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Hugo Chávez und die „Bolivarische Revolution“

7. März 2013

Mahmud Ahmadinedschad und Hugo Chávez Lateinamerika war bis zur Jahrtausendwende der Hinterhof der USA. So gut wie alle Militärdiktaturen von Chile bis Paraguay oder Konterrevolutionen von Kuba bis Nicaragua wurden von den USA unterstützt oder initiiert. Der Terror der Todesschwadronen in El Salvador, die Machenschaften der United Fruit Company, die Invasion in der Schweinebucht oder der Sturz Allendes hatten das Ziel die Interessen der USA und der jeweiligen Machteliten gegen jede soziale Gerechtigkeit durchzusetzen. Die Großgrundbesitzer in den Ländern Lateinamerikas verhinderten jede wirtschaftliche und soziale Entwicklung, und die Staatsausgaben wurden vor allen Dingen für die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung verwandt. Einzig Kuba gelang es unter der Führung Fidel Castros mit seiner Revolution 1959 sich aus der Umarmung der USA zu lösen und einen anderen sozialeren Weg einzuschlagen. Mit dem Kampf gegen den internationalen Terrorismus um die Jahrtausendwende geriet Lateinamerika in den Hintergrund der US-Interessen, sodass sich viele der Militärdiktaturen nicht mehr halten konnten bzw. die konservativen Pseudodemokratien von linken Präsidenten demokratisch abgelöst wurden.

Als Hugo Chávez 1998 in Venezuela an die Macht kam versprach er die Oligarchie zu entmachten und die Armut des Landes zu bekämpfen. Chávez berief sich auf sein Vorbild Simón Bolívar, forderte ein vereintes Südamerika, wobei er in seine „Bolivarischen Revolution“ einige marxistische und nationalistische Ideen integrierte. Chávez, der sich einerseits als Marxist bezeichnete, andererseits sich öffentlich zum María-Lionza-Kult bekannte, einen Heiligungskult der sich mit dem Katholizismus, Schamanismus und Voodoo vermischte, regierte fünfzehn Jahre in Venezuela.

In seiner Amtszeit hat Hugo Chávez durchaus Erfolge vorzuweisen. Durch den staatlichen Zugriff auf den Ölreichtum gelang eine gewisse Umverteilung, sodass die Armutsbekämpfung vorangetrieben werden konnte. Chávez  hat die Ölpreisexplosion dafür genutzt, einen kleinen Teil des Ölreichtums gegen Intelligenz und Pflege zu tauschen. 20.000 Lehrer, Ärzte und Pfleger aus Kuba helfen in Venezuela bei der Alphabetisierung und Krankenversorgung.

Sein Ziel die Wirtschaft von der Ölabhängigkeit zu befreien ist jedoch offensichtlich gescheitert, denn eine jährliche Inflationsrate von 30 Prozent ist seit vielen Jahren traurige und armutsfördernde Realität in Venezuela. Die extreme Gewaltkriminalität, die höchste in Lateinamerika, ist eine weitere Geisel für die Menschen Venezuelas. Zwanzig Prozent aller Verbrechen werden von Polizisten begangen, jeden Monat werden in Venezuela 70 bis 80 Menschen von Sicherheitskräften umgebracht.

„Der wichtigste Pfeiler der chávistischen Ideologie ist der Antisemitismus“, so Stefan Frank in Konkret 1/2010. Gibt man bei der führenden pro-chávistischen Internetseite aporrea.org das Suchwort Jude ein, stellt man fest, dass das Magazin nichts anderes ist als „Der Stürmer“ im neuen Gewand, und der „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ in Wahrheit der Nationalsozialismus des 21. Jahrhunderts. Die Juden würden die Welt beherrschen und hätten das „Holocaust-Märchen“ erfunden, um die Menschheit noch effektiver zu unterdrücken, so die immer wiederkehrende Behauptung. Der Judenhass in Venezuela verharrt nicht nur bei Worten. 2009 wurde in Caracas die Synagoge überfallen und verwüstet, zuvor hatten Chávisten regelmäßig Hakenkreuze, antijüdische und propalästinensische Parolen an die Mauern gesprüht.

