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Unterschätzte Publizisten (8) – thinktankgirl

16. Juli 2011

Silvio Gesells Adepten bei der Arbeit.

Angesichts ihrer vielen positiven Seiten wie Schönheit, Klugheit (hat Uni),  sind die  völkischen, eugenischen, sozialdarwinistischen, antizionistischen, antiisraelischen, antisemitischen, proiranischen und esoterischen Schattenseiten derFreitagsbloggerin thinktankgirl  vernachlässigbar. Vermutlich ist thinktankgirl vor einigen Jahren einmal Reiseleiterin gewesen und viel in der Welt umher gekommen. Wie könnte sie sich sonst so weltmännisch ausdrücken? Thinktankgirl, die Trüffelexpertin des „Freitags“, viele nennen sie auch zärtlich die Angie Billroth des „Freitags“, ist augenscheinlich eine unterschätzte Publizisten was ihre früheren und folgenden Kommentare in Augsteins Freitagscommunity eindrucksvoll belegen:

1 ) thinktankgirl schrieb am 18.05.2010 um 09:09:„Was heute reaktionär erscheint, war damals emanzipatorisch, wie Leusch weiter unten schreibt: Bei Gesell hat er ja sogar den ausgesprochen emanzipatorischen Aspekt, in Liebesdingen von der ewigen Geldabhängkeit weg zu kommen Die Schrift Bachofens über das Mutterrecht, gab dazu Impulse.“

2 ) thinktankgirl schrieb am 16.05.2010 um 21:29 „…Es gab und gibt viele Spielarten der Kritik am Kapitalismus, die auch immer vom herrschenden Zeitgeist beeinflusst sind. Gsell: so unterliegt es keinem Zweifel, daß die Mütter das meiste Anrecht auf die Grundrente haben. Zu demselben Ergebnis kommt man, wenn man das Naturweib, das wie eine Königin über die Natur ringsum verfügt, mit unseren armseligen Fabrikarbeiterinnen vergleicht. Diesen Ansatz würde ich zu den mutterrechtlichen Strömungen, die sich auf Bachofen berufen, zurückführen.“

3 )thinktankgirl schrieb am  25.05.2010 um 21:02:“[..] Wirtschaftliche Rücksichten könnten die Frauen nicht mehr brechen. In allen geschlechtlichen Fragen würden ihre Neigungen, Wünsche und Triebe entscheiden. Bei der Gattenwahl würden die geistigen, körperlichen, die vererbungsfähigcn Vorzüge statt des Geldsackes den Ausschlag geben. So kämen die Frauen wieder zu ihrem Wahlrecht, und zwar nicht zum wesenlosen politischen Wahlrecht, sondern zum großen Zuchtwahlrecht. – Hier geht es nicht um eugenische Ziele, denen sich die Frauen zu unterwerfen haben, sondern darum, ohne Versorgungsprostiution mit Männern, die sexy sind, Kinder zu machen. Frauen wird ja heute immer wieder vorgeworfen, daß sie zwar mit den interessanten wilden Kerlen gerne rummachen, aber sich dann in die Versorgungsehe flüchten, um das Kuckuckskind aufzuziehen.“

4 )thinktankgirl schrieb am 22.07 2010  um 13:46: „@fidelche Schade daß deine Mutter nicht ihr Zuchtwahlrecht benutzte …“

5 )thinktankgirl schrieb am 24.05.2011 um 21:28:“Ich bin gleich auf Seite 2 oder 3 stutzig geworden, als vom antizionistischen Antisemitismus gesprochen wird. Hier wird der Antizionismus, der sich gegen die politischen Ideen des Zionismus, u.a. Nationalismus , ausspricht, als Unterart des Antisemitismus, also Ablehnung der Juden aufgrund ihrer genetischen Herkunft, gleichgesetzt. Antizionismus und Antisemitismus sind zwei verschiedene Ansichten. Da Antizionismus argumentativ begründbar ist, ohne daß die Juden als ethnische Gruppe abgelehnt werden wie beim Antisemitismus, subsummieren die Autoren ihn unter Antisemitimus, um jegliche Auseinandersetzung damit zu unterbinden. Dasselbe geschieht auch mit dem Antiisraelismus. Wissenschaftlich unredliches Vorgehen.“

6 )thinktankgirl schrieb am 25.05.2011 um 22:52:“ j-ap schrieb am 25.05.2011 um 22:45  »Die message ist/war: es mangelt euch am geistigen Rüstzeug.«

So ähnlich lautet die These von Thilo Sarrazin, ja.  Schnuckelchen, isch hab Uni!

7 )Thinktankgirl schrieb am 11.07.2011 um 20:15:Louis Levy schrieb am 11.07.2011 um 19:57 Das habe ich nicht behauptet @ttgirl. Nach Deiner Apologie des Sozialdarwinismus möchtest Du aber jetzt sicher nicht auch noch die Homöopathie verteidigen, oder?

Ach nee, wieder so ein Arschloch aus dem Tohuwabo-Dreieck,

8 )Thinktankgirl schrieb am 11.07.2011 um 20:16: Meine Bitte wäre, keine Streits/ Auseinandersetzungen aus vergangenen Blogs hier auszutragen. Homöopathen/Ärzte in der NS Zeit gerne, ttgs persönliche Ansichten nur, wenn sie sie hier erwähnt. Danke.

@merdeister Ich verbitte mir, daß du die Unterstellungen von irgendwelchen Arschlöchern, hier als meine persönlichen Ansichten deklarierst!

9 )thinktankgirl schrieb am 11.07.2011 um 20:58:“ Louis Levy schrieb am 11.07.2011 um 20:44 Offenbar kannst Du Dir jede Beleidigung erlauben. Ich möchte aber gar nicht weiter auf Deine Art eingehen. Meine „Unterstellung“ ist keine, da ich jederzeit belegen kann, was ich schrieb.

