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Nationalbolschewismus

Die biologisierte Kapitalismuskritik, das antimoderne, vernunftfeindliche und gegenaufklärerische Weltbild, Marke NSDAP oder Niekisch hat, spätestens seit der „deutschen Wiedervereinigung“ Einzug gehalten in vielen „linken  Meinungsmedien“. An dem Querfrontdenken der antiwestlichen, antiamerikanischen, antizionistischen, antisemitischen und antiindividualistischen „Betonköpfe“ einer „Berliner Online-Community“ hätte Ernst Niekisch mutmaßlich viel Freude gehabt. Der KPD um Karl Radek  kann zugutegehalten werden, dass sie nichts über die Zeit von 1933 bis 1945 wissen konnte und das es in den angesprochenen Phasen auch Gegenkräfte zum nationalbolschewistischen Kurs gab. Den „Bonus der Unwissenheit“ können „Linke“, im 21. Jahrhundert, nach zwei Weltkriegen, Auschwitz und dem Nationalsozialismus nicht für sich beanspruchen.

Siehe:

Niekisch-Radek-Strasser und der Nationalbolschewismus

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46 Kommentare leave one →
  1. 8. September 2011 23:48

    Die Verbindungen von extrem rechts und extrem links sind sehr schön an zwei Propagandafilmen gegen Israel zu beobachten. Der Avaaz-Film „Frieden im Nahen Osten – Die wahre Geschichte“ und der „Rote Fahne Film“ „Palästina-Al Nakba“ sind beispielshalber aufgeführt. Rechtsradikale Blogger verlinken und bewerben genauso diese Filme wie die angeblich linken Blogger des Freitag. Die Querfront bezüglich des Nahostkonfliktes ist damit geschlossen.

    Infos zur „Roten Fahne“:
    http://reflexion.blogsport.de/?p=409

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  2. 30. April 2012 11:09

    Gerhard Polt wird 70. In der aktuellen Konkret (5/2012 – Seite 48) ist er mit Jürgen Roth im Gespräch:


    Strauß hat sich nachdrücklich darum bemüht, daß rechts von der CSU kein Platz mehr war. In den ultrarechten Kreisen ist er ein- und ausgegangen.

    Ja klar. Da kommen noch so Sachen dazu wie »Stille Hilfe für Südtirol« und was da alles war. Halt dieses Geschichtsverständnis … Was aber wirklich interessant ist: Es gibt ein Buch von einem Amerikaner, David Large, das heißt Hitlers München. Das ist hochinteressant. Der beschreibt nämlich Schwabing. Und er beschreibt Schwabing vor dem Ersten Weltkrieg: diese merkwürdige Mixtur, die’s da gegeben hat, zwischen altbayerisch, zwischen preußisch, zwischen Visionären, zwischen Großmachtstrebern, zwischen Spinnern, zwischen Wurzelfressern und Veganern – unglaublich, diese Mischung, Spartaner, alles, was da so rumsaß. Und wie viele Maler es dazwischen gegeben hat und wie viele verkannte Genies, alles, was in diesem Schwabing rumgelaufen ist. Und diese ganzen Nazi-Ideen, vom Hakenkreuz bis zum Lebensraum im Osten, das Blut und alles, das war alles schon da. Die Leute hatten mit so eigenartigen Leuten zu tun, immer so zwischen skurril und halbgefährlich und absolut idiotisch. Es war ein irres Konglomerat. Und dann die Nähe der Uni, die Nähe der Akademie, die Nähe der Cafes, die Boheme, dann kamen die Asylanten. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg war Schwabing immer noch was Eigenes.

    Wenn du Oskar Maria Graf liest: Der kleine Raum, auf dem sich so vieles abgespielt hat, der Lenin und wer da alles … – verrückt. Und dann immer so skurrile Leute, die ich auch noch kennengelernt habe, Gott sei Dank. Selten habe ich solche Leute kennengelernt, die mit bestem Wissen und Gewissen Ungeheuerlichkeiten von sich geben – wie zum Beispiel einer, der zu mir ganz ernsthaft gesagt hat: »Wissen Sie, Polt, ich hab‘ jetzt „Schindlers Liste“ gesehen, es ist eine Schweinerei. Ich hab‘ überhaupt nix gegen Juden. Aber was da behauptet wird, daß mir diese Leute erschossen ham, das stimmt ja gar net. Mir ham ja die zum Arbeiten gebraucht. Und wen ich zum Arbeiten brauch‘, den erschieß‘ ich doch net, oder? Ist doch unlogisch. Jetzt denken S‘ doch amal selber, Polt.«

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    • 30. April 2012 12:22

      „Jetzt denken S’ doch amal selber, Polt“ ist als Satire mißverstanden. Deswegen ham die Leut das Denken eingestellt. Dumm gelaufen.

