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F-Rubrik – Lounge II

Herzlich willkommen in der  Mission Impossible Lounge. Mission Impossible steht für engagierten Journalismus abseits des Mainstreams. Alle sind aufgefordert  die Gelegenheit zu nutzen, sich engagiert einzumischen und echte Meinungsvielfalt zu ermöglichen! Die MI-Redaktion wünscht angenehme Diskussionen in ruhiger, entspannter Atmosphäre. Aufgrund der hohen Nachfrage richten wir hier eine zweite Lounge ein.

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60 Kommentare leave one →
  1. 23. September 2011 00:33

    Da keine schnelle Lounge, nun der schwarze Wolf, der das weisse Schaf jagdt (bestimnmt falschg) City Sickness II, galore.

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  2. 23. September 2011 02:01

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  3. 23. September 2011 02:02

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  4. 23. September 2011 02:03

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  5. 23. September 2011 02:03

    Da sowhl Teeküche als auch Longe zu lange laden und blockieren, hier einer der schönsten Männner („Aussehen und Seele“) aller Zeiten. Mutton chops bis zum Arsch, galore! Auch er schiebt (schon lange) City Sickness 🙂

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    • 23. September 2011 02:09

      „einer der schönsten Männner“: gore, aber hast Du schon Kotte ein Kopfballtor machen sehen …

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  6. 23. September 2011 02:04

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  7. 25. September 2011 23:44

    Wer einmal lesend sich lachend, hohnlachend ins Sofa legen will, der lese http://www.freitag.de/community/blogs/andreas-kemper/facebook—die-zivilgesellschaft-ist-gefragt
    Ich bin jedenfalls das andere Münster als diese sog. & sogar lehrende Soziologie.

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  8. 27. September 2011 09:29

    Guten Morgen!

    Ja, ich war gestern ein böser Junge und ja, mir ist gestern der Kragen geplatzt und ja, es tut mir leid und ich bitte um Entschuldigung!

    Mich zu „domestizieren“ hat allerdings bisher noch niemand geschafft (vielleicht liegt es an meinen Genen? :-)), weder Eltern, Lehrer, Vorgesetzte, noch mein Lebenspartner. Aber wenn ich (es gibt immer eine Vorgeschichte) „zu weit“ gehe, dann erkenne ich das „immerhin“ (hinterher) und bedaure es auch. Gestern war so ein Tag.

    In Rahab’s Blog ‚Treue Liebe‘ werde ich aber nun von den Damen ‚truelove66‘ und ‚Rahab‘ darüber aufgeklärt, dass es sich bei den Beiden nicht etwa um eine verdoppelte Rahab handelt, sondern, dass wir es dort mit ZWEI Wesen zu tun haben, denn …

    truelove66 schreibt: 26. September 2011 um 7:38 pm u.a.
    „(…) Rahab käme überhaupt nicht rein bei Euch, wenn sie truelove wäre und Fidelche sperrt sofort, wenn er die IP-Adresse erkennt. Fidelche ist nämlich ein aufmerksamer Wächter seines Betonwalls …“

    Dazu möchte der, in diesen Dingen völlig naive, selcarim vielleicht folgendes bemerken:
    Angenommen, die Damen hätten 2 Computer und 2 „Schleppies“ (Laptops) und vielleicht noch 1-2 internetfähige Handys, auf wieviele IP-Adressen kämen sie dann? 🙂

    Aber gut, wenn Rahab nur, als Rahab im Netz unterwegs ist und truelove66 nur als „66-jährige Wahre Liebe“ :-), dann soll es wohl so sein.

    Zu meiner Trophäensammlung kommt jetzt noch dieses (ebenfalls aus dem post 26/9/2011 – 7:39 pm): „(…) Sie sorgen wie ein Bienchen für Befruchtung durch wechselseitige Kenntnisnahme …“ Na, das ist doch schon ‚mal was, oder?

    Und hier kommt die Auflösung warum die beiden Frauen dort „so eng“ zusammenarbeiten: „(…) sie ist nicht so auf dem Laufenden mit diesem WordPress-Scheiß. Ich stütze die Rahab-Front reinweg logistisch …“, schreibt ‚truelove66‘ über ‚Rahab‘ (Quelle: siehe oben)

    Gruß
    selcarim

    PS diese Trophäen hatte ich noch vergessen „Hahn in Regenbogenfarben“ (© ’sweetheart‘) und ‚Rosa Hetzblogger‘ (© ‚ForenBoy‘)

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    • 27. September 2011 09:39

      Ich kann diese „Entschuldigung“ schon deshalb nicht annehmen, weil ich den Inhalt des zensierten Kommentars nicht kenne.
      Darüber hinaus habe ich nicht den Eindruck, dass sie ehrlich gemeint ist.

      Dafür reitest Du diese Masche einfach viel zu oft!

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  9. 27. September 2011 09:40

    Is schon ok wir drehn alle ma durch mit denen da 🙂

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  10. 27. September 2011 16:07

    Raetsel (ich finde, die Raetselecke hier kommt zu kurz). Wer kann gemeint sein?

    „viel Sperr, viel Err“

    oder/auch: „Maenner sind Schweine“ (aber net vergessen, dass diese Liedzeile von Maennern gesungen wird)

    unverstaendlich wird von denen bestimmt mit wissenschaftlich verwechselt!

    ab und zu mal n wenig in Jeremias blaettern.

    jede/r is sich selbst am naechsten.

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    • 27. September 2011 17:13

      Wer Rätsel löst oder Lösungen von Rätseln nachmacht oder gelöste Rätsel als Rätsel in Blogumlauf bringt, wird mit Wortspielen oberhalb der Gürtellinie oder Songzeilen Unterkante Oberlippe bedacht. Weitere Maßnahmen im Katalog (Jetzt auch online!).
      Also, wer´s war?
      a) DGG
      b) Die Nächstin
      c) Herrgott, die Wegfahrsperre!
      d) Jeremias Blätterteig

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    • 27. September 2011 17:52

      Meine Antwort zu Hibouhs Rätsel:

      Durch die Aussage „Maenner sind Schweine“ ist es sehr einfach.

      Also entweder „Rahab“, „Dame.von.Welt“ oder thinktankgirl.

      Ich votiere für Rahab.

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    • 27. September 2011 19:06

      Auf Fidelche:
      Es sind
      die PrinzenDamen!

