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Highlights 1: Uwe Theel ermittelt

11. Oktober 2010

 

Uwe Theel schrieb am 13.09.2010 um 13:08 @ manfred-breitenberger alias fidelche am 13.09.2010 Sag mal, Du Roberto Blanco für ganz Arme, Retourkutschen mikt an den Haaren herbeigezogenen Namensverwechslungen könnten Dir in diesem fall höchstens Klagen von hagen Rether zuziehen, aber letztlich bist Du nicht so arg wichtig zu nehmen. Glück gehabt.

manfred-breitenberger schrieb am 13.09.2010 um 16:26 …. Roberto Blanco kenn ich nicht, sagt mir also nichts. Das Bild ist von mir, vor ein paar Jahren aufgenommen. Das rote Sakko hab ich mir übrigens geliehen. …

 

Uwe Theel schrieb am 26.09.2010 um 12:46@ manfred-breitenberger am 26.09.2010 um 11:00     Sagen Sie einmal sogenannter „M-B“, haben Sie sich die braune Schuwichse eigentlich ins Gesicht geschmiert, weil Sie glauben, dass der bleiche Wiedergänger darunter unkenntlich bliebe?

manfred-breitenberger schrieb am 26.09.2010 um 13:09 @Uwe Theel am 26.09.2010 um 12:46      Sehr geehrter Herr Theel, Sie machen sich nun schon zum wiederholten Male über meine Hautfarbe lustig. Diese, ihre, Diskriminierungen halte ich für äußerst geschmacklos, wobei mich ihre „Bemerkungen“ nicht verwundern, wenn ich mir ihre Ausführungen bezüglich der Herkunft des (Menschen)-Zuchtbegriffes in Erinnerung rufe. Ich bitte Sie daher in Zukunft von derartigen rassistischen Bemerkungen Abstand zunehmen und außerdem mit ihren Unterstellungen zurückhaltender zu agieren. Ansonsten sehe ich mich gezwungen mein Avatar zu ändern.
m.b.

Uwe Theel schrieb am 26.09.2010 um 13:50 @ manfred-breitenberger am 26.09.2010 um 13:09      Dreister geht`s nicht? Ihr avatar? Das ist ein Bild von Roberto Blanco nicht Ein Bild, das Sie zeigte. Damit können Sie nicht auf „ihre“ Hautfarbe rekurrieren.Für einen „Antirassisten“ wie Sie, sollte das eigentlich klar sein, oder? Aber nätürlich wäre es mindestens ehrlich, wenn und wieder Ihr Totenbild präsentiert würde.

Ihr Versteckspiel, dass Sie hier als vorgeblicher Statthallter aufführen ist so durchsichtig, wie lächerlich.

manfred-breitenberger schrieb am 26.09.2010 um 14:27 @ Uwe Theel am 26.09.2010 um 13:50      Du warst an Ansehen gleicheinem Apostel Gottes auf Erden, damit du den christlichen Glauben stärktest mit Worten und anderen tugendsamen Werken. Aber du hast in deiner großen Hoffart hoch zu Roß gesessen. Darum mußt du dich jetzt um so mehr sorgen! – Jetzt tritt auch du hervor, edler König!


Uwe Theel schrieb am 26.09.2010 um 19:15 @ sozenschreck am 26.09.2010 um 15:10       In wessen Namen, bitte schön lassen sie sich denn hier aus Donnerstag?
Demnächst erzählen Sie mir, mein Avatar würde Mario Terán darstellen. Im Übrigen, selbst wenn es im Falle ihres Kommandanten sich bei dem Bild nicht um eines von Mario Blanco – man beachte den Nachnamen! – handelte, sondern um eines von Günther Wallraff, wo wäre dann da ein Unterschied der die Unverschämtheit heilte?

Und sowieso: Das ist Wallraff (geschminkt)

und das ist Blanco (ungeschminkt):

Man beachte hier die identischen Hintergrundmuster bei Avatar und dem Bild aus dem Spiegel (besonders rechts neben dem Kopf)

manfred-breitenberger  schrieb am 09.10.2010 um 22:07
@ Nicklos Luhmann am 09.10.2010 um 16:17
Mich hat Herr Theel bereits des öfteren wegen meiner schwarzen Hautfarbe verunglimpft. Ich musste deshalb mein Avatar ändern, um vor Theelscher Diskriminierung sicher zu sein. Über die Problematik der „Antideutschen“ gibt es auf den Tabublogs einen sehr aufschlußreichen Text, Stichwort „Luggi“.

Uwe Theel schrieb am 09.10.2010 um 22:21
@ manfred-breitenberger schrieb am 09.10.2010 um 22:07 „Mich hat Herr Theel bereits des öfteren wegen meiner schwarzen Hautfarbe verunglimpft.“
Schreiben Sie doch hier nicht so einen hahnebüchenen Unsinn. Ich habe Sie bestimmt nicht wegen Ihrer behaupteten schwarzen Hautfarbe verunglimpft, sondern ihnen definitiv nachgewiesen, dass Ihr Avatarbild Roberto Blanco zeigt, nicht Sie selbst. Zunächst bestanden sie daruf, dass es doch Sie selbst seien, dann kamen Sie auf die Schnapsidee es zeige Günther Wallraff als den „Mann der bei Bild Esser war“, was genauso ein Blödsinn ist. Wenn ich Sie also aufforderte nicht mit Nicks und Avataren Schnindluder zu treiben, dann hat das nichts damit zu tun, dass ich den Aspekt der Hautfarbe hier als auschlaggebend oder er überhaupt von Belang wäre, sondern, dass sie vorgeben jemand zu sein, der Sie nicht sind. Dass ich Sie für fidelche halte ist bekannt. Selbst wenn ich mich dabei irrte, wäre Ihr Vorwurf der Verunglimpfung noch immer haltlos.

manfred-breitenberger schrieb am 09.10.2010 um 22:35
@Uwe Theel am 09.10.2010 um 22:21
Sehr geehrter Herr Theel, niemand kann etwas für seine Hautfarbe. Es hat sehr wehgetan, als Sie darauf anspielten. Ich habe Diskriminierungen dieser Art schon oft in meinem Leben hinnehmen müssen und bitte Sie dies zukünftig einfach zu unterlassen.

Quelle: Freitag

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86 Kommentare leave one →
  1. 11. Oktober 2010 12:53

    So langsam wären die Beiträge direkt in der Titanic abdruckbar. Irgendwie ist diese komprimierte Form der Nachbetrachtung ziemlich amüsant. Allerdings stellt sich die Frage: Ist Roberto Blanco jetzt als Missbrauchsopfer einzustufen?

