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Beton-Oscar 2010

24. November 2010

Liebe LeserInnen von „Mission Impossible“. Die Vorauswahl  durch die „Avantgardeserie“ ist endlich abgeschlossen. Es besteht nun die Möglichkeit den Beton-Oscar 2010 zu bestimmen. Das „Voting“ läuft bis 30. Januar 2011 12.00 Uhr.  Zur Auswahl stehen die „Avantgardisten“ Rahab, Uwe Theel, thinktankgirl, Dame.von.Welt, Alien59, TomGard, Phineas Freek, Fro, Emma in Uniform und Columbus. Der begehrte Oscar wird am 30. Januar 2011 in Berlin um 13.00 Uhr vom Unternehmen „NordBeton“ symbolisch übergeben. Um den Beton-Oscar gibt es, wie immer, das beliebte Tippspiel: „Wer errät die besten Betonblogger?“ Zu tippen sind die drei Erstplatzierten,  in der richtigen Reihenfolge. Der Tipp ist abzugeben über unseren eMail-Account betonoscar@gmx.de. Einsendeschluss für das „Beton-Oscar-Tippspiel“ ist der 1. Dezember 23.23 Uhr.
Wie immer gibt  es tolle Preise:
1. Preis – Ein Wochenende im sonnigen Ligurien mit der schönen und klugen Eva H. , „all inklusive“ mit „Candlelight Dinner“ und reinrassiger Schildkrötensuppe
2. Preis – Die Premium Sonderausgabe von Ruth Fischer,  696 Seiten – „Diagnose Schilddrüsenüberfunktion“ oder Die tolldreisten Abenteuer der Josephine Mutzenbacher im ständigen Disput mit ihren weiblichen Göttlichen
3. Preis – Das Paperback von Hans Harmsen 444 Seiten – Ich bin Uwe – in meiner Badewanne bin ich Kapitän (Gesammelte Erinnerungen eines bibelfesten, jedoch unfähigen Oberlehrers)

Der „Rechtsweg“ ist ausgeschlossen!

Kobra übernehmen sie!

————————————————————————————

Update 11.1.11:

Leistung soll sich ja wieder lohnen und aus diesem Grund ist „Tiefscharf“ bereit, etwas zum Oscar dazu zu tun. Der Gewinner des Oscars, oder die Gewinnerin, bekommt ein Aventinus und eine Leberwurst-Stulle (Brot kommt aus einer Bio-Bäckerei) in einem Charlottenburger Szenelokal (Motto: Stullen, Bier und Rock ‘n Roll)

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513 Kommentare leave one →
  1. 25. November 2010 00:05

    Der „Rechtsweg“ ist ausgeschlossen!
    Das ist wirklich gut formuliert!
    😉

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  2. 25. November 2010 10:04

    Ich muss zugeben, dass ich ein klein wenig rattig werde, wenn ich lese, was es so zu gewinnen gibt. Ein echter Ansporn, an diesem Spiel teilzunehmen.

    An dieser Stelle möchte ich dieser Abstimmung auch ein völkisches Lob für seine Reinrassigkeit aussprechen.

    Danke.

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    • 25. November 2010 14:44

      ich finde diese preise misogyn! ich bin hier in der minderheit! noch nicht mal preis nr. 3 kann mich befriedigen, obwohl die vorstellung über einen normalen mann in der badewanne mit seichten blubberbläschen umgeben, ausgesprochen aerobisch sein kann.
      ein ufo unter schaum? das ist weder athletisch noch erotisch. zentrifugalkräfte unter wasser blähen zuviele schädliche tenside auf die oberfläche! dann lieber einen überschäumenden rotationskörper mit schaum vor’m mund, der sich hin und wieder mal erdet– das ist dann wenigstens ein wenig lustig!

      greetz galore,
      das gelbe u-boot

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      • 25. November 2010 14:50

        sry für meine akadämlichen bandwurmsätze, ich verkürze auf sachinfo:
        „…obwohl die vorstellung über den bademanne mit seichten blubberbläschen,…“

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      • 25. November 2010 18:29

        „tenside“ – hätte ich fast vergessen … Also: Danke.

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      • 25. November 2010 18:53

        Also echt, goreflex, wir von der Redaktion haben uns so bemüht hier drei Super-Preise präsentieren zu können und dann kommst du mit so einer Kritik. Dass wir in der Redaktion total unterbesetzt sind und wir uns dauernd um Web 2.0 kümmern müssen, weißt du genau, darüber will ich gar nicht lange lamentieren. Manfred Breitenberger hat sich das Buch von Ruth Fischer zugelegt und er ist begeistert. Das gebundene Buch kostet beim Buchhändler übrigens 123 Euro und hat einen herrlichen goldfarbenen Einband. Wer dieses Buch bei sich zu Hause auf die Kommode legt, zeigt seinen Besuchern sofort, dass dieser einen intellektuellen Haushalt betritt. Dieses Buch macht schon durch seine Äußeres etwas her, vom Inhalt ganz zu schweigen. Die Geschichten von Josephine Mutzenbacher sind aus der Sicht einer Frau geschrieben, das mal nur so nebenbei und wenn du meinst, dass Uwes Badewannengeschichten nichts Erotisches haben täuschst du dich auch gewaltig.
        Undank ist der Welten Lohn!

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      • 25. November 2010 18:59

        so isse halt, die goreflex …

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      • Silvia permalink
        25. November 2010 22:30

        Ich schließe mich goreflex an. Vor allem der erste Preis sollte überdacht werden. Was soll ich mit Eva H. in Ligurien anfangen? Schildkrötensuppe ist auch nicht meins.

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  3. 25. November 2010 12:26

    Ich hab mir soeben das Buch von Ruth Fischer besorgt, da ich davon ausgehe den „Pott“ zu holen. Das Kapitel mit der „Schilddrüsenüberfunktion“ von „Old Schwurhand“ ließ mich mal wieder in alten Zeiten schwelgen.

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    • 25. November 2010 18:37

      Hast Du dann auf Strauß oder doch auf Zimmermann getippt? Ich meine, csu warnse ja beide …

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      • 25. November 2010 22:10

        Weder noch, meine Favoriten sind Rahab und ihr Thinktank. (Lustiger als der Strauß war jedenfalls der Zimmermann)

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    • 25. November 2010 20:44

      schmeili hab ich vergessen 😉

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    • 10. Dezember 2010 21:40

      Manfred, Dein rotes Sakko macht mich ganz kirre!
      Und das ist gut so!

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  4. 25. November 2010 14:31

    „Israel ist gegen den Willen der Palestinenser von den Amerikanern und Engländern auf deren Grund und Boden unter Mißachtung des Völkerrechts gegründet worden!
    Auch meine Symphatien zu den Juden (ich mag sie, weil sie intelligent und tüchtig sind) können an dieser Tatsache nicht vorbeifüren.

    Ich hatte mal hier kommentiert, dass beispielsweise alternativ nach dem WW2 Ostpreußen gut für einen Judenstaat geeignet gewesen wäre.

    Der Holocaust an den Juden hat natürlich ohne Zweifel stattgefunden!
    Aber, er ist besonders was seine Außmaße angeht, nicht objektiv wissenschaftlich erforscht worden! Da gibt es m. E. noch historischen Handlungsbedarf!“

    Das ist sozenschreck, wie er leibt und lebt. Wäre doch auch so ein Kandidat für den Wettbewerb. Oder für einen Antisemitismus-Oskar. Nur so mal als Anregung….

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    • 25. November 2010 18:33

      Ja, Hermann, ich hab das heute gelesen im Freitag; es ist grauenhaft.

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    • 25. November 2010 19:01

      Hallo Hermanitou, wir von der Impossible-Redaktion sind derzeit total unterbesetzt und müssen uns dauernd um Web 2.0 kümmern, deine Kritik ist angebracht, aber wir mussten einfach mal einen Schnitt machen. Natürlich gäbe es auch noch andere, „Iranopoly“ ist derzeit drauf und dran in die „heiligen Hallen“ der Freitags-Avantgarde aufzusteigen, „Muhabbetci“ ist eigentlich schon drin. Wir vom Team habe die Entwicklungen der letzten Monate nicht mehr so richtig verfolgt. Also, bitte nicht böse sein wenn wir die vielen aktuellen Talente nicht berücksichtigen konnten. Wie es aussieht, ist der Freitag aber auf dem richtigen Kurs. Wir von der „Mission-Impossible-Trinität“ rufen deshalb in Richtung Berlin: Weiter so!

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      • Lilo permalink
        25. November 2010 21:08

        Hallo thinktankboy, ich schau‘ nur mal auf die Schnelle rein, da ich zur Zeit mit offenem Mund und wachsender Faszination die Äußerungen von Muhabbetci und iranopoly, den „Propandaminister vom Iran“ – wie ein User ihn unfreiwillig und eigentlich das Gegenteil meinend betitelte- in der FC verfolge.

        Das mit „links“ hast Du Dir ja schon hinsichtlich der FC abgeschminkt, mit „irgendwie links“ ist es aber auch wohl bald vorbei, fürchte ich.
        Der Donnerstag hat da einen interessanten Kommentar an Muhabbetci geschrieben: „Was sagt der Koran dazu“, heute 18.01
        http://www.freitag.de/community/blogs/derdonnerstag

        Überraschend ist das alles nicht, eher wundert es einen, daß es so lange dauert, bis die unterschiedlichen islamischen Strömungen in die Medien wandern um dort ihre jeweiligen Interessen zu vertreten.

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      • 26. November 2010 12:15

        Nein Lilo überraschend ist das alles nicht. Innerhalb der Linken stelle ich eine, aus meiner Sicht, falsch verstandene Toleranz gegenüber Religionen im Allgemeinen und ganz speziell gegenüber der islamischen Religion fest. Bereits zu meiner aktiven Zeit beim Freitag brachte Rahab zum Ausdruck, dass sie an weibliche Göttliche glaubt. Der Evangelist Uwe Theel glaubt an einen gütigen Gott. Eine Alien59 meinte, ich dürfe den Koran nicht kritisieren da er von Gott gegeben wurde und deshalb außen vor sei. Als ich mich über diesen ganzen Aberglauben lustig machte wurde ich von D.n.v.d.W., die Teile der Scharia gerne einführen möchte, kritisiert. Damals, in meinem Religionsblog waren schätzungsweise 70 Prozent auf der Seite Rahabs und ihrer religiösen Freunde und Freundinnen. Aktuell versuchen Muhabbetci und Iranopoly ihre islamischen Vorstellungen der Welt in der Freitags-Community zu verbreiten. Die Redaktion findet das super, sie hat (oder will zumindest) einen Text von „Muhabbetci“ in der Printausgabe veröffentlicht. Kaum jemand in der Freitags-Community protestiert dagegen. Der Israelhass, der Antisemitismus, die freundschaftlichen Blogs und Kommentare bezüglich des iranischen Regimes, die Verharmlosung von Hamas und Hisbollah, die Forderungen nach Einführung von Teilen der Scharia, die Huldigungen des Korans, das Abstreiten von frauenfeindlichen und menschenfeindlichen Tendenzen in Bibel und Koran, müssen im Zusammenhang gesehen werden um zu verstehen wie „Linke“ in der Freitags-Community „denken“. Dieses Phänomen ist keineswegs nur im Freitag zu beobachten. Auf Jürgen Elsässers Blog, in der Jungen Welt und bei Teilen der Linkpartei wird ähnlich „gedacht“. Ich stelle mir die Frage, wie diese „Linken“, die doch eigentlich von ihrem Selbstverständnis für Emanzipation und Aufklärung sein müssten, für islamfaschistische, menschenfeindliche, mittelalterliche Regierungen und Gruppierungen in diesem Maße Partei ergreifen können, wie sie es tun. Die Definitionen, was links ist, gehen weit auseinander. Mein Text „Was ist links“ würde in der Freitags-Community deshalb kaum Zustimmung finden.

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        • Lilo permalink
          26. November 2010 13:10

          Hallo Fidelche, das ist kein leichtes Thema!
          Ich denke schon, daß ich jedem Menschen „seinen Glauben“ lassen muß – sofern nicht dadurch sein Handeln in einem säkularen und demokratischen Staat gegen andere gerichtet ist, um es einmal sehr allgemein zu formulieren.
          Ich bin selbst schon lange nicht mehr Mitglied einer Kirche, aber es gibt halt Menschen, für die das wichtig ist, denen es etwas bedeutet und deren Leben es in positiver Weise beeinflußt. Ich fänd’s schöner, wenn Menschen ohne eine „Religionskrücke“ klar kämen, soweit ist es aber wohl (noch) nicht.
          Am Rande: Frau Merkels Ausspruch auf dem CDU-Parteitag, das Problem seien nicht die vielen Muslime in Deutschland sondern die wenigen Christen fand ich mehr denn abstoßend: Christen rüsten auf im Kampf gegen den Islam im Lande?

          Nach weiterem Lesen bei der FC würde ich wohl Muhabbetci in etwas milderem Licht sehen: wie er aktuell schreibt, vertritt er einen den Aleviten nahestehenden Islam- aber eine Art missionarischen Drang hat er dennoch: zunächst einmal möglichst viel von seiner Sicht als Türke in Deutschland zu veröffentlichen. „PR“ wie er schreibt, und dabei ist er nicht zimperlich in der Wahl seiner „Freunde“: solange er Iranopoly zu seinem „iranischen Freund“ erklärt, muß er sich nicht wundern, wenn der Wind ihm von ein paar Bloggern ins Gesicht bläst.
          Daß der Freitag einen Beitrag von ihm druckt, dazu einen „kontroversen“ – auch das dürfte unter den Titel „PR“ fallen.

          Deine Links sehe ich mir später mit mehr Zeit an.

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    • 25. November 2010 20:52

      Weiter so! Eine gute Maxime – für uns.
      Da ich gerade mein VfL-DSC (Rückrunde) vorbereite, habe ich auch keine Zeit, das Spiel von Iranopoly und ‚Was der Koran dazu sagt‘ vom M. zu unterbrechen. Ein SOS werde ich aber auch nicht absetzen, da ich genug im Netz mit weiteren vernetzt bin.

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  5. 26. November 2010 11:35

    Apropos „Iranopoly“: Die Studie am „lebenden Objekt“ ist immer am interessantesten. In seinem Freitags-Blog „Anti-Deutsche mobilisieren gegen Norman Finkelstein“ wird gerade wieder Schwerbeton mit geringem „Roteisen-Gehalt“ gegossen.

    lg LL

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    • 26. November 2010 12:31

      Norman Finkelstein wird von der „Freitags-Avantgarde“ geliebt, genau wie Evelyn Hecht-Galinski, Norman Paech, Ludwig Watzal, Felicia Langer, Uri Avnery, Jürgen Möllemann und Moshe Zuckermann

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    • 26. November 2010 15:50

      Jürgen Möllemann liegt auf meinem Zentralfriedhof genauso wie Heinrich Brüning, an den ich bei ihm hier denken muß, auch weil der heute Geburtstag hat. Mein Lehrer für Geschichte war bei seiner Beisetzung dabei und ich bei der Möllemanns. Kurz: „Geschichte schreitet im ZickZack voran.“ (Ein Freitagszitat aus der Zeit, als er gerade OstWestWochenzeitung im Untertitel geworden war und also schon zur Integration in große Ganze bereit.)