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    • 30. April 2012 13:42

      Seine ersten Anhänger fand Silvio Gesell bei jenen, „die Geld zum Ausgeben haben wollten und nicht zum Horten“, der Schwabinger Boheme. (Senft, 1990, S.27)

      „Das Biotop kippt, genau, weil es keinen Zulauf und keinen Abfluss hat, und dann reinigt sich nichts mehr, dann fängt’s an zu stinken.“(Konkret 5/2012) Die Satire von Polt wird oft missverstanden. Des stimmt auf jedn Foi. I hob desweng scho so manche Wett gwunna, mit Polt ois Schiedsrichta. In Cheaming, in Reichahoi, in Minga und anderswo hob i Tränen glacht weil i an so manchen Avantgardisten denga hob miasn.

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      • 30. April 2012 17:11

        Na vergessns Traunreit nit, Burschi.

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      • 30. April 2012 21:28

        Traunreit, Lafa und Prian laft unter anderswo, Biaschal.

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        • 30. April 2012 21:46

          Wann a bsuffans Wagscheidl von am ITler moant, er dad a dynamischs IP auslesn kena, no hod a sei Glump ned beianand. Lern erscht a moi as proxy-surfn, Loamsiada.

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        • 30. April 2012 22:24

          Dynamische IP, proxy-surfn, des wen i scho hea. Do lach i ja. Auf da Brennsuppn bin i ned daher gschwumma. Deafst ned vergessn, das i mim proxy-surfn mei Studium finanziert hob, Haumdaucha.

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        • 30. April 2012 22:54

          Itz iss ma klar, wos’d mit am Kapital moanst, as Göid für d‘Zwergnschui mit da Post. Owa aufmandln wiar a gstreckta Mausdreg. Schamst di ned, o z‘gem wiar a Steign voi Affn un a ned annerscht z’sei wia da Scher? Am End bist as seiba, blind, bled un as Mei voi Dreg.

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        • 1. Mai 2012 10:13

          Mei o mei, eam schaug o, den Subbnkaschbal.

          Des Kapital dreimoi g‘lesen und immer no ned verstandn. An Polt ned versteh, aba aufmandln. Am Cheamsee gibt’s Leid, die san so bläd das d‘ Fisch varecka wenn‘s an Sea einischaun. An Scher dad a mi hoassn, da Nosnramme, da ausgschamde, dawei is sei bester Spezi oana.

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        • 1. Mai 2012 11:25

          Öha, dös sagt da Grechte. Roßboin aufglaam un an Schoaßdreg ois Goid vakaffa, moand da Roßteischa da obaberlde. Owa Krattla 2.0 bleibt Krattla un soitt as mit de Fisch doa. Stad sei. Oiso, sog da Zenzi, se soi da an Maibock eischenga, zuzl hi, is eh as oanzige wos‘d no hischmecka kost. ‘Dere

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        • 1. Mai 2012 18:39

          Dein Maibock konst siam saufa. Den hob i no nie meng und den vertrog i a ned. Wia i a de Foren ned mog wo links und rechts und om und unt Judenhasser des Song hom. Des hob i no nie meng und de vertrog i a ned. Da Oskar Maria Graf darat do a ned mitmacha, der dad song: Deaktiviert‘s mi. Do nimm i liaba des Angebot vom Pliwischkies o und sauf sei Unertl. Hawediäre!

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    • 30. April 2012 21:18

      Christenmenschen predigen in Versammlungen, Nacktkulturanhänger verteilen ihre Kundgebungen, Individualisten und Bibelforscher, Leute, die den Anbruch des tausendjährigen Reiches verkündeten, und Käutze, die für Vielweiberei eintraten, eigentümliche Darwinisten und Rassentheoretiker, Theosophen und Spiritisten trieben ein harmloses Unwesen. Einmal nachts ging ich über den Stachus. Ein magerer Mensch schoß auf mich zu, steckte mir hastig einen Zettel zu und lief eilends in der trüben Dunkelheit weiter. Ich trat unter eine Laterne und besah den Wisch. Nichts weiter stand drauf als: “Der Jude spricht dazwischen! Deutsche, besinnt euch!“

      Oskar Maria Graf – Wir sind Gefangene – Seite 463

      “Jetzt denken S’ doch amal selber, Polt” ist als Satire mißverstanden. Deswegen ham die Leut das Denken eingestellt. Dumm gelaufen.