    Fragen über Fragen

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  2. 11. Oktober 2010 13:40

    Hi thinktankboy, Uwe Theel ist ein Highlight, sehr richtig.
    Der Vollständigkeit halber noch der Start von unserem Uwe seinen Ermittlungen:

    Uwe Theel schrieb am 13.09.2010 um 13:08
    @ manfred-breitenberger alias fidelche am 13.09.2010 Sag mal, Du Roberto Blanco für ganz Arme, Retourkutschen mikt an den Haaren herbeigezogenen Namensverwechslungen könnten Dir in diesem fall höchstens Klagen von hagen Rether zuziehen, aber letztlich bist Du nicht so arg wichtig zu nehmen. Glück gehabt.

    manfred-breitenberger schrieb am 13.09.2010 um 16:26 …. Roberto Blanco kenn ich nicht, sagt mir also nichts. Das Bild ist von mir, vor ein paar Jahren aufgenommen. Das rote Sakko hab ich mir übrigens geliehen. …

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    • 11. Oktober 2010 13:51

      Übrigens hat sich der Ermittler Uwe in seinem Kommentar vom 09.10.2010 um 22:21 verheddert. Ich habe nie behauptet dass ich Günther Wallraff sei. Das schrieb Uwes Spezi „sozenschreck“. Ich werde den Uwe mal in der FC auffordern, das richtig zustellen. Das kann ich nicht auf mir sitzenlassen.

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  3. Rahab permalink
    11. Oktober 2010 17:17

    und welcher rasse gehörste nun an?
    rabenschwarz oder quittegelb?

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    • Niels Kieserling permalink
      11. Oktober 2010 18:06

      Hallo Rahab, mich würde brennend ihre Bewertung von „h.vannnas“ Kommentar vom 07.10.2010 um 16:30 in der FC interessieren. Besteht die Möglichkeit, dass Sie sich darüber klar äußern könnten?

      h.vannna schrieb : @thinktankgirl schrieb am 30.09.2010 um 15:49: „Damit lag er (Silvio Gesell) völlig im Trend seiner Zeit. Es soll heute sogar noch Menschen geben, die das Muttersein als edelste Aufgabe der Frau sehen.“

      Stimmt, z.B. Eva Hermann und Konsorten, Gesellianer und sonstige Sozialdarwinisten/Biologisten/völkische Schamanen vom Schlage Steiners & Co.
      Der Biologismus auch eines Irenäus Eibl-Eibesfeldts (unehelicher Gänsesohn des Ganzheitsvaters und NS-Rassenkundlers Konrad Lorenz), der wiederum für die pseudowissenschaftliche Glasur von Sarrazins brauner Scheiße sorgte, ist Teil eines der wichtigsten „Think-Tanks“ der Neuen Rechten. Eva Hermanns „Prinzip Arche Noah“, Sloterdijks „Menschenparks“ und die „natürliche Zuchtwahl“ der Eugenik-Experten, die sich neuerdings „Humanethologen“ und „Flirtforscher“ nennen, haben einiges gemeinsam.

      Wer auf Gesell abfährt, hat auf einem sich als „linksliberal“ verstehenden Forum nix verloren – außer Werbe-Gesellenbriefen für rechte Anarchisten und / oder Ökofaschisten. Gesells „Eden“, das 1938 von den Nazis mit einem „Gaudiplom“ für „hervorragende Leistungen“ als „nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgezeichnet wurde, mauserte sich just in der Zeit seines Wirkens dort zum Hort von völkischem und neuheidnischem Gedöns.
      Der Trend der Zeit, in dem „Thinktankgirl“ sich als Trendsetterin bewegt, geht zu den Zwischengrößen-Nazis und Anpassungskünstlerinnen mit lebensreformerischen Ansätzen – morbide German Dance-Queens, okkultistische Spinner, Patrioten und Bellizisten, heimwehkranke Heimatschriftstellerinnen, die sich mit dem Nazi-Regime arrangierten, Maler, die der NSDAP schon 1932 beitraten, deren esoterische Pinselführung aber später von den Nazis nicht gebührend goutiert wurde etc. ….

      weiterlesen…

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      • Rahab permalink
        11. Oktober 2010 18:39

        nein.
        was wäre zu den wilden fantasien aus havanna denn zu sagen? außer vermutungen über kubanische geisteszustände anzustellen.

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        • Rahab permalink
          11. Oktober 2010 19:14

          sagt ich doch: havannas position ist eine wilder fantasien – im unterschied zu wildem denken. das ist was anderes.

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        • Niels Kieserling permalink
          11. Oktober 2010 19:02

          Ich habe nicht anderes erwartet. Ich wollte nur nochmals Lilos Kommunikationsthese austesten. Mir war vorher schon klar, dass Lilo bestätigt wird. Wobei die Aussage „wilden fantasien“ bezüglich h.vannnas Text schon ihre Position deutlich werden lässt.

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  4. 11. Oktober 2010 21:30

    Ich will ja nicht unken, aber….

    Irgendwie drängt sich mir die ganze Zeit die Frage auf, wer Uwe Theel eigentlich ist. Gut – er hat offenbar einen Namen. Er schreibt in einem Portal Antworten auf zumeist ungestellte Fragen – wie so Viele es tun. Also könnte man die Vielen doch eigentlich nehmen und in Uwe Theel umbenennen – der Einfachheit halber, was dem geneigten Leser sicher entgegen käme. Ich frage mich zusehends, welche Substanz sich eigentlich hinter dieser ganzen gequirlten Scheiße verbirgt und komme zu keinem Ergebnis. Was bleibt, ist pure Belanglosigkeit. Nach ein paar Beiträgen zeigt sich mir nur noch ein Potpourri der Niederungen menschlichen Geistes, Niedertracht, Erbärmlichkeit, Konkurrenz um Nichts – um ein klein wenig Aufmerksamkeit im Windschatten eines Portals und seiner Anhänger. Es ist nichts Eigenes, nichts, was (an)treibt, was Ergebnisse zur Folge hat, nichts, was von Herzen kommen – nur blutleeres zombieskes Geraune. Manchmal frage ich mich, ob diese Menschen überhaupt leben – ob sie schmecken, riechen, fühlen oder ob es einfach nur ihre Unzufriedenheit ist, die sie zu immer neuen Kapriolen treibt. Zwischen den Zeilen lese ich keine Visionen – ich lese nur Trauer, Verlust und ein Lot Hass. Ginge es ihnen besser – was ich ihnen wahrhaft wünschte, hätten sie für Derlei keine Zeit.

    Schade.

    Mir tun diese Menschen leid, denn sie lesen sich, als hätten sie längst aufgehört, zu leben.

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    • Matthias Waldmann permalink
      11. Oktober 2010 23:43

      So sieht’s wohl mehrheitlich aus.
      Diese traurige aber leider wohl treffliche Befindlichkeitsbeschreibung unterscheidet sich allerdings nicht im geringsten vom mehrheitlichen Treiben im „richtigen Leben“. So gesehen auch nur ein weiteres virtuelles Abbild ganz normaler bildungsbürgerlicher Betriebsamkeit – und dass ist alles Andere als „wahrhaftiges Leben“…

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      • Rahab permalink
        12. Oktober 2010 10:07

        nennt sich ’saure trauben‘

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      • 12. Oktober 2010 16:00

        Dem möchte ich insofern widersprechen, dass die Menschen in meinem Umfeld so nicht agieren. Rechthaberei um jeden Preis findet hier nicht statt, worüber ich auch ausgesprochen froh bin. Es wird eher vermittelt, analysiert und defniert. In Portalen – auch in der ZEIT fällt mir das oft genug auf, wird getextet, was das Zeug hält – und ich frage mich nicht selten, ob die Antwortenden überhaupt eine wirkliche Antwort geben. Dabei muss ich eingestehen, dass auch ich oft genug so reagierte – reflexhaft und undifferenziert. Mittlerweile komme ich zu dem Schluss, dass es durchaus am Medium liegt, welches einen zeitlichen Druck aufbaut, der eine schnelle Reaktion fordert, die keine Zeit mehr lässt, sich mit der Substanz des zur Disposition gestellten zu befassen. Wie man derart aus dem Ruder laufende Kommunikationskatastrophen in der „Realität“ verhindert oder minimiert, ist mir durchaus bewusst. Bezogen auf Foren und Blogs habe ich allerdings keine wirkliche Idee. Wie stellt man es an, nicht in diese Falle zu rennen?