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  6. 26. November 2010 12:27

    Jean Améry schrieb einmal, wenn er mit Israelgegnern diskutiere, dann kommt nach langer, langer Diskussion meist zum Vorschein, dass der Grund für den Israelhass letztendlich doch religiös begründet ist. „Die Juden haben schließlich den Gottessohn ermordet.“ Offensichtlich liegt dieses Ressentiment so tief im Unterbewusstsein dieser Menschen, dass dagegen kaum ein rationales Argument ankommen kann. Diesen Satz von Améry habe ich lange nicht verstanden, seit meiner Zeit im“ Freitag“ und dem damit verbundenen Zusammenprall mit seiner „Avantgarde“, weiß ich was Jean Améry meinte.

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  7. 26. November 2010 18:20

    Eine feministische Auspägung des sekundären Antisemitismus, die besonders bunte Blüten treibt, ist die Matriarchatsforscherin Gerda Weiler, eine katholische Theologin. Sie ist überzeugt, dass das vor 5000 Jahren noch weltumspannende Matriarchat vom Judentum vernichtet worden wäre. Auch die evangelische Theologin Christa Mulack ist von der Matriarchatsthese überzeugt und nennt Jahwe den Mörder der Göttinnen. (Ihr lest richtig!) Ihren Kritiker(innen) unterstellt sie, sie würden Antipatriarchalismus mit Antisemitismus verwechseln, was beweise, dass sie selbst noch in patriarchalischen Ketten lägen. Des Kommentars dazu enthalte ich mich, jedoch erinnern mich diese Haltungen an eine Freitagsbloggerin, die sich im Schutze der Freitags-Redaktion alles erlauben kann und hier heiße Anwärterin auf die „Schildkrötensuppe“ ist. Geht es Euch ähnlich?

    lg LL

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    • 26. November 2010 19:41

      Mir geht es so, dass sich mir dabei der Begriff der Degeneration immer wieder aufdrängt. Ich frage mich, was das eigentliche Motiv dieser destruktiven Haltung ist. Der Antrieb wird wohl sicher nicht die Suche nach der Wahrheit oder gar eine lebbare Perspektive sein, sondern das Nichteinsehenwollen des persönlichen Scheiterns.

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    • 27. November 2010 15:06

      Hallo Louis,
      der „feministische Antisemitismus“ ist ein heißes Eisen. Dass Frauen sich im NS in unterschiedlicher Weise rassistisch und antisemitisch betätigt haben ist belegbar. Margarethe Mitscherlich hat einiges darüber geschrieben. Rahabs „Ich-Schwäche“ und ihre Fixierung auf Sexualität ist sehr schön bei Freud, Markuse und Otto Fenchel nachzulesen.Ich hab mir schon seit langem Gedanken gemacht, inwieweit Rahabs sexuelle Ausfälle in Verbindung mit ihrer Israelgegnerschaft psychologisch erklärbar sind. Dass Rahab die Juden für den Untergang des Matriarchats verantwortlich machen könnte, ist naheliegend. Ihre ständige Rede von den weiblichen Göttern ist, unter vielen anderen, ein schönes Indiz. Wie bereits mehrfach angesprochen, ist für mich das dabei eigentlich faszinierende, wie sich diesbezüglich die „Freitags-Moderation“ im Gegensatz zur „Zeit-Moderation“ verhalten hat und verhält. Ich habe soeben einen Text über den tendenziellen Fall der Profitrate fertiggestellt, deshalb kann ich mich dieser Frage demnächst intensiver widmen.

      Beste Grüße fidelche

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    • 29. November 2010 18:04

      Hi Louis, ich hab nochmal die alten Texte durchgeblättert und stieß auf folgenden Text der gebenedeiten Rabab vom 28.4.10:
      „@ nicht nur! fidelche – gern würde ich dir sagen, so wie jener Jesche, von dem einige annehmen, er könne vielleicht raw gewesen sein: dein glaube hat dir geholfen! allein, selbst wenn ich dir solches sagte, hätte dein glaube weder dir noch den weiblichen göttlichen zu existenz verholfen. letzteres finde ich übrigens bedauerlicher als ersteres. Das nun nicht, weil ich unbedingt weibliche göttliche glaubte/glauben wollte, sondern weil mir manche darstellungen dieser weiblichen göttlichen, beispielsweise der Artemis von Ephesus, ausnehmend gut gefallen – zuweilen ist mir nämlich danach, mir einen brustpanzer aus hoden umzuhängen! …“

      Die „Weiblichen Göttlichen“ scheinen das Zepter im „Freitag“ endgültig übernommen zu haben. Die männlichen „Anhängsel“, „Uwe Theel“ und „weinszein“ küssen den „Weiblichen Göttlichen“ der FC scheinbar die Füße. Viele „Grüßgustel“ kuschen und nicken aus Angst vor verbalen Repressionen jeden Beitrag der „feministischen Antisemitinnen“ ab. Ob‘s hilft?

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    • 3. Dezember 2010 22:07

      Auf fidelches cosmos ist über die Betonfeministinnen in „Adorno, die „Große Göttin“ und der feministische Antisemitismus“ einiges zu erfahren.

      „Mangelnde emotionale Zuwendung in patriarchalischen Familien mit strenger Disziplinierung ist laut Freud verantwortlich für die misslungene Überichintegration der Kinder, die nicht in der Lage sind, ein festes ich herauszubilden. Typische Merkmale sind starre Konventionalität, Konformismus, Angst vor sozialer Abweichung, Autoritäre Aggression, verkitschte Pseudoemotionalität, Stereotypie, Destruktivität und Zynismus, Aberglaube, Unfähigkeit zur Selbstreflektion, Anfälligkeit für Vorurteile, Fixierung auf Sexuelles (Beleidigungen auf sexueller Grundlage).“

      Damit sind die Probleme Rahabs erklärt.
      ..und von wem sie den Blödsinn von den „Weiblichen Göttlichen“ her hat auch.

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  8. 28. November 2010 12:31

    schade, dass belle hopes und anne klatsche nicht zur auswahl stehen.

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    • 28. November 2010 14:18

      Von denen habe ich überhaupt keinen Eindruck, außer vielleicht, dass B.H. manisch zu sein scheint, was die Kommentar- und Blog-Frequenz betrifft. Dazu kommt so eine kleinlich-rechthaberische Attitüde, gemischt mit Maßregelungen. Das wirkt alles ein wenig psycho, aber weniger betoniert. Und was gibts zu Anne Klatsche zu sagen? Die wirkte allenfalls sonderbar.

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      • 29. November 2010 15:03

        Hi goreflex, ich lese nur noch etwas im „Freitag“ wenn ich hier auf etwas aufmerksam gemacht werde. Was schreiben „belle hopes und anne klatsche“, was sie qualifizieren würde?

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        • 29. November 2010 20:18

          lieber fidelche, das war eher laut gedacht und hat wenig mit dem zusammenhang hier zu tun.
          ich halte – wie weitere user dort – für unecht oder dieselben. letzteres trifft für die genannten mädelz zu.

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        • 29. November 2010 20:20

          ach ja: sie gehören in die riege der „user“, die krampfhaft versuchen, mich zu imitieren. das ist allerdings eine längere geschichte.

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        • 29. November 2010 20:54

          soll heißen: die teilname am „spiel“ ist eine freiwillige entscheidung. am ende sollte allerdings ein wenig mehr tachles herumkommen. und zwar unaufgefordert 🙂

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  9. derSamstag permalink
    28. November 2010 22:21

    derDonnerstag schrieb am 28.11.2010 um 00:50 im Freitag:
    @Uwe Theel Sie belustigen mich mal wieder. Das ist übrigens der einzige Grund, weshalb ich Ihre Beiträge gelegentlich noch lese.

    „im Rahmen fortschrittlicher Gesellschaftsentwiclung oder Theoriediskussion …“
    „die Linken der der FC “ Schlagen Sie doch einfach J.J. Kosok vor, hier so eine Art Politbüro einzurichten. Da können Sie dann gemeinsam mit weinsztein und Rahab und dame.von.welt als Quotenfrauen entscheiden, wer hier zu den Linken gehören darf, welche „Gesellschaftsentwicklung“ anzustreben ist und welche „Theoriediskussion“ erlaubt ist bzw. wo die Grenze zum „faschistischen Gedankengut“ überschritten ist. Vielleicht können Sie dann ja auch gleich einen Leitfaden herausbringen, damit jeder Bescheid weiß.

    Zu dem weiteren Geblubber von Ihnen sage ich nichts. Warum sollte ich mich für Dinge rechtfertigen, die Sie mir bloß unterschieben. Auch wenn Sie wahrscheinlich selbst an den Unsinn glauben, den Sie hier verbreiten. Darin unterscheiden Sie sich von weinsztein – vermute ich.

    Ich finde, die Probleme dieses Forums werden immer offenkundiger.

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    • Silvia permalink
      29. November 2010 11:13

      Ich habe soeben, zustimmend, den Kommentar von „derDonnerstag“ (vom 29.11.2010 um 02:19) gelesen:

      „@alle Besonders stark finde ich es, dass es all den großen Denkern, begnadeten Marx-Exegeten und engagierten Kämpfern gegen Neonazis plötzlich die Sprache verschlägt, wenn hier ein Blogger aufkreuzt, den ein Blinder mit Krückstock als Propagandisten des islamofaschistischen Regimes im Iran erkennt: IRANOPOLY
      Wenn dieser Blogger gegen die Menschenrechtlerin Mina Ahadi hetzt, die er als „Onkel Tom der Anti-Islam-Szene“ verunglimpft, dann schrillen bei den selbsernannten „Linken“ in der Community vermutlich die Alarmglocken. Nein, nicht wegen der rassistischen Äußerungen und den widerlichen Propagandalügen, die Iranopoly verbreitet. Sondern weil sie das Wort „Anti-Islam-Szene“ lesen. Wer möchte da schon dazu gehören. Da sind wir besser mal ganz vorsichtig und halten die Klappe.

      Siehe auch diesen sehr lesenwerten Artikel: freeirannow.wordpress.com/2010/11/25/die-zeit-der-freitag-die-propaganda-der-islamischen-republik-irans-gegen-mina-ahadi/“

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      • F. Wolf permalink
        30. November 2010 07:37

        Ein guter Beitrag von Tom Silvest:

        „Am 22. November 2010 veröffentlichte ein gewisser Iranopoly auf dem gleichnamigen Blog einen Artikel names „Mina Ahadi – Ein Wolf im Schafspelz“, und dieses Blog ist mit der ZEIT und dem „Freitag“ verlinkt. Derselbe Artikel steht auch auf dem Internetauftritt des „Freitags“. Dieser Artikel ist eine Ansammlung von Propaganda-Widerwärtigkeiten, mit der Absicht, Mina Ahadi zu diskredtieren, und sie mit Terrorismus und Gewalttätigkeit gleichzusetzen….“

        Der Freitag steht unter Beobachtung. Zu recht!

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    • 29. November 2010 12:08

      Nun ja. Das Forum zeichnete sich aus meiner Sicht von Anfang an als ein Hort der Betonköpfe aus. Sehr schnell wird man dort, und das weiß ich aus eigener Erfahrung, als Rechter oder wie in meinem Falle als „U-Boot der SPD“ identifiziert und steht fortan auf der Fahndungs- und Beobachtungsliste der Gefopo (Geheime Forums Polizei) der Freitags-Community. Der Schulterschluss mit Schmierbauch-Islamisten und anderen romantisierenden Trittbrettfahrern wundert indes nicht. Das Bild, welches sich ergibt, ist nicht erstaunlich – es ist in sich absolut schlüssig. Die islamistischen Regieme handeln letztlich so, wie es die der kommunistischen/stalinistischen Hardliner taten: Der Mensch hat der Sache zu dienen und ansonsten brav und sauber zu sein. Kein Wunder also, dass die üblichen Verdächtigen in diesem Entwurf etwas Positives sehen und ihn verteidigen, nachdem sie die rot angemalte Form des Faschismus mit einem Pioniertränchen in den Augen ziehen lassen mussten. Das Alles ist für mich nur ein weiterer Beleg dafür, dass eine Linke nur dann annehmbar ist, wirklich links sein kann, wenn sie es unterlässt, Mächten zu huldigen, die der Sache wegen bereit sind, „Säuberungen“ gut zu heißen oder einer »Untermenschen-Übermenschen-Kategorisierung« folgen, wie der radikale Islam und das radikale Christentum es für richtig und notwendig halten. Der Freitag als Plattform scheint leider von Demagogen und sich zu weit links Gedrehten übernommen worden zu sein, was die Blogplattform betrifft. Da die Grenzen hier fließend sind, muss man ihm allerdings auch mehr Verantwortung dafür übertragen, als bei einem Portalbetreiber normalerweise üblich, denn der Freitag macht sich auf eine gewisse Art mit diesen »Autoren« gemein.

      Herr P
      Heute aus der Gebutsstadt Wilhelm Liebknechts

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    • 29. November 2010 15:21

      Dass „weinsztein“ sich, mit vielen seiner Kommentare, auch einen Platz in der „Freitags-Avantgarde“, erworben hätte, sehe ich auch so. „Titta“ und „weinszein“ hätten es verdient, um den Beton-Oskar kämpfen zu dürfen. Vielleicht macht thinktankboy in 2011 eine neue Umfrage wenn er mit Web 2.0 das Gröbste durch hat und die Redaktion endlich mal wieder in voller Besetzung arbeiten kann. Wenn man bedenkt dass „weinszein“ im ARD beschäftigt war, also im öffentlich rechtlichen Fernsehen, das mit GEZ Gebühren finanziert wird und wenn man weiterhin bedenkt, was dieser Mann so von sich gibt, dann kann man sich schon fragen ob diese Gebühren sehr verantwortlich angelegt wurden. Aber im ZDF durfte zu früheren Zeiten auch ein Gerhard Löwenthal seinen Senf abgeben. Mit Verlaub, „Weinszein“ war offenbar die Antwort der ARD auf das ZDF Magazin.

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      • 29. November 2010 20:22

        der typ war der erste, der zusammen mit der ehemaligen userin „chrisamar“ gerüchte über mich streute, mich bepöbelte und nazi nannte und mich per pn genervt hatte. der nächste war dann theel mit seinem pn-terror.

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  10. derSamstag permalink
    29. November 2010 22:32

    In seinem Blog „Nazi-Vergleich“ bringt „derDonnerstag“ Licht ins Dunkel, er schrieb am 29.11.2010 um 20:50:
    „@Emma in Uniform „Iranopoly darf von mir aus antizionistisch sein,
    so wie sie anti-islamistisch sind.“ Ist klar, und homophob und antidemokratisch sicher auch. Was die Ablehnung des Existenzrechtes Israels betrifft, sind Sie sich ja sicher auch einig mit ihm. Sprechen Sie es ruhig aus. Wird hier beim Freitag ja toleriert.
    Umgekehrt stört es Sie bei Broder sicherlich ungemein, dass er zwischen vorgeblichem Antizionismus und tatsächlichem Antisemitismus (wie bei Iranopoly) keinen Unterschied macht. Und dummerweise werden Islamisten bei uns des öfteren vom Verfassungsschutz beobachtet, „Zionisten“ wie Broder dagegen nicht. Die FDGO wird Ihnen daher sicher nicht allzu sympathisch sein.