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  3. 3. Mai 2012 15:32

    In der ver­gan­ge­nen Woche reiste eine deut­sche Rei­se­gruppe in das Her­zen des klerikal-faschistischen Mullah-Regimes. In Tehe­ran traf man auf den Mör­der, Holo­caust­leug­ner und Prä­si­den­ten Mahmud Ahma­dined­schad. Es ent­stan­den einige Propaganda-Fotos, die die Truppe in fröh­li­cher Runde mit dem Anti­se­mi­ten zei­gen, des­sen erklär­tes Ziel die Ver­nich­tung des israe­li­schen Staa­tes ist. Die Nationalbolschewisten Jürgen Elsässer (Compact) Andreas Neu­mann (Arbei­ter­fo­to­gra­fie) und Anne­liese Fik­ent­scher (NrHZ, eine Lieblingszeitung von Henner Michels) waren dabei.

    http://reflexion-blog.com/?p=2353
    http://reflexion-blog.com/?p=2442
    http://reflexion-blog.com/?p=2402

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    • 3. Mai 2012 16:49

      Und das schreibt der Spinner aus Passion (Elsässer) in seinem Blog – die Märchenstunde vom ach so hochmodernen Iran geht schon los:

      „Iran ist kein mittelalterliches, sondern ein hochmodernes Land. Die Wirtschaft boomt! Trotz Sanktionen! Teheran ist moderner als Berlin, es gibt 20spurige Stadtautobahnen, die auch nachts um 12 Uhr noch verstopft sind, und einen 2007 erbauten Fernsehturm, der höher als der auf dem Alexanderlatz ist. Die Bautätigkeit ist atemberaubend: Auf Schritt und Tritt werden neue Hochhäuser hochgezogen, so etwas habe ich nicht einmal in Berlin in den Jahren nach der Wiedervereinigung erlebt. Bettler, Prostituierte, Elend, Schmutz – all das sucht man vergeblich.“

      Ich vermute im Kopf von Elsässer ebenfalls eine 20spurige Autobahn, auf der seine Restgehirnzellen bereits überrollt wurden. Über so viel Perfidie kann ich nur noch den Kopf schütteln und all in all ekelt es mich.

      Na immerhin besteht hier – denke ich – mal Einigkeit.

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      • 3. Mai 2012 18:13

        Wahnsinn! Für Elsässer war Teheran wohl Futur III. Echt irre.

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    • 3. Mai 2012 17:53

      Bei Jürgen Elsässer besteht Einigkeit. Zu den Foltermethoden und der Niederschlagung der Grünen Revolution im Iran sagte Elsässer: „Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.“ Später hat er diesen Satz zwar leicht relativiert.

      Elsässer kommt aus der Linken und will eine Querfront von Links und Rechts gegen das Finanzkapital, die USA und Israel aufbauen. Seit ca. 10 Jahren ist er scheinbar völlig durch geknallt, hat aber eine Menge Anhänger.

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      • 3. Mai 2012 18:02

        Ich weiß. Ich habe die Aussagen dieses Menschen eine Weile verfolgt – in Text, Ton und Bild. Irgendwie Feindbildprägung. Er ist eine gefährliche Mischung aus Verschwörungstheoretiker und spießbürgerlicher Moralisierer. Derlei Geister, exakt diese Mentalitäten, haben schon sehr viel Unheil angerichtet.

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    • 4. Mai 2012 10:21

      Interessant ist für mich wer neben Elsässer bei Ahmadinedschad war: FDP-Landtagskandidat Claus Hübscher, „Ziegelphysiker“ Konrad Fischer, Mehmet Yavuz Özoguz vom islamistischen „Muslim Markt“, Verschwörungstheoretiker Gerhard Wiesnewski, Verschwörungsideologe Elias Davidsson, Andreas Neumann und Anneliese Fikentscher von der nationalbolschewistischen „Arbeiterfotografie” und „NrHZ“. Auf die „israelkritische“ Arbeiterfotografie und auf die Artikel der „israelkritischen NrHZ“ wird von den „Freitagsavantgardisten“ gerne und oft verlinkt. Henner Michels liest dort nach eigenen Angaben sehr gerne, auch weil Frau Hecht-Galinsky und Felicia Langer dort schreiben.

      Auf den ersten Blick ein bunt gemischter Haufen, den mit Ahmadinedschad ein Thema eint, der Kampf gegen den Judenstaat Israel.

