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Der eingebildete Rassismus

29. Oktober 2020

Der 1948 in Paris geborene Pascal Bruckner gehört neben Bernard-Henri Lévy, Alain Finkielkraut und André Glucksmann zu den Vertretern der Nouvelle Philosophie.

Pascal Bruckner wendet sich in seinen Texten gegen einen Multikulturalismus, der den westlichen Liberalismus schwächt. Er tritt  für die schwer erkämpften Errungenschaften der europäischen Aufklärung ein. Für Bruckner ist der Multikulturalismus ein Rassismus des Antirassismus, denn dieser kettet die Menschen an ihre Wurzeln. Pascal Bruckner ist ein Kritiker der islamischen Zumutungen und er belegt in seinen Texten dass Kritik am Islam nichts mit Rassismus zu tun hat. In der westlichen Toleranz gegenüber dem Islam liegt Verachtung, denn sie unterstellt, dass bestimmte Gemeinschaften unfähig seien zur Moderne. Bruckner: „Kant definierte die Aufklärung durch eine Devise: „Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Eine Kultur des Muts – vielleicht ist es das, was unseren Seelsorgern fehlt. Sie sind die Symptome eines müden und von Selbstzweifeln geplagten Europas, das beim leisesten Alarm in Deckung geht. Hinter ihrer klebrigen Gutmenschenrhetorik spielt eine andere Musik: die der Kapitulation!“ Im Schatten des Antirassismus kämpft der Islam in Europa seinen verzweifelten, destruktiven und mörderischen Kampf und debile „Antirassisten“ unterstützen ihn dabei.

Pascal Bruckner fordert seit Jahren eine Solidaritätsbewegung zugunsten aller säkularen oder atheistischen Rebellen in der islamischen Welt. Europa sollte diesen abweichenden Stimmen Mut machen, ihnen finanzielle, moralische und politische Unterstützung zukommen lassen, sie einladen und beschützen. Es gibt laut Bruckner heute keine wichtigere für die Eintracht zukünftiger Generationen entscheidendere Aufgabe: „Doch unser Kontinent geht mit selbstmörderischer Unwissenheit vor den Gottesverrückten in die Knie und knebelt oder verleumdet die freien Denker. Selig die Skeptiker, die Ungläubigen, die die tödliche Glut des Glaubens erkalten lassen!“

Das Geschwätz von der „Islamophobie“ bezeichnet laut Bruckner eine narzisstische Kränkung, mit dem Kunstgriff „Islamophobie“, eine Erfindung des Massenmörders Ajatolla Khomeini, belegen die Gegner der Aufklärung, dass sie nicht bereit sind, die gleichen Regeln für den Islam gelten zu lassen, die zur europäischen Aufklärung geführt haben. Hinter dem vermeintlichen Antirassismus versteckt sich eine faschistische Ideologie welche die Welt in Gläubige und Ungläubige einteilt und entsprechend agiert. „Der Antirassismus entwickelte sich zur Religion der Post-Moderne, die mit anklagender Rhetorik permanent die Feindseligkeit aller gegen alle schürt.“ Viele Linke, bis weit ins bürgerliche Lager und Muslime tanzen heute im Gleichschritt und prangern Kritik am Islam groteskerweise als Rassismus und Phobie an.

Ende September 2020 erschien das neue Buch von Pascal Bruckner „Der eingebildete Rassismus: Islamophobie und Schuld“ (Un racisme imaginaire) im Tiamat-Verlag. Bruckner beschreibt das letzte Aufbäumen des Islam, sein Aufeinandertreffen mit der modernen Welt, die fehlende Kontextualisierung im Islam, denn der Koran ist das ewig gültige, nicht zu hinterfragende Wort Allahs. Pascal Bruckners neues Buch ist eine fulminante Rede für die europäische Aufklärung, für die universalen Menschenrechte, für die Rationalität und den Erhalt der westlichen Zivilisation und ein Manifest gegen die versuchte Faschisierung und Magisierung unserer Zeit.