    So soll es sein. Am Ende einer Diskussion sind die Fronten geklärt.
    Und ich ziehe aus all dem die Erkenntnis, dass die „Tabublogs“ doch ihre Berechtigung haben.“

    Rahab schrieb darauf am 29.11.2010 um 20:56:
    „jetzt wird’s mir klar! da wird ein profil geschärft für die tab- uhu- blogs wohl scharf auf den 1. preis, dD?!“

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  11. 30. November 2010 15:16

    Seid doch nicht immer so gemein zu dem „Uwe“, zu der „Rahab“, zu ihrem „thinktankgirl“, zu der „Dame.von.Welt“ und ihren lustigen Adepten! Auch wenn die „Freitags-Komiker“ Israel mit seiner Regierung nicht mögen, dafür haben sie den Iran und seine Regierung umso lieber. Die schreiben doch nur, ansonsten sind sie friedlich, werfen keine Bomben und krümmen keiner Fliege ein Haar. Ich finde sie sind in der Berliner-Community gut aufgehoben. Da sind sie weg von der Straße und haben eine Beschäftigung.

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    • 30. November 2010 17:35

      Ja, lieber Manfred Breitenberger,

      das stimmt wohl. Und zudem sollte es auch von unserer Seite gerade jetzt während der Adventszeit doch möglich sein, ein wenig Nachsicht walten zu lassen. Sehen wir es doch im Sinne des Guten und Schlechten, welches immer ein wenig zusammengehört. Auch, was Ihren Hinweis zur Berliner Community betrifft, stimme ich vollumfänglich zu. Sie schreiben ja nur. Und nicht nur das: Sie schreiben innerhalb eines Refugiums und drängen nicht hinaus in die große Weite Welt. So dümpeln sie denn ungehört und zumeist ungelesen in ihrem Portal herum und erfreuen und Satiresüchtige mit lustigen Kapriolen. Immerhin Uwe Theel scheint schon verstanden zu haben, welche Rolle ihm in diesem Zusammenhang gebührt. Das ist doch toll.

      Stellen Sie sich vor, mal abgesehen von Iranopoly, ihre sonderbaren Haltungen würden außerhalb des Freitag publik und würden auf die gesamte Internet-Community zurückfallen… Zum Glück ist dem aber nicht so, da ihre Talentfreiheit eben auch dafür sorgt, dass ihre Meinungen sich nicht weiter verbreiten. Peinlich für Berlin, gut für den Rest der Republik.

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      • 30. November 2010 22:19

        Lieber Tiefscharf,
        vielen Dank für ihre guten und klaren Gedanken. Alleine die Vorstellung, „Dame.von.Welt“ oder „Rahab“ würden, mit ihren kleinen „Ministranten“ Uwe und Emma, in deutschen oder pakistanischen Koranschulen ihre kruden Thesen wiederholen, lässt mich erschaudern. Ich bedanke mich sehr herzlich für die Bemerkung, dass wir uns in der Adventszeit befinden, gehe deshalb in mich, und entzünde dankbar eine Kerze in meinem gesegneten Adventskränzlein, damit den lieben Schäfchen der „Freitags-Community“ ein Lichtlein aufgehen möge.

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    • 30. November 2010 20:16

      An jedem Abend, fieberheiß,
      drück‘ ich dem Uwe, ohne Scheiß,
      aber auch den dämlich Damen,
      drück ich für sie den güldnen Rahmen
      worin Beton dann leuchten wird,
      Rahab, Dame, Ufo, Girl:
      mein zwanzigzehner Oskar-Quirl.

      Grüßen möchte ich an dieser Stelle das rote Sakko und diverse T-Blogs.

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      • 30. November 2010 22:09

        Das „rote Sako“ grüßt
        dankend und ehrfürchtig,
        nicht nur wegen des treffenden Gedichts,
        zurück!

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  12. 30. November 2010 22:06

    An die „Damen“ der FC
    Verehrt nicht jene schiechen Herren,
    die besser nicht geboren wären.
    Ich bin der Gott und noch mal so schön –
    Ich erwarte, zu mir aufzusehn.

    An die „Herren“ der FC
    Ach blickt nicht dauernd zu den Enten,
    die tun, als ob sie fliegen könnten.
    Das kann ich doch genauso schön –
    Ich hoffe ihr habt mir zugesehn.

    An alle in der FC
    Ja, feiert nur auf euren Festen.
    Doch zählt nie mehr mich zu euren Gästen.
    Mit mir ist es nur halb so schön –
    Ich bitte von mir abzusehn.

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  13. 1. Dezember 2010 15:53

    Liebe „Mission-Impossible-Community“,
    wir machen darauf aufmerksam, dass in sich in gut 7 Stunden die Tore für unser Gewinnspiel schließen werden. Der Einsendeschluss ist heute um 23.23 Uhr. Das Eingangsdatum der entsprechenden eMail zählt. Dieser Einsendeschluss wird sehr ernst genommen, weshalb keinerlei Ausnahmen gemacht werden. An dieser Stelle bedanken wir uns für die bereits eingegangenen zahlreichen Zuschriften.

    Beste Grüße und gesegnete Adventszeit
    wünscht das MI-Team

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  14. 1. Dezember 2010 17:21

    mal btw: im rahmen des studiums hab‘ ich gestern mit einer psychologin gesprochen, die expertin im bereich (internet-) stalking ist. dort wurden so einige annahmen des gesunden menschenverstandes, der auf dieser plattform offen ausgesprochen wird, bestätigt. das stalking hat natürlich mit dem internet erheblich zugenommen, doch die verhaltensmuster der stalker sind dieselben. und es sind im netzt natürlich mehr frauen als im RL, die stalken. logischerweise sind besonders anhänger sozialer netzwerke (vermehr „jüngere“ leute) oder aber foristen von stalking betroffen.

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    • 1. Dezember 2010 17:28

      ein typischer verlauf ist ein solcher, wie zwischen rahab und derdonnerstag. rahab „arbeitet“ dort mit denselben methoden wie theel:

      derDonnerstag schrieb am 01.12.2010 um 14:22
      PS.
      Ganz ähnliche Methoden wie bei PI, nur mit umgekehrter Stoßrichtung, sind in diesem Blog zu besichtigen:
      http://www.freitag.de/community/blogs/muhabbetci/ich-habe-keine-lust-mehr-in-deutschland-zu-leben#comment-198847
      born2bmild hat das als „BILD-Methoden“ bezeichnet.

      Rahab schrieb am 01.12.2010 um 14:24
      “ mit umgekehrter Stoßrichtung“ ?

      derDonnerstag schrieb am 01.12.2010 um 14:31
      Och, geht die Phantasie mal wieder mit dir durch?

      Rahab schrieb am 01.12.2010 um 14:39
      sicher – die mit dem dolche

      und; beantwortest du meine frage?

      was willst du mit „umgekehrter Stoßrichtung“ sagen?
      das muhabbetci alle deutschen aus deutschland vertreiben will?
      […]

      derDonnerstag schrieb am 01.12.2010 um 16:23
      @Rahab
      Diese Spitzfindigkeiten sind wohl so eine Art Berufskrankheit.
      Daher will ich Deine rhetorische Frage gerne beantworten. Obwohl mir die Stoßrichtung dieser Frage natürlich klar ist: den Donnerstag zwecks „Enttarnung“ aufs Glatteis locken, auf dem schon so mancher übel ausgerutscht ist.

      Also, hier die Antwort: Nein, sicher nicht. Korrekt wäre die Formulierung gewesen: „eine andere Stoßrichtung“.
      Wie Dir sicher aufgefallen ist, kommt es mir ohnehin weniger auf die Stoßrichtung an, als auf die Argumentationsstrategie. Und die ist sowohl bei PI als auch im verlinkten Blog demagogisch. Was sich im Falle Muhabbetcis schon allein daran zeigt, dass die – wahrscheinlich frei erfundenen – Ausprüche, die angeblich von Migranten stammen sollen, in keinem Zusammenhang mit dem Gandhi-Zitat am Ende des Textes stehen.
      Einen solchen Zusammenhang su suggerieren, nenne ich demagogisch und manipulativ.
      […]

      Rahab schrieb am 01.12.2010 um 16:34
      @dD
      uuiiih! da gäbs bei dir was zu „enttarnen“?

      und warum hast du nicht „korrekt“ formuliert?

      also um demagogisch gehts …. hm

      gelesen hast du muhabbetcis blog aber nicht, oder?

      ps: mich wandelt zuweilen auch das dringende bedürfnis an, mich in/von der brd ihrer zivilgesellschaft zu desintegrieren!
      [
      derDonnerstag schrieb am 01.12.2010 um 16:38
      @Rahab
      Meinst Du, das wäre nötig?
      Deine Argumentationsstrategie, die man hier leider nicht beim Namen nennen darf, ist ja nur zu bekannt. War klar, was Du mir nun unterzuschieben versuchst. Auch so eine Art von Demagogie.
      Und Deine rhetorische Frage, ob ich M.’s Blog gelesen hätte, werde ich nicht beantworten.

      Rahab schrieb am 01.12.2010 um 16:46
      ob „enttarnen“ nötig wäre, dD?

      das besorgst du ganz von alleine
      dazu muß dir niemand, nicht mal ich, was unterschieben

      meine fragen sind nie rhetorische!
      deine antwort allerdings ists

      also: nein. nicht gelesen.
      dacht ich mir

      derDonnerstag schrieb am 01.12.2010 um 17:07
      „also: nein. nicht gelesen.“

      lächerlich

      Drehen wir das Spiel mal um:

      Blogger X: Y, bist du Antisemit?
      Blooger Y: Diese rhetorische Frage beantworte ich nicht.
      Blogger X: Dachte ich mir’s doch, du bist einer.“

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      • 1. Dezember 2010 17:29

        p.s.: im thread:
        http://www.freitag.de/community/blogs/lavieprivee/etwas-ueber-demokratie#comment-198942

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        • 1. Dezember 2010 17:45

          Nun ja. Wenn ich das so lese, stelle ich mir schon die Frage, welch Geistes Kind der Donnerstag ist, dass er sich auf diese Kinkerlitzchen, so durchschaubar sie sind, überhaupt noch einlässt. Er begeht genau den fatalen Fehler, auf den ich weiter unter hingewiesen habe. Er fördert das Verhalten seiner Widersacher auch noch und merkt scheinbar nicht wirklich, dass er sich selbst in eine Opferrolle manövriert – oder er will es nicht merken oder kann nicht anders, als zu reagieren. Aus meiner Sicht ist er es doch, der seine Widersacher erst vollumfänglich anerkennt und deren Art der Diskussion legitimiert. Warum tut er das? Die Ergebnisse stehen doch ohnehin von vornherein fest.

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        • 1. Dezember 2010 18:14

          tiefschafr:
          „Aus meiner Sicht ist er es doch, der seine Widersacher erst vollumfänglich anerkennt und deren Art der Diskussion legitimiert. Warum tut er das? Die Ergebnisse stehen doch ohnehin von vornherein fest.“
          soweit ich ihn kenne, ist er um aufklärung und gerechtigkeit bemüht – nicht um rechtfertigungen. ich nenne es verkürzt so. kontroverse diskussionen und zum teil auch andere gespräche sind teil seiner hobbies, behaupte ich. er sitzt jedenfalls die meiste zeit während solche rahab-sprüche recht amüsiert am rechner.
          falls du nicht nur das rahab-thema meinst, sondern allgemein („widersacher“), unterstelle ich, dass es ihm auch um „das messen mit zweierlei maß“ (=>gerechtigkeitssinn) geht, das hier so oft diskutiert wurde. auf jedenfall ist er hartnäckig.

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        • 1. Dezember 2010 18:45

          Ok, ich denke, ich kann das nachvollziehen. Ich verhielt mich lange Zeit ähnlich. Zum Glück fehlt mir dazu immer mehr die Zeit 🙂

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        • 1. Dezember 2010 20:57

          daß rahab so dämlich weitermachen kann, ist mir kein rätsel (mehr). daß sie es tut, ist dumm nur für die rabulöse Anwärterin auf Beton-Oscarla 2010 selbst. donnerstag hat es noch einmal auf der plattform entlarvt.

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      • 1. Dezember 2010 18:49

        Goreflex, ich habe das „Demokratie-Blog“ kurz überflogen. Stalking würde ich das Ganze nicht nennen. Sicherlich ist „derDonnerstag“ mit seiner, aus meiner Sicht weitgehend richtigen, Iran/Islamkritik, isoliert in der Freitags-Community. Die politische Einstellung von Emma, Rahab, weinszein usw. zu diesem Thema sind bekannt. Letztendlich ist eine ergiebige Diskussion in diesem Forum nicht möglich. Als ich noch aktiv war, hab ich fast nur in meinen eigenen Blogs kommentiert, da ich nicht bei anderen Texten „stören“ mochte und mir den Vorwurf „Troll“ ersparen wollte. Wenn „derDonnerstag“ noch länger in dem Forum schreiben will, wäre das auch für ihn eine Möglichkeit, wobei dies auch keinen Schutz vor der Moderation und den Betontrollen bietet.

        PS: Irgendwo hab ich von „derDonnerstag“ gelesen, dass die „Junge Welt“ und „Konkret“ dieselbe Position wie die Betonblogger bezüglich des Iran haben. Bei der „Jungen Welt“ liegt er sicherlich richtig, dagegen bei „Konkret“ irrt er.

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        • 1. Dezember 2010 20:04

          nein, nicht unbedingt stalking. ich sah das eher allgemein und auf den freitag bezogen, da ich gerade ein solches thema im zusammenhang mit mobbing bearbeite. beim leichten stalken dachte ich eher an rahab, die stets schnell antwortet und das letzte wort haben muss, um ihre endlosschleifen zu pflegen. diese art des anspringens. titta und oranier „springen“ stets auf magdas beiträge an – die art und weise empfinde ich nicht unbedingt als fein und englisch. mit „aus-dem-weg-gehen“ ist es nicht unbedingt immer getan. aber das nur am rande.
          was das diskutieren beim fr. betrifft, werfe ich mal in den raum:
          wenn ein user (noch) dort ist, würde er sicherlich nicht auch hier diskutuieren, das wäre unehrlich und würde auch nicht wirklich sinn machen. soetwas ähnliches wurde mir durch do. angedeutet und auch ich sehe es so.
          zu deinem letzten absatz: das habe ich bisher nicht gelesen., ich sage ihm das mal, bzw. frage ihn, wo es schrieb.
          gruß, flex

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        • 1. Dezember 2010 22:16

          und rahab linkt mit link-attacken, titta linkt mit linken rück“fragen“ und anspielungen (geheimwissen), kurz: mit eseleien

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        • 1. Dezember 2010 22:38

          Goreflex, wenn du schreibst: „wenn ein user (noch) dort ist, würde er sicherlich nicht auch hier diskutuieren, das wäre unehrlich und würde auch nicht wirklich sinn machen“, verstehe ich nicht, was unehrlich daran ist. Jede(r), wer will, kann es lesen. Es gibt genügend Leute die parallel im Freitag und in der Zeit, oder anderswo schreiben.

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        • 2. Dezember 2010 01:08

          fidelche, ich meine das anders:
          schriebe z.b. derdonnerstag oder jemand anderes beim freitag und gleichzeitig hier, wär‘ es „normal“. oder wie ein paar andere auch, gleichzeitig in privaten blogs. komisch wäre es nur, wenn er sich hier über den fr.beschweren würde, also über die redaktion usw. und glkeichzeitig dort neutral schriebe. das wäre inkonsequent oder auch unehrlich gegenüber sich selbst und somit auch anderen.

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        • 2. Dezember 2010 01:11

          …hier geht es ja schließlich um eingemachte kritik am freitag und einigen usern.