      Wegen dieser Reise gab es keinerlei Proteste vom Muslim Markt, von den „Freitags-Avantgardisten“, von der „Arbeiterfotografie” oder der „NrHZ“. Nur Claus Hübscher von der FDP könnte Ärger bekommen. Die Querfront steht jedenfalls.

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      • 4. Mai 2012 11:33

        Das hier wird die Naivlinge besonders erfreuen – ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Das wahrhaftige Paradies, es sei denn, man ist homosexuell, mag keine Kopftücher oder keinen Gott:

        http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17745

        Autos werden gebaut, es gibt viel Straßen-Verkehr und ganz, wie es sich die tradiert linke Schrebergärtnermentalität es sich wünscht, kommt der Frau die Aufgabe zu, sich ums Heim zu kümmern, während der Mann schafft. Wie tugendhaft. Da kann man doch nur dafür sein. Aber seien wir doch mal ehrlich – Menschen, die immer noch einem antidemokraten wie Thälmann huldigen, muss das einfach gefallen.

        Links dreht sich manchmal soweit im Kreis, dass es Rechts ankommt.

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        • mentalpunker permalink
          4. Mai 2012 12:05

          Meine Lieblingszitate:
          „Am Abend sind die Geschäftsauslagen – mit Energiesparlampen – hell erleuchtet. Die Sprit-Preise liegen bei 30 Cent pro Liter.“
          „Hin und wieder sind schlendernde junge Männer in Militärkleidung zu sehen … Das Leben geht seinen Gang, vor allem am Abend, wenn die zahlreichen kleinen Geschäfte stimmungsvoll beleuchtet sind. Neben allen möglichen Waren gibt es Eiscreme … und frisch zubereitete Säfte.“

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        • 4. Mai 2012 12:10

          Ja, ein ganz wunderbares Stimmungsbild. Vermutlich finden sich auch keine Abschleppwagen im Stadtbild. Schließlich werden die gebraucht, um etwas weiter außerhalb als Galgen zu fungieren…. vermutlich stehen auch dort Männer herum und genießen während der Show ein Eis oder trinken ein Glas frisch gepressten Orangensaft.

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        • 5. Mai 2012 12:28

          Was die Reisenden mit ihrem Text schaffen – nämlich Orangensaftstimmung -, schafft Bürger Fro auch – mit erbaulichen Kommentarbildern. Friede seiner Farben- und Gefühlswelt! http://www.freitag.de/community/blogs/dagmar-schatz/iranerinnen-und-israelis-gegen-krieg-morgen-demo-in-berlin

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        • 5. Mai 2012 13:33

          Das sehe ich anders. Die Aktionen von Israelis und Iranern für ein friedliches Zusammenleben sind durchaus positiv. Das hat mit Orangensaftstimmung nicht das Geringste zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine privat initiierte Aktion, die die Menschen – um die es letztlich geht – zusammen zu bringen. Wenn es überhaupt eine positive Entwicklung in diesem fatalen Prozess gibt, dann diese. Dort agieren Israelis und Iraner – möchtest du ihnen das Recht absprechen, sich anzunähern, damit dir/euch dieser hübsch tradierte Konflikt zum Austoben daran bleibt? Mit Verlaub, lieber Rainer, aber dein zynischer Kommentar, der sich letztlich nicht gegen Fro, sondern das Engagement „wirklich Betroffener“ richtet, ist mehr als überflüssig. Ich jedenfalls messe dem mehr Gewicht bei, als der ewigen und selbstgerechten Schuldigensuchen hier, die zu nichts führt.

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        • 5. Mai 2012 16:49

          Diese dubiose Gruppe fordert ein Ende der Sanktionen gegen den Iran und ist gegen die U-Boot-Lieferungen Deutschlands und für ein Ende der israelischen Besatzung. Wie der Bau der iranischen Atombombe verhindert werden soll, verrät die geheimnisvolle Gruppe nicht, sie ignoriert die Wurzel des Übels, die iranischen Vernichtungsabsichten und den Griff nach der Atombombe. Wie soll ohne Sanktionen die iranische Regierung an den Verhandlungstisch gezwungen werden? Was mögen das wohl für Iraner und Israelis sein die in Berlin leben und keine Angst vor der iranischen Atombombe haben?

          Bürger Fro und seine Freunde im „Freitag“ sehen wie die Iran-Reisenden um Jürgen Elsässer weder die Abschleppwagen im Stadtbild, die als Galgen fungieren noch die Gefahr die durch eine iranische Atombombe ausgeht, beziehungsweise sie wollen sie nicht sehen. Ist es wirklich nur Naivität oder ist es Antisemitismus bei dieser Demo mitzuwirken oder für sie zu werben? Wenn im „Freitag“ zu einer Demo gegen Israel aufrufen wird (diese Demo richtet sich vor allem gegen Israel) ist das nichts Besonderes, es ist normal.