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  11. 29. September 2011 11:56

    „Es gibt sie noch, die guten Dinge“ (frei nach dem Werbeslogan eines Edel-Kaufhauses mit Versandhandel – oder umgekehrt). Ich schaue gelegentlich, immer noch beim „Freitag“ vorbei und heute hat mir dieser Leser-Blog gut gefallen, wohl auch deshalb weil ich seit den 1960er Jahren Amsterdam-Fan bin und wir der Stadt immer wieder Wochenend-Besuche abstatten … (die Stadt ist unser „zweites Zuhause“).

    „Begegnungen in Amsterdam“, Blog von koslowski, 28.09.2011
    http://bit.ly/cM9cHE

    PS Chet Baker-Fan bin ich ebenfalls …

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  12. 29. September 2011 12:36

    Entspannt miteinander umgehen, sieht anders aus, oder? Es gibt sie, diese Meldungen, bei denen man sich fragt, ob wir wirklich im 21. Jahrhundert leben:

    „Küssen verboten – zwischen zwei Frauen …“
    http://bit.ly/pdeHRR

    http://bit.ly/ptiWQp

    „Anhand banaler Fragen will eine App feststellen können, ob der Sohnemann ein Homo ist. Dabei reproduziert sie die Klischees, mit denen junge Schwule auf dem Schulhof kämpfen …“ http://bit.ly/pKNw7y

    http://bit.ly/ngAyHc

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    • 29. September 2011 15:58

      Anschlußfähig ist in diesem Zusammenhang auch der neue Beitrag im Roten Salon. Fliegen oder Fahren, die neuen Apps mach die Welt noch bekloppter als sie eh schon ist. Klick im Blogroll.

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      • 29. September 2011 16:20

        @rainer kühn

        schaue ich mir an, wenn ich zu Hause bin, ich wechsle jetzt den Computer …

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  13. 1. Oktober 2011 17:07

    Da ich schon ‚mal eingeloggt bin …

    Möglicherweise interessiert es niemanden hier, weil die Musik-Interessen andere sind, trotzdem:

    MOTOWN und die Frauen
    In den frühen 1960er Jahren, als Frauen in den USA und Europa noch nicht ganz selbstverständlich in Führungspositionen der Wirtschaft aufsteigen konnten, da war MOTOWN auch auf diesem Gebiet Vorreiter.

    Für Berry Gordy, Sohn einer Geschäftsfrau und eines Geschäftsmannes, aufgewachsen mit selbstbewußten Schwestern und einem Bruder, war es eine Selbstverständlich Frauen in Führungspositionen im Unternehmen zu haben. Suzanne de Passe, eine mächtige MOTOWN-Produzentin (Objekt von Universitätsstudien über Black Business-Women), Billie Jean Brown (beeindruckte Michael Jackson so stark, dass er ihr einen Song widmete …) wurde einflussreiche Leiterin der Abteilung Quality Control. Valerie Simpson wurde eine weltbekannte Komponistin und Produzentin usw. usw.

    Im gesegneten Alter von 91 Jahren ist jetzt, die bis zuletzt aktive, ältere Schwester von Berry Gordy, Esther Gordy Edwards gestorben. Sie hatte im Alter das kleine Gebäude am Detroiter West Grand Blvd., in dem die Erfolgsstory von MOTOWN 1959 begann, zu einem „world-class monument – The Motown Museum“ gemacht, das jährlich Tausende Besucher aus aller Welt anzog.

    Ich erlaube mir, den Nachruf, verfasst von ihrem Bruder, hier einzustellen:

    ESTHER GORDY EDWARDS DIES AT AGE 91
    Today our family mourns the loss of our beloved Esther Gordy Edwards.

    Esther Gordy Edwards was a top Motown executive, businesswoman, civil and political leader, who received numerous awards, commendations and accolades. She was the most educated in our family and was the go-to person for wisdom in business.
    Whatever she did, it was with the highest standards, professionalism and an attention to detail that was legendary. She always came out a hero. Esther wasn’t concerned with being popular. She was dedicated to making us all better—the Gordy family and the Motown family.
    Esther turned the so-called trash left behind after I sold the company in 1988 into a phenomenal world-class monument where Hitsville started—The Motown Museum.
    She preserved Motown memorabilia before it was memorabilia, collecting our history long before we knew we were making it. She nurtured and held it together through the years, protecting the Motown legacy for generations to come—which is only one of the reasons people all over the world will remember and celebrate Esther Gordy Edwards.
    Despite my sorrow, I will proudly continue to honor and celebrate her. She will always be my big sister and she will forever live in my heart.
    Berry Gordy, Jr. and the entire Gordy Family
    Founder of Motown
    August 24, 2011

    Quellen: „To Be Loved – The Music, The Magic, The Memories Of Motown“, Berry Gordy
    und http://bit.ly/16eB6Y

    Schönes Wochenende!
    Gruß
    selcarim

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    • 1. Oktober 2011 18:17

      Alles, was Menschen machen, ist von Interesse. *****

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  14. 1. Oktober 2011 17:09

    Korrektur:
    „(…) Für Berry Gordy, Sohn einer Geschäftsfrau und eines Geschäftsmannes, aufgewachsen mit selbstbewußten Schwestern und einem Bruder, war es eine Selbstverständlichkeit …“

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  15. menno! permalink
    7. Oktober 2011 00:02

    die axt im haus ersetzt den zimmermann
    die fc erspart scheinbar die teilnahme an geeigneten selbsthilfegruppen
    siehe:
    http://www.freitag.de/community/blogs/fahrenheit-451/anonymitaet-als-feigheit

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    • 7. Oktober 2011 01:23

      Och menno, ich habe schon vor Monaten einen Satz von Lara aka Fahrenheit gelesen, und wußte, wie der Hase läuft. Dass Streifzug damit wieder einen weiteren Lockvogel rausgehauen hat, war von Anfang an klar wie rheinische Kloßbrühe. Hat er wieder einen weiteren hochemotionalen Partner für Selbstgespräche. Wer liest noch in einer Com., die nur noch ein paar Sockenpuppen und ein paar „Gläubige“ unterhält?
      Ich lese seit Wolfram Heinrichs Spaß-Blog, in dem selcarim aka knüppel runtergemacht wurde, nicht mal mehr Links zum Freitag – selbst rein medienwissenschaftlich ist es mir mittlerweile zu blöde geworden.

