links… links… links… links… links…

      Zubetoniert.

      Rahab schrieb am 23.07.2011 um 18:10 jetzt reg dich wieder ab, thx….
      das ist bekanntlich nicht gut, weder für den teint noch für die inneren organe.

      das ist der stuss, mit/in dem wir leben. wenn du’s mir nicht glauben willst: besuche mal in Berlin ein stink-normales AG.

      Streifzug schrieb am 23.07.2011 um 18:13 Gebombt wird ganz medial…

      … rechts… rechts… rechts… rechts… rechts… rechts… rechts…

      Aufgebracht.

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  10. 23. Juli 2011 14:39

    auch ein Favorit für den titel ist Jakob Jung der im Zusammenhang mit Oslo ebenfalls den islamistischen Terror verharmlost:

    „Angesichts der neuen Erkenntnisse beginnen die Medien nun allmählich damit, sich von ihrer gestern eröffneten Jagd auf islamistische Gewalttäter zu distanzieren. Der Verdächtige scheint aus rassistischen und islamfeindlichen Motiven heraus gehandelt zu haben. Nach Angaben der norwegischen Polizei lässt seine Internetseite eine christlich-fundamentalistische, rechtsextreme Haltung erkennen.

    Journalisten, Sicherheitskräfte und Politiker müssen sich vor die Frage stellen, ob sie noch in der Lage sind das Wort „Bombe“ auszusprechen, ohne dabei „Islam“ zu denken.

    Gestern konnte man erleben, wie Medienvertreter unkritisch Mutmaßungen über einen islamistischen Anschlag voneinander übernahmen und sich dabei auf die Statements selbsternannter Terrorismus-Experten beriefen……

    Den übereifrigen Akteuren täte ein Blick in den Europol-Jahresbericht 2010 gut: Von den insgesamt 249 Terroranschlägen, die in der Europäischen Union im Jahr 2010 verübt wurden, verzeichnen lediglich drei Anschläge einen islamistischen Hintergrund.

    Leider ändert dies nichts daran, dass in Deutschland und in Europa jede Gelegenheit genutzt wird, Muslime für alles Schlechte in der Welt verantwortlich zu machen und damit ebenso bewusst wie verantwortungslos Vorurteile in der Bevölkerung zu schüren.“

    http://j.mp/qB85rE

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  11. 23. Juli 2011 14:58

    Luggi als Hasser von Sozialdemokraten wird wohl nicht dahinter stecken, gleichwohl hat es der Attentäter ja sowohl bei dem Bombenanschlag wie auch beim Massaker in dem Ferienlager auf Sozialdemokraten abgesehen. Das sollte Luggi jetzt aber nicht animieren……

    Interessant wie die islamistische Welt darauf reagiert und den Anschlag zu eigenen Propagandazwecken instrumentalisiert:

    http://j.mp/qlS5yH

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  12. 23. Juli 2011 15:53

    Irgendwie peinlich, wie sich die üblichen Verdächtigen in Sachen Islam, also die Verharmloser vor Allah vom derFreitag, zum Oslo-Attentat einig sind:

    als hätten sie ungeduldig auf ein solches Massaker gewartet, bei dem der Täter KEIN Islamist ist.
    Von den Opfern und den hinterbliebenen KEIN WORT!
    Und wieder einmal mehr wird das Leid anderer zu ideologischen Zwecken instrumentalisiert.

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    • 23. Juli 2011 16:19

      festzuhalten: der taeter war kein atheist, kein aufgeklaerter mensch 🙂

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    • 23. Juli 2011 17:48

      Die Opfer sind ihnen auch egal. Es geht immer und immer wieder nur um die Rechtfertigung der eigenen kruden Weltsicht. Wer interessiert sich in diesem Wertegebäude schon um die Opfer, die im Keller sitzen, wenn man großkotzig vom Dach brüllen kann, man hätte es ja schon immer gewusst.

      Ja, derlei Verhalten ist widerwärtig, aber eben symptomatisch für das selbstverliebte und selbstgerechte Pack.

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      • 23. Juli 2011 20:04

        Allgemein: Täter können auch die Guten sein. Attentäter gegen Menschenschinder, Bomber gegen Systemsymbole. – Die Gewaltfrage ist sehr schwierig, und doch sehr einfach. Ich zum Beispiel komme gerade vom Fußballplatz, Dritte Liga, neutral unbeteiligt.

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  13. 23. Juli 2011 18:19

    und weiter geht es im selben Tenor, auch ein Übel der Blogflut zum selben Thema im Freitag: jeder Kommentar ein Blog, Selbstdarsteller geben sich die Blogklinke in die Hand.
    Catweazle, der nächste bitte:

    „Vielleicht sollten die Terrorheinis mal den Horizont erweitern und sich anderen Ideen öffnen, als daß immer entweder Islamisten oder Egoshooter-Zocker dahinterstecken. Guckt nach Al Qaida, aber nicht in die eigenen Reihen. So wird das nichts. Aber vielleicht ist das auch gar nicht das Ziel.“
    http://www.freitag.de/community/blogs/catweazle/oslo-counter-strike-und-islamisten

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  14. 26. Juli 2011 02:25

    Streifzug ist doch hiermit ein potenter Anwärter:

    Osama bin Broder

    The German author Henryk M. Broder recently told the Dutch newspaper De Volkskrant (12 October) that young Europeans who love freedom, better emigrate. Europe as we know it will no longer exist 20 years from now. Whilst sitting on a terrace in Berlin, Broder pointed to the other customers and the passers-by and said melancholically: “We are watching the world of yesterday.” Broder is convinced that the Europeans are not willing to oppose Islamisation.

    Quelle: 2083 – A European Declaration of Independence, S. 691

    Broder sitzt auf einem Dachgarten, lässt die Blicke über Berlin schweifen und sinniert über eine kommende Bedrohung, die, vielleicht, in ferner Zukunft, seine heißgeliebte Weltordnung zerstören wird.

    Osama bin Laden konnte die von Broder angenommene Bedrohung in seinem Umfeld real beobachten. Die westliche Militär/Kultur-Maschine realisiert dort all das, was Broder hier nur simuliert.