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        • Matthias Waldmann permalink
          12. Oktober 2010 18:26

          Erstmal Glückwunsch zu deinem Umfeld, Tiefscharf. Das besteht meistens allerdings nicht aus den paar Leuten im nicht „öffentlichen“ Bereich, ein Bereich der den meisten Menschen immer mehr abhanden kommt Und selbst da gewinnen die erwünschten „Prinzipien“ der Konkurrenz und des (Leistungs)Wettbewerbs oft die Oberhand.
          Die Gründe für solch ein Handeln könnte sich ein Jeder, dem dabei noch das Schädliche und auch Selbst zerstörerische auffällt, mit ein wenig Mühe selber herleiten.
          Auch denke ich, dass das betreffende Medium im höchsten Falle Vorhandenes nur verstärkt.
          Die Ignoranten, Bornierten, Rechthaber und Beknackten werden es auch im „richtigen Leben“ sein – und auch nur sie selbst könnten die eigenen und selbst errichteten Barrikaden beiseite räumen – da nützt es auch rein gar nichts, immer wieder von neuen zu beweisen, dass 1+1=2 ist. Meist geht’s halt nur um die Verteidigung eigener Moralität und ihrer Weltbilder – mit Apologie ist nun wirklich kein diskursiver Blumentopf zu gewinnen.
          Und in Fallen rennt Mensch immer wieder – es ist halt Tagesform ob man/frau souverän bleibt oder sich provozieren lässt – wesentlich wäre, die paar Leut auch im Netz zu erkennen, die wahrhaftig OFFEN und nicht ausschließlich in selbstversichernder Weise unterwegs sind.
          Und an dieser irrwitzigen „Diskussion“ – alles Antisemiten, außer Mutti – gehe ich im „richtigen Leben“, wie auch im „Virtuellen“ meist (ist halt Tagesform) aus dem Weg.

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  5. 12. Oktober 2010 16:16

    In der Freitags-Community ging es gerade hoch her. Es ging um die permanenten Sperrungen von Blogs. Ich zitierte einige Beleidigungen von Rahab und wollte von Moderator JJK wissen, warum der Freitag sich dabei nicht an die eigenen AGB hält. Ich schrieb unter anderem“…diese Beleidigungen, neben vielen weiteren hier nicht aufgeführten, gingen alle gegen fidelche und teilweise Rainer Kühn. Den Vergleich von fidelche mit Mengele und Eichmann lieferte Rahab in dem Blog als fidelche deaktiviert wurde. Ich gehe davon aus, dass Sie das Blog, Silvio Gesell, Rudolf Steiner und die „braune Soße“, gelesen haben bevor Sie fidelche deaktiviert haben!

    Laut ihrer Aussage wurde fidelche auf einstimmigen Beschluss der Redaktion deaktiviert. Also gehe ich davon aus, dass die ganze Redaktion das Blog, mit allen Beleidigungen gegen fidelche, gelesen hat. Ob die Redaktion dabei inhaltlich das Thema Silvio Gesell erfasst hat, bezweifle ich, aber dass nur nebenbei.“

    Darauf schrieb Jan Jasper Kosok am 12.10.2010 um 15:15:
    „@mb Dann mache ich doch jetzt noch einmal ganz explizit von meinem durch AGB/Netiquette abgesichertem Recht Gebrauch und sage es ganz unmissverständlich:
    Lieber Herr Breitenberger, wenn sie sich weiterhin als Fidelches Zweitvertretung aufspielen und ihre einzige Funktion darin besteht, dessen Antlitz vermeintlich rein zu waschen, fliegen Sie hier raus. Noch kürzer: Für Sie ist das Thema Fidelche gegessen. Ich will es einfach nicht mehr hören.
    Liebe Grüße, JJK“

    Die Nerven liegen blank in der FC!

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    • Rahab permalink
      12. Oktober 2010 16:23

      ist das deine art, das fracksausen zu bekämpfen?

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      • 12. Oktober 2010 16:54

        Wieso Fracksausen, Rahab? Ich fand diesen kurzen Disput sehr interessant. Wie schnell Herr Kosok aus der Fassung kam, war bemerkenswert. Dass er die Fragen nicht beantworten konnte war klar. Fidelche wurde deaktiviert weil die Moderation thinktankgirl schützen wollte und weil fidelche gegen den Anitsemitismus in der Community angeschrieben hat. Einen anderen Grund gibt es nicht, deshalb konnte Herr Kosok auch keinen nennen. Fracksausen hab ich deshalb eher bei Herrn Kosok und bei ihnen und ihren Kombattanten festgestellt. Es kommt jetzt viel für Sie zusammen Frau Rahab. Erst der niederschmetternde Kommentar von h.vannna und nun nochmal ihre Beleidigungen. Warum beleidigen Sie eigentlich so oft und meist sexuell orientiert?
        Gibt es da einen psychologischen Defekt?
        Oder ist das Usus bei Gesellianerinnen?

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      • Rahab permalink
        12. Oktober 2010 17:43

        ich beleidige?
        ich erinnere jungs nur ab und an daran, dass sie körper/fleisch sind und immer mal wieder mit körperteilen denken, die dafür nicht vorgesehen sind.
        woher die empfindlichkeit von jungs kommt, wenn sie an diesen fact of life erinnert werden, habe ich ja schon erklärt. aber hier nochmal die zusammenfassung: es handelt sich um reine spinne, daraus bestehend, dass der männliche geist als dauererektion über aller natur schwebe/stehe.

        der rest – geschenkt!
        angefangen beim havannele, bei dem mb sich wohl genehmigen läßt, welche bücher er lesen darf bis zu den üblichen fantasien – geschenkt!

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        • 12. Oktober 2010 20:56

          Sorry, aber ich muss lachen. Rahab – irgendwie bist du goldig. Und weißt du warum? Du antwortest auf einen Vorwurf direkt wieder auf eine despektierliche Art und bist dir dessen scheinbar nicht einmal bewusst.

          Ich pflege übrigens mit dem Kopf zu denken.

          Regards,
          Herr P

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        • Rahab permalink
          12. Oktober 2010 21:29

          ich bin gerne goldig
          der zusammenhang von ressurection und erection ist im übrigen seit gefühlten hundert jahren gegenstand der kulturwissenschaften – nachzulesen bei Leo Steinberg – und in kreuzigungsdarstellungen zahlreich bild geworden
          und wenn dir nun noch der zusammenhang von jesus als christus und logos präsent wäre…
          und außerdem der olle aristoteles mit der trennung von geist und fleisch …

          also habe ich noch mal sehr deutlich erklärt, woher das gefühl des beleidigt-worden-seins kommt

          auf wissenschaftlich heißt die beleidigte leberwurst: männliche hegemonialität/grandiosität
          und die ist nun mal eine illusion/halluzination/projektion

          das gesagt zu bekommen kränkt immer

          also tu ich mir bei der 100.wiederholung keinen zwang mehr an

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        • 13. Oktober 2010 08:55

          Rahab – die wahl deiner Worte ist, glaube ich, das Problem. Ich verstehe manche deiner Äußerungen sehr wohl, verstehe aber auch, dass andere sich weigern, sie so hinzunehmen oder ernsthaft zu diskutieren.

