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Lütkebohmert gewinnt Reise nach Ligurien

2. Februar 2011

Riesenjubel in Wanne-Eickel:

Erwin Lütkebohmert ist der Sieger des Tippspiels zum „Betonoscar“. Unter der Aufsicht von Anwalt Rolf B. wurden die Gewinner der drei Preise ermittelt. Aus den 14 besten Tipps  zog Schauspielerin Gina L., extra aus Italien angereist, die Gewinner eins bis drei.

Den 1. Preis, ein verlängertes Wochenende im sonnigen Ligurien mit der schönen und klugen Eva H. , „all inklusive“ mit „Candlelight Dinner“ und reinrassiger Schildkrötensuppe

gewinnt Erwin Lütkebohmert aus Wanne-Eickel.

Unsere schöne und kluge Mitarbeiterin Eva. H. aus Ligurien hat bereits eine ihrer Schildkröten geköpft. Sie wird nach der Ankunft von Erwin Lütkebohmert die Suppe in dem Panzer der Schildkröte servieren. Eine Spezialität unseres Panzermädchens. Anschließend werden sich die beiden, im Rahmen des von unserer Expertin vorbereiteten Programmkinos,  den Streifen „DAS ERBE“ (1935) ansehen. In dem Film, erklärt ein „kluger“, bärtiger Professor seiner reizende Assistentin, Fräulein Volkmann an Beispielen aus dem Tierreich,  das „Gesetz der natürlichen Zuchtwahl“. Wir wollen an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Vielleicht berichtet später Erwin Lütkebohmert detailliert und möglichst wissenschaftlich über „Das Erbe“.

Den 2. Preis, die Premium Sonderausgabe von Ruth Fischer,  696 Seiten – „Diagnose Schilddrüsenüberfunktion“ oder Die tolldreisten Abenteuer der Josephine Mutzenbacher im ständigen Disput mit ihren weiblichen Göttlichen,

gewinnt Rainer Kühn aus Münster.

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, war und ist das Buch sehr schwer lieferbar. Wir sind froh und auch ein bisschen stolz dieses wertvolle Buch als Prämie überreichen zu dürfen.

Den 3. Preis, das Paperback von Hans Harmsen 444 Seiten – Ich bin Uwe – in meiner Badewanne bin ich Kapitän (Gesammelte Erinnerungen eines bibelfesten, jedoch unfähigen Oberlehrers),

erhält Dr. Boedele aus München.

Die MI-Reaktion gratuliert den glücklichen Gewinnern recht herzlich.

Herr Lütkebohmert hat bereits die Koffer gepackt und ist auf dem Weg zum Flughafen nach Düsseldorf (Flug AB  8574-1). Unsere Sondermaschine hebt um 18.05 Uhr in Richtung Ligurien ab. Eva H. freut sich bereits auf Erwin Lütkebohmert und wünscht einen guten Flug.

Wir berichten unverzüglich, sobald es Neuigkeiten aus Italien gibt.

Die MI-Redaktion

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272 Kommentare leave one →
  1. 2. Februar 2011 14:14

    Guten Flug, Erwin Lüttke, du alter Bohmert.

    Ich für meinen Teil fände ja Ägypten als Flugziel derzeit (ent)spannender.

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    • 2. Februar 2011 14:38

      guten flug und aufenthalt, herr lütkebohmert!

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    • 2. Februar 2011 14:44

      hamed abdel-samad ist dort ja verletzt worden 😦
      bürger fro hat im freitag auf zdf (oder so) verlinkt. hoffentlich hat er bedacht, was er da macht, immerhin ist abdel-samad ja mit broder auf d.-safari gewesen und broder ist bei den meisten freitagsusern schließlich nicht so beliebt… nicht, dass er unbewußt das freund-feind-denken geschürt hat…

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      • reflexione galore permalink
        3. Februar 2011 00:18

        wollte sagen: AUCH hamed abdel-samad.
        anderer kontext: ttgörl würde sagen: „isch steh‘ auf den mediterranen männertyp.“ ich nicht, eher auf den nordischen. wenn ich mir das so überlege. kalkweiße haut, rote oder blonde haare, sommersprossen. gerne klein-irisch-kräftig-bis -dicklich-anmutend 😉 aber das traue ich mich nie zu sagen, damit ich nicht als nazi abgestempelt werde. oder als westergaardfan. aber rahab hat schon recht, irgendwie ist es „typisch deutsch“, als frau so auf den „mediterranen typ“ abzufahren. und ja, ich gebe zu: de rabdel-samad gefällt mir auch rein äußerlich. mit seiner gepflegten niedlichkeit, seine zähne und seine abneigung gegen hunde (die ich nicht verstehe) finde ich toll. er ist mit einer japanerin verheiratet und traut sich, pinke hemden zu tragen.

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    • 2. Februar 2011 14:47

      Mensch, Lütkebohmert – was für ein Glückspilz!
      Ich wünsche eine schöne Zeit in Ligurien und guten Appetit!

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    • 2. Februar 2011 17:15

      Auch ich gratuliere fair und bürgernah den Gewinnerinnen und Gewinnern, insb. Herrn Lütkebohmert aus Wanne-Eickel. Ich empfehler ihm, nach Ligurien eine Winkelpfeiltaste mitzunehmen; man kann nie wissen.
      Auch dem dritten Sieger zolle ich Respekt, obwohl er nur 444 Seiten hat.

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  2. 2. Februar 2011 15:02

    Ganz große Klasse, dass der Preis nach Wanne-Eickel geht. Schön – da haben die Bürger der Stadt wieder etwas, auf das sie wahrlich stolz sein können. Es muss ein tolles Gefühl sein, zu wissen, dass einer der Ihrigen diesen tollen Preis in ihre Stadt geholt hat.

    Ich gratuliere dem stolzen Gewinner von Herzen und sende viele Grüße aus der Hauptstadt der Republik an die Bürger Wanne-Eickels und natürlich auch an den verehrten Bürgermeister.

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    • 2. Februar 2011 15:29

      Haben die in Wanne- Eickel eigentlich schon
      a) wenigstens einenMc Donalds
      b) einen ALDI /LidL
      c) elektrisches Licht?

      Ohne diese wesentlichen Indikatoren unserer urdeutschen Zivilisation wären die sonst mitsamt Lüttke-Bohmert wirklich noch von gestern…

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  3. 2. Februar 2011 16:58

    Bei diesem tollen Tippspiel hat sich mal wieder bewahrheitet: Auch auf Platz kann man einen schönen Premium-Gewinn einstecken! Bücher sind ja sowieso das Beste, was wir haben; jedenfalls, wenn wir sie richtig herum halten. Herzlichen Dank an die MI-Redaktion!

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    • 2. Februar 2011 18:13

      Gerne geschehen, wir haben uns gefreut dir mit dem Buch eine Freude bereiten zu können.

      Die MI-Reaktion

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      • 5. Februar 2011 12:42

        Seit meinem sensationellen zweiten Platz kommt auch mein Hubschrap 2 viel mehr zum Einsatz. Auch dafür Dank!

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  4. 2. Februar 2011 18:01

    „Mission Impossible“ – Chapeau! In welchem anderen Forum kann man schon mal so nebenbei eine Reise nach Ligurien gewinnen. Mit Erwin Lütkebohmert hat die „Glücksfee“ außerdem einen sehr sympathischen Typen gewählt. Danke Gina. Ich freu mich für den Erwin. Er wird sicher viel Spaß mit dem Panzermädchen haben. Gut, bei der Schildkrötensuppe heißt es: Augen zu und durch!

    PS: Die Buchpreise sind auch nicht ohne. Glückwunsch an die Gewinner.

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  5. 2. Februar 2011 18:11

    Die Sondermaschine Lufthansa Boeing 737, Flug AB 8574-1 ist vor 5 Minuten ordnungsgemäß gestartet. Der Pilot meldet keine besonderen Vorkommnisse. Erwin Lütkebohmert befindet sich derzeit im Luftraum über NRW. Die MI-Redaktion wünscht einen guten Flug und eine sanfte Landung.

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  6. 2. Februar 2011 18:57

    Da kommt man müde von einem arbeitsreichen Tag nach Hause und dann dieser Glücksfall, der jegliche Erschöpfung von mir abfallen lässt! Danke, danke, danke, heute bin ich Uwe!

    Mein Glückwunsch gilt auch den übrigen Tippspiel-Preisträgern, Herrn Kühn aus Münster und Herrn Lütkebohmert aus Wanne-Eickel, auf deren Wohl ich mir erlaube, ein Glas zu erheben und aus voller Kehle zu grölen: Prost Rainer, prost Erwin!

    Harmsen`s Buch wird mir sicher sehr hilfreich sein, die Denkungsart der kleinen Badewannenwelt zur Verhinderung von Erbkrankheiten („angeborener Schwachsinn“, Schizophrenie etc.) besser zu verstehen. Es ist mir daher ein Bedürfnis, eine kurze Laudatio zu halten, kurz deshalb, weil dadurch das, was ich zu sagen habe, an der Oberfläche verbleibt:

    Der eine zahlt den Preis, der andere bekommt ihn! Was mich anbelangt, so gehöre ich heute, zusammen mit meinen beiden Freunden Rainer und Erwin, der zweitgenannten und glücklicheren Spezies an. Ich danke deshalb allen Beton-Kandidaten, deren Weltabgewandtheit nur durch Ihre Kleingläubigkeit übertroffen wurde. Nur dadurch, dass sie den Preis durch das Tragen schrecklicher Betonfesseln um`s Gehirn zahlen und durch das Faktum, dass sich Beton zwischen Ihnen und der Welt befindet, und sie glauben, diese müsse zerschlagen werden, damit jene frei werde, haben sie mir den Weg zu diesem herrlichen Preis, „Ich bin Uwe“, geebnet. Um dies punktuell zu exemplifizieren, kann man sich vor Augen führen, dass deren Katzen mit Hepar Sulfuris C30 gefüttert werden oder man kann sich diverse verbale SM- bis Skatologie-Ausfälle vergegenwärtigen oder auch deren Frage nach dem Unterschied zwischen IDF und der steinzeitzementierten Hamas heranziehen, eine Frage, die sich dem befreiten Hirn aufgrund der Evidenz nicht stellt. In der Weigerung und Unfähigkeit zur Erinnerung, kann das, was verdrängt wird, in Form einer Wiederkehr des Verdrängten erscheinen, so meine Erklärungstheorie für die verschiedenen Qualitäten der Wirklichkeitsferne, die meist durchgehaltene Aufklärungsunterdrückung und für den mannigfach geoffenbarten Antisemitismus. Ich weiß also zu würdigen, welch` Sisyphos-Pein die Kandidaten durch Ihr ewiges Berganrollen einer schweren, gegen Israel gerichteten Betonkugel auf sich laden, durch ein kopfverschleiertes Dasein, durch die aufwändigen Huldigungsrituale, die Ihre Götter einfordern und durch ein Leben mit einem betonierten Schädelgefängnis, durch dessen Gitterstäbe kein Drachen zu steigen vermag, und dies alles, um mir heute dies Glück und diesen wunderbaren dritten Preis zu ermöglichen. Dafür meinen Dank!

    Beste Grüße

    dr.b

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    • 3. Februar 2011 00:00

      Genau, wir sind die Glücklichen, wir haben einen Preis bekommen! Dein Buch mit der Badewanne ist sicher toll, aber ich denke, bei meinen 696 Seiten werde ich einige Abende länger mit Frau Fischer bei meinem Buch verweilen können. Hepar Sulfuris C30 brauche ich dabei nicht, lieber lese ich nochmal Deine Dankesrede. Viel Spaß bei der Lektüre & beste Grüße

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  7. 2. Februar 2011 19:55

    Ich muss es nun doch zugeben. Ein Fünkchen Neid spüre ich in mir, wenn ich daran denke, dass der Gewinner der Siegprämie nun bald mit der wunderbaren und klugen Eva H. am Tisch sitzen darf, immerhin mit der Frau, bei deren Anblick ich das erste Mal in meinem damals noch jungen Leben dachte: Sex und Gewalt passen doch zusammen und zur Not reicht auch Letzteres, sexualisiert man es mit ein paar gewagteren Emotionskapriolen.

    Unfassbar, wie glücklich dieser freundliche und bescheidene Mann aus Wanne-Eickel sich jetzt bereits fühlen muss.

    Aus gut unterrichteten Kreisen wurde mir übrigens gerade zugetragen, dass der Spielbudenplatz in Hamburg in Emmawiese umbenannt werden soll. Hierzu muss nun leider das Parkhaus weichen, damit der Platz begrünt werden kann – die Farbe des Propheten. Auch das eitle Treiben in der näheren Umgebung soll ein Ende finden. Nach einigem Hin und Her erklärten sich die Betreiber der Unterhaltungsbetriebe jedoch bereit, in ihren Räumlichkeiten Alternativbetriebe einzurichten. Wie derweil durchsickerte, soll im ehemaligen Docks das größte europäische islamische Tonstudio entstehen. Bereits im kommenden Jahr möchte man mit der ersten Produktion, einer Breakbeat-Version des Koran, die Hitparaden sprengen.

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    • 2. Februar 2011 21:02

      Zum Guten wendet sich das Blatt /
      wenn man den Beton-Oskar hat.

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      • 2. Februar 2011 21:12

        Und leider ist es großer Mist
        Wenn man ohne Oskar ist.

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    • 2. Februar 2011 21:11

      Wunderbar, da freue ich mich für die Emma. „Emmawiese“, sehr schön!
      Auch dafür herzliche Gratulation an Zita Rotschild!

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    • 2. Februar 2011 23:16

      Ich habe gerade in die Musikpilotprojekte reingehört: das Parkhaus könnte man damit schon mal wegblasen. Ob die Sprengkraft allerdings die Hitparaden erreicht …?

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  8. 2. Februar 2011 21:36

    Mit einer langen Unterhose,
    ist`s nichts mit der Prognose…

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    • reflexione galore permalink
      3. Februar 2011 00:43

      Dr. Boedele, bitte nimm Rücksicht auf Uns Emma. Rahaburka schreibt gerade eine Muslim-Schwesterschafts-Schwur-Blog. Demnach kann sie nicht rund um die Uhr in der Waschfrauenküche stehen und Emmans Windeln auskochen, nur weil das kleine Agilchen danach brüllt. Emma wurde in dieser Zeit zu Pflegeeltern gegeben und muss sich wegen der RabenRahabMutter erstmal ganz antideusch, unabhängig und groß-muffig entwickeln. DAS ist Leben und Streben!

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  9. 2. Februar 2011 21:59

    So liebe Dichter, ich werde mir jetzt „hart aber fair“ ansehen, „Freiheit oder Gottesstaat –
    wie gefährlich ist die Revolution am Nil?“, trotz einiger bedenklicher Gäste. Vielleicht bringe ich dann auch noch einen Vers.

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  10. Das Kind permalink
    2. Februar 2011 22:06

    Lütkebohmert – Boedele – Kühn=Selbstbefriedigung à La Mü/onster

    P.S.: In jedem ordentlichen Wettbewerb sind die Angestellten der veranstaltenden Firma von der Teilnahme ausgeschlossen, nicht so hier bei den selbstreferentiellen W …

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    • reflexione galore permalink
      2. Februar 2011 22:25

      …wie bürgerlich.

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      • reflexione galore permalink
        2. Februar 2011 22:36

        krakeel=theel. vielleicht sollstest du an dir selbst hand anlegen, um danach ruhiger zu schreiben. die winkelpfeiltaste wird dir den linken weg weisen.

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      • 2. Februar 2011 23:00

        @ Uwe „Das Kind“ Theel: Abgesehen davon, daß Sie scheint´s bei Rahab das selbstentlarvende sexuell konnotierte Kommentieren gelernt haben, – ich schwöre bei Frust in Liebes- und Lebenslagen auf meine Hubschrauberflotte: dann rotiert´s wieder, in der Liebe wie im Leben. Und überhaupt, was soll negativ sein an Selbstbefriedigung.
        P.S.: Glauben Sie wirklich, ich würde mir wegen irgendwelcher bürgerlicher Abhängigkeitsverhältnisse so einen dicken Premium-Gewinn entgehen lassen? Pah!

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    • 2. Februar 2011 22:51

      Lieber Herr Theel,

      wie wäre es, wenn sie über ihren eigenen Schatten springen. Freuen sie sich doch einfach über die glücklichen Preisträger und die Gewinner der Verlosung. Die Welt kann eigentlich ziemlich schön sein. Lassen sie einfach mal die Sonne in ihr Herz.

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    • 2. Februar 2011 23:54

      @Uwe Theel aka „Das Kind“

      Ich weiß, dass fest angestellte Redaktionsmitglieder nicht mitmachen durften, Uwe. Wer hier mal mit einem Gastbeitrag glänzte, wurde vom Wettbewerb nicht ausgeschossen. Ich finde das eigentlich ganz o.k. so. Und wie geht es sonst so, Uwe?

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    • 3. Februar 2011 01:44

      take my advive, theel
      take the next flight
      we no like to with the gringo fight
      and throw your
      FUNK HOME!
      Sonst gibt’s wat auffe ömme mit brass knuckles, gentle handsome man!!!

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    • 4. Februar 2011 14:16

      Die Psychoanalyse, mit gesundem Menschenverstand, kann heute, ersatzweise auch für bildgebende Verfahren (fMRT), gute Dienste leisten. Ich glaube, das Puzzle komplettiert sich und das (Zerr-)Bild wird immer deutlicher. Ufo aber (er-)kennt (und durchschaut) sich nicht.

      Durch seine gegen die Vernunft gerichtete Rationalität, ist er (Ufo Theel), wie er durch obiges Beispiel deutlich belegt, zwar in der Triebunterdrückungsgesellschaft zu Hause, erkennt aber nicht die Dialektik, dass er diese Repression an ihm selbst auch gegen seine Um- und Außenwelt richtet und die Ratio auch ein Mittel wäre, das zu erkennen. Das erklärt, warum der Heppenheimer mit überkreuzten Beinen (Winkelbein!) am Eichentisch sitzt, an dem er mit spitzem (sparsamen) Mund, den Martini (nur 2 cl) konsumiert. Das Schreiben seiner obigen Zeilen und seine Affinität, bzw. Besessenheit, für gut schließende Kühlkammertüren, werden transparent und selbsterklärend.

      Hingegen der von Rahab aufgetischte, geistige Durchfall kann Konsequenz von Knoten im Gehirn (unter dem Kopftuch) sein, die sich sporadisch oder nach gordischer Art spontan zu lösen vermögen, so dass der gedankliche Auswurf, also die Substanz der Knoten, vollkommen unreflektiert und schwallartig abgesondert wird. Wendet man obige Dialektik (der Aufklärung) jedoch gleichermaßen auf Rahab an, so kommt folgendes zum Vorsch(w)ein: Die unterdrückte und verschleierte Sexualität der orthodoxen Frau, drängt immer wieder, in Form verbaler Unterdrückungsexplosionen, vulkanartig an die Oberfläche. Die Folgen dieser Triebentladungen, die verbalen oder besser skripturalen Betonlavaströme und Ascheregen, haben wir zu (er-)tragen, so meine These. Einwände? Andere Erklärungsansätze?

      Beste Grüße

      dr.b

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      • 4. Februar 2011 14:29

        ..dass er diese Repression an ihm selbst auch gegen seine Um- und Außenwelt richtet und die Ratio auch ein Mittel wäre, das zu erkennen…

        …Triebentladungen, die verbalen oder besser skripturalen Betonlavaströme und Ascheregen…..

        Den Thesen von Dr. Boedele, mit den obigen Stichwörtern möchte ich hier ausdrücklich zustimmen.

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      • Rahab permalink
        4. Februar 2011 14:50

        und ewig wirkt der ödipus-schnödipus!

        das sicher nicht
        außer bei solchen, welche aufs töpfchen gezwungen!

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        • reflexione galore permalink
          4. Februar 2011 15:21

          und hier wirkt und winkt der „schmock“ mit winkelpfleil zum zaunpfahl, ähhh, -phallus, bzw. zum komplettbretterzaun:

          Uwe Theel schrieb am 03.02.2011 um 19:15
          @ Kuni & Forenboy

          Für alle Möchtegern-Etymologen und Freizeitgermanisten mit Wikipediabildung, i.e. Kuni und Forenboy:

          Mit Henryk M. Broder ist ja hier der richtige Gewährsmann genannt worden:

          Broder nennt seine Gegner oft „Schmock“. Im Jiddischen drückt die Bezeichnung offenbar die heftige Ablehnung des Bezeichneten durch den Bezeichner aus und hat keine weitere inhaltliche Bedeutung.* Im Deutschen ist ein Schmock ein gesinnungsloser Journalist. Gustav Freytag hat den Begriff in diesem Sinne ins Deutsche eingeführt („Journalisten“). Der Zionist Broder braucht die Antisemiten. Er liefert ihnen die Steilvorlagen aus der Schmuddelecke des 19. Jahrhunderts.