          Ich bin an Paul Spiegel erinnert, der einmal sagte: „Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder“

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        • 5. Mai 2012 17:12

          Fidelche, in deiner Verblendung peilst du manchmal wirklich garnichts. Die ewige Litanei hilft da auch nichts. Informiere dich mal über die Entstehung der Aktion in Israel und dann überdenke deinen Würfeltext noch einmal. Langsam gewinne ich den Eindruck, dass du definitiv für den Ruf nach Krieg stehst. Anders ist das nicht mehr erklärlich. Für dich Privat-Rächer hier ein Link zu den dubiosen Quellen: http://www.israelovesiran.com/

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        • 5. Mai 2012 17:16

          Die Naivität, der kindersame Glaube an das Gute und die darin enthaltene Regressivität von Fro ist von derselben Irrealität geküßt wie Führersuche des absolut Richtigen von Elsässer und der Arbeiterfotographie. Alles ohne reflektierten Rückhalt, aber eines so realpolitisch gefährlich wie das andere. Und, Michael, nur hier trifft sich ein Kreis, dein Kreis von links bis rechts, bei Leuten nämlich, die in ihrem Protest im System bleiben, sich deshalb auch wo immer treffen können in Querfronten. – Kommunistische Kritik, auch kritische Theorie ist anders: die Antizipation einer ganz anderen Gesellschaft entwickelt erst eine Kritik, die nicht von Verbrauerzentralen jedweder Art dominiert wird. Toleriert wird ja immer nur kontruktive Kritik, die natürlich auf das Austreiben von Denken zielt, auf Mitmachen, positiv, lieb sein.
          Außerdem: Rahab demonstriert bei Fros Demo mit: hahaha. http://treueliebe.wordpress.com/2012/05/04/mit-alten-und-vielleicht-neuen-freund_innen/ Das Kotti wird berühmt, vielleicht wird auch Augstein gesichtet …

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        • 5. Mai 2012 17:23

          Michael, Du wiederholst Dich in Richtung Fidelche immer häufiger. Das ist langweilig, und die Vorwürfe sind unbegründet. Die Demo, deren Haltlosigkeit selbst ForenBoy auseinandernehmen kann, ist hilflos-bürgerlich, unpolitisch-privat und wirkt positiv nur auf ähnliche menschelnde Köpfe wie Fro. Mit politischer Kritik hat das nicht zu tun.

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        • 5. Mai 2012 18:01

          Ich halte sie keineswegs für unbegründet. Die Art und Weise, die hier zuweilen an den Tag gelegt wird, ist nicht minder gefährlich als das Elsässer Geplappere – nur eben aus einer anderen Richtung. Eine Demo wird auch nicht schlechter oder besser, weil ein paar Blogger mitgehen, deren Meinung man nicht teilt. Das Grundanliegen der ursprünglichen Website, von der alles ausgeht, halte ich für richtig. Jedenfalls für richtiger als das selbstverliebte Geschreibe hier, das – und dabei bleibe ich – zu nichts führt. Eure teils irrationale Wut auf die permanent zitierten Projektionsflächen aus der FC ist ziemlich entlarvend. Und letztlich führt sie dazu, dass hier selbst positive Aktionen israelischer Bürger in den Dreck gezogen werden, nur, weil sie die „falschen“ Fürsprecher haben. Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen…

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        • 5. Mai 2012 23:49

          Wer meint mit Lichterketten, gemeinsamen Gebeten, Korangesängen oder leicht durchschaubaren Demonstrationen die iranische Atombombe verhindern zu können soll es tun. Wer meint mit Schwarzfahren den Hunger in der Welt zu bekämpfen soll es tun. Ob bei diesen Demonstrationen Jakob und seine Brüder und Schwestern nun dabei sind oder nicht, ist nicht relevant.

          Wer weiß, vielleicht haben Ahmadinejad und Chamenei diese Demos tatsächlich verfolgt und sind dabei einem nicht mehr zu kontrollierenden Lachanfall erlegen, der den Bau der Atombombe unterbricht. Wer das glaubt soll es glauben. Naive Bewährungshelfer aller Länder vereinigt euch.