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        • 2. Dezember 2010 17:38

          @goreflex 02/12/2010 01:08

          Ok, das verstehe ich. Ich meinte, dass es grundsätzlich möglich sein müsste, egal in welchem Blog, ob nun parallel oder nicht, seine Meinung offen zu vertreten.

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        • 2. Dezember 2010 17:53

          fidelche : PS: Irgendwo hab ich von „derDonnerstag“ gelesen, dass die „Junge Welt“ und „Konkret“ dieselbe Position wie die Betonblogger bezüglich des Iran haben. Bei der „Jungen Welt“ liegt er sicherlich richtig, dagegen bei „Konkret“ irrt er.
          gestern sagte er mir, er habe bei diesem „vergleich“ polemisch gemeint und im zusammenhand unbedacht, ohne genaueres dazuzuschreiben. es ginge lediglich ums zensurthema.

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        • 2. Dezember 2010 18:12

          Goreflex, alles klar. Wie bereits öffters erwähnt, zwischen der Position von „Konkret“ auf der einen Seite und JungeWelt, Neues Deutschland, Freitag auf der anderen Seite liegen Welten bezüglich der Beurteilung des iranischen Regimes. In der Beurteilung Israel sieht es genauso aus. Im Gegensatz zu den erwähnten Blättern steht Konkret an der Seite Israels. In Konkret 7/91 wurde „Der ehrbare Antisemitismus“ von Jean Améry abgedruckt. Im „Freitag“ blieb das mir in diesem Jahr vorbehalten, was die Israelhasser nicht gerne sahen und ein Mitgrund für meinen Rauswurf war.

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    • 1. Dezember 2010 17:40

      Ich finde ja nach wie vor, dass mit dem Begriff Stalking etwas inflationär umgegangen wird. Aus meiner Perspektive ist es noch kein Stalking, wenn mir jemand durch Foren hinterher hechelt oder dies sogar auf ein Forum beschränkt bleibt. Bereits ein Minimum an Ignoranz ist hier sehr hilfreich, um den „Widersacher“ seiner Existenz zu berauben. Fatal wird es natürlich, wenn man sich auf das Spiel dieser GesellInnen einlässt und meint, sich rechtfertigen zu müssen. In diesem Fall läuft man der Entwicklung stets hinterher und lässt es zu, gelenkt zu werden. Dabei ist es relativ einfach, derlei Geister einfach gegen die nächstbeste Wand rennen zu lassen. Wirkliches Stalking, das auch im realen Leben Folgen hat, bzw. sich manifestiert, sieht imho anders aus. Es ist ein Unterschied, ob mir jemand hinterherschreibt oder ob er/sie physisch Präsenz zeigt, also greifbar ist und ich (an)greifbar werde – körperlich. Nehmen wir z.B. den Freitag. Die dort ansässigen Geister sind relativ heimatverbunden und trauen sich aus ihrem Refugium im Grunde nicht heraus, denn sie sind von dieser Schutzatmosphäre abhängig. Das, was zu tun ist, ist – sie dort schmoren zu lassen. Der Freitag – oder jedes andere Portal – ist nicht mehr existent, sucht man es nicht mehr auf und das betrifft dann natürlich auch die Insassen. Eine weitere Möglichkeit ist, sie lächerlich zu machen oder mit ein paar Halbsätzen abzufertigen, möchte man einen wirklichen Dialog vermeiden. Im Grunde ist es also einfach – einfacher jedenfalls, als das im realen Leben zu vollbringen. Was in den meisten Portalen geschieht, würde ich nicht einmal wirklich als stalken bezeichnen – eher als ein personenbezogenes Trollen, dass erst dann riskant wird, wenn man es rückbestätigt.

      Aber gut. Mir ist im Netz auch noch niemand auf diese Art gefolgt und in Portalen ignoriere ich derlei Vollidioten oder rücke ihnen kurz ihre innenverspiegelte Brille zurecht. Das reicht meistens schon, um seine Ruhe zu haben. Aber stalking… das ist schon etwas mehr. Dazu gehören blödsinnige Telefonanrufe, der permanente Versuch, realen Kontakt herzustellen, wilde Geschichten, der Versuch, zu etwas zu motivieren, zu vereinnahmen, zur Verbindlichkeit zu zwingen etc. pp. – sowas kenne ich aus dem RL ein wenig, was aber auch dadurch zu lösen ist, dass man die betreffende Person ihrer Existenz durch Nichtreaktion beraubt und sie so auch desinformiert in sich zurücklässt. Wirklich gefährliche Stalker, die dann überreagieren, sind sehr selten und tun sie es doch, hat man eine eindeutige rechtliche Handhabe gegen sie. Die Mehrheit jedoch resigniert dann und Ruhe kehrt ein.

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      • 1. Dezember 2010 17:52

        tiefscharf:
        „Ich finde ja nach wie vor, dass mit dem Begriff Stalking etwas inflationär umgegangen wird. Aus meiner Perspektive ist es noch kein Stalking, wenn mir jemand durch Foren hinterher hechelt oder dies sogar auf ein Forum beschränkt bleibt- …“
        sehe ich auch so, deshalb rät die expertinrecht „naiven“ (schlechtes wort, finde gerade kein besseres) usern rät, sich aus sämtlichen sozialen netzwerken herauszuhalten und alles zu kappen. psychologen können natürlich allgemein zum median raten – oder zum anderen extrem.
        wer damit umgehen kann und/oder weiß, wie er technische einstellungen tätigt, wird weniger „empfindlich“ oder empfänglich sein. und natürlich gehören immer zwei dazu – auch die „opfer“, die sich darauf einlassen (weil sie es nicht besser wissen). das soll natürlich keinesfalls bedeuten, dass z.b. mobbingopfer „schuld“ an ihrer situation tragen.

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        • 1. Dezember 2010 18:44

          Nicht falsch verstehen. Mir ging es um das Kommunikationsprinzip. Meine Absicht war nicht, Opfer zu Mittätern umzudeuten.

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      • 1. Dezember 2010 22:21

        ich finde tiefscharfs statement auch für mich nachvollziehbar. ist der diskussionsbezug immer klar, bleibt es bei der penetranten hartnäckigkeit, die irgendwann einmal bloß nervt. ich denke, manches im stalking-begriff hier heißt besser betonbloggen. deshalb ja auch der beton-oskar 2010.

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      • 2. Dezember 2010 01:23

        ts: Nicht falsch verstehen. Mir ging es um das Kommunikationsprinzip. Meine Absicht war nicht, Opfer zu Mittätern umzudeuten.
        hihi, da sagst du wieder was. ich hatte noch überlegt, ob ich meinen letzten satz, der ja fast eine rechtfertigung einer selbstverständlichkeit darstellt, weglasse:
        das soll natürlich keinesfalls bedeuten, dass z.b. mobbingopfer „schuld“ an ihrer situation tragen.
        das war auf niemanden hier bezogen, stellt aber wieder schön klar, dass sich gerade sensible themen wie diese immer schön flasch verstehen lassen oder schreiben lassen.
        aber schön, dass ich das hier nicht brauche 🙂

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    • 1. Dezember 2010 17:41

      das schlimme: wenn sich leute über diese muster nicht klar sind, können sie auch nicht selbst entscheiden, ob sie sich auf das „spiel“ einlassen. deshalb lache ich mic nebensei über emma i.u. schlapp, die tatsächlich davon ausgeht, als würd‘ derdonnerstag vor wut schnauben. aber hey, wer ist das eigentlich?

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      • 1. Dezember 2010 18:12

        Ok – ich kann hinter keinen der beiden Aliase gucken. Es kann sein, dass dD locker bleibt, es kann auch anders sein. Es kann sein, dass er Historiker ist, es kann auch anders sein. Emma kann eine Frau sein, muss aber nicht. Beiden können sein, was sie wollen – ich kann es nicht verifizieren. Beide haben für mich nicht einmal ein Gesicht, sind also nicht mehr als KI – jedenfalls mehr oder weniger. Sie könnten ein Progrämmchen sein.

        Gut – ich werte allerdings jeden Text personenbezogen. Will heißen; ist eine Person für mich nicht als real erkennbar, lese ich den Text auch entsprechend, also ohne jeglichen Bezug zu der „Person“, die ihn äußert. Die Aussage steht einfach als Aussage da.

        Und da sämtliche Wände um mich herum gerade mit Archäologie zugestellt sind, frage ich mich, ob nach diesem ganzen Dreck irgendwann auch nur ein Hähnchen kräht….

        Betrachten wir es also als Verlustleistung der Zivilisation

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        • 1. Dezember 2010 18:24

          „ts schrieb: „Und da sämtliche Wände um mich herum gerade mit Archäologie zugestellt sind, frage ich mich, ob nach diesem ganzen Dreck irgendwann auch nur ein Hähnchen kräht….“
          wahrscheinlich nicht. aber genau diese fragege stellt sich mir immer wieder: bringt es etwas, gegen windmühlen zu kämpgfen, um etwas zu verändern? und: wie weit „sollte“ man sich hineinhängen, wenn’s einen selbst nicht betrifft/gut geht? und wenn’s mir gut geht, warum betreibe ich diese eniergien? gewissensgründe? fragen über fragen . halb ernst, halb spaßig gemeint. und nun wieder: robottern.

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        • 1. Dezember 2010 18:29

          korrektur, nicht in klammern.
          und: wie weit „sollte“ man sich hineinhängen, wenn’s einen selbst (nicht) betrifft/gut geht?
          keine ahnung, was andere motiviert (,den ganzen tag in derartigen foren abzuhängen).

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        • 1. Dezember 2010 18:40

          Das geeignete Gegenmittel ist die eigene Performance – weg von der Reaktion zur Aktion. Ich für meinen Teil schreibe auch aus diesem Grund in meinem eigenen Blog, weil ich keine Lust habe, Energien an Menschen zu vergeuden, für die das Dasein in diesen Foren letztlich purer Selbstzweck ist. Keine Frage – ich halte mich gern in sozialen Netzen auf, weil mich die Reaktionsmuster von Menschen auch aus beruflichen Gründen interessieren. Zudem halte ich über diese Netzwerke auch Kontakt zu Menschen, die ich gut kenne. Der Rest allerdings ist nur noch Hintergrundrauschen. Ein Wissenstransfer findet nicht statt, entweder, weil gar kein Wissen vorhanden ist oder weil das wenige davon dafür verwendet/aufgebraucht wird, das eigene heroisierte Bild immer und immer wieder nach vorne zu spielen, um in irgendeiner Community „jemand zu sein“. Traurig, traurig, kann man da nur sagen. Leben jedenfalls geht anders.

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      • 1. Dezember 2010 18:18

        „aber hey, wer ist das eigentlich?“ ich hatte mich nicht klar ausgedrückt. ich meinte emma. derdonnerstag sitzt ein paar meter weiter (von mir) am rechner.

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        • 1. Dezember 2010 18:43

          Ah ok. Dann kannst du dD zumindest als real existierend erkennen. Ich kann das natürlich nicht. Seis drum. Was die Emmas dieser Welt betrifft… Wäre ich auf diesem Level, würde ich mich vermutlich mit Gedanken an Selbst- oder Massenmord tragen – je nach dem. Und wie auch immer, lohnt ein Kontakt mit derlei Geistern einfach nicht. Es mag hart klingen, aber sie sind in keinster Weise nutzbringend.

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        • 1. Dezember 2010 19:00

          Goreflex, dass du „derDonnerstag“ kennst, hab ich schon vermutet. Ich sehe es ebenso wie Tiefscharf, in diesem Forum zu bloggen ist Zeitverschwendung. Sicherlich ist es irgendwie auch eine Genugtuung wenn man die Rahabs, „Emmas“ und „Theels“ entlarven kann, aber wie lange soll das gehen? Stell dir vor „derDonnerstag wird ohne Kommentar und ohne Grund, wegen seinen Kommentaren in diesem „Demokratieblog“ von der Redaktion rausgeworfen und gleichzeitig bloggt „Iranopoly“ weiter. Ob sich „derDonnerstag“ dann ärgern würde? Er hat doch nun auch schon Zeit und Energie investiert.

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        • 1. Dezember 2010 22:30

          also ich habe natürlich ein paar mir liebe blogger in der fc, die können sowohl schreiben als auch politik als auch fußball, klar, grad so eine hand voll (die ich wahrnehme), ich denke, so ist das in jedem verein. – wichtig ist mir aber der verein als gesamt, will ich überhaupt dabei sein, trotz mancher lichtblicke? kann ich das ganze unter/mitschreiben?

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        • 2. Dezember 2010 17:54

          Ich stelle mir die Frage, wie denken Magnus Klaue, Georg Fülberth und Georg Seeßlen über die Online/Print –Texte im „Freitag“. Gibt es für sie eine Grenze, ab der sie sagen würden, bis hier her und nicht weiter. Halten sie es für möglich, trotz des täglichen Israelhasses und der übrigen unsäglichen Texte, innerhalb dieses Mediums für Aufklärung zu sorgen. So wie ich es sehe, ist es für diese Autoren eine Gratwanderung, die auch ins Auge gehen kann. Gremliza könnte irgendwann ein Machtwort sprechen. Vielleicht frag ich mal nach, wenn es die Zeit erlaubt.

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        • 2. Dezember 2010 20:23

          Nun ja. Bereits die Mitgliedschaft in einer derartigen Plattform – und hier beziehe ich mich ausdrücklich auf die durch Teile der Blogger gelieferten Inhalte – ist bereits fragwürdig und kann sich selbstbeschädigend auswirken. Jedenfalls ergibt sich mittlerweile dieser Eindruck. Einige wenige Beiträge sind gut – und das sehe ich nicht so, weil sie meine Meinung wiederspiegeln, sondern, weil sie gut recherchiert sind und Vorgänge differenziert betrachten. Der Gesamteindruck, mit dem man sich durch eine Mitgliedschaft aktiver Art gemein macht, ist jedoch – leider – ein ganz anderer.

          Ich für meine Person, und für eine andere kann ich das natürlich nicht werten, würde mich dagegen verwehren, mit Menschen wie Uwe Theel oder Emma in Uniform in einen Topf geworfen zu werden. Wenn ich ab und an einen Blick auf verlinkte Artikel des Freitag werfe, kommt mir nicht selten der Gedanken, dass unter diesen Umständen ein Schreiben dort ein ziemliches Risiko darstellt sofern man sich nicht vollständig hinter einem Alias verschanzt. In Verbindung würde ich jedenfalls mit diesen Menschen nicht mehr gebracht werden wollen.

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        • 2. Dezember 2010 22:15

          Zustimmung, was du schreibst, Tiefscharf, genau das ist die Sackgasse für die wenigen guten Blogger in der FC. Das Lavieren zwischen Komplizenschaft und Eigenständigkeit. Das ist schwierig wenn „Rahab“ und ihre „Damen und Herren“, flankiert von Iranopoly und Sozenschreck und wie sie alle heißen, provozieren. Und, darf ein Forums-Mitglied schweigen, wenn „Iranopoly“ und die Sympathisanten und Sympathisantinnen von Felicia Langer, Ludwig Watzal, Hecht Galinski usw. ihre Hetze dahin schmieren, ohne sich selbst moralisch zu desavouieren? Und, was passiert mit demjenigen, der klar dagegen anschreibt?

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        • Lilo permalink
          2. Dezember 2010 23:30

          Hallo, Ihr!
          Hab‘ eben wenig Zeit – und wie so gerne auf Reisen DIE WELT gelesen. Und hab‘ was Schönes für Euch gefunden:
          http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11339196/Jetzt-wird-Israel-auch-seine-Toleranz-fuer-Schwule-vorgeworfen.html
          Solltet Ihr also von heute bis Samstag in der FC Beiträge Eurer Lieblingsbetonistinnen vermissen, ich hab‘ eine Idee, wo sie zu finden sind: auf der Internationalen Konferenz zu „Fundamentalism and Gender“ in Berlin.
          Grüße!