So so, du kannst das belegen. Geb mir mal deinen Klarnamen und Adresse und wir klären das. Oder kannst du nur aus dem Hinterhalt andere diffamieren? PS: Auch ich verbitte mir Beleidigungen! Hetzer kann man nicht beleidigen!

10)Thinktankgirl schrieb am 11.07.2011 um 22:26: Rahab schrieb am 11.07.2011 um 22:20 och, der klarname samt ladungsfähiger anschrift ändert an den fakten, dass ein unterlassungs- und beseitigungsanspruch durchgesetzt werden kann. kostenpflichtig.

Das weiß LL, darum druckst er auch so rum: da ist halt nix in der Hose drin, die runter soll …

11)Thinktankgirl schrieb am 12.07.2011 um 20:47: Louis Levy schrieb am 12.07.2011 um 19:51 Hatte ich mir schon gedacht, dass Du kein Interesse hast, Deine Kommentare nochmals aufgetischt zu bekommen. LL

Ich habe die Schnauze voll von diesen kleinen Arschlöchern, die mir was anhängen wollen, aber zu feige sind, es mit Klarnamen zu machen.

12)Thinktankgirl schrieb am 12.07.2011 um 21:26: 12/07/2011 19:21 Spannende Frage wie die italienische „Moto Guzzi“ steigen wird? Am Gasgriff habe ich so gedreht! Die Redaktion ist auch gefragt. Dann kommen Fakten auf den Tisch. lg LL“ um dann die folgenden globuli einzunehmen: „ForenBoy Permalink 12/07/2011 19:51 TTG ist feige wie sonst was:(…)“

Was wollen diese kranken Arschlöcher? Eine aufs Maul, damit sie sich lebendig fühlen können?

Quellen: Proudhon, Gesell, Feder, Marx und die regressive Kapitalismuskritik | Silvio Gesell, Rudolf Steiner und die „braune Soße“| Linker Antisemitismus oder auch haltet den Dieb  | Placebounterstuetzte Psychotherapie nach Hahnemann | Notizen aus der „Qualitätscommunity“ | „Luggi“ und die „Antideutschen“

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58 Kommentare leave one →
  1. shalako permalink
    16. Juli 2011 14:11

    Auslagen und in Rechnung zu stellende Stunden einfach bei uns einreichen. Shalom.

    http://www.mossad.gov.il

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    • 16. Juli 2011 14:23

      Gerne shalako und vielen Dank nach Hamburg.

      Grüße thinktankboy

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      • shalako permalink
        16. Juli 2011 14:32

        Schauen Sie gern mal rein. Unser Deutschland-Office liegt an der Außenalster. Ganz bezaubernd.

        http://www.citycatering-hamburg.de/cafe-pruesse.html

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    • 16. Juli 2011 16:29

      Ein Tip von mir, @shalako, Sie sollten mal Herrn Henner Michels im „Freitag“ aka weinsztein in Augenschein nehmen. Was der so von sich gibt, ist auch nicht ohne!

      lg LL

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      • Der Bassist permalink
        16. Juli 2011 17:55

        Aber auch ohne Belang!
        Seine hingekotzten Lügen und immer bald zurücknehmenden Schleimspuren zu Kasper „selig“ Kosok und Maike „Freiherrin Frei von Geist“ Lang sollte man ernster nehmen. Seine PNs an ganz aktuelle Juser der sozialdarwinistischen und antisemitischen Community zeugen davon. Er ist durch, ist ein Thema gewesen. Gewesen. Keiner nimmt ihn mehr ernst.

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        • 16. Juli 2011 18:16

          Deine bassige Stimmlage hat Recht mit folgender Einschränkung: Keiner, außer dem Mossad! Ob Henner tief schlafen kann, wenn drunten weit in der Türkei die Völker aufeinander schlagen? Eichmann befand sich weiter von Israel entfernt, als sie ihn holten…

          lg LL

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        • 16. Juli 2011 18:35

          Ich möchte diese latent schwelenden Gerüchte in der Causa „Weinsztein/Mossad“ nun endlich aus der Welt schaffen. Es ist richtig, es gab deshalb eine heftige Auseinandersetzung in der MI Redaktion. Jemand aus der Redaktion, dessen Namen ich nicht nennen möchte, wollte die Aussagen verschiedener Freitagsblogger, darunter auch die des Kollegen Weinsztein, einem uns befreundeten Dienst weitergeben. Ich stelle aber hiermit unmissverständlich fest, diese problematischen Aussagen und Informationen wurden bislang, nach langer Diskussion, nicht weitergegeben.

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  2. 16. Juli 2011 14:18

    zu 10) “ Rahab schrieb am 11.07.2011 um 22:20 och, der klarname samt ladungsfähiger anschrift ändert an den fakten, dass ein unterlassungs- und beseitigungsanspruch durchgesetzt werden kann. kostenpflichtig.
    Das weiß LL, darum druckst er auch so rum: da ist halt nix in der Hose drin, die runter soll „

    Die „Freitagsdamen“ meinen wohl allen Ernstes ein „Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch“ würde nicht geprüft werden? Oder sollte es nur ein Bluff sein? Was würde das Gericht zu den Aussagen von thinktankgirl sagen? Die Parallelwelt von Rahab und thinktankgirl wird immer unheimlicher und mit ihr der Freitag und seine Verantwortlichen.

    Lustig war auch das Schweigen von thinktankgirl, als Louis Levy antwortete, thinktankgirl solle doch zuerst die „Hosen runterlassen“ und ihren Klarnamen nennen. Da war das kleine thinktankgirl ganz schön in der Klemme. Mit ihrer Trüffelgeschichte im „Freitag“ wollte sie offenbar nicht antworten. Die Eigentore ihrer „Damen“ müssten eigentlich den dümmsten Freitagsbloggern zu denken geben.

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    • 16. Juli 2011 16:01

      Die Dümmsten werden die Dummen sein, und: die Dummen die Dümmsten! – Denken ist da nicht. Freitags ‚Damenqual‘.