In der westlichen Welt ersetzt seit Jahren die Identitätspolitik die Hilfe für die sozial Benachteiligten. Die einstmals von den Linken Repräsentierten und Mystifizierten verschwinden zugunsten von Minderheiten und so triumphiert die Herkunft über das Soziale. In einigen amerikanischen Universitäten wurde bereits der einfache Gebrauch von Ausdrücken wie „Islamismus“ oder „radikaler Islam“ von den Behörden untersagt. Seit der Salman Rushdie-Affäre, seit der Skandalisierung der „Mohammed-Karikaturen“, die mit der Ermordung der Redaktion von Charlie Hebdo einen vorläufigen Höhepunkt erreichte, gibt es offenbar nur noch die Wahl der Duldung oder der Beleidigung. Der Islam hält sich nicht mit Ermahnungen auf, er tötet die Zuwiderhandelnden, die „Gotteslästerer“, die Apostaten. In einem Bericht des UN-Menschenrechtsrats von Doudou Diene ist die „Islamophobie“ eine „der schlimmsten Formen der Diffamierung“. Das UN Komitee setzte diese Art der Diffamierung dem klassischen Rassismus gleich. Die Absicht dahinter ist die Freiheit von der Religion, die Freiheit des Denkens und der Gleichheit zwischen Mann und Frau zu unterbinden. Nicht zuletzt sollen so die liberalen Muslime, die es wagen ihre Religion zu kritisieren, zum Schweigen gebracht werden. Gläubige Muslime, die  ihre Religion nur sporadisch ausüben werden im Islam verfemt und die Abtrünnigen werden von ihren Glaubensbrüdern öffentlich angeprangert und verfolgt.

Der Antirassismus ist aktuell geprägt von mehr oder weniger offen gezeigten Antisemitismus. Viele antizionistische Antirassisten relativieren den Holocaust und behaupten der Rassismus und der „imperialistische Krieg“ gegen die Dritte Welt sei das viel größere Verbrechen. Der Jude, ehemals der „Sündenbock des Westens, ist in seiner zionistischen Version zu einem Ausbund des Kolonialismus geworden“. Der Jude ist für „Antirassisten“ ein „Weißer zum Quadrat, ein quintessenzieller Weißer.“ Der tatsächliche Rassismus drückt sich in den Begriffen des Antirassismus aus, ebenso wie der gegenwärtige Faschismus in seinen Äußerungen antifaschistisch ist. „Er hebt damit an, dass er die einstigen Rassentrennungen anprangert, um sie desto gründlicher zu erneuern, aufzupolieren und ihnen den Vorschub und den Glanz der Subversion zu verleihen.“

Seit einem halben Jahrhundert reproduzieren viele arabische Regimes all die antijüdischen Stereotype Europas und sie haben nach wie vor viele Verbündete in Europa. Der linke Schriftsteller Stephane Hessel, ein entschlossener Anhänger der Hamas, schrieb 2011: „Die deutsche Besatzung war, wenn man sie zum Beispiel mit der heutigen Besetzung von Palästina durch die Israelis vergleicht, eine relativ harmlose, von Ausnahmen wie den Verhaftungen. Internierungen und Erschießungen, auch vom Raub der Kunstschätze abgesehen.“ Der Staat Israel hätte demnach das Dritte Reich als Inbegriff der Barbarei entthront. Wenn der Jude kolonisiert oder unterdrückt, verwandelt er sich nicht nur in einen Nazi, sondern er verhält sich schlimmer als die Nazis.

In Durban, während der so genannten „Konferenz gegen Rassismus“ im Jahr 2000 erhielt der orientalisierte Antisemitismus seine höheren Weihen. Sind Antisemitismus und „Islamophobie“ erst einmal gleichgestellt, setzt ein subtiler Prozess symbolischer Enteignung ein. Es handelt sich darum, die Juden beiseite zu schieben und die Moslems an ihre Stelle zu rücken. Nun sind wir an der Reihe, sagen die Letzteren. Postkoloniale Linke und „Antirassisten“ neiden mit großen Teilen der islamischen Welt den Juden die Deportation, das Unglück von Auschwitz. Die Antizionisten und die Islamisten wollen sich als Opfer darstellen, sich die Not unter den Nagel reißen, sich zu deren einzigen Eigentümer erklären. So wirft Erdogan seit Tagen Europa und dem französischen Staatschef Emmanuel Macron „Islamophobie“ vor und zweifelte die psychische Gesundheit des französischen Präsidenten an: „Die Muslime erleben heute eine ähnliche Lynchkampagne, wie sie gegen Juden in Europa zur Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg geführt wurde.“

Frankreich wird von den Fundamentalisten so verabscheut, nicht weil es die Moslems unterdrückt, sondern weil es sie befreit. „Nun lebt eine ethnische, religiöse oder sexuelle Minderheit vielmehr wie eine ihrer Weltfremdheit überlassene kleine Nation dahin, der man aufgrund des ihr zugefügten Unrechts alles schuldig bleibe und bei welcher der übertriebenste Chauvinismus nur der Ausdruck einer legitimen Eigenliebe sei“

Die Erpressung „mit ethnischer, rassischer und religiöser Solidarität oder mit der Treue zur Umma dient dem Zweck, eventuelle Widerspenstige zur Ordnung zu rufen und ihr Streben nach Freiheit zu zügeln. Darin besteht die ganze Schwierigkeit, Moslems in westlichen Demokratien nach islamischem Recht urteilen lassen zu wollen, neben dem allgemeinen Gesetz, ein besonderes zu errichten, das die Betroffenen, vor allem die Frauen, häufig als einen abscheulichen Rückschritt erleben.“ Den Islam zu kritisieren gehört zum Geist einer freien Auseinandersetzung und zur  Diskussion in einer offenen Gesellschaft. Der Islam ist wie das Christentum oder der Buddhismus keine Rasse! Islamkritik mit Rassismus gleichzusetzen ist von daher absurd.