          * Schmock bedeutet laut Itzik Luden, Chefredakteur der jiddischen Zeitschrift Lebns Fragn, dasselbe wie Potz, nämlich Penis, und im übertragenen Sinne Arschloch. “

          Für die Unverbesserlichen hier im Blog des weiteren ein Beleg dafür, dass der Nationalsozialismus die jiddische und jüdische Sprache als Waffe gegen die, die er ausrotten wollte einsetze, hier ein Auszug aus dem Buch

          Mauscheln: ein Wort als Waffe
          Von Hans Peter Althaus
          Walter de Gruyter, Berlin, New York 2002

          dort S. 172-174:

          „10 Hetze

          Wer geglaubt hatte, daß eine Steigerung des aggressiven und diffamierenden Gebrauchs, den Künstler, Journalisten und antisemitische Demagogen seit dem 19. Jahrhundert vorn Wort mauscheln gemacht hatten, nicht mehr möglich sei, sah sich nach öder nationalsozialistischen Machtergreifung eines anderen belehrt. Nun galt die Sprache nicht mehr in erster Linie als Ausdruck der Persönlichkeit, sondern entschied über die Zugehörigkeit zum deutschen Volk Diejenigen, die durch Intonation oder einzelne Wörter zu erkennen gaben, daß sie Juden waren, wurden als Fremdlinge betrachtet. Dabei imitierten die neuen Machthaber und ihre Mitläufer den jüdischen Gesprächston und zitierten jiddische Lehnwörter, um Juden dadurch umso entschiedener aus der Gemeinschaft des Volkes ausgrenzen zu können.

          Antisemitismus war nicht erst im Nationalsozialismus aus der Sprache heraus begründet worden. Aber erst hier wurde ein vermeintlich oder tatsächlich besonderer Sprachgebrauch der Juden als Indiz dafür genommen, daß die Sprecher selbst anzeigten, durch welche sprachlichen Abweichungen sie sich außerhalb des deutschen Volkes stellten. Die Ausgrenzung des Jüdischen geschah planmäßig. Bei der Übertragung des nationalsozialistischen Gedankenguts auf die Sprache gingen einzelne Germanisten sehr subtil vor. Alfred Götze schrieb 1934 bei der Neubearbeitung des Wörterbuchs von Kluge: »Fremdwörter mußten aufgenommen werden, einfach weil sie der Deutsche (der oft gar nicht weiß, daß es sich um Fremdlinge handelt) in einem Werk wie diesem sucht und ein Recht darauf hat, daß ihm Bescheid wird. Ziel der Darstellung ist zu zeigen, wie das fremde Wortgut ersetzt werden kann.« Dieses Ausgrenzen der »Fremdlinge« verstand Götze als seinen Beitrag zur »geistigen Wehrpflicht« Noch deutlicher als in dieser Absichtserklärung kam das Demagogische des Vorgehens in der Übersicht zum Ausdruck, die Götze dem Werk beigab. Kluge hatte Wörter aus dem Jiddischen unter dem Stichwort »Judendeutsch« aufgeführt, Wörter aus der Gaunersprache unter dem Stichwort »Rotwelsch«. Da Kluge ein hervorragender Kenner der Materie war, entsprachen seine Angaben dem Stand der Forschung. Götze vereinigte beide Listen unter dem Stichwort »Rotwelsch« und brachte so zum Ausdruck, daß jiddische Wörter nach seiner Ansicht nur durch Verbrecherkreise in den allgemeinen deutschen Sprachgebrauch gekommen seien. Der Schluß, daß zwischen Juden und Gaunern nicht unterschieden werden müsse, ließ nicht lange auf sich warten.

          Friedrich Stroh ging 1939 noch einen Schrift weiter. Er betonte die Bedeutung der Sprache für das Weltbild einer Gemeinschaft und postulierte in Übereinstimmung mit der herrschenden Lehre: »Ob ein Mensch überhaupt Glied eines >Volkes<, sein kann, darüber entscheiden Blut und Abkunft; ob er aber wirklich dazu gehört, entscheidet vor allem die Muttersprache.« Diese verstand er als »ein geprägtes völkisches Weltbild«, die Beschäftigung mit ihr als ein »völkisches Anliegen«. Grundsätze für die Sprachwissenschaft entnahm Stroh der Staatsideologie:

          »Bestimmend für den Aufbau von Wortkunde und Wortforschung ist für uns der völkische Gesichtspunkt: volkseigen, volksfremd. Das 0berfremdungsproblem im engem Sinn, die Scheidung von Erbwort, Lehnwort, Fremdwort ist zwar nur eine Teilfrage, doch wichtig genug. Es erfordert nicht bloße entwicklungsgeschichtlich-voraussetzungslose, sondern wertende Betrachtung. Man erkennt diese Aufgabe, wenn man einmal flüchtig die Felder unserer Lehnwörter aus der verwandten römischen Sprache mit den Feldern etwa des Rotwelsch vergleicht, das anderer, zumeist hebräischer Abkunft ist: etwa mit den Schacher, Pleite, Dalles, schofel, kapores, meschugge, Schickse, Gauner u.a.«

          Das Infame der Argumentation unter dem Deckmantel strenger Wissenschaftlichkeit zeigen die Wortbeispiele. Sie entstammen in der Mehrzahl dem Jiddischen und sind von Stroh so ausgewählt, daß sich ein Gesamtbild ergibt, in dem das Negative, Täuschende, Geistesverwirrte und Gaunerische überwiegt."

          Und jetzt rollt euch weiter auf dem Boden vor Lachen!

          P.S.: Da ich meinen Beruf gelernt habe, brauche ich nicht Tage, um euch Nasen Eure Ungebildetheit nachzuweisen.

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        • Rahab permalink
          4. Februar 2011 15:43

          oho
          potz-major flexi war phalleißisch!

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        • 4. Februar 2011 15:46

          Goreflex, immer wenn der Uwe was über die Zeit von 1933 – 1945 oder über Juden schreibt, tritt er in ein Fettnäpfchen. Irgendwie hat er da immer Pech. Uwe klebt förmlich das Pech an den Stiefeln. „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“, meinte mal Andreas Brehme aus der Pfalz. Die liegt nicht so weit weg von Hessen.

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        • 4. Februar 2011 17:11

          reflexione galore: was das kind ut da vermißt, das liegt doch alles unter der winkeltastenlinie, oder? und wieso kommt er im PS dann wieder auf nase??? bohrende fragen im länderwinkelfunkpfeiltastendreieck rheinländer pfalzus hassia in westfalia!!!!!

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      • 4. Februar 2011 15:11

        Hallo Rahab, du bist noch hier? Ich dachte, du musst heute noch nach Ligurien. Geht überhaupt noch ein Flieger, damit du rechtzeitig ankommst, oder bist du nicht eingeladen?

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      • Rahab permalink
        4. Februar 2011 15:18

        was soll ich denn in Ligurien?
        etwa dem bohnenohr ne schildkröte übern dez ziehen?
        det schafft der auch ganz ohne fremde hilfe!

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        • 4. Februar 2011 15:39

          Erwin schrieb weiter unten was von einem Filmabend im Panzerhaus, mit Maskierten (Fasching) aus Deutschland. Maulwurf, Esel , Katzen und ein Oberlehrer wären eingeladen. Rahab, da dachte ich natürlich du wärst dabei. Da habe ich wohl zu vorschnell kombiniert. Wollen die etwa wegen deinem Ausschluss nichts mehr mit dir zu tun haben? Das fände ich schäbig.

          Solidarisch fidelche

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        • Rahab permalink
          4. Februar 2011 16:23

          was ist denn an dem bohnenkopp so besonderes, dass es mich aus meinem lotterbett locken könnte?!

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        • 4. Februar 2011 20:36

          Rahab ihre Bohne /
          kann einfach nicht /
          ohne

          lotterbett und schild /
          kröte /
          daß sie immer wild /
          flöte

          Rahab ist die Kätzerin /
          ttg ihr Platzgeberin /
          beide

          überhöht nur EMMA /
          Rahabs, ttgs
          DILEMMA

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        • Rahab permalink
          4. Februar 2011 21:23

          aha,
          k2, der tod im schildkröttopf

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        • 4. Februar 2011 21:35

          Rätsel sei der Rahab Rede /
          genannt in Fehde

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    • 4. Februar 2011 21:07

      ät Uuuwuuutela Theelchen, aber FÜRS KIND rotorbeschleunigt:::

      Schmock, das ist ein geiles Wort
      aus meinem – Bibltäickesort
      die Frau, die hat es hingemacht,
      ich schlaf mit ihm :: und gute nacht

      Ich, der große Winkelpfeil
      bin im Kopf alleine heil
      alle andern sind so dooof
      daß ich rumpelheinzchen stieß

      Mir wird warm beim Kommentieren
      andre solln daran erfrieren
      ich bin euer größter Gott
      danke Dir Herr ZebraFLOTT

      Ich, schon Urpferd in der Grube
      Kommentare aus der Tube
      gab das Glück der Winkeltaste
      sag zu Rainer Kühn nur :: Paste

      Heppenheim, so groß wie Rom
      schöner als der Münster´ Dom
      Heppendepp ick lieber Dir
      und auch mir

      (Dieses Gedicht heißt: Selbstbefriedung)

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      • weinsztein permalink
        5. Februar 2011 01:48

        k2

        Dein Wixergedicht, Rainer Kuehn, oder, falls hier nicht erlaubt, Dein Selbstbefriedigungsgedicht, weist auf den Hoehepunkt Deines aktuellen poetischen und intellektuellen Schaffens hin.

        *Ich, schon Urpferd in der Grube, Kommentare aus der Tube*.

        Super, so stiehlst Du dem Boy, deepsharp, fidel.c. und dem stets recht bescheidenen flexl glatt die Show.

        Grandios! Aber Du kannst es noch besser – *Schmock, das ist ein geiles Wort*.

        Aber ist das nicht ein wenig infam? Also ich haette mich nie getraut, dieses amuesante Forum derart vorzufuehren.

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        • reflexione galore permalink
          5. Februar 2011 01:57

          och ,“wixen“ bedeutet nix anderes als „glänzend machen“. welch seltsamen, bzw. unseriösen umgangssprachlichen umgang pflegst du denn, küchenfetter? rainers gedicht ist sogar mehr als glänzend – es ist BRILLANT!

          always, always, always the sea
          brilliantine mortality!

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        • 5. Februar 2011 02:00

          weinerchen

          Neid, das war sein erstes Wort
          da trugen ihn Betonpfeiler fort

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        • reflexione galore permalink
          5. Februar 2011 02:04

          weinsztein, schon wieder zu viel mit der winkelpfleitaste ‚rumgespielt? oder warum keine „normalen“ buchstaben? schaum vor’m mund? zu aufgeregt zum tippen?

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        • 5. Februar 2011 02:17

          Vielleicht liest er gerade die weiteren Gedichte des Tages und ist in sich ver- oder nach seiner ebigen aufreibenden Explosion auch einfach in sich zusammengesunken?

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        • reflexione galore permalink
          5. Februar 2011 07:31

          ganz großes kino, henn, henn, …henn, henn!

          Gefällt mir

  11. 2. Februar 2011 22:53

    HALLO LEUTE!

    DANK FÜR DIE GLÜCKWÜNSCHE! ICH BIN SUPERGLÜCKLICH!
    Bin in Ligurien angekommen. Flug war ok. Die Suppe war, wie erwartet nicht gerade ein Hit. Außerdem gab es nur Fencheltee. Hab mich schnell in eine Kneipe abgeseilt und ein paar Doornkaat gezwitschert. ZUM RUNTERSPÜLEN. Ich sach mal so, so schön wie sie immer sagt ist sie nicht. Wetter ist super, so um die 17 Grad. Vielleicht spring ich morgen mal ins Meer, die Badehose hab ich dabei. Muss jetzt aber gleich wieder weg, zum Fülmabend.

    SPÄTER MEHR!

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    • 2. Februar 2011 23:58

      Sehr schön Erwin, das Gerede von Uwe bitte nicht Ernst nehmen. Er ist halt etwas eifersüchtig, weil er wohl selbst gerne nach Ligurien wollte.

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  12. 3. Februar 2011 01:24

    Herr Lütkebohmert,
    ich rate allen immer als erstes vor ‚m Flug zum Piloten zu gehen. Egal, ob in Bus, Bahn oder Flugzeug. Dann braucht man beim Landen nicht klatschen. Ist eben normal. Latürnich ist man deshalb nicht vor (T)erroranschlägen sicher, aber man kannnach vorn‘ blicken. Deshalb Gruß an Dan Dare,
    yours sincerely
    The Mekon

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    • 3. Februar 2011 01:30

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      • 3. Februar 2011 01:32

        pardon

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  13. reflexione galore permalink
    3. Februar 2011 02:31

    An den Zeitplatzierten ein doppeltes Halleluja!!! Eigentlich wollte ich das Original vom Dorau schon längst eingesetzt haben, es war aber nicht on oder verfügbar. Aber als Cover einer meiner eher ehemaligen Lieblingsbands hab‘ ich zu meiner Freude gefunden. Erst jetzt hier:

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  14. 3. Februar 2011 10:59

    Hallo Leute,
    ich bin grad am Freizeit habm und bin anne französischen Grenze in ner Kneipe. Zieh mir ma n Wüüastken und n kleenes Schnäpsken rein. Mannomannn, war dat gestern wat. Vom Kino gestern halt ich nich viel. Der Film „Das Erbe“ war in schwarz-weiß. Mannomann, ganz schlechte Qualität.

    Die Hauptdarsteller waren ein Professor mit nem langen Bart und seine reizende Assistentin, dat Fräulein Volkmann. Dann hat dat Fräulein Volkmann „gerade eingetroffenes Material“ angesehen. Mannomann! Ein Film im Film! Dat gab es schon damals! Dat Material handelt von Pferden und Jagdhunden. Bei denen habe man, meint im Film ein junger, gut aussehender Mann, die besten Eigenschaften heraus gezüchtet. So müsse man es auch bei den Menschen halten. Reinrassich züchten, Minderwertiges ausscheiden, meint der junge Mann.

    Der freundliche Professor erklärt dann im Film seiner blonden Assistentin Fräulein Volkmann an den Beispielen aus dem Tierreich dat „Gesetz der natürlichen Zuchtwahl. „Dann treibm die Tiere also eine regelrechte Rassenpolitik!“, bemerkte Fräulein Volkmann erstaunt und bietet damit dem Film die Gelegenheit, auf die Bedeutung der richtigen Gattenwahl zur Vermeidung erbkranken Nachwuchses und schließlich auf dat Elend der körperlich und geistich Behinderten überzuleiten.

    Also ich hab dat alles nicht ganz verstanden, aber meine Gastgeberin war begeistert und murmelte immer wieder wat von Naturfrau und Kuckuckskind und niemals unterjubeln.

    Aber ich muss jetz wieder. Heut abend is wieder Kino. Der nächste Film heißt glaub ich ALLES LEBEN IST KAMPF von 1937! Der is bestimmt wieder in schwarz-weiß. Ich mach ma wieder gute Miene. Dat Panzamädchen isne besonders Gewissenhafte.

    GRÜSSE AN ALLE, BESONDERS AN MEINE SKATFREUNDE AUS RECKLINGHAUSEN

    EUER ERWIN

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    • buero k. permalink
      3. Februar 2011 18:16

      Lieber Lütkebohmert,
      als Premiumbuchpreisgewinner No 1 wünsche ich Dir Reisebeglückten einen Fortschritt vom Unterjubeln zum Jubeln: Du sollst einen schönen Aufenthalt da unten haben, und laß Dich in Deinem Zug zum fröhlichen Wirtshaus nicht vom dunklen Gemurmel Deiner Gastgeberin abschrecken. Lieber Erwin, wenn ich so sagen darf als ebenfalls Richtigtipper, ich proste Dir zu mit einem Biobier von Pinkus, und ich wünsche Dir bald wieder die bunte Welt in Wanne-Eickel, beim Skat natürlich in Recklinghausen!
      Dein Rainer Kühn, angestellt bei Büro K.

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    • 3. Februar 2011 18:59

      Mensch Erwin,

      super, dass du hier immer berichtest was los ist in Ligurien. Ein Tipp von mir, auf keinen Fall widersprechen, wenn das Panzermädchen etwas erklärt. Wie „warm“ ist eigentlich das Meer. Zum baden zu kalt, oder?

      Ich trinke auf dich und auf dein Glück!
      Prost Erwin

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  15. derSamstag permalink
    3. Februar 2011 15:54

    Vielen Dank für die guten Informationen und noch viel Spaß mit der „Naturfrau“ in Ligurien!

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  16. 3. Februar 2011 22:16

    Hallo Redaktion,
    ich dreh langsam durch. Am Abend gab es schon wieda Schildkrötensuppe. Diesma mit Pfefferminztee. Zieh mir gerade in meiner kleinen Kneipe noch n Wüüastken und ein kleenes Schnäpsken rein.

    Heute kam es zu Eklat. Beim Filmabend nach der Schildkrötensuppe gab es den Streifen – „Alles Leben ist Kampf“ von 1937.

    http://reichsarchiv.com/Filme/01_Bis_1945/1937-Rassenpolitisches-Amt-der-NSDAP.php

    In dem Film geht es um den Kampf ums Dasein – zunächst an Beispielen aus Flora und Fauna, um ihn dann auf das Leben der Völker zu übertragen. Denn auch der „Volkskörper“ drohe von kranken Elementen zersetzt zu werden, wenn man erbkranken Menschen die Fortpflanzung gestatte.

    Also ich dachte mir, wat is das den für ein Mist, aber meine Gastgeberin war begeistert und murmelte immer wieder, wat was heute reaktionär erscheint war damals emanzipatorisch.
    Ich sagte dann nur, Mannomann was ist dat denn für n Nazischeiß. Da wurde meine Gastgeberin sauer. Das waren alles „Kinder ihrer Zeit“, meinte sie, dann drohte sie mit dem Hausmeister und wenn es nicht hilft, meinte sie, kommt der Hauseigentümer. Ich hab dann nichts mehr gesagt und bin in meine Kneipe.

    Ich kann diese Schildkrötensuppe nicht mehr riechen. Bitte MI Redaktion, könnt ihr nicht mal dafür sorgen, dass ich hier in Italien, mal ne Pizza oder Spagetti bekomme?
    Im Meer war heute nur kurz drin, war schon sehr frisch.

    GRÜSSE AN ALLE, BESONDERS AN DIE ULLA AUS CASTROP-RAUXEL

    EUER ERWIN

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    • 3. Februar 2011 22:38

      Mensch mensch, Mensch bleiben, sachichma: Wenn das alles nicht so aktuell wäre, würd ich ja sagen, das sind olle Kamellen. Schwarz-weiß-Filme. Aber ich kann´s förmlich nachschmecken, diese Kinder der Zeit leben mitten unter uns. Ich drück die Daumen für ne Pizza!

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    • 4. Februar 2011 08:29

      Lieber Erwin Lütkebohmert,

      wir haben die Beschwerden mit Bestürzung aufgenommen und werden uns unverzüglich darum kümmern.

      Mit freundlichen Grüßen
      die MI Redaktion

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    • 4. Februar 2011 10:14

      Mensch Erwin,
      Kopf hoch! Auch für dich wird wieder die Sonne scheinen.

      Grüße nach Ligurien.
      M.B.

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  17. 4. Februar 2011 11:38

    Hallo Redaktion, hallo liebe Leute,

    ich glaube meine Post gestern und eure Aktivität hat geholfen. Heute um 9.55 Uhr ist ein berühmter Koch aus der Türkei hier eingetroffen. Der sieht zwar eher aus, wie ein Kumpel aus Bottrob, is mir aber egal. Er hat versprochen mir heute Mittach eine türkische Pizza zu machen. Ich freu mich riesig darauf. Als Geschenk brachte er dem Panzamädchen eine große Schachtel mit kleinen Schildkröten mit. Mindestens 100 Stück waren da drin. Wahnsinn, ich hab gesehen dat es hinta dem Haus hier eine richtige Schildkrötenzucht gibt, alles reinrassige Tiere. Ich hab auch mitbekommen, dass dat Panzamädchen, jeden Tach Schildkröte isst. Mannomann! Mir aba egal. Hauptsache ich bekomme heute ne Pizza.

    Der Freitag ist imma ein besonderer Tach hier in diesa ligurischen Idylle. In Panza-Haus wird jeden Freitag, 52 mal im Jahr ne Art Faschingsparty gefeiat. Aus Deutschland kommen die Maskierten jeden Freitag angereist. Vakleidet als Esel, Maulwurf, Katzen oda Obalehra, um sich dann gemeinsam am Abend imma denselben Film anzusehen. 52 MAL IM JAHR, DENSELBEN FILM. DAT IST DOCH IRRE, ODA? Ich bin heute auch dabei. Bin schon mächtig gespannt wat dat für ein Film ist.

    Wetta ist heute supa. An die 20 Grad. Muss wohl die Sonnencreme auspacken. Heutnachmittach wollen wir alle eine kleine Radtour nach Imperia machen und die Schule besichtigen in da Mussolini als Lehra wirkte. Ich bin jedenfalls heute wieda voll optimistisch und freue mich ganz einfach auf den Tag.