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  6. 12. Oktober 2010 18:23

    Uups, ich sehe gerade, dass mich Herr Kosok, den Wolfram Heinrich den Gott der Freitags-Community bezeichnet, deaktiviert hat. Sein Fracksausen war dem Herrn Kosok wohl zuviel:

    Jan Jasper Kosok schrieb am 12.10.2010 um 17:02
    „@mb Welchen Teil von „Ich will es einfach nicht mehr hören.“ haben Sie eigentlich nicht verstanden? Es reicht. Oder, um mich selbst zu zitieren: Adieu! Besten Gruß in den Kosmos, JJK

    Tja, wer keine Antworten parat hat, macht es eben auf diese Art. Eine Mail hab ich bis jetzt noch nicht bekommen. Wird sicher nachgereicht.
    So läuft Diskussion im Freitag.

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    • 12. Oktober 2010 20:52

      Ick kann det vastehn…

      Und zwar aus folgendem Grund: Herr Kosok ist kein Dummkopf und er wird das, was hier zur Sprache kommt, entweder lesen oder es wird ihm zugetragen, schließlich steht dieser Blog unter Beobachtung und ist ab und an auch Thema. Herr Kosok ist Angestellter des Freitag und hat die Aufgabe, den Blogbereich „in Ordunung“ zu halten. Das bedeutet auch, dass er für eine gewisse Konfliktfreiheit zu sorgen hat. Was soll er also tun, wenn ein alter Konflikt immer wieder in den Freitag hineingetragen wird? Er hat gar keine andere Wahl, als die betreffenden Profile zu deaktivieren und ich kann ihn da auch verstehen, weil ich nicht anders gehandelt hätte – und zwar völlig unabhängig davon, wessen Meinung ich bin, als Person. In dem Moment, in dem ich für eine Community in einem Portal verantwortlich bin, würde es zu meinen Aufgaben gehören, derlei Auseinandersetzungen zu unterbinden und das würde ich auch tun.

      Ich würde mir, hätte ich ein Interesse daran, im Freitag meine Meinung kund zu tun oder gar meinungsbilderisch zu sein, eine andere Strategie überlegen. Penetranz, die die in eine missliche Lage bringt, die dort für einen korrekten Umgang sorgen sollen, ist keine gute Wahl. Letztlich läuft es nur auf eine Dauerprovokation hinaus, die sich niemand gefallen lassen muss – auch Herr Kosok nicht. Geschickter und vor allem fairer wäre es, das eigentliche Anliegen zu thematisieren – und zwar auf eine souveräne Art. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Betreiber dann deaktivieren würden. Es bestünde gar keine Grund. So jedoch ….

      Noch ein Wort zu den ausgebliebenen Antworten: Niemand, auch ein Forenbetreiber nicht, ist dazu verpflichtet, sich ins Verhör nehmen zu lassen, hat aber durchaus das Recht, dieses zu beenden. Das tut jeder eben auf seine Weise.

      Vielleicht wäre es ganz gut, dies einmal zu überdenken und auch sich selbst, respektive das eigene Kommunikationsverhalten, zu hinterfragen.

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    • 12. Oktober 2010 22:48

      Hallo Manfred,
      ja ich hab es mitbekommen. Sehr schön zu sehen wie die Freitags-Moderation mit zweierlei Maß arbeitet. Wahrscheinlich werden die „Damen“ und „Herren“ in einigen Wochen behaupten du hättest alle beleidigt. Wie es bei fidelche und bei mir abgelaufen ist. Kosok nennt es „beschissenes Benehmen“. Rahabs Beleidigungen wie „Ziegenficker“ usw. ist für Kosok scheinbar normal, da er nichts dagegen unternimmt.
      Also willkommen im Club der Ausgeschlossenen. Sei froh, dass du mit diesen Leuten nichts mehr zu tun hast. Alles was du in diesem Forum schreibst ist „Perlen vor die Säue“!

      Ich stelle deinen Rauswurf in ein paar Minuten als Blog ein.

      Gruß
      thinktankboy

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      • Rahab permalink
        13. Oktober 2010 07:22

        ich finde es sehr erfreulich, wie langsam das bewußtsein dafür wächst, dass ‚zicegenficker‘ beleidigend gemeint sein bzw. wirken könnte.
        wenn sich nun auch noch die erkenntnis einstellte, dass nicht nur ‚Israelfreunde‘ sondern auch muslime ganz allgemein wie alle anderen menschen beleidigungsfähig sind, dann wäre das ein fortschritt. oder?

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        • 13. Oktober 2010 09:01

          Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass hier irgendjemand so dumm ist und Beleidigungsfähigkeit nur einer Seite zugesteht. Das Beleidigtsein und die Folgen, bzw. der Umgang damit – das ist jedoch wohl eher der Knackpunkt.

          In meiner Schulzeit hatte ich übrigens zwei Klassenkameraden – einen Syrer und einen Mitschüler, der einen halben Arm hatte und eine Hand mit drei Fingern. Die Beiden keiften sich öfter mal an. Dann flogen Vokabeln wie „Kanacke“ und „Krüppel“ durch den Raum. Klar kamen sie miteinander dennoch ausgesprochen gut, weil sie sich vom vordergründigen eigenen Beleidigtsein distanzieren konnten. Irgendwann war es dann ein Running Gag.

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        • Rahab permalink
          14. Oktober 2010 05:18

          ich fürchte, es ist komplizierter
          gewissermaßen eine umgedrehte intersektionalität der beleidigungsfähigkeit. jedenfalls in den vorstellungen weißer herren-männchen.

          übrigens: deine beiden kumpels haben sich nicht gegenseitig beleidigt. das kam dir nur so vor. weil in der sich als die gute glaubenden gesellschaft manche dinge nicht gesagt werden dürfen.

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        • 14. Oktober 2010 11:51

          Werte Rahab – ich warte immer noch gespannt auf deinen ersten Beitrag, der gänzlich ohne eine abschließende Diffamierung auskommt.

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        • Rahab permalink
          14. Oktober 2010 12:32

          ach!
          ein diminuitiv ist eine diffamierung?