    Beide spielen auf der gleichen Klaviatur. Der zu dieser Musik aufgeführte Tanz führt zu identischen Rhythmen wenn auch in unterschiedlicher Intensität, da, bedingt durch das Umfeld, in unterschiedlich ekstatischem Wahn.

    Beide sind nützliche Idioten, Hohepriester des Moloch Kapital/Staat/Arbeit. Dieser schafft weltweit vergleichbar schreckliche Zustände, den „einfachen“ Menschen bedrohende Zustände, von denen der aufgeführte Mumpitz ablenken soll.

    Broder hatte Gelegenheit, nachzudenken.http://j.mp/p3Z8h1
    Er hat die Gelegenheit nicht genutzt.
    ———————————————————————————————————-
    oranier schrieb am 26.07.2011 um 01:39
    Der „einfache“ Mensch bist du wohl selber? Punkt. Doch welche bedrohlichen Zustände erlebst du, von denen du mit deinem hier aufgeführten Mumpitz abzulenken versuchst?
    Nachzudenken, die Gelegenheit war dir wohl nicht gegeben. Journalist und Top-Terrorist, Militär, Kultur, Kapital, Staat, Arbeit: alles zusammenschütten, umrühren und und eiskalt als „Kritik“ servieren, gell?
    Du wirst es zu deinem und unserem Frommen hoffentlich ebenso bald in nüchternem Zustand wieder löschen wie so manch anderen gesegneten Schwachsinn, den du uns hier zumutest.
    —————————————————————————————————————–
    Oranier trifft damit den Nagel auf den Kopf.

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  15. sweetheart permalink
    26. Juli 2011 08:56

    Ich kann mir vorstellen, daß Rainer @Streifzugs Kandidatur unterstützen würde, Andreas: s. sein gestriger Kommentar in F-Rubrik 4 von 23.04 und meine Antwort von 23.20.
    https://thinktankboy.wordpress.com/f-rubrik-iv/#comment-10535

    Ich schlage @mcmac ebenfalls vor. Ein Kommentar wie dieser:
    „H & M Broder: als Punblizist eine willige, halbtote und fischige Hafennutte. Giftig ohnehin & dadurch.“
    sollte doch als Bewerbungsunterlage genügen.

    Oh!
    Eben stellt der Depublizist @Streifzug seinen „Osama bin Broder“ erneut und nach schneller Sicht unverändert wieder ein – mit dem Zusatz:
    „Neu eingestellt – wegen etwas aus dem Ruder gelaufener Kommentare.“
    http://www.freitag.de/community/blogs/streifzug/osama-bin-broder

    Soso! Und wohin läuft der „Artikel“?

    Die Kommentare sind „depubliziert“.
    Ich denke, @mvmac sollt dennoch kandidieren dürfen.

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    • sweetheart permalink
      26. Juli 2011 09:09

      Die Frage ist, ob @Streifzug den zitierten Kommentar von @mcmac und weitere folgende oder den von @Oranier als „aus dem Ruder gelaufen“ betrachtet.
      ich hätte da schon eine Vermutung.

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      • 26. Juli 2011 09:12

        Streifzug scheint selbst völlig aus dem Ruder zu laufen.

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        • 26. Juli 2011 09:37

          Ich finde es zumindest bemerkenswert, dass Verantwortliche im derFreitag Ansätze erkennen lassen, zu verhindern, dass derFreitag selbst aus dem Ruder läuft, auch wenn es m.E. dafür schon zu spät ist.

          Mit Oranier hatte ich amüsante Dialoge, ich erinnere seine durchaus zutreffende Sichtweise zu dem Begriff „Totschlagargument“, welches von vielen Bloggern immer dann aus der Schublade geholt wird, wenn ihnen selbst die Argumente ausgehen.

          Oranier sagte richtig: es gibt keine Totschlagargumente.

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        • R.G. permalink
          26. Juli 2011 14:48

          Ich habe da noch ein ganzes Ekel-Blog gespeichert, das Streife immer wieder geändert reingestellt hatte. Mit den Änderungen hat er sich auf eine sehr dämlich manipulative Art und Weise gerechtfertigt, dass er den derDonnerstag rausmobben wollte. Widerlich. Ich kann mich noch an viele absolut dämliche und menschenverachtende Kommentare von dem erinnern.

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        • R.G. permalink
          26. Juli 2011 15:02

          Alleine in dem Blog sind mehr als 7 menschenverachtende Kommentare. Wo lebt der eigentlich?

          Streifzug schrieb am 24.09.2010 um 09:25
          Hallo Katharina Körting,

          wer in einem vermoderten, verdorbenen, Spitzelladen der Fäulnis einkauft, dessen innere Werte passen sich an und entgleisen auf Dauer gänzlich.

          Dann lieber einen Apfelbaum pflanzen und verhungern.

          […]

          goedzak schrieb am 24.09.2010 um 14:00

          Es bleibt aber die Frage, Streifzug, wie man/frau mit Hartz4-Tagesverpflegungssatz sich und die Seinen ausgewogen ernährt, ganz undialektisch.

          Streifzug schrieb am 24.09.2010 um 16:00
          Lieber goedzak,

          es bleibt die Frage, warum es Hartz IVler gibt, die mit solchen Tagessätzen leben müssen, ganz undialektisch.

          Der Rest ist Selbstaufgabe und Hinnahme eines Systems, welches unmenschliche Bedingungen schafft. Siehe auch unten.
          http://www.freitag.de/community/blogs/johanna-k/ich-kauf-jetzt-auch-bei-lidl-ein

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        • R.G. permalink
          26. Juli 2011 18:05

          Hier rechtfertigt sich dieser verlogene Typ für sein Mobbing-Blog:
          09.04.2011 | 11:36
          Blog kommentarlos löschen?
          benehmen

          Gestern, am Freitag, dem 08.040.2011, hatte ich ein Blog eingestellt:
          Freitag-T-Shirt, auch für Donnerstag
          (Also ein T-Shirt für jeden Tag)

          Anschließend war ich auf einer Einladung.
          Heute ist das Blog weg. Es wurde kommentarlos gelöscht. Nicht mal eine Kurzmitteilung.
          Daher kann ich auch die an mich gerichtete Frage nicht beantworten, ob es stimmt, was ein Blogger dort über mich behauptete. Ich habe es schlicht und einfach nicht lesen können.
          Letztlich ist es mir Wurst, was der Freitag kommentarlos löscht, Eigentum ermöglicht bekanntlich Diktatur und Willkür. Auch ist es mir Wurst, was andere über mich schreiben, meist sagt es viel über den jeweiligen Schreiber.
          Dieses Blog werde ich Sonntag, den 10.04.2011, um ~12:00 löschen (falls es nicht vorher mal wieder von der Reaktion gelöscht wird). Warum soll es in einem Durchlauferhitzer verrotten.