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        • 3. Dezember 2010 22:02

          Ja, das ist klar das Rahab und Co, auf „Fundamentalism and Gender“ Beton anrühren werden.

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  15. 1. Dezember 2010 17:35

    der übergang stalking/mobbing ist natürlich fleißend, daher auch derart dargestellt.

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  16. 2. Dezember 2010 17:57

    böte man mir ein biobetongetränk an, antwortete ich: „nehme quitte.“

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  17. 4. Dezember 2010 11:31

    Rainer Kühn hat das „Jahr 2010 der FC“ mit schönen Bildern beschrieben: „Die FC in Bildern – das war ZwanzigZehn“

    Die „Große (Katzen)Göttin“ mit ihrer „reinrassigen (Katzen)Prinzessin“ und ihrem süßen Esel gefallen mir persönlich am besten.

    Die Statue in güldener Betonfarbe, um die noch immer erbittert gekämpft wird, macht sich gut in jeder Wohnzimmervitrine.

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    • 5. Dezember 2010 17:12

      Fidelche, war heute Weihnachtsmarkt. Habe keine Betonspekulatius gefunden, auch kein anderes Betongebäck. – Deshalb sei bloß eine Anregung gesagt: dann 20elf kommt bestimmt!

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    • 5. Dezember 2010 19:53

      Rainer, die Panzermädchen haben den Markt leergefegt, weil sie ja sonst nichts zu beißen haben. Im kommenden Jahr soll, laut Reuters, das Angebotsdefizit an leckerem Betongebäck wieder behoben werden.

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      • 5. Dezember 2010 22:55

        Mensch, da hätt ich auch selber drauf kommen können.
        Grüße!

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      • 15. Dezember 2010 22:07

        ich vermute, sie haben bisher nicht den richtigen versorger gefunden.

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  18. 7. Dezember 2010 00:15

    Beim Thema „leergefegt“ fällt mir ein – ist das leidige Thema Freitags-Retardierte jetzt eigentlich durch?

    Wenn ja – was kommt nun? Vor ein paar Minuten guckte ich noch mal kurz über den Blogbereich und sah außer totaler Ödnis nichts, was irgendwie interessant wäre – auch für Aufregung langte es nicht. Ich denke, der Kuchen ist gegessen, die Sache ist abgefrühstückt. Die paar Schreiber, die es dort noch gibt, reichen als Thema wohl kaum noch aus – völlig irrelevant.

    Was für Portale gibts noch?

    Zur Geisterstunde schelmisch aus Charlottenburg
    Herr P

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    • 7. Dezember 2010 11:36

      Tiefscharf, ich hab mal kurz in die „FC“ geschaut. Unter neue Blogs sehe ich eine „Margareth Gorges“, die schreibt ein „aufwendiges“ Blog über, „Finanzsektor die Herrschaft über die Volkswirtschaft entreißen“. Neben ihrem Projekt, die Nachdenkseiten ist ihr die Seite, http://ad-sinistram.blogspot.com/ wichtig. Auf dieser Seite schreibt sie oder ein befreundeter Schreiber über, „Auschwitz verallgemeinern!“, – Es geht gegen Israel, was sonst! In den Kommentaren hetzt ein „mondoprinte“, ein Freitagsschreiber, gegen Israel und Konkret.

      Dies ist das Amalgam, dass diese Freitagscommunity zusammenhält: Hass gegen Israel und einseitige Schuldzuweisung gegen das Finanzkapital, garniert mit ökumenischen Beteinlagen von islamischen und christlichen Hamasverstehern. Dieses antisemitische Sündenbockgeschreibe ist aus meiner Sicht symptomatisch für diese „Gemeinde“. Sehr wenige schreiben noch dagegen an.

      Hier auf „mission impossible“ können noch hunderte Blogs mit alten Kommentaren und Blogs des Freitag zitiert werden. Der Stoff geht nicht aus. Diese noch ausstehenden alten Kommentare würden stellvertretend für die aktuellen Kommentare stehen. Die Grundstruktur der FC ändert sich nicht, wobei die Themen bedeutend langweiliger vorgetragen werden. Die Religiösen versuchen die wenigen Ungläubigen zu bekehren. Der „Gute Koran“ soll „bewiesen“ werden. Viele Blogger sind wahrscheinlich bereits zum Islam konvertiert. Der Evangelist! und Kommunist! Uwe Theel wird zwar schwer von seinem gütigen Gott abzubringen sein, Rahab wird weiter ihre „weiblichen Göttlichen“ huldigen, die Gräfin zu Reventlow der FC alias „thinktankgirl“ wird bei ihrem Gott Silvio Gesell bleiben und weiterhin seine völkische Menschenzucht verteidigen, aber D.v.W. könnte bereits eine Konvertitin sein und mit „Muhabbetci“ Koransuren auswendig lernen.

      Also alles beim alten, vermutlich auch im neuen Jahr: „Nichts Neues im Osten“.

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      • 7. Dezember 2010 20:30

        eöy, fidelche, bitte nicht so optimistisch! 😉
        es ist – ja – schlimmer.
        und zur gorges mit ihrer abhängigkeit zur godesberger scheinkritik:
        sie ist klebrig, vielleicht schlimmer als der kommende betonoscar-preisträger.
        altes lied davon in der schublade:
        r.k.

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      • 8. Dezember 2010 11:14

        An dieser Stelle muss ich mal „thinktankboy“ kritisieren. Einige sehr „wichtige FreitagsschreiberInnen“ wurden nicht für die Endausscheidung zum „Betonoskar“ zugelassen. Am meisten fehlt mir die „Eselin“ Titta:

        „Titta am 03.04.2010 um 23:07: Liebe Rahab, es ist doch immer wieder amüsant zu beobachten: Du versuchst hier mühevoll deutlich zu machen, wie historisch-kritische Exegese funktioniert bzw. arbeitet, also daß Theologie wissenschaftlich mit dem Text verfährt. Während der Religionskritiker willkürlich einen Text aus dem Zusammenhang reißt, ungeachtet, was für eine Übersetzung das nun ist, und in ihn das hineinliest, was ihm zupaß kommt. Also in etwa so willkürlich agiert, wie er es den Kritisierten vorwirft. Gruß Titta

        Titta am 03.04.2010 um 23:33: Liebe Libertine, Der Weihnachtsmann ist unchristlichen Ursprungs, genauso wie der Osterhase, beide gehen auf germanische Glaubensvorstellungen zurück. „Den Teufel aber gibt es wirklich, denn der Teufel, der bist Du!“ Die Bösen sind immer die anderen, jaja. Ein bißchen menschenfeindlich das ganze, nicht? Aber eben vordergründing witzig verpackt.

        Titta am 04.12.2010 | 22:44: Bei der „Argumentation“ der Religionskritiker gewiß. Die ist so mau wie jede fundamentalistische Position. Seit über hundert Jahren gibt es die historisch kritische Exegese, aber immer noch wird von Leuten wie Ihnen das einfach ignoriert und son Stuß hier aufgefahren. Und Sie wissen das ganz genau! Und Sie tun es trotzdem. Wie religiöse Fundamentalisten. Bäh! Ekelhaft! So und jetzt wende ich mich mit Grausen, denn auf dem Niveau weiterzudiskutieren, da halte ich es lieber mit dem Bruder weiter unten!

        Titta am 04.12.2010 | 22:39: Genau in diesem Sinne. Erstaunlich finde ich in dem Zusammenhang immer den Missionseifer von verbohrten und ignoranten Atheisten, die in ihrem Fundamentalismus den religiösen Fanatikern dann so auffällig ähneln und nahekommen. So wenig wie religiöse Fundamentalisten mit liberalen Positionen klarkommen, so wenig kommen fundamentale Religionskritiker mit gläubigen Menschen zurecht. Ein Trauerspiel.

        Titta am 04.12.2010 | 22:30: „Ein wesentliches Argument steht ja oben im Blog: nämlich dieses Behaupten der immerwährenden Gültigkeit von heiligen Texten.“ *gähn* *gähn* *gähn* *gähn* *gähn*

        Titta am 04.12.2010 | 22:11
        Man sollte Religionsfreiheit nicht mit dem Recht auf areligiöse Indoktrination von Kindern verwechseln.“

        Vielleicht gibt es eine Möglichkeit „Titta“ nach zu nominieren!? Was meinst Du, Rainer?

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        • 8. Dezember 2010 19:41

          Vom Weihnachtsmann über den Osterhasen zum Esel: freilich ein Weg eigentlich in die Hall of Beton.
          Aber: Regeln müssen auch für störrische Lebewesen gelten!
          Titta muß mal wieder draußen bleiben.

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        • 8. Dezember 2010 19:51

          Titta am 04.12.2010 | 22:39: Genau in diesem Sinne. Erstaunlich finde ich in dem Zusammenhang immer den Missionseifer von verbohrten und ignoranten Atheisten, die in ihrem Fundamentalismus den religiösen Fanatikern dann so auffällig ähneln und nahekommen. So wenig wie religiöse Fundamentalisten mit liberalen Positionen klarkommen, so wenig kommen fundamentale Religionskritiker mit gläubigen Menschen zurecht. Ein Trauerspiel.
          das ist das älteste klische, das ich seit der 5. klasse (ev. schule) und in langjähriger „kirchenarbeit“ gehört habe. hier geht es um schwarz-weiß und um verletzte relogiöse gefühle, oder warum sonst wird kirchen- sowie religionskritikern stets unterstellt, sie seien atheisten? kann ja sein, dass es etwas dazwischen gibt? naja, erstmal platte unterstellungen, das paßt irgendwie nicht zu den zehn geboten. aber es ist bei „kirchenleuten“ oft der fall, dass sie „falsch“ sind. das sagt sogar ein pastor und freund der familie sowie eine freundin, die dozentin für ev. rel. ist. und wie diskussionen über rel. und kirche im netz ablaufen, weiß man auch zu genüge. mir war bei „kirchenarbeit“ der mensch wichtig. diskussionen über rel. usw macht nur sinn mit „vernünftigen“ gläubigen, die nicht jede kleinigkeit vergefühlsduseln.

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        • 8. Dezember 2010 19:56

          ich denke, mit titta kann man – auch wenn sie als stur bezeichnet wird – reden. deshalb finde ich es besser, lieber weinsztein aufzulisten, der verlogen und manipilativ ist.

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        • 8. Dezember 2010 20:05

          theel nimmt an, anne klatsche sei r.k. und behauptet es, als ist das bgeweisen. er hat schon ähnliche behauptungen aufgestellt und zusätzlich gelogen, indem er vorgab, indizien seien beweise.
          wie vereinbart dieser „christ“ das mit den 10 zehn geboten? „du sollst nicht falsch zeugnis…“ usw.
          weinsztein ist „wenigstens“ ohne religion verlogen, und betont stets, dass er sogar mit religiösen menschen klarkommt. wer hätte das gedacht? soooo ein toller tolleranter mann, das ist ja was ganz seltenes, eine derartige einstellung. geradezu fortschrittlich.

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        • 8. Dezember 2010 20:13

          kurz: beim freitag ziehen sich die selbsternannten „gutmenschen“ an selbstverständlichkeiten hoch um darzustellen, wie toll sie sind. das auffällige dabei ist, dass sie sich selbst „feindbbilder“ konstruieren, indem leuten mit abweichender meinung erstmal „böses“ unterstellt wird. ohne schwarz kein weiß, ohne gut kein böse.
          die gründe kann man nur erahnen: zu wenige selbstverständlichkeiten und „normal“ eingestellte bekannte, freunde und familienmitglieder im RL.

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        • 8. Dezember 2010 20:25

          und noch ein nachtrag, da ich bemerkt habe, dass ich abgedriftet bin:
          diese verlogenheit finde ich so schlimm, da sie dieselben mechanismen beinhaltet wie beim denunzieren und hetzen im nationalsozialismus.

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        • 8. Dezember 2010 22:32

          Goreflex, wie die „Beton-Feministinnen“ um Rahab, Titta, „D.v.W.“ usw. über Religion diskutieren und an was sie glauben beschreibe ich in „Adorno, die „Große Göttin“ und der feministische Antisemitismus“. Diese Diskussionen wiederholen sich permanent in der FC. Wer die Kommentare der Anhängerinnen der „Großen Göttin“ damals in meinem Religionsblog gelesen hat, weiß was ich meine. Diese, auf einer esoterischen Wolke schwebenden, Frauen sind so abgedreht, dass ich seit langem davon ausgehe, dass bedeutend vernünftigere Menschen in deutschen Irrenanstalten untergebracht sind.

          PS: Bei deiner Einschätzung von „Weißbierstein“ bin ich bei dir.

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        • 9. Dezember 2010 11:42

          “Diese, auf einer esoterischen Wolke schwebenden, Frauen sind so abgedreht,….“

          Pipi-Langstrumpf-Syndrom.

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  19. F. Wolf permalink
    7. Dezember 2010 21:49

    JA hat den Text „Wir Untertanen“ eingestellt. Darüber hat Regina Hoffman auf Ruhrbarone eine Kritik geschrieben. „Sweetheart“ setzte im Freitagsblog einen Link auf die Kritik. Der Link und der Kommentar von „sweetheart“ ist verschwunden, – die Kritik bei Ruhrbarone blieb. Lesenswert die Kommentare (J-AP, UT, Jens…) danach….

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    • 8. Dezember 2010 00:17

      Danke für den Hinweis.
      Und sonst: Theel scheint echt der Betonbohrer des Jahres zu sein. Selbst Spackbratzen wie ttg oder Rahab scheint diese Heppenheimer Dame von nicht unserer Welt zu toppen.
      Na, schaun mer mal. Is ja noch watt hin.

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      • 8. Dezember 2010 01:45

        betonbohrer sind die mit der besonderen spitze und rotationskraft, selten schlagfertig – kommt auf die maschine an. sie besitzen meistens die doppelbegabung, abzuheben, wenn zu viele geisterfahrer entgegenkommen. alles knallharter selbstschutz.

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    • 8. Dezember 2010 10:50

      „…Die zahlreichen Kommentare der “community” geben den geistigen Gleichmarsch im großen und ganzen wieder. Wie könnte Journalismus langweiliger sein? Schön, dass die community des Freitag so fest geschmiedet ist. Schade, dass sie deswegen noch lange unter sich bleiben wird.“

      Schön gechrieben von Regina Hoffmann. Danke für den Link und die Info.

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    • Lilo permalink
      8. Dezember 2010 17:12

      Hallo, F. Wolf – stimmt zumindest aktuell nicht: ich hab‘ den Untertanen-Text von JA gelsesn und den Thread verfolgt: da ist erst ein allgemeiner link von 68er und dann der konkrete von sweetheart auf den schönen Ruhrbarone-Text.

      Der Thread ist streckenweise nur noch peinlich: viele machen Männchen wie die Pudel und bestellen gleich das Abo beim Chef persönlich.
      Aber mehr anbiedern als mit dem Titel (der nächste Artikel dann schnell wieder zum romantisch-winterlichem Kaminfeuer), bzw. dem Artikel kann man sich ja auch kaum.

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      • 8. Dezember 2010 18:26

        Andienen wie Höflinge – das scheint ohnehin ein besonderes Kennzeichen der Freitagianer zu sein. Ist das links? Ich finde – nicht mal irgendwie.

