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Herrschaftszeiten

10. Januar 2012

Hier MI
Mission Impossible ist endlich wieder aus der erholsamen Winterpause zurück. Wir hatten  mit unseren Skihaserln viel Spaß. Nun türmt  sich die Leserpost, viel Arbeit (auch Web 2.0) wartet auf unsere Sekretärinnen und die Trinität und der Schnee steht meterhoch. Mit einem Schmunzeln haben wir den Machtkampf zwischen der Bildzeitung und dem Bundespräsidenten verfolgt. Braucht nun Hans Esser einen neuen Ghostwriter?

An MI

Stan L. schrieb uns entrüstet auf seinem Passbild: „Da kann noch soviel über „Schuld“ geschwafelt werden, die den nach 1945 geborenen Deutschen nicht nur von fanatischen Altkommunisten immer noch einzureden versucht wird. Ja, armes Deutschland wo kämen wir denn hin, wenn wir auf einmal nicht mehr alle zu Kreuze kriechen würden? In Sack und Asche bis ans Ende unserer Tage! Die Missionare dort haben wohl den Knall aus ihrem israelischen Bomber nicht gehört! Jetzt glaubte doch das faschistisch argumentierende, rassistisch denkende und totalitär handelnde fidele Sixpack es endlich geschafft zu haben, dem Tätervolk der Nazideutschen endlich die Maske vom Gesicht gerissen zu haben, und da kommt da einfach ein tief und scharf denkender Mensch um die Ecke, und macht alles wieder kaputt.“

Von MI

Armes Deutschland? In Sack und Asche? Israelischer Bomber? Schuldabwehr 2011? Aha!  Übrigens, im vereinigten Deutschland werden Ausländer überfallen, misshandelt und ermordet. Gedenkstätten an die Vernichtung der Juden werden geschändet, der Holocaust wird relativiert. Gegen den Judenstaat wird gehetzt, Boykottaufrufe gegen die Juden in Israel werden unterstützt, beim Al-Quds-Tag in Berlin wird mit marschiert. Das große Deutschland erscheint viel hässlicher als die kleine Bundesrepublik. Ihre Interpellation, lieber Stanley haben wir an die Ortsgruppe „Armes Deutschland“  unter dem Vorsitz von Eva Herman, Ken Jepsen und Ernst Nolte weitergeleitet. Der Gerhard-Löwenthal-Preis winkt.

Herrschaftszeiten (1)
Bei der Parlamentswahl in Ägypten zeichnet sich ein haushoher Sieg der Islamisten ab. Die Muslimbrüder gewannen 41 Prozent der Sitze in der Volksversammlung. Die Salafisten kommen auf über 20 Prozent. Chancenlos waren die säkularen Kräfte in Ägypten. MI-Leser wussten bereits vor langer Zeit wohin diese Reise gehen wird.

Herrschaftszeiten (2)

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum setzt den Fraktionsvorsitzenden der Duisburger Linksfraktion, Hermann Dierkes, auf  Platz neun in seiner jährlichen Top-Ten-Liste der Antisemiten. Dierkes der gerne vom läppischen Existenzrecht Israels spricht und voller Inbrunst zum Israel-Boykott aufruft, ist mittlerweile zum Idol für eine ganze Generation geworden. Die Redaktion arbeitet an einer Anfrage an Gregor Gysi bezüglich der Aufstiegschancen von Herrn Dierkes in der Linkspartei.

Herrschaftszeiten (3)

Im dritten Quartal des Jahres 2011 sind in Deutschland laut Bundesregierung 13 Menschen infolge politisch motivierter Straftaten mit antisemitischem Hintergrund verletzt worden. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage von Bundestagsabgeordneten weiter hervorgeht, wurden im dritten Quartal 2011 insgesamt 194 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund gemeldet. Darunter waren laut Vorlage sechs Gewalttaten und 46 Propagandadelikte. Zu den genannten 194 Straftaten seien insgesamt 106 Tatverdächtige ermittelt worden. Zu Festnahmen oder einem Haftbefehl kam es den Angaben zufolge nicht. (Quelle: http://www.haolam.de)

MI Express
Die Wahl zum Betonoscar 2011 scheint spannend zu werden. Der Wettbewerb hat sich zu einem verbissenen Dreikampf entwickelt. „Ebertus“ führt mit 532 Punkten vor „thinktankgirl“ mit 525 Punkten vor „Rahab“ mit 520 Punkten. Die restlichen Bewerber sind weit abgeschlagen. Die Redaktion drückt weiterhin die Daumen. Der oder die Bessere soll gewinnen.