    VIELE GRÜSSE AN EUCH UND GANZ BESONDERS AN DIE ELSE AUS SUDERWICH

    EUER ERWIN

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    • 4. Februar 2011 14:18

      Was wird das wohl für ein Film heute Abend sein, Erwin. Ich zerbreche mir deswegen schon die ganze Zeit den Kopf. Viele Grüße nach Ligurien – fidelche

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    • 4. Februar 2011 18:19

      Lieber Lütkebohmert,
      bei Deinen Schilderungen – und wenn gar noch der Pizzabäcker kommt – bin ich doch froh über meinen ebenso klassischen Bücherpreis, den ich zu Hause mit meinen Lieben genießen kann. HEUTE IST DER DICKE SCHINKEN ANGEKOMMEN. Zwar nicht roh, wie die ligurische Gastgeberin ißt, sondern IN GOLD: Ein berückendes Auspacken war das, bis der kiloschwere Bleisatz – wunderbar designed -in meiner Hand hin und her wogte. Vor lauter Glück konnte ich nicht einmal scharfe Fotos schießen, was ich sonst so liebe. Schau mal rüber in meine Freitagskritik, heut ist ja Freitag, da steht schon was. Morgen, wenn ich das Tageslicht anknipsen kann, werde ich noch ein paar verwackelte Fotos einstellen, denn ich glaube, bis dahin hat sich die aufgeregte Freude noch nicht gelegt.
      Bei mir gibt´s heut abend ein Bier, oder auch zwei … zu angebratenen Weihsteinen …
      Das Rezept habe ich bei penner-pichelt.alk im Netz gefunden.
      Dein Leser & Mitreisender im Geiste
      Rainer

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    • 8. Februar 2011 13:52

      Ich verlange, daß Lütkebohmert seine Unterstellungen vom 04/02/2011 11:38: „Ich hab auch mitbekommen, dass dat Panzamädchen, jeden Tach Schildkröte isst“, unverzüglich zurücknimmt.

      Meine Ansichten dazu sind klar und eindeutig auf http://silviagesell.wordpress.com/ nachzulesen.

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  18. 4. Februar 2011 23:15

    Hallo Leute,

    die Pizza heute Mittach war klasse.Der Koch aus da Türkei war sein Geld wert. Aba jetzt kommt da Hamma. Die Party heute Abend mit da Filmvorführung. Da Maulwurf, da Obalehra, die Eselin und die Katzen waren da. Dat Panzamädchel legt den Film auf: Titel: Zinsknechtschaft – Ein Tonfilm von 1932!! Wahnsinn, so eine bizarre Vaanstaltung hab ich noch nie erlebt. Es geht um den Zins da an dem Unheil da Welt schuld is, den schlimmen Börsen usw. seht euch dat Teil mal an:

    http://reichsarchiv.com/Filme/01_Bis_1945/1932-Zinsknechtschaft.php

    Dann die Reaktionen der Maskierten. Mannomann. Dat Panzamädchen meinte, soviele kluge Gedanken da drin, Kant war ein Rassist, alles Kinda ihra Zeit und fing wieder mit der reaktionär-emanzipatorisch-Salbe an. Dazwischen wieda kollektiva Jubel. Da Obalehra klatscht frenetisch Beifall und als ich nur mal kurz den Kopf schüttelte, schrie er mich an ich solle rausgehen, dann spritzt er mich mit dem Gartenschlauch ab. Die Eselin lachte in begeistat, von Schwachsinn geschüttelt und fordatete dauand die Köpfe von Heuschrecken.Da Maulwurf stand während des ganzen Films ständig die rechte Hand hebend und alle auf die Nation einschwörend, mit Freudentränen inne Augen. Die Katzen wetzten auf ihren Stühlen und schrien abwechselnd, ja, ja, richtig, weiter, gut, sehr schön. Dazwischen imma wieda Umarmungen und Küsse. Ich saß wie dat 5. Rad am Wagen und fühlte mich so deplatziat. Meine Skatfreunde aus Recklinghausen fehlten mir zu dem Zeitpunkt sehr. Nationalgefühle kennen die nicht. Die weinen nur wenn Schalke valiert, beim Zwiebelschneiden oda wenn die Oma stirbt. Nach dem Film bin ich wieda hier in meine kleine Kneipe und denke üba den ganzen Abend nach. Wo bin ich hier hingeraten.

    Da restliche Tag war super. Schönes Wetta und auch die Radtour war klasse. Am Nachmittag gab es wieda Schildkrötensuppe, die alle begeistat zu Kaffe und Kuchen zu sich nahmen. Auch da Koch aus da Türkei genehmigte sich zwei Portionen Schildkrötensuppe. Und dat zu Kaffee. Das passt doch übahaupt nicht. Mannoman, wat hät ich für n Wüüastken und ein kleenes Schnäpsken gegeben.

    VIELE GRÜSSE AN EUCH UND GANZ BESONDERS AN DIE HORST AUS GELSENKIRCHEN

    EUER ERWIN

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    • 5. Februar 2011 01:11

      Unglaublich Erwin,
      wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen! Wenn man bedenkt, die sehen sich den Film an 52 Freitagen im Jahr an, dann wird einem so richtig bewusst wie verrückt das alles ist. Du hast dich in jedem Fall korrekt verhalten. Widerspruch hilft da wenig. Evt. kannst du versuchen mit dem Hausmeister oder direkt mit dem Hauseigentümer zu sprechen. Aber ich vermute die stecken alle unter einer Decke. Übrigens Schalke hat 0:0 in Dortmund gespielt.

      PS: War eigentlich auch ein Frosch unter den Maskierten?

      Grüße nach Ligurien fidelche

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    • 5. Februar 2011 10:03

      Hallo Erwin Lütkebohmert,
      wir sind bestürzt darüber, was sich im „Panzerhaus“ in Ligurien jeden Freitag abspielt. Wir haben uns, wohl zu naiv, auf die Aussagen, „Schön und klug“ im Werbeprospekt verlassen.

      An dieser Stelle wollen wir uns sehr herzlich für ihre Gelassenheit bedanken.
      Dass es derartiges „Gedankengut“ noch immer gibt, ist beschämend und traurig. Vielen Dank auch dafür, dass Sie uns regelmäßig über die Vorkommnisse informieren. Die Redaktion ist sich noch im Unklaren darüber, ob wir die Links auf die angesprochenen Filme entfernen sollten oder nicht. Einerseits sind diese Links auf „Reichsarchiv.com“ natürlich für die Leser hier wichtig um überhaupt das „Treiben“ und die Ideologie im „Panzerhaus“ zu verstehen, andererseits leisten wir ungewollt durch den hohen Traffic hier, der Weiterverbreitung dieses „Gedankenguts“ Vorschub. Da die Redaktion heute nicht vollzählig anwesend ist, werden wir kommende Woche darüber demokratisch entscheiden.

      Vorab distanzieren wir uns hier ausdrücklich vom „Gedankengut“ der Filme, die im „Panzerhaus“ in Ligurien vorgeführt wurden und offenbar werden.

      Wir hoffen, lieber Erwin, dass der sonstige Aufenthalt in Ligurien für die unfassbaren Filmabende (inkl. Faschingsparty) für „Entschädigung“ sorgt. Zumindest mit dem Wetter haben wir Glück gehabt. Herzliche Grüße.

      Die MI Redaktion

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  19. 4. Februar 2011 23:19

    Total ergreifend, wie der Gewinner dieser tollen Reise uns hier auf dem Laufenden hält. Schön, dass es sowas noch gibt. So gewinnt nicht nur Einer, es gewinnen alle, die hier dabei sind. Sehr freue ich mich auch schon darüber, wie uns unser Mitstreiter Rainer Kühn an seinen neuen Erkenntnissen teilhaben lässt, nach der Lektüre seines Gewinns.

    Klar wird: Die MICOMM ist eine Bastion wahrer Demokratie und echten Gemeinsinns. Daran sollten sich andere bekannte Communitys orientieren, damit sie wieder zurück finden – auf den Pfad der Tugend und Rechtschaffenheit.

    Viele Grüße aus Mittelhessen nach Wanne-Eickel, Ligurien, Münster und natürlich auch in den Wilden Süden,

    Herr P

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    • 5. Februar 2011 01:32

      Tiefscharf, sehr schön was du schreibst, aber was machst du denn in Hessen wenn Uwe nicht daheim ist? Auf Rainers Rezension bin auch schon gespannt.

      Gruß zurück aus dem Wilden Süden

      fidelche

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      • reflexione galore permalink
        5. Februar 2011 01:41

        wilder süden.

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        • weinsztein permalink
          5. Februar 2011 02:41

          Hello Fake,

          auf Luetgebomert sollte dieses Forum stolz sein.

          Er sagt, was andere sich nicht zu sagen trauen. Zufaellig spricht er ruhriges muensterlaendisch, was sicherlich Heimatgefuehle ausloest beim Gesamtbetreiber des Forums, sowie Gelueste auf Schildkroetensuppe, die bereits das tiefscharfes FideBloedelche erwaehnte, ahnend, dass ich unentwegt an deren Panzern nage.

          Nag nag.

          Die Tragik hier hier im Forum des grossartig eloquenten Tinktangbois nebst GefaehrtInnen scheint mir zu sein, dass alle irgendwie und immer quasi einer Meinung sind. Andererseits ist dies eine bewundernswerte kulturelle Leistung, wenn auch recht akrobatisch.

          Mit sportlichen Gruessen
          weinsztein

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        • reflexione galore permalink
          5. Februar 2011 06:55

          @weinsztein: schon wieder fasching?

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        • 5. Februar 2011 20:48

          Weinsztein
          the Face of
          ‚Verbrechen
          mit Sahne‘
          (myARD)

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      • 5. Februar 2011 11:52

        Hallo Fidelche,

        in Hessen weile ich aus rein privaten Gründen und natürlich, um das touristische Highlight der Stadt Giessen, das Elefantenklo, nochmals zu bewundern. Das ich Uwes Heimat besuchen kann, macht mich stolz, dass er nicht zugegen ist, natürlich ein klein wenig traurig.

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        • 5. Februar 2011 16:57

          Ich würde nie mehr nach Hessen fahren, ohne SEINE Anwesenheit mit einer noch zu besorgenden Winkelpfeiltaste positiv zu überprüfen.

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  20. Rahab permalink
    5. Februar 2011 11:22

    ich distanziere mich hier schon mal rein vorsorglich von dem moment, in dem der bohnenkopp im größten schildkrötpanzer zum garziehen übers feuer gehängt werden wird

    wenn ich dann wieder vollzählich versammelt sein werde, wird ganz demogradisch darüber abgestimmt, ob solcherart gäste-räste-verwertung zur guten alten landhausküche oder zur nouvelle cuisine gehört

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    • Rahab permalink
      5. Februar 2011 12:55

      was ich vergaß ….
      noch unentschieden ist, ob der bohnenkopp zu ner klaren brühe verarbeitet oder aber am ende püriert wird, auf dass die vielen verzehrten wrüste auch so richtig zum tragen kommen

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      • reflexione galore permalink
        5. Februar 2011 13:05

        rahab, du scheinst nicht zu wissen, dass besondere besucher, in in „ugly places“ landen, bzw. dort irgendwie reingeraten, am ende auch IMMER die letzten überlebenden sind. ||: panzerbunker, 1-2-2, lütkebohmert ist dabei! : ||

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      • Rahab permalink
        5. Februar 2011 13:40

        ne
        ich gehe davon aus, dass am ende aus dem bohnenkopp doch noch was nahrhaftes herzustellen sei
        friede seiner suppe!

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        • reflexione galore permalink
          5. Februar 2011 16:38

          braindead war schon längst beim gastgeber und den übrigen gästen.

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        • 5. Februar 2011 16:54

          Lütkebohmert zieht das Blatt –
          Gastgeber matt!!!

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    • 5. Februar 2011 17:02

      Rahab, deine Drohungen gehen ins Leere. Erwin Lütkebohmert steht unter besonderem Schutz! Verschiedene befreundete Geheimdienste, genau die, die deine Freundin Emma Rotschild nicht mag und deshalb „besingt“, bewachen Erwin rund um die Uhr. Jeder Versuch Erwin Lütkebohmert auch nur ein Haar zu krümmen, hätte verheerende Folgen für deinen Thinktank oder die anderen Maskierten. Die „Gartenschlauch-Androhung“ des Oberlehrers hätte beinahe einen Einsatz ausgelöst. Neben der Entlarvung des Panzermädchens, der Eselin, den Katzen, dem Maulwurf, dem Frosch und des Oberlehrers sowie des gesamten „Panzerhauses“, käme es zu unabsehbaren Folgen für die Gegner der „Zinsknechtschaft“ bzw. Freunde der „Menschenzucht“. Du hast mir nie gesagt, Rahab, das du Schildkrötensuppe wie die Luft zum Atmen brauchst und du normalerweise an 52 Freitagen im Jahr in Ligurien bist. Warum machtest du da so ein Geheimnis daraus?

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      • Rahab permalink
        5. Februar 2011 17:27

        was?
        die wollen dem bohnenkopp den krönenden abschluß seiner reise versauen?!
        das gibt’s doch nicht!
        wahrscheinlich neiden die ihm nur – so wie auch du – dies einmalige erlebnis, in einem schildkrötpanzer gesotten zu werden

        aber … keine angst
        der kommt da am stück rein
        nicht kleingeschnippelt

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        • 5. Februar 2011 18:13

          noch son kochlöffel

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        • 5. Februar 2011 18:58

          Ach ja, Rahab,
          Gratulation für Deinen Neu- und Durchstart beim Freitag,
          war direkt an j-ap gerichtet, wa?
          Hat er die Endlosdebatte – mehr wollt ihr ja nicht – auch aufgenommen?

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        • Rahab permalink
          5. Februar 2011 20:04

          ne
          an louis levy, oca und den hutt.
          aber das sind ja bekanntlich feiglinge
          und kommen am besten auch in die suppe, als eiersticheinlage

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        • 5. Februar 2011 20:41

          Frag mal jap, ob er mitißt, samt Niere und Rindshirn …

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        • Rahab permalink
          5. Februar 2011 20:51

          aber aber
          du wirst doch wohl bohnenkopp nicht nen rindvieh nennen wollen?

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        • 5. Februar 2011 20:57

          Sprung in Deinem Rätsel,
          null Bock auf Hirn-
          ausfall

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        • reflexione galore permalink
          6. Februar 2011 16:10

          feiglinge? wie unmännlich, oh gott!

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  21. 5. Februar 2011 19:41

    DAS DESASTER KOMMT IN DER NACHT
    ES HAT SICH DURCH REAL LIFE UM DEN SCHLAF GEBRACHT
    ES WINKT HINTER DER KÜCHE HER
    UND BRABBELT ZU SICH MEIN KOPF IST SO SCHWER
    DU HAST DOCH KEINEN KOPF GAR NICHT
    DIE FORUMSREDAKTION DIE SPRICHT
    DU BIST DER DÜMMSTE BLOGGER IM LAND
    AUCH WENN ICH DICH IM AUSLAND FAND
    VON DIR KOMMT DOCH NUR KÜCHENDRECK
    GEH BLOSS FREIWILLIG HIER WEG. DIE RED.

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  22. 5. Februar 2011 22:36

    Hallo Leute,
    heute nur ganz kurz. War ein supa Tag heute. Die maskierten Betonierten hielten noch die ganze Nacht ihren Gottesdienst ab, bevor sie wieda nach Deutschland zurückkehren wollten. Teilweise beteten sie auf einem Teppich, andae huldigten eina Großen Göttin und da Obalehra preiste ständige einen gütigen Gott. Alles voll in Ekstase und so. Deshalb hatte ich heute den vollen Tag für mich alleine Zeit. Ich war deshalb heute mitten unta den einheimischen Italienan. Kann nur sagen: Supa Wein, supa Essen und sehr schöne Italienainnen. War echt klasse der Tag.

    VIELE GRÜSSE AN EUCH UND GANZ BESONDAS AN DIE RAHAB AUS BERLIN, DIE MIT IHREN ABLENKUNGSMANÖVERN VIELLEICHT IHRE OMA BEEINDRUCKEN KANN, MICH ABER NICHT. SIE SOLL SICH MAL LIEBER FÜR SICH UND IHRE PANZERFREUNDINNEN SCHÄMEN, WENN DIE IMMA SON NAZISCHEIß VABREITEN.

    EUER ERWIN

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    • 5. Februar 2011 23:09

      Ein Gruß in den Süden, Erwin,
      ja Italien, und dann noch die feminine Seite Liguriens, endlich hast Du auch mal was Schönes mitbekommen. Und, ich sags Dir: zuhause ist sowieso!
      Ich hab mich heute mit der Magda unterhalten, auf diesem neuen Facebook. Da hab ich gesagt: „Sorry, aber mir entschwindet ‚meine‘ Zeitung beschleunigt bis ins Nichts, vor allem, wenn ich öff. Auftritte des Verlegers sehe. Nichts dagegen gegen die Freiautoren …“
      Sie warf mir und uns hier daraufhin Bashen der Zeitungscommunityblogger vor. Ich: „Bashen: nein. Lies mal Weinsztein hier, und EmmaXXL, und auch Rahab oder diesen Fro; unser Portal ist zivil, und zudem mit einer vernünftigen politischen Orientierung ausgestattet. Lies Weinsztein. Lies ihn. Und Theelchen. Hier kotzen sie sich alle wirklich aus. So sind sie. Und weinsztein …“
      Erwin, ich weiß, daß Magda verständig antworten wird, viel verständiger, als Deine Gastgeberin. —
      Erwin, die Westfalen und der Ruhrpott müssen zusammenhalten. Bei Skat und Doppelkopf und Fußball. Politisch leben wir eh beide auf Roter Erde.
      Viele Grüße aus meinem Hubschrap 2
      Rainer

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      • weinsztein permalink
        6. Februar 2011 02:25

        Nachtrag:

        Werter Betreiber dieses intellektuellen Forums
        (werte Betreiberinnen und Betreiber dieses intellektuellen Forums),

        werde ich je in den Genuss einer Antwort auf meine Frage kommen, warum hier

        – mein realer Name erwähnt wurde, im Zusammenhang mit
        – der Sendeanstalt, der ich seit vielen Jahren beruflich verbunden bin,
        – mit dem Hinweis, dass dies Verschwendung von Gebührengeldern sei
        – und ich überdies ein Trinker sei, und
        – all dies vom/von den Betreiber(n) dieses Forums geduldet wurde?

        Ist das Ausbleiben einer Antwort wirklich jener Lust an der Luftschifferei – stets der Sonne entgegen – der hiesigen Foristinnen und Foristen geschuldet?
        Ich weiß es nicht.

        Innigst
        weinsztein

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        • reflexione galore permalink
          6. Februar 2011 16:22

          schon bedenklich, wenn weinsztein immer wieder dieselben fragen stellt und immer wieder dieselben antworten erhält. wie wär es mit speichern und vearbeiten? im grund emüßte er sich die antworten auch selbst geben können.

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      • 6. Februar 2011 14:02

        Liebe FreundInnen von Mission Impossible.

        Den gestrigen „Weinsztein-Kühn-Thread“ (30 Kommentare) habe ich soeben komplett gelöscht. Die persönlichen Anfeindungen in diesem Thread haben unserer Meinung wenig oder überhaupt nichts mit der Reise Erwin Lütkebohmerts nach Ligurien zu tun. Der Thread war also einerseits Off-Topic und er verstieß andererseits gegen die Netiquette von MI. Den Kommentar von weinsztein (06/02/2011 02:25) ließ ich stehen, da dieser an die Redaktion gerichtet ist. Die Anfrage von weinsztein wird voraussichtlich morgen von der Redaktion beantwortet.

        Mit freundlichem Gruß und der Hoffnung auf Verständnis
        thinktankboy

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        • Rahab permalink
          6. Februar 2011 15:05

          die IM-redaktion hat meine weitergehenden serviervorschläge für bohnenkopp mitgelöscht
          das ist unfair
          und zwar gegenüber bohnenkopp
          schließlich hatte ich ihm ein mitspracherecht eingeräumt!

          aber … soll sein!
          silvaner geht auch ohne zipfel blau!

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        • 6. Februar 2011 16:33

          Ich verweise jetzt einfach auf die Freitagskritik und sehe mir die Profile nochmal ganz genau an.

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 00:03

          „thinktankboy schrieb am 06/02/2011 14:02“

          Nichts anderes hatte ich erwartet, als dass Du diesen Thread löschst. Ich feindete den finken Lektor Kühn nicht an, aber er beleidigte mich fortwährend, worauf ich milder als angemessen reagierte.

          Dass Du Rainer Kühn vor sich selbst schützt, ehrt Dich ein wenig. Der Lektor entgleiste letzte Nacht, aus welchen Gründen auch immer. Aber eigentlich soll Dein behendes Löschen dieses Threads dieses Forums schützen. Andere sollen nicht nachlesen können, wie ich als Gast in diesem Forum beleidigt und diffamiert werde. Und das wiederum geht Dir am Gesäß vorbei.

          Dabei solltet Ihr Gäste wie Rahab, Emma, Uwe Theel oder mich hegen und pflegen, ohne uns bliebe es hier bei Schulterklopferei, Gesäusel, Händereiberei oder ähnlichen masturbatorischen Liebhabereien in diesem IM-Forum.

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      • 6. Februar 2011 14:31

        Sehr geehrter Herr Weinsztein,

        ich bin mir sicher, dass der Betreiber von Mission Impossible morgen auf ihre Anfrage reagieren wird. Vor ab von mir so viel: Zu Eva Hermann habe ich das Nötigste bereits geschrieben. Ihre Solidarität (28.05.2010 um 02:52) mit den „Damen“ thinktankgirl und Rahab im Gesell/SteinerBlog und deren Vorlieben für Silvio Gesells Menschenzucht, befördern Sie, in meinen Augen, eventuell ungewollt, in eine problematische politische Richtung. Wie die angesprochenen „Ansichten“ mit NS-Mutterkreuz, NS-Lebensborn und NS- Euthanasie im Zusammenhang stehen, setzte ich als bekannt voraus. Deshalb wäre hier der beste Platz sich von diesem Gedankengut und von ihrem damaligen Kommentar zu distanzieren. Auf fidelchescosmos können Sie in einer kürzlich mit Rahab geführten Diskussion (in komprimierter Form) einiges dazu lesen.