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      • 9. Dezember 2010 16:39

        Hallo, Lilo!

        Vorgestern waren die Kommentare von sweetheart und 68er weg. Heute sind sie wieder da, warum auch immer.

        Jedenfalls ist mir diese Speichelleckerei bei „geistigem Gleichmarsch“ unangenehm: „Ludwig Hasselberg: Herr Augstein, Ihnen gehört einer ausgegeben! – Columbus: Aus vollem Herzen danke, Herr Augstein – Erdmännchen: Sehr geehrter Herr Augstein, ich kann mich @68er nur vollkommen anschließen. Eine klare, direkte, brillante Einschätzung des öffentlichen Diskurses in diesem Land, die Wikileaks ja eigentlich „nur“ zum Anlaß nimmt – jobe Danke Jakob! – Ja Sowas: Ich bin froh, dass es Ihre Zeitung gibt! – renee: Toller Artikel – general ludd: ich möchte mich eigentlich auch nur bedanken für diesen artikel! – agathon: Hervorragend, Herr Augstein – David Schorr: stimme voll und ganz zu – GeroSteiner: Dagegenhalten – fanblock: Aus vollem Herzen »Danke« – PreussenMichel : Sehr geehrter Herr Augstein, und wieder mal Danke für diesen Beitrag auf der ersten Seite !…..“

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  20. 8. Dezember 2010 14:51

    Womit wir wieder in der selbstgefälligen Rolle des Schicki-Linken sind, in der eine große Zahl der Freitags-Schreiber verortet ist. Da ist man klug, besonders, anders und irgendwie. Vor allem aber gibt man sich nicht mit dem gemeinen Volk ab, welches den links-herrschaftlichen Sichten ohnehin nicht zu folgen vermag. Der Freitag samt hündischem Fan-Club hat den Begriff Links dekonstruiert und für sich neu zusammengesetzt. Herausgekommen sind dabei rot angemalte Salon-Damen und Herren, die sich selbst umgarnen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie über linke Toilettengewohnheiten diskutieren. Angemessen wäre es. Und so stehen die Untertanen des Freitag stramm linientreu umher, denn sie möchten ja angenommen werden, insbesondere von ihrem Herren.

    Im Grunde ist es lustig 🙂

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  21. 9. Dezember 2010 21:47

    „Beton-Oskar 2010“ (Zwischenstand am 9.12.10 um 21.45):

    1. Uwe Theel 111 – 15%
    2. Thinktankgirl 109 – 15%
    3. Rahab 106 – 14%

    4. Dame.von.Welt 100 – 13%
    5. Emma in Uniform 72 – 10%
    6. Fro 60 – 8%
    7. TomGard 54 – 7%
    8. Alien59 50 – 7%
    9. Phineas Freek 48 – 6%
    10. Columbus 40 – 5%

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    • 9. Dezember 2010 22:11

      Zur Orientierung jeweils ein Kommentar der aktuellen Topfavoriten:

      Uwe Theel am 06.12.2010 | 19:31:
      „@ derDonnerstag am 06.12.2010 um 19:08 OK Junge: Du gehörst hier rausgeschmissen!“

      thinktankgirl am 13.11.2010 | 12:53:
      „Meine Frage war, ob du die Urform des Korans, also ein Schriftstück aus dem 7. Jhdt, geschrieben in einem arabischen Dialekt, lesen kannst. Wenn du die Urform nicht lesen kannst, woher willst du wissen, ob das heutige Koranbuch mit der Urform übereinstimmt. Wenn du kein Arabisch kannst, wie willst du überhaupt nur das heutige Koranbuch, geschweige die Urform, buchstäblich lesen? Nachschlageliteratur ist menschengemacht von Schriftgelehrten, die die Schrift interpretieren, die nämlich genau das tun, was du eigentlich ablehnst. Die ältesten Zeugnisse des Koranbuches, also die Urform (die niemals verändert worden ist, nach deiner Ansicht), sind der hidschazischen mâ’il-Schrift verfaßt, also nicht identisch mit dem heutigen Korantext.“

      Rahab am 08.12.2010 | 09:31:
      „das mit den apologetinnen schreibt hibou ja nur, weil er sich nicht in die hose gucken lassen will wäre wohl peinlich“

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      • 10. Dezember 2010 12:54

        In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass man uns hier Chauvinismus vorwirft, weil Uwe Theel die Rangliste anführt. Die Damen wollen wieder einmal nicht einsehen, dass sie im Abschluss einfach zu schlecht sind und Uwe Theel die Kür einfach besser beherrscht. Aber das ist typisch. Stellen sich die Talente als unzureichend heraus, kommt die Geschlechterrolle ins Spiel. Vermutlich schreckt sie auch ihre sich nun abzeichnende Zukunft. Das kommende Jahr werden sie zu Füßen Uwe Theels als Lustsklavinnen verbringen müssen, ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. So ist das nun mal: The Winner takes it all.

        Übrigens liest auch Muhabe… ich kann mir den Namen nicht merken… diesen Blog. Man muss ihm also zugute halten, dass er sich umfassend informiert. Ich gehe aber davon aus, dass sich sein Frauenbild nach weiteren Wochen mit den Damen erheblich traditionalisieren wird – schon aus Selbstschutz. Warten wir es ab.

        Da die Freitagianer hier regelmäßig mitlesen und wieder einmal der Verdacht aufkam, alle hier wären eine Person: Dem ist nicht so!

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      • 10. Dezember 2010 14:14

        Ab „Anspielungen wg. Beton“ ist das „Gewimmere“ nachzulesen….

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      • 10. Dezember 2010 15:48

        das ufo versucht sich als luft- raumfahrts-logiGer zum letzten tatort „ich denke schon“
        (ein kleiner junge ist in einem kühlhaus erfroren, da er die tür aus zwei mechanischen gründen [hebelwirkung und trägheitsmoment] nicht öffnen konnte. mit elektronik hatte das ganze nichts zu tun – das war lediglich der auslöser des problems und dementsprechend ja auch das bonmot an der sache…)
        ich denke, schon(ungslos):
        …Uwe Theel schrieb am 09.12.2010 um 22:11
        Kann mir mal jemand erklären, warum sich bei Stromausfall die Türe so verriegeln sollte, dass sie von Hand nicht zu öffnen wäre?
        Das wäre doch gegen jede Unfall(folgen)verhütungslogik:
        Solange alles in Ordnung ist, d.h. Strom fließt, läßt sich die Tür verriegeln und öffnen. Fällt der Strom aus, müsste die Tür sich automatisch in den unverriegelten Zustand versetzen, damit im Inneren der Kammer befindliche Menschen in jedem Fall gerettet werden können auch wenn und gerade wenn kein Strom vorhanden ist.
        Stromausfall braucht nicht nur durch einen Kurzschluss im Haushalt hervorgerufen zu werden, sondern kann auch durch Netzausfall entstehen. Um so mehr muss die Logig so herum gegehn und nicht wie im Film dargestellt.
        Kennt jemand Kühlkammerkonstrukteure?
        Uwe Theel schrieb am 09.12.2010 um 22:16
        Logik
        Uwe Theel schrieb am 09.12.2010 um 22:58
        Wie ich dachte:

        3. Technische Anforderungen

        3.1 Elektrisches Verriegelungssystem

        3.1.1 Durch das elektrische Verriegelungssystem darf die Freischaltung der Tür nicht verhindert oder zeitlich verzögert werden. Die Steuerung elektrischer Verriegelungssysteme muss so beschaffen sein, dass das Auftreten eines Fehlers die Freischaltung der Tür nicht verhindert oder zeitlich verzögert (Einfehlersicherheit).
        und:

        3.4 Elektrische Verriegelung

        3.4.2 Die elektrische Verriegelung muss bei Ausfall ihrer Stromversorgung oder bei Betätigung der Nottaste unverzüglich aufgehoben werden und die Tür dann von Hand zu öffnen sein.

        Quelle:

        http://www.brandenburg.de/cms/media.php/lbm1.a.3310.de/RichtlinieVerriegelungssysteme.pdf

        Matthias Dell schrieb am 10.12.2010 um 12:12
        sehr gute beobachtung

        ich finde es schlecht beobachtet, denn im tatort wird dieses „problem“ thematisiert.
        die moral aus der geschicht’ ist nicht die, dass ich das ufo und andere, die den tatort anders lesen als ich, ,bloßstellen möchte`, sondern vielmehr der verweis auf die meta-gefahr: es wird nicht genau hingesehen, aber gleichzeitig werden behauptungen und urteile aufgestellt, die nicht stimmen. und es wird (dadurch) einer falschen annahme nachgegangen, die als lösungsweg falsch ist und somit zu keinem ergebnis führt. für die menschlichkeit und deren rechte übertragen ein faux pas sondergleichen.
        fazit: wer zu viele böcke schießt und zu lange schächten übt, sollte (nachhaltig) wenigstens kühlanlagen verstehen (lernen).

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        • 10. Dezember 2010 18:21

          Das ist sicher nur Show vom Uwe. Er macht nun scheinbar auf „unzurechnungsfähig“. Damit will er offenbar Punkte für den „Beton-Oskar“ machen. Ich finde das nicht ganz fair gegenüber den tief-religiösen „Matriarchatsforscherinnen“, welche sich sehr redlich um die Trophäe bemühen. Ich hoffe die Punktegeber fallen nicht darauf rein, bleiben cool und sachlich.

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        • 10. Dezember 2010 19:36

          „Kennt jemand Kühlkammerkonstrukteure?“ – Diesen original Theel finde ich am besten. Allerdings hätte er, fix wie er ist, auch Kühnkammern sich ausdenken bzw. eintippen können. Es läge in seiner Logig und Fingerfertigkeit! (P.S.: Nach der Verleihung des Beton-Oscars wird Theel – meine Prognose – Gedenkstätten-Photograph. So nach altem Schlag, mit „ph“, schätze ich. Also nur so meine Meinung.)

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        • 10. Dezember 2010 20:14

          Nein – das wird er nicht, denn Gedenkstätten-Photograph wird man ohne Beton und außerdem ist er zu spät dran:

          http://metropolenmond.de/node/154

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        • 10. Dezember 2010 20:51

          yes, i like it. –
          andere „bebildern“ bloß ihre „gedanken“.

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        • derSamstag permalink
          10. Dezember 2010 22:47

          Uwe Theel schrieb am 10.12.2010 um 19:15:“ Werter Donnerstag, in der tat Legatheniker bin ich nicht, Sie aber ein sturer Störer: Ein „Kind“ – ein kleines Kind war es wirklich nicht -, das diese Türe zuvor öffnen konnte um in die Kammer zu gelangen, hätte dies auch zum Herauskommen tun können, wenn sie vorschriftsmäßig notentriegelt gewesen wäre. Da es Ihnen aber mehr darum ging, mir wieder einmal am Zeug zu flicken, als um die Sache, entlarven Sie sich „tatortmäßig“ eben gleich selber. So könnte zwar auch Tatort sein, aber nicht ernst gemeinte Diskussion oder ein guter Witz.“

          Der „Derrick Fanclub“ hat ein neues Mitglied.

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        • 11. Dezember 2010 11:44

          auf dem lande hat’s sehr viele kühlanlagen. :p forstwirte haben sie, oder auch restaurantbesitzer.

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        • 11. Dezember 2010 11:46

          und wie der junge in die kühlkammer hineingeraten ist, wurde auch gesagt.

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        • 11. Dezember 2010 12:01

          dame.von.welt erklärt das prinzip einer kühlanlage. das ist fast so großartig wie ihre ausführungen zu servern und ip-adressen. scheint wie theel vom fach zu sein.

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      • 10. Dezember 2010 18:02

        Es kommt immer auf die Frage an. Hätten wir gefragt, Wer hält den Satz: „Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat“ für emanzipatorisch, dann hätte sicherlich „thinktankgirl“ gewonnen. Hätten wir gefragt, wer hat die größte „Ich-Schwäche“, glaubt an die „Große Göttin“ und „hasst Israel am besten“, hätte „Rahab“ wohl bessere Chancen gehabt.
        Mit der Frage nach dem „besten Betonblogger“, der „besten Betonbloggerin“ sind die Chancen gut verteilt und das ist gut so! Dass Emma sauer ist weil sie nur an 5. Stelle liegt ist nachvollziehbar. Aber allen können wir es nun mal nicht recht machen. Wir haben in der Redaktion auch noch andere Arbeit: Z.B. Web 2.0 und dauernd Schneeschaufeln….

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        • 10. Dezember 2010 20:11

          Danke, die Erwähnung dieses Web 2.0 hat mir jetzt direkt wieder den Abend versaut.

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        • derSamstag permalink
          10. Dezember 2010 22:21

          Emma in Uniform schrieb am 10.12.2010 um 00:12: „Es geht thinktankgirl um Solidarität, mit Menschen, die von exakt den selben Friedhofsmaden bekrochen werden wie viele Muslime…“

          Grenzenlose Naivität, gekleidet in Uniform…

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        • 10. Dezember 2010 23:16

          @derSamstag
          ich schrieb gerade im Freitag auf Emmas Kommentar:

          „thinktankgirl ist schwer in Ordnung“

          „Es geht thinktankgirl um Solidarität, mit Menschen, die von exakt den selben Friedhofsmaden bekrochen werden wie viele Muslime…“

          Stimmt thinktankgirl ist sehr brav! „Bravsein“ muss sich wieder lohnen! Für das „Naturweib“ und das „Mutterrecht“ mit seiner „emanzipatorischen“ „Hochzucht und der Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat….“

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        • 11. Dezember 2010 10:33

          Auf meinen Kommentar kamen folgende Antworten:

          thinktankgirl schrieb am 10.12.2010 um 23:19:“@Löhlein verpiss Dich!“

          Emma in Uniform schrieb am 11.12.2010 um 01:42: „Na Onkel:) Ist langweilig auf Dauer immer mit sich selbst zu quatschen, wa? Und jetzt kriechen Sie mal schnell zurück in die feuchte Muttererde Ihres Friedhofs,bevor Sie noch austrocknen.“

          Uwe Theel schrieb am 11.12.2010 um 02:25:“@ thinktankgirl und Rahab, Ich bitte doch mir gegenüber die Contenance zu bewahren, immerhin wurde mir der Titel „Ehrenfrau“ verliehen (fidelche glaubt inzwischen ernsthaft, ich sei einen Frau, hält mich auch für jünger als ich bin – er hat halt noch Sehnsüchte, in seinem Alter), sodaß ich unter gleichen Voraussetzungen wie ihr in den schrägen Wettbewerb geschubst wurde. Also: Solidarität! Als öffentliche Gestalten der Bloggeschichte müssen wir das hinnehmen. Die noch viel schrägeren Preise bekommen ja fescher Weise, sowieso diejenigen, die glauben sie wären gegen das, was in den zu übergebenden Büchern und stünde und was die offerierten Urlaubspartnerinnen so zu sagen haben. Nicht Mysogonie in der FC ist hier also das Thema, sondern Masochismus bei den Tabubloggern und „Freunden“.