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      • 7. Oktober 2011 01:28

        Dasselbe in gilt auch hinsichtlich des wordpressblogs von „truelove“ – alleine der Name kitscht mich an.

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    • 7. Oktober 2011 13:44

      Früher gab es zum (Vor)Lesen Gruselgeschichten, heute zum Lesen Freitag(2.0). 😉
      Aber ich halte es inzwischen auch wie goreflex und folge, wenn überhaupt, einem Link von hier in den Bloggerbereich des Freitag als Bestätigung der vielen hier passgenau blamierten FC-Beispiele für eine gänzlich trostlose und einfarbig (gewordene) Bloggerwüste. – Beispiele gibt es viele; zur Widerlegung des Ganzen reicht normalerweise ein Gegenbeispiel.

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    • 8. Oktober 2011 00:10

      Um das Niveau eines „Qualitätsforums“ (Kacksteyn) hier mal herauszustellen, zitiere ich aus dem von menno! verlinkten Beitrag dieses:

      Achtermann am 27.09.2011 um 19:59
      @ Streifzug & Fahrenheit 451
      Euer Zwiegespräch ist für Nichtzwiegesprächsteilnehmer nicht besonders relevant. Ich denke, das wisst ihr selbst.
      Es hat sich bisher nicht als sinnvoll erwiesen, ein Blog über ein FC-Mitglied zu schreiben, wenn die Angelegenheit persönlich wird.

      Uwe Theel am 07.10.2011 um 22:36
      @ Fahrenheit 451 am 07.10.2011 um 21:29
      Liebe Lara,
      einverstanden,
      Uwe Theel

      SuzieQ am 07.10.2011 um 23:01
      @ Fahrenheit 07.10.2011 1:27 und 1:30 und 12:35
      Du musst mich nicht beleidigen.
      Ich habe versucht, auf Deine Argumente und Fragen einzugehen, aber ich erreiche Dich nicht
      (wie so manch anderer hier auch). Du magst Deine Ansicht vertreten, bist aber nicht offen für die Ansichten anderer.

      Wäre ich eine Richter-Skala, würde ich insbesondere ‚oben‘ dicht machen …

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      • 8. Oktober 2011 00:13

        „Wäre ich eine Richter-Skala, würde ich insbesondere ‘oben’ dicht machen …“ >>> ist MEIN Kommentar.

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        • 8. Oktober 2011 00:22

          … der collagierten von mir zitierten Kommentare aus dem F, dem ofF jeden Gedankens. Aus dem derFreitag eben.

          P.S. & zu besagtem FC-Beitrag eben: Ich finde, „Uns Uwe“ sollte endlich unter seinem Karlnamen schreiben! Jawoll: Karlnamen!

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        • 8. Oktober 2011 14:19

          Stimmt, Uwe sollte endlich über seinen Schatten springen.

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  16. 7. Oktober 2011 07:52

    Ich bin gespannt, wieviele Blogs noch entstehen, die sich mit der FC befassen. Schlecht für den Freitag daran ist, dass diese Traffic abziehen und dort bald wohl mehr geschrieben wird, als im Hort irgendwie linker Selbstgerechtigkeit selbst.

    Mein Lacher heute war übrigens der Kommentar zum Tod von Steve Jobs von Onkel Wanja, der natürlich einen iPad besitzt, weil er so ein gutes Preisleistungs-Verhältnis besitzt, jedoch Jobs für einen schlimmen Menschen hält, einen gierigen Unternehmer – was Schlimmes. An diesem Beispiel zeigt sich sehr schön, wie Viele dort sind und warum es ein NoGo ist, in diesem Ambiente zu schreiben. Verlogen und selbstgerecht bis ins Mark, wobei jeder sich selbst der Nächste ist – aber immer schön pseudolinks lamentieren.

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    • 7. Oktober 2011 10:39

      Dieser selbstgerechte GeroSteiner, der sich über Amerikaner menschenverachtend äußert (aber das am Rande), hat vor Monaten ja mal über sein tolles Nokiahandy oder -smartphone geschrieben. Und wer hat’s zusammengeschustert? Und unter welchen Bedingungen? In der FC „argumentiert“ doch einer flacher als der Nächste, wenn ständig vom ach so bösen Kapitalismus gelabert wird.
      Auch schlimm: An der Uni hat auch jeder grüne Indieboy und jedes Indiegörl ein Appleprodukt von Mama und Papa, das sie aber gar nicht richtig bedienen können – einfach nur, weil’s gut aussieht und ein Statussymbol ist.

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      • 7. Oktober 2011 10:50

        Genau so sieht es aus. Und was lesen wir daraus? Das Gerede über die ach so böse Industrie ist genauso Zeichen persönlicher Eitelkeit, wie der Besitz der Geräte. Primitiv, primitiv.

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        • 7. Oktober 2011 11:02

          Ein wenig neugierig bin ich ja schon, ob z.B. goedzak sich über Jobs genau so abfällig wie über andere (schlaue), angeblich soziophobe (Computer-)“Nerds“ äußert. Oder ob Streifzug, der andere verachtet, da sie im Lidl kaufen (müssen), weil sie zu wenig Kohle für den Bioladen haben (in dem sie wahrscheinlich auch noch für 7, 35 Euronen die Stunde ackern), auch mal wieder einen von sicher mehr als 10 weiteren Lobeshymnen-Jobss-Blogs raushauen musste. Klebrig!

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        • 7. Oktober 2011 11:10

          Wundern würde es mich nicht. Aber – aus der Erfahrung heraus – gleich, wie herum kommentiert wird… es hat vermutlich ein Geschmäckle. Aber vielleicht muss das so sein, wenn man in einem Biotop schreibt, das sich die Skepsis auch sich selbst gegenüber irgendwann verabschiedet.

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        • 7. Oktober 2011 13:32

          Jobs´ Tod wird bestimmt die Mythenproduktion beschleunigen. Im ersten Nachruf hörte ich schon wieder von der „Garage der Eltern“, in der die unternehmerische Freiheit angefangen habe & natürlich ein Einzelner und ein paar Freunde in der Folge die ganze Welt verändert hätten. – – – Danach Marx-Lektüre, Das Kapital.