          Zur Historie:
          Am 07.04.2011, einem Donnertag, sah ich bei meinem obligatorischen Spaziergang mit dem Hund ein T-Shirt.

          Ich musste lachen und dachte so bei mir: Daraus mache ich einen „Artikel“. Gesagt getan, am nächsten Tag eingestellt. So entstand die Überschrift: Freitag-T-Shirt, auch für Donnerstag.
          Der Inhalt des Artikels bestand nur aus dem Foto. Mehr nicht. Auf Gemecker, dass das ja wohl mal wieder etwas wenig für einen Artikel sei, war ich gefasst.
          Dass sich allerdings ein Blogger mit einem „Namen“, der ähnlich klingt wie ein Teil der Überschrift, von einem abgebildeten T-Shirt angesprochen fühlt, finde ich dann schon eher verwunderlich.
          Dass das ausartet und von der Redaktion kommentarlos gelöscht wird … siehe oben.

          Lösung:
          Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig.
          Alle Ähnlichkeiten mit fiktiven Bloggern und virtuellen Kommentaren sind rein zufällig.

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      • 26. Juli 2011 09:51

        hi Karola, die Kommentare von MMac waren so selten dämlich, dass ich sie keiner Silbe wert hielt, neben dem von Dir zitierten auch noch Punktreihen in zunehmender Anzahl. Damit wollte er noch mehr Verächtliches zu Broder andeuten.
        Außerdem ein Kommentar, aus dem hervor ging, dass die Verbindung von Oranier mit dem derFreitag nicht kennt.

        Ich hatte mir schon sowas gedacht, da Oranier ja die Löschung angeregt hatte, und habe dessen Kommentar schnell hierher gerettet.
        Nur, Streifzug ist so selten blöde, dass er das falsche gelöscht hat…… 🙂

        Hallo Streifzug: Oranier meinte, Du solltest zuerst Deine Blogs, und dann Deinen Account löschen, hallo????
        Nu mach mal hin, wäre schon mal ein guter Anfang.

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    • 26. Juli 2011 09:52

      @sweetheart,

      ich erinnere daran, dass mindestens sieben Kommentare benötigt werden.
      Der Kommentar von „mcmac“ gehört in jedem Fall in seine Bewerbungsunterlage.

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      • 26. Juli 2011 15:15

        Ich finde die Bedingung mit der Mindestzahl an Kommentaren wenig zielführend, bei vielen Bewerbern würde mir ein einziger Kommentar reichen.

        Oder geht es hier nur nach kapitalistischen Rahmenbedingungen?

        Viel eher finde ich die Methode von R.G. sinnvoll, dass jeder, der zu einem „Bewerber“ was zu sagen hat, dies tun kann, und somit auch genügend Material zusammen kommt.

        Ich werde mich jedenfalls nicht dazu zwingen lassen, nur dann eine Castingemphehlung abzugeben, wenn ich die Mindestanzahl an Kommentaren beisammen habe.

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        • 26. Juli 2011 15:27

          „Mir ist ein 5:4 lieber als ein 1:0!“ (Ernst Happel)

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        • 26. Juli 2011 15:44

          @Rainer, hättest Du geschrieben „mir ist ein 7:0 lieber als ein 1:0“, hätte ich Deinen Kommentar verstanden, aber so?

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        • 26. Juli 2011 15:46

          @Forenboy,
          so war es auch nicht gemeint, nur wer aufgenommen werden will oder soll muss mindestens sieben Kommentare vorweisen können, ein Glücksgriff ist zu wenig. Das heißt nicht, dass du alle Kommentare liefern musst.

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        • 26. Juli 2011 15:59

          ok @fidelche, dann war es aber verdammt missverständlich formuliert, denn in mir hat sich sofort beim Lesen schon Widerstand entwickelt.

          „Mache hier Vorschläge mit mindestens sieben, höchstens fünfzehn Zitaten und den entsprechenden Quellen des Publizisten, der deiner Meinung unterschätzt wird.“

          Das sollte man dann besser ändern.

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    • derSamstag permalink
      21. September 2011 16:12

      Streifzug schrieb am 17.09.2011 um 12:40

      Die Kritik bezieht sich, einfach nachlesen, auf bestimmte Autoren. Meine Einschätzung der esoterischen Ecke bezieht sich auf die radikale Positionierung der konkret in bestimmten Bereichen. Durchgezogen mit einer Rigorosität, dagegen war das Politbüro eine basisdemokratische Veranstaltung.

      http://www.freitag.de/community/blogs/streifzug/selbsternannte-ideologiekritiker

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  16. 26. Juli 2011 09:20

    Margareth Gorges wäre auch eine Anwärterin. Einfach zu schön, ihr Artikel über den „Rechtspopulisten“??? Broder.

    Das ist das erste Mal, dass ich einen FC-Artikel auf Facebook verlinkt habe. Aber auch nur, weil er so grottenschlecht und dämlich ist.

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    • 26. Juli 2011 09:48

      Stimmt Tiefscharf, aber die Konkurrenz ist sehr groß.

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    • 26. Juli 2011 09:55

      Ich mag Broder auch nicht, aber aus ganz anderen Gründen, für mich ist er eine nervige Zicke. und sowas brauche ich nicht.

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      • 26. Juli 2011 10:25

        Ich „mag“ ihn auch nicht sonderlich. Das ist aber eine ganz andere Geschichte. Ihn aber als rechtspopulistischen Hetzer zu bezeichnen… ist an Dämlichkeit kaum noch zu überbieten.