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35 Kommentare leave one →
  1. 10. Januar 2012 17:12

    Braucht nun Hans Esser einen neuen Ghostwriter? Am nächsten an der Realität sind die Banker:

    „Eines lässt sich jedoch feststellen: Wie die Lemminge sind die meisten Medien in den letzten Tagen auf den fahrenden Zug aufgesprungen, um die Kampagne der Bild-Zeitung noch zu verstärken. Die ausgebufften Strategen der Bild-Zeitung verstehen es zudem immer genau, zum richtigen Zeitpunkt neues Öl ins Feuer zu gießen und dem Präsidenten neue Fallen zu stellen. “

    http://www.derivate-magazin.de/index.php?action=show_news&nid=955

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  2. derSamstag permalink
    10. Januar 2012 21:50

    USA und Nato bereiten angeblich einen Krieg in Syrien vor, Deutschland helfe dabei – so steht es in einem Aufruf im Internet, den auch Linken-Politiker, auch Dierkes unterschrieben haben. Teile der eigenen Parteijugend sind entsetzt über die „Solidarität mit den Schlächtern“.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,808255,00.html

    http://bak-shalom.de/index.php/2012/01/08/gegen-linke-solidaritat-mit-den-schlachtern-von-syrien-und-iran/

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  3. 11. Januar 2012 11:20

    Zu Stan L. Leserbrief:

    Ich würde sagen die Forderung nach einem „Schlussstrich“ zu erkennen. Der Duktus erinnert an die Sprache aus dem deutschen, rechtsnationalen Spektrum. Das alles in Verbindung mit dem israelischen Bomber? Ich muss mal Louis Levy fragen, was er meint. Ich würde sagen ein Schulbeispiel für Schuldabwehr.

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    • 11. Januar 2012 14:38

      „Ja, armes Deutschland wo kämen wir denn hin, wenn wir auf einmal nicht mehr alle zu Kreuze kriechen würden? In Sack und Asche bis ans Ende unserer Tage!“

      Mannomann dat nationale Männeken hat sich wohl keine Sekunde wegen der deutschen Taten geschämt.

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    • 11. Januar 2012 22:12

      „Ja, armes Deutschland wo kämen wir denn hin, wenn wir auf einmal nicht mehr alle zu Kreuze kriechen würden? In Sack und Asche bis ans Ende unserer Tage!“ Schwarzbraun ist die Haselnuß Schwarzbraun bin auch ich Schwarzbraun muß mein Madel sein Gerade so wie ich. Duvi du duvi duvi di ha ha ha Duvi du duvi duvi di ha ha ha ha ha ha ha ha ….

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    • 13. Januar 2012 10:40

      Wahnsinn, fast dieselben Sätze wie sie Stan L. an die Redaktion geschrieben hat, habe ich heute zufällig in Freitag 3.0 entdeckt:

      „Ja, armes Deutschland……..wo kämen wir denn hin, wenn wir auf einmal nicht mehr alle zu Kreuze kriechen würden? In Sack und Asche bis ans Ende unserer Tage!
      Die Missionare dort haben wohl den Knall aus ihrem israelischen Bomber nicht gehört!“

      Die „großzügigen“ Entschädigungszahlen an Israel sind doch längst entrichtet und müssen nicht ans „Ende unserer Tage“ bezahlt werden.

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  4. 11. Januar 2012 16:58

    Apropos Salafisten: Die begannen noch vor der offiziellen Verkündung der Wahlresultate damit, eine private „Moralpolizei“ aufzustellen. Diese zog mit Knüppeln bewaffnet herum und verprügelte Leute, die zu leicht gekleidet waren, Alk kauften etc…. Als sie einen Schönheitssalon überfielen, wurden sie ihrerseits von den dort angestellten Damen verprügelt und vertrieben.

    Hibou, der wenig für Schönheitssalongs überhat, liess den da hochleben!

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  5. 11. Januar 2012 21:52

    Die Frau Sweetheart KarolohneImpressumChissie winkt mir
    http://sweetheart2010.wordpress.com/2012/01/02/gleich/#comment-860
    und ein Wolkmann winkt zurück
    http://wolkmann.wordpress.com/
    Ich weiß jetzt echt,
    wo das Hirn daneben
    gefallen ist …

    Sie sollten wirklich virtuell heiraten.

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    • 12. Januar 2012 08:33

      Es gibt Leute die meinen sie könnten in Foren und Blogs schreiben was sie wollen, es ließt ja sowieso keiner, sie befänden sich quasi in einem abgeschlossenen Chatraum. Umso erstaunter sind diese Leute wenn auf ihre Dummheiten und Beleidigungen eine Antwort erfolgt. Wenn diese Antwort nicht wie gewünscht ausfällt, sind diese Leute entrüstet. Irgendwie leben diese Leute in einer Traumwelt. Eine virtuelle Traumhochzeit könnte eventuell Ablenkung, also Linderung bringen.

