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Vorsicht Falle: Jutta Ditfurth in Nepper, Schlepper, Bauernfänger

16. Dezember 2016

edeIn einem Fernsehinterview nannte Jutta Ditfurth den Mahnwachenredner Jürgen Elsässer einen „glühenden Antisemiten.“ Darauf kam es vor dem Landgericht München I zum Prozess. Mit einer nicht nachvollziehbaren Begründung durch die Richterin Grönke-Müller bekam Elsässer Recht. Im Juni 2015 verpflichtete sich Ditfurth, Elsässer nicht mehr als „glühenden Antisemiten“, wohl aber einen „Antisemiten“ zu nennen. Im Berufungsverfahren am Oberlandesgericht ging es nur noch um die Übernahme der Prozesskosten. Ditfurth verlor abermals. Darauf erhob Ditfurth im November 2015 Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht.

Die Verfassungsbeschwerde von Jutta Ditfurth gegen die abgewiesene Berufung in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit Jürgen Elsässer wurde  am 8. Juni 2016 unter dem Aktenzeichen – 1 BvR 2774/15 nicht zur Entscheidung angenommen. „Diese Entscheidung ist unanfechtbar“ sagte die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Kirchhof, den Richter Masing und die Richterin Baer.

Diese Niederlage verheimlicht Jutta Ditfurth ihren Anhängern seit nun einem halben Jahr. Seit dem November 2015 bittet Jutta Ditfurth auf ihrer Homepage und auf ihrer Facebook-Seite bis heute um Spendengelder für ihre Klage vor dem Bundesverfassungsgericht:

„Die Erfolgsaussichten sind gut. Aber das Warten könnte lang werden: 1 bis 2 Jahre. … Nur Dank der Solidarität und Hilfe vieler Menschen habe ich die ersten Instanzen geschafft. Jetzt bitte ich noch einmal herzlich um Spenden für die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht.  Bitte entweder auf dieses Konto: Kontoinhaberin: ÖkoLinX-Antirassistische Liste  Verwendungszweck: »Elsässer-Prozess«  Bank: Postbank Frankfurt/Main oder via PayPal …“

Nachdem  Jutta Ditfurth im Oktober mit ihrer Unaufrichtigkeit konfrontiert wurde meinte sie am 10. Oktober in Facebook:

„Prozess gegen den Antisemiten Jürgen Elsässer (Compact) Ich beobachte kopfschüttelnd und zugleich amüsiert, wie politische Gegner*innen von rechten Antideutschen über Elsässer selbst bis zu Nazis falsche Informationen über den Elsässer-Prozess verbreiten. Liebe freundliche Menschen, lasst Euch davon nicht irre machen. Ich werde aus guten Gründen im November den Stand der Dinge veröffentlichen.“

Der November ist längst vorbei und Jutta Ditfurth hat sich noch immer nicht erklärt, dafür hat sie mit der Jungle World gesprochen:

„Im Gespräch mit der Jungle World sagt Ditfurth: „Wie frei ist dann die Meinung, wenn nur Wohlhabende sie sich leisten können?“ Sie sehe sich gezwungen, den Streit mit Elsässer vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu tragen. „Raus aus Deutschland“, wie sie verbittert anmerkt. Erneut muss Ditfurth Spenden für das Verfahren sammeln, es geht um weitere 9 000 Euro.“

Zuvor ist in der Jungle World beiläufig über die 2015 erhobene Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht zu lesen: „Doch das Gericht lehnte es im Juni 2016 ab, die Beschwerde zu prüfen.“  Kaum erwähnenswert ist, dass die Erfolgsaussichten von dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen Null tendieren.

Isoliert betrachtet liegt Jutta Ditfurth in der Sache gegen Jürgen Elsässer natürlich richtig. Ihr Kampf gegen den Antisemitismus ist freilich völlig unglaubwürdig, sie selbst ist in ihrer antiimperialistischen Ideologie gefangen, ihre eigene „Israelkritik“, ihre distanzlose Meinhof-Biographie und ihre solidarischen Freundschaften zu extremen „Israelkritikern“ sind Belege dafür.

Darüber hinaus ist das besondere Verhältnis der Kapitalismuskritikerin zur Geldbeschaffung problematisch. Jutta Ditfurths Aufrufe zu Geldspenden waren von Anfang an dubios und absolut intransparent. Eine detaillierte Aufstellung über die Spendengelder und die Soli-Einnahmen wurde nicht veröffentlicht. Der diesbezügliche negative Höhepunkt ist zweifellos Ditfurths Aufforderung  über sechs Monate Geld für eine nicht existente Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht zu spenden. Ihre bis zum heutigen Tag auf ihrer Homepage nachlesbare Behauptung, für ihren Sieg beim Bundesverfassungsgericht gäbe es „gute Aussichten“  und ihr eiskaltes Statement, „ich beobachte kopfschüttelnd und zugleich amüsiert … falsche Informationen über den Elsässer-Prozess verbreiten“ sind nicht nur gruselig, sondern beinahe schon mitleiderweckend.