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  17. 7. Oktober 2011 10:45

    @Michael, sehr schön, besonders die „Beschneidung“ durch das Fehlen von USB-Schnittstellen scheint den „iJobbern“ noch immer nicht bewusst geworden zu sein.

    Die Plattform-Analyse hätte ich allerdings gerne um eine ehrliche und ungeschminkte einer solchen von Dir zu dieser Plattform hier gelesen……..

    Deutlicher kann ich wegen des drohenden X-Faktors leider nicht werden.

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  18. 8. Oktober 2011 00:29

    Mein Name ist Harvey, ich weis(s) Bescheid.

    Stimmen in der Nacht,
    find‘ ich angebracht.

    Weisse Hasen
    Und Karnikkel

    Ohne Pikkel,
    Ohne Haube

    Und (ganz schlau!) Andreas Dorau
    In der Gartenlaube

    Ist besser als
    Schwatzen
    Über weisse Katzen

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  19. 8. Oktober 2011 22:42

    Aha! Ja!
    Voll schoen,

    So soll das!
    Witzsch, haha!

    Die Maennere, die !

    Voll schraeg, ne?
    Echt ey.

    Bitte dioe IP anpassen, woll, wa?

    Ganz natürlich,
    Die Frau Gäastin 12, ey.

    SUPI!

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    • 8. Oktober 2011 22:46

      Ahhhz , ja (kicher,. kicher)
      Voll SUPI n
      Zum Bleistift
      Küchenpsychologie

      Rubbel, rubbel
      Hauptsache, der Ruibel rollt-
      Haha,

      Räudig und rollig sind auch
      Voll viele
      Weiße Katzen.
      +Haha (Das ist Kunst?!)
      Ey, WH, Rubbel, rubbel!

      (Ihr seid sooooo lustig!)

      Greetz galore, mit Gähnfaktor.

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  20. 11. Oktober 2011 13:36

    „Kamelllllleeeee“ … , ja ist denn schon wieder Karneval? 🙂

    Nun habe ich inzwischen gelernt (u.a. in einem – dann von @ebertus „verwursteten“ und in seinen eigenen ‚Freitag‘-Blog integrierten – Artikel über Internet-Trolle), dass diese „Vielschreiber, mit der Neigung zu Copy & Paste“ sich nicht so einfach entmutigen lassen.

    Im Klartext: Man kann sie zwar demaskieren, indem man z.B. ihre Texte und Links auseinandernimmt und die dort enthaltenen (zweifelhaften) Aussagen kritisiert, man kann sie auch auffordern ein Internet-Portal zu verlassen. Es hilft nichts, denn sie sind, „wie kleine Köter“, denen man einen Tritt verpasst, die aber trotzdem immer wieder angekrochen kommen. Letztlich hilft wohl wirklich nur eine Sperrung, aber selbst dann sind sie regelmäßig sehr schnell unter neuem Namen zurück, bis ihre charakteristische Schreibe sie dann doch wieder demaskiert.

    Wer das nun letztlich ist, der in altbekannter Weise (unter neuen Namen), seine Spam absondert, ist mir einigermaßen gleichgültig, weil ich mich – aus den geschilderten Gründen – aus dem „Qualitätsforum“ des ‚Freitag‘ dauerhaft zurückgezogen habe. Zur Belustigung taugt das Geschreibsel und die genervte Reaktion darauf aber allemal, so meine ich:

    Zitate:

    ‚der Freitag’-User ‚der Menschen einer’ schrieb am 10.10.2011 um 11:26
    Sahra Wagenknecht mutiert tatsächlich immer mehr zum Sargnagel der Partei DIE LINKE, ein intellektuell sehr anspruchsvoller und gut aussehender Sargnagel allerdings.

    ———-

    Uwe-Jürgen Ness schrieb am 10.10.2011 um 12:25

    Ach, hallo Forenboy, deine Schreibe, deine Rumtrollerei und dein LINKEN-Hass ist nachgerade unverwechselbar. Haben sie dich mal wieder aus einem anderen Forum rausgeschmissen? #LafontainesLinke #ZeitOnline #Freitag etc. …

    ———-

    ebertus schrieb am 10.10.2011 um 13:14
    @Forenboy in jeglicher (neuen) Inkarnation ist ausschließlich ein Fall für die Moderation; von mir bereits in verschiedenen anderen Blogs hier festgestellt.

    ———-

    Uwe-Jürgen Ness schrieb am 10.10.2011 um 13:29
    Super, copy&paste aus Zeitungsartikeln, das ist immer noch deine bevorzugte Profession (…)

    ———–

    Uwe-Jürgen Ness schrieb am 10.10.2011 um 13:35
    Und außerdem hege ich nicht die Absicht, mich weiter mit diesem rechten Stalker aka „Forenboy“ hier weiter rum zu streiten, wenn die Redaktion es nicht gebacken bekommt, den Spinner endlich endgültig zu sperren.

    ———–

    cityboyaaa schrieb am 10.10.2011 um 13:45
    @Calvani
    „Wie gesagt, ich finde es auch legitim, nicht über alles reden zu wollen.“

    Also, wenn hier einer den größten Plappermund im Thread hat, dann wohl Du, Calvani.
    Wer bezahlt Dich eigentlich? Diese nervtötenden Wiederholungen, die solltest Du Dir richtig entlohnen lassen. Oder brummt Dir noch nicht der Schädel?

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  21. 17. Oktober 2011 19:42

    Lounge? Entspannung? Musik?

    MOTOWN, The Sound Of Young (Black) America In The Sixties …
    Motown schaffte das Crossover, heraus aus dem Ghetto und erweiterte seine Fan-Gemeinde (from black to white teenagers, adults, musicans and music-lovers all around the world, no matter what you are and where you are …).

    Auch unter den Profi-Musikern gab und gibt es viele Fans des MOTOWN-SOUNDS (unzählige Cover-Versionen der MOTOWN-Klassiker zeugen u.a. davon). Quincy Jones (Jazz- und Produzenten-Legende) schreibt im Vorwort von Nelson George’s Bestseller „Where Did Our Love Go“ u.a. „Wir alle wollten unbedingt bei MOTOWN arbeiten …“

    Ein Fan „der ersten Stunde“ ist auch Pop-Legende Phil Collins (Genesis), der sich schließlich einen Jugendtraum erfüllte und – mit Unterstützung einiger überlebender Original Funkbrothers = MOTOWN’s legendäre Studio-Band und toller Background-Sänger/innen eine Bühnenshow + CD der Extraklasse vorlegte „Going Back“

    Ich besitze sowohl DVD, als auch CD und habe soeben die offenbar komplette DVD bei YouTube gefunden (ich liebe das Konzert) und könnte mir vorstellen, dass GEMA und YouTube dieses Konzert sehr schnell wieder löschen werden, wenn Plattenfirma und Rechteinhaber Einspruch einlegen. Mein Tipp: Ansehen, solange es noch möglich ist.