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  7. 14. Oktober 2010 01:11

    rahab kann gar nicht beleidigt werden, denn sie ist eine inhumane kunstfigur von 65 jahren, pensioniert, dumm namens strunz.
    theel liebt sie. wüßte ich, wie er wirklich heißt, würde ich ihm das pseudo dr. ra paperlapaperlapa vorschlagen. oder auch den klarnamen, strunz.
    hihi

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    • 14. Oktober 2010 11:08

      „Struuunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlauben Strunz?! Letzte Jahre Meister geworden mit fidelche, eh…, Rainer Kühn. Diese Spieler waren Spieler und waren Meister geworden. Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft, in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen!“

      „Haben viele Kollegen, stellen sie die Kollegen in Frage! Haben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler mussen zeigen mich, eh…, seine Fans, mussen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen!“

      „Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh…, verteidige immer diese Spieler. Ich habe immer die Schulde… über diese Spieler. Einer ist h.vannna, einer, ein anderer ist J-AP. Strunz dagegen, egal, hat nur gespielt 25 Prozent diese Spiel!“

      „Ich habe fertig!“

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      • Rahab permalink
        14. Oktober 2010 12:33

        summ-summ-summ
        bienchen summ-herumm

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  8. 5. Januar 2011 14:17

    theel des tages: wer „nämlich“ mit „h“ schreibt ist „dämlich“.

    02.01.2011 | 23:14 Uwe Theel
    @ Wolfram Heinrich am 02.01.2011 um 22:09 verzeih mir lieber Wolfram, wahrscheinlich nahm die Dir unübichtlich erscheinende Diskussion Ihren Ausgang von miener Antwort „Uwe Theel am 01.01.2011 um 16:27“ an „ebertus am 01.01.2011 um 15:46“, wo ich den heillosen Umgang mit Texten in mehr als der Dimension, dass man manchmal nicht weiss auf wen oder was gerade geantwortet wird, incl. des von Dir thematisierten Löschunwesens, etwas grundsätzlicher ansprach. Ich finde es nähmlich nicht in Ordnung, wenn nicht proper mit meinen „Kindern“ umgegangen wird, und wenn sie noch so klein sind. lg ut

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    • derSamstag permalink
      5. Januar 2011 14:52

      Rolling on the floor laughing…

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    • 5. Januar 2011 16:08

      na, geht doch!
      „verzeih mir lieber Wolfram“

      Ich freue mich „nähmlich“, dass der „Germanist“ so lieb sein kann….

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      • 5. Januar 2011 18:11

        was sehen meine müden augen so ganz „indivisualpsychologisch“?

        Uwe Theel schrieb am 05.01.2011 um 17:57
        @ MeisterderO am 05.01.2011 um 15:49

        …Progessiv wäre es, wenn Ihre Art der Argumentation nicht immer eine Naturwüchsigkeit gesellschaftlicher System aus indivisualpsychologischen [sic!] Gründen wie „Gier“ oder deren Gegenteil „Altruismus“ begründen wollte, um einem Fatalismus dem kapitalistisch Konnkurrenz- [sic!]und Akkumulationssystem gegnüber [sic!] auszusprechen. …

        progressiv wäre es, vor’m abschicken mal den text visuell zu begutachten…

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        • 5. Januar 2011 20:29

          jau, visuell augenweh, hehe.
          aber: einige damen holen jetzt auf!
          ttg, emma, theel kriegt schon visuellionen …

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  9. 14. Juli 2011 22:05

    Thell ermittelt per Taxi (auslandsbonus)

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    • 14. Juli 2011 22:14

      Da war er noch jung der Uwe, in der guten alten Zeit.

      Übrigens, der Ostbahn Kurti hat irgendwie Ähnlichkeit mit dem Henner.

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      • 14. Juli 2011 22:28

        Stimmt, ach, die Jugend; klagten schon meine Eltern. – Ähnlichkeiten sind freilich frei erfunden. Wozu gibts sonst Kriminalromane!

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  10. 16. September 2011 09:33

    die (gestörte?) Selbstwahrnehmung:

    Uwe Theel schrieb am 03.06.2011 um 22:18 Uhr
    “(…) meiner Tochter sagte ich vor einigen Jahren schon, dass wir in der Familie freie stolze Esel seien, die schreiben können …“
    Quelle: ‚Freitag-Community’

    die Fremdwahrnehmung:

    luggi schrieb am 01.01.2011 um 02:26 Uhr

    Also, ut (Uwe Theel), mit diesem Kommentar hast du bewiesen, dass du es selbst nicht mehr bemerkst, wie b…e…s…c…h…e…u…e…r…t du bist. sry an die Aufsicht und ich lass mich auch gern 2 Wochen sperren
    Und wenn du so weiter machst gibt es bald den Begriff der Blogtheelerei.
    Quelle: ‚Freitag-Community’

    UT über böse Foristen:

    Uwe Theel schrieb am 20.01.2011 um 11:50 Uhr
    @ ed2murrow am 20.01.2011 um 10:47

    „…Einer der neueren „Emigranten“, @barshai, gibt heute offen zu, dass es ihm „anfangs Spaß machte, „Bigotterie“ und „Aberglauben“ vorzuführen“, er also mit seinem Blog in der FC bestimmte Mitglieder der FC „vorführen“ wollte.

    Ich fühle mich zwar persönlich nicht als ein Opfer solcher Praxis, alleine, die Intentionen, die mich da anmuten, die ich durchaus erkennen kann, sind mir nicht genehm …“
    Quelle: ‚Freitag-Community’

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  11. 13. Juli 2012 21:30

    Der zum Antisemitenjäger mutierte Uwe Theel ermittelt nun gegen Augstein und hat damit unsere Sympathien vorübergehend gepachtet, bis er sich wieder selbst das Bein stellt. Uwe Theels literarisches Gesellenstück:

    „Ich klage an!
    Wir müssen reden! Ich komme zur Sache:
    Ich klage Jacob Augstein an,
    der FC den Boden entzogen zu haben, auf dem sie streiten konnte für eine gute Sache.
    Das Massengrab für untergehende Kommentare, die unauffindbar in den Tiefen des Freitagservers jetzt versenkt werden, ist kein Ersatz, das ist kein Boden mehr, auf dem man streiten kann, sondern in jedem Wortsinne nur noch eine PLATTFORM.
    Die FC wird so sterben!
    Wofür will der Freitag noch mit wem, wo stehen, das ihm einzigartig wäre?

    Emile Zola „

    http://www.freitag.de/autoren/uwe-theel/ich-klage-an

    Emile Zola lebt!! Eine famose Wiedergeburt in der Grube Messel.

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    • 13. Juli 2012 21:41

      „….auf dem sie streiten konnte für eine gute Sache“

      Gute Sache? Mir die Hautfarbe vorzuwerfen, Menschenzucht mit Aischylos zu begründen und linken Antisemitismus abzustreiten war keine gute Sache.

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      • Der Bassist permalink
        13. Juli 2012 22:18

        OT und doch zum ‚Heulen‘ (was ja beides bedeuten kann) mit und für Uwe: „Kaum vorstellbar ist, dass ein Publizist wie Müller [Albrecht, Nachdenkseiten] beispielsweise schreibt: Ich war der Ansicht, dass Gauck kein guter Präsident ist, jetzt muss ich diese Ansicht revidieren.
        Eine solche Fähigkeit zur Selbstkritik passt nicht zur Form der publizistischen Predigt.“ Schreibt Jakob Augstein, der diese Fähigkeit – gerade im konkreten Fall – wohl gepachtet hat. Und da lese ich auch, was der unter ‚Selbstkritik‘ ‚versteht‘ …

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      • 13. Juli 2012 22:59

        Mensch Breitenberger,
        wenn da Uwe schon mal dat Trikot richtig rum anzieht, dann darfst du seine erstn literarischen Gehversuche nicht so in den Schmutz ziehn. Augsteins Blatt is fürn Uwe so einzichartig wie fürn Junkie die Nadel und fürn mir der Schnaps. Uwe is auch einzichartig.