Die treu-naive Anhängerschaft von Jutta Ditfurth sei jedenfalls gewarnt: Vorsicht Falle – Eduard Zimmermann (oder irgendein Nachfolger)  übernehmen sie.

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14 Kommentare leave one →
  1. 16. Dezember 2016 17:57

    Wer hätte das gedacht,

    dass ich mich hier mal einlasse; nachdem fidelche die Termiten besucht, dort nett mit einem alten Bekannten geplaudert hat.

    Ok, zu Israel bin ich weiterhin bei meiner (Ex)Mentorin Rahab; oder gar bei Judith Butler.

    Aber ansonsten und wenn hier behauptet wird, dass eins und eins zwei sei, dann muß ich natürlich zustimmen; was die aktuelle Jutta Ditfurth betrifft. Die aktuelle, wohlgemerkt …

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    • 16. Dezember 2016 22:22

      Im Jahr 2010 habe ich die antisemitische Gemeinde des „Freitags“ aufgemischt und ihr ihren Antisemitismus nachgewiesen. Ich wurde hundertfacht, auch von Uwe Theel, mit Duldung der Redaktion des Freitags, beleidigt. Ich blieb freundlich, beleidigte niemanden, da mich die Redaktion dann sofort ausgeschlossen hätte.

      Diesbezüglich habe ich mir also nichts vorzuwerfen. Mit einer Ausnahme, und dafür wollte ich mich bei Uwe Theel entschuldigen, was mir seit langer Zeit ein Anliegen war. Da Uwe Theel seit Jahren „untergetaucht“ war und ich ihn zufällig (in den Statistiken von MI tauchten ein paar Verlinkungen einer mir bisher unbekannten Seite auf) bei den „Termiten“ entdeckte, nahm ich die Chance wahr:
      Einer der wenigen Blogger, der zu der Zeit auf meiner Seite war, drohte Uwe Theel massive Gewalt an. Weil Uwe Theel richtigerweise geschrieben hat, dieser Blogger habe mehrere Nicks, werde er Theel die „Fresse“ und mehr einschlagen. Ich war zwar peinlich berührt, mischte mich aber nicht ein und blieb still. Das war uncouragiert von mir, dafür habe ich mich bei Uwe Theel entschuldigt und er hat meine Entschuldigung angenommen.

      An den unterschiedlichen politischen Ansichten hat sich deswegen nichts geändert.

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  2. 16. Dezember 2016 19:05

    Seit Juni 2016 ruft Jutta Ditfurth, also über sechs Monate lang zu Spenden für eine Fata Morgana auf. Ich bin gespannt wann Frau Ditfurth ihre Homepage abändert und ob sie die Spendengelder zurückzahlen wird. Voraussetzung wäre eine Offenlegung der Spendengelder.

    Gespannt bin aber vor allem auf ihre Anhänger. Ob da was kommen wird?

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    • 16. Dezember 2016 22:33

      Ich bin fassungslos über die Skrupellosigkeit von Jutta Ditfurth. Spendenaufrufe für einen fiktiven „guten Zweck“ von einer öffentlichen Person über einen langen Zeitraum sprengten bisher mein Vorstellungsvermögen. Sie musste doch wissen dass dies nicht unentdeckt bleiben wird. Fassungslos macht mich ebenso das Schweigen ihrer Anhängerschaft, aber vielleicht ändert sich das noch.

      Gefällt 2 Personen

  3. 16. Dezember 2016 21:10

    Jutta Ditfurth hat es versaut. Ursprünglich war es richtig Elsässer anzugehen. Aber in Wirklichkeit ging es ihr nur um den eigenen Nutzen. Letztlich hat Ditfurth dem Anti-Antisemitismus mehr als einen Bärendienst erwiesen.

    Jean de la Fontaine schrieb die Fabel in der ein Bär eine Fliege von der Nase des schlafenden Gärtners vertreiben will. Der Bär wirft mit einem großen Stein nach der Fliege und „erledigt“ mit dem Geschoss sowohl die Fliege als auch den Gärtner…

    Ditfurth hat nicht mal die Fliege getroffen, die lacht sich tot über ihre Zielgenauigkeit und das ist verdammt mies.