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  3. ForenBoy permalink
    16. Juli 2011 14:36

    Ich empfinde es als eine Auszeichnung, von ThinkTankGirl als „krankes Arschloch“ bezeichnet zu werden, dokumentiert dies doch eine von´TTG total abweichende Sichtweise der Dinge.

    Deshalb empfehle ich diese Einschätzung auch den anderen „Arschlöchern“ hier und anderswo, denn jede von TTG abweichende Sichtweise, kann nur eine bessere sein..

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    • 16. Juli 2011 18:54

      Das, @ForenBoy, erinnert mich an Diogenes, den ersten Punk, der für seine Respektlosigkeit ein Vorbild war. Der wertete den ihm zugeteilten Namen „Kynikos“ = „Hund“ ebenfalls positiv um und wurde so zum ersten Zyniker!

      lg LL

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      • 16. Juli 2011 19:14

        Top: Steht auch in meinem Vorländer!
        Zwei mal Gruß!

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  4. 16. Juli 2011 14:43

    „Wie könnte sie sich sonst so weltmännisch ausdrücken?“
    Das frage ich mich bei meinen Lektüren seit langem auch. Aber dann murmele ich vor mich hin: klug – schoen – hat Uni? Damit kann man weit kochen.

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    • 16. Juli 2011 14:54

      Und: „Es mit Klarnamen zu machen“ (11) scheint ihr ein großes Bedürfnis. Weil ihr die Welt so unklar ist?

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      • ForenBoy permalink
        16. Juli 2011 15:01

        Was kann man mit Klarnamen von kranken Arschlöchern denn eigentlich anfangen?
        Ich denke, dass uns merdeister da vielleicht weiter helfen könnte.

        Furunkel, Hämorrhoiden, Analekzem, Perianalvenenthrombose oder Analrandthrombose?

        TTG hat schon seltsame Vorlieben.

        http://j.mp/orF61F

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        • 16. Juli 2011 15:17

          Ja, diese Vorlieben, genau: ich z.B. Holzfällen!
          (Suche Blogbeitrag!)

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  5. 16. Juli 2011 15:29

    Hier mal aus „Holzfällen“, als Lektüreempfehlungsschmankerl“:
    Die Töpferin Ann-Katherine, sie saß neben der Angie Billroth, verkörpert heute, wie auch die Billroth diese Art von epigonaler scheinintellektuellem Geschwätzigkeitsgefasel, was mir immer verhasst gewesen ist. Die Töpferin meinte eine Einführung der Scharia wäre doch auch bei uns überlegenswert, vor allem sei es doch furchtbar schrecklich, dass diese interessanten, scharia-konformen Finanzprodukte so gut wie nirgends zu ordern sind. Ganz richtig meinte die Augensteiner, diese Ziegenficker sind unser Unglück und keiner tut was dagegen. Der Augensteiner pflichtete seiner Frau bei und zitierte eine gemeinsame langjährige Freundin: “Der jüdische Staat weist immer wieder auf die Einmaligkeit des Holocaust hin, um jegliche Israel-Kritik im Keim zu ersticken. Aber was heißt schon Einmaligkeit, wenn ein jüdischer Staat die ethnische Säuberung der Palästinenser betreibt? Im Namen des Holocaust sollten wir eine Lehre daraus ziehen und uns gegen diesen Blockade-Siedlungs-Krieg und die Ausrottungspolitik des jüdischen Apartheid-Staates stellen.“ Nach sekundenlanger Stille meinte der Augensteiner: „Antisemitismus kann ich in dieser Passage nicht erkennen!“

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    • 16. Juli 2011 17:49

      Von der D.v.W.-Töpferin Ann-Katherine hab ich schon lange nichts mehr gehört. Sie ist wohl solidarisch mit Rahab und ihrem Thinktank?

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      • sweetheart permalink
        16. Juli 2011 19:16

        Keine Sorge, @Fidelche: she’s alive and kicking – as usual!

        Aber nicht in der FC, sonder noch und wieder bei ZO, nicht ohne des auch hier nicht ganz unbekannten Users „j-ap/Viscount“ zu gedenken, bzw. die Quelle ihrer Gedankengänge brav zu vermelden, auf daß sie nicht auch noch des Plagiats geziehen werde.

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        • sweetheart permalink
          16. Juli 2011 20:28

          Uuiiuuuiiuuii! Da hätte ich doch bald die Quellenangabe vergessen!
          http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-07/down-syndrom-familie?commentstart=81#cid-1455568

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      • reflexione galore permalink
        17. Juli 2011 22:18

        Lustig. Ganz unabhängig von Thinktankgörlie und Co.: Ich kenne da jemanden, der sich immer über „Damen“ lustig macht, die einen auf gebildete Feministin – natürlich auch gleichzeitig unterschätzte Künstlerin -machen, sich aber vom Mann durchfütten lassen. Er sagt dann immer: „Das ist doch auch so eine, die zu Töpferkursen in die Toskana fährt um sich weiterzubilden.“
        LOL!!!! Genau so ist es nach meiner Erfahrung auch.

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      • reflexione galore permalink
        17. Juli 2011 22:24

        Vergessen: Diese Art „Frau“ sollte mal lieber in nihrer Freizeit einen Betonkurs oder unbezahltes -praktikum auf dem Bau machen, denn laut der Feministinnen bei Freitag reißen sich ja nicht nur weniger gebildete Frauen um diese Jobs, sondern auch besonders auch kluge Akiademikerinnen …
        Männer, baut betonierte Sanitäranlagen für Frauen in mittelständischen Unternehmen und kleinen Klitschen – und bezahlt diese gefälligst aus eigener Tasche, denn die Frauen WOLLEN auf den Bau! Keine will Star werden oder eine Ausbildung als Kosmetikerin oder ein Kunststudium! LOL!