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        • 6. Mai 2012 14:31

          Fidelche, das größte Problem, wenn man Einfluss auf ausländische Regime nehmen möchte, ist, die dort lebende Bevölkerung zu integrieren. Schafft man es, lässt sich ein Umdenken oder gar ein Wechsel befördern, schafft man dies nicht, kommt es zu einer um des Selbstschutzes willen solidarisierung der Bevölkerung mit den derzeitigen Machthabern. Du als „reinrassiger Linker“ möchtest keine kleinen Schritte – du möchtest klare Kante. Nun, das zu fordern, ist dein gutes Recht. Die Vergangenheit hat allerdings schmerzhaft gezeigt, dass derlei Denken immer nur zu mehr Opfern und zu zweifelhaften Siegen führt. Dieses Denken hat zum Irak und Afghanistan von heute geführt, nicht aber zu einer wirklichen Verbesserung, denn die funktioniert nur mit der Bevölkerung und aus ihr heraus. Dazu eben sind aber diese kleinen Schritte notwendig, die den Menschen dort zeigen, zeigen können, dass man nicht gegen sie ist und ihnen somit Alternativen aufzeigt. Sie in Sippenhaft zu nehmen mit den Machhabern führt exakt zu einer Manifestation dieses Zustandes, weil sie dann garkeine andere Wahl mehr haben. Das ist nichts weiter als ein Denken in den Sphären des kalten Krieges, die ewige Beschwörung des Klassenfeindes. An dieser Stelle zeigt sich, dass du – vielleicht unbewusst – die Aufrechterhaltung und Zuspitzung des Konfliktes suchtst und nicht seine Beilegung, um die es aber letztlich nur gehen kann. Oder wie möchtest du dem Bürger Israels erklären, dass eine Eskalation sinnvoll ist, unter der er zu leiden hat, weil man eben – gut deutsch – keine Kompromisse machen darf? Einfach, weil es der selbsternannte Israel-Rächer und Retter samt seiner „Adepten“ so für richtig hält. Die Prämisse macht den Unterschied. Während ich allen dort lebenden Menschen ein Recht auf Unversehrtheit und ihr Leben zugestehe, siehst du es nur bei Israel und deine vagen Zugeständnisse anderer Coleur täuschen darüber nicht hinweg. Es kann aber nur eine gemeinsame Existenz der Menschen dort geben, es sei denn, man will zehntausende Tote. Die Frage, ob der iranische Premier und andere Antisemiten sind und Menschenrechtsverächter, muss man nicht diskutieren – die Frage ist längst mit einem „ja“ beantwortet. Um was es geht, sind Lösungen, die die Geografie mittel- und langfristig befrieden.

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        • 6. Mai 2012 22:53

          @Michael Pliwischkies am 06/05/2012 14:31

          Deine Aussage, dass du allen Menschen im Nahen Osten Unversehrtheit wünschst ist unglaubwürdig. Die iranischen Machthaber haben mehrfach die Vernichtung Israels angekündigt. Mit der iranischen Atombombe ist dieses Vorhaben möglich. Dagegen kommt kein Argument oder Lösungsvorschlag von dir. Diese Frage ist aber der Knackpunkt des Konfliktes, ohne den Versuch einer Antwort erübrigt sich alles Weitere.

          Alle deine Unterstellungen gegen mich sind ohne Fundament. Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Eskalation des Konfliktes gefordert oder der iranischen Bevölkerung das Recht auf Unversehrtheit abgesprochen.

          Wer wie diese Demonstranten in Berlin ein Ende der Sanktionen gegen das menschenverachtende iranische Regime fordert, bleibt die Frage schuldig wie die iranische Atombombe verhindert werden soll. Deine „Lösungen“ sind keine Lösungen, sie werden nichts befrieden, sie haben nur ein Ziel, aus welchen Gründen auch immer: Die Stärkung des Iran und die Schwächung Israels.

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        • 7. Mai 2012 08:40

          Meine Aussage, dass ich allen Menschen dort Unversehrtheit wünsche, ist unglaubwürdig, weil der iranische Premier mehrfach die Vernichtung Israels gefordert hat. Sag mal – gehts dir noch gut? Und was für Unterstellungen? Du befeuerst die ganze Zeit Konflikte, bist kein Stück verhandlungsbereit, führst im Zweifelsfall Fragestündlein auf und gehst andere Blogger radikal an. Und auch hier kommt wieder das übliche „Wer…., der…“. Der Herr Scharfrichter und Weltenkenner hat gesprochen, sein Urteil gefällt. Wie naiv kann ein Politikverständnis eigentlich sein. Und nein – es reicht einfach nicht, sich mit Konkret-Heftchen zu verschlingen und Zitate zusammen zu klauben, wenn man am Interpretativen permanent grandios scheitert. Auch die Funktion und das Risiko von Sanktionen scheint dir nicht bewusst zu sein. Das meine Lösungen den Iran stärken sollen und Israel schwächen – das ist nun wirklich das Blödeste, was du jemals von dir gegeben hast.