          Rahab schrieb am 11.12.2010 um 08:29:“@ut misogynie – nicht in der FC – das ist eine andere baustelle! – sondern bei den tab-uhu-isten of all too sexes! zu dieser misogynie gehört auch, dich ganz mannhaft zu effeminieren dass du das mit fassung tragen mögest, sei dir von mir an dieser stelle herzlich gewunschen im übrigen haben alle, die da voten, den 1.preis verdient find ich“

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        • 11. Dezember 2010 11:48

          emma in unterhose nennt die schreiber hier „berliner“. aha. alles was nicht hambur ist, kann nur berlin sein 😛

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        • 11. Dezember 2010 11:58

          dersamstag:“Grenzenlose Naivität, gekleidet in Uniform…
          und die twin towers wurden gesprengt… das filmmaterial war alles gefälscht…

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  22. derSamstag permalink
    10. Dezember 2010 14:51

    „Muhabbetci“ schrieb: „Behinderte und Kinder sind ein Thema das in diesem Land viel zu wenig zur Debatte kommt.“

    Das war „thinktankgirl“ zu arg. Sie befürchtete wohl, dass „Muhabbetci“ auf ihren Sozialdarwinismus, ihre Menschenzuchtphantasien und ihrer Leidenschaft für Silvio Gesell anspielt.

    „Emma in Uniform“ versuchte zu schlichten: @Muhabettci „thinktankgirl ist schwer in Ordnung“

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    • 10. Dezember 2010 17:13

      me: sry, get me pardon (of OFFme), please. 🙂

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    • 11. Dezember 2010 11:51

      klein emma: „ich kenn‘ die leute hier im netzt zwar alle nicht, aber wenn ich in einem punkt zuspruch erhalte, habe ich die alle ganz doll lieb. alles meine neuen freunde.“

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  23. 10. Dezember 2010 17:18

    moin, leute
    lese ne ganze weile hier mit – starke seite- gefällt mir gut
    dass der freitag ne üble zeitung ist, hätte ich euch schon früher sagen können
    mit links hat das nix zu tun – eure „kandidaten“ habt ihr gut ausgesucht. viele antisemiten, volksdeutsche und sozialdarwinisten dabei – die gehören an den pranger – und wenns noch was zu gewinnen gibt – umso besser!

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  24. 10. Dezember 2010 23:44

    ich finde das der kandidat „fro“ hier unterbewertet ist. für mich ist er einer der größten antisemiten in diesem freitags-forum. er relativiert antisemitismus mit islamophie und hetzt permanent gegen israel. er erkennt die terroristische hamas als legitime vertretung der palästinenser an. aus meiner sicht einer der ekelhaftesten antisemiten im freitags-forum! deshalb sollte es am ende heißen: „the oscar goes to………….fro“

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    • derSamstag permalink
      13. Dezember 2010 17:05

      @Lehmann

      Fro schrieb am 10.12.2010 um 02:21 in „Antimuslimische Hochburg Deutschland“:

      „Dieser Artikel ist wirklich aufschlussreich. Die meisten Antiislamisten sind für mich strukturelle Antisemiten.“

      Ein antisemitischer Israelgegner erklärt was struktureller Antisemitismus ist 😉

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  25. derSamstag permalink
    11. Dezember 2010 00:00

    Wolfram Heinrich schrieb am 10.12.2010 um 10:58:
    „@thinktankgirl „Sind drei in einer Person nicht genug?“ Meinst du etwa die Dreifaltigkeit?
    Nicht ich, fidelche stellt sich so dar: thinktankboy.wordpress.com/trinitat/ Ciao Wolfram“

    thinktankgirl schrieb am 10.12.2010 um 10:39:
    „@Wolfram Sind drei in einer Person nicht genug? Meinst du etwa die Dreifaltigkeit?“

    Rahab schrieb am 10.12.2010 um 10:40:
    „damit, also mit den misogynen chauvinisten-schweinen (setze ich hinzu) haste recht, ttg selbst in beton müssen knödels den längsten haben! der göttin sei’s geklagt“

    Da bricht die Natur der „Freitagsgöttin“ unzensiert durch….

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    • 19. Dezember 2010 02:12

      …sowas nennt man border-beton-störung.

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  26. 11. Dezember 2010 00:18

    ZK-Mitglied Ruth Fischer am 25. Juli 1923 auf einer Versammlung von kommunistischen StudentInnen, zu denen auch völkische Kommilitonen, vom Schlage eines „thinktankgirl“ eingeladen waren:

    „Sie rufen auf gegen das Judenkapital, meine Herren? Wer gegen das Judenkapital aufruft, meine Herren, ist schon Klassenkämpfer, auch wenn er es nicht weiß. Sie sind gegen das Judenkapital und wollen die Börsenjobber niederkämpfen. Recht so. Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie. Aber, meine Herren, wie stehen Sie zu den Großkapitalisten, den Stinnes, Klöckner?“

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  27. 11. Dezember 2010 12:14

    Liebe Fans von „mission impossible“:
    Für den Gewinn des „Beton-Oskar“ ist nicht entscheidend wer der größte Antisemit ist, wenngleich alle der „Avantgardisten“ ihren Israelhass mehrfach in der FC dokumentiert haben. Entscheidend ist das Gesamterscheinungsbild! Der (die) Gewinner(in) sollte schon Israelhasser und Hamasversteher sein, er oder sie sollte schon Verständnis für die iranische Regierung aufbringen. Wichtig sind aber auch, auf keinerlei Argument einzugehen, jede Kritik an Religionen mit irgendwelchen „Urschriften“ zu relativieren (am besten mit antisemitischer feministischer Exegese), möglichst völkisch, sozialdarwinistisch, esoterisch und (sexuell) beleidigend zu kommentieren, einfach „betonmäßig“ seine Position zu vertreten und vertrottelte Antworten zu geben, auch wenn niemand gefragt hat. Unlogische und dümmliche Kommentare, wie, „es gibt keinen linken Antisemitismus“, oder Fragen wie, „kennt jemand Kühlkammerkonstrukteure?“ sind die unschlagbaren Waffen eines starken Betonbloggers. Jemand der vorgibt klug, intelligent und wissend zu sein, in Wirklichkeit aber von „Tuten und Blasen“ keine Ahnung hat, gehört in die Rangliste des „Beton-Oskars“ ganz nach oben.

    In diesem Sinne, eine frohe Adventszeit wünscht
    thinktankboy mit seinem Team

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  28. 11. Dezember 2010 13:58

    Als mich thinktankboy fragte, was ich von einem „Beton-Oskar“ halte, war ich hin und hergerissen. Hinter den „Avantgardenicks“ stecken schließlich Menschen, die auch Gefühle haben. Darf man über diese Menschen abstimmen, auch wenn sie noch so einen, teilweise gefährlichen und menschenverachtenden, Blödsinn schreiben? Darf man mit gleicher Münze zurückbezahlen? Ist dies ethisch gerechtfertigt, ist das „links“? Mit Sicherheit sind diese Blogger des „Freitag“ sehr verzweifelte Menschen, die ihren Lebensinhalt in dieser Freitags-Community sehen, sonst niemanden haben, dem sie ihren Schwachsinn erzählen könnten, und deshalb ihre Zeit darin verbringen. Darf man diese Menschen in ihrer virtuellen Welt stören, auch wenn diese noch so menschenverachtend ist? Ich erachte diese Fragen für nicht einfach zu beantworten. Teilweise fasziniert mich, zugegeben, diese Welt mit ihren „feministischen Exegetinnen“ um Christa Mulack und Gerda Weiler. Ich wusste übrigens vor einem halben Jahr nicht, dass es Feministinnen gibt, die an das Matriarchat glauben und die Juden hassen, weil die angeblich die „weiblichen Göttinnen“ ermordet haben. Für mich ist dies alles auch sehr komisch, aber darf man sich deshalb über diese Leute lustig machen?

    Wenn konservative Jesuiten oder Evangelikale in ihren „Klöstern“ oder muslimische Geistliche in ihren Moscheen über ihren Glauben „sprechen“ ist das eine Sache, wenn aber angebliche Linke in der FC ihre magischen Gedanken ausbreiten, ist das nicht nur lustig, es berührt mich teilweise auch in peinlicher Art und Weise. Wenn exakt diese „Freitags-Gläubigen“ dann noch Israel das Verteidigungsrecht, also de facto das Existenzrecht absprechen, die Terroristen um die Hamas „hochleben lassen“ und den iranischen Diktator Ahmadinejad verteidigen, dann wird es widerlich. Eine Widerlichkeit, für die in meinen Augen, die Redaktion des „Freitag“ mitverantwortlich ist.

    Letztendlich war (und bin) ich diesbezüglich egoistisch und habe wegen dem eigenen Spaß der Umfrage zum „Beton-Oskar“ zugestimmt. Hin und wieder ist mir nicht wohl dabei, aber meistens amüsiere ich mich mit Freunden über die „Avantgardisten“ so sehr, dass alles schlechte Gewissen vergessen ist.

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    • 11. Dezember 2010 14:33

      fidelche: „Hinter den „Avantgardenicks“ stecken schließlich Menschen, die auch Gefühle haben.
      ganz starke gefühle sogar, nämlich in erster linie egomanische.

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    • 11. Dezember 2010 15:58

      Natürlich stimmt, was du schreibst, Goreflex, auch, dass es in erster Linie egomanische Gefühle sein werden. Jedenfalls sind sie alle schwer getroffen, wenn man ihre letzten Kommentare genau liest. Die „Freitags-Avantgarde“ kann nicht aus ihrer Haut und keiner hilft ihnen, am wenigsten die Freitags-Moderation. So blöd (selbstverschuldet) sie sind, so egomanisch sie sind (ohne Grund), so überheblich sie sind (ohne Grund), so sehr sie an Ich-Schwäche leiden (wahrscheinlich begründet), so sehr sie Angst vor sozialer Abweichung haben (begründet), so sehr sie ihre verkitschte Pseudoemotionalität zeigen, so sehr ihre Unfähigkeit zur Selbstreflektion deutlich wird, so sehr ihre Destruktivität nervt, so sehr ihr Aberglaube fast alle „kirre“ macht, mir tun sie irgendwie alle leid.

      Vielleicht haben meine „Zweifel“ auch nur mit der Adventszeit zu tun.

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    • 11. Dezember 2010 17:30

      :: auf keinerlei Argument einzugehen, jede Kritik an Religionen mit irgendwelchen „Urschriften“ zu relativieren :: das ist für mich der blogomat für den oscar 2010 in beton. der betonblogger, der jede diskussion via hirnbeton schon abwürgt, der seine eigene religion ist, der vor verabscheuungswürdigen betonpraktiken nicht zurückschreckt. das ist mein betonblogger. der marx zu käßmann und adorno zu abendroth macht, der nicht lesen kann; und der ev.-luth. ist und damit meint, „PROSTESTANT“ zu sein. hihi hihihi hi

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      • 11. Dezember 2010 21:17

        rainer, deine remake-wandlungremake hat mir noch besser gefallen als das premake – habe sehr gelacht. danke dafür!

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        • 11. Dezember 2010 21:19

          oh ha, etwas falsch getippt.

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      • 12. Dezember 2010 11:28

        Richtig, „Wand, laufen“, gefiel mir auch fast noch besser als das Original.

        Frage, Rainer:
        Was sind die 3 Zitate aus „war inakzeptabel..„?

        Dafür gibts heute Punkte in Bochum.

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        • 12. Dezember 2010 11:48

          um nicht zu sagen „schrill“. 😉

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        • 12. Dezember 2010 17:25

          hallo fidelche, den „inakzeptabel-beitrag“ meiner freitagskritik habe ich aus der geisterbahn abgeleitet, thema: wie ehemals einem freundliches ins nichts sich verpuffert.
          in bochum dann leider doch ein treffer zu wenig …

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      • 13. Dezember 2010 18:44

        Übrigens, ich finde, dass sich die gebenedeite Juristin, welche scheinbar unter der von Freud beschriebenen „Ich-Schwäche“ leidet, in der FC für ihre Verhältnisse relativ moderat auftritt. Eventuell steht sie derzeit mit ihren „Weiblichen Göttlichen“ in Kontakt, welche positiven Einfluss auf sie zu haben scheinen.

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        • 13. Dezember 2010 21:05

          Vielleicht will sie Moderatorin werden?
          Aber ich wette nicht drauf.

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  29. 11. Dezember 2010 21:11

    Richtig! In Uwe hat die Freitagsredaktion einen echten Allrounder, der auf allen Positionen für Schwächungen gut ist.

    Am 04.12.2010 um 23:44 lief Uwe mit „langen Unterhosen bei 5 Grad plus“ ein und schreibt in Achtermann`s Blog („Ich habe keine Lust mehr auf den Islam“):

    „…ob ich Kommunist bin, zurecht oder zu unrecht unter Kommunismusverdacht gestellt werde – gleichwohl keine unehrenhafte Unterstellung mit Geenüber -, das Urteil überlasse ich gerne Weiseren als ich es bin. Als Marxisten bezeichne ich mich selbst, als Sozialisten sicherlich auch. Das, was noch kommt überlasse ich, auch als evangelischer Christ nicht der Kirche als historischem Subjekt zu bestimmen.“

    Der „marxistische Gottesmann“ ist so schizophren, dass er Links- und Rechtsaußenposten gleichermaßen belegen möchte und beweist mit seinem Kommentar einmal mehr seine Eigentorgefährlichkeit!

    Beste Grüße

    dr.b

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    • 12. Dezember 2010 11:32

      11.12.2010 | 02:25 Uwe Theel
      @ thinktankgirl und Rahab, Ich bitte doch mir gegenüber die Contenance zu bewahren, immerhin wurde mir der Titel „Ehrenfrau“ verliehen (fidelche glaubt inzwischen ernsthaft, ich sei einen Frau, hält mich auch für jünger als ich bin – er hat halt noch Sehnsüchte, in seinem Alter), sodaß ich unter gleichen Voraussetzungen wie ihr in den schrägen Wettbewerb geschubst wurde. Also: Solidarität! Als öffentliche Gestalten der Bloggeschichte müssen wir das hinnehmen. Die noch viel schrägeren Preise bekommen ja fescher Weise, sowieso diejenigen, die glauben sie wären gegen das, was in den zu übergebenden Büchern und stünde und was die offerierten Urlaubspartnerinnen so zu sagen haben. Nicht Mysogonie [sic!] in der FC ist hier also das Thema, sondern Masochismus bei den Tabubloggern und „Freunden“.
      sind frauen, die peckinpah gutfinden, eigentlich misangenikerInnen oder masochistisch?

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      • 12. Dezember 2010 11:41

        doppelt hält besser.

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      • 12. Dezember 2010 17:19

        „Theel, seine Eigentorgefährlichkeit!“
        hat durch Dr. Boedele einen trefflichen Namen gefunden.
        Als „Ehrenfrau“ wird er uns sicherlich noch manche Zitate aus seinen wirren Lektüren „eintüten“.
        Ahoi & Allahf

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  30. 12. Dezember 2010 11:21

    Servus Dr. Boedele,
    die langen Unterhosen hat der Uwe dauernd an, auch bei 30 Grad im Schatten. Beispielsweise in „Casablanca“ trägt der Uwe seinen „Liebestöter“! Das beweist er ungefragt und eindrucksvoll betonmäßig. Wie er vor „Rahab“ und „D.n.v.d.W.“ kuscht, belegt er blendend einen Kommentar später. Er lässt sich von den „Damen“ Ehrentitel verleihen, für gute, ergebenste, untertänigste Dienste! Was wäre die „FC“ ohne den Uwe!

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    • 12. Dezember 2010 11:39

      lange unterhosen machen als kkk (kühlkammerkonstrukteur) durchaus sinn.
      übrigens: ich hab‘ den kürzesten.