Der Islam ist eine reaktionäre und mörderische Ideologie,  der seinen Mitgliedern vorschreibt wie sie zu leben und wie sie mit Andersdenkenden umzugehen haben. Man stelle sich vor, die Verteidiger des Christentums  hätten versucht die Kritik an ihrer Lehre und an ihrem Handeln mit dem Vorwurf der „Christianophobie“ zu zensieren. Warum die westlichen Apologeten des Islam nicht dafür ausgelacht werden gehört zu den Wundern unserer Zeit. Allen Verteidigern der islamischen Verschleierung müsste man nahelegen, ihn auf Männer auszuweiten: „Warum sollte das Haupthaar eines Jünglings weniger unzüchtig sein als das einer jungen Frau? Ist die Frau von Natur aus ein unreines Wesen“, das sein Haar und sein Gesicht verbergen muss? „Das Christentum konnte der Gewalt in ihrer romanischen, byzantinischen, orthodoxen oder protestantischen Form nur entkommen, indem es sich von seiner militanten und militärischen Form der Proselytenmacherei verabschiedete. Die römische Kirche ist ungewollt zu einem Parlament geworden, das zwischen seinen verschiedenen liberalen bis fundamentalistischen Fraktionen zu vermitteln gezwungen ist. Selbst wenn sie sich auch weiterhin als Wahrer des einzigen Glaubens wähnt, so ist sie, obschon mit Vorbehalten, bereit, den Dialog mit dem Atheismus, dem Protestantismus, der Orthodoxie, dein Judentum und dem Islam zu führen. Sie hat früher aus Überzeugung intolerant gehandelt, jetzt wird sie dazu genötigt, aus Vernunft gnädig zu sein.“

Die Perversität des Obskurantismus besteht darin, dass er die Freiheit als Anomalie erscheinen lässt und die Knechtung als Norm. „Wie kann man nicht sehen wollen, dass die Burka, abgesehen davon, dass sie Körper in einem Leinentuch verhüllt, die rassistische Uniform schlechthin ist, da sie der Welt sagt: Ihr seid nicht würdig, mich zu betrachten, eure Augen besudeln die Natur meines überlegenen Wesens. Nicht wenige europäische Länder, darunter Deutschland, denken darüber nach, sie zu verbieten; aus Sicherheitsgründen werden sie unweigerlich dahin kommen.“ Wenn der Islam errettet werden soll, dann durch die Frauen, die allseits unterjocht, eingeschränkt, beaufsichtigt werden und Bürgerinnen zweiter Klasse sind.

Die Alte Welt gehört zu den wenigen Erdteilen, denen es gelang, über die eigenen barbarischen Taten nachzudenken und sich von ihnen zu distanzieren. Die Geschichte unterteilt sich nicht in gute und böse Nationen, verfluchte Rassen und unantastbare Völker, sondern in Demokratien, die sich zu ihrer, Schuld bekennen, und Diktaturen, die diese verschleiern, in dem sie sich selbst in den Deckmantel des Martyriums hüllen.  „Was wir gesetzlich festlegen müssen, ist die Abschaffung des Verbrechens der Apostasie, das Recht des Ausstiegs für alle, das Recht auf freie Untersuchung der Doktrin, Erneuerung der Exegese, Neulektüre der heiligen Texte durch Imame und Theologen, so wie es in den Jahrhunderten davor im Christentum und Judentum der Fall war. Der an Panik grenzende Wille, dem Islam diese Infragestellung zu ersparen, die Art, wie manche Orientalisten ihn um jeden Preis wie einen Schatz behandeln und lediglich manche Abweichungen an den Rändern verurteilen wollen, ist eine äußerst gefährliche Haltung. Dies ist vor allein in den angelsächsischen Ländern der Fall, die in einem Korsett aus Unterwürfigkeit und politischer Korrektheit stecken. Die religiöse Verfolgung, der Anhänger des Korans ausgesetzt sind, ist selbstverständlich inakzeptabel und muss bestraft werden. Gleiches jedoch muss auch für Christen, Juden, Buddhisten, Hindus und Bahai gelten, die in moslemischen Ländern leben. Diese Werte nicht allerorten verteidigen hieße, die universalistische Hoffnung aufzugeben.“