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        • 17. Juli 2011 23:25

          ich glaube übrigens nicht mehr daran, dass es sich bei TTG und Rahab wirklich um Frauen handelt. Das nur mal so nebenbei geschrieben. Vermutlich – und ich glaube wirklich, dass das der wahre Grunde ist – liegt es daran, dass ihnen die Rheinland-Gene fehlen. Diese mental zurückgebliebenen Viecher hier sind zumeist frustzerfressen, dröge und halten sich für moralisch überlegen, quasi als Mangelkompensation.

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        • 18. Juli 2011 18:40

          „ich glaube übrigens nicht mehr daran, dass es sich bei TTG und Rahab wirklich um Frauen handelt“

          Tiefscharf, eine interessante These. Sie müssten dann aber auch im realen Leben als Männer mit Frauennamen umherlaufen, was ich mir bei aller Phantasie nicht vorstellen kann. So wie es verrückte Männer gibt, gibt es halt auch verrückte Frauen. Die beiden gehören sicherlich zu den exotischsten Exemplaren, die man sich vorstellen kann, ihre Exotik wird sicherlich viel mit Frustbewältigung zu tun haben, auch davon bin ich überzeugt.

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        • R.G. permalink
          18. Juli 2011 19:15

          Rein statistisch gesehen und wie es die eigene Erfahrung auf meiner „kleinen Makro-Realität“ auch bestätigt, neigen wesentlich mehr Frauen zu Esoterik und Religion als Männer. Es könnte damit etwas zu tun haben, dass Frauen sich nicht nur in bestimmte Rollenmuster drängen lassen (obwohl es ihnen bewusst ist, sie es theoretisch doof finden UND schon lange die Möglichkeiten haben, aus diesen Mustern auszubrechen!!), sondern auch damit, dass es mehr grenzdebile und und superschlaue Männer gibt als (im Vergleich zu) Frauen (auch wenn Feministinnen das nicht gerne hören und diese Tatsache viel zu oft als Nachteil werten, anstatt darauf aufzubauen). Im Grunde machen sie sich wie z.B. im Mittelalter (Stichwort „Hexen“) klein, anstatt sich intellektuell und sachlich durchzusetzen. Die Möglichkeiten sind ja schon lange vorhanden, doch es ist anscheinend bequemer, sich auf einem Standart von anno 1975 oder so auszuruhen. Und es wird immer wieder – wie beim TTGörlie, Rahaburka und Dämlich.von.Weltfrieden – auf den männlichen „Beschützer“ gehofft, wenn FRAU die Argumente ausgehen.

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  6. 16. Juli 2011 15:38

    Mannomann dat Panzamädchen, die hat einfach den falsche Umgang. De Rahab tut ihr net gut, de Koch aus da Türkei auch nich. Wenn ich wat nich abhaben kann, dann sind dat besserwisserische reaktionäre Klugscheißer. Nach der Homopadie–Behandlung
    hat sich dat Panzamädel thinktankgirl aba wieder ganz schön aufgerappelt und jetz der schwere Rückfall. Sie lernt einfach nix dazu und so jung is se auch nit mehr.Schade, schade, sagt meine Erna auch, aber der Umgang formt den Mensch.

    Lasst schnacken, Kopp im Nacken!
    Euer Erwin aus Wanne

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    • sweetheart permalink
      16. Juli 2011 17:30

      Tja, Herr @Lütkebohmert – „dat Panzamädchen, die hat einfach den falschen Umgang“, schreiben Sie.
      Da haben Sie wohl recht!
      Kürzlich äußerte sie sich in der FC im Gespräch mit der @Schachnerin zu den stolzen Italienern. Und worum ging’s? Um stolze Gockel, buntes Federvieh! Nix da „Latin Lover“!

      Und vor 2 Tagen schreibt sie im immer wieder beliebten Auffangbecken für immer wieder mal gesperrte FCler, bei ZEITOnline:
      „Völlige Zustimmung!“
      Wozu? Zu folgendem Satz:
      „und männer, deren sexuelle Bildung aus pornos stammt, werden zu grottenschlechten Liebhabern.“

      Jetzt haben Sie doch auch mal ein bißchen Mitleid mit dem armen „Panzamädchen“.
      Sie muß viel gelitten haben!

      Außerdem sollten Sie mal ihr Durchhaltevermögen bewundern: so ca, 2 Jahre nach der Sperrung der ZO-Userin @Rahab fordert sie immer noch in Dauerrotation deren „Rehabilitation“!
      Allerdings hat ihr wohl keiner gesagt, daß diese Userin als @Trumpeldor schon längst wieder „zugelassen“ ist.
      http://community.zeit.de/user/thinktankgirl

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      • 16. Juli 2011 17:34

        In aller freitagsgesperrten ‚Damenqual‘ ist sie also eine ZO-Gockelin?

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  7. 16. Juli 2011 16:25

    Apropos Schönheit und Klugheit: Der JJK, der ist aber auch schwer unterschätzt. Obwohl ich die Ecke gar nicht selbst direkt verwandelt hatte, boxt der sich das Leder passgenau ins Kreuzeck. War echt klasse anzusehen!

    lg LL

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    • 18. Juli 2011 10:54

      Ich finde auch Jan Jasper ist ein vielfach unterschätzter Publizist

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  8. 16. Juli 2011 18:05

    zu5) Einen sehr schönen Kommentar hat J-AP thinktankgirl entgegen „geschleudert“. Dass er von thinktankgirl und ihren Anhängern keine Antwort bekam war keine Überraschung. Ich vermute mal die antisemitischen „Protokolle der Weisen von Zion“ sind für thinktankgirl und ihre FreitagsanhängerInnen nicht antisemitisch. Das könnte eine Erklärung sein.

    j-ap schrieb am 25.05.2011 um 18:57:“
    »Hier wird der Antizionismus, der sich gegen die politischen Ideen des Zionismus, u.a. Nationalismus , ausspricht, als Unterart des Antisemitismus, also Ablehnung der Juden aufgrund ihrer genetischen Herkunft, gleichgesetzt.«

    Aha.