    Gefällt 1 Person

  4. Ivanhoe permalink
    16. Dezember 2016 21:42

    Wow. „Ditfurth zieht vors Verfassungsgericht“ war 2015 in vielen, vielen Zeitungen zu lesen. Von der Ablehnung des Gesuchs – Fehlanzeige.

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  5. 17. Dezember 2016 16:08

    Mannomann, dat is ja ein Ding. Mein Kumpel Jupp aus Herne sammelte letztes Jahr 95 Euro für notleidende Tiere. Dafür hat er sich ne ganz feine Klingelbüchse gebastelt, mitm schönen Aufkleber, „Ein Herz für Tiere“ drauf.

    Dat Geld hat er danach an unsere Bude für einige Pullen Dornkat verbraten. War auch fürn gutn Zweck, meinte der Jupp und die 10 Euro die übrgigeblieben sind die hat der aber dem Tierschutzbund überwiesen.

    In Frankfurt sind die Wohnungen auch viel teuerer als im Pott. Dürft ihr nich vergessen.

    Gute Grüße aus Wanne
    Euer Erwin

    Gefällt 3 Personen

  6. Roque Tolmi permalink
    18. Dezember 2016 08:22

    die ewigen Lebensgefährten Jutta Ditfurth & Manfred Zieran

    13.06.1988
    GRÜNE/FINANZEN
    Einmalig schweinisch
    Grüne Spitzengremien vertuschten jahrelang chaotische Buchführung und Selbstbedienung aus der Parteikasse.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528144.html

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  7. Anaxago permalink
    18. Dezember 2016 13:09

    Als Ditfurth eine Unterlassungserklärung unterschrieben hat, dass sie Elsässer nicht mehr einen „glühenden Antisemtiten“ nennen wird ging es in der zweiten Instanz nur noch darum wer bezahlt. Das BVG konnte also nicht mehr entscheiden, genausowenig kann der EGMR darüber entscheiden. Das ist rein aus formalen Gründen so. Das weiß jeder Student im 1. Jura-Semester. Die Anwälte von Ditfurth haben entweder keine Ahnung oder das ganze Schauspiel ist von Anfang an auf Betrug ausgelegt gewesen. Offenbar braucht Ditfurth Geld und auf dem Weg dorthin hat sie keine Skrupel. So will sie von ihren Anhängern für einen vermeintlich guten Zweck Geld haben, es dürfte sich mittlerweise um rund 50.000 Euro Spendengelder handeln. So sammelt sie also immer weiter Spenden und verheimlicht ihren geleimten Spendern seit 6 Monaten die Entscheidung des BVG. Genug Dumme gibt es offenbar für diese billige Masche.

    Auf Nepper, Schlepper und Bauernfänger fallen halt einfach gestrickte Leute immer wieder herein.

    Gefällt 1 Person

  8. 19. Dezember 2016 17:37

    Gestern schrieb Jörg Tauberhof folgenden Kommentar auf Ditfurths öffentliche Seite (Link zu JW-Artikel). Heute wurde der Kommentar, wie bei vielen anderen krititischen Nachfragen, gelöscht und Tauberhof vermutlich in Facebook blockiert. Die Geheimhaltungs-Taktik geht also weiter. Ob Ditfurth das durchhalten kann?

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  9. 20. Dezember 2016 16:19

    Es ist ein bisschen off topic, aber weil es mich ärgert erzähle ich es trotzdem:

    Vor zwei Monaten schrieb ich dem österreichischen Promedia Verlag (www.http://mediashop.at/) ein Mail, dass in seiner Autorenliste immer noch Israel Shamir zu finden ist. Shamir hatte 2005 ein anti-semitisches Bändchen namens „Blumen aus Gilläa“ veröffentlicht, das sogar der Anti-Imperialistischen Koordination, einer aus dem Trotzkismus kommenden österreichischen Gruppe zu judenfeindlich war. Und wer die kennt: das heißt etwas.

    http://www.hagalil.com/archiv/2005/10/shamir.htm

    http://www.hagalil.com/archiv/2005/08/linke.htm

    Ist alles schon eine Zeitlang her, aber Geschichte vergeht nicht so einfach.

    Hannes Hofbauer, der Verlagsleiter schrieb mir tatsächlich zurück, verteidigte zwar die Verlagsentscheidung versprach aber den Namen aus der Liste zu löschen, weil das Buch ohnehin nicht mehr lieferbar ist. Na was glaubt ihr ist passiert: Nichts.

    http://mediashop.at/buecher/blumen-aus-galilaea/

    http://mediashop.at/autorin/68-israel-shamir/

    Shamir wird nach wie vor mit seiner Fakebiographie, bei der er sogar in der IDF als Fallschirmjäger gedient haben soll, und als Übersetzer von Joyce, dem Talmud und Homer geführt. Manche lernen es nie.