Im Epilog „Die Geschichte als Mahnung“ schreibt Pascal Bruckner:  „Seit dem 11. September, seit New York, Madrid, London, Paris, Boston, Brüssel, Berlin hat die westliche Welt das »goldene Zeitalter der Sicherheit« (Stefan Zweig) hinter sich gelassen. Die nach 1989 von den neuen Propheten versprochene Allianz von Recht, Markt und Demokratie kam mit den Twin Towers ins Wanken. (..) Der Islam ist nicht nur ein Problem, sondern auch ein Symptom. Wenn die Bärtigen ihre Abscheu vor dem Westen zum Ausdruck bringen, müssen sie nicht allzu lange suchen. Es reicht, wenn sie die europäische Literatur und Philosophie der letzten zwei Jahrhunderte studieren. Wir liefern ihnen die Waffen, mit denen sie uns angreifen. Europa führt den Prozess mit Pauken und Trompeten gegen sich selbst. Allzu stolz auf den ostentativ zur Schau gestellten Kampf gegen die eigenen Sünden bestätigt Europa das universalistische und apostolische Monopol der Barbarei. Die Alte Welt hat all ihre Monster (Sklaverei, Kolonialismus, Faschismus, Stalinismus) bis auf eines besiegt: den Selbsthass. Das schlechte Gewissen entspringt nicht der Reue ob eines bestimmten Verbrechens, sondern ist vielen zu einer Identität geworden, die zweite Heimat der Bedrückten. eine bequeme Zuflucht vor dem Jahrhundert. Die verfluchte Tracht des Verbrechers soll über die Entsagung hinwegtrösten. Gegen wen kämpfen wir? Zuerst gegen uns selbst und unsere Skrupel, unsere nagenden Zweifel. Man muss sich weniger vor der Virulenz der Gottesspinner in Acht nehmen als vor dem Hass, den wir gegen uns selbst hegen und der uns zur Unterwerfung drängt. Es versteht, sich von selbst, dass ein Kontinent, der sich selbst nicht liebt, auch nicht von anderen geliebt werden kann und sich moralisch auf sein Verschwinden vorbereitet. Er kann kolonisiert werden, weil er sich mental kolonisierbar gemacht hat. (..) Man kann sich seine Zeit nicht aussuchen, das steht uns nicht zur Wahl. Der Gegner dringt unbemerkt in unser Leben ein und zwingt uns, ihm zu antworten oder zu verschwinden. Wir leben in einer schrecklichen Zeit. So furchtbar sie ist, so packend ist sie auch. Es ist unmöglich, sich der Herausforderung des gerade begonnenen Jahrhunderts zu entziehen: dem Fanatismus des Sichelmondes zugunsten der aufgeklärten oder moderaten Moslems, die seine Hauptopfer sind, eine Niederlage zu bereiten. Für diese gewaltige Aufgabe kann es gar nicht genug Freiwillige geben.“

Am 16. Oktober 2020 wurde der Geschichtslehrer Samuel Paty von einem islamischen Gotteskrieger bestialisch ermordet und enthauptet, weil er im Unterricht, wie es von ihm verlangt wurde über Meinungsfreiheit und die Mohammed-Karikaturen diskutieren ließ. Weil sich der französische Präsident Macron hinter Paty den laizistischen Staat und die Meinungsfreiheitstellte stimmten große Teile der islamischen Welt, von Erdogan bis zu den iranischen Mullahs Hassgesänge  gegen Frankreich an. Deutschlands Politiker und Medien zogen wieder, bis auf nichtssagende Phrasen den Kopf ein. Heute ermordete ein islamischer Gotteskrieger nur wenige Tage nach dem Mord an Samuel Paty in Nizza, in der katholischen Kirche Notre Dame drei weitere „Ungläubige“ mit einem Messer, eine 70-jährige Frau wurde dabei enthauptet.

Während der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan heute den Europäern die vom Islam gewünschte Unterwerfung fordert und droht ansonsten nicht „mehr sicher auf den Straßen“ zu sein, zucken die Islam-Appeaser mit den Schultern. „Antirassisten“ und alle anderen Verteidiger, Relativierer, Hetzer oder Rächer im Namen Mohammeds haben in Paris, in Nizza und an allen anderen Orten des islamischen Terrors mitgemordet. Wann werden endlich die Schuldigen und Mitschuldigen, die geistigen Brandstifter am islamischen Terror zur Verantwortung gezogen? Wann gibt es endlich ein Umdenken und ein Anerkennen der Realität? Wann werden von „Antirassisten“ endlich die Bücher von Pascal Bruckner gelesen und vor allem verstanden?