        Im Übrigen wurde hier auf dieser Plattform in einem Kommentar der Realname von thinktankgirl gepostet. Die MI-Redaktion hat den Namen unverzüglich zensiert und darauf hingewiesen, dass auch eine Frau wie thinktankgirl das Recht auf Anonymität hat. Thinktankboy hat damals darum gebeten, dies zu respektieren, was auch von allen hier akzeptiert wurde. Bei ihnen ist die Lage anderes, da Sie selbst im „Freitag“ auf ihre private Homepage verlinkt haben, aber auf diesen Umstand haben hier bereits viele andere SchreiberInnen vor mir hingewiesen.

        PS: Ihre „Freundin thinktankgirl“ schrieb mir hier: „schade dass ihre Mutter das Zuchtwahlrecht nicht benutzte“ und ihre „Freundin Rahab“ meinte im Gesell/Steiner-Blog:“ in meinen augen trittst du hier in der fc als ein dr.mengele und ein eichmann auf“. Halten Sie diese Aussagen für justiziabel oder nur ästhetisch bedenklich?

        Mit freundlichem Gruß fidelche

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 00:14

          Fidelche,

          Sie wissen sehr gut, dass ich hier nicht die Nennung meines Realnamens kritisiere, sondern dass im Zusammenhang damit auch der Sender genannt wurde, dem ich seit vielen Jahren verbunden bin. Und es wurde von hiesigen Foristen angemerkt, dass meine Arbeit für diesen Sender ein Art Vergeudung von Steuergeldern sei. Und überdies wurde mehrfach angemerkt, dass ich ein Trinker sei.

          Das macht dieses Forum zu einer IM-Plattform.

          Wiederholt fordern Sie mich auf, Stellung zu nehmen zu Äußerungen anderer über Sie. Warum sollte ich? Sie schreiben hier und da und ernten Reaktionen. Nichts anderes erwarten Sie. Und nun soll ich Ihre Blogs, die ich teilweise – mal Sie bedauernd,mal zu meiner Erheiterung – gelesen hatte, noch einmal studieren, nebst deren Threads?

          Tut mir leid, das sind sie mir es nicht wert.

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 00:28

          wo stand denn, dass weinstztein alkoholiker sei? zitat? ich las nur „penner pichelts“ und „raki-rentner“. aber so lautet doch gar nicht weinstzeins realname! da kann er sogar froh sein, denn in verbindung mit alkohol(iker) hat er sich selbst gebracht.

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    • 8. Februar 2011 18:05

      Ich verlange, daß Lütkebohmert seine Unterstellungen vom 04/02/2011 11:38: „Ich hab auch mitbekommen, dass dat Panzamädchen, jeden Tach Schildkröte isst“, unverzüglich zurücknimmt.
      Ich bin ein Naturweib, eine schöne und kluge Frau! Ich muss mir das nicht bieten lassen. Ich verlange, dass diese Lügen endlich richtiggestellt werden. Rahab, hilf mir bitte.

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      • reflexione galore permalink
        8. Februar 2011 18:21

        silvia, ich hab‘ gehört, rahab ist so oft beim freitag wegen kosok. weißt du mehr? seitdem verhält sich eure dame so komisch gegenüber kosok, ist sie irgendwie eifersüchtig?

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      • 8. Februar 2011 18:42

        @Silvia Gesell

        Wer Theorien mit Begrifflichkeiten wie, „Hochzucht des Menschengeschlechts“, „Zuchtwahlrecht der Frauen“ oder „Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat“ um nur einige zu aufzuzählen, emanzipatorisch nennt, disqualifiziert sich um es mal vorsichtig auszudrücken.

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  23. 6. Februar 2011 17:02

    Hallo Leute,

    bin bereits auf dem Flughafen und hab noch eine Stunde Zeit zum einchecken. Der letzte Tag in Ligurien war sehr schön. Ich bin heute alleine runta zum Meer hab mir bei nem freundlichem Italiena n Wüüastken und ein kleenes Schnäpsken reingezogen und dann hab ich mir die herrliche Landschaft angesehen. Ein supa Tag zum Abschluss.

    Dat Panzamädchen wollt mir heutvormittach wieda einen Vortrag halten. Sie sagte:“ Ich als Naturweib finde, daß Frauen ein Zuchtwahlrecht haben sollten. Die Freilandtheorie ist emanzipatorisch, denn da können Frauen endlich ohne Versorgungsprostiution mit Männern, die sexy sind, Kinder machen. Heutzutage wird den Frauen immer wieder mal vorgeworfen, daß sie zwar mit den interessanten wilden Kerlen gerne rummachen, aber sich dann in die Versorgungsehe flüchten, um das Kuckuckskind aufzuziehen.“ Ich hab sie erst mal reden lassen und ihr dann erklärt dat ich ihre Ansichten scheiße finde. Ich weiß übahaupt nichts von Silvio Gesell, aba mein gesunda Menschenvastand sagt mir, dat dat allet braune Scheiße ist. Sie war dann saua und ich bin dann abgehauen.

    Mannomann, mein Opa war Kumpel unta Tage, mein Vata war Kumpel unta Tage und ich bin bei Opel in der Fertigung. Ich hab nie studiat, hab kein Abitur, keine Mittlere Reife und lese kaum ein Buch. Ich denke und rede mit dem Herzen, wie meine Kumpels aus Recklinghausen. Mannomann, klar kann die Else jede Woche in die Kirche rennen, wenn sie mich nicht missionieren will. Ich glaub nicht mehr an den Ostahasen, weil ich nie einen gesehen habe. Wenn die Erna mal mit nem anderem Kerl rummachen würde, käme ich nie auf die Idee sie bis zum Kopf einzugraben und ihr dann mit Anderen Steine aufm Kopf zu schmeißen. Dazu brauch ich kein Abitur um dat zu wissen. Von meinem Vata weiß ich, dat die Deutschen die Juden hier umbrachten und kaum eina half ihnen. Wenn heute die Araba die Juden umbringen wollen, dann klatsch ich doch nicht Beifall und sag die Israelis dürfen sich nicht wehren, die sollen sich gefälligst wieda umbringen lassen. Da brauch ich keine Mittlere Reife. Wenn heute ein Kahlkopf dem Mehmet, in meina Dönabude, ans Leda will, nur aus dem Grund weil er Türke ist, dann kriegt er erst mal von mir eine aufs Maul. Dazu muss ich kein Buch lesen. Wenn mir ne durchgeknallte Tussi üba Silvio Gesell erzählt, meint der Zins ist schuld, die Bänka sind schuld an allem, Frauen brauchen ein „Zuchtwahlrecht“, wir brauchen die „Hochzucht des Menschengeschlechts“, es geht um die „Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat“, dann muss ich keine Zeile von Silvio Gesell gelesen haben um zu wissen, dat dat braune Scheiße ist.

    Meine Skat-Kumpels aus Recklinghausen und ich, wir wählen ganz unterschiedlich, die SPD, die Linkspartei, die Grünen oda gar nicht und trotzdem vastehen wir uns, es gibt kaum richtigen oda nie bösen Streit. Wenn ich meinen Kumpels erzähle, da unten in Ligurien gibt es ein Panzamädchen, die schreibt in einem moderierten, linkliberalen Forum son Zeug und ihre Freunde, die Maskierten, kommen jeden Freitag und sehen sich 52 mal im Jahr den Film Zinsknechtschaft von 1932 an und applaudieren dauand dabei und küssen sich, dann brechen die zusammen, vor Lachen. Vorausgesetzt die glauben mir die Geschichte übahaupt. Aba ich brauche ihnen dann nur zu sagen, dat steht alles im Intanet, auf Mission Impossible und den anderen Tabublogs. Da werden sie spitzen die ungläubigen Thomase.

    Ihr werdet et nicht glauben, ich freue mich schon wieda auf daheim. Wenn ich morgen wieda in Wanne-Eickel bin hab ich viel zu erzählen. Der Urlaub in Ligurien war auf jeden Fall supa. Erstmal vielen Dank. Danke liebe Redaktion für den tollen Urlaub und die interessanten Eindrücke.

    VIELE GRÜSSE AN EUCH UND GANZ BESONDERS AN DIE FANS DES VFL OSNABRÜCK

    EUER ERWIN

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    • Rahab permalink
      6. Februar 2011 17:11

      und?
      hast du auch dein vater-kreuz in silber gut versteckt?
      nicht, dass fidelche das findet, wenn er, ungeduldig wie er ist, dein handgepäck nach mitbringseln durchwühlt!
      den kleinen schildkröt solltest du in nem salatblatt eingewickelt am besten am herzen tragen. das hilft ihm gegen die flugangst – und wenn du dann wieder zuhause bei mama bist, kannste ihm beim wachsen zugucken. ist bestimmt unterhaltsamer als bücher lesen!

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      • reflexione galore permalink
        6. Februar 2011 18:14

        och rahab, wieder nicht aufgepaßt in der klippschule? die kröte würde, am herzen getragen, umso aufgeregter werden (das wäre also eher was für die uniform), denn poikilotherme tiere reagieren sehr schnell auf körpernähe und werden dadurch noch agiler. sobald erwin wieder in d. landet, wird das tier ruhiger werden, bei diesen temperaturen. soetwas weiß auch erwin – dazu braucht man nämlich auch kein abitur, um „kältestarre“ und „winterschlaf“ auseinanderzuhalten.
        apropos klippschule: sie wurden auch winkelschulen genannt… und wenn jemand dort noch überfordert war, dann gab’s watt mit dem winkelpfeil übergebraten. was meinst du, warum uwe sich damit so gut auskennt? schließlich zählen „klippschule“ und „winkelpfleiltaste“ neben „popanz“ zu seinen lieblingswörtern. was du über kröten schreibst, kannst du nur aus der klippschule „wissen“.

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      • Rahab permalink
        6. Februar 2011 18:22

        panzer zu panzer
        kröt zu kröt

        mit klippschule scheinst du dich ja gut auszukennen, flexi
        wie kömmt’s?

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        • reflexione galore permalink
          6. Februar 2011 18:51

          wieder schnell ’ne antwort parat, aufgeregt, wallah? den begriff kenne ich seit aggro-ufo theel. und auf (schul-) uniformen stand‘ ich auch nicht so. habe ja keinen uniform-fetisch, wie einige alte nazis. an meiner schule war es allerdings mal im gespräch, eine schuluniform einzuführen, damit hauptsächlich die mädchen einer mennonitischen brüdergemeinde nicht ständig „diskriminiert“ würden. tja, leider sind kinder oft „grausam“, und diese kinder wurden tatsächlicher leider oft von einigen rahabaukenkindern gehänselt wegen ihrer blickdichten omastrumpfhosen, den stiefeln und den niemals geschnittenen kaputten haaren, zu einem franz. zopf geflochten. dass diese kinder mit ihren eltern und durch ihre eltern indoktriniert, mit ihren sinnlosen forderungen gelinde gesagt mehrere schulen „auf trapp“ gehalten haben und fremdes „sündiges“ eigentum zerstört haben, sowie die nerven derjenigen, die etwas lernen und weitergeben wollten, war diesen frommen egomanen egal. nach ein paar jahren hat es sich so eingependelt, dass kinder tatsächlich fast „nur“ auf klipp- , bzw. hauptschulen gehen durften, denn an realschule und gymi wurden schließlich so böse fächer wie philo, ethik usw. unterrichtet. das lästige „biologiebuch“ kommte man ja um einige seiten kürzen… war egal, ob schuleigentum, oder nicht. aber nicht nur das: die mädchen sollten sowieso brav ihr weibliches „helfersyndrom“ ausleben und durften sogar ausbildungen zur arzthelferin, krankenschwester oder altenpflegerin machen. die jungs sollten handwerker werden. damit man sich gegenseitig beim sippschaftlichen haus- und koloniebau unterstützen kann – jede „wohngegend“ sein eigenes bethaus, versteht sich. wer es wagt, selbst zu denken oder sich wehrt und aussteigt, wird aus der familie ausgeshlossen,und/oder psychisch terrorisiert. wenn kinder „sündigen“, müssen sie neben dem altar und dem priester während des „gottesdienstes“ vor versammelter gemeinde mit gesenktem kopf zur wand büßen oder sich dabei hinknien. stirbt ein alter mann, wird seine witwe dafür verantwortlich gemacht, wegen frau und dem erbsündezeugs und muss während der trauerrede „schuldig“ gesprochen werden. usw.. jetzt würde emma bestimmt wie der olle st. martin ihre uniform teilen mit denjenigen, die anderen rock und zopf aufzwingen wollen, weil der „herr“ es so will. alles reine nächstenliebe.

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        • Rahab permalink
          6. Februar 2011 19:05

          du armes
          scheinst deinen ausstieg immer noch nicht ganz verkraftet zu haben
          da kannste ja froh sein, die IM-redaktion gefunden zu haben
          die fängt dich dank ihrer sekten-mäßigen strukturen aufs feinste auf
          wallah!

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        • reflexione galore permalink
          6. Februar 2011 19:33

          ach gottchen, ach göttin, immer das letzte wort 🙂 hauptsache vesuchen, einen draufzusetzen, wallah? auch wenn’s nicht paßt, irgendwann wird sich für dein(en) aggressives/-n deckel(n) ein topf finden. oder ein falt wie der koch weinsztein. eignet sich gut für eure eingebrannte braune soße.

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    • 6. Februar 2011 19:32

      Danke Erwin,

      für deine klugen und ehrlichen Gedanken. Ich finde es ist sehr typisch und auch bemerkenswert, dass „Rahab“ und die anderen hier schreibenden „Avantgardisten“ wie „Uwe Theel“ und „weinsztein“ nicht inhaltlich auf deine Kommentare eingehen.

      Andererseits, wie sollten sie auch. Ich frage mich seit langem, wie können sich diese „Beton-Leute“ mit Theorien solidarisieren, die Begrifflichkeiten wie Zuchtwahlrecht“, „Hochzucht des Menschengeschlechts“ oder „Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat“ beinhalten.

      Keinem aufmerksamen Leser deiner Kommentare entgeht dieses „Nichtantwortenkönnen“ der „Betonfraktion“. Diese „Zwickmühle“ schmerzt die „Freitags-Avantgardisten“ spürbar. Eine Distanzierung gegenüber Gesells Menschenzucht bringen sie nicht über die Lippen. „Rahab“ und Co. meinen scheinbar, mit einer Ignorierung könnten sie das Problem lösen. Ich finde, man kann nicht lange genug auf dieser Schmach der „Betonblogger“ herumreiten. Die Menschenzucht Gesells gehört ihnen jeden Tag aufs Butterbrot geschmiert, den völkischen „Sozialdarwinisten“ der „Freitags-Community“!

      Dafür bedanke ich mich sehr herzlich bei dir, lieber Erwin!

      Beste Grüße fidelche

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      • sweetheart permalink
        6. Februar 2011 22:17

        @Fidelche, ich habe einen weiteren Versuch unternommen, @Rahab zu „verstehen“.
        Sie schreibt heute, zu Beginn einen Satz von @j-ap aufgreifend:
        „die, für welche ‚völlig außer Frage steht daß Israel nicht erst dann besteht, wenn man sein Exisztenzrecht ausdrücklich bejaht‘ sind die vertreter der abteilung politischer antisemitismus Europas, welche juden nur ertragen können, wenn die einen eigenen staat haben, in dem sie sich vor diesen antisemiten in sicherheit bringen können und das am besten ein kleines stück weiter weg aber doch nicht so weit, dass man keinen einfluß mehr nehmen könnte
        http://www.freitag.de/community/blogs/archimareschalkus/wohin-marschiert-aegypten

        Zunächst einmal: @Rahabs nach nur ihr einsehbaren Kriterien gelegentlich durchbrochener „Verzicht“ auf jegliche sinnverstärkende und die Kommunikation erleichternde „Zeichen“ wie Satzzeichen, eine differenzierte Groß-/Kleinschreibung und Abschnitte ist möglicherweise auf ein Nicht-Können zurückzuführen – ich fürchte jedoch, daß dies eher Ausdruck ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung einerseits ist („jeder Gedanke von mir ist so wichtig, daß er sofort auf dem schnellsten Wege an die Öffentlichkeit kommen muß), zum anderen ihre völlige Nicht-Achtung, ihre Mißachtung ihres Gegenübers kennzeichnet.

        Nun zum Inhalt dessen, was @Rahab dem Leser sagen möchte. Ich verstehe sie folgendermaßen:
        wer die Tatsache, daß der Staat Israel besteht, schlichterdings akzeptiert und respektiert (was denn eigentlich sonst?), der ist für @Rahab ein Antisemit.

        Wenn ich einmal davon ausgehe – wohlwissend, daß ich mich in die Gehirnwindungen @Rahabs sicher nicht einfühlen kann – daß jemand, der die Tatsache, daß Israel existiert, NICHT akzeptiert, NICHT respektiert, für @Rahab ebenfalls ein Antisemit ist, dann sehe ich nur noch Juden einerseits und Antisemiten andererseits vor meinem inneren Auge.
        Und @Rahab! Und diese @Rahab möchte den Eindruck vermitteln, über all dem zu schweben – nicht zuletzt, weil sie schon mehr als 3 Tage in Israel verbracht und durch nichts und niemanden zu ergänzende oder zu relativierende persönliche Erfahrungen gemacht hat.

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      • 6. Februar 2011 22:50

        Ja, Sweetheart, mit Rahab hab ich im „Freitag“ lange Diskussionen über Israel geführt. Von daher weiß ich ganz genau wie sie tickt. Wie hier, beispielsweise mit den Kommentaren von Erwin Luetkebohmert, geht Rahab inhaltlich kaum auf Argumente ein. Sie lebt in ihrer Welt und da will sie nicht raus. Ich bin immer noch ganz verzaubert von der Israelin Melody Sucharewicz, die bei Anne Will in vielerlei Hinsicht herausragte.

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        • sweetheart permalink
          7. Februar 2011 00:05

          Na, schön das Du was (sicher nicht nur!) für’s Auge hattest, @Fidelche!
          Ich hatte meine Freude an Hamed Abdel Samad, dessen Weg ich seit seinem ersten Buch mit Freude und Bewunderung verfolge.
          Bewunderung nicht zuletzt dafür, wie jemand nach vergleichsweise wenigen 12 Jahren zu einer solch differenzierten „Beherrschung“ der deutschen Sprache gelangen kann.
          (Ich wette, seine Zeichensetzung ist besser als die von @Rahab!)

          Und ‚Der Internationale Frühschoppen‘ heute Mittag war ebenso hörens- und sehenswert. Gil Yaron: klug, „schön“, (ich bin) Arzt (!), Journalist – und hat einen liebevollen Blick, der heute immer wieder die neben ihm sitzende Heather DeLisle traf – mit der ich allerdings nicht unbedingt Kirschen essen wollte.

          !

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      • Rahab permalink
        6. Februar 2011 23:13

        ich geh mal davon aus, dass die Melody dem fidelche sein sicherheitsbedürfnis aufs genaueste getroffen hat

        da aber … gehört das fidelche in die schon mehrfach anempfohlene ‚kur‘

        und das sweetie muß lernen, aufmerksamer zu lesen!

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        • Rahab permalink
          6. Februar 2011 23:15

          ps
          für bohni
          ich hoffe, das kröt hat den flug unbeschadet überstanden
          und fidelche das vater-kreuz in silber noch nicht entdeckt!

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        • 6. Februar 2011 23:39

          „Vater-Kreuz in silber“? Rahab, nimmst du schon wieder Drogen? Ich weiß nicht warum bestimmte Frauen ohne Drogen nicht leben können. Sind das nur Frauen die auf „Hochzucht“, „Zuchtwahlrecht“ und die „Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat“, stehen oder die Frauen die an eine gebenedeite „Große Göttin „glauben. Wer weiß das schon, außer der „Freitags-Redaktion“.

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        • sweetheart permalink
          7. Februar 2011 00:07

          @Rahab muß vielleicht erst mal lernen verständlicher zu schreiben!

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      • Rahab permalink
        6. Februar 2011 23:55

        ich doch noch
        aber bohni wohl
        sonst hätt er doch nicht den überblick über die zahl seiner lieben verloren

        und damit er daran denkt, das jüngste im uhrenkasten zu suchen – dafür hat er das vater-kreuz in silber erhalten

        und natürlich für verantwortungsbewußtes rattern!

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 00:52

          fidelche, Sweetheart,

          Ihr meint ja wirklich ernst, was Ihr hier schreibt, merke ich erst jetzt.

          Zusammen mit der gelegentlich aus nachvollyiehbaren Gruenden uebergriffigen reflektierenden Galore und dem Herrn Erwin bildet Ihr eine Macht, vor der Eure Gegner zittern!

          Huhuuuuuuu
          bibberbibber!

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 01:05

          schon wieder vor aufregung die tastatur verstellt, weinsztein?
          emma würde schreiben: *hohoho*, *lol*, *giggle, giggle*

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 02:12

          Noe, Fraeulein Galore,

          mein pc stellt sich von ganz allein um und ich weiss nicht, warum.