        Darauf ein Doornkaart

        Prost Uwe
        Dein Erwin

        PS: Dea Medikus hatte bei mir n verrostes Besteck für die Beschneidung genommen, dadrum hab ich immer noch Probleme im Schritt. Erna is stinksauer.

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      • mentalpunker permalink
        14. Juli 2012 21:19

        Erwin, wir müssen jetzt wachsam sein. Uwe braucht Unterstützung, Augstein haben wir doch eh schon lange ins Phantasialand geschrieben, abgeschrieben zu dem Mainstream-in-sich-Selbstverliebten. Wer gegen seine neue Autorität ‚Freitag‘ – nachdem die prinzipiell selbe/gleiche FR abgedankt hat – Zola anführt, ist mein Parteigänger; erstmal … aber ich prophezeihe, er wird ein dämlicher christlich-sozialer Parteigänger der historischen Verräterpartei bleiben.

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    • Der Bassist permalink
      14. Juli 2012 21:10

      Emile Zola lebt! Jawohl! Und einer ist der Narzißt! Oder doch der andere?
      http://rainerkuehn.wordpress.com/2012/07/14/anmasung-spiegel-bild/

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      • 14. Juli 2012 21:47

        Narzißten unter sich. Meine Meinung über Augstein dürfte bekannt sein. Natürlich freue ich mich immer wieder bei Bestätigungen.

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      • H. Herforder permalink
        14. Juli 2012 22:32

        Leider ist die Okkupation eines blank geistig inhaltsleeren Kapitalisten von einem kleinen linken Blatt namens zuletzt Freitag aber nicht unerheblich für die gesamte veröffentlichte Meinung in einem eh unterdrückenden Staat. Daß der Freitag bald untergehen wird, freut mich auch, aber insgesamt vielleicht auch nicht. – Wie wichtig ist heute die Kritik der Medienmaschine statt der Kritik der Ökonomie?

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      • Der Bassist permalink
        14. Juli 2012 23:03

        „Ich klage Jakob Augstein an, der FC den Boden entzogen zu haben“ – schreibt Uwe Theel: Aber dies freilich wäre eine Großtat des geschmähten Verlegers, einer depperten Community den Boden zu entziehen … – Was Theel in seinem Windmühlenidealismus anklagen will, ist ja auch was ganz anderes: nämlich das bloß ewig bürgerliche Gefälle zwischen hingeschriebenem Ideal und gegenläufig gemachter Wirklichkeit. – Uwe Theel, Du mußt mal endlich ein Marxist, ein Materialist und ein wirklicher Mensch werden. Man man man …

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      • 15. Juli 2012 12:11

        Für Uwe Theel war vor drei Jahren die „Frankfurter Rundschau“ das Kampfblatt für die unterdrückten Massen dieser Erde und seit zwei Jahren meint Uwe dies sei nun der “Freitag“. Wenn aus einer vorwiegend antisemischen Community, mit einer überwiegend antizionistischen Redaktion und einem Herausgeber, der im Zweifel gegen Israel ist, ein Uwe Theel Emile Zola bemüht um anzuklagen, dass dieser antisemitischen Community der Boden entzogen wird, dann ist das ganz einfach doppelt komisch. Manche würde es als skurril bezeichnen. Was will man schon von einem erwarten der sich selbst als gläubigen Sozialisten bezeichnet.

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      • 15. Juli 2012 13:58

        Lieber fidelche, ich würde in diesem Zusammenhang einmal umgekehrt wissen wollen, warum eigentlich die Erbengemeinschaft von Emile Zola nicht gegen den „Uwe“ und den Freitag vorgeht, wo laufend die Rechte von Autoren verletzt werden, indem Texte und Namen dort genannt werden, an denen die Erbengemeinschaft von Emile Zola die Nutzungsrechte erworben hat.

        Mir ist nicht bekannt dass die Erbengemeinschaft von Emile Zola dem „Uwe“ zu seiner Veröffentlichung im Freitag Nutzungs- und Veröffentlichungsrecht eingeräumt hätte. Mir ist bekannt, dass jeder Autor das Recht hat, gegen die unrechtmäßige Veröffentlichung seiner Texte und seines Namens im Freitag selbst rechtlich vorzugehen, hielte es aber für schön wenn Mission Impossible das täte.

        mfg Manfred Breitenberger

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  12. H. Herforder permalink
    13. Juli 2012 22:43

    Ich habe gerade das ganze Blog gelesen. Die Dialoge zwischen Theel und Breitenberger. Die Auferstehung aus der Grube jetzt. Wahnsinn! – Und der K(r)ampf im Freitag, wo alte Lieben scheinbar neu sich küssen (goedzak, e2m, magda). Also, Gefällt mir!

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  13. Der Bassist permalink
    18. Juli 2012 21:14

    weinsztein 17.07.2012 02:48
    Diesen Beitrag Jakob Augsteins habe ich leider erst jetzt enteckt und den Kommentarverlauf sehr amüsiert gelesen. (http://www.freitag.de/autoren/jaugstein/zu-welchem-zweck-betreiben-wir-journalismus)

    Mir scheint, der Herausgeber verabschiedet sich ganz langsam vom Freitag.
    Liebe Grüße an @Goedzak und @Uwe Theel. Danke! Ich stimme Euch zu.

    Und ganz spezielle Grüße an Herrn Steini, der sich einst mit allerlei Spektakel hier verabschiedete und dann half, ein gegen den Freitag gerichtetes Gesocksforum zu errichten. Dort schreibt er nun unter mittlerweile 15 Nicks. Und hier auch.
    Auch solchen bedauernswerten Schicksalen sollte sich der Freitag widmen!
    ______________________

    Einen Sammlungsbeginn krudester Verschwörungstheorien liest man in Kühns Notaten, ganz toll auch von Ermittler Uwe Theel, der Forengebräu ein Herforder Pils widmet, weil er eh nicht weiß, was er in flüssiger Form zu sich nimmt …

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    • mentalpunker permalink
      18. Juli 2012 21:28

      Tja, der Uwe und die langen Unterhosen:

      Uwe Theel 18.07.2012 12:10
      @Keiner weiß alles
      Du solltest dein Bedürfnis im Anschluß von ein paar Herfordern zuviel nicht in Andere projizieren. – Stell ich einfach still in `ne Ecke, wenn`s so drückt!
      ___________und natürlich – bei Uwe immer notwendig – die Korrektur:
      Uwe Theel
      Uwe Theel 18.07.2012 12:11
      @Uwe Theel
      Korrrektur:
      Stell Dich …
      ______________

      Isch sach ma: ohne lange Unnerbuxen wär er einer ‚von uns‘, hehe
      weil er sich selbst korrigieren kann

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      • 18. Juli 2012 22:14

        Ja, stimmt. In seinem grundgelegten Wesen ist Uwe Theel ein Guter! – In seinem freitagsgeschriebenen Unwesen und hier als KIND allerdings nicht. Und er ist in der schlimmerschlimmenden Freitagscommunity sogar zum Verschwörungsschreiber geworden; gar nicht so unrechts für ehe- bis bismals sich selbst meinende Linke … also treffend beobachtet … Theel, paß auf, vor allem vor der Grube Messel!