Quelle: Der eingebildete Rassismus: Islamophobie und Schuld (Un racisme imaginaire), 240 Seiten, edition TIAMAT; New Auflage (23. September 2020)

 

Gleichzeitig veröffentlicht bei Fisch & Fleisch

20 Kommentare leave one →
  1. 29. Oktober 2020 17:45

    Das wievielte Opfer in diesem Jahr durch islamistischen Terror? Wie vielen wurde der Kof abgeschnitten? Wann wird endlich die Gewalttätigkeit dieser Religion verurteilt?

    „An einem Ort des Friedens und des Gebets sind unschuldige Menschen hinterrücks auf grausame Art verletzt und ermordet worden“, erklärte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, bei Facebook. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, sagte, er sei entsetzt: „Gläubige, zum Gebet in einer Kirche versammelt, wurden zum Opfer einer unfassbaren Gewalttat.“

    Keinem der Pfaffen kommt das Wort ISLAM in den Sinn. Bezeichnend! Erdogans Heuchelei ist so zum Kotzen wie die Satzbausteine unserer Politiker. Wie lange noch?

    https://www.welt.de/politik/ausland/article218870480/Nizza-Tuerkisches-Aussenministerium-verurteilt-Messerattacke.html

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    • 29. Oktober 2020 17:46

      Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich „tief erschüttert über die grausamen Morde in einer Kirche“ in Nizza gezeigt. „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Ermordeten und bei den Verletzten“, sagte Merkel nach Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert in Berlin. „Der französischen Nation gilt in diesen schweren Stunden Deutschlands Solidarität“, fügte die Kanzlerin hinzu.

      Kritik am Islam? Fehlanzeige!

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    • 30. Oktober 2020 12:06

      Auf dem Hermannplatz in Berlin Neukölln fand ein kurzfristig angemeldeter Protest gegen die angeblich islamfeindliche Politik Frankreichs statt. Die islamischen Demonstranten feierten den Mörder mit „Allahu akbar“-Rufen

      https://www.tagesspiegel.de/berlin/islamisten-demo-in-berlin-kehle-durchgeschnitten-in-nizza-allahu-akbar-rufe-in-neukoelln/26574208.html?

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      • 1. November 2020 08:02

        Vielen Dank für den Beitrag Manfred.
        Bruckners Bücher sind seit den 80ern eine grundlegende Lektüre, die „Kritik der kritischen Kritik“ (Marx/Engels) zu betreiben.
        Die westliche Kultur seit 1968 ist eine der permanenten und bedingungslosen Selbstkritik, die keine Ausreden kennt. Vor allem in Deutschland und Österreich nimmt diese Selbstgiesselung absurdeste Züge an, wenn wir uns als Nachfahren der Nazis für den Holocaust verantwortlich fühlen, aber auch den Kolonialismus und den transatlantischen Sklavenhandel für unsere ureigenstes Verbrechen halten oder Hexenverfolgungen und Inquisition oder die Kreuzzüge bei jeder Gelegenheit auspacken, als seien es versicherungstechnische Ansprüche. Das ganze Gebiet der Political Correctness arbeitet mit diesem Mechanismus und hat so Gesellschaft seit Jahrzehnten für die Kapitulation vor dem Terror reif gemacht.
        Während Millionen Christen jeden Tag diskriminiert, verfolgt und einige davon auch ermordet werden, die meisten davon in muslimischen Ländern, haben die muslimischen Bevölkerungen keine Instruemnte ihre eigene Verantwortung für den Terror irgendwie zu reflektieren. In islamsicher Kultur gibt es keine Selbstkritik, keine Kultur des Zweifrels und keine dafür notwendige Trennung in Kirche und Glaube, die ermöglicht den Inhalt des Glaubens gegen seine institutionelle Realisierung zu setzen. Die linke Hegemonie und ihre islamophile Moral hat dafür nur Entschuldigungen oder auch Rechtfertigungen anzubieten und oder kann dafür irgendwie Donald Trump verantwortlich machen.

        Wenn man versucht die derzeitge Entwicklung zu extrapolieren läuft die ganze Sache eigentlich auf einen furchtbaren Krieg hinaus. Irgendwann wird ein Staat wie Frankreich die Bedrohung seiner BürgerInnen nicht mehr akzeptieren und die EU als Ganzes wird ihre Politik sehr rasch und praktisch ohne Vorwarnung in eine aggressive außenpolitische Maßnahme verwandeln.

        Islamistischer Terror hat ein bestimmtes Ziel. Und dieses Ziel ist Krieg. Aus irgendeinem schwer nachvollziegbaren Grund sind Islamisten davon überzeugt, dass sie westlichen Armeen Widerstand leisten können, wenn diese ihre ganze Feuerkraft und technologiche Überlegenheit einsetzen. Diesen fatalen Irrtum erliegt die Mehrheit muslimischer Kleriker weltweit, die kaum von etwas anderem fantasieren als kriegerischer Ausdehnung und totaler Zerstörung nicht islamischer Zivilisation. Islam als Religion hat seine Ausdehnung fast ausschließlich als kriegrische Unternehmung betrieben. Terror is kein „letzter Ausweg“, sondern Teil der Ideologie. Islam ist dort friedlich, wo er gewalttätigen Grenzen nichts entgegnzusetzen vermag.