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        • 7. Mai 2012 13:28

          Der Iran baut die Atombombe, die iranischen Machthaber haben hundertfach angekündigt Israel zu vernichten, der Iran unterstützt die antiisraelischen Terroristen von der Hamas, der Hisbollah bis zu Assad.

          „Friedliebende“ Deutsche fordern deshalb das Ende der israelischen Besatzungspolitik, das Ende der Sanktionen gegen den Iran und dass Israel nichts gegen den iranischen Griff nach der Atombombe unternehmen darf.

          Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder!

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        • 7. Mai 2012 13:57

          Michael, wo ist die gute alte Forderung nach Umkehr der Verhältnisse bloß angekommen … bei ihren Reformern??? –
          Beim Tanzen jedenfalls nicht.

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        • 7. Mai 2012 16:01

          Breitenberger, gehts noch kurzatmiger? Wo sind die Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe baut? Bislang existieren sie nicht. Es ist einfach nur ein Glück, dass der Einfluss von Leuten wie dir an der Hand endet. Und das Geseiere hier vor dem Hintergrund, dass selbst Israel dem Iran unterstellt, er würde rational entscheiden. Mann, Mann, Mann.

          Ich habe mich übrigens entschieden, der MI zu gegebener Zeit einen Betonoscar zu verleihen.

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        • 7. Mai 2012 23:14

          Michael, Du fragst: „Wo sind die Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe baut? Bislang existieren sie nicht.“ – Bei allem Zugeständnis, das ist keine Diskussionsäußerung, sondern blanker Unwille für mich. Heute abend zum Beispiel brachte das Bildungsfernsehen dieses: „Die Bombe um jeden Preis. Ein Film von Gilles Cayatte. (43 min.) Aluminiumrohre – warum sollten sie nicht exportiert werden, auch in den Iran? Der deutsche Zoll, der die Lieferung stoppte, weiß warum: Sie wären perfekt für den Bau von Zentrifugen geeignet, mit deren Hilfe der Iran sein Atomprogramm immer schneller vorantreibt. Von der Zentrifuge bis zur Präzisionskamera, mit der man Atomexplosionen abbilden kann – immer wieder sind Bestandteile des Atomprogramms in Deutschland geordert worden. Die Dokumentation die story zeichnet diese Spuren nach, lässt die zuständigen Staatsanwälte und Zollbeamten zu Wort kommen, aber auch ehemalige iranische Atomunterhändler und Inspektoren der Vereinten Nationen. Die Geschichte des iranischen Atomprogramms ist auch die Geschichte von Mordanschlägen auf Atomwissenschaftler und von raffinierten Hackerangriffen auf iranische Computer. Besonders eindrücklich ist die Befragung des Atomschmugglers Yadegari durch die kanadische Polizei, die der Film ebenfalls dokumentiert hat. Am Donnerstag wird wiederholt, ein Video gibst wohl bald auch. http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2012/0507/bombe.jsp?mid=605494
          Der Film setzt schon in der Schah-Zeit an, zeigt die Rede Ahmadinedschads mit der Leugnung des Holocaust und einige politische Kontext. Es geht aber um die Atomwaffenfähigkeit, die absolut vorhanden ist, für derzeit zwei Atombomben. – Das alles ist nicht neu, und Deine Frage oben ist einfach ärgerlich und macht mir ein Befremden. – Schaus Dir an, Donnerstag ab 14.15 Uhr oder in der WDR-Mediathek.

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        • 8. Mai 2012 09:32

          Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mich von derlei Indizien beeindrucken lasse. Damit hat man auch den Irak-Krieg gerechtfertigt. Aluminiumrohre lassen sich übrigens für verschiedene Anwendungen einsetzen und „atomwaffenfähig“ ist jedes Land, welches über ein Atomkraftwerk verfügt. Also alle wegbomben? Sicher ist sicher? Muss Israel dann auch angegriffen werden? Schließlich hat das Land schon mehrere Angriffe auf andere Staaten geführt, weil es sich bedroht fühlte, selbst aber über Atomwaffen verfügt. Da müsste man doch eigentlich, das „muss doch mal gesagt werden…“ Ja – genau, hier liegt das große rechtliche und diplomatisch Problem.