    1. Wie man etwas »als Unterart« dennoch »gleichsetzen« kann, obwohl sich beides schon logisch ausschließt, wird wohl auf immer thinktankgirls redlich-wissenschaftliches Geheimnis bleiben.

    2. Wenn Antisemitismus »also Ablehnung der Juden aufgrund ihrer genetischen Herkunft« bedeuten soll, dann können Machwerke wie die Protokolle der Weisen von Zion schonmal nicht antisemitisch sein, weil in ihnen nirgendwo von der Genetik oder einer Rasse die Rede ist; genausowenig sind Leute Antisemiten, die die Juden nicht wegen ihrer Genetik »ablehnen«, sondern etwa deshalb, weil die Juden schuld sind an Aufklärung, Liberalismus, Materialismus, Internationalismus, Individualismus, Pluralismus, Kapitalismus, Demokratie, Sozialismus, Kommunismus, Bolschewismus, an der Wall Street, an der Zersetzung der Völker, am Waffenhandel, am Derivateverkaufen usw. usf. — wie das halt traditionell so zu gehen pflegt, entsprechendes bitte je nach Belieben einsetzen. Aber merke: All das ist mitnichten Antisemitismus, weil die »Ablehnung« nicht auf der Genetik beruht.

    3. Die »politischen Ideen des Zionismus« haben ja bekanntermaßen überhaupt nichtsmit dem vorgängigen Antisemitismus zu tun; das haben sich Theodor Herzl et al. einfach nur eingebildet, nicht wahr? Und eben weil der Antizionismus nur auf die Politik des Zionismus abstellt und diese lupenrein und messerscharf von Judenhaß, -verfolgung und -ermordung zu trennen ist, ist Antizionismus etwas völlig anderes als Antisemititmus, nicht wahr? …

    Verzeihen Sie die Zwischenfrage: Wen wollt ihr hier eigentlich verarschen?“

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    • 17. Juli 2011 04:42

      Ja, Du hast recht, Fidelche, auf meine Frage kam nie eine Antwort. Daher gebe ich sie mir mal selber und zwar als eine Antwort auf die Frage, weshalb auf diese Frage wohl auch nie und nimmer eine Antwort kommen wird:

      Weil der ebenso unbedingte wie undogmatische Pluralismus der je eigenen Meinung sich im Spätkapitalismus zu dem autoritären Dogma zusammenfaßt, immer und auf jeden Fall, mit welcher Begründung auch immer, auf Biegen und Brechen den fundamentalen Unterschied zwischen Antisemitismus und Antizionismus zu behaupten, um sodann den ersteren mit den Mitteln des letzteren und umso entschiedenerem élan fatal zur Geltung zu bringen.

      Nur wer nicht weiß und nicht wissen will, daß der Antisemitismus eben nicht ein blödes, aber beliebiges bloßes Vorurteil unter vielen anderen ist, sondern die objektive Ideologie der Barbarei, zu der der Kapitalismus aus sich heraus treibt, der weiß auch nicht und darf nicht wissen wollen, daß der Antizionismus nur die politische Schauseite des Antisemitismus ist.

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    • 17. Juli 2011 11:21

      Richtig J-AP, Antisemitismus ist die objektive Ideologie der Barbarei, zu der der Kapitalismus aus sich heraus treibt. Die Mehrheit der Freitagsleute hat offensichtlich keine Ahnung welche Funktionen Antisemitismus oder Antizionismus erfüllen. Die „Protokolle der Weisen von Zion“ oder auch die „Charta der Hamas“ oder die Aussagen von Ahmadinejad oder die Taten der Hamas dürften für thinktankgirl und Co. nicht antisemitisch sein. Auch deshalb gibt es wohl so viele Hamasversteher im „Freitag“. Ich vermute in dieser unbeantworteten Frage ist, unter anderem, ein Schlüssel für den Antisemitismus des „Freitag“ und einem großen Teil der Linken zu finden.

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  9. 16. Juli 2011 18:36

    Ein Blick hinter die Freitagskulisse:
    thinktankgirl schrieb am 12.07.2011 um 18:43 zu J-AP:

    „Ach weißte, so Typen wie Dich lassen wir beim nächsten Mal einfach über die Klinge springen. Solidarität lohnt sich bei euch nicht.“

    und konkretisiert am 12.07.2011 um 20:58 wieder zu J-AP:

    „Über die Klinge springen! und nicht die Klingen springen lassen.
    Soll heißen, niemand wird einen Finger krumm machen, wenn du et al. in Schwierigkeiten seid, euch aus der Scheisse zu retten.“

    So mahnt die Seilschaft den Blogger zur Linientreue. Erfolglos bei J-AP!

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    • 16. Juli 2011 19:00

      @Louis Levy,
      so richtig links kommen mir diese Seilschaften nicht vor, ich würde sie eher nationalbolschewistisch und völkisch bezeichnen. Die antisemitischen völkischen, Hamasversteher um die “Freitagsdamen“ wollen scheinbar nur „wahrhaft völkisch gesinnte Menschen“ um sich haben, die noch „etwas rassisches, völkisches Empfinden verspüren“. Ich frage mich immer, wer entscheidet eigentlich bei thinktankgirls „Hochzucht des Menschengeschlechts“ über die Auslese? Wie stellt sich das „Naturweib“ „das große Zuchtwahlrecht“ vor? Was sagt thinktankgirl der unfruchtbaren Frau, wenn nur die fruchtbare Frau den Zugriff auf Grundrente und Boden nach Zahl ihrer Kinder“ haben kann? Was sagt sie den Kindern, die in „Lebensbornen“ ohne Vater und Mutter aufwachsen? Was sagt thinktankgirl den „Kranken und Schwachen“, den „Zigeunern, Bummlern und Arbeitsscheuen“, die das Land verlassen müssen? Es ist schade, dass der „Freitag“ diese brennenden Fragen an thinktankgirl verhindert. Warum wohl?