        Die Unterschäzung der Gewalt und Zerstörungskraft, die westliche Kultur entfalten kann, wenn sie dazu genötigt wird, scheint ein Merkmal dieser modernen islamistischen (und linken) Politik zu sein. Man dämonisiert zwar den Westen, hält ihn aber gleichzeitig für einen Schwächling, den man herum schubsen kann. Wir sollten als Gesellschaft dafür sorgen, dass man diesen Fehler nicht auf globaler Ebene macht, denn dies wird entsetzliche Folgen haben.

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        • 1. November 2020 13:38

          Volle Zustimmung zu jedem Satz in Deinem Kommentar. Besonders herausstreichen möchte ich Deinen Satz: „In islamischer Kultur gibt es keine Selbstkritik, keine Kultur des Zweifels und keine dafür notwendige Trennung in Kirche und Glaube, die ermöglicht den Inhalt des Glaubens gegen seine institutionelle Realisierung zu setzen. Die linke Hegemonie und ihre islamophile Moral hat dafür nur Entschuldigungen oder auch Rechtfertigungen anzubieten und oder kann dafür irgendwie Donald Trump verantwortlich machen.“
          Das Ziel der Dschihadisten ist ein großer Krieg, keine Frage. Ich fürchte wenn sich in unseren Breitengraden nichts ändert und die Realität weiter politisch mehrheitlich ignoriert wird, dann werden die Gotteskrieger ihr Ziel erreichen. Ein Staat hat die Verpflichtung seine Bürger vor islamischen und sonstigen Terror zu schützen und solange die Ursachen nicht bekämpft werden wird sich nichts zum Guten ändern.

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    • 2. November 2020 10:44

      Der faschistische Psychopath, der in Christchurch fast 50 Menschen ermordete, die in einer Moschee beteten, hat weniger Aufregung ausgelöst als die Mohammed Karikaturen.

      Man sollte sich das wirklich vor Augen halten.

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    • 2. November 2020 13:21

      Die TAZ hält den Mord an einem Lehrer wegen dessen Unterrichtsgegenstand nicht für eine „Grundsatzfrage“.

      https://taz.de/Erdoan-und-die-Mohammed-Karikaturen/!5724499/

      „Man darf annehmen, dass Macron weiß, dass die ganz überwältigende Mehrheit der Muslime in Frankreich den Mord genauso verurteilt wie es alle anderen Franzosen auch tun.“

      Hat die TAZ alle französischen Muslime gefragt? Die grundlegende Voraussetzung, dass die „überwältigende Mehrheit der Muslime in Frankreich den Mord genauso verurteilt wie es alle anderen Franzosen auch tun“ ist in zweifel zu ziehen, weil wenn das so wäre, diese Bluttat überhaupt nicht passiert wäre.
      Dem Mord ging eine gezielte Kampagne einiger Extremisten im In und Ausland voraus, die wären sie deutsche oder französische Rechtsextermisten gewesen auch der TAZ aufgefallen wären. Aber so ist natürlich anzunehmen, dass sie aus heiterem Himmel ohne Vorankündigung passiert ist, wie ein Verkehrsunfall.

      Der Totalbankrott der Linken. Hoffentlich gewinnt Trump morgen.

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      • 2. November 2020 19:14

        Die bestialischen islamischen Morde der letzten Tage und die Reaktionen, bzw. Nicht-Reaktionen machen mich fassungslos und wütend wie lange nicht mehr. Ich muss mich in einem weiteren Beitrag abreagieren. Für den elenden Mainstream von ARD bis ZDF würde es mich unendlich freuen wenn Trump gewinnen würde. Ich schätze er wäre es auch wieder geworden, aber wegen Corona dürfte es fast unmöglich werden.

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  2. Stephan Gärtner permalink
    29. Oktober 2020 17:50

    Den Sicherheitsleuten der Manchester Arena kam der Attentäter verdächtig vor, sie unternahmen aber nichts – aus Angst, als Rassisten hingestellt zu werden.

    Kyle Lawler, der zum Zeitpunkt des Angriffs auf die Manchester Arena 18 Jahre alt war, stand 10 oder 15 Meter von Salman Abedi entfernt. Später sagte er der Polizei, er sei sich unsicher gewesen, weil er dachte, dass etwas nicht stimmte, aber nicht genau wusste, was es war. Rund fünf Minuten später, um 22.31 Uhr am 22. Mai 2017, zündete Abedi eine Bombe, die mit 3000 Schrauben und Muttern versehen war.