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        • sweetheart permalink
          26. Juli 2011 10:38

          In meiner, insbesondere auch visuellen Wahrnehmung von Broder ist das ein herzensguter Mensch, der seine empfindsame Seele mit Bissigkeit, Zynismus – und einer Lage Speck gut abgepolstert hat.

          Und wie immer kann ich mich auch täuschen.

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        • 26. Juli 2011 13:01

          klar. wenn man selbst umter dem Speckmantel nach dem Guten im Menschen sucht, wird man sicher fündig. 🙂

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        • 26. Juli 2011 14:22

          Broder? Finde ich gut!

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        • 26. Juli 2011 19:54

          Ich habe einige Bücher von Broder und die sind lesenswert. Ich lehne einiges von ihm ab und finde vieles von ihm gut.

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  17. 26. Juli 2011 18:03

    hier die ursprünglichen „aus dem Ruder gelaufenen Kommentare“, die für Streifzug der Anlass für eine seiner üblichen „Depublikationen“ waren:

    (fand ich soeben auf meinem im Sleepmodus verharrenden Rechner im Büro)

    mcmac schrieb am 25.07.2011 um 22:42
    H & M Broder: als Publizist eine willige, halbtote & fischige Hafennutte. Giftig ohnehin & dadurch.

    mcmac schrieb am 26.07.2011 um 01:31
    H&M Broder, das feiste Fascho-face in medias res.

    mcmac schrieb am 26.07.2011 um 01:34
    .

    mcmac schrieb am 26.07.2011 um 01:36
    ..

    mcmac schrieb am 26.07.2011 um 01:36

    mcmac schrieb am 26.07.2011 um 01:36
    ….

    mcmac schrieb am 26.07.2011 um 01:37
    …..

    [ 2 ]
    oranier schrieb am 26.07.2011 um 01:39
    Der „einfache“ Mensch bist du wohl selber? Punkt. Doch welche bedrohlichen Zustände erlebst du, von denen du mit deinem hier aufgeführten Mumpitz abzulenken versuchst?

    Nachzudenken, die Gelegenheit war dir wohl nicht gegeben. Journalist und Top-Terrorist, Militär, Kultur, Kapital, Staat, Arbeit: alles zusammenschütten, umrühren und und eiskalt als „Kritik“ servieren, gell?

    Du wirst es zu deinem und unserem Frommen hoffentlich ebenso bald in nüchternem Zustand wieder löschen wie so manch anderen gesegneten Schwachsinn, den du uns hier zumutest.

    mcmac schrieb am 26.07.2011 um 01:58
    Obwohl ich nicht direkt angesprochen werde:

    Das „uns“ „hier“ „Zugemutete“ lässt mich skeptisch werden.

    -Könnten Sie das erklären?

    Vielen Dank vorab & soweit.

    Hochachtungsvoll & mit besten Grüßen
    mcmac

    weinsztein schrieb am 26.07.2011 um 02:02
    @oranier

    gut, Du bist mal wieder sehr wütend um 1 Uhr 39 und hältst Streifzug für nicht mehr ganz nüchtern.

    So was schreibst Du gern mal. aber was ich fragen wollte: wie geht’s?

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    • R.G. permalink
      26. Juli 2011 18:20

      Es ärgert Henner Michels schon lange, dass Oranier ihm und anderen „klugen“ Leuten dort intellektuell überlegen ist.

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  18. 26. Juli 2011 19:17

    barshai sagt:
    26. Juli 2011 um 15:08

    Warum eigentlich diese Unterscheidung zwischen Juden und Nicht-Juden? Verstehe ich den Beitrag richtig: ‘Die Nicht-Juden “dürfen” Rassisten sein, die Juden “dürfen” das nicht? Und warum? Etwa, weil Juden schon so oft Opfer von Rassismus und Hass waren, “dass sie jetzt gefälligst immer alles richtig zu machen haben”?’

    Besteht nicht gerade in solch unterschwellig suggerierten “Erwartungen” an die schier übermenschliche Charakterstärke und “Klugheit” von gesellschaftlichen Minderheiten, die Gefahr – in diesem Falle – einen Philosemitismus zu kultivieren, der in Wirklichkeit ja nichts anderes ist, als ein versteckter Antisemitismus? Sie kennen doch sicher den bösen Witz: “Was ist ein Philosemit?” Antwort: “Ein Antisemit, der behauptet Juden zu lieben”

    http://starke-meinungen.de/blog/2010/10/26/warum-juden-nicht-das-geschaft-der-rassisten-besorgen-sollten/

    PS ach übrigens @ForenBoy, wenn du etwas gegen meine Lebenspartner @Knüppel hast, dann mach das mit ihm aus und ‚zickig‘ bist wohl eher du, als andere 🙂

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    • 26. Juli 2011 19:49

      um mir das zu sagen solltest Du aber keinen OT-Kommentar hier absetzen…….

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    • 26. Juli 2011 19:59

      @Barsai
      ich hab den Artikel nicht gelesen. Was heißt den dürfen? Es gibt dumme, kluge, kleine, große, humane, inhumane, rechte, linke usw. Juden, wie es dumme, kluge, kleine, große, humane, inhumane, rechte, linke usw. Griechen gibt.

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      • 27. Juli 2011 09:29

        @fidelche

        Guten Morgen fidelche,

        mein ironischer Kommentar ergibt ohne Kenntnis des Textes von Alan Posener „Warum Juden nicht das Geschäft der Rassisten besorgen sollten“, den ich bereits weiter oben verlinkt hatte, selbstverständlich keinen Sinn.

        Ich habe darin versucht klar zu stellen, dass Juden – wie Nicht-Juden auch – selbstverständlich jedes Recht der Welt haben genauso Fehler zu machen oder sich dumm zu verhalten, denn Posener (einstiger Mitstreiter von Broder) betrachtet in seinem Artikel „die“ Juden ja ganz anders, als andere gesellschaftliche Gruppierungen. Und genau diese Darstellung habe ich auf ironische Weise zu hinterfragen versucht.