In seiner Weihnachtsansprache von 2005 sagte Chávez:  „Die Welt hat genug für alle, aber es stellt sich heraus, dass einige Minderheiten, die Nachkommen derer, die Christus kreuzigten, die Nachkommen derer, die Bolívar von hier verjagten und ihn auf andere Art in Santa Marta kreuzigten, dort in Kolumbien. Eine Minderheit hat sich der Reichtümer der Welt bemächtigt. Eine Minderheit hat sich des Goldes, des Silbers, der Mineralien, des Wassers, der guten Landstücke, des Öls, der Reichtümer bemächtigt und sie haben alle Reichtümer in den Händen weniger vereint: weniger als 10 % der Weltbevölkerung besitzt mehr als die Hälfte des Reichtums der Erde…“

Chávez, der dem peronistischen Politikwissenschaftler, Antisemiten und Holocaustleugner Norberto Ceresole eng verbunden war, verwies 2009 den israelischen Botschafter des Landes wegen der israelischen Operation Gegossenes Blei. Die Operation bezeichnete Chávez als „Holocaust am palästinensischen Volk“.  Mit seiner Unterstützung für Diktatoren wie Irans Mahmud Ahmadinedschad oder Terroristen wie Ilich Ramírez Sánchez zeigte der venezolanische Präsident was man sich unter dem  „Sozialismus der dummen Kerle“ vorzustellen hat.

Das Ende der Militärdiktaturen in Lateinamerika war also nicht gleichzeitig der Anbruch eines Zeitalters der Vernunft. Chávez, der Prototyp des linken Antisemiten und seine Regierungszeit sind Beleg dafür. Hugo Chávez ist in dieser Woche gestorben. Sein Tod stürzt in dem tief gespaltenen südamerikanischen Land seine Anhänger in Verzweiflung. Ob sein Nachfolger aus den „Fehleinschätzungen“ seines Vorgängers die Lehren ziehen wird, muss bezweifelt werden.

Übrigens: Das Simon-Wiesenthal-Zentrum verurteilte die Äußerungen von Chávez während seiner Weihnachtsansprache als antisemitisch und forderte von ihm eine Entschuldigung. Chávez entgegnete darauf, er sei antiliberal und antiimperialistisch, aber niemals antisemitisch.

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14 Kommentare leave one →
  1. HenningM permalink
    8. März 2013 05:26

    Man lesen sich die jW, die taz und -z.T.- das nd durch … und schüttle den Kopf vor so viel Heldenverehrung. Anscheinend reicht es heutzutage aus, dass „man“ (a) ein 3.-Welt-Land führt – Länder, die der ach so Linke natürlich nur aus den ihm genehmen Medien und ganz oberflächlich kennt, aber so genau will man die Alltagsverhältnisse ja auch gar nicht wissen – und vor allem (b) gegen die USA und „die Juden“ ist, um die Solidarität aller Schwachmaten links der Mitte geschenkt zu bekommen.
    Manchmal denke ich, mit rationalem Denken und gewissenhaftem Abwägen haben die meisten „Antifaschisten“, „Antiimperalisten“ (=USA-Hasser), „Internationalisten“ (USA-und-Israel-Hasser) und sonstigen „Progressiven“ nicht sonderlich viel am Hut. Da wäre zu viel Disziplin im Denken nötig. Es wird sich nach Symbolen, nach Abgöttern, nach starken Führern gesehnt … und 1930ff. hätten dieselben Leutchen begeisterte Hymnen auf Väterchen Stalin geschrieben.