          Es mag sein, dass Emma nun *hohoho*, *lol*, *giggle, giggle* schriebe.
          Ich nehme Emma als eine sehr intelligente Persoenlichkeit wahr. Sie, liebe Galore, doch auch. Was Ihren Eifer erklaerte.

          Sie, liebe Galore, betaetigen sich hier meist eher hechelnd und zischelnd, Ihren ueberragenden Intellekt fuer andere Gelegenheiten aufbewahrend, scheint mir. Das ist eine schlaue Strategie.

          Bitte lassen Sie mich wissen, wo ich Ihre Theorie und Praxis nachlesen darf.

          Aufrichtig wie stets
          Ihr weinsztein

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 02:43

          ein pc stellt die tastatur nicht von alleine um. theel hat es dir ja bereits erklärt, umständlich. geht auch über tastenkürzel – was auch der grund für’s angebliche umschalten von geisterhand sein mag.

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 02:49

          emma: bauernschläue, unwissen und unsicherheit, mehr steckt hinter dem gegiggle, der gespielt-guten laune und haltlosen behauptungen nicht.

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 04:06

          Oh Fraeulein Galore, danke!

          Wie auch immer sich meine Tastatur umstellt, es bleibt mir ein Raetsel. Danke, dass Sie mir helfen wollen.

          Sie schreiben zu meiner Verblueffung
          *emma: bauernschläue, unwissen und unsicherheit, mehr steckt hinter dem gegiggle, der gespielt-guten laune und haltlosen behauptungen nicht.*

          Das meinen Sie doch nicht wirklich, Sie selbst wissen, wie sehr Sie Emma unterlegen sind.

          Die meisten der hiesigen Foristen wuerden sich uebrigens nicht trauen, hier zu schreiben, dass Emma Sie, liebliches Flexl, wohl 3 x in die Tasche steckte, waehrend Sie das nicht mal ahnten.

          Klar, Lektor k2 und jeder andere angelernte Klempner wie fidelche oder Herr thundertentronck stehen auf Ihrer Seite. Bei naechster Gelegenheit /und Sie bieten viele als drollige Frontfrau/ werden die sich von Ihnen distanzieren.

          Und dann, liebes flexl, bin ich fuer Sie da und Sie troesten.

          Bis dann…

          Herzlichst
          weinsztein

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 11:51

          ach gottchen, schon wieder aggressiver? alt-herren-beschützerinstinkt oder einfach nur uniform-fetisch wie ein paar nazis? außerdem ist das ja wieder diselbe leier wie damals mit chrisamar, tsssss. geht’s wieder los?

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        • 7. Februar 2011 17:52

          @ r.g.: „Wenn der Spaltpilz kräftig köchelt“, wann läuft der eigentlich wieder?

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      • Rahab permalink
        7. Februar 2011 16:15

        nu sach ma, fidelche:
        was war an der Melody so dollet?
        außer ihrer frisur?

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 16:30

          wo bleibt der bruderschaftsblog?

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    • 6. Februar 2011 19:47

      „Rahab“: böse
      VfL: gut!
      k:2

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      • 6. Februar 2011 19:49

        Oh, das sollte natürlich unter Lütkebohmert 06/02/2011 17:02 landen. Sorry

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    • weinsztein permalink
      7. Februar 2011 00:35

      „!Lütkebohmert schrieb 06/02/2011 17:02“

      Lieber Herr Erwin,

      Ihre vehementen Bemühungen um Ironie oder gar Satire sind unverkennbar und ich gestehe Ihnen gerne zu, dass so etwas nicht ganz leicht ist. Es scheiterten viele bei solchen Versuchen.

      Aber Ihnen, Herr Erwin, gelingt das ganz spielerisch. Ich fühlte mich an die tosende Ausgelassenheit des münsterländischen Karnevals erinnert, an den geschliffenen Wortwitz dortiger Buettenreden. Und an dortige Schunkelfreunde, die nach sehr viel Gruenkohl und Mettenden, nach noch mehr Korn und Bier sich in den Armen halten und singen

      *Westfalenland, Westfalenland
      ist heute ausser Rand und Band*

      Ich gratuliere!

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      • reflexione galore permalink
        7. Februar 2011 00:37

        schon wieder fasching?

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 01:00

          Liebstes Fraeulein Galore,

          wem es einst mal was aufs Koepfchen prasselte, dem kann passieren, dass er oder sie das weitere Leben in karnevalesker Ausgelassenheit verbringt. Dafuer beneide ich Sie fast ein wenig.

          Ich darf Sie um einen Stiepefoettchestanz bitten, hoffe ich.

          Herzlichst
          weinsztein

          *Sie leben in Koeln, sagten Sie, aber da heisst Fasching nicht Fasching.*

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 01:09

          wer ist denn hier zu blöd, um genau zu lesen? erwin schrieb „fasching“. und du interpretierstwieder sonstewas hinein mit deinen falschen anspielungen.

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 01:11

          du willst die mitleser nämlich wieder manipulieren mit deinen anspielungen auf’s münsterland.

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 02:33

          Liebes Flexl, galorisches,

          tatsaechlich will ich hier ansaessige Mitglieder wie LauseErwin manipulieren mit meinen *falschen Anschuldigungen*.
          Gut erkannt!

          Das allerdings aendert nichts daran, dass ich
          hiesigen Foristinnen und Foristen wie ttb, fidelche, Lektor Dr. Kuehn und selbstverstaendlich auch Ihnen eine gewisse Artisktik durchaus zugestehe.

          Der Weg vom Fixer zum Wixer naemlich soll ein kurzer sein.

          Innigst bei Ihnen
          weinsztein

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        • weinsztein permalink
          7. Februar 2011 02:43

          Mein Tipp

          das ttb wird auch obigen thread loeschen.

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 02:53

          vielleicht ist goreflex ja in wirklichkeit nur einer von streifzugs nicks.

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        • 7. Februar 2011 11:49

          Reflexione Galore, du musst „weinsztein“ auch irgendwie verstehen. Er „fühlt“ und trauert mit der „Freitags-Community“ und merkt irgendwie, dass alles nicht rund läuft (Untertreibung). Er versucht hier zu pöbeln um von den Problemen und Aussagen der FC abzulenken, deshalb geht er hier auf keinerlei Blogtext und Kommentar ein. Wenn er das täte müsste er zugeben, wie die katastrophal der Zustand seiner Community ist. In seinem tiefsten Inneren weiß er es wohl. Wenn er sich jetzt schon mit „Emma in Uniform“ (Mossad Mossad) solidarisieren muss, zeigt es sehr eindrucksvoll, wie es um ihn steht. Also hab etwas Mitleid mit ihm.

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 12:01

          fidelche, ich hatte auch den eindruck, dass weinsztein jetzt hier zum „anpinkeln“ auftaucht. auf beiträge geht er beim freitag ja auch kaum ein – aber klebt sich mit kurzkommentaren stets an „die richtige seite“, glänzt mit kurzkommentaren und wikipediazitaten. in den kochthreads ist das natürlich etwas anders, aber auch ein blindes henner findet mal ’nen korn. bei mir spult er im moment die altbekannte endlosschleife von vor einem jahr ab.

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        • 7. Februar 2011 12:36

          @weinsztein
          Sie schreiben: „Wiederholt fordern Sie mich auf, Stellung zu nehmen zu Äußerungen anderer über Sie. Warum sollte ich? Sie schreiben hier und da und ernten Reaktionen. Nichts anderes erwarten Sie. Und nun soll ich Ihre Blogs, die ich teilweise – mal Sie bedauernd, mal zu meiner Erheiterung – gelesen hatte, noch einmal studieren, nebst deren Threads? Tut mir leid, das sind sie mir es nicht wert.

          Ja, „weinsztein“, dazu fordere ich Sie dringend auf! Ihnen ist scheinbar nicht bewusst mit wem und mit welchen Inhalten Sie sich solidarisierten. Dass ich es ihnen scheinbar „nicht wert“ bin ihre eigenen Kommentare nachzulesen, obwohl Sie mich deswegen hier angreifen, zeigt ihr Menschenbild sowie ihre Art zu „argumentieren“, aus meiner Sicht, sehr deutlich.

          Sie sind offenbar sehr schwer verletzt, lieber „weinsztein“. Sie kommen mir vor wie ein schwer angeschlagener Boxer. Offenbar realisieren Sie nicht mehr was Sie schreiben. Gibt es ihn ihrer Umgebung niemanden der den Blogger „weinsztein“ vor dem Blogger „weinsztein“ schützen kann?

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  24. sweetheart permalink
    7. Februar 2011 11:27

    Jetzt braucht’s bald einen „Tabublog“ zum „Tabublog“!

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    • 7. Februar 2011 11:58

      Sweetheart, warum meinst du, dass „Rahab“ und „weinsztein“ hier schreiben? Sicher nicht um aufzuklären. Ihre Absicht ist nicht nur für Psychologen leicht zu durchschauen. Ich gehe davon aus, dass sie langsam aber sicher selbst erkennen, dass ihr Pöbeln ins Leere läuft. Ich hoffe, dass die Moderation die letzten Kommentare von weinsztein hier stehen lässt, damit auch der letzte Freitagsschreiber erkennt aus welchem Holz ihre „Freitagshelden“ geschnitzt sind. Einerseits ist „weinsztein“ sehr empfindlich wenn es um ihn selbst geht, meint aber hier ausrasten zu dürfen wie es im beliebt.( z.B.…ähnlichen masturbatorischen Liebhabereien in diesem IM-Forum….)

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  25. 7. Februar 2011 12:46

    Hallo Leute,
    bin wieda am malochen und hab grad Mittagspause. Wat die gebenedeite Rahab hier schreibt, von wegen „Vatakreuz“ und so und der weinsztein von „IM-Forum“ ist ganz schön armselig. Warum reden die nicht mal mit dem Panzamädchen und sagen ihr wat Sache ist? Die haben wohl Angst dat sie dann nicht mehr nach Ligurien dürfen. Ah ja vastehe. Ja gut und vor dem Hausmeista und dem Hauseigentüma haben die ja alle einen Heidenrespekt. WARUM EIGENTLICH?
    Auf jeden Fall bedanke ich mich nochmal recht herzlich bei der Redaktion und bei den vielen gutmeinenden Leuten hier für die Reise und alle Glückwünsche.

    EUER ERWIN

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  26. Rahab permalink
    7. Februar 2011 13:05

    da ist er ja wieder!
    Das vater-kreuz trägt er unterm rolli
    und ob er den schildkröt zu suppe oder zu toupet-kamm verarbeitet, darüber muß er noch nachdenken.
    kann ich gut verstehen, dass ihm die entscheidung zwischen was innen bauch oder was uffen kopp schwerfällt
    vielleicht hätte ihm das lausemädchen doch besser zweie bewilligt, so im sinne der ganzheitlichkeit
    aber da hatte wohl der Jan Bockelson aus dem lektorat was gegen, der olle neidhammel

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  27. 7. Februar 2011 14:14

    @ weinsztein (06/02/2011 02:25)

    Lieber Weinsztein,

    bevor wir auf ihre Anfrage eingehen ein paar einführende Worte. Dass Sie hier schreiben dürfen, sollten Sie als ein Privileg ansehen. Erst gestern hat ein „neuer“ Blogger aus Hamburg versucht hier acht nationalbolschewistische/islamistische Kommentare zu setzten, was ihm nicht gelang, da alles, was gegen unsere Netiquette verstößt, im Papierkorb landet. Sie und ihres gleichen können hier auf gemachte Vorwürfe eingehen. Am liebsten wären uns inhaltliche Argumente, die ihnen bisher (leider) nicht gelangen. Aus demokratischen Gründen und aus Gründen der Fairness wollen wir hier allen von hier aus angegriffen „Freitags-Bloggern“ die Möglichkeit geben auf die Vorwürfe zu reagieren, natürlich alles in einem humanen, zivilen Rahmen. Wie Sie wissen ist dies im umgekehrten Fall innerhalb der „Freitags-Community“ nicht möglich. Dieser Rahmen wurde zuletzt von ihnen, lieber „Weinsztein“ und der lieben „Rahab“ mehrmals überschritten (z.B. „IM Redaktion“). Dafür sind sie hiermit verwarnt. Beim nächsten Verstoß werden ihre Kommentare nicht mehr automatisch freigeschaltet, sondern müssen von einem Mitarbeiter manuell freigeschaltet werden. Wir verstehen ihre Enttäuschung. Sie dachten in ihrer „Community“ kann gegen alles Mögliche folgenlos gehetzt werden und nun müssen Sie das Gegenteil feststellen. Aber so ist das Leben, so ist Demokratie. Wir leben hier nicht im Iran, in „Pinochet-Chile“ oder in Saudi Arabien.

    Leider haben Sie für ihre Fragen keine Belege, Quellen, bzw. Links beigefügt, so dass wir nur erahnen können was hier gegen Sie geschrieben wurde. Deshalb auch nur eine pauschale Antwort:

    1. Ihr realer Name darf, unserer Ansicht, hier erwähnt werden, weil sie ihn selbst im „Freitag“ publiziert haben und damit selbst den Nick „weinsztein“ mit ihrem Klarnamen in Verbindung gebracht haben. Ein anderslautendes Gesetz ist uns nicht bekannt. Sollten wir uns hierbei im Irrtum befinden, bitten wir Sie uns aufzuklären.

    2. Als Mitarbeiter des WDR „stehen“ Sie in der Öffentlichkeit und haben die Verpflichtung sich auf demokratischem Boden zu bewegen, sowie die ethischen Grundsätze des WDR einzuhalten. Siehe dazu den Fall Eva Hermann. Ob ihre Tätigkeit eine Verschwendung von Gebührengeldern war, können wir nicht beurteilen. Wir gehen aber davon aus, dass der WDR nur hervorragende Mitarbeiter hat und hatte. Ihre sagenhaften Kochkünste sprechen in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache. Nichtsdestotrotz distanzieren wir uns von vielen ihrer Kommentare die Sie im „Freitag“ (z.B. Steiner/Gesell-Blog(28.05.2010 um 02:52) oder ihrer Aussage zur Antisemitin Hecht-Gallinsky (07.03.2010 um 23:54)) und hier auf „Mission-Impossible“ abgegeben haben.

    3. Sollte Sie hier jemand explizit als Alkoholiker bezeichnet haben, so entschuldigen wir uns aufrichtig bei ihnen für diesen Kommentar. Wenn Sie uns die genaue Position des Kommentars, sowie den Verfasser mitteilen werden wir den Kommentar entfernen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht an die 5000 Kommentare durchsuchen können.

    Unabhängig von ihren Fragen, weisen wir darauf hin, dass Sie hier mit beleidigenden Aussagen viele Kommentare provoziert haben. „Wie man in den Wald hineinruft so kommt es auch heraus“, lautet ein altes bayerisches Sprichwort. In den übrigen Bundesländern nennt man den Vorgang „Ursache-Wirkung“. Wie bereits oben angesprochen, werden wir zukünftig einen strengeren Kurs in der Moderierung einschlagen. Im Rahmen der „Betonoscar-Verleihung“ wollten wir etwas nachsichtiger agieren.

    Für weitere Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung. Bitte vergessen Sie nicht, dass Sie nun mit einer „Gelben Karte“ vorbelastet sind.

    Mit herzlichem Gruß
    ihre MI-Redaktion

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    • 7. Februar 2011 18:12

      Danke thinktankboy und MI Redaktion für die klaren und guten Gedanken. Das keine inhaltliche Kritik an den Ausführungen kommen konnte war klar. Aber damit hast du sicherlich gerechnet. Alles andere wäre eine Sensation gewesen. Wahrscheinlicher wäre die Deutsche Meisterschaft für Schalke 04 im Jahre 2011, als eine inhaltliche Kritik der „Freitags-AvantgardistInnen“ und deren Anhänger an irgendeinem Text hier oder im „Freitagsforum“.

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    • weinsztein permalink
      8. Februar 2011 03:01

      Mein lieber ThinkTankBoy,

      Sie teilen mir mit:
      „Dass Sie hier schreiben dürfen, sollten Sie als ein Privileg ansehen.“
      Das sehe ich anders. Ich belebe dieses Forum, ganz bewusst und trotz der Hetze, die mir hier entgegen schlug und schlägt.

      Ihre Begründungen dafür, dass so was erlaubt sein müsse, amüsieren mich. Auch vor dem Hintergrund, dass Sie hier einen Thread von vorletzter Nacht löschten, als Ihr Mitforist, Ihr furioser Mitkämpe xxxxxxxxx (unter welchen Einflüssen auch immer, ich vermute reichlich Bier) mich fortwährend xxxxxx und ich auf ihn reagierte. Am Ende stand xxxxxxx ein wenig doof da. Das war für Sie der Anlass, den Thread zu löschen. Schließlich benötigen Sie den xxxxxx noch als Lütkebohmert, jenen Erwin mit den Satireversuchen.

      Da wir gerade bei Satire sind: Ihre Einlassungen vom 07/02/2011 14:14 sehe ich als Glanzleistung. Ganz großer Fasching, die von Ihnen gewählte Weise einer Entschuldigung, so von hinten durch die kalte Küche. Ok, wir beide, Sie und ich, wir wissen, dass xxxx lügen.

      Und Sie wagen es, mir mit einer Roten Karte zu drohen.

      TTBübchen, das ist xxxxx, aber es ist xxx Niveau, auf dem xxx hier rumschlittern, xxxx für eloquent haltend. Das ist aber die Schnittmenge der hier ansässigen Foristinnen und Foristen.
      Nu los, zeig mir die Rote Karte, Buab!
      (Wie man mit immer neuen Nicks in Foren unterwegs sein kann, habe ich von Ihnen und Ihren Mitforistinnen und – foristen gelernt. Danke dafür.)

      Übrigens: „Wie man in den Wald hineinruft so kommt es auch heraus“, lautet ein altes bayerisches Sprichwort, lassen Sie mich wissen, danke.
      Korrekt wäre: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.“ Und das ist nicht bayerisch, aber es legt eine gewisse Vorliebe für Wälder nahe, diese finsteren Gebilde.

      In diesem Sinne: griaß di!
      weinsztein

      ——————————
      Sehr geehrter weinsztein,
      Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
      Ihre MI Reaktion

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      • 8. Februar 2011 08:43

        Lieber Weinsztein,
        Sie wissen vielleicht wie man eine köstliche, vortreffliche Schildkrötensuppe fertigt, aber von Bayern haben Sie keine Ahnung.

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 11:12

          sach das nich, fidelche
          knödel sind ne universalije!

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        • reflexione galore permalink
          8. Februar 2011 15:41

          du, rahab, weilchen oliba findest du besser: den vom kosok oder den vom wolfram-ram-ram heinrich?

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      • reflexione galore permalink
        8. Februar 2011 15:45

        weinsztein, du hast die emma ja schon mit deiner paranoia angesteckt. das ist nicht gut, davon wird sich ganz aufgeregt und bekommt schaum vor’m mund. sie steiegert sich ganz wild in dinge hinein, die nicht stimmen. wie soll man mit solchen menschen umgehen? sie wegsperren und bedauern? oder lieber auslachen?

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  28. Rahab permalink
    7. Februar 2011 15:01

    ach wie verräterisch …
    sind gelbe karten

    auch haben!

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    • weinsztein permalink
      7. Februar 2011 17:45

      verräterisch durchaus, aber amüsant zu lesen.

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      • Rahab permalink
        7. Februar 2011 18:08

        außerdem versteh ich nicht, was gegen IM einzuwenden ist
        I kommt doch vor M im alfabet

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        • weinsztein permalink
          8. Februar 2011 02:17

          Impossible was the Mission, people said: xxx.
          So what?

          ——————————
          Sehr geehrter weinsztein,
          Beleidigungen, Antisemitismus und Unterstellungen sind hier, im Gegensatz zur „Freitags-Community“, nicht erlaubt. Bitte lesen Sie noch einmal die Netiquette aufmerksam.
          Ihre MI Reaktion

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      • reflexione galore permalink
        7. Februar 2011 20:26

        emma (antiautoritär erzogen und ganz besonders schlagfertig, lustig und gutgelaunt, ein selbstständiges mädchen, das sich von alten herren verteidigen läßt und sich von papi und „fro-hoint“ versorgen läßt) würde mit schaum vor’m mund poltern:*lol* *giggle* naaaaaa? nix dazu gelernt? weinbein, ähhh, heulbein? du alte heuboje, du. klippschulenabi! *hhohoi* witzig, alter schwede. ach nee, alter türke. sauerkraut intus? jaaaa, voll typisch deutsch, wa?
        *hahahahahah* (hysterisch)

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        • reflexione galore permalink
          7. Februar 2011 20:31

          *LOL* und *giggle* *giggle* , electroschock! „mossad, mossad, 1-2-3, emma in unterhoser ist noch immer frei…“ *ahahahahihihi*

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        • 8. Februar 2011 08:47

          So verdient die Zita/Emma Rot(h)schild also ihr Geld! Und Mario, der den Ring verschluckt hat, ist ein Doppelnick vom Koch aus der Türkei, oder?