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    • 18. Juli 2012 22:01

      Hu se vack is schteini?
      Olles Lied vom Bodrumbodden … aber immer gerne gelesen hier zwischen Ems und Werse. Weinszteine leben also noch! – Gesocksküche. Nickgericht. – Das vermerke ich in der Ablage ‚Gekocht‘; gerne.

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      • mentalpunker permalink
        18. Juli 2012 23:22

        STEINI auf WEINSZTEIN
        finde ich ganz konkret und sogar polizeilich schon selbstberaten:
        „Steini 18.07.2012 22:22
        @weinsztein
        Strafgesetzbuch, Besonderer Teil (§§ 80 – 358), 14. Abschnitt – Beleidigung (§§ 185 – 200), § 187 Verleumdung
        „Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

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      • 19. Juli 2012 10:41

        Die Verschwörungstheoretiker Weizenstein und Uwe in superform. Wer steckt denn nun hinter Steini?

        Ich grüße Uwe Theel aus Heppenheim mit meiner Winkelpfeiltaste und wünsche ihm alles erdenklich Gute bei seinen weiteren Ermittlungen.

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  14. 24. Juli 2012 19:04

    Mit Freude habe ich heute in anderen MI-Blogs und -Rubriken gelesen, daß die Grube Messel lebt. Eine wahnsinnige Diskussion. Ich danke hier dem Bassisten und dem Mentalpunker, ich selbst halte mich von Uwe fern, denn in seinen langen Unterhosen ist er ein gefährlicher Feind der Aufklärung.

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    • Das Kind permalink
      24. Juli 2012 19:24

      … während Rainer kühn mausetot ist und immer weiter versteinit

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      • 24. Juli 2012 19:52

        Mensch Uwe, hast du das immer noch nicht realisiert. Hinter dem „Freitagsblogger steini“(männlich) steckt Reflexione Galore (weiblich) aus Köln. Meinst du tatsächlich, dass Rainer Kühn noch im Freitag was schreiben würde? Auch mir würden eher die Hände abfaulen bevor ich Augstein mit einem Buchstaben unterstützen würde.

        Viele Grüße nach Heppenheim und nicht mehr den Kopf hängen lassen

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        • Das Kind permalink
          24. Juli 2012 20:05

          Rainer Kühn – Relexione Galore! Wo ist der Unterschied?

          In Euerm Verein ist doch jeder mit jedem auszuwechseln, so einig seid ihr euch in euerem Wahn oder was immer es sei.

          Aber schön, dass Du`s jetzt zugegeben hast, das mit dem roten Jacket und dem Roberto Blanco.

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        • 24. Juli 2012 20:19

          @ Uwe Theel 24/07/2012 20:05
          Differenzieren war noch nie deine Stärke, Uwe. Reflexione schreibt in deinem sozialdarwinistischen und antisemitischen Freitag und Rainer Kühn eben nicht.

          Auf dem Video kannst du meinen Doppelgänger sehen. Der Typ covert dauernd meine Lieder, nennt sich Roberto Blanco, oder so. Mein rotes Sakko hat ein ganz anderes Rot. Sieht doch ein Blinder!

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        • 24. Juli 2012 21:08

          …. und ich habe auch keine langen Unterhosen!!!
          Wie der Uwe …

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        • steini permalink
          25. Juli 2012 11:13

          Jetzt bin ich also bereits drei Personen. Leute, Leute, Kollegen und Co. lachen schon wieder.

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    • 24. Juli 2012 19:42

      @Das Kind 24/07/2012 19:24

      Grüß dich, Uwe!

      Ich habe gehört du magst den Jakob Augstein auch nicht mehr so richtig leiden. Es gibt also doch Gemeinsamkeiten bei uns zwei beiden. Können wir nicht einen Neuanfang wagen?

      Viele Grüße
      Manfred Breitenberger

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      • MEMO permalink
        24. Juli 2012 19:47

        Ein Moment voller Zärtlichkeit. Ich bin gerührt.

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      • Das Kind permalink
        24. Juli 2012 20:01

        sigst mein liaber Breitenberger,

        da erkennt ma eure Wahrnehmungsstörung: Du frag´st mi, ob i den Augstein nit mehr mag, als wenn i was mit iam zu tun hätt, mit ihm persönlich a Rechnung offen hätt.

        Es geht um seine Zeitung, aber des raftt so an MIler net.

        An Neuanfang soll i wagen, mit euch? Als wenn i mit euch je an Anfang zu irgendwas Gescheiten gemacht hätte.

        Pfüat di Gott, Breitenberger

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        • 24. Juli 2012 21:11

          Ein Hesse spricht, alle aufgemerkt, mit grüner Soße!

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      • 24. Juli 2012 20:14

        @ Uwe Theel 24/07/2012 20:01

        Uwe, bairisch kannst du nicht, lass es lieber sein. Wenn es Augsteins Zeitung irgendwann nicht mehr geben sollte, dann ist das kein Verlust für die Welt. Ich bin der Ansicht, wenn Antisemiten, fanatische Antizionisten und Hamasversteher ein Sprachrohr wie den „Freitag“ verlieren würden, dann wäre das ein emanzipativer Fortschritt.

        Von den Antizionisten des Freitags warst du der gemäßigtste und den Spaß mit dir möchte ich nicht missen. Deshalb wäre ein Neuanfang doch eine wunderbare Option, oder bist du soviel in der Grube Messel beschäftigt??

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      • 24. Juli 2012 23:08

        An dieser Stelle möchte ich an Uwes Jahrhunderttext erinnern, der Emile Zola noch heute erbleichen lässt. Sollte der „Freitag“ sterben, was dann? Dann werden die Vögel nicht mehr ihre Lieder singen. Die Bäume werden aufhören zu wachsen. Die Bäche werden stillstehen und die Sonne wird aufhören zu scheinen. Ja ja lacht nur Cassandras Worte werden euch noch im Schlaf verfolgen. Danke Uwe für deinen Schulterschluß mit Henryk Broder. Kann ich mal ein Autogramm von dir haben?

        Und „wenn’s Judenblut vom Messer spritzt“, dann gehts Jakob und seinen Brüdern gleich “nochmal so gut”, dann haben sie ihren Judenknacks endlich überwunden. “( Henryk Broder) Danke Henryk.

        ———————————————————————–
        Wir müssen reden! Ich komme zur Sache:

        Ich klage Jacob Augstein an,

        der FC den Boden entzogen zu haben, auf dem sie streiten konnte für eine gute Sache.

        Das Massengrab für untergehende Kommentare, die unauffindbar in den Tiefen des Freitagservers jetzt versenkt werden, ist kein Ersatz, das ist kein Boden mehr, auf dem man streiten kann, sondern in jedem Wortsinne nur noch eine PLATTFORM.

        Die FC wird so sterben!

        Wofür will der Freitag noch mit wem, wo stehen, das ihm einzigartig wäre?

        Emile Zola

        http://www.freitag.de/autoren/uwe-theel/ich-klage-an

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        • mentalpunker permalink
          24. Juli 2012 23:18

          Der Uwe: Unterhosen hat er an, das muß man zugestehen!