    Abedi, 22, ganz in schwarz gekleidet und mit einem großen Rucksack unterwegs, war um 22.15 Uhr von einem Mitglied der Öffentlichkeit dem Sicherheitsdienst gemeldet worden. Etwa acht Minuten vor dem Bombenanschlag machte der Steward des Sicherheitsunternehmens Showsec, Mohammed Ali Agha, Herrn Lawler auf die Meldung aufmerksam, und beide begannen, Abedi zu beobachten.

    In seiner für die Untersuchung des Anschlags vorbereiteten Erklärung sagte Mr. Lawler: „Ich hatte einfach ein schlechtes Gefühl bei ihm, aber ich hatte nichts, um das zu rechtfertigen.“ Er fügte hinzu, Abedi sei „nervös“ gewesen und habe „geschwitzt“.

    https://www.mena-watch.com/manchester-attentat-sicherheitsleute-rassisten/

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  3. 29. Oktober 2020 17:57

    Nach Synagogen und Weihnachtsmärkten müssen nun wohl auch Kirchen rund um die Uhr bewacht werden um die Bevölkerung zu schützen.

    Darf man sich eigentlich über die Morde von Nizza und Paris aufregen ohne von den Gutmenschen ein Rassist genannt zu werden? Ich frag für einen Freund.

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  4. 30. Oktober 2020 12:12

    Der Bürgermeister von Nizza Christian Estrosi befürchtet, dass der Staat nicht genug bewaffnet ist, um weitere Anschläge zu vermeiden, er sagte heute zu dem islamischen Anschlag in seiner Stadt: „Islamo-Faschismus kann man nicht mit den aktuellen Gesetzen regeln“

    Ob das Zitat in die deutschen Medien kommen wird und wann wird der erste deutsche Oberbürgermeister so etwas sagen?

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  5. 30. Oktober 2020 12:12

    „Sagen sie meinen Kindern dass ich sie liebe“
    Das waren die letzten Worte der vierzigjährigen französischen Frau und Mutter, die in Nizza von dem tunesischen Islamisten in derr Kirche mit einem Messer angegriffen wurde, sich anschließend gerade noch in ein gegenüberliegendes Café schleppen konnte und dort an ihren Verletzungen verstarb.

    Warum gibt es keine Massendemonstrationen in Berlin und Frankfurt für die Frau? Warum keine Sondersendungen in den deutschen Medien? Warum waren die Reaktionen bei George Floyd so völlig anders?

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  6. 30. Oktober 2020 12:13

    Das ist Vincent Loques, jener Küster, der gestern Vormittag in Nizza in seiner Kirche von einem Moslem durch das Abschneiden des Kopfes brutal ermordet wurde. Er war 54 Jahre alt, Vater zweier Kinder. Mit der katholischen Kirche war er sehr verbunden, er wird als hilfsbereit und engagiert beschrieben. Er war gerade dabei, Vorbereitungen für den Gottesdienst an Allerheiligen zu treffen, als der Mörder in die Kirche kam.

    https://www.thesun.co.uk/news/13057362/dad-vincent-loques-murdered-bloody-jihadi-rampage-nice/

    Warum kennt kaum jemand seinen Namen? Falsches Opfer? Falscher Täter? Was sagen die „Antirassisten“? Ihr Schweigen ist ohrenbetäubend.

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  7. 1. November 2020 11:23

    Christian Klemm, in einem von Manfred verlinkten Beitrag schreibt im Neuen Deutschland tatsächlich:

    „Muslime stehen hier unter ständiger Beobachtung, Schweineköpfe werden vor Moscheen abgelegt, es gibt Angriffe auf Menschen muslimischen Glaubens.(…) Dass aufgrund des Zeigens der Karikaturen ein Lehrer in Frankreich auf bestialische Weise ermordet wurde, ist durch nichts zu rechtfertigen.“

    Es sind die Linken, die so etwas sagen. Das sollte man sich immer vor Augen halten. Die Christen, die in Kirchen ermordet werden erwähnt er nicht, weil die Mainstream Linke Christen für Untermenschen hält.

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    • 1. November 2020 13:43

      Stimmt es sind die Linken die so etwas sagen. Christian Klemm ist nicht die Ausnahme er ist die Regel. Ob nun im „Neuen Deutschland“ oder in Konkret, es zeugt von unfassbarer Menschenverachtung wenn Islamfaschisten in diesen Zeitungen eine Bühne geboten wird. Bei Fisch & Fleisch grüßt seit Tagen ein Augstein Linker am Ende seines Kommentars immer mit Allahu Akbar. Offenbar sind diese Linken sogar stolz auf ihren Islamfaschismus.