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  29. 7. Februar 2011 20:45

    Update:

    Maulwurfmaultasche schrieb am 03.02.2011 um 20:41 auf Freitag.de
    „och, der tiefscharfe IM steckt hinter dem FB; na dann husch schnell zurück zu den MI´s. Da gibt´s kühne Zeitgeister, aus einer anderen Zeit.“

    Ich glaube, langsam sehen da einige Gestalten wirklich Gespenster… und beweisen einmal mehr ihre Lernunfähigkeit. Peinlich, peinlich…

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    • reflexione galore permalink
      7. Februar 2011 21:16

      tiefscharf, ich hab’s auch gelesen und mich amüsiert. dass ausgerechnet du forenboy sein sollst, ist der knüller. vor allem, wenn ich bedenke, dass der schnüffler ja durch seine recherchen gelernt haben sollte. hinzu kommt der schreibstil, tsss. aber maulwürfe besitzen ja winzige augen und können nicht gut sehen. das wird sich sicher auch nicht so schnell ändern. apropos maulwurf: als kind habe ich u.a. maulwürfe seziert. bereits tote, versteht sich. und in mit selbstgebastelten sargkissen ausgestatteten zigarillokästen im hühnergehege bestattet. ob luggi nun angst bekommt?

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      • 7. Februar 2011 21:27

        Ja, amüsiert hat mich das auch – zeigt es doch, welch Geistes Kind dort einige Protagonisten sind und in welch klitzekleiner Welt sie leben. Da kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln und es zeigt sich in solchen Momenten auch, wie unsinnig es ist, sich mit derlei Denkern näher zu befassen. Als ob ich so dämlich wäre, mich in diesem Spinnerportal noch einmal anzumelden…

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      • sweetheart permalink
        7. Februar 2011 23:35

        Hallo, @gory – was hab‘ ich da verpaßt? Gibt’s was Neues zu @Forenboy?
        Weißt Du noch, in welchem Blog wir uns über den hier unterhalten haben?

        Was hast Du denn noch so in kindlichem Eifer seziert und begraben?

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        • reflexione galore permalink
          8. Februar 2011 01:01

          nix. muss pennen. :9

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        • reflexione galore permalink
          8. Februar 2011 01:03

          🙂 !

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        • 8. Februar 2011 01:17

          hey, hey!

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        • sweetheart permalink
          8. Februar 2011 11:57

          Danke, hat mir sehr gefallen, @gory.

          Weniger gefallen, aber nicht gewundert hat mich, daß mit @EiU und @Rahab tatsächlich die unerträglichsten Bloggerinnen der FC hier prämiert wurden.

          In schöner Gemeinschaftsarbeit haben sie den Thread eines Neuankömmlings bei der FC ruiniert, der mit einem ebenso sachlichen wie stilvollen Gespräch zwischen @ed2murrow und @j-ap begann.
          http://www.freitag.de/community/blogs/kopen4ever/innovatives-missbrauchsurteil-am-landgericht-osnabrueck#comment-228823
          Und wer meint, er könne einen satirisch-ironisch- geschmacklosen Kommentar von @Tiefscharf benutzen, um ihm Straftaten anzuhängen, der, besser gesagt, die (und die auch!) hat „einen an der Klatsche“ – und hat das eigene verzapfte Gebräu wohl noch nie gelesen.

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 12:58

          sweetie, wo ist Ihr fläschchen?

          untern schminktisch gekullert?
          na so was!

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        • reflexione galore permalink
          8. Februar 2011 15:33

          rahab, wie findest du jan jasper kosok? ich finde, er platzt vor niedlichkeit!

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        • sweetheart permalink
          8. Februar 2011 15:49

          @Rahab, Sie reden wohl von den Gegenständen, die Ihnen dank ständiger Nutzung am vertrautesten sind.
          (Wobei „Schminktisch“? Ich dachte, die wären spätestens in den 60er Jahren ausgestorben.)

          Das meine Kommentare allesamt stocknüchtern sind, dürfte Ihnen frühestens dann auffallen, wenn Sie sich einmal länger als ein paar Stunden in ebendiesem Zustand befänden.

          Ansonsten hoffe ich, daß Sie die Freitag-freie Stunde ohne größere Schäden überstehen und diesen „Tabublog“ bitte nicht als Abladestelle für Ihre Erfahrungen mit Sexualität und Gewalt zu mißbrauchen.

          Das ist hier wie jedes andere öffentliche Forum kein Platz dafür, auch wenn diese immer wieder gern dafür genutzt werden – und ich bin definitiv nicht interessiert!

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 15:56

          flasche?
          ne, DIE meinte ich nicht
          sondern die andere

          im übrigen tät’s nicht schaden, mal wieder die nettie-kette durchzulesen
          sweetie!

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    • 7. Februar 2011 21:29

      Im Dunkeln scheint´s gut munkeln! Muß ja sagen, ganz schön kühn von einem Grabschaufler, so etwas ins Internetzeitalter zu setzen.

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      • reflexione galore permalink
        7. Februar 2011 23:30

        nun. die grabschaufel. man (und frau mit urinella-urea-utensil) würd‘ dieses lied posten/pissen:

        für h.vanna würd‘ ich u.U. sogar ’ne ausnahme machen und dat auf’m klavier spielen/veredeln.

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  30. 8. Februar 2011 01:51

    Dear Luedkebohmert,
    das hier ist fuer alle die
    jenigen Menschen wie dich,
    die in der tragik
    der targaik
    das komische seh’n
    doch man muss nix müssen,

    und für alle die, die es laut sagen! 😉 🙂

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    • 8. Februar 2011 01:54

      puhh, tragik der tragiog, schwieriges wort. nacht!

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      • Rahab permalink
        8. Februar 2011 11:36

        armes hascherl
        immer diese fielen zeichen!

        Gefällt mir

        • reflexione galore permalink
          8. Februar 2011 15:35

          rahab, bist du auch ein wenig verliebt in den kosok?

          Gefällt mir

  31. 8. Februar 2011 12:29

    Fraternis….

    „Jens Kaspar Josok schrieb am 08.02.2011 um 11:45
    Das allerdings kann ich nachvollziehen. Nur sieh Du mir nach, dass ich auch die anderen verstehen kann, die eben nicht wissen, worum es geht bzw. nicht wissen wollen, was der gute tiefscharf, der ja nun für die meisten irgendwer ist, an oraler Inkontinenz verzapft, wenn er sich über Frauen auslässt.“

    Das Community-Management beteiligt sich gleichziehend auf der Rennstrecke des Unverstandes und der Blogeinsteller wundert sich nur noch, was ich voll und ganz verstehen kann. Da knallen ein paar Userinnen und ein Community-Manager wirr zwischen Zaunpfählen hin und her, begreifen Satire nicht (http://de.wikipedia.org/wiki/Satire) und echauffieren sich gemeinsam in einem Klatsch- und Tratsch-Anfall auf der Basis ihrer Kleinstbürgerlichkeit. Dieses Sittenpolizei-Konglomerat aus Management (Ich schreibe das Wort in diesem Kontext übrigens sehr gerne.) und UserInnenschaft besitzt ab heute seine ganz eigene Komik.

    Interessant hierbei ist, dass Herr Kosok sich nicht zu schade ist, die Hinrückung meiner Person in Richtung Sexualstraftäter auf Basis eines flapsig-satirischen Kommentars durch seine Auslassungen zu stützen. DAS scheint der Freitag zu sein. Ich bin gespannt, wann er den Boden der Neutralität gänzlich verlässt und seine Kommentare mit Wallah abschließt.

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    • Rahab permalink
      8. Februar 2011 13:07

      wirr ist zutreffend
      fürs lausemädchen
      welches meint, die sprachregelung verkünden zu müssen
      und irgendwas von ‚ein stück weit boden‘ faselt
      oder diese beiden altherren, die bruchstückhafte kenntnisse über ZPO und STPO austauschen
      da kannste zu recht ne außerordentliche wirre annehmen

      aber sonst
      was bringt das urteil besonderes?
      vielleicht die aufnahme von sexualisierter gewalt (aber bitte nur körperlicher, weil sonst…) an unter 18-jährigen in der ADAC-schmerzensgeldtabelle? nachzuschlagen unter ‚mißbrauchsgebühr‘?

      ach so ja … das ist dann satire. life.

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      • 8. Februar 2011 13:25

        Was das Urteil bringt, kann ich aufgrund meiner nicht vorhandenen Kenntnisse in Sachen Gesetzgebung einfach nicht beurteilen. Aus meiner inhaltlich passiven Perspektive sehe ich die Aufhebung der Verjährungsfrist hier erst einmal als positiv an. Ich hatte in der Vergangenheit ein paar Male Kontakt mit Missbrauchsopfern und weiß sehr gut, wie beschädigend derartige Vorgänge für Menschen sind und wie gravierend die Folgen sind. Daher sehe ich das als durchaus positiv an. Deinen Worten entnehme ich allerdings, dass Du mal wieder weit übers Ziel hinaus schießt und – jedenfalls verstehe ich dich so – „Gesinnungs-Urteile“ möchtest in Form von Denk- und Sprachverboten. Ist dem so, kannst Du ja gleich zu Hugendubel pilgern, ein paar Bücher erwerben in der Hoffnung, Dich daran nicht zu verheben, und sie vor dem Bundestag verbrennen. Übrigens – sollte Dir das bislang entgangen sein – gibt es Frauen und Männer, die „sexualisierter Gewalt“ durchaus etwas Positives abgewinnen können und unter diesem Umstand keineswegs leiden; ganz im Gegenteil. So einfach moralisch nach Bravbürgermanier ist es eben auch nicht zu betrachten.

        Und jetzt Du.

        PS: Emmas und Deine Intervention im Freitag war töricht. Da ich Dich trotz Deines zuweilen gewöhungsbedürftigen Wordings jedoch für klug halte, wirst Du das selbst wissen.

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 13:36

          denk- und sprech-verbote? durch mich?

          wer beschwert sich hier denn am laufenden meter über meine körper-sprache?!

          ne, tiefscharf, das war jetzt nen griff ins klo!

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 15:07

          meinen worten darfst du entnehmen, dass ich etliche gründe habe, da ein bißchen weiter drüber nachzudenken

          weshalb ich dann eben auf deinen … wie nennst du das? … ach ja… flapsig-satirischen kommentar verwies.
          wohin der dich rückt – kannste dir ja selber überlegen

          wohin es lausemädchen rückt, wenn sie in kenntnis dieses kommentars (ja, ich setze diese kenntnis voraus) auf
          „ob tiefscharf schon mal angezeigt wurde?
          nach diesem Urteil kann man hoffen…“
          mit

          mit verlaub,
          sie sind leider

          ein dumm“

          reagiert, nachdem sie vorher zum wiederholten mal hat durchblicken lassen, sie sei vom therapeutischen fach
          … ich lass die frage mal offen!
          d.h. nicht ganz:
          ich würde ihr weder andere menschen noch mich selbst anvertrauen!

          und nun darfst du weiter abheben und von sexualisierter gewalt unter erwachsenen träumen

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        • 8. Februar 2011 17:11

          Rahab,

          was ich nebenan meinte, als ich »Sorgfalt« schrieb: Wenn Sie in solchen Formulierungen schon verbalisierte sexuelle Gewalt ‚erkennen‘, dann kann ich Ihnen versichern, während der zitierten Grundschulzeit mindestens einmal die Woche »mißbraucht« worden zu sein.

          Was aber bringt so eine Ausweitung der Definitionszone? Meines Erachtens nichts, weil damit jegliche Trennschärfe zur Beurteilung wirklicher Mißbrauchsfälle verloren geht. Was Sie dann aber bitteschön ebendiesen Opfern mal erklären mögen, wie das kam.

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        • reflexione galore permalink
          8. Februar 2011 18:08

          sehr richt, was du sagst, jap. das ist die typische rahab-„logik“: grenzen verschwimmen lassen, damit immer schön um den heißen brei diskutiert wird und das gegenüber davon malle gekocht wird. und sich dann bei einem solch sensiblen thema derart „abarbeiten“, ist einfach geschmacklos.

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        • 8. Februar 2011 18:27

          Rahab, wenn er mich an die vermutete Stelle rückt, wird zumindest offensichtlich, wer hier unter erheblichen Defiziten leidet und das bin sicherlich nicht ich.

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 18:33

          josef
          immerhin wird der anteil an gewalt in der rede aus jesuiten-mund erkannt
          immerhin schon mal was!

          unter anderem ein schritt auf dem weg dahin zu verstehen, was ‚opfer wirklicher mißbrauchsfälle‘ immer wieder ver-stört

          und refl.gal.
          nicht ich lasse die grenzen verschwimmen
          sondern ich teile mit, dass es keine festen grenzen gibt

          weshalb sexulisierte gewalt bereits da beginnt, wo durch verbales ‚in der woche zwie‘ die abstumpfung hergestellt wird/werden soll
          werden soll deshalb, weil auch das nicht vollständig gelingt

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        • 8. Februar 2011 18:37

          Du misst übrigens mit zweierlei Maß und verurteilst Männer grundsätzlich vor, Rahab. Während Du permanent auf sexistische Art und Weise in Richtung Mann zielst, um ihn als Diskussionspartner zu deskreditieren und zu verengen, erwartest, dasss er das einfach so hinnimmt, regiert in Richtung Frau auf Deiner Seite die Unschuldsvermutung in absoluter Form. Das ist keine Basis, um über Menschen und ein eben würdigeres Miteinander zu diskutieren. Darüber solltest Du im Sinne des Zielführenden vielleicht einmal nachdenken. Du „menschelst“ zu sehr – im negativen Sinn – um noch menschlich angemessen argumentieren zu können.

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        • 8. Februar 2011 18:38

          Emma/Zita Rot(h)schild dreht, geschützt vom Herrn Kosok, mal wieder durch im „Freitag“. Nichts Neues in Berlin. Die Oscar-Verleihung hat Emma überhaupt nicht gutgetan. Ich sag es immer wieder, was bin ich froh, dass wir hier eine überragende Moderation haben. Danke MI-Redaktion, ihr habt „Emma in Uniform“ die Grenzen aufgezeigt.

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 19:08

          rege an, du suchst in deinem letzten posting selbst die teile, mit denen du dich auseinandersetzen mußt, tiefscharf

          denn das auseinanderzunehmen, das ist gebührenpflichtig!

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        • 8. Februar 2011 19:14

          Die von Rahab im Freitag zitierte und voll bewußt aus dem Zusammenhang gerissene satirische Replik von Tiefscharf auf den betroffenen Zusammenhalt von Betonbloggern hier war weder flapsig noch sonstirgendwie rahabsambedeutsam, sondern eine wohlgeschliffene Wortkonstruktion fälliger Polemik der langwährenden Auseinandersetzung. Wer solche – ja – literarisch-bloggerisch-gesetzen Worte in der Folge nutzen will wie geschehen seit gestern, macht sich des höchsteigenen Deppenbekundens offenbar sowie schreit förmlich nach einem höchsteigenen Kommunikationsausschluß durch alle Vernünftigen. Durch alle vernünftigen Blogger! Eine Handvoll davon gibt´s ja auch beim derFreitag. Für mich: Ich blogge nur noch mit sehr sehr wenigen.

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 19:38

          das ist auch besser so!

          denn wie soll einer vernünftig bloggen statt blocken können, der außerstande zu lesen, dass die charakterisierung als „flapsig-satirisch“ vom autor selbst stammt

          mein analytiker tät dazu sagen: auch so kann ein symptom produziert werden…

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        • sweetheart permalink
          8. Februar 2011 19:48

          @j-ap, off topic:

          Harry Rowohlt (liest und erzählt“) in Düsseldorf – in etwa so:

          Jemand: Essen Sie Fleisch?
          H.R.: Nein.
          Jemand: Sind Sie Vegetarier?
          H.R.: Nein, ich mag nur kein Fleisch. Und was ich noch weniger als Fleisch mag, sind Vegetarier.

          Und noch was Hübsches zum Vorlesen in der FC:

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        • 8. Februar 2011 19:53

          sie::dumm::trotz::klug
          sagt mein …

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        • 8. Februar 2011 19:59

          naternlich mein Post an dumme Rahab, für @sweetheart vorherrlich mein mein ganzes herz!

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        • sweetheart permalink
          8. Februar 2011 20:32

          Schönen Dank! Bloß nix Halbherziges!

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        • sweetheart permalink
          8. Februar 2011 20:37

          @Rahab: „mein Analytiker“?
          Lassen Sie sich doch mal virtuell von ihm begleiten!
          Vielleicht hilft das.
          Oder sehen wir hier schon das Resultat seines Wirkens?

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 20:50

          sweetie
          no chance
          wir haben uns darauf verständigt, dass er wie ich auch noch ein privatleben hat/habe

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        • 8. Februar 2011 21:04

          @sweetheart: „@j-ap“ ist hier immer off topic. Er liebt sie halt, meine Betonbloggerin No1. Und labert mit ihr Off Topic bis ins Betonnirwana.

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        • 8. Februar 2011 22:14

          Ob ich Rahab liebe, weiß ich nicht, Herr Kühn. Ich kenne sie nur schon so (netz-)ewig. Und bezüglich des Gelabers haben Sie wohl recht; jedenfalls sind Sie nicht der einzige, der bemängelt, daß ich in letzter Zeit merklich an scharfer Faltung verloren habe.

          Ich kann Ihnen allerdings nicht sagen, woher das kommt.

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        • 8. Februar 2011 22:24

          sweetheart, 08/02/2011 19:48

          Ja, good ol‘ Harry. Stellenweise bedenklich weit auf der schiefen Bahn zu den Sozen hinuntergerutscht, aber gegen seine Haltung hier ist nicht viel einzuwenden.

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        • sweetheart permalink
          8. Februar 2011 23:50

          @j-ap, 21.04

          Also, „off-topic“ war ich zunächst einmal, weil’s – oben von mir angestoßen – zunächst um den mißbrauchten „Mißbrauchs-Thread“ ging, ich aber nach der Lektüre von Frau Zinkats Thread zum Thema „Vegetarier“ wechselte – was allerdings auch hier letztlich alles freischwebend möglich ist.

          „… woher das kommt?“
          Vorausgesetzt die Diagnose stimmte überhaupt, dann hätte ich durchaus eine Erklärung für einen Verlust an „scharfer Faltung“ anzubieten: vielleicht hat jedes Ding seine ZEIT und seinen FREITAG und man geht freiwillig in den 2nd Metathread twice removed.
          http://www.wdr5.de/?id=6842

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        • 9. Februar 2011 01:14

          @j-ap
          gut, daß wir nun drüber gesprochen haben. und ich mag und will das auch wohl weiter, miteinander sprechen. – aber wenn debatten nur debatten zeitigen, und wenn das wenn als wo und was benennbar ist, dann sehe ich parlamentarisches wie gegenöffentliches nur als identisch gegengleiches des abgelehnten, von mir abgelehnten, schon gar nicht als etwas in irgendeiner hinsicht richtungsweisendes, utopisches (das immer auch konkret aktuell schon ist) … usw. usf. (das ist aber wohl eine diskussion ohne meine intensivere beteiligung, aus erfahrung meiner bloggerei. vom balkon schreien sie öko, hinterm haus wird die welt schon weiter betoniert. wer da mitmachen will? tja, kann doch jeder machen was er will!)

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      • reflexione galore permalink
        8. Februar 2011 15:38

        rahab, wen findest du niedlicher: kosok oder abdel-samad? oder kathrin passig?

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    • reflexione galore permalink
      8. Februar 2011 15:21

      ach, ist doch lustig, wie die BDSM-experten da ihre vorurteile pflegen. komisch, dass magda als kathrin passig-fan nicht auftauscht und mal etwas zu ihrem buch „die wahl der qual“ schreibt.

      allgemein, nicht auf den blog bezogen: kann ja auch beim kachelmann so gewesen sein, dass die frau da etwas mißverstanden hat. aber ein promineter scheint wohl reizvoll zu sein. kohle?vielleicht ist kachelmann einfach ein sexueller sadist, wer weiß?

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      • reflexione galore permalink
        8. Februar 2011 17:52

        auch kathrin passig schreibt, dass es schon viele fälle gegeben hat, bei denen besonders männliche sexuelle sadisten von frauen, die sich jahrelang haben freiwillig und genußvoll quälen lassen, aus irgendwelchen anderen gründen angezeigt wurden. da wurde es nämlich so hingedreht, als sei der mann ein gewaltverbrecher, die kinder durften nicht mehr zu ihm, usw..

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        • reflexione galore permalink
          8. Februar 2011 18:02

          aber zwischen realem sadismus und sexuellem sadismus können die meisten menschen ja nicht unterscheiden. sie wollen es nämlich gar nicht verstehen. das ist auch der grund, warum viele leute (s)exploitation-filme nicht peilen, aber sie gleichzeitig ablehnen ohne begründung.
          kann kosok mithilfe vom ICD-10 oder DSM4 beurteilen, ob tiefscharfs aussagen „gedankliche b-ware“ sind? nö, er schreibt es einfach ohne begründung. und klein emma schmeißt natürlich alles in einen pott und spielt absolut dämlich damit auf tiefscharf an. wenigstens kann kosok was das betrifft etwas unterscheiden, aber aus einem anderen grund, den er ja nannte.

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  32. 8. Februar 2011 18:25

    Ach wie gut…

    „Rotronom schrieb am 08.02.2011 um 14:03
    @ Emma – Lausemädchen ist nicht Tiefscharf.“

    Lausemädchen die Tiefenschärfe abzusprechen, finde ich vermessen. Das Lausemädchen allerdings nicht Tiefscharf ist, entspricht auch meinem Kenntnisstand. Es wäre auch schlimm und würde mich sexuell in eine wahre Identitätskrise stürzen.