        Ich darf den Posener Text hier noch einmal verlinken und vielleicht kannst du dich dazu durchringen ihn zu lesen und meinen Kommentar dann – in diesem Zusammenhang – ein wenig anders zu sehen?
        http://starke-meinungen.de/blog/2010/10/26/warum-juden-nicht-das-geschaft-der-rassisten-besorgen-sollten/

        LG
        barshai

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      • 27. Juli 2011 10:29

        Hallo barshai,
        ich hab es nun gelesen. Obwohl Posener viele richtige Dinge schreibt, wie die Geschichte von Schoeps oder die Fremdenphobie, so finde ich seinen Artikel dennoch nicht gelungen und stimme bei vielem nicht zu. Posener wird auch nicht konkret welche Juden mit welchen Aussagen er meint. Ich vermute mal Broder steht an erster Stelle. Da ich vieles was Broder über Islamismus schreibt unterstütze, aber andererseits schon sehe, dass Wilders und Sarrazin Rechtspopulisten sind, ich aber drittens nicht weiß was Broder exakt über Wilders und Sarrazin gesagt hat, kann ich über diesen Konflikt nichts sagen. Nur so viel: Ein Bukaverbot ist für mich kein Rassismus, die Ablehnung der Scharia ist für mich kein Rassismus, die Ablehnung von islamischen oder christlichen Glaubensbekenntnissen ist für mich auch kein Rassismus, die Durchsetzung von Sexualunterricht und gemeinsamen Sportunterrichts an europäischen Schulen auch für muslimische Mädchen ist für mich auch kein Rassismus, diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

        Bei den fremdenfeindlichen Anschlägen von Mölln oder Rostock-Lichtenhagen hat sich damals, soweit ich mich erinnern kann, der Zentralrat der Juden energisch in die öffentliche Diskussion eingeschaltet, ich meine auch Broder, es stimmt also nicht, dass die Juden ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung nicht nachkommen.

        Im Übrigen stimme ich dir zu, eine Unterscheidung zwischen Juden und Nicht-Juden ist diesbezüglich überflüssig, jeder Mensch sollte Rassismus ablehnen. Die Frage was ist Rassismus sollte Posener zuvor klären. Vor der UN Menschenrechtskonferenz dürfen die Scharia mit ihren Steinigungen gegen (oft vergewaltigte) „Ehebrecherinnen“ und Hinrichtungen gegen Homosexuelle an Baukränen nicht angesprochen werden, da dies eine Diskriminierung der islamischen Religion darstelle und das ist laut einhelliger Meinung der islamischen Staaten, welche die Mehrheit in diesem Gremium haben, Rassismus.

        Grüße fidelche

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        • 27. Juli 2011 10:37

          @fidelche

          Es freut mich, dass wir uns einig sind und ich evtl. Mißverständnisse ausräumen konnte. Auch ich finde den Artikel von Posener völlig daneben, deshalb habe ich dort kommentiert.

          LG
          barshai

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  19. 26. Juli 2011 19:28

    @sweetheart

    Liebe Grüße von meinem Lebenspartner @Knüppel.
    Er erinnert sich sehr gern an seine Anfangszeit bei Zeit-Online und die ersten Kommentare zu seinen Motown-Blogs, die von Ihnen kamen.
    Er (und ich auch) lesen hier manchmal mit und wünschen Ihnen alles Liebe und Gute!
    LG
    barshai

    PS „Wenn Du jetzt gehst, nimmst Du mich dann mit?“ Und „Queer as folk“, eine tolle Serie!

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  20. sweetheart permalink
    26. Juli 2011 19:50

    Danke, @barshai.
    Ist angekommen und freut mich sehr.
    Ihrer beider „Liebesgeschichte“, auch wenn so ganz anders als die, die in meinem Kopf als vorstellbar herumturnten, hat mich immer sehr beeindruckt und berührt.
    Ich kann’s mir nicht anders vorstellen, als daß sie zusammen und glücklich bleiben!
    Liebe Grüße an Sie beide!
    Karola/@sweetheart

    PS Ich glaube, das war: „Wenn Du mich einmal verläßt, kann ich dann mitkommen?“
    Die Frage steht noch unbeantwortet im Raum. 🙂

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    • sweetheart permalink
      26. Juli 2011 20:09

      Noch ein PS: die alten Kontaktdaten haben sich nicht verändert.

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  21. 5. August 2011 19:27

    http://www.freitag.de/community/blogs/wolfram-heinrich/rezept-weisse-bohnen–la-franze#comment-298220
    In diesem Blog z.B. haben sich genügend depperte Vereins-Ja-Nein-Sager versammelt, die normalerweise in diesen meinen Sack kommen, da wo allen draufgehauen wird, weil es den richtigen sowieso trifft. – Achtermann macht alles zunichte, weil er nicht in diesen Sack gehört, und zu früh draufhaut, bevor alle im Sack sind. Er ist, sag ich mal, die sozialdemokratische Ideologie, die der Lust des GesamtSackHauens entgegensteht. Wie immer sind die Sozialdemokraten die Dummheit der Linken. So hier im Blog, so in der FreitagsCommunity insgesamt. Sozialdemokraten wollen einen schönen Kapitalismus. Den können sie aber nur mit MAUER haben. Die aber hat der saumagenschlaue Oggerheimer mit dem dummen Gorbatschow zusammen abgebaut. Nun sind sie bald auf zwölf, dreizehn Prozent, die strunzdummen nie marxgelesenhabenden Sozis, ABER die PARTEI baut die Mauer wieder auf: als Symbol für große keynsianische Zeit des Deppertums. Ich hoffe, die SPD steigt bald in die Oberliga ab.

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    • 8. August 2011 18:05

      Wolfram Heinrich schrieb am 06.08.2011 um 15:20:

      „@SuzieQ
      Falls dein Ausgehen-von wahr ist,klär mich (und vielleicht auch andere)doch mal kurz über diese story auf.

      Mein „Ausgehen von“ ist natürlich wahr, ich gehe tatsächlich davon aus. Ob das wiederum stimmt – ich weiß es nicht, ich bin nicht Jesus. Und es ist mir eigentlich auch ziemlich wurscht.
      Kurz zum Rahmen: Einige User, die von der Moderation auf Dauer gesperrt worden waren, haben sich in einem eigenen Blog zusammengefunden, in dem sie sich das Maul über die FREITAGs-Community zerreißen. Auch eine Art sich zu amüsieren.