    Ladies & Gentlemen, ein MOTOWN-Fan vom Fach (Phil Collins) erweist seine Referenz dem fantastischen Sound des Detroiter Labels MOTOWN und verbeugt sich vor Komponisten, Produzenten, Musikern, Sängerinnen und Sängern:

    Phil Collins „Going Back“ Live in New York

    Viel Spaß
    selcarim

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  22. 22. Oktober 2011 18:13

    Am 15. Januar 1961 unterschrieben Florence Ballard, Mary Wilson, Barbara Martin und Diana Ross einen Plattenvertrag beim kleinen, aufstrebenden Detroiter Label MOTOWN. Sie änderten ihren Gruppennamen von „The Primettes“ in „The Supremes“; Barabara Martin verließ kurz darauf die Gesangsgruppe und das verbleibende Trio musste sich etwa 3 Jahre in Geduld üben. Ihre 9 von MOTOWN veröffentlichten Singles wurden allesamt Flops; die Konkurrentinnen („The Marvelettes“ +++ „The Velvelettes“ +++ „Martha Reeves & The Vandellas“) spotteten hinter vorgehaltener Hand über die „No-Hit-Supremes“ und dann …, kam eine magische Verbindung zustande:

    Das junge Komponisten- und Produzenten-Team Holland-Dozier-Holland (Brian Holland, Lamont Dozier, Eddie Holland), nahm sich der erfolglosen Gruppe an und verhalf ihr zum ersten No.1 Hit („Where Did Our Love Go“); die Sensation war perfekt und Amerika liebte diese jungen schwarzen Sängerinnen derart, dass diese sich bald vor Angeboten für Gastauftritte in TV-Shows und anderen Events kaum noch retten konnten.

    Don’t change a winning team, dachte man sich bei MOTOWN und so wurden H-D-H zu DEN Supremes Hitlieferanten (insgesamt 12 No.1 Pop-Hits, diverse No.1 R&B-Hits und etliche Top-Ten-Hits waren schließlich das Ergebnis der Zusammenarbeit). Die Supremes wurden zur erfolgreichsten weiblichen Gesangsgruppe und verkauften fast so viele Platten, wie die Beatles.

    In diesem Jahr feiern MOTOWN und die Fans das 50-jährige Jubiläum der Supremes. Aus diesem Anlass haben die Klangfanatiker von ‚Hip-O Select‘ (Toningenieure der legendären Klangschmiede „RHINO“ arbeiten inzwischen bei ‚Hip-O Select“ und was dort veröffentlicht wird, haut klanglich jedesmal vom Hocker, weil die jahrzehnte-alten Aufnahmen zuvor noch nie so gut klangen …) sämtliche Singles-Veröffentlichungen, einschließlich der gefragten B-Seiten und Alternativ-Versionen im 24-Bit-Verfahren remastered und als 3-CD-Box „Diana Ross & The Supremes 50th Anniversary: The Singles Collection 1961-1969“ in limitierter Auflage veröffentlicht (weltweit ab 23./24.Oktober im Handel) http://bit.ly/qGgMdM

    Da ‚Hip-O Select‘ nach und nach (man lässt sich viel Zeit beim sorgfältigen Remastering) sämtliche Original-Alben (LPs) der Supremes und anderer MOTOWN-Legenden, in zuvor nie gehörter Klangqualität, wieder veröffentlicht, gibt es für Fans (nach den erfolgreichen Wiederveröffentlichungen von „Meet The Supremes“ Expanded Edition und „Where Did Our Love Go“ Expanded Edition, als CDs) im November noch das Original-Album „More Hits By The Supremes Expanded Edition“ als Doppel-CD http://bit.ly/rjxm2f

    Let’s celebrate: The Supremes 50th Anniversary

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    • 13. November 2011 10:31

      „More Hits By The Supremes – Expanded Version – Limited Edition“ (siehe obigen Kommentar) ist soeben erschienen. Für Interessierte, hier meine CD-Kritik:

      Nach den hervorragenden ‚Expanded Versions‘ „Meet The Supremes“ und „Where Did Our Love Go“, hier ein weiteres Orginal-Album der Supremes aus den 1960er Jahren, in atemberaubend guter Qualität, auf 2 CDs, digitally remastered and expanded.

      Es stimmt mal wieder alles! Klangqualität, Bonustracks, Artwork.
      In den 1960er Jahren wurden viele LPs sowohl in einer Mono-, als auch in einer Stereo-Version veröffentlicht, weil Mono-Plattenspieler noch weit verbreitet waren und Stereo-LPs auf ihnen etwas schwachbrüstig klangen. Die neue Doppel-CD „More Hits By The Supremes“ enthält auf CD 1 sowohl die Original Monoversion, als auch (ab Track 13) die Original Stereoversion. Für Nostalgiker ein interessanter Vergleich.

      Das Remastering …
      ist fantastisch – so gut klangen die Aufnahmen noch nie. Auf CD 2 finden sich zusätzlich hochinteressante Bonus-Tracks, nämlich bisher nicht gehörte Live-Versionen und neu bearbeitete Alternativ- und Original-Versionen von Songs, ebenfalls in großartiger Klangqualität.

      Artwork …
      vom feinsten. 2 Booklets !!! mit vielen unveröffentlichten Fotos, Original Klappentext der LP + neuer CD-Kommentar sind genauso selbstverständlich wie eine Track-By-Track Begleitung mit Aufnahmedatum, Aufnahmeort, Nennung von Alternativ-Aufnahmen, sowie eine Chronik des Erscheinungsjahrs 1965, die alle Auftrittsorte und Termine der Supremes in diesem Jahr aufführt und kommentiert und-und-und …, ein Fest für Fans. Die liebevoll aufgemachte, aufklappbare Hülle verleiht der Doppel-CD zusätzlich eine besonders hochwertige Optik.