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    • 8. März 2013 14:38

      Ich weiß nicht was in Augsteins „Freitag“ über Chávez steht, aber ich vermute dass es kaum besser oder differenzierter sein wird als in der Jungen Welt oder anderen nationalbolschewistischen Medien. Bei aller berechtigten Kritik an der US-amerikanischen Lateinamerika-Politik sollte auch bei den alternativen Antiimperialisten schon genauer hingesehen werden.

      Chávez , der gläubiger Christ und überzeugte Marxist, der Volkseigentum und Privatbesitz, sowie die antiimperialistische Linke mit der islamischen Revolution versöhnen wollte, ist mit seiner Quadratur des Kreises gescheitert. Ob nun der Mahdi oder Christus zurückkehren werden, was Mahmoud und Hugo glaub(t)en, die deutschen Anhänger der beiden „Führer“ sind mir fast noch unsympathischer als die Originale.

      Abseits vom nationalbolschewistischen Mainstream mal wieder die Jungle Wold mit He’ll be back

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  2. MEMO permalink
    8. März 2013 11:04

    Ich bleibe dabei. In vielen Fällen – so auch bei Chavez – handelt es sich lediglich um rot angemalte braune Scheiße. Das war so, das ist so und es wird leider wohl auch so bleiben. Den „Linken“ in Europa reichen ein paar linke oder sozialistische Fragmente, um diese Protagonisten des Wahnsinns dann zu glorifizieren – unreflektiert, nicht hinterfragend, dumm. Natürlich war/ist das politische System, welches vorher bestand, keine Alternative. Das heißt aber eben nicht, dass das Folgende eine gewesen wäre. Oder volkstümlich ausgedrückt: Es gibt keine Wahl zwischen Teufel und Belzebub.

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    • 8. März 2013 14:48

      Chávez, wie viele linke Präsidenten in Südamerika, haben/hatten verschiedene richtige Ansätze. Die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien würde ich dazu zählen. Von Kapitalismuskritik hatte Chávez offensichtlich wenig Ahnung. Wer glaubt die Juden wären an der Armut in Venezuela schuld hat entweder nicht alle Tassen im Schrank oder sucht einen Sündenbock oder ist aufgrund seiner religiösen Erziehung eben so indoktriniert worden.

      Die USA sind sicherlich ein übermächtiger Gegner für die Regierenden in Lateinamerika und sind auch eine Ursache für die schlechten Verhältnisse in dem Kontinent, jedoch entschuldigt die mögliche Gefahr von einer amerikanischen Kugel getroffen zu werden nicht alles. Die strategische Lage hat sich seit über zehn Jahren bezüglich der wirtschaftlichen Verbindungen/Abhängigkeiten mit China usw. erheblich verbessert. Der amerikanische Einfluss ist zurückgegangen, also auch die Ausreden.

      Was immer wieder erstaunt, wieso viele Linke mit Islamisten paktieren und (was dann wieder logisch ist) lupenreine Antisemiten sind.

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  3. 10. März 2013 02:47

    Ohne Zweifel hat Chávez eine antisemitische Stimmung in Venezuea angeheizt und Antisemiten stets mit offenen Armen empfangen. Auch der Angriff 2009 auf die Synagoge erfolgte als unmittelbare Konsequenz daraus, dass die Regierung derzeit mit ihrer Hetze gegen Israel und dem Verweis des israelischen Botschafters die antiisraelische Stimmung auf einen Höhepunkt brachte. Dass Chávez sich in der Weihnachtsansprache aber direkt unnd offensichtlich gegen Juden wendet, verwundert mich wenigstens ein bisschen. Weiß jemand, wo man die Weihnachtsansprache von 2005 ansehen oder nachlesen kann? Gerne in Spanisch.