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      • 2. November 2020 10:05

        Man wünscht sich manchmal, man könnte diese Leute in ein Flugzeug setzen und nach Afghanistan oder Pakistan schicken im Tausch für die liberalen EinwohnerInnen dieser Länder.

        Sollen sie ihre Begeisterung für die Religion des Friedhofs dort ausleben,.

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  8. 4. November 2020 18:04

    Gestern in der NZZ: Frankreich ist nicht verhasst, weil es die Muslime unterdrückt. Sondern weil es sie befreit Die französische Laizität bietet jedem Menschen die Möglichkeit, mit oder ohne Religion zu leben. Dieses Modell ist auch für viele Muslime attraktiv – genau das bringt die Fundamentalisten in Rage.

    Nach der Enthauptung des Lehrers Samuel Paty haben amerikanische Medien auf die französische Polizei gezeigt und berichtet, dass sie einen Mann niedergeschossen habe. Auch wurde betont, dass die Muslime durch den Wiederabdruck der Karikaturen provoziert und verletzt worden seien. Die arroganten Schreiber der «Washington Post» und der «New York Times» sind ja immer sofort zur Stelle, um uns Lektionen zu erteilen, und demnach werden sie diese Tatsache nicht gerne hören: Die Muslime sind in Frankreich gar nicht so schrecklich unglücklich. Das zeigt sich allein schon daran, dass sie sich nicht in Massen in den Maghreb absetzen oder auf die Arabische Halbinsel flüchten, sondern dass im Gegenteil immer neue Migranten in Richtung Frankreich aufbrechen.

    Wir überschätzen die Kraft der islamistischen Internationale und unterschätzen die Stärke unseres Landes. Frankreich hat Verbündete, es hat ökonomische und politische Waffen, und vor allem hat es dieses Zivilisationsmodell, das so viele besticht und die Fanatiker verschreckt. Zuweilen wird Frankreich als belagerte Festung beschrieben, die sich im Griff eines unerbittlichen Gegners befindet. Doch man kann dieses Bild genauso gut auch umdrehen: Mit dem Gebrüll der Extremisten kommt eine angeschlagene Religion zum Vorschein.

    Die Gottesverrückten sind schwächer, als sie denken, denn wir haben in ihrem Innersten bereits Besitz von ihnen ergriffen. Wir belagern ihre Köpfe, wir geistern durch ihre Seelen. Die Fundamentalisten wollen bei uns einfallen, sie hoffen, nach dem Scheitern der zwei ersten eine dritte Eroberung Europas einzuleiten. Dabei werden sie ihrerseits erobert, wider Willen werden sie durch den Kontakt mit uns verändert, und diese Ansteckung versetzt sie in Schrecken.

    Das westliche und besonders das französische Lebensmodell ist weiterhin höchst attraktiv – reden wir diese Anziehungskraft nicht klein. Auch heute wollen viele Menschen befreit werden, nicht vom Glauben vielleicht, aber vom Klerikalismus und vom Aberglauben. Viele, die dem Koran treu sind, möchten die Möglichkeit haben, zu glauben, nicht zu glauben oder als Teilzeit-Muslime zu leben. Gesegnet seien die Skeptiker, die Gemässigten und die Lauen, die den hitzigen Strom des Fanatismus abkühlen.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/terror-in-frankreich-die-laizitaet-unterdrueckt-nicht-sie-befreit-ld.1585011?

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    • 4. November 2020 19:43

      Oh – hier war ich lange nicht mehr. Aber nun: Ich finde den nzz-Artikel (Wie so oft) motivgetrieben und auch ein gutes Stück weit naiv. Und as direkt auf mehreren Ebenen. Frankreich mag zwar laizistisch sein, was Integration betrifft, ist das Land dennoch in einem katastrophalen Zustand und auch nicht erst seit den letzten Anschlägen. Die Gottesverrückten sind auch nicht schwach – ganz im Gegenteil. Sie schleichen sich in moderater Form immer tiefer in die Hirne ihrer Opfer und manifestieren so eine Basis. Hier liegt auch die eigentliche Gefahr, die die nzz – erwartungsgemäß – nicht realisiert.

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      • 5. November 2020 17:50

        „Sie schleichen sich in moderater Form immer tiefer in die Hirne ihrer Opfer und manifestieren so eine Basis.“ Da ist was Wahres dran. Das sehe ich auch so. Die Stärke der Gotteskrieger resultiert aus der Kumpanei diverser Gruppen mit dem Islam. Bruckner ist ein scharfer Kritiker des Kulturrelativismus, das kommt in dem Artikel nicht so sehr raus. Ich empfehle deshalb sein Buch:„“Der eingebildete Rassismus: Islamophobie und Schuld“

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