    Was Herrn Kosok dazu bewegt, sich derart zu äußern, kann ich natürlich nicht beurteilen. Lediglich seine Frauenverteidigungshaltung kommt lächerlich und angepasst daher, zumal er – wie richtig angemerkt – nicht weiter ausführt, sich im Plural bewegt, als würde er jeden meiner Kommentare in Richtung Frau verfolgen. Das wäre erstens lachhaft und zweitens dürfte er zu diesem Ergebnis dann nicht gelangen, erst recht nicht, was meinen persönlichen realen Umgang mit dem anderen Geschlecht betrifft. Auch Emmas Ausführungen/Hoffnungen sind in diesem Zusammenhang einfach dummdreist und ich behalte mir vor, hierzu – speziell zur Moderation und Stützung derlei Verdächtigungen im Freitag – zu veröffentlichen. Sonderlich erbaulich dürfte das dann allerdings nicht werden und ich würe auf Satirisches bewusst verzichten.

    Was den ICD 10 betrifft: Nein, sicherlich nicht.

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    • reflexione galore permalink
      8. Februar 2011 19:01

      im grunde passiert nicht das gewünschte, sondern das komplette gegenteil: frauen, die ständig eine extrawurst von männer erhalten, da sie denken, das sei feminismus, werden doch eher weniger ernst genommen. beim freitag spielen sich ständig irgendwelche vorgeblichen gentlemen als beschützer der krakeelenden „frauen“ dort auf. es gab mal einen blog vom muhabetboy, in dem er schrieb, seine ex sei eine zicke gewesen. und wer schaltete sich darauf ein? maike hank eilte herbei, um eine wildfremde frau zu verteidigen. wer mit muhabbetci zusammen war oder ist, ist doch selbst schuld. und wenn er die trulla als zickig empfand, dann wundert mich das auch nicht, denn viele frauen, die sich nicht trauen ihre meinungen und bedürfnisse kundzutun, fressen es in sich hinein und platzen in den unmöglichsten momenten mit gezicke heraus, was niemand peilt. und welche artr frauen werden zu zicken erzogen? z.b. oft besonders gläubige. aber egal, wenn beim freitag antisemitisches zeugs verbreitet, gepöbelt und es dann gemeldet wird, wird sich wenig darum gekümmert, aber wehe, eine wildfremde frau wird als zicke bezeichnet… da paßt doch was nicht zusammen.
      noch ein bsp., bei dem frauen ihre unabhängigkeit, glaubwürdigkeit und entscheidungsfähigkeit abgesprochen werden soll: wenn alice schwarzer behauptet, dass sexuelle masochistinnen von männern dazu gezwungen werden. das ist lächerlich, denn erstens kann jede frau selbst entscheiden, was sie mit sich machen läßt und zweitens sind es die masochisten, die sich den sex. sadisten aussuchen und ihm vertrauen, nicht umgekehrt. sonst käme eine derartige beziehung gar nicht zustande, wie auch? eine weitere unverschämtheit ist es, dass die olle schwarzer generell meint, für alle frauen sprechen zu müssen.

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      • 8. Februar 2011 19:22

        Das Bestätigen der kreischenden Frauen im Freitag durch die Männlein dort ist doch nur ein Andienen – unreflektiert und wohl hormonell bestimmt, was auch für Frau Hank gelten mag – allerdings aus vermutlich anderen Motiven. Und wenn die Freundin unseres Islam-Erklärers zickig war, weil er sie als zickig empfand, ist das legitim. Vielleicht war auch er zickig (nicht nur Frauen können das sein) – wer soll das beurteilen. Frauen können gemeinhin all das, was Männer auch können – in jeder Hinsicht. Sie können lieb, zickig, masochistisch, sadistisch, link, ehrlich, verlogen, aufrichtig.. usw. sein, wie Männer eben auch. Schwierig und immer lösungsferner werden Debatten darum stets durch eine Ideologesierung der Geschlechter – eine Debatte übrigens, an deren Ende nur noch Verlierer auf beiden Seiten herumstehen und sich fragen, was sie falsch gemacht haben.

        In jedem Fall – und das kann man im Freitag gut beobachten, hat diese Art der Diskussonsführung und Argumentation vor allem die Entmündigung der Diskussionsgegenstände zur Folge. Wer das möchte – Bitte.

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        • Rahab permalink
          8. Februar 2011 20:25

          komisch
          das heißt: überhaupt nicht komisch

          immer wieder zu beobachten, dass du von ideologisierung sprichst – bei anderen, versteht sich – wenn du nicht mehr weiter weißt

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        • 8. Februar 2011 20:58

          Das alles kann nur Großgöttin Rahab aufklären, mit ihren betonzertifizierten Autoritärpuppen des zweiten und ersten Platzes, Trinität des Betonbloggens, sowie mit Dame.weiß.ich.nicht.mehr. – Und, hehe, ich weiß jetzt schon, wer auch lacht, Beton auslacht …

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        • 8. Februar 2011 22:38

          Das ist so nicht richtig. Auch ich neige zuweilen, diesen Fehler zu machen, weshalb er mir sehr bewusst ist. Und genau aus diesem Grund habe ich dich aufgefordert, dir die gleiche Frage einmal zu stellen – ob du Menschen nicht als Container für deine ganz eigene Sicht zu missbrauchst.

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    • 8. Februar 2011 21:40

      Kosok feiert Fasching. Carnevale – das Fleisch ist schwach.
      Ich bin ein Fan von Kosok.

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  33. 8. Februar 2011 21:27

    Ich warte immer noch darauf, daß Lütkebohmert die Beiträge zurücknimmt, in denen er mir in diffamatorischer Absicht Aussagen unterstellt, die von mir nie gemacht wurden: Es geht vor allem um den Satz: “Ich hab auch mitbekommen, dass dat Panzamädchen, jeden Tach Schildkröte isst“

    Ich bitte die Mi-Redaktion, Lütkebohmert nochmals zu einer Richtigstellung aufzufordern!
    Rahab, ich beschwere mich nicht über deine Körper-sprache? Ich finde das Frauen ein Zuchtwahlrecht haben sollten. Bitte sprich du mit der Redaktion.

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    • Rahab permalink
      8. Februar 2011 21:36

      das mit jeden tag schildkröt ist überholt!
      der bohnenkopp wurde geklont
      nu rate mal, was aus ligurien zurück-expediert wurde, freundlicherweise im passagier-raum und nicht bei der beiladung

      richtig!
      Bohn-Dolly!

      und rate mal, was mittlerweile bereits dem nahrungskreislauf zugeführt wurde!

      was das übrige angeht: zucht und ordnung ist doch bei der IM-redaktion in den besten händen!

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    • 8. Februar 2011 21:36

      Also ich glaub dem Erwin, mit jeden Tag Schildkrötensuppe bei dieser Panzerdings. Rahab würde ich nicht zu Hilfe nehmen, die ist dumm, hab ich irgendwo gelesen und von vielen auch gehört. Und ohne Körper, ohne bürgerlichen Namen, vielleicht sogar ohne … aber das wäre wahre Spekulation.

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    • 8. Februar 2011 21:54

      Rahab, meinst du, dass deine „Göttinen“ helfen könnten?
      Wann hast du wieder Kontakt?

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      • Rahab permalink
        8. Februar 2011 22:09

        da ich nicht an göttinnen glaube, wirst du es selbst versuchen müssen.
        vielleicht helfen sie dir ja?

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  34. Rahab permalink
    8. Februar 2011 22:40

    ich sachjetzma
    sssau!

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    • 8. Februar 2011 23:16

      Der Sssau-Jones hat heute fester geschlossen.

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  35. Rahab permalink
    9. Februar 2011 06:13

    ihr memmem!
    ihr habt weinzstein gesperrt.
    dann schmort mal schön!

    und nochmals: sssau

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    • 9. Februar 2011 08:58

      @Rahab schrieb: ihr habt weinzstein gesperrt.

      Verehrte Rahab, Irrtum wir haben weder Weinsztein, Emma Rothschild noch Phineas Freek gesperrt!

      @All

      Sollte hier jemand gesperrt werden, wird dies im Forum bekannt gegebnen und so ausführlich wie möglich begründet. Natürlich mit der exakten Zeitangabe der Sperre. Sollte hier ein Kommentar oder Kommentarstrang gelöscht werden, so werden wir auch dies bekannt geben und begründen.
      Im Gegensatz zur „Freitags-Moderation“ liegt uns sehr viel an Transparenz. Das hat mit Respekt zu tun, den wir den hier Schreibenden schulden. Wir behalten uns allerdings das Recht vor, bei „schwierigen“ Bloggern, die Kommentare erst zu lesen bevor wir sie „freischalten“

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    • Rahab permalink
      9. Februar 2011 09:45

      transparenz?
      durchsichtiges zensur-manöver!
      solcherart bevormundung veranlaßt mich, diese plattform hier bis auf weiteres zu boykottieren
      und: sssau!

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      • sweetheart permalink
        9. Februar 2011 12:01

        Versprochen, @Rahab?

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    • reflexione galore permalink
      9. Februar 2011 12:54

      jetzt muss der arme heulsztein wieder beim freitag pöbeln.

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  36. Rahab permalink
    9. Februar 2011 07:25

    am meisten spaß macht mir zur zeit ein gewisser wochentag. der hat nämlich grad den autoritären charakter entdeckt.
    kann dem mal wer den text selbst zukommen lassen?
    und nun wieder: sssau!

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  37. 9. Februar 2011 08:01

    @Rahab Rahab schrieb mal: “ich finde, es reicht!das obige von f. vom bewegt sich nicht mal mehr im rahmen dessen, was gemeinhin die kunst der gegendarstellung genannt wird – sondern ist die fortsetzung einer im zusammenhang der fc üblen diffamierung. nunmehr auch nicht mehr aus versehen sondern mit absicht. also wider besseres wissen. also ausdrücklich wollend, dass silvia gesell bei allen, welche hier mal reinlesen, als die im gedächtnis bleibt, welche gesell für einen auch heute noch nachahmenswerten protagonisten von frauen=menschen-schlechthin-befreiung hält„

    Ich bin soweit, rechtliche Schritte einzuleiten.

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  38. 9. Februar 2011 12:00

    weinsztein schrieb am 09.02.2011 um 03:57:“ @dD, na schön. Du, „Historiker & Journalist“, antwortest mit steinalten Kalendersprüchen wie „gleich und gleich gesellt sich gern“, die durchaus Wahrheiten beschreiben können, wenn auch oft nicht.

    Das Forum, auf dem Dich Deine Freunde loben, das Forum, dass den Freitag sehr wütend und mit Hass bekämpft, hat mich heute oder gestern gesperrt. Ich hatte mich dort dagegen verwahrt, dass dort mein Name weinsztein im Zusammenhang mit meinem wirklichen Namen genannt wurde, mit Nennung des Senders, dem ich seit sehr langer Zeit verbunden bin, mit Hinweisen darauf, dass ich ein Alkoholiker sei und dass die Honorierung meiner Beiträge für diesen Sender eine Art Missbrauch von Gebührengeldern sei.
    Meine Nachfragen dort wurden immer bewusst ausweichend beantwortet, meist mit dem Hinweis, dass ich es doch selbst zu verantworten hätte, dass ich mein Profil hier in der Freitag-Community auf meine website verlinkt habe.

    Im Verlauf der Diskussion schreibst Du in diesem Blog, an mich gerichtet: „Bei einem Ossi, der immer brav an die Marx-Bibel und die Unfehlbarkeit der Partei geglaubt hat, könnte ich so ein Verhalten ja noch verstehen.“ „Gleich und gleich gesellt sich gern“ und Du bist hier beim Freitag. Als Gleicher?“

    „Weinsztein“ wird doch nicht die Unwahrheit schreiben?

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    • 9. Februar 2011 12:12

      Der letzte Kommentar den „weinsztein“ hier gepostet hat war am 08.02.2011 um 03:01. Dieser Kommentar wurde zensiert, weil er Beleidigungen enthielt die gegen unsere Netiquette verstoßen. Weinsztein forderte die Redaktion auf:“ Nu los, zeig mir die Rote Karte, Buab!“. Diesem Wunsch sind wir nicht nachgekommen. Wann wir jemanden sperren entscheiden wir selbst und nicht Weinsztein.
      Wenn weinsztein nun im „Freitag“ behauptet er wäre gesperrt worden, entspricht dies nachweislich nicht der Wahrheit. Nichts Neues also aus Berlin! Die MI Redaktion verwahrt sich entschieden gegen die Verbreitung von Unwahrheit. Die MI-Redaktion fühlt sich stets der Aufklärung verpflichtet, im Gegensatz zu den vielen „Moslembrüdern“ (und Schwestern) des „Freitag“.

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    • reflexione galore permalink
      9. Februar 2011 12:47

      sicher ist weinsztein die winkelpfeiltaste in die quere gekommen, aber er merkt es mal wieder nicht. oder die bösen beiden anderen, alt und shift. die schalten den ganzen rechner um und schuld sind die anderen 😉

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    • reflexione galore permalink
      9. Februar 2011 13:00

      der kalenderspruch des tages geht an henner michels aka weinsztein: „lügen haben kurze (nasen-)beine“.

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    • 9. Februar 2011 13:50

      Warum macht der weinsztein das? Vieleicht war es nur ein Irrtum von ihm und er stellt bald alles richtig!

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  39. 9. Februar 2011 12:37

    @ fidelche Ich verlange, daß Sie mit der Lügenkampagne gegen mich aufhören und Ihre Beiträge zurücknehmen, in denen Sie mir in diffamatorischer Absicht Aussagen unterstellen, die von mir nie gemacht wurden: fidelche schrieb: „Dein tinktankgirl verteidigt hier permanent Silvio Gesell und seine sozialdarwinistischen Theorien. Wer Theorien mit Begrifflichkeiten wie, „Hochzucht des Menschengeschlechts“, „Zuchtwahlrecht der Frauen“ oder „Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat“ um nur einige zu aufzuzählen, emanzipatorisch nennt, disqualifiziert sich um es mal vorsichtig auszudrücken.“

    Meine Ansichten sind klar und deutlich auf http://silviagesell.wordpress.com/ nachzulesen!!!!!!

    Ich warte nicht mehr lange!!!

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    • 9. Februar 2011 13:46

      @Silvia Gesell,
      dass mein Satz angebracht war, belegen folgende Aussagen (kleiner Auszug) der „Freitagsbloggerin thinktankgirl“:

      „Was heute reaktionär erscheint, war damals emanzipatorisch, (..) Bei Gesell hat er ja sogar den ausgesprochen emanzipatorischen Aspekt, in Liebesdingen von der ewigen Geldabhängkeit weg zu kommen. „(18.05.2010 um 09:09)

      „Das ist wie mit Silvio Gesell: es sind alles Kinder ihrer Zeit, in der gewisse Moden vorherrschten, die heute in einem kritischen Licht betrachtet werden. Und trotzdem brachten sie beachtenswerte Ideen und Gedanken hervor, obwohl sie Frauen als Wesen ohne Vernunft, Farbige als geistig rückständig betrachteten.“(28.09.2010 um 15:14)

      „Belege doch einfach mal, wo Gesell Mutterkreuz und Lebensborn propagiert. Wenn dir die Phantasie durchgeht , ist das nicht mein Problem (will heissen, ich bin nicht für deine kruden Assoziationen verantwortlich)! „(29.09.2010 um 23:40)

      „Also muss ich doch Nachhilfe geben:In den obigen Zitaten von Gesell fehlt das Entscheidende, um ihn mit der Nazi-Ideologie zu verbinden, nämlich die arische/kaukasische/oder_was_auch_immer Rasse, als höher- und den Rest als minderwertig zu klassifizieren. Gesells Hochzucht betrifft das ganze Menschengeschlecht und dahinter verbirgt sich die Entwicklungsidee des Hegelschen Weltgeistes, der sein biologisches Pendant in der Darwinschen Evolutionstheorie gefunden hatte, die wiederum Gesell und seine Zeigenossen beeinflusst hatte.Im Unterschied zu den Nazis wünscht sich Gesell für alle Menschen eine Höherentwicklung wie auch seine Mutterrente für alle Mütter gelten soll: „6. Das Pachtgeld fließt in die Staatskasse und wird restlos in Monatsbeträgen unter die Mütter nach der Zahl der Kinder verteilt. Keine Mutter, einerlei woher sie kommt, kann von diesen Bezügen ausgeschlossen werden.“ Zudem habe ich bis jetzt kein Zitat von Gesell gesehen, in dem er sich gegen die Juden ausspricht, im Gegenteil: -Hat Herr Stöcker ein Recht die Juden zu verfolgen? Ist nicht das Geld eine öffentliche Einrichtung? Kann nicht jeder, wenn er dazu befähigt ist, den Juden Konkurrenz machen? Die Judenhetzerei ist eine kolossale Ungerechtigkeit und eine Folge einer ungerechten Einrichtung, eine Folge des heutigen Münzwesens. – Wäre dieser Schachergeist ein spezifischer Charakterzug der Juden (was er nach unserer Beobachtung durchaus nicht ist), so könnte man die Behauptung der Antisemiten, dass das deutsche Volk verjüdelt sei, gelten lassen. Aber die ‚Verjüdelung’ haben weniger die Juden als die Reichsbank verursacht. Auch spricht er sich gegen Rassenreinheit aus: Die von mancher Seite angestrebte Rassereinheit mag für viele Dinge, namentlich für die Uniform- und Schuhleistenfabriken einen Vorteil haben, hat aber auch wieder manchen Nachteil. Die Menschheit braucht eine möglichst große Mannigfaltigkeit in den körperlichen und geistigen Eigenschaften; das besorgt schon allein die Arbeitsteilung. … Die Erfahrung spricht also eher für als gegen die Rassenmischung. … Zudem hatte Gesell einen universalistischen Menschenbegriff: 2. Der Erde, der Erdkugel gegenüber sollen alle Menschen gleichberechtigt sein, und unter Menschen verstehen wir ausnahmslos alle Menschen – ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der Bildung und körperlichen Verfassung. Er unterscheidet den Wert der Menschen nicht nach der Rasse!Also belästige mich nicht weiter mit deinen unausgegorenen Assoziationen und wenn du ein Haßobjekt brauchst, suche dir mal ein paar echte Neonazis. Aber dort traust du dich ja nicht, dein Maul aufzumachen.“ (30.09.2010 um 14:13)

      „Bierl schreibt einen ziemlichen Murks über die Lebensreformbewegung. Schon die Zeitangabe ist falsch! Der Rest scheint auch nicht besser zu sein. Ich habe mich mal mit dem Thema ziemlich ausführlich beschäftigt und lege dir mal meine Literaturliste bei, damit du dir ein Zweitbuch aussuchen kannst.Ja, ich habe jedes Buch in der Hand gehabt, habe jedes tlws. oder vollständig gelesen: Alimadad-Mensch, Faranak: Gabrielle Reuter. Porträt einer Schriftstellerin. Bern 1984 (=Europäische Hochschulschriften. Reihe 1. Dtsch. Sprache und Literatur. Bd.674) Anz, Thomas / Stark, Michael (Hrsg.): Expressionismus. Manifeste und Dokumente zur deutschen Literatur 1910-1920. Stuttgart 1982 Anz, Thomas: Jemand mußte Otto G. verleumdet haben. In: Akzente, Zeitschrift für Literatur, hrsg. v. Michael Krüger, 31.Jg., 1984, H.2, S. 184-192 Barck, Karlheinz / Schleustedt, Dieter / Thierse, Wolfgang (Hrsg.): Künstlerische Avantgarde. Annäherungen an ein unabgeschlossenes Kapitel. Berlin 1979 (….) „(30.09.2010 um 18:25)

      „Das Pachtgeld fließt in die Staatskasse und wird restlos in Monatsbeträgen unter die Mütter nach der Zahl der Kinder verteilt. Keine Mutter, einerlei woher sie kommt, kann von diesen Bezügen ausgeschlossen werden.[..]Bei der Gattenwahl würden die geistigen, körperlichen, die vererbungsfähigcn Vorzüge statt des Geldsackes den Ausschlag geben. So kämen die Frauen wieder zu ihrem Wahlrecht, und zwar nicht zum wesenlosen politischen Wahlrecht, sondern zum großen Zuchtwahlrecht.Hier geht es nicht um eugenische Ziele, denen sich die Frauen zu unterwerfen haben, sondern darum, ohne Versorgungsprostiution mit Männern, die sexy sind, Kinder zu machen. Frauen wird ja heute immer wieder vorgeworfen, daß sie zwar mit den interessanten wilden Kerlen gerne rummachen, aber sich dann in die Versorgungsehe flüchten, um das Kuckuckskind aufzuziehen.“ (25.05.2010 um 21:02)

      „@ fidelche 25.05.2010 00:22 Auszüge aus der damaligen Verteidigungsrede Gesells: .. Daß diese Räteregierung mich als Finanzmann erwählte, war für mich ein Beweis, daß es sich nicht oder noch nicht um Bolschewismus oder Kommunismus handelte .. Denn eine Teilung des Volkes in hohe, mittlere und niedre Schichten bedeutet völkischen Verfall. Völkisches Empfinden duldet keine Zinsknechtung anderer oder gar die Beteiligung daran. Wer noch etwas rassisches, völkisches Empfinden verspürt, der gehe in sich, tue Buße; der gestehe, daß er und seine Ahnen Verrat begingen am eigenen Volk, am eigenen Blut. .. Irgend ein Verrat an Parteibestrebungen lag hier nicht vor. Niekisch und Landauer, die meine Wahl vorgeschlagen, wußten, was sie taten, wußten, daß ich keine Puppe bin. Sie kannten meine Ziele, die den Kapitalismus, die Zinsknechtschaft bekämpfen, aber eben so sehr den Kommunismus, die Gemeinwirtschaft. Können Sie mir für diese Rede eine seriöse Quelle nennen? Im Internet finde ich ca. 10 Webseiten (alle antisemitisch und antifreigeld) die exakt diesen Absatz zitieren, ohne einen Vorspann oder Nachspann, d.h. ohne weiteren Text und Kontext. Selbst die Auslassungszeichen sind dieselben. Ohne Hinweis, wo diese Rede gehalten und veröffentlicht wurde. Das genügt mir nicht als Quellenangabe. Und bitte nur Primärquellen!“ (25.05.2010 um 18:51)

      „…Es gab und gibt viele Spielarten der Kritik am Kapitalismus, die auch immer vom herrschenden Zeitgeist beeinflusst sind. Gsell: so unterliegt es keinem Zweifel, daß die Mütter das meiste Anrecht auf die Grundrente haben. Zu demselben Ergebnis kommt man, wenn man das Naturweib, das wie eine Königin über die Natur ringsum verfügt, mit unseren armseligen Fabrikarbeiterinnen vergleicht. Diesen Ansatz würde ich zu den mutterrechtlichen Strömungen, die sich auf Bachofen berufen, zurückführen.“ (16.05.2010 um 21:29)

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  40. 9. Februar 2011 14:21

    Wenn ausgerechnet im „Freitag“ über Thomas Bernhard etwas geschrieben wird, schmerzt dass schon sehr. Ich kann mir kaum vorstellen, dass in der Redaktion des „Freitag“ viele Leute eine Zeile von Bernhard gelesen, geschweige denn eine Zeile verstanden haben. Der Beweis für meine Theorie ist die „Freitags-Community“ mit ihrer Moderation, für die die Redaktion verantwortlich ist.
    Ich empfehle den „Freitagianern“ als Einstieg, „Das Kind“ und „Die Ursache“ zu lesen um danach den Versuch zu wagen, ihr Gehirn einzuschalten.