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    • 10. März 2013 11:41

      Hallo Maximilian,

      auf die Seite mit der Weihnachtsansprache von 2005 ist nicht mehr zuzugreifen. Ich kann also keine Quelle liefern. Soweit ich weiß gibt es keinerlei inhaltliche Dementis von Chávez oder seinen Anhängern bezüglich der Weihnachtsansprache gegenüber dem SWC oder anderen Kritikern. Mit den „Nachkommen derer, die Christus ans Kreuz geschlagen haben – sich den ganzen Wohlstand der Welt genommen haben“ waren sicherlich nicht die Römer oder ihre italienischen Nachfahren gemeint. Bei Lizas Welt ist zu dem Thema in „Das Antlitz des Hugo C.“ aus dem Jahre 2006 einiges nachzulesen.

      Übrigens: Deine Studie über den Antisemitismus in der Linken habe ich nun gelesen. Die Idee einer Befragung und anschließenden statistischen Auswertung empfand ich genauso ziehführend wie die Vielzahl der aufgestellten Hypothesen.

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      • 11. März 2013 04:40

        Na gut, es verwundert nicht, dass die Rede nicht mehr einfach zu bekommen ist.
        Es freut micht zu hören, dass du meine Studie gelesen hast und dass sie dich anspricht.

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      • 11. März 2013 10:30

        Stimmt, dass die Rede nicht mehr einfach zu bekommen ist verwundert nicht.

        Die jüdische Gemeinde Venezuelas hat sich vom Simon-Wiesenthal-Zentrum und dessen Kritik an Chávez distanziert weil sie den Konflikt nicht noch weiter schüren wollte. Ich sehe in dem Zusammenhang Parallelen zur jüdischen Gemeinde Deutschlands im Fall Augstein. Am defensiven Verhalten der jüdischen Gemeinden gegenüber offensichtlichem Antisemitismus ist aus meiner Sicht die ganze Dimension des Problems feststellbar.

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      • MEMO permalink
        11. März 2013 10:57

        Existiert dieser fatale Zusammenhang nicht immer in Täter-Opfer-Verhältnissen? Der Täter agiert, gewinnt Raum und das Opfer weicht noch einen Schritt zurück, im Glauben, um des „lieben Friedens Willen“ richtig zu handeln. Das gleiche Problem zeigt sich auch, wenn man Jugendliche mit Migrationshintergrund zu ihren Erfahrungen mit rechtsradikal motivierten Übergriffen befragt. Meist werden sie bagatellisiert oder „so etwas“ ist allenfalls Freunden mal passiert. Das hat neben dem o.g. sicher auch etwas damit zu tun, nicht Opfer sein zu wollen. Also wird die Opferrolle nicht angenommen/verdrängt. Anders entwickelt sich das erst im Fall einer Eskalation (NSU, Lichtenhagen). Hinzu gesellt sich das Gefühl, im Ernstfall ja doch alleine gelassen zu werden. Also versucht man, obwohl angegriffen, die Situations zu befrieden – durch Rückzug/Beschwichtigung. Und man kann es ihnen nicht einmal verdenken, da Zivilcourage Mangelware ist. Ich/wir haben das vor ein paar Tagen erst wieder provoziert und gefilmt (Berlin, stark frequentierter U-Bahn-Einstieg). Dabei spielt es übrigens keine Rolle, welcher Ethnie das Opfer angehört. Die überwiegende Mehrheit sieht weg – der/die Täter fühlen sich bestätigt. Mehrheitlich wird die Situation zwar wahrgenommen, ein Eingreifen erfolgt nicht, obwohl die Passanten (laut Befragung) es sehr wohl falsch und schlimm fanden, was sie sahen. Den (Handlungsspiel-) Raum hat also der Täter für sich gewonnen. Das Opfer zieht sich dabei in eine beschwichtigende Verteidigungshaltung zurück, wo eine offensive Verteidigungshaltung sicherlich zielführender wäre.