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      • 16. Juli 2011 19:20

        „so Typen wie Dich“ (thinktankgirl) – das könnte ich ja auch noch sagen in meinem progressiven Alltag; denn so Typistinnen wie ttg und christiane und von-Welt-Damen kenne ich ja notgedrungen. Aber Klinge? Springen? Eher dem Gelächter preisgeben. Alle!
        Ich wähle die Partei Die PARTEI.

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  10. Der Bassist permalink
    16. Juli 2011 23:39

    Vielleicht war sie Reiseleiterin in eine zinsfreie Wirtschaftsordnung, ernährt durch geldwerte Schildkrötensuppe, getrüffelt natürlich, die Angie?

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  11. 18. Juli 2011 11:42

    zu 5) thinktankgirl schrieb am 27.05.2011 um 15:47:“ j-ap schrieb am 27.05.2011 um 15:42 Der Rest, also sowohl Deine spinöse Befindlichkeitsprosa als auch die miese und unverschämte Art des Umgangs mit anderen Kommentatoren, die Du pflegst, ist zwar für sich genommen zum Abgewöhnen, hindert aber hoffentlich niemanden an der Lektüre.
    Herr Kosok, ich würde doch jetzt darum bitten, den Herrn User j-ap in seine Schranken zu verweisen. Es reicht wirklich mit dem Mobbing!

    ignaz.w schrieb am 27.05.2011 um 16:02:“ thinktankgirl schrieb am 27.05.2011 um 15:47 „Herr Kosok, ich würde doch jetzt darum bitten, den Herrn User j-ap in seine Schranken zu verweisen. Es reicht wirklich mit dem Mobbing!“
    = vorletzter akt im meinungskampf: der entscheider aus der kulisse wird berufen.
    [regieanweisung:
    bridge, stimme aus dem off – wird er sich richtig entscheiden? was bedeutet es für die zukunft der menschheit?
    harter umschnitt vom sonnenuntergang wieder aufs ok-coral]

    Jan Jasper Kosok schrieb am 27.05.2011 um 16:04:“ Da offensichtlich keiner (!) der Beteiligten ansatzweise meint, auf Gesagtes eingehen zu müssen, machen wir eben ganz Schluss (die Kommentare werden gesperrt). Das tut mir vor allem für den Ersteller und die anderen Diskutanten leid. Besten Gruß, JJK

    ——————————–
    Thinktankgirl ruft und Jan Jasper Kosok kommt angehechelt und hilft.

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  12. 18. Juli 2011 12:19

    Zu 5) weinsztein schrieb zur Unterstützung von thinktankgirl am 26.05.2011 um 03:31:“Werter @ j-ap Da Sie „mit ‚moralischen Perspektiven‘ nichts am Hut“ haben, sollten Sie Ihren obigen Kommentar lesen, am besten laut, und zwar ab „und jetzt überlege mal“.

    Sie ummogeln in dieser Diskussion die zwingende Unterscheidung von Antizionismus und Antisemitismus. Und Sie unterstellen, dass die deutschen Linken oder Die Linke das Existenzrecht Israels nicht anerkennt. Das ist falsch, denn Sie begründen das mit der Solidarität der deutschen Linken mit den Freiheitsrechten der Palästinenser. Diese Solidarität enthält aber eben nicht die Forderung mancher palästinensischer Gruppen, das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen. Kennen Sie relevante linke Bewegungen in Deutschland, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen (ich rede nicht von Sekten)? Ich bin ein so genannter Altlinker. Die Scham über den deutschen bestialischen Massenmord an jüdischen Menschen bewegt mich mein Leben lang, mit anschwellender Wut. Was Ihr erst- oder zweitliebstes Forum nicht daran hindert, mich einen Antisemiten zu nennen. j-ap, ich will Israel, erlaube mir aber Kritik an Handlungen dortiger Regierungen. Ist das verwerflich?

    Darf ein Linker die Landnahmepolitik der israelischen Regierungen, gezielte Bombardements auf Hamas-Führer usw. nicht kritisieren? Könnte Kritik daran nicht auch Fürsorge bedeuten, Sorge um die Existenz Israels? Was wollen Sie und Herr ignaz hier lehren?

    Henner Michels (weinsztein) sorgt sich um Israel, das ist doch rührend. Wer kauft ihm seine Fürsorge ab, wenn er an Frau Hecht-Galinskis antisemitischen Texten (wenn ein jüdischer Staat die ethnische Säuberung der Palästinenser betreibt) nichts antisemitisches erkennen kann?“
    ——————————————-
    Will sich Henner Michels wie Norman Paech von der »Aura der Kollektivschuld« erlösen? Die Leiden der Palästinenser vor Augen, möchte er scheinbar aus dem Schatten Hitlers heraustreten. Er wird zum Bewährungshelfer für Israel. Wenn also Israel „Land nimmt“, wenn die israelische Regierung gezielte Bombardements auf Hamas-Führer unternimmt, dann strapazieren diese Taten vor allem die deutsche Kollektivgeduld. Dieses Bewährungshelfersyndrom von Henner Michels, dessen er sich schamlos „ermächtigt“, hat der Konkret Autor Wolfgang Pohrt vor langer Zeit einmal so beschrieben: „Vormundschaft und Sorgerecht für das Opfer werden dem Täter zugesprochen. Mit den Verbrechen, die Deutschland an den Juden und an der Menschheit beging, hat es sich eigenem Selbstverständnis gemäß das Vorrecht, die Auszeichnung und die Ehre erworben, fortan besondere Verantwortung zu tragen. Der Massenmord an den Juden verpflichtete, so meint man, Deutschland dazu, Israel mit Lob und Tadel moralisch beizustehen, damit das Opfer nicht rückfällig werde. Zwei angezettelte Weltkriege böten, so meint man weiter, die besten Startbedingungen, wenn es um den ersten Platz unter der Weltfriedensrichtern und Weltfriedensstiftern geht, frei nach der jesuitischen Devise, das nur ein großer Sünder das Zeug zum großen Moralisten habe.“