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        • 24. Juli 2012 23:23

          Ungewöhnlich ist, dass Uwes lange Unterhosen nicht nur funktional sondern auch irgendwie sexy sind. Ihm stehen sie einfach.

          Faszinierend! (Leonard Nimoy)

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        • Der Bassist permalink
          24. Juli 2012 23:29

          Ohne Uwe müßte die Welt neu erfunden werden!

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        • 24. Juli 2012 23:33

          Wir lieben ihn alle, dem Uwe. Als Jugentlicha dachte ich immer, ach wäre ich doch so wie der Tom Sellek. Nun träume ich immer davon wie der Uwe zu sein.

          Ein Schnäpsken auf euch und auf mein Uwe

          Eua Erwin

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        • mentalpunker permalink
          24. Juli 2012 23:46

          Uwe, Uwe – ja!

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        • steini permalink
          25. Juli 2012 11:17

          Interessant, wer hier was raushängen lässt. Es steht halt nicht jedem, tote Hose im wahrsten Sinn des Wortes.

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    • Der Bassist permalink
      25. Juli 2012 18:31

      Heute im Blog http://www.freitag.de/autoren/wolfram-heinrich/schweinejournalismus: Ich habe ohne redaktionelle Resonanz darauf hingewiesen, dass die bekannten MI-Trolle, die JA auch in diesem Thrad wieder scheinheilig unterstützen, gerade die verlorengegangene Transparenz des FC-Blogs nutzen, um ihr zerstörerisches Werk „endgültig“ in Szene zu setzen. Als einzige Antwort bekam ich die „technische“ Witzantwort: Man sei bis auf weiteres nicht in der Lage die IP-Adressen der Blogger zu protokollieren, um gegen etwaige Verstöße von Nutzern vorzugehen. – Wer unter IT-Leuten soll sowas glauben? (Uwe Theel am 25.7.2012)

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      • 25. Juli 2012 20:09

        Gerne gelesen. Uwe, mal wieder in Superform.

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  15. 23. November 2012 17:31

    Ich habe heute mal nach meinem Namen gegoogelt. Verschiedene Variationen: Breitenberger – Konkret- Augstein, später nur Konkret – Augstein und noch später Konkret – Augstein -Uwe Theel – Breitenberger.

    Sehr interessant. Ziemlich weit hinten kam der Blog von Achtermann – „Warum JA und HLG nicht zusammenkommen“

    Normalerweise sind die Namen der Deaktivierten gelöscht. In diesem Blog nicht. Es lohnt sich den Thread anzusehen. Viel Spaß bei Uwe Theel ermittelt:

    http://www.freitag.de/autoren/achtermann/warum-ja-und-hlg-nicht-zusammenkommen#1339805684895001

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    • mentalpunker permalink
      23. November 2012 22:48

      Die Absage Gremlizas hat meinen Respekt. (Bielefelder) – „Was soll der Quatsch?“ (Hermanitou) – Gremliza gibt doch eine klare Antwort: Er will sich mit einem „Schmieranten wie dem Chefredakteur des größten Dreckblatts nicht an einen Tisch setzen“. Und das ist, wie ich finde, ein gutes Argument. (wwalkie) – Ich danke deshalb Gremliza in diesem Punkt prinzipienfest, dies nutzlose Unterfangen gelassen und die „ölige Plattform“ nicht betreten zu haben (LL) – Natürlich kann ich jedem wirklichen Linken diesen Relex zugestehen (Uwe Theel) – Ich respektiere die Absage Gremlizas auch. (Poor on Ruhr) – Lieber Uwe Theel, ich verstehe, dass Sie nichts verstehen. (Manfred-Breitenberger) – Genau. Mit Diekmann an einen Tisch setzen und dann mit Roten Kugeln bewerfen. (Magda) – Weiß dazu jemand mehr? (j-ap) – zerstört so schön die idylle (Hagen Schumacher) – ich will (rahab) – Gabriele Henkel, Hannelore Kohl, Frau Schwarzer: Wer bei diesen Drei Damen als Buch expressis verbis nicht gelacht hat, muß sich auf Expertenwissen verlassen, versammelt z.B. bei Dichter bei Prawda. Oder er liest nur Stückerl. (Walter ter Linde) – Hate your Heimat, fuck your Volk. (j-ap) – Lieber Uwe, (Achtermann) – noch sollst du dir machen ein bildnis oder gleichnis … (rahab) – uhh net mit mir (hibouh) – Erstmal finde ich es sehr freundlich von JA, dass er Gremliza eingeladen hat. (Bürger Fro) – Ich fordere Bildung für Linke und Unvergeßlichkeit! Damit das Leiden ein Ende hat! (Walter ter Linde) – Sag mal, Du Roberto Blanco (Uwe Theel) – @ breitenberger 10:13 Goethe erreichte ein biblisches Alter: Von Werthers Leiden zu Werters Echten ist es trotzdem nur eine Biographie. Leiden Sie weiter mit. Auch wenn Sie noch jung sind. Meinetwegen auch mit mir. (Walter ter Linde) – Cheers! (j-ap) – sexuelle fantasien (rahab) – Meßwein (j-ap) – Ich möchte hier mal auf mein Bier mit Breitenberger zurückkommen. Lecker, assoziiere ich. (Walter ter Linde) – wundgelegen in seiner Scheiße (Emman in Uniform) – Ich weiß es: Uwe Theel ist in Wirklichkeit
      Ferdinand Lasagne! (Walter ter Linde) – Wow Ahoi (Emma in Uniform) – Versuchen Sie doch wenigstens einmal, eine klare Antwort zu formulieren. (Manfred-Breitenberger) – Öfter mal JA sagen! (H. Vannna)

      Nicklos Luhmann war damals auch noch dabei! Glorreiche Zeiten des gewitzten Blockens! – Lost in Verlusten . . . 😉

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      • 24. November 2012 11:25

        Ein schöner Rundgang!

        lg LL

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      • 24. November 2012 13:52

        Von diesem Walter-ter-Linde hab ich schon lange nichts mehr gehört. Mit dem möchte ich doch noch mal ein Bier trinken oder auch zwei. Das war schon ein Riesenspaß damals. Die Kumpanei von Uwe mit Jürgen Elsässer und das Festnageln darauf, ist mir unvergessen.

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      • Neuhaus permalink
        24. November 2012 15:27

        Schade, daß ich noch nicht dabei war, als die Freitagscommunity noch eine Alternative hatte. – Ich kenne den Freitag nur aus der Perspektive der MI. Aber das ist auch gut so …

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      • 24. November 2012 23:43

        Ich fand den Hinweis und den gelesenen Link von Breitenberger so gut, daß ich ihn auch in meinem Lindenblatt festhalten mußte. – Ja, wir waren dabei, und vor allem :: dagegen!

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  16. 1. September 2015 09:34

    Unfassbar, nachdem mich der christliche Linksparteiwähler und Freitagspublizist Uwe Theel in Augsteins merkwürdiger Community rassistisch beleidigt hat, sagte gestern der CSU Mann und Bayernkurierpublizist Joachim Hermann in Richtung meines Doppelgängers: „Robert Blanco war immer ein wunderbarer Neger“

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