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      • 12. März 2013 09:47

        Stimmt, das Gefühl im Ernstfall ja doch alleine gelassen zu werden ist mit Sicherheit vorhanden und das nicht unberechtigt. Solidarität mit Ausländern oder mit Israel ist in Deutschland, wie in vielen europäischen Staaten die Ausnahme. Allerdings zeigte sich der Zentralrats der Juden in Deutschland stets solidarisch mit Ausländern und prangerte Ausländerfeindlichkeit an wenn es nötig war. Bei Antisemitismus sind Graumann und Co. dagegen vorsichtiger und wollen oftmals kein Öl ins Feuer gießen und ihre Ruhe haben, was unter Bubis noch anders war.

        Die überwiegende Mehrheit sieht weg und die Täter fühlen sich bestätigt, siehe Asylgesetzgebung nach Rostock-Lichtenhagen und siehe die Medienberichterstattung über Israel oder die überwiegende Solidarität mit Augstein. Deshalb ist es nicht verkehrt diesen Mainstream und diese Sprachlosigkeit anzuprangern, und somit ein kleines Gegengewicht zu schaffen.

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      • MEMO permalink
        13. März 2013 10:52

        Die Asylgesetzgebung ist ein gutes Stichwort. Damit war man schnell, hat Opfer zu Tätern umgewidmet. Darüber, dass die Bürger in Lichtenhagen sich einen Spaß aus den Übergriffen machten, dem Treiben jubelnd mit Bier und Bratwurst in der Hand zusahen – das ist fast vergessen. Aktuellstes Beispiel für den sonderbaren Umgang mit inhumanen Tätern ist der Prozess gegen Beate Zschäpe. „Nach München kam sie aber aus Gera, wohin sie für zwei Tage verlegt worden war.

        „Aus familiären Gründen“, wie es offiziell heißt. Offenbar wurde ihr so ermöglicht, in Thüringen ihre Großmutter zu besuchen, die als engste Bezugsperson der 38-Jährigen gilt.“ Quelle: Sueddeutsche.de

        Die Opfer wurden über Jahre gegängelt, verdächtigt, der „türkischen Mafia“ anzugehören und heute darf die Täterin ihre Großmutter besuchen, die auch einen festen Platz im Gerichtssaal erhält, während dieser dem türkischen Botschafter nicht zugestanden wird. Vermutlich meint man, es sei ein „deutscher Prozess“.

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  4. r_kunz permalink
    14. März 2013 12:44

    «Dass große Teile der europäischen Linken den lateinamerikanischen Freunden der antisemitischen Schwulenhasser, Misogyniker und Kommunistenmörder im Iran immer noch die Treue halten …, kann nur als weiteres Kapitel ihres anhaltenden Verrats an der Aufklärung gesehen werden.»

    Stephan Grigat

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  5. 15. März 2013 15:15

    „Vielleicht der beste Hinweis darauf, wie sich die Krise für die Bevölkerung verschärft hat, ist der erschreckende Anstieg der Anzahl der Morde in Venezuela: 2012 gab es mehr als 21 000 Mordopfer, 1998 waren es noch 4 400. Das verdeutlicht die Verbreitung eines Klimas krimineller Gewalt, das die gesellschaftliche Desintegration spiegelt. Diese Tendenz hätte sich umkehren oder zumindest aufhalten lassen, wären die Armut, der Mangel an Bildungsangeboten und die kollektive Desorganisation tatsächlich zurückgedrängt worden, wie es die Fürsprecher des Chavismus auf der ganzen Welt verbreiten“ schreibt die Redaktion El Libertario über die Jungle World.

    Das stimmt, im Unterschied zu Kuba ist die Kriminalität in Lateinamerika , insbesondere Venezuela dramatisch. Bei meinen Reisen durch Kuba hätte ich jederzeit alleine nachts auch in den dunkelsten Stadtteilen, beispielsweise von Havanna unter freiem Himmel übernachten können, ohne die geringste Befürchtung haben zu müssen. Kuba ist nicht Venezuela und Chávez war nicht Castro.

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