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    • 9. Februar 2011 21:04

      Die da haben ja zweimal: ich empfehle holzfällen, ganz virtuell.

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      • reflexione galore permalink
        9. Februar 2011 22:16

        die axt im walde, wallah! 😉 🙂

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  41. 9. Februar 2011 14:29

    Süsser, Frauen wird ja heute immer wieder vorgeworfen, daß sie zwar mit den interessanten wilden Kerlen gerne rummachen, aber sich dann in die Versorgungsehe flüchten, um das Kuckuckskind aufzuziehen. Deshalb ist die Freilandtheorie emanzipatorisch, denn da können Frauen endlich ohne Versorgungsprostiution mit Männern, die sexy sind, Kinder machen. Ich finde das Frauen ein Zuchtwahlrecht haben sollten.

    Meine Ansichten können alle gerne auf http://silviagesell.wordpress.com/ nachlesen. Ich habe dort alles sehr wissenschaftlich aufbereitet.

    Rahab hilf mir hier! Die werfen einfach die Lügner hier nicht raus. Was soll ich nur machen?

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  42. Das Kind permalink
    9. Februar 2011 17:28

    Viel durchsichtiger, hinterhältiger, erbärmlicher und ekelhafter kann man den agent provocateur nun wirklich nicht mehr geben!

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    • 9. Februar 2011 17:32

      Wo gehobelt wird, da fallen Späne Uwe. Wie war das gleich wieder mit dem Aischylos und seinem Zuchtbegrif? Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch!

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      • reflexione galore permalink
        9. Februar 2011 18:58

        ja, Breiti, und davor erstmal „holzfällen“ für die großen denker und burgschauspieler. ganz am ende dann feinschliff, polieren und ab in den ohrensessel!

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        • 9. Februar 2011 21:00

          holzfällen ist klar. danach jörg uwe sauer, uniklinik. no heilung no more!

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      • 9. Februar 2011 22:21

        Einen Fogosch um dreiviertelein Uhr nachts wegen eines Kochs aus der Türkei, in dessen Barthaaren sich jetzt, da er seine Kartoffelsuppe mit der größten Geschwindigkeit, also wie ausgehungert, halb ausgelöffelt hatte, diese Kartoffelsuppe verfangen hatte. Der Freitag, sagte er und löffelte die Suppe, der Freitag ist schon jahrzehntelang mein Wunschforum gewesen, und er sagte, wieder Suppe löffelnd, und zwar alle zwei Wörter einen Löffel Suppe nehmend, also er sagte der Freitag und löffelte Suppe und sagte war schon und löffelte Suppe und immer meine und löffelte Suppe und sagte Lieblingsforum gewesen und löffelte Suppe und er hatte auch noch zwischen zwei Suppenlöffeln seit Jahr- und dann wieder nach zwei Suppenlöffeln zehnten gesagt und das Wort Wunschforum genauso, als redete er von einer Mehlspeise, denke ich.

        Wie dann der Uwe T. auch noch der Thinktankgirl ein Kompliment gemacht hat, ein völlig überflüssiges, unsinniges Kompliment, ein unverschämtes, indem er ihr, während er ihr die Hand küsste, gesagt hat, dass ihm ihr geistiger Wagemut gefalle, tatsächlich er hat gesagt, Ihr geistiger Wagemut gefällt mir, war er wieder der widerliche Mensch und widerliche Freitagsblogger geworden…

        Hab ich eigentlich hier schon mal erwähnt, dass ich der Premiere von „Holzfällen“ in Salzburg im Landestheater beiwohnen durfte?

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        • 9. Februar 2011 23:24

          😉 !

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        • reflexione galore permalink
          9. Februar 2011 23:51

          gewidmet einem klippschuloberlehrer aka ufo theel:
          „l wie: lehrer
          die lehrer sind aber durch und durch kleinbürgerlich und gehen instinktiv gegen die kunstfaszination und kunstbegeisterung ihrer schüler vor, indem sie die kunst und überhaupt alles künstlerische auf ihren eigegen deprimierenden stupiden dilettantismus herunterdrücken und in den schulen die kunst und das künstlerishe büberhaupt zu ihrem ekelhalte flöten- und genauso ekelhaften wie stümperhaften chorgesang machen, was die schüler abstoßen muß. so versperren die lehrer schon von anfang an an ihren schülern die zugänge zur kunst. die lehrer wissen nicht, was kunst ist,…“… und theel nicht, was bildung, wissen, motivation und lebensfreude bedeutet.

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        • 9. Februar 2011 23:56

          nicht nur ‚überflogen‘, sondern beim piloten auch heiteres lachen -:)

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        • sweetheart permalink
          10. Februar 2011 11:34

          Gratuliere – nicht nur zur letzten Bemerkung.

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    • 9. Februar 2011 18:00

      Uwe, ekelhaft ist eine Community, in der „Menschenzucht“ und Sozialdarwinismus, à la NS-Lebensborn/ Euthanasie /Mutterkreuz neben Israelhass beworben werden darf. Ekelhaft sind die Lügen und Unterstellungen die in dieser Community täglich abgegeben werden. Wenn ein kleines Forum wie „Mission Impossible“ auf diese Missstände hier aufmerksam macht, ist das legitim.

      Uwe, bist du eigentlich in der Lage die Aussagen von thinktankgirl bezüglich Silvio Gesell zu lesen? Hast du ihre Ansichten überhaupt einmal gelesen? Solltest du tatsächlich, wie offenbar die „Freitags-Moderation“, mit thinktankgirl übereinstimmen, hast du in der Linkspartei nichts zu suchen. Ich werde mich mit höheren Funktionären der Linkspartei in Verbindung setzen und diesbezüglich eine Anfrage starten. Die unsägliche Haltung vieler Mitglieder der Linkspartei bezüglich des Nahostkonfliktes ist schlimm genug. Sollte die Linkspartei nun auch noch Sozialdarwinismus à la Silvio Gesell tolerieren wäre sie absolut unwählbar.

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      • sweetheart permalink
        10. Februar 2011 11:44

        Meine „letzte Bemerkung“ (10.2., 11.34) bezieht sich auf @Fidelches „Bemerkungen“ vom 9.2., 22.21. Nochmal:
        „Gratuliere, nicht nur zur letzten Bemerkung.“

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  43. 9. Februar 2011 18:06

    Liebe Genossinnen und Genossen,

    ich weilte vorhin über eine Stunde in Hannover und betrachtete das muntere Treiben dort auf dem Bahnhofsvorplatz und auch da, wo andere zivilisierte Städte eine Innenstadt zu bieten haben. Leider musste ich feststellen, dass auch in mir ein klitzekleines „ja“ zum Zuchtwahlrecht aufkeimte. Jetzt verstehe ich, wie schnell man in eine derartige Falle laufen kann. Schlimm – ich schäme mich zutiefscharfst.

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    • 9. Februar 2011 20:53

      Lieber Tiefscharf, es gibt sie, die Orte, ja, wo Gedanken kommen, die schnell wieder gehen sollten. Es sind ja nicht nur Ortorte, wo Vereine wie 96 oder Arminia hausen, sondern auch Thinktankorte, wo Gedanken kommen, die dann wieder an anderen Orten des Denkens, hier z.B., gehen, weil sie hier in der Kritik stehen. Kurz, als Osnabrücker Niedersachse und Wahlwestfale ist mir Hannover ein Begriff. Und zwar in etwa Deiner, Rainer

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  44. 9. Februar 2011 22:31

    k2 vom 09/02/2011 01:14

    Hallo Herr Kühn,

    Sie haben ja recht und hatten es übrigens schon damals — ich finde die zitierfähige Passage von Ihnen nun nicht mehr, aber Sie wissen, welche ich meine: die mit den Debatten, deren Ziel die Vorfeldplanierung zur nächsten Debatte ist. Kreiselwerk eben, betrieben zum Selbstzweck.

    Auch ich bin nicht davor gefeit. Hängt zum einen mit der ‚Dressur‘ zusammen, die man erhält, wenn man lange genug auf und in entsprechenden »Diskurs«-Anstalten verbingt, zum andern wohl auch mit dem Publikum.

    Hand aufs Herz: Eigentlich könnte ich mein Dasein in der FC ohne weiteres beenden. Für diejenigen, für die Kritik durch Darstellung (lang, lang ist’s her …) etwas anderes ist als »Dogmatismus« — der Universalvorwurf in einer Zeit, in der jeder seiner eigenen Begriffe und Wahrheitsdefinitionen Schmied sein muß — brauche ich nicht zu schreiben, und für, für die ich schreiben könnte, bin ich dann, eben: der Dogmatiker.

    Was tun?
    Eigenes Blog?
    Gar nichts mehr schreiben?

    Ich bin ja nach wie vor der Meinung, daß man sich, genau wie Marx, auf des Gegners höchstes Niveau begeben sollte, um von da aus etwas allgemein aneigenbar zu machen.

    Liege ich falsch?

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    • 10. Februar 2011 13:14

      Was tun?

      Sicher wäre es im 21. Jahrhundert nicht gut, das weite Feld des Internets den Kräften zu überlassen, die es vor lauter Selbstbezug nicht fertig bringen, den Blick überhaupt noch gegen eine Ecke zu richten, geschweige denn, um diese ein wenig herum zu denken. Natürlich ist es müßig, sich in andauernden Diskussionen abzuarbeiten, die meist aus Rückzugsgefechten und Aggressionen bestehen. Es ist entnervend, Userinnen wie Emma erdulden zu müssen, die einen teils mehr als ghettoiden Ton an den Tag legt und Beitrag um Beitrag undifferenzierte Angriffe fährt, womit sie natürlich nicht alleine ist – ich griff sie lediglich als Beispiel heraus.

      Die Crux mit Portalen wie dem Freitag ist, dass, haben sich erst einmal derartige User festgesetzt und eingeschossen, es nur noch sehr bedingt möglich ist, eine sachliche und zielführende Diskussion zu führen, handelt es sich um ein Reizthema. Nach bereits kurzer Zeit wird offenkundig, dass der Selbstdarstellungstrieb der stärkste ist und nicht der Wunsch, zu einem wirklichen Ergebnis zu kommen. Kurzum: Das Ziel ist der persönliche Sieg über andere Blogger und Kommentatoren. Speziell im Freitag kommt allerdings hinzu, dass die Administration nicht befähigt oder Willens zu sein scheint, diese Entwicklung zu verhindern – ganz im Gegenteil. Und so sammeln sich eben dort teils auch die, die in anderen Portalen keinen Satz mehr schreiben dürfen – aus gutem Grund, denn es geht ihnen nicht um Meinung, Haltung oder gar Erkenntnis – es geht ihnen um eine Art Sieg.

      Sicher ist man vor diesen Menschen nur, wenn man seinen eigenen Blog führt, in dem man dann natürlich auch Hausrecht besitzt. Dieser kann – so gewollt – mit anderen Blogs vernetzt werden. Angewiesen ist ein Schreiber auf Portale wie den Freitag oder auch die Zeit ganz sicher nicht, obwohl mir klar ist, dass ich hier Äpfel mit Birnen vergleiche. Dennoch: Schreiben! Gerade, weil es derlei Geister gibt. Die Rechnung für diese Monokultur wird der Freitag als Plattform irgendwann präsentiert bekommen, per Missachtung durch die Leserschaft, die sich derlei auf Dauer sicher nicht antun wird – warum auch. Also: Schreiben. Vielleicht ein wenig dort, wenn es passt – aber nur, um den Freitag als Vehikel zu benutzen, von dem aus man auf den eigenen Blog verlinkt. Dafür dürfte er noch zu gebrauchen sein. Zu mehr wohl nicht, wenn ich mir so einige Kommentarstränge ansehe, die jeder Beschreibung spotten.

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    • 10. Februar 2011 14:22

      @ J-AP

      „Was tun? Eigenes Blog?“
      Ja, unbedingt ein eigenes Blog! Die „Dressur“ und das „Kreiselwerk“ könnten ansonsten eines Tages zu einem bösen Erwachen führen. Den Kommentar von Tiefscharf (10/02/2011 13:14) zu dem Thema unterschreibe ich vorbehaltlos.

      Grüße fidelche

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  45. 9. Februar 2011 23:10

    @j-ap
    „Kreiselwerk“, das wir betreiben, ja, als „Dressur“ der Medienstruktur (U. Enderwitz), ja, und weiter auch, ja: und doch – sich weder dumm und schweigen machen lassen von der Verfaßtheit einer nicht nur verwalteten, sondern fest zusammenzurrten und gezerrten Welt, die ja immer noch – und die Anstrengung lohnt – erkannt werden kann; wenn auch nicht dadurch geändert.
    Die Einsprache wollte ich nie aufgeben, den Hinweis auf die Tradition der Kritik nie unterlassen, aber doch wollte ich keine Endlosdebatten führen, dem Kreiselwerk des bestehenden Schwachsinns zutragen. Irgendwann muß man bestimmten Leuten ein Nein sagen, mit Ende. Die Jugend ist jung und lebt in der gleichen Welt. Sie weiß und wird Wissen wissen. Da möchte jeder Mensch, alternd, jung bleiben.
    Und Menschen sind daran interessiert, daß „es“ heute und morgen und jetzt funktioniert. Und das Vertrauen liegt trotz allem darin, daß Menschen Sozialität als ganze wissen; ich sehe das Netz, das Internet, als weitere Möglichkeit dazu, wenngleich die alte Struktur auch dort durchgesetzt werden soll. Endlosdebatte, weil: unaufgehobene Klassengesellschaft.
    Daß das Leben nicht lebt, das geht derweil allzu munter weiter.

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    • sweetheart permalink
      10. Februar 2011 12:15

      Schön, Ihnen/Euch beiden zuzulesen, @j-ap und Rainer.

      Nicht ganz ernst gemeint, aber halb eben doch:
      http://www.unsterblich.com/site.php?id=48467e8f
      http://www.stayalive.com/de

      http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/10.02.2011-10.05.html – Beitrag zu „Unsterblich.com“

      So verwischen im Netz ein wenig die Grenzen zwischen den Lebenden und den Toten.

      Ich käme Sie aber durchaus auch gerne gelegentlich auf Ihrem „Lebend-Blog“ besuchen, @j-ap, sollten Sie sich zur Einrichtung eines solchen entschließe. Mit Blumen!

      Auf lokaler Ebene erlebe ich eben, wie ganz konkret die Stellungnahmen und Meinungen zu aktuellen Themen im Netzauftritt dieser Regionalzeitung in der Printfassung unter der Rubrik „Angeclickt“ aufgenommen werden und ihre Wirkung auf „den Leser“, Journalisten, Kommunlapolitiker, „Betroffene“ und „Entscheidungsträger“ des jeweiligen Themas tun können.
      Noch enger ist dieser Zusammenhang auf einer „Extra-Seite“ speziell für Schüler, bzw. junge Leute.

      Das Bloggen zu den tatsächlich „weltbewegenden“ Themen ist wohl für die meisten Schreiber/Leser spannender, aber in den Niederungen der ganz konkreten lokalen Umgebung wär’s vielleicht gelegentlich sinnvoller investierte Zeit. Zumindest sollte man diesen Bereich in den vielen nutzlosen Streitereien auf öffentlichen Foren nicht ganz aus den Augen verlieren.
      Was ist – vollkommen berechtigter – ZeitVERTREIB?
      Was ist tatsächlich sinnvoll genutzte Zeit?

      Womit ich dann mit den mahnenden Worten auf der Schuluhr meiner ehemaligen Lehranstalt schließen und sie auch gleich befolgen möchte:
      CARPE DIEM!

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      • 10. Februar 2011 18:14

        Bei aller Zustimmung: Auf lokaler Ebene erlebe ich, wie ein neuer totallokaler Internet-TV-Sender sich in der Berichterstattung auf den Kreisverkehr zwischen Steinfurt und Emsdetten beschränkt – und nicht mal weiß, daß das Lokalfernsehn os-tv gleich nebenan die besten Interviews mit meinen VfL-Heroen bringt. — Ist eigentlich noch Bier im Kühlschrank? Ich guck mal bei Küchen-btv …

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      • 10. Februar 2011 18:35

        Und, sweetheart, zu den doch bedenkenswerten Links zum ‚Weiterleben im Netz‘: Ist nicht ein unsterbliches Verliebtsein viel schöner, i.e. gegenwärtiger. Und hat das, dieses kompromißlose Verliebtsein, nicht etwas von revolutionärer Ungeduld, jetzt, gleich, sofort. Was kost´ die Zeit. — Früher währte das Leben 35 Jahr, wenns hoch kommt, aus Herrschaft und Muße, das Doppelte. Konsequenz: Abschaffen, was den Schnitt macht.

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        • sweetheart permalink
          10. Februar 2011 20:49

          @k2, 10.2., 18.35

          „Ach, wer da mitlieben könnte!“

          Bei allem Enthusiasmus fiel mir allerdings irgendwann auf, daß die Vorsilbe „ver“ selten Gutes verheißt.

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    • 10. Februar 2011 18:13

      @k2 & @J-AP

      Mit wenigen Worten viel sagen, wie k2, beherrschen nur wenige. Meine volle Zustimmung zu dem mächtigen Kommentar.

      Lieber J-AP, ergänzend stelle ich mir seit geraumer Zeit die Frage, darf man in einem Forum in dem völkischer Sozialdarwinismus à la NS-Lebensborn, geschützt von der Moderation, beworben wird, in dem Israel das Verteidigungsrecht mehrheitlich abgesprochen wird, über Präimplantationsdiagnostik oder „Gott in Auschwitz“ diskutieren ohne jederzeit einen klaren Trennungsstrich zu ziehen? Eine schwierige, ethische Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss. Ich kann nur so viel sagen, vor einem Jahr hätte ich mir diese Frage nicht gestellt.

      Beste Grüße fidelche

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  46. sweetheart permalink
    10. Februar 2011 15:56

    Die aktuelle Freitags-Buchemepfehlung:
    http://www.freitag.de/buch-der-woche/die-vierte-moschee
    Interessant!

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  47. 4. März 2011 22:20

    Dear Lütkebohmert, Schnäppsken gefällig?

    Trink‘ doch eine mit,
    Stell‘ Dich nit so an,
    Du stehst hier die ganze Zeit nur ‚rum
    ||: *zick, zick , nur rum*;:||

    Heste och kein Jeld
    Dat is janz ejal

    Im Saloon ist die Stimmung groß
    Trink‘ doch eine mit und kümmer‘

    Dich nit ‚drum'“

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    • 4. März 2011 23:53

      Danke Goreflex,
      dann trink’ ich eine mit,
      ich bin so frei
      so lange keine Panzadamen da sind
      ist die Stimmung groß
      Alaf Helau Alaf Helau
      der Schnaps schmeckt jetz auch meiner Frau!

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  48. 2. Oktober 2011 11:30

    Liebe Leute

    bin grad ein Buch am lesn, mitm kleenen Schnäpsken denke imma an Ligurien und an dat liebet Mädchen. Da hät ich ma eine Frage:
    Sachma, gibet dies Jahr wieder dat Gewinnspiel um den Betonoskar?

    Machet gut un tschüsken

    eua Erwin aus Wanne

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