      Ciao
      Wolfram“

      http://www.freitag.de/community/blogs/wolfram-heinrich/rezept-weisse-bohnen–la-franze

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      • 8. August 2011 18:41

        Magda schrieb am 06.08.2011 um 12:50
        Ich gucke da (MI von mir ergänzt) nicht mehr hin, seit ich weiß, das man damit die Klickzahlen erhöht.

        Aber immer mal fällt mir – in dem Zusammenhang – ein hübsches Vögelchen ein: Es ist der wunderbunte Madenhacker :
        Der lebt von den Produktionen des Wirtstieres, dem er sich zugesellt. Hier ist bei Wikipedia ein Beitrag. de.wikipedia.org/wiki/Madenhacker

        Madenhacker sind gesellige Vögel, die sich von Insekten und deren Larven ernähren. Hierzu halten sie sich häufig auf großen Wildtieren oder Haustierherden auf und lassen sich von diesen befördern. Sie suchen das Fell der Tiere nach Parasiten ab und entfernen diese mit ihren kräftigen Schnäbeln. Auch warnen sie ihre Wirtstiere vor herannahenden Räubern.

        Ich stelle mir die FC dann immer so als schönes großes Wildtier vor und wie die bunten Madenhacker dann so alles vertilgen, was übrig bleibt.
        Damit hüpfen sie von dannen in ihr kleines Nest und balgen sich drum oder machen sich drüber her. Ein schönes Bild, wie ich finde.

        Magda schrieb am 06.08.2011 um 12:51
        Jetzt kann ich nur noch hoffen, der Vergleich ist nicht antisemitisch. :-))
        ——————————————————————————————–
        Magda scheint ja Antisemitismus so richtig lustig zu finden!!

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      • 8. August 2011 18:48

        Himmel hilf.

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      • 8. August 2011 19:02

        Was gegessen wird, wird aus ausgeführt.
        (Aus Kackszteins Küchenbuch [Achtung! Alliteration, doppelte]) An prominenter Stelle machen es hier Wolfram & Magda zusammen.

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      • 8. August 2011 19:19

        Ach so, Osram H. ‚geht ebendort davon aus, daß ich dort mit Namen (Plural) noch rumgeistere‘. Dort, das scheint K´zteins Küche (Alliteration) zu sein, und tatsächlich habe ich die Namen LPG Wort (vs Magda) und RIPPCHEN (vs Calvani, deren Avatar ich als Bildchen von Adriana Lima erkannt habe) schon in den Torpedrops, nur noch nicht durchgeladen. Aber keine Angst, der Seliggesprochene weiß von nix. Gegen ihn ist Geistername No 3 gewendet: K. Knicken (Alliteration!).

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        • 9. August 2011 11:05

          Brave Belanglosigkeit ist vermutlich Programm: http://knicken-berlin.de/

          Kein Wunder, dass Einige nicht in den Freitag passen. Nun – und natürlich Girlism. Ein Schelm, wer… *Der Schreiber gackert albern rum.*

          Jetzt weiß ich auch, was mich am Freitag so stört. Er ist nicht Berlin, er ist auch nicht irgendwie links – er ist prenzelbergerisch pseudoszenisch.

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        • 9. August 2011 11:13

          „Brave Belanglosigleit“: dieses „Lebensgefühl“ nenne ich seit Jahren „Indiespießertum“. Hauptsache, die richtigen Medien und Klamotten.

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        • 9. August 2011 11:33

          Ganz genau – Indiespießertum passt exakt. „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“ Anscheins-Punks, die von einer Fahrenheit-Wolke umgeben werden, natürlich mit Fleshtunnel und ein paar Schnitzereien am Arm. Es sind dies die Schlimmsten, die wahren Parasiten, die sich bedienen, wo es nur geht, die aber nichts sind außer Lifestyle-Reseller.

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      • 9. August 2011 12:43

        Obwohl die Nazis Juden mit Ratten verglichen haben, würde ich Magdas „Tiervergleich“ (06.08.2011 um 12:50) nicht antisemitisch deuten. Magda wie viele in der Freitagscommunity, inklusive der Freitagsavantgardisten, sowie ihrer unterschätzten Publizisten sind jedenfalls schwer verunsichert und tief verletzt, da sie bis heute nicht verstehen können, dass sie nicht ohne Widerspruch ihre kruden Ansichten weiterverbreiten können.

        Bis vor knapp zwei Jahren, dachten sie, der Freitag und ihr Kosok schützt sie vor allem Widerspruch. Der systematischen, fanatisierten, rauschhaften, antisemitischen Hetze gegen Juden, gegen den Staat Israel, gegen Börsenmakler, gegen eine freizügige westliche Lebensart wurde Einhalt geboten und damit kommen Magda, Wolfram Heinrich, Henner Michels, Bürger Fro und Co. nicht zurecht. Magda, Wolfram Heinrich, Henner Michels, Bürger Fro und Co. sollten sich damit abfinden und ihre Ansichten ganz einfach einmal grundsätzlich überdenken, dann klappt es auch mit den Leuten außerhalb ihres kleinen Community-Biotops.

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  22. sweetheart permalink
    9. August 2011 11:38

    Man muß sich wohl langsam nach Alternativen umsehen und -hören:
    http://bit.ly/n6Tk2G

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    • 9. August 2011 16:34

      Ja, der Christian Felber war sehr erfrischend. Ich fand, er hat ohne Getöse oder falschen Eifer eine völlig plausible und sofort praxisrelevante Kapitalismuskritik erläutert. Die Österreicher habens doch ‚drauf‘!

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  23. 9. August 2011 14:52

    Stichworte: „Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und Demokratie.“ Dazu die folgende Beobachtung: Heute hat die Türkei ein Flugzeug voller Lebensmittel etc. nach Somalia losgeschickt. Schaut man sich die Spenderlisten für die jetzige Hungersnot an, so findet man da aller Herren Laender, europaeische, amerikanische. Nicht prominent vertreten sind bisher: Saudi Arabien, Qatar, Kuwait, Dubai etc…(Dem Horn von Afrika naeher als wir). Aber kann ja noch kommen. Schliesslich sind wir im heiligen Monat Ramazan, Ramadan, wo nicht nur das Fasten, sondern auch die Gabe an die Armen de rigeur ist…….