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  13. 18. Juli 2011 12:35

    Zu 5) ignaz.w schrieb am 26.05.2011 um 00:18: “thinktankgirl schrieb am 25.05.2011 um 22:56 „Generell: im Grunde hatte Rainer Kühn über die Entwicklung der FC recht behalten. Nur hatte er die Feinde falsch verortet.“

    ignaz.w schrieb am 25.05.2011 um 20:07
    „aber genau das ist es, wohin auch dieser blog wieder hindriftet: freund-feind-einteilung, weil freund die vermutung für sich in anspruch nimmt, menschlich zu sein“.
    schon beeindruckend, nach gerade einmal drei stunden in struktur und sprache bestätigt worden zu sein. und damit sind wir beim ganz eigentlichen thema: was ist ein feind?

    ach ja, und wenn dann weiter darüber animiert diskutiert wird, hängt noch immer im raum die frage: was ist antisemitismus anders als judenfeindlichkeit?“
    ————————-
    Die Frage „was ist Antisemitismus anders als Judenfeindlichkeit“ hat thinktankgirl nicht beantwortet. Rahab und weinsztein auch nicht! Warum wohl?

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  14. 18. Juli 2011 15:50

    Gute Frage: „was ist Antisemitismus anders als Judenfeindlichkeit“!
    Was ist Antizionismus anderes als Israelfeindlichkeit?

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  15. derSamstag permalink
    20. Juli 2011 16:02

    Ihren Uniabschluss hat thinktankgirl wohl schon öfters erwähnt:

    thinktankgirl schrieb am 27.05.2010 um 23:42:“ Damian Bold schrieb am 27.05.2010 um 23:06 Ohne noch mal nachzuschauen – wie gesagt, wir sind hier nicht in der Uni -: Sie haben diesen Satz mit emanzipatorisch – reaktionär/früher – heute geschrieben und Passagen Gesells zitiert und verteidigt, die im Diskussionskontext nicht zu verteidigen sind, es sei denn, man will sich damit außerhalb dieser Diskussion positionieren. Für mich haben Sie das mit Ihren Einlassungen getan. Vielleicht aber wollten Sie auch nur gegen Fidelche sein, und die politischen Mittel waren gerade egal. Was weiß ich!

    Häh?? Wir sind hier nicht an der Uni? Sollen wir uns hier auf dem Niveau einer RTL-Talkshow bewegen? Ich habe einen Uniabschluss und zufälligerweise in dem Gewässer, in dem wir hier rumschippern. Wenn Sie keine Ahnung von der Materie und von wissenschaftlichem Arbeiten haben, ist das kein Problem, aber pieseln sich mich bitte nicht an, wegen Analysen, die Sie nicht verstehen.“

    http://fidelchescosmos.wordpress.com/2010/05/20/silvio-gesell-rudolf-steiner-und-die-%E2%80%9Ebraune-sose%E2%80%9C/

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    • derSamstag permalink
      20. Juli 2011 16:06

      Im Widerspruch dazu aus dem selben Tread:

      thinktankgirl schrieb am 27.05.2010 um 22:24 @luggi Meiner Meinung nach werden hier Methoden der Hetze angewandt gegenüber Theorien und Personen, statt sich wirklich mit der Freigeld/Freiland-Theorien auseinanderzusetzen, die ich selber auch nicht kenne. Aber die Methode verrät den Charakter des Anklägers.

      http://fidelchescosmos.wordpress.com/2010/05/20/silvio-gesell-rudolf-steiner-und-die-%E2%80%9Ebraune-sose%E2%80%9C/

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    • derSamstag permalink
      20. Juli 2011 16:15

      Eine wahre Fundgrube:

      thinktankgirl schrieb am 28.05.2010 um 22:15 @phineas Kann deiner Analyse nur zustimmen. Allein der Ausdruck „struktureller Antisemitismus“ ist für mich Humbug. Antisemitisch heißt Diskreditierung + Diffamierung einer Gruppe Menschen, die aus Juden besteht. Punkt. Alles andere sind Konstruktionen, die an den Haaren herbei gezogen sind und einer logischen Analyse nicht standhalten können: Aussage a)Kapitalismus und/oder Zinswirtschaft wird kritisiert, ohne damit eine bestimmte Gruppe Menschen in Verbindung zu bringen. Aussage b) die Nazis haben die Juden als Kapitalisten und Zinswucherer verunglimpft a) und b) sind zwei einzeln stehende Aussagen, die keinen gemeinsamen Verbindungspunkt haben, somit kann die Kritik am Kapitalismus nicht automatisch „strukturell antisemitisch“ sein. Stünde hingegen in Aussage a): Die Kapitalisten und die Zinswucherer sind Juden, dann könnte direkt der Bogen zur Aussage b) geschlagen, und Aussage a) als antisemitisch eingestuft werden. Es geht hier wirklich um neokonservative Herrschaftsideologie, die jegliche Kritik mit dem Argument Antisemitismus und Nazi-Ideologie ersticken will.

      http://fidelchescosmos.wordpress.com/2010/05/20/silvio-gesell-rudolf-steiner-und-die-%E2%80%9Ebraune-sose%E2%80%9C/

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    • 20. Juli 2011 17:15

      @derSamstag

      eine wahre Fundgrube, da stimme ich zu. In diesem Blog schrieb Rahab neben ihrem „Mengele und Eichmann-Vergleich“, welcher nicht von der Redaktion sanktioniert wurde:

      Rahab schrieb am 30.05.2010 um 11:17 „kann mir mal wer erklären, was dieses hier aus f.’ vom 29.05.2010 um 21:28 zu bedeuten hat?-> Ich würde es sehr begrüßen wenn sich die Freitag Redaktion zu den sozialdarwinistischen Theorien Gesells und den entsprechenden Kommentaren von thinktankgirl usw. äußern würde. Der Freitag schrieb am 27.05.2010 um 16:56 Sehr geehrter fidelche, bitte verzichten Sie auf Unterstellungen gegenüber anderen Nutzern und kommen Sie der Bitte von thinktankgirl nach. Bitte bedenken Sie, dass Provokationen zu den Verstößen gegenüber unserer Netiquette zählen. Das Schließen von Threads gilt ebenfalls als Verwarnung gegenüber den Diskutanten, die durch Ihre Regelverstöße zum Schließen eines Threads beitragen. Viele Grüße Ihr Freitag-Community-Team <- immer noch nicht gelesen hat? (kann ja mal passieren, dass im eifer des gefechts so was ungelesen bleibt) oder bedeutet es, dass f. nunmehr auch die redaktion des Freitag für Gesell et al in haftung nehmen will? soll sich die redaktion ausdrücklich von Gesell et al distanzieren? und/oder damit gleichzeitig f.’s lesart von nicht nur ttg’s postings zum kontextuellen (zeit- wie ideengeschichtlich) hintergrund von gesell et al nicht nur positiv sanktionieren, sondern sogar ausdrücklich übernehmen? das sind fragen, die mir durch den kopf gehen – bis hin zu der, ob der Freitag in zukunft nur mehr eine plattform sein will/soll, die zu nichts anderem mehr als zum abladen f-konformer meinungen/statements/verlautbarungen taugt, auf der inhaltliche und (selbst-)kritische auseinandersetzungen nicht mehr stattfinden dürfen/sollen. soll/darf hier nur noch akklamation stattfinden? das frage ich die fc und das frage ich die redaktion!"

      Meine Antwort: Wer Gesells Menschenzucht emanzipatorisch nennt, wer Widerspruch gegen diesen völkischen sozialdarwinistischen Wahnsinn unmöglich macht, ist verantwortlich und damit haftbar für seine Aussagen und seine Taten.

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    • 22. Juli 2011 12:23

      „Ich habe einen Uniabschluss und zufälligerweise in dem Gewässer, in dem wir hier rumschippern.“

      Das muss ein sagenhafter Uniabschluss sein.

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      • reflexione galore permalink
        22. Juli 2011 12:30

        Das muss für sie schon eine außergewöhnliche Leistung gewesen sein, dass sie den so oft erwähnt.

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  16. Yani permalink
    22. Juli 2011 17:34

    thinktankgirl = Sozialdarwinismus + Antisemitismus
    *kopfschüttel*

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    • True love permalink
      22. Juli 2011 17:45

      @Yani –
      „thinktankgirl = Sozialdarwinismus + Antisemitismus
      *kopfschüttel*“

      Ich schüttel gleich mit. Soviel xxxxxx wie in diesem Portal und soviel xxxxxxxxxxxx muss man lange suchen.
      ————-
      Liebe(r) True love
      Sie sind hier nicht in der Freitagscommunity. Bitte halten Sie sich an unsere Netiquette.
      Weitere Infos zu thinktankgirl: Was heute reaktionär erscheint, war damals emanzipatorisch…

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    • 22. Juli 2011 20:55

      @Yani
      In der Tendenz vielleicht richtig, aber eine Formel gibt die Realität nur unzureichend wieder. Thinktankgirl wird auch noch andere Seiten haben, sie sieht beispielsweise laut eigenen Angaben gut aus und hat Uni.Vielleicht distanziert sie sich irgendwann von ihrer Judenfeindlichkeit und ihrer Vorliebe für Silvio Gesells Menschenzucht, das wäre prima.

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    • 7. August 2011 10:52

      Dat arme Panzamädel sollte einfach ihren sozialdarwinistischen Blödsinn revidieren und dann ist dat alles auch nicht mehr für den Freitach so peinlich. Ich hab es ihr schon so oft gesagt, aba sie will einfach nicht.

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  17. 9. Oktober 2012 15:51

    Dat sich dat hysterische thinktankgirl die Haare gefärbt hat wusste ich gar nicht. Von den anti-israelischen Protesten in Berlin haben nur die israelischen Medien berichtet.

    http://www.n-tv.de/politik/Aktivisten-stoeren-Benefiz-Konzert-article7419226.html

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    • 10. Oktober 2012 15:52

      Steht ihr aber ganz gut.

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  18. Der Bassist permalink
    21. Januar 2013 23:06

    THINKTANKGIRL: Ihr letzter Griff ins Klo, ins zwischenmenschliche wie ins lügende Gefilde, in dem Sie sich wohl wohlfühlen, war beim Freitagsblog der Firma Paperlapapp. Mutmaßend, ihr vollkommen überlegener Feind Rainer Kühn wärs gewesen, enthaupteten Sie sich nochmals mit einem Kommentar, der Sie jeder Steinigung preisgeben darf, weil Sie derlei ja auch befürworten. – Er wars nicht. Nein, er wars nicht. Sie aber warens, die sich um Haupt und Kopf und Arsch erbrach. Sie Deppin.

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    • 22. Januar 2013 00:39

      TTG, weil Sie so blöd sind, und doof, und dumm, und so hassend und nachtragend, trage ich Ihnen auch etwas nach, erstens dieses: http://rainerkuehn.twoday.net/20130121/
      Und zweitens, daß Sie auch Ihren Kameraden Wolfram Heinrich im Freitag denunziert haben, weil er sich einmal zu Wort gemeldet hat hier, in der MI. Sie denunzieren gerne, gell. Sie wären gerne Geheimpolizei, gell. – Sie sind es schon, seien Sie gewiß!
      Und Sie sind dumm und gerissen genug dafür. Irgendwann wird der Jay Jay Kosok es merken, Sie eintüten und auf eine tolle Party nach Ligurien schicken. Fragen Sie Lütkebomert, der wird Ihnen auch einen gerechten Weg in den Abgrund weisen.

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