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      • 12. Januar 2012 20:34

        Aus den Weiten des Netzls wurde mir zugespielt, daß dieser Wolkmann nun Nadelstiche setzen will, also quasi Akupunktur. Mal weg die Nadel, mal wieder da. Plus beue auch. Patientenabhängig sozusagen. – Sein Vorbild sollen die Schwankenden Listen bei Jan Seghers sein, der gerade mit seinem Wahrnamen in Konkret den Jahrhundertlektor Walter Boehlich gewürdigt hat.

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      • 12. Januar 2012 22:11

        Also ich finde diesen Wolkmann super. Diese politische Photographie sagt mehr als tausend Worte.

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      • 13. Januar 2012 11:21

        Manche „rechten Stalker oder ForenTrolle zeigen bei all‘ ihrem widerlichen, rassistischen, antisemitischen, israel-feindlichen und homophoben Geschreibsel, mit dem sie meinen sich noch haarscharf am Rande der (auch im Internet) strafbaren Volksverhetzung zu bewegen“, dann plötzlich wieder eine fast bemitleidenswerte Blödheit und Naivität …

        Nicht nur, dass einige selbst (versehentlich?) ihren Klarnamen offen legen und damit auch im ‚real life‘ sofort identifizierbar werden (ganz ohne Klage auf Offenlegung durch die jeweiligen Forenbetreiber). Sie meinen offenbar auch ihre rechte Spam-Sauce relativ unbeobachtet in kleinen („wenig angeklickten“) Foren dauerhaft ungestraft absondern zu können …, um damit im kleineren Rahmen ‚gesellschaftsfähig‘ zu machen, was nicht ‚gesellschaftsfähig‘ ist.

        Diese naive Sicht ihrer eigenen Internet-Sucht könnte allerdings demnächst ‚mal schwer ins Auge gehen, weil die Geduld einiger, die solche Typen schon länger beobachten und deren Copy & Paste Werke dokumentieren, belegbar nachlässt …, sofern sie diese Spam-Absonderer nicht schon bei Eintritt in ein Forum sperren (JJ).

        Wer sinngemäß behauptet, „die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung in Deutschland sei nicht mehr zeitgemäß“, wer glaubt Volksverhetzung werde dauerhaft hingenommen, nur weil sie „im kleinen Rahmen“ in „unwichtigen Internet-Blogs“ stattfindet, der könnte schon bald eines besseren belehrt werden:

        Hier das („überraschende“) Beispiel nachlassender Geduld:

        rahab schrieb am 13. Januar 2012 um 07:18 Uhr u.a.
        „(…) im übrigen: werde mit den ehrverletzenden unterstellungen anderen gegenüber etwas zurückhaltender (…). zwinge mich nicht, dir hier eine volksverhetzung nachzuweisen – das hätte nämlich die folge, dass ich das dann an die nächste staatsanwaltschaft abgeben müßte …“ http://bit.ly/xZNOcZ

        Und zum Thema „Holocausteugnung“ verlinkt die Kommentatorin zu diesen Seiten: http://bit.ly/gESEUO und http://bit.ly/xEWl3P

        PS
        Da an anderer Stelle kürzlich darüber diskutiert wurde, ob die Bezeichnung „Internet-Troll“ nicht etwa eine Erfindung „rechter Zeigenossen“ sei :-))), nachstehend eine Definition, deren Quelle mir leider abhanden gekommen ist, sorry!

        Trolle bewegen sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chatrooms, auf Mailinglisten und in Weblogs.

        Ziel eines Trolls ist es, Diskussionen auszulösen, nur um zu diskutieren, ohne wirklich am Thema interessiert zu sein, beispielsweise wütende Antworten, auch bekannt unter der englischen Bezeichnung Flames, zu provozieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem eine unangenehme Atmosphäre geschaffen wird. Hierbei werden gerne die Diskussionsmethoden der Rabulistik und der Eristik angewandt.

        Während einige bei derartigen Beiträgen vor allem den Wunsch zur Störung sehen, sehen manche Trolle sich selbst oft als Warnende, die auf gekonnt subtile bis provokante Art auf Missstände hinweisen und etwa ein Forum vor dem Überhandnehmen einer einseitigen Meinungsübermacht bewahren wollen.

        Ein oft zitierter Spruch im Umgang mit Internet-Trollen lautet: „Don’t feed the trolls!“ („Trolle bitte nicht füttern!“, Ursprung vom englischsprachigen: Don’t feed the baboons „Paviane bitte nicht füttern!“).
        Damit ist ausgedrückt, dass keine Antwort auf Troll-Posts gegeben werden soll, um den dahinter stehenden Teilnehmern die Aufmerksamkeit, nach der sie sich sehnen, nicht zu verschaffen.