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  24. 16. August 2011 15:14

    Hetzblogger und LINKE-Aktivist UJN mutiert immer mehr zu einer beleidigten Leberwurst:

    Kritik an seinen Blogs ist weder erlaubt, noch erwünscht wenn seine naives politisches Denken immer wieder in antiamerikanischen Fettnäpfchen landet:

    Uwe-Jürgen Ness schrieb am 14.08.2011 um 13:45
    @ed2murrow ad 14.08.2011 um 13:19

    Angefangen mit dem falschen Tonfall haben Sie mit allerlei Mutmaßungen und m.E. grenzwertigen Formulierungen.

    Sie kennen ja sicher die Geschichte mit dem Wald, in den man hinein ruft …

    Ich habe keinen Fehler gemacht, auch wenn Sie es sooooo wahnsinnig gerne hätten.
    ————————————————————————————————————-
    Daniel Meister schrieb am 15.08.2011 um 14:16
    @Uwe-Jürgen Ness schrieb am 15.08.2011 um 13:29

    Mag eine Unterstellung sein, aber ich denke ihr „Antiamerikanismus“ ist tiefer verwurzelt („radix“, wie bei Claudia;)!
    In die Vergangenheit: Mit welcher Politik welches US-Präsidenten waren Sie denn bisher zufrieden?
    In die Zukunft: Wer sollte denn Ihrer Meinung nach kandidieren, wen würden Sie unterstützen?
    —————————————————————————————————————

    Uwe-Jürgen Ness schrieb am 15.08.2011 um 15:11
    @Daniel Meister ad 15.08.2011 um 14:16

    Natürlich ist der Vorwurf des „Antiamerikanismus“ mal ernsthaft betrachtet schlicht Blödsinn: ……

    Daniel Meister schrieb am 15.08.2011 um 16:04
    @Uwe-Jürgen Ness schrieb am 15.08.2011 um 15:18

    OK..aber wer ist schon gegen Tax Cuts! Da „gewinnen“ Sie jede Umfrage.
    Meine Fragen von oben möchten Sie nicht beantworten? Kritik ist ja immer gut und schön. Mich interessieren aber immer konstruktive Vorschläge und Alternativen.
    Ob ich deren Meinung bin sei dann mal dahingestellt. Aber Kritik alleine erinnert zu sehr an Opposition um der Opposition Willen.

    Angelia schrieb am 15.08.2011 um 23:05
    Uwe, politische Akteure an ihren Wahl-Versprechen messen, dass ist was für naive Wähler, die sich sonst weder für Politik noch für Hintergründe interessieren.
    Siehe dazu das Post von z.B SteffenF. Und ohne die Hintergründe zu kennen, ist der Ruf nach einer menschenwürdigen Sozialpolitik zwar gut gemeint, bringt aber nichts. Weil Sie den richtigen Ansatz zum Change nicht kennen.

    Im Grunde haben wir doch bei Ihrem durchaus nicht faktenlosen Bericht unter den gegebenen Umständen nur 2 Möglichkeiten der Wertung:
    pauchschaler Antiamerikanismus oder naives Politikverständnis. Das Zweite ist mir übrigens sympathischer. 🙂

    Uwe-Jürgen Ness schrieb am 15.08.2011 um 23:17
    @Angelia ad 15.08.2011 um 23:05

    Auf diesem faktenfreien, rein normativen Niveau können Sie sich gerne einen anderen virtuellen Stammtisch suchen.

    Angelia schrieb am 16.08.2011 um 08:05
    Uwe, meine Stammtischbrüder_innen sind grad´alle im Urlaub. Ich bleib noch.
    ————————————————————————————————————-

    Kein Wunder, dass die Partei DIE LINKE mit solchen Aktivisten auf keinen GRÜNEN ..ähm linken Zweig kommt.
    http://j.mp/rfwmT3

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  25. 7. September 2011 19:29

    Nach seinem Auftritt im „Freitag“ ist für mich der Streifzug für den „Unterschätzte Publizisten“ – Wettbewerb nominiert. Wer auf nationalbolschewistische „Rote Fahne“ Filme und auf antisemitische Avaaz-Filme steht hat sicher viel zu publizieren.

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    • 8. September 2011 11:00

      Wenn ich überhaupt mal im Freitag lese, dann ganz bestimmt nicht Streifzug und Konsorten. Sobald der auftaucht, lache ich nur noch. Es lohnt sich nicht, diesen widerlichen Typen überhaupt zu nominieren, denn sobald er einen seiner Namen (seiner vielen Sockenpuppen) liest, geilt er sich auf, postet grüne Smilies und führt Selbstgespräche mit Fahrenheit/Lara. Der ist krank und einige seiner Jünger lassen sich von ihm an der Nase herumführen. Merkbefreit eben. Solche Leute lässt man auf ihren eigenen Apfelbäumen ausbluten. 😉

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    • 8. September 2011 11:07

      Immerhin bietet der Freitag den vergleich mit qualitativ hochwertigen Medien an. So mancher Fachmann läßt sich davon gut unterhalten, so ähnlich wie so mancher gerne mal „Unterschichtenfernsehen“ schaut, um zu wissen, was auf Apfelbäumen so vor sich hin schimmelt.

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  26. ForenBoy permalink
    8. September 2011 13:20

    Wenn das „ernst gemeint ist“, was @sweetheart über fidelche aus Oberbayern heraus gefunden hat, dann wäre dies mein Vorschlag für die Bewerbungsliste der Betonblogger.

    http://j.mp/r4svFn

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    • 8. September 2011 14:19

      @sweetheart

      Für die 144 Tage kann ich nichts. Ich wurde am meinem 144. Tag im „Freitag“ völlig unberechtigt deaktiviert, was alles nachlesbar ist. Darin, also in die Zahl 144 etwas Geheimnisvolles oder Esoterischen hineinzuinterpretieren halte ich für esoterisch.