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        • 8. Mai 2012 17:44

          Michael, auch Rahab verweist in ihrem Blog auf „diesen (leicht propaganda-)film“, wie sie sagt, und der Blograusflieger Nr.1 liest ihr unter seinen Fingernägeln seine ewige „Hetzrede“ entgegen: „Der mit öffentlichen Mitteln produzierte Propagandafilm wurde ja auch von Deinem mir bekanntermaßen in jeder Art und Weise leider überlegenen Brieffreund in der MI als Beweis für die Existenz der iranischen Bombe angeführt. Für mich ist das ein zynisches Machwerk, das in der Frage gipfelt: Wie berechenbar ist der Iran? Viel relevanter wäre doch die Frage: Wie berechenbar ist Israel mit seinen 50 Jahren Vorsprung in Atomtechnik?“ (ForenBoy über Bande auf TreueLiebe)
          Ich sage mal, ausdrücklich an Michael gerichtet, der den Film ja mit den beiden auch abweist: seit 50 Jahren berechenbar. – Und der Iran dagegen ist, seitdem er Islamische Republik heißt, nicht mehr berechenbar. Bzw. nur in einer Hinsicht, die der A… immer wieder gegen Israel formuliert.

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        • 8. Mai 2012 18:11

          Tja nun. Wenn sogar hochrangige israelische Militärs feststellen, dass der Iran rational reagiert, werde ich erst einmal denen Glauben schenken und nicht irgendwelche Verschwörungstheorien a la MI oder FC. Ich denke, die können die Lage sehr viel besser einschätzen.

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        • 8. Mai 2012 19:38

          Verschwörungstheorien?

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        • 8. Mai 2012 20:41

          Natürlich.

          Klares unverhandelbares Feindbild
          Immer gleiche Argumentationsstruktur
          Muster: „Wer….., der….“
          Beweise, die mit der Ausgangsfrage nur wenig bis nichts zu tun haben.
          Mantrahafte Wiederholungen von Zuschreibungen.
          Muster: „Ein Staat, der…., ist….“
          Attributisierungen am laufenden Band, die sich nicht wenig von der hier kritisierten „Krakisierung“ unterscheiden in ihrer Oberflächlichkeit.
          Muster: „Der antisemitische Hetzblogger…“, „Die antisemitischen reaktionären Freunde des…“ usw. usf.

          Der Unterschied zum „reichen Juden“ als „Argument“ ist für mich zuweilen nur noch schwer erkennbar.

          Keine Frage. Diverse Handlungsweisen der iranischen Administration sind scharf zu kritisieren. Nur wird diese Kritik eben missbraucht, oder man versucht es, um Menschen, die versuchen, den Konflikt differenzierter zu betrachten, zu diffamieren. Und auch das findet fast berechenbar regelmäßig statt. Aufklärung findet eben gerade nicht statt – eher Spott, Diskreditierung um jeden Preis, in Sippenhaft nehmen bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

          Ich erinnere an den wunderbaren Fidelche-Ausspruch, dass mein Argumentieren oder meine Sicht nur zum Ziel haben kann, Israel zu schwächen. Also bin ich ein Anti-Israel-Verschwörer. Vermutlich gibt es dafür auch schon was Vordefiniertes oder was von Ratiopharm

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      • 4. Mai 2012 16:41

        Mit einem Satz, fidelche, die Jubelperser haben sich auf die andere Seite geschlagen. Sich. Wie der Ma(h)ler Fan von dem aus Braunau geworden ist. Totalitär ist sexy, Armierung für jede Art von Zement. Zenzi, no a Hoibe!

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        • 5. Mai 2012 10:39

          Um der Wahrheit willen sei erwähnt, jthaddaeus, dass es nicht nur in Deutschland vertrottelte Jubelperser gibt, die sondern auch in den USA, welche Hamas und Hisbollah für progressive Organisationen und den Iran für einen modernen, fortschrittlichen, solidarisierungswürdigen Staat halten.

          Betondeppen (Sigi Zimmerschied) gibt es überall, in bestimmten Gebieten treten sie allerdings vermehrt auf. Resi, zoin, aba vorher zwig i no oane!

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  4. 6. Mai 2012 10:39

    „Resi, zoin, aba vorher zwig i no oane!“ <–versteh net bairisch 😦 ah, wart ma: Rosa, ich möchte die Rechnung begleichen, aber bring mir noch einen Trunk vorher! richtig?

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    • 6. Mai 2012 22:56

      Fast perfekt.
      Resi=Therese

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