      Zum Songmaterial:
      Die Original-Supremes (Diana Ross – Mary Wilson – Florence Ballard) waren 1965 an der Spitze der Popwelt angekommen. Ihre fünf Nummer 1 Hits in Folge (Where Did Our Love Go +++ Baby Love +++ Come See About Me +++ Stop! In The Name Of Love +++ Back In My Arms Again) hatten sich jeweils über 1 Million Mal verkauft. Jetzt waren die Supremes Stammgäste in den us-amerikanischen TV-Shows, von Steve Allen, über Ed Sullivan, bis zu Sammy Davis jr. Bei einer Umfrage erhielten sie mehr Stimmen, als alle anderen nominierten weiblichen Gesangsgruppen zusammen.

      Das Motown Komponisten-/Produzenten-Team Holland-Dozier-Holland schrieb den Supremes auch bei diesem Album die Songs auf den Leib. Und wieder stimmte die „Chemie“ und die Fans waren erneut wie elektrisiert vom ‚Sound Of Young (Black) America’

      Neben den Single-Hits „Nothing But Heartaches“, „Stop! In The Name Of Love“ und „Back In My Arms Again“ finden sich auf „More Hits By The Supremes“ hochinteressante, gesuchte B-Seiten und Non-Single Titel, wie „Whisper You Love Me Boy“ +++ „I’m In Love Again“ +++ „Mother Dear“ +++ „He Holds His Own“ +++ „Who Could Ever Doubt My Love“ +++ „Heartaches Don’t Last Away“ +++ „Honey Boy“ +++ „Ask Any Girl“, in nie zuvor gehörter Klangqualität, die von Diana Ross und den beiden anderen Supremes großartig und geradezu nonchalant gesungen werden. Die Supremes waren jetzt die erfolgreichste und beliebteste weibliche Gesangsgruppe der Welt und die erste schwarze Gruppe, die diesen Status erreichte, außerdem.

      Ihre Chart-Breaker fegten die Konkurrenztitel der Beatles, Rolling Stones, Beach Boys etc. regelmäßig von der Spitzenposition der Billboard- und Cash Box-Charts.

      Empfehlung für alte und neue Fans:
      Kaufen, solange die Doppel-CD noch lieferbar ist! Es handelt sich um eine weltweit auf wenige tausend Exemplare limitierte Sonderauflage. Schon in wenigen Jahren dürfte „More Hits By The Supremes – Expanded Version, Limited Edition“ (Double-CD: MOTOWN / HIP-O Select / Universal-Records B0016210-02) wie schon die Vorgänger-Alben, in der Hip-O Select-Version) zu gesuchten und teuren Sammel-Objekten geworden sein.

      Freie Importeure, wie JPC, Osnabrück oder Bear Family Records, Hambergen, sowie Amazon liefern den US-Import bereits aus. In Deutschland wird es keine Veröffentlichung geben (Deutschland ist und bleibt Europas Soul-/MOTOWN-‚Diaspora’, ganz im Gegenteil etwa zu Großbritannien oder den Niederlanden, wo diese Musik Kultstatus genießt).

      Einen schönen Restsonntag wünscht
      selcarim

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  23. 22. Oktober 2011 19:24

    „Nachschlag“

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  24. 23. Oktober 2011 15:14

    Wir schreiben das Jahr 1965, ich stecke mitten in der Pubertät, werde mich in etwa einem Jahr als schwul outen und bin absolut begeistert von dem neuen Sound aus Detroit.

    Der bassbetonte MOTOWN-Sound, der aggressive Gesangsstil von (schwarzen) Frauen und überhaupt das „Eindringen“ schwarzer Künstler/innen in die Domäne der weißen Popumusik ist etwas ungeheuerliches für das weiße Establishment!

    Schwarze hatten „devot“ zu sein, sich schlicht zu kleiden (nicht etwa in teure Abendroben) und keinesfalls „fordernd“ in Erscheinung zu treten.

    Die Supremes waren die Türöffner für all die vielen schwarzen Künstler/innen, die nach ihnen kamen (zur Erinnerung: Aretha Franklin, eine enge Freundin vieler MOTOWN-Künstler/innen und Nachbarin von Smokey Robinson, wurde erst Jahre später als „Queen Of Soul“ berühmt, da hatten die Supremes schon eine lange No.1 Hitliste vorzuweisen).

    Auch dieser Holland-Dozier-Holland Song war eine „Provokation“:
    Eine junge schwarze Frau wehrt sich gegen ihr vorgegebenes Schicksal, in dem sie angeblich zu akzeptieren hat, dass der Liebhaber ihr Versprechungen macht, die er nicht hält. Sie analysiert ihre Situation und stellt fest: „Alles, was ich von Dir zu erwarten habe, ist dass ich unglücklich werde und mit „gebrochenem Herzen“ zurückbleibe, wenn du dir das nächste Opfer suchst …“
    „Sooo hatten Frauen damals nicht zu sein :-), sondern unterwürfig und zufrieden mit dem Mann, der sich für sie interessierte …“

    „Nothing But Heartaches“

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  25. menno! permalink
    5. November 2011 22:49

    WHATEVER YOU WANT ….

    „Streifzug und Co veräppeln den derFreitag seit fast drei Jahren
    muffensausen sockenpuppen streifzug ideologie unterwanderung lol!!!!“

    30.10.2011 | 12:28 Streifzug

    „Reflexione Galore, ist das nicht ein erhellender Name?“

    Huch, da wird mal jemand konkret, wenn’s unterschwelllig nicht mehr läuft mit der Unterwanderung und den Sockenpuppen, gell? Nachdem es mit den Gestalke auf ehemaligen Privatforen nicht meht so gut läuft, wollen Sie tatsächlich versuchen, mich hier ein zuschüchtertern? LOL! Der Freitag kann meinen Namen recht einfach nachvollziehen, und davor habe garantiert keine Angst, buhu!!! Mann, mann ich nun Angst!!!!!