    Gefällt 1 Person

    • 20. Dezember 2016 17:08

      So Off-Topic ist es nicht. Jutta Ditfurth schrieb wie ihr Intimus Georg von Grote für den „Freitag“ und im selben Blatt begeisterte sich Ludwig Watzal für Israel Shamir.

      Im August 2013 schrieb ich darüber hier:

      Richtig amüsant wird es jedoch wenn sich linke Antizionisten auf jüdische Kronzeugen berufen die nachweißlich Nazis sind. So geschehen am 3. Juni 2005 in der antizionistischen Wochenzeitung „der Freitag“: Ludwig Watzal, das einstige „Eisenbahngeschütz des antizionistischen Feuilletons“, lobte im „israelkritischen“ „Wochenblatt“ das Buch „Blumen aus Galiläa“ des Antisemiten Israel Shamir aus dem Wiener Promedia-Verlag als „eine freimütige Darstellung Israels und seiner Politik, die viele so nicht sehen und wahrhaben wollen“. Ludwig Watzal bejubelte „Blumen aus Galiläa“, obwohl oder weil Israel Shamir darin zum Beispiel fordert „das Judentum zu bekämpfen, um die Seele der Juden zu retten“, weil alle Juden zusammen „eine gewaltige und abstoßende Gesellschaftsmaschine“ bilden, „versessen auf Machtzuwachs und voll Habgier“, deren „Wohlstand“ „gegen die Interessen der Normalbevölkerung arbeitet“. Zudem schreibt Israel Shamir in seinem „Bestseller“: „Wenn die Juden als Banker Erfolg haben, sollte das Bankensystem neu organisiert werden. Wenn Juden in den Medien erfolgreich sind, sollten die Medien demokratisiert werden. Wenn Juden in den USA den Hauptanteil der Anwälte darstellen, sollte das Rechtssystem neu angepaßt werden, bis Millionenklagen auf Schadenersatz vergessen sind“. Erst als sich herumsprach, dass Israel Shamir kein israelischer Jude ist und er zudem Verbindungen zur Neo-Nazi-Szene und faschistischen Sympathisanten wie Horst Mahler und David Irving hat, musste Ludwig Watzal in seinem damaligen „Hausblatt“ zurückrudern. Nachdem er noch kurz zuvor Israel Shamir für dessen Kampf gegen „Anti-Antisemitismus-Propaganda“ dankte und außerdem forderte, „die Organisatoren der OSZE-Konferenz gegen Antisemitismus 2004 in Berlin hätten auch Shamir einladen sollen“, schrieb Watzal in einem Nachfolgeartikel geknickt dass Shamir mit seiner „judeophoben Haltung“ der „progressiven israelischen und palästinensischen Gemeinschaft und ihrem Anliegen großen Schaden“ zugefügt habe. Und die Moral von der Geschicht: Linke „Israelkritiker“ bejubeln ein offen antisemitisches Nazi-Buch. Erst als ihnen klar wird, dass der Verfasser kein Jude ist distanzieren sie sich, obwohl sich inhaltlich am wenige Monate zuvor hochgelobten Machwerk nicht das Geringste änderte.

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      • 20. Dezember 2016 23:25

        Es gibt ja auch Fälle wie Irene Wachendorff, die sich eine ganze jüdische und israelische Idee herbei konstruierte um als Israel Kritikerin zu reüssieren. Ich habe einige der Diskussionen mit ihr ein wenig nach recherchiert und das Hauptproblem derer, die ihr gerne mehr widersprochen hätten war wohl, dass sie wie alle anderen auf den Trick herein fielen, dass eine behauptete oder tatsächliche Identität unerheblich sind, wenn man beurteilt was jemand tatsächlich sagt.

        Gilad Atzmon ist auch Jude und trotzdem ein Arschloch. Israel Shamir ist einfach ein Antisemit und er kann auch Antisemit sein, wenn er Jude ist. Das sollte keine Rolle bei dem spielen.

        Aber es gehört wiederum zu den fixen Ideen anti-Semitischer Agitation, dass die Identität des Sprechers, vor allem wenn er anti-Semitische und Israel denunzierende Dinge sagt von größerer Wichtigkeit ist, als das was er tatsächlich sagt.

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  1. Streng geheim: Jutta Ditfurths Verfassungsklage wurde nicht zur Entscheidung angenommen | Manfred Breitenberger

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