        Das Ignorieren von Trollen birgt aber eine Gefahr: Personen, die nicht wissen, dass es sich um einen Troll handelt, könnten dessen unwidersprochene Aussage irrtümlich für wahr und korrekt halten.

        Häufig sieht man als Antwort auf einen Troll-Beitrag den Begriff „plonk“, der das Geräusch des Auftreffens eines Trolls im Killfile des Lesers veranschaulichen soll, d. h. weitere Beiträge des Trolls werden ignoriert. Nach einer anderen Lesart ist „plonk“ ein Akronym für „please leave our newsgroup, kid“ („bitte verlasse unsere Newsgroup, Kleiner“).

        Manchmal wird den Trollen auch ein z. B. durch ASCII-Art ausgedrückter Fisch hingeworfen (z. B. ein roter Hering – siehe unten) oder ihnen werden virtuelle Kekse gereicht; man unterstreicht damit die Wertlosigkeit, die der Leser dem Beitrag zumisst. Der Ursprung dieser Tradition liegt auf Deutschland bezogen im Heise-Forum. Das Phänomen ist jedoch international anzutreffen.

        Rabulistik (von lateinisch rabire „toben“, oder von rabula „marktschreierischer Advokat“) ist die (zweifelhafte) „Kunst“, wortwörtlich „recht zu haben“ bei einer Sache, die inhaltlich unehrlich ist und nicht vertreten werden kann; also Wortverdreherei oder Haarspalterei. Jemand, der wortverdreherisch und unaufrichtig zu argumentieren versucht, wird Rabulist genannt.

        Eristik ist die Lehre vom Streitgespräch und die Kunst der Widerlegung in einer Diskussion oder Debatte. Der Begriff findet sich in diesem Zusammenhang in Philosophie und Rhetorik.

        „Daher entsteht nun in uns die Maxime, selbst wenn das Gegenargument richtig und schlagend scheint, doch noch dagegen anzukämpfen, im Glauben, dass dessen Richtigkeit selbst nur scheinbar sei, und uns während des Disputierens noch ein Argument jenes umzustoßen, oder eines, unsere Wahrheit anderweitig zu bestätigen, einfallen werde: hierdurch werden wir zur Unredlichkeit im Disputieren beinahe genötigt, wenigstens leicht verführt. [……]

        Daraus kommt es, dass wer disputiert in der Regel nicht für die Wahrheit, sondern für seinen Satz kämpft, wie pro ara et focis [für Heim & Herd], und per fas et nefas [im Falle des Rechts wie auch des Unrechts] verfährt, ja wie gezeigt nicht anders kann.“
        – Schopenhauer[1]

        <

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        • 13. Januar 2012 13:15

          Ein Flame ist urprünglich aber keine wütende Antwort, sondern eine „Brandrede“ oder ein „Brandbrief“, der aufgrund eines Vorkommnisses verfasst wird – nicht aber als Antwort auf einen „Troll“, wobei ich den Begriff immer noch nicht mag, weil er inflationär gebraucht wird. Die Bezeichnung „Troll“ kann man sich allzu oft einfangen, wenn man bereits häufig thematisch kommentiert oder einfach aus Gründen der eigenen Eloquenz mehr Aufmerksamkeit erlangt.

          Ob die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung nicht zu diskutieren ist, finde ich ebenfalls fraglich. Allerdings nicht, weil ich es legitim fände, den Holocaust zu leugnen – denn nur Vollidioten tun das – sondern weil es auch vor einem freiheitlichen Hintergrund riskant ist, da sich – und das kann man hier auch zum Teil ablesen – eine Aussage zu schnell als Holocaust-Leugnung (durch Nichtnennung dessen) dargestellt wird. Ein schwieriges Thema wird es immer bleiben. Das Leugnen des Holocaust halte ich für verwerflich, den Missbrauch durch die Nutzung als Mittel zur Diskreditierung oder als „Druckmittel“ jedoch auch.

          Zwickmühlig eben.

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        • 13. Januar 2012 14:19

          @selcarim
          Ich stimme dir zwar grundsätzlich zu, allerdings kann die Antisemitin Rahab, die andere „Ziegenficker“, „Eichmann und Dr. Mengele“ nennt, natürlich schlecht anderen „ehrverletzende Unterstellungen“ vorwerfen. Rahab relativiert den Holocaust, unterstützt Boykottaufrufe gegen Israel und will den Staat Israel zugunsten eines Staates Palästina abschaffen.