      Zu den „feindlichen Linien“ muss man wissen, dass mir Konkret-Autor Stefan Frank nach meinem Rauswurf aus dem „Freitag“ schrieb: “Was Sie schreiben, ist alles sehr richtig, und Ihr Kampf gegen den Antisemitismus sehr wichtig, insbesondere, weil sie die Gefechte ins Hinterland des Feindes tragen. Nun wundere ich mich allerdings, dass Sie sich darüber zu wundern scheinen, dass der Feind sich das nicht länger bieten lassen will. […] Das ist ja so, als würde man erwarten, in einem Blog der katholischen Kirche den Papst kritisieren zu dürfen, finden Sie nicht?“

      Diese „Selbstdarstellung“ ist seit ungefähr 15 Monaten auf meinem Gravatar nachlesbar. Wer wollte konnte sie lesen. Wen meine politische Position interessiert kann sie auf meinem Blog und bei MI nachlesen und sie mit Argumenten kritisieren oder für gut befinden. Damit gebe ich schon viel von mir preis was ich von vielen meiner Widersacher nicht behaupten kann, oder wo kann ich auf den Blogs von „Forenboy“ oder „sweetheart“ etwas von ihren politischen Ansichten in einem Artikel nachlesen?

      Übrigens war ich einige Male in Kuba und glaube etwas mehr über Kuba, die Kubaner und Che Guevara zu wissen als so manche meinen. Was ich ernst meine, wo Ironie und Satire im Spiel ist, wissen waschechte Bayern und Leute mit Humor. Nichtbayern erkläre ich einen südlichen Joke, wenn ich mit ihnen befreundet bin.

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  27. 21. September 2011 16:53

    Schlage auch Streifzug vor. Er hat Schaum vorm Mund….:

    „Emma in Uniform,

    sind es die Kreuzritter des 21. Jahrhunderts?

    Oder gebärden sich nur so? Ohnmachtskompensation? Vielfache Studien entblößen den wahren Anblick dieser verbalblutrünstigen Scheinritter. Sie sitzen zuhause im Bademantel vor dem Bildschirm, machen Putzpause, Schluffen schlackern an dürren Beinchen, Dittsches, Bierflasche schon lauwarm, ein Handtuch um den Kopf gewunden…

    Da sitzen sie, schreiben, schreiben sich ihre Ohnmacht aus dem Putzlappen, aus ihrem eintönigen Alltag, je ohnmächtiger, um so heroischer das Geschreibe, die realen Feinde sind Fliegen, meist schon tot, im Staub liegend, der täglich beseitigt wird, so schreiben sie von Krieg, von Untergang, vom Kampf der Kulturen, vor Erregung verglimmt die Zigarrette im schon überquellenden Aschenbecher, jeder denkbare Schriftsteller der Weltliteratur wird ungefragt in die eigenen, jämmerlich uninteressanten Sätze gezerrt, Tote können sich nicht wehren, beschwört die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, verteidigt die Verdammten dieser Erde, die Pizza wird kalt in ihrer Schachtel, es wird dunkel, die Nacht bricht an, in diesem Krieg ist alles erlaubt, keine Gnade mit dem Feind, dem nicht gekannten Anderen, der, meist auch ein Kind der Einsamkeit, auf dem gleichen virtuellen Schlachtfeld, mit ähnlichen Waffen dagegenhält, unversöhnlich, unerbittlich, bis zum frühen Morgen.

    Sie sind die Titanen der Ohnmacht.“

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    • 21. September 2011 17:14

      @Hibouh & derSamstag
      Soweit ich mich erinnere, hatte ich mit Streifzug während meiner „Freitagszeit“ kaum was zu tun. Ich kann also nicht sagen was der Typ so vor gut einem Jahr geschrieben hat. War Streifzug immer so drauf, oder hat er sich pro Islamismus, pro Muslimbrüder, pro Nationalbolschewismus und gegen Konkret erst in der letzten Zeit radikalisiert?

      Vermutlich dreht man irgendwann durch wenn man Tag und Nacht im „Freitag“ schreibt und liest.

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    • 21. September 2011 19:15

      Ich habe nun den ganzen schon von derSamtag als Fundstück gegebenen Streifzug und seine Kommentare an die Blogger gelesen.
      Wer dort – auch kritisch – noch mitmacht, macht sich letztlich gemein mit dem, was hier als Unterhosenoscar Version xxl bezeichnet ist. Man sollte – und das ist meine ausdrückliche Empfehlung an die letzte Handvoll selbstdenkender FC-Blogger – nur noch distanziert den redaktionenellen/Print-Teil vom Hegelplatz überfliegen, nur um zu wissen, wie dumm man´s machen kann. Wie gesagt, nur mein konkreter Vorschlag.

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  28. derSamstag permalink
    30. September 2011 22:40

    Kunibert Hurtig schrieb am 23.09.2011 um 21:36:“
    Die Frage ist, lieber Streifzug, was wird Isreal tun, wie wird Isreal reagieren?
    Werden die Palestinänser wieder aufstehen, wenn im Sicherheitsrat der Antrag mit dem VETO der USA blockiert wird?
    Was werden die arabischen Staaten dazu sagen, wie werden sie sich verhalten?
    Wird Isreal wieder Phosphor-Bomben, Uranmunition und andere verbrecherische Mittel gegen die berechtigten Forderungen der menschen einsetzen?
    Wie wird sich die Bindesmutti und ihre willfährigen Claqueure dazu letztlich äußern, wenn die brutale, schwerbewaffnete Meute auf die letztlich wehrlosen menschen losgeht?
    Was wird z.B. Erdogan tun?
    Ich glaube nicht, dass es diesmal ein Stillhalten gibt, es wird m.E. eskalieren und … wir sollten die Isrealis diesmal nicht unterstützen. 60 Jahre Verbrechen gegen das palestinänsische Volk sind genug und der Holocaust ist keine Rechtfertigung zur Duldung weiterer Verbrechen … meint
    Kuni“

    http://www.freitag.de/community/blogs/streifzug/palestine-un-general-debate-66th-session

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