    Streifzug schrieb am 30.10.2011 um 12:08
    Ach Schwedenmädel,

    denn das bist du doch? Du beschreibst das, was du tust. Du schleichst dich unter ständig falschen Namen in Foren ein und versuchst sie kaputt zu machen. Hast du nicht sogar schon mein Profilbild verwendet? Hat man dich damals nicht sogar zum Chat eingeladen, Herzchen. Was ist es denn nun wirklich? Eifersucht? Minderwertigkeitskomplexe? Das Gefühl, übergangen zu werden? Küsschen, gräm dich doch nicht so.“Da wird aber jemand neben seinen hörigfen Sockenmädels aggressiv. Hat Fahrenheit heute wieder Schnupfen, oder was ist los? Auch nachdem Sie mein ehemaliges Forum getrollt haben, habe ich nicht aufgegeben. War schon schlimm für Sie, dass ich eines Ihrer Sockenpüppchen die „Lee Bertine“ mithilfe von Titta entlavt habe, gell?
    Ich brauche dem der Freitag nur ein paar Screenshosts stecken aus den letzenzwei Jahren. Und Details aus meiner Recherche, die ich während meines Studiums betrieben habe. Ich habe den Stalkingspieß ungekehr!!!!

    http://www.freitag.de/community/blogs/streifzug/logik-und-mensch
    Streifzug, Sie sind entlarvt, LOL. Und zwar mit Beweisen! Glauben Sie wirklich, dass Sie als anonymes Zugpferdchen des derFreitag so weiter manipulieren können, ohne dass sich ein „Doofer“ beschwert?

    Und selbst die liebe Sockenpuppe Poor liest hier mit und betet neben Fahrenheit den ach so tollen Streifzug an!!!!

    Und jetzt, Streifzug? Kommt wieder ein weißes Kätzchen? Das nur Insider verstehen? Die Redaktion weiss seit etwa zwei Jahren meinen Klarnamen. Ihren bald auch 😉 Zwinker, zwinker.

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    [ comments 8 ]
    poor on ruhr schrieb am 05.11.2011 um 21:35
    „Und selbst die ieibe Sockenpuppe Poor liest hier mit und betet neben Fahrenheit den ach so tollen Streifzug an!!!!“

    Bitte stellen Sie keine Vermutungen über mich in den Community-Raum! Die Bezeichnung als liebe Sockenpuppe ist übergriffig.

    Haben Sie das so nötig ?
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    Deborah schrieb am 05.11.2011 um 21:38
    Und, Poorchen? Hat Maike Hank Ihnen zum letzten Buchblog das Leseexemplar an Ihre Adresse geschickt, oder machen Sie nur mit, wenn das Buch selbst zu kaufen ist?

    Sie sind schnell, hat Ali noch auf?
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    Deborah schrieb am 05.11.2011 um 21:41
    Jua, ich hab‘ das nötig, da Streifzug seit drei Jahren den Freitag unterwandert und es niemand aufgrund der laschen Moderation bemekt. Raube ich Ihnen nun das Dasein, Poor (rhetorische Frage).
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    Deborah schrieb am 05.11.2011 um 21:41
    Jua, ich hab‘ das nötig, da Streifzug seit drei Jahren den Freitag unterwandert und es niemand aufgrund der laschen Moderation bemekt. Raube ich Ihnen nun Ihr Dasein, Poor (rhetorische Frage)?
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    Deborah schrieb am 05.11.2011 um 21:47
    Hat Streifzug es nötig, dien lieben, hilflosen und unterwürfigen Poor vorzuschicken? War klar, damit wider dei Emotionen des nichtwissenden Lesers und der desintzeressierten Moderation geweckt werden.

    Schön auf die Emodrüse gedrückt, Streifzug!!!!
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    poor on ruhr schrieb am 05.11.2011 um 21:59
    @Wovon reden Sie? Worin haben Sie sich da verirrt?
    Sie befremden mich doch ein wenig.

    Trozdem herzliche Grüße

    poor
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    poor on ruhr schrieb am 05.11.2011 um 22:00
    @Deborah

    Sie rauben mir nicht das Dasein noch sonst etwas. Schreiben Sie was Sie Wollen. Dieses Blog von Ihnen stellt sich für mich aber allerdings als Unsinn da.
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    poor on ruhr schrieb am 05.11.2011 um 22:02
    @Deborah

    Ali macht 10 h zu. Gott sei dank. Mit dem was sie da geschrieben haben, möchte ich mich un gern den ganzeen Abend beschäftigen. Ihr Poorchen können sie sich an den Hut stecken.
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    Fahrenheit 451 schrieb am 05.11.2011 um 22:02
    Por, lass doch mal, DAS ist hier nun mal wirklich nicht wert, es persönlich zu nehmen. Was willst Du von einem kranken Menschen? Es bringt nichts, so mit ihm/ihr zu reden als wäre er/sie normal. Pfeif drauf. Die anderen sehen doch auch, mit wem sie zu tun haben, keiner wird diesen debilen Blog von „Deborah“ ernst nehmen.

    http://www.freitag.de/community/blogs/rosenwelt/streifzug-und-co-veraeppeln-den-derfreitag-seit-fast-drei-jahren

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    • The Great Grey Tomato Sofa permalink
      6. November 2011 02:29

      Sock puppet, auch Fake-Account oder Multiaccount. Zweck es ist, Meinungen innerhalb einer Online-Community mit mehreren „Stimmen“ zu vertreten oder Regeln der Community zu unterlaufen. Die erstmals 1993 im Usenet verwendete Bezeichnung spielt auf einen Bauchredner an, der mit seiner Handpuppe spricht. Dagegen bezeichnet Meat puppet (deutsch Fleischpuppe) in Anlehnung an Sock puppet das Benutzerkonto eines weiteren Inhabers, der im Auftrag des ersten handelt, um Artikel und Diskussionen gezielt in dessen Sinne zu beeinflussen. Zum ersten Mal verwendet wurde der Begriff von William Gibson in seiner Romantrilogie Neuromancer im Jahre 1984. Die Lage ist schwierig zu ermessen. So ist es denkbar, dass ein Zweitkonto prinzipiell legitime Zwecke verfolgt, jedoch in Einzelfällen missbräuchlich genutzt wird. Die Aufdeckung der Verwendung von Sockenpuppen führt häufig zum Ausschluss sämtlicher bekannter Benutzerkonten.
      Das Ruhrgebiet, insbesondere nahe dem Georg-Melches-Stadion, bleibt davon ausgeschlossen. (Wiki, NetzohneBodenKultur)

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    • 6. November 2011 12:35