          Bei „Treue Liebe“ sind rechte und linke Antisemiten vereint und das ist gut so, denn dann nerven sie nicht auch noch wo anders. Im „Freitag“ waren es die übelsten AntisemitInnen, die die Strafbarkeit der Holocaustleugnung abschaffen wollten. Gäbe es weniger Antisemiten in diesem Lande könnte man darüber leichter reden. Ansonsten gebe ich Michael P. schon Recht wenn er sagt der Begriff „Troll“ wird leicht inflationär verwendet.

          Ich bin jederzeit bereit auch mit „Rechten“ (bis zu einem gewissen Grad) zu diskutieren, wenn sie die Minimalanforderungen die zu einer Diskussion nötig sind einhalten.

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        • 13. Januar 2012 15:46

          @Michael Pliwischkies
          @fidelche

          Nachtrag:
          Mich hat die „dünnhäutige“ Reaktion im ‚Treue Liebe Blog‘ erstaunt und deshalb schrieb ich in meinem Kommentar „… das („überraschende“) Beispiel …“

          Ob der Begriff „Troll“ (wahlweise auch andere Begriffe, wie Antisemit, Rassist, Nazi oder Homophober) „inflationär“ benutzt werden, mag jeder für sich selbst entscheiden. Sind bestimmte Merkmale, die diesem Begriff zugeordnet werden, erfüllt dann erleichtert es m.M. nach die Einschätzung solcher Zeitgenossen und erspart Nerven und Lebenszeit in Internet-Diskussionen, die dann nicht jedesmal bei 0 beginnen und „das Rad neu erfinden“ müssen, oder? 🙂

          Mit Rechten diskutieren mache ich auch, mit Nazis allerdings nicht (mehr), weil ich weder Therapeut, noch Sozialarbeiter, noch der rhetorisch brillante Michel Friedman bin und (so meine Lebenserfahrung) Neo-Nazis mit Gegenargumenten nicht zu überzeugen sind, sie sind krank und gefährlich
          http://bit.ly/3LUc5l
          http://bit.ly/vs7yOL

          Ich halte die Strafbarkeit der Holocaustleugnung weiterhin für sinnvoll und wünsche mir keine gerichtlichen Auseinandersetzungen über die Existenz oder Leugnung von Gaskammern und Vernichtungslagern mehr, u.a. auch weil es mir unerträglich gegenüber den Toten und Hinterbliebenen wäre. Dass es auch etwa 50.000 schwule Männer gab, die der Vernichtungsmaschinerie der Nazis zum Opfer fielen, erwähne ich – in diesem Zusammenhang – nur nebenbei. Genau, wie diese Einschätzung meiner Person durch einen ehem. Mitforisten, die meine „Empfindlichkeit“ vielleicht ein wenig erklärt:

          Vadis schrieb am 07.09.2010 um 21.35 Uhr bei „ZEIT-ONLINE“
          Kommentar # 65
          „Zu >Blogger (Knüppel) kurz dies: Ich denke es wäre richtiger, aus seiner ‚Art‘ zu schreiben nicht einen Anspruch abzuleiten. (Das trifft im übrigen auch auf mich selbst zu). Inhaltlich erscheint mir sein Engagement für die schwul-lesbische Sache so fundiert und von lebenslang intensiver Erfahrung geprägt, dass man u. a. eine ‚gutmenschliche Kurzsicht‘ (sinngemäß eines Ihrer Kriterien) unmöglich unterstellen kann. Dass Neonazis quasi seine natürlichen Feinde sind, ist selbst ohne Blick in die Vergangenheit nachvollziehbar. Sie sollten auch unsere sein.“

          Schönes Wochenende, ich bin offline.
          selcarim

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        • Reflexione Galore permalink
          13. Januar 2012 16:32

          selcarim, 13/01/2012 15:46:
          „Ob der Begriff „Troll“ (wahlweise auch andere Begriffe, wie Antisemit, Rassist, Nazi oder Homophober) „inflationär“ benutzt werden, mag jeder für sich selbst entscheiden. Sind bestimmte Merkmale, die diesem Begriff zugeordnet werden, erfüllt dann erleichtert es m.M. nach die Einschätzung solcher Zeitgenossen und erspart Nerven und Lebenszeit in Internet-Diskussionen, die dann nicht jedesmal bei 0 beginnen und „das Rad neu erfinden“ müssen, oder?“
          @selcarim:
          Das ist es, was ich mit „kognitiven Geizhälsen“ meine, SO sind Menschen. Es gilt aber auch hier zu differenzieren, da nicht jeder Mensch mit der gleichen „feinen“ Wahrnehmung ausgestattet ist, die wiederum auch wieder diverse Ursachen hat. Du hast die Lebenserfahrung, Du bist Betroffener eine Gruppe, die leider noch heute diskriminiert wird, Du hast dich weitergebildet (dazu), dein Wesen spielt eine Rolle,…. All diese Dinge verleiten Dich/uns ab einem bestimmten Augenblick dazu, sagen zu können „das hatten wir schon lange ausdiskutiert und sollte also jeder verstehen“. Das ist de5r IKnackpunkt. Es gibt Leute, die diese Geduld/Erfahrung und dien anderen eigenschaften in dieser Kombi eben nicht besitzen und dann in einer (völlig sachlichen, schriftlichen) Diskussion nicht nachvollziehen können oder auch aus Bequemlichkeit oder Zeitmangel nicht wollen. Oder aus Mangel an Intellekt. es gibt sogar Menschen, die nicht kapieren, dass man sich als Nichtbetroffener einsetzt für andere und dann wird einem Eigenutz unterstellt.
          Dass einem (direkt sowie indirekt) dann u.U. Nihilismus vorgeworfen wird, finde ich zwar nachvollziehbar, aber komplett hirnrissig, wenn man sich bereits vielfältig ausgetauscht hatte und ganz genau weiß, dass man sich auch mal Kritik an seinen eigenen bevorzugten Wissenschaften gefallen lassen sollte. (Geht an „Fidelche“ und „Co.“.)

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        • 14. Januar 2012 12:58

          … und *er nahm mir das Wort aus dem Mund 🙂

          thinktanklord schrieb am 14. Januar 2012 um 05:53 Uhr u.a.
          „Forenboy ist ein stets Schwankender zwischen csu&cdu, seinen Herrinnen&Herren, seicht&angeseicht, grün&gelinkt, doof&blöd. Nein, das ist nicht zum Schmunzeln, es birgt Tragik (…)“ http://bit.ly/xJMNuF

          ———-

          Nachdem der ‚Tragische‘ inzwischen in den meisten Internet-Portalen, die er jemals heimsuchte, gesperrt wurde, wird er sich wohl bald wieder auf seine wahren Interessen konzentrieren und erneut (wie bereits im, für ihn gesperrten, ‚Big Brother Blog‘) Fan-Blogs der div. Casting-Shows (eine blöder, als die andere :-)) mit seinen Spam zumüllen. Da passt er hin, da fühlt er sich unter Seinesgleichen ……

          PS Welche Fan-Blogs, welcher TV-Casting-Shows das sein werden, lässt er bereits mit Empfehlungen von „sympathischen jungen Sängern“, die er in das überzuckerte Blog seiner Troll-Herrin (nicht von mir, aber auch gut :-)) einstreut, erahnen. Liest sich wie eine Negativ-Auslese für Leute, die tatsächlich an Musik interessiert sind.

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    • Reflexione Galore permalink
      14. Januar 2012 12:06

      Herzlichen Glückwunsch zum n-ten Profil im Netzberg.

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  6. 11. Januar 2012 21:55

    Und übrigens:
    Herrschaftszeiten? Herrschaftszeiten!

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  7. 12. Januar 2012 09:43

    „Mission Impossible ist endlich wieder aus der erholsamen Winterpause zurück. Wir hatten mit unseren Skihaserln viel Spaß.“

    Ein ganz klares Beispiel für den gelebten Chauvinismus der MI-Redaktion. Es ist unfassbar, was sich hier herausgenommen wird – und das im Jahre 2012. „Mit festem Stand durchs eis’ge Land.“ So hätten es die Herren wohl gerne. Sehr entlarvend.

    „Ihre Interpellation, lieber Stanley haben wir an die Ortsgruppe „Armes Deutschland“ unter dem Vorsitz von Eva Hermann, Ken Jepsen und Ernst Nolte weitergeleitet. Der Gerhard-Löwenthal-Preis winkt.“

    Der Mann heißst Jebsen und nicht Jepsen, also Jebsen mit b wie banal.

    „Dierkes der gerne vom läppischen Existenzrecht Israels spricht und voller Inbrunst zum Israel-Boykott aufruft, ist mittlerweile zum Idol für eine ganze Generation geworden.“

    Bitte an dieser Stelle eine Definition des MIschen Generationenbegriffes.

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    • 12. Januar 2012 20:38

      Michael, für Verschreiber bin sowieso ich zuständig (für Skihaserln freilich gerne auch 😉 ). Und zur Generationsfrage: Generation Golf latürnich. – Aber ich habe den Schläger … 🙂

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    • 12. Januar 2012 22:03

      Die Skihaserln hatten laut ihren Angaben auch super viel Spaß mit uns. Jepsen ist viel lustiger als Jebsen. Dem Gerhard-Löwenthal-Preisträger dürfte es sowieso wurst sein. Ich würde sagen die „Generation Dierkes“ sah von 1960 bis 1990 zum ersten Mal das Licht dieser Welt. Es soll innerhalb dieser Generation aber doch auch viele Leute geben die lehnen antisemitische Ansichten ab.