      Wenige Monate vor seinem Tod meinte der Schriftsteller und Jurist Peter O. Chotjewitz in seinem letzten Buch, „Mit Jünger ein‘ Joint aufm Sofa, auf dem schon Goebbels saß“ (Transkription Jürgen Roth):

      „Ihr werdet, falls Ihr mal meine Bücher lesen solltet, feststellen, dass sich vieles, was ich geschrieben habe, in irgendeiner Weise aus meiner Biographie ableitet. Das braucht deshalb nicht zu stimmen, es stimmt fast nie, dass sich die Dinge so ereignet haben, wie ich sie dargestellt habe, oder dass sie sich überhaupt ereignet haben, aber der biographische Bezug wäre sehr häufig feststellbar, wenn Ihr mein Leben in jeder Sekunde kennen würdet. Das ist vielleicht auch der Grund dafür, warum ich so häufig die Ich-Form verwende. Das Ich in meinen Texten ist fast immer ein fiktives. So viele Ichs kann ich gar nicht sein, wie ich „ich“ sage. Man kann vielleicht zwei Ichs sein oder drei Ichs, wenn man eine richtig schöne multiple Persönlichkeit ist, aber so viele Ichs, wie in meinen Texten aufgetreten, kann ich nicht sein“

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      • 6. November 2011 18:13

        Ich hab noch immer die 24. Woche des Aufbaukalender 2010 in der Küche aufgeklappt. Peter O. Chotjewitz, am Schreibtisch, aufgenommen 1987 von Hans Günter Contzen.

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    • The Great Grey Tomato Sofa permalink
      6. November 2011 21:54

      Ich wollte heute die zuletzt verlinkte Seite von menno! noch mal nachlesen: sie existiert nicht mehr. Aber: Ich bin nicht traurig drum, es gibt andere bunte Blätter.

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  26. Der Bassist permalink
    6. November 2011 22:52

    poor on ruhr schrieb: Vielen Dank für Deinen Blog

    Streifzug schrieb am 06.11.2011 um 12:50
    Liebe Deborah, Reflexione Galore, oder wer auch immer, also liebe Sockenpuppe,
    mir ist es auch egal, ob du dich lächerlich machst. Dadurch werden deine Lügen nicht wahrer. Beispielsweise die Lüge, ich hätte irgendein Forum, anderswo behauptest du, es wäre dein Forum, „kaputt gemacht“. Das ist eine Lüge. Wie auch alle anderen Unterstellungen nichts als Lügen sind.
    Für mich ist nur interessant, wer wie auf solche Lügen reagiert. Ohne je nach Beweisen zu fragen. Denn es gibt keine. Aber etwas Schmutz wird schon hängenbleiben, so die Hoffnung.
    Was mich betrifft, es ist mir tatsächlich schnurzpiepsegal. Allerdings werden auch andere Personen in diese Lügenkonstrukte einbezogen. Über die du Unwahrheiten verbreitest, denen du unterstellst, sie wären in irgendeiner Weise Teil von mir.
    Nur mal so für den Rest deines Komödiantenstadls: Statt abstrakt großartig über Vergangenes zu laborieren und andere anzuklagen, lieber mal bedenken, dass solche Methoden Unschuldige zu anderen Zeiten ins KZ gebracht haben, liebe Heuchler, die ihr euch mit Lügnern/innen gemein macht.
    Mir wäre es ganz lieb, wenn diese Kommentare stehen bleiben…

    poor on ruhr schrieb am 06.11.2011 um 17:40
    @Streifzug
    Vielen Dank für Deine Worte.

    Kann poor on ruhr nicht einmal seine Klappe halten, wenn er nur Bahnsteigkarte versteht. Und seine Moderation ihn ins Leere laufen läßt.

    Keine Frage.

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  27. 11. November 2011 11:29

    Alaaaaaaf!

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  28. 11. November 2011 19:47

    Die „Elf“ gehört dem Fußball:
    11 11 11 !!

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  29. Der Bassist permalink
    11. Dezember 2011 20:58

    In seinem Blog „Verräterische Sprache“ bestreitet der langjährige Konkret-Leser und engstirnig unwiderrufliche Freitagsdanker poor on ruhr 79 der 185 Kommentare selbst. Meistens solche, an jeden Verschiedendsten gleich: „Vielen Dank für Deinen Kommentar.“ Ohn´ Unterschied. Es ist zum Mäusemelken …

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    • rainer kühn permalink
      11. Dezember 2011 21:21

      „An keiner Stelle habe ich sie ostentativ aufgefordert, gar gezwungen mir zu antworten.“ (ut the germanist uwe) Nein, nein, aber der ruhrrot, wie er in angriffslustigen Tagen mit Umfeld im Freitag mal hieß, ward von mir früher freundschaftlich gegrüßt. Heute freilich würde ich Pfeffer werfen.
      Übrigens sind nun 11 Dankes-Kommentare hinzugekommen, und jeder bewirkt ein Pfefferkorn mehr. Das ist sie, die deutsche Linke.
      Mitläuferisch und sonderbar. Kenntnislos menschelnd.
      Grauenhaft. Und: Rot ist höchstens das derzeitige Auswärtstrikot vom VfL!

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    • 11. Dezember 2011 21:46

      Ich finde jedenfalls dass Uwe sich in guter Form befindet, leider zu spät, denn die Nominierungsphase ist längst abgeschlossen und die Bayern haben auch rote Trikots.

      „Danke“ und „Do it“.

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    • The Violet White Football Sofa permalink
      11. Dezember 2011 22:16

      Rote Trikots finde ich gut, seit Katsches Weltelf; zurecht gab der VfL diese Saison einzig der roten Farbe eine Chance neben dem allbekannt lilaweißen Himmel.

      Um mit einem akuten Zitat des hier allseits Geküßten an alle drei zu schließen: „Vielen Dank für Deine wertvollen Gedanken.“ – Und von mir ein Gruß an Ente Lippens, sowieso.

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  30. Der Bassist permalink
    24. August 2012 18:40

    Kühn hat sein Lindenblatt revolutioniert: Gibt man mission impossible in die Suche ein, erscheinen wunderschönste Artikel. – Die Kategorien sind auch nicht schlecht. Aber will er es den Lesern wirklich nun bequem machen? – ?? – Er hat ja so seine eigene Kategorienlehre …

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    • 24. August 2012 22:42

      Das gefällt mir!

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