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  8. 14. Januar 2012 12:05

    Hermann Dierkes, Duisburg, die Duisburger Polizei und ihr Antisemitismus, ein altes Thema:

    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/reportagen/duisburg-hat-ein-problem-mit-israel-5775/

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    • 14. Januar 2012 12:13

      Im Duisburger „Internationalen Zentrum“ gab es 2011 einen Vortrag von Kistenmacher, Mohr und Vogt zu „Das Problem heißt Antisemitismus „- Duisburg, die Linke und die „Israelkritik“



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    • 15. Januar 2012 20:22

      @Lehmann

      Wer sich die Vorträge von Kistenmacher, Mohr und Vogt angehört hat, wird feststellen das vieles davon hier bei MI zu lesen war. Zu der von der Duisburger Polizei entfernten Israelfahne aus der Privatwohnung eines Anliegers, was der antisemitische, islamistische Mob zuvor gefordert hatte, müssten eigentlich jedem die Worte fehlen. Ich befürchte allerdings, dass es viele deutsche „Friedenskämpfer“ gibt, die diese Maßnahme gutheißen könnten.

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  9. 15. Januar 2012 19:07

    „Die restlichen Bewerber sind weit abgeschlagen.“
    Und gerade denen habe ich sooo die Daumen gedrückt.

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  10. 23. Januar 2012 11:02

    27 Bundestagsabgeordnete und elf Fraktionsmitglieder aus verschiedenen Landtagen der Linkspartei werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Dafür wird sehr viel Geld und Zeit aufgewendet, denn Petra Pau oder Gregor Gysi könnten eventuell eine neue RAF oder etwas Ähnliches gründen, so hat es den Anschein.

    Derselbe Verfassungsschutz hat sich offensichtlich seit mindestens 20 Jahren nicht so sehr um den „Nationalsozialistischen Untergrund“ kümmern können. Vermutlich fehlte die Zeit, denn die Observation der offensichtlich viel gefährlicheren Linkspartei hat Ressourcen gebunden, so dass die Mordserie der der Neonazis ungehindert ablaufen konnte und die NSU seit vielen Jahren ungestört im Untergrund arbeiten konnte.

    Die beiden Linksparteiabgeordneten aus Hessen, Wissler und van Ooyen waren in Dresden bei einer Blockade gegen einen Neonazi-Aufmarsch dabei. Am 1. Februar will der hessische Landtag die Immunität der beiden Linksfraktionsvorsitzenden aufheben. Mit ihrer Mehrheit will die CDU und die FDP dies durchsetzen, damit die beiden angeklagt werden können. Bodo Ramelow von der Thüringer Linkspartei erhielt wegen der gleichen Angelegenheit, einer ungenehmigten Blockadeaktion gegen einen Naziaufmarsch vom Dresdner Amtsgericht Anfang des Jahres einen Strafbefehl über 3400 Euro. Bodo Ramelow hat Einspruch eingelegt.

    Im Umfeld der Neonazis Zschäpe, Mundlos und Bönhardt sollen fünf Mitarbeiter des Verfassungsschutzes eingesetzt gewesen sein. Zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz sagt Bundespräsident Wulff: „Wir werden alles tun, damit Terror und mörderischer Hass auf Fremde und Fremdes in Deutschland nie mehr Platz haben.“

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  11. 25. Januar 2012 23:04

    Eine Perle der Natur

    Konkret 12/11: Herrschaftszeiten
    Die Antworten von Frau Ute Ohoven sind eigentlich Grund genug, sie dem Papst als neue Maria vorzuschlagen und sie möglichst noch zu ihren Lebzeiten heiligzusprechen. Mitsamt ihrem ganzen teuren Ohrgebimsel und all den anderen schönen Dingen, mit denen sie sich zu vergolden pflegt.

    Hermann Schleicher-Rövenstrunck, per E-Mail

    Aus Konkret 2/2012 – An Konkret (noch nicht am Kiosk erhältlich)

    Hermanitou, beste Grüße ins Ländle, alter Kämpfer!

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    • 25. Januar 2012 23:29

      Kluge Zeitschrift – kluge Leser.
      Wir sehen uns im Roten Salon!

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  12. 29. Januar 2012 14:40

    BAD RELIGION

    14. Dezember, Tagesschau.de:

    Mit immer drastischeren Maßnahmen geht die Polizei im konservativsten Teil Indonesiens gegen die Jugendkultur vor: Jetzt müssen 65 Punks an einer »Umerziehungsmaßnahme« teilnehmen, um – wie es von der Polizei hieß – auf den rechten muslimischen Pfad zurückzukehren. Die 6o Männer und fünf Frauen waren am Wochenende bei einem Benefiz-Punkrockkonzert in der besonders streng muslimischen Provinz Banda Aceh festgenommen worden, bei dem Geld für Waisenkinder gesammelt werden sollte. Mit Schlagstöcken war die Polizei gegen die Konzertbesucher vorgegangen – wegen möglicher Verstöße gegen die Scharia. In Polizeitransportern wurden die Festgenommenen dann in ein Gefängnis etwa 6o Kilometer von der Provinzhauptstadt Banda Aceh entfernt gebracht. Den Jugendlichen wurden die Haare geschoren und Piercings entfernt. Sie mußten ihre alten Kleider, darunter T-Shirts mit der Aufschrift »Anarchie«, abgeben und sich in einem See »reinwaschen«. Die Jugendlichen sollen von ihrem »abweichenden Verhalten« abgebracht werden, sagte Iskander Hasan, Polizeichef der Provinz im Norden der Insel Sumatra. »Eine strenge Behandlung ist notwendig. Die Bevölkerung findet ihr Benehmen abartig, und wir wollen ihren Lebensstil verbessern«, fügte er hinzu. Hasan sagte weiter, daß die Festgenommenen nun für mindestens zehn Tage in militärischer Disziplin und Religion unterrichtet werden.

    aus Konkret 2/2012 – Herrschaftszeiten

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  13. 7. Februar 2012 17:48

    Koa Hiatamadl meng mia a ned, drum san unsane Hasal so beinand wie de alpine Zabine,

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  14. 1. April 2013 10:24

    Revolutionäre Adornos Teil 1:

    Gremlizas Express Konkret 4/2013 Seite 66:
    Nummer neun hat es mal nicht direkt mit Israel, sondern mit jener Rand Corporation,

    die bei der Geburt eines neuen, nur noch auf Selbstoptimierung ausgerichteten Menschentypus wegweisend war. Auch wenn dieser Menschentypus dem gesunden Menschenverstand widersprach.

    Hat die Rand Corporation im Geburtskanal des neuen Menschentypus zwischen cervix uteri und labiae majorae pudendi Wegweiser »Zur Selbstoptimierung – nächste Schleimhaut rechts« aufgestellt, und »Sackgasse« auf dem Weg zum gesunden Menschenverstand, jenem anderen guten Kameraden, der die inneren Schweinehunde von Blohmes und Augsteins Blättern auf ihre inneren Reichsparteitage begleitet.

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    • 1. April 2013 21:12

      Die „Nummer neun“, „gute Kameraden“, “innere Reichsparteitage“.

      Wunderbar! „Nummer neun“, die Abkürzung merk ich mir, kurz und knapp und jeder weiß Bescheid. Den Fans und Verteidigern der „Nummer neun“ bleibt nur die Köpfe hängen zu lassen. Wann werden sie erkennen in welcher Sackgasse sie stecken? Danke Hermann Gremliza, für diese guten und klaren Gedanken. Hihihi.

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  15. 1. April 2013 10:25

    Revolutionäre Adornos Teil 2:

    Gremlizas Express Konkret 4/2013 Seite 66:
    Das meistgelesene Blatt der Deutschen? »Bild« mit täglich zweieinhalb Millionen Exemplaren? Der »Spiegel« mit einer knappen Million? Lachnummern. Gemessen an der »ADAC Motorwelt« mit ihren 13.704.795 Exemplaren erscheinen beide quasi unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Höhepunkt in jedem »Motorwelt«-Jahr ist die Verleihung des Preises »Gelber Engel« für »das beste Auto«, für »das Auto der Zukunft«, für »Qualität«, für »Innovation und Umwelt« sowie für »Persönlichkeit«. Da stehen sie nun auf einer Doppelseite, die zwei Dutzend Preisträger, von Mutti feingemacht, in Schlips und Kragen, braunem Schuh zu dunkelgrauer Hose, um eine gestiefelte Moderatorin herum. Warm durchflutet einen das Glück, nie so angetan an solchem Ort gestanden haben zu müssen. Doch dann schlägt ein Blitz der Aufklärung in die Szene:

    Starker Auftritt: Mit gewohnt scharfer Zunge nahm Kabarettist Django Asül Autoindustrie, Politik und den ADAC aufs Korn.

    Auch die Postmoderne hat ihre Adornos.

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