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    • 12. Dezember 2010 17:33

      Uwe kämpft, er kämpft immer, auch in der Grube, im Messeler Kühlhaus.
      Ein Sinnbild der sinnlosen Leistungsgesellschaft, der Uwe.

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    • 12. Dezember 2010 22:58

      Uwe schreibt an Rudi Löhlein: „Verpiss´ Dich!“ und „Silvia Gesell“ schreibt an Rudi Löhlein: „verpiss Dich!“ und die „Große Göttin“ nennt die hier Schreibenden „chauvinisten-schweine“.

      Die „Betonblogger“ werden dünnhäutig und sind stark angeschlagen. In ihrem völkischen, antisemitischen, islamismusverherrlichenden und feministisch-esoterischen Forum fehlt jemand, der ein rotes Sakko anhat und ihnen den Rest gibt. Deshalb meine Forderung an die wenigen „Betongegner“:

      Blogger hört die Signale – zieht den „Ehrenfrauen“ die langen Unterhosen aus – erweitert euer Avatar (um ein rotes Sakko)!

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    • 13. Dezember 2010 08:08

      Gut – modisch bin ich zuweilen schmerzfrei, doch ein rotes Sakko geht mir dann doch zu weit. Ich erfreue mich aber auch weiterhin an der Aggro-Show, die dort zu bewundern ist. Vielleicht finden sich ja noch ein paar Protagonisten wie Iranopoly. Das ist doch alles sehr erbaulich, zumal sich eindurcksvoll all das an Vorurteilen bestätigt, was man irgendwie linken Grüppchen stets nachsagt. Es entwickelt sich geradezu zwangsläufig – traurig aber wahr.

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    • 13. Dezember 2010 18:38

      Gut das Uwe Theel immer seine langen Unterhosen anhat!
      Alle würden sonst sehen, dass er seit Jahren in der Kalkfabrik arbeitet.

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    • 14. Dezember 2010 00:41

      Goreflex, obwohl mein Sakko etwas edler aussieht, gefällt mir deines auch sehr gut, die Maske dafür etwas weniger und singen kann ich auch etwas besser, denke ich, wobei es für den Uwe natürlich locker reicht…

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      • 14. Dezember 2010 01:43

        breiti, thx a lot. nix must du garnieren, auch keine sakkos. das rot auf der zweiten saite reicht, um nordische bleichgesichter und masterminds zu entlarven.

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  31. 12. Dezember 2010 20:34

    Ich frage mich: Ist den Protagonisten in der FC eigentlich bewusst, was für ein Schauspiel sie dem geneigten Leser dort bieten? Gut – es mag manchen nichts ausmachen, wie sie von außen wahrgenommen werden. Doch das, was sich dort abspielt, wie eigentlich intelligente Menschen im wahrsten Sinne des Wortes die Hosen herunter lassen, ist schon faszinierend. Mir ist schon klar – auch aus eigener Erfahrung – das man das in dem Moment nicht so sieht, es einem nicht bewusst wird, wie lächerlich man sich macht. Nur gerade in den Islam-Blogs sollte das doch mittlerweile offenkundig sein. Irgendwie ist das unglaublich und man kann so manchem Nutzer nur dazu raten, seine Identität niemals offen zu legen.

    Übrigens würde ich dD direkt den Don Quichotte des Monats verleihen, wenn es den Preis denn gäbe.

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  32. derSamstag permalink
    13. Dezember 2010 17:18

    Im Freitagsblog, „Du bist Türke, du hast keine Rechte!“ schreibt Magda am 13.12.2010 um 14:39: „Was mich generell aber stört ist dieser rhetorische Aufschrei: „Merkt denn Deutschland nicht…usw..“ So in die Runde gefragt, schafft das eher Ablehnung. Ist einfach eine Stilfrage. Der Letzte, der das so betrieben hat, war einer der allen Linken Antisemitismus vorgeworfen hat, der hatte die gleiche Art am Leibe, erstmal alle bezichtigt.“

    darauf „thinktankgirl“ am 13.12.2010 um 16:28: „Der Letzte, der das so betrieben hat, war einer der allen Linken Antisemitismus vorgeworfen hat, der hatte die gleiche Art am Leibe, erstmal alle bezichtigt.“
    „Ich hatte kurz den Verdacht, daß es sich bei M. um einen Wiedergänger von F. handelt, der die FC vorführen will ;-)“

    @fidelche:
    Die Freitagscommunity hat nichts gelernt. Sie haben noch immer nicht begriffen, dass ihr Forum ein antisemitisches ist. Die obigen Abwehrreflexe deuten eindeutig darauf hin. „Der Freitag“ ist eine antisemitische Zeitung! Alle die in dieser Zeitung und ihrem Forum schreiben, machen sich schuldig!

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    • 13. Dezember 2010 18:33

      @derSamstag
      Dazugelernt hat die FC nichts, im Gegenteil. Die „Hamasversteher“ und „Israelhassser“ sind tonangebend in der FC. Sehr schön ist dies aktuell in den „Islamblogs“ zu beobachten. Bei Magda und „thinktankgirl“ gibt es Unterschiede. Während Magda ganz einfach bei den Themen überfordert war und ich sie des Öfteren „verarscht“ habe, ist sie wohl sauer auf mich. Bei „thinktankgirl“ sieht es anders aus. Sie ist in meinen Augen eine strukturelle, wie auch sekundäre Antisemitin, die aus ihrem Hass gegen Israel kein Hehl macht. Damit ist sie natürlich in „guter Gesellschaft“! Ihre Position zu Israel liegt im Mainstream des „Freitags“! Bei ihr kommen noch unfassbare Ansichten bezüglich sozialdarwinistischer Menschenzucht a`la Silvo Gesell hinzu. Die Freitagsbloggerin“ thinktankgirl“ schreibt in der FC, dass „völkische sozialdarwinistische Menschenzucht aus den1920 bis 1930er Jahren (und offenbar darüber hinaus), mit Begrifflichkeiten wie, „Hochzucht des Menschengeschlechts“, „Zuchtwahlrecht der Frauen“„Erlösung von all dem Minderwertigen, mit dem die seit Jahrtausenden von Geld und Vorrecht geleitete Fehlzucht die Menschheit belastet hat“, emanzipatorisch sei“ Sie lebt in dem Wahn, dass dies freie Liebe sei!!
      Für den „Freitag“ sind diese Ansichten offenbar nicht problematisch, da diese Ansichten nicht nur geduldet werden, die FreitagsModeration wirft sogar Blogger aus seinem Forum, die auf diese Ungeheuerlichkeiten aufmerksam machen.

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  33. 13. Dezember 2010 23:33

    Uwe Theel hat bis heute nicht verstanden was struktureller oder sekundärer Antisemitismus ist – er schrieb in „Antimuslimische Hochburg Deutschland“ am 13.12.2010 um 01:26 :
    „Ich kann bisher leider nur erkennen, dass von Ihrer Seite weiter die These des „linken strukturellen Antisemisismus“, bzw. einer Variation davon, wohl als Ausdruck überholter Totalitarismustheorie, erhoben wird.“

    Mit Verlaub, diese Freitags-Community, mit Uwe Theel an der Spitze, ist nicht nur extrem antisemitisch, sie ist auch so dumm und debil, dass es nur so brummt. Nachzulesen nicht nur in diesem Blog.

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  34. 14. Dezember 2010 19:32

    Die Freitags-Community, als autopoietisches System, nimmt nur das wahr, was zu ihrem „Thema passt“ und „anschlussfähig“ ist z.B. an antisemitische Blindheit. Die Folge ist eine Reduktion von Komplexität. Zahlreiche Deaktivierungen sind beredtes Beispiel und pflastern den Freitags-Weg. „Anschlussfähige“ Mitglieder des Systems „Der Freitag“ genießen höchsten Systemschutz, denn sie sind „in“. Durch eine an In-zucht grenzende Selbstreferentialität verarmt das Projekt als Ganzes.

    Ein Beispiel:

    Theel hat Schwierigkeiten Differenziertes zu erfassen. Holzschnittartig behauptete er, es gäbe keinen linken Rassismus, obgleich der strukturelle und sekundäre Antisemitismus (=eine Form des Rassismus) innerhalb der Linken eingehend ventiliert wurde. Uwe kann nur digital:

    13.12.2010 | 22:53 Uwe Theel
    „@ derDonnerstag schrieb am 13.12.2010 um 20:35 1) Es stellt kein ideologisches Denken dar, wenn man darauf besteht rechts und links unterscheiden zu können. Und kein Linker dieser Erde kann kategorial oder praktisch weiter als Linker betrachtet werden, oder kann von anderen als solcher so betrachtet zu werden, nachdem er zentrale linke Inhalte verraten hat, ihnen abgeschworen hat. Ein Rassist ist kein Linker, ein Linker ist kein Rassist. 2) Es ging nicht um Diskussion des Prozesses der Assimilation, dessen Verlauf und Bedingung, sondern um sein Ergebnis: Totale Verschmelzung. – Nichts im historisch-gesellschaftlichen Prozess wechselt schlagartig den Agregatzustand. – Sie müssen beim Thema bleiben! 3) In der Tat: „Viele Deutsche“ haben in ihrer „Unfähigkeit zu trauern“ (Mitscherlich) und in ideologischer Verblendung „den Juden den Holocaust nicht verziehen“. Dies aber waren und sind bis heute nur faschistoide bis offen faschistische Deutsche. – Wenn Sie das nicht begreifen können, dann haben Sie mindestens keinen validen Faschismusbegriff, allenfalls einen ideologischen. Sie haben, als sie ihren Satz zuerst niederschrieben ihn aber bezogen auf die Linke (Rassisten) in Deutschland – (nicht auf „viele Deutsche“) -, was aberwitziger Blödsinn ist und die Linke hinterlistig diskrediert, das Sie ihr Rechte als Linke unterscheiben. Lesen sie Ihren eigenen Satz: „linke“ Rassisten hassen ihre Kultur – nicht nur die angebliche „deutsche Leitkultur“, sondern auch Demokratie, die Errungenschaften der Aufklärung und die universalen Menschenrechte. Vor allem aber hassen sie (= „linke“ Rassisten; u.t,) die Amis, weil sie uns befreit haben und den Juden verzeihen sie den Holocaust nicht. DerDonnerstag, alleine die intellektuellen Fehlleistungen in den drei soeben von mir genannten Punkten diskreditieren Sie in meinen Augen für jede ernsthafte Diskussion. Wenn ich mir anschaue, was Sie in der Vergangenheit hier in der FC gleistet haben und weiter leisten, dann passt`s. Adieu“

    „Drop-outs, also „weniger passende Blogger“, deren Zahl sukzessive und systematisch von einer Kooperation aus „angepassten Bloggern“ und der Redaktion reduziert wird, fallen der gewünschten Stoßrichtung leicht zum Opfer.

    So z.B am 14.12.2010 um 07:42 sowie auch am um 08:03, als „beaurivages“ (den ich persönlich nicht zu beurteilen vermag) dem Uwe einen Spiegel vor hielt indem er schrieb:

    >Ihre Ungebildetheit wird höchstens noch übertroffen von Ihrem Zynismus.<

    ???
    Zicke Zacke, Hühnerkacke!
    Wer kein Ingenieurstudium schafft, kann es dann hinterher immer noch mit Lehramt oder Soziologie etc. versuchen! 😉

    Apropos Bildung.
    Können Sie sich vorstellen, um wieviele Punkte die PISA-Ergebnisse in Deutschland besser wären, wenn statt der Muslime zu gleicher Anzahl Juden in unserem Land wären?
    Und dann versuchen Sie es sich einmal vorzustellen, was wäre, wenn es keinen WW2 gegeben hätte und uns alle jüdischen Köpfe in Deutschland und sonstwo erhalten geblieben wären.
    Wahrscheinlich wären Sie dann heute bei der Städtischen Müllentsorgung beschäftigt, weil es bessere Bewerber für's Lehramt gegeben hätte! 😉

    Wie antwortete Uwe, der im Vorfeld in gewohnter Weise ebenfalls oberlehrerhaft provozierte? Antwort: Gar nicht. Ob er die Redaktion zu Hilfe rief, kann nur vermutet werden, jedenfalls wurde "beaurivages" deaktiviert und Uwe steht weiter unter Schutz…

    Beste Grüße

    dr.b

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    • 14. Dezember 2010 20:39

      @boedele:
      ach, dieser beau war doch wieder der meta-troll sozenschreck. den hätt‘ ich auch gegangen – schon viel früher, aber die merken da ja nix* – auch wenn er bei der obigen aussage richtig liegt.
      sozenschreck kann ja selbst nicht differezieren und wird als nazi dargestellt.
      *witzig auch: kaum wird etwas „böses“ über eine frau (käßmann und die „zickige“ ex vom muhabeter) springt hank in den thread und verteidigt diese trullas. geht so feminismus, oder was ist das? bei tatsächlichen beleidigungen und den hier behandelten themen passiert natürlich nichts.

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      • 14. Dezember 2010 20:42

        verteidigt sie indirekt.

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      • 15. Dezember 2010 10:10

        Verkorkste unter sich. Bei all dem Emanzipationsgefasel fällt mir immer wieder auf, dass gerade dort lauter Humanoide tippen, die ihren Verstand offensichtlich zwischen den Schenkeln beherbergen. Das scheint eine Grundhaltung zu sein. Hauptsache irgendwie anders. Und Anderssein muss gerechtfertigt und politisiert werden – auf Teufel komm raus. Dabei herrscht zwischen den Andersartigen allerdings stets nur Burgfrieden, bis jemand sich persönlich betroffen fühlt. Und so dümpelt die ganze Meute in ihrer Gefühlig- und Betroffenheit herum und schnappt ab und an nach allen Seiten – es sei denn, man findet ein Gemeinschaftsopfer, irgendwas Böses oder andere verfolgte Minderheiten.

        Im Freitag muss man – der Akzeptanz zuliebe – entweder homosexuell, feministisch, total oder irgendwie links, depressiv, hurig oder zumindest dämlich sein. Und wer das alles nicht bringt, sollte zumindest kochen können oder alternativ gärtnern. Dabei ist man natürlich total sensibel und betroffen und überhaupt – man will ja nur das Gute. Unbedingte Solidarität mit allen, die irgendwie anders sind, aber nur, wenn sie irgendwie links sind – wobei es völlig ok ist, naiv zu sein, was ohnehin sehr hilfreich zu sein scheint.

        Früher zeichneten sich Linke mal dadurch aus, dass sie die Fähigkeit besitzen, um die Ecke denken zu können. Im Freitag hat man vor lauter hormongesteuerter Selbstherrlichkeit so breite Schultern, dass man mit ihnen aber auch an jedem Mäuerchen hängen bleibt.

        Das muss doch weh tun

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      • 15. Dezember 2010 19:31

        Wie gesagt: „beaurivages“ (den ich persönlich nicht zu beurteilen vermag)

        In der Theel`schen Beschreibung lag er nicht schlecht!

        Die beste Theel-Beschreibung lieferte aber Theel selbst (Seine berüchtigte „Eigentorgefährlichkeit“!). Ich werde das Ganze weiter unten einstellen!

        Beste Güße

        dr.b

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        • 15. Dezember 2010 21:47

          @boedele: dein erster (ab-)satz: ist mir nicht entgangen, wollte es nur nochmal sagen 😉
          und ernst zu den eigentoren: ich finde, dass man hier noch weiter aufdröseln sollte. zwar habe ich von fußball sehr wenig ahnung, aber übertragen auf ufo passt so einiges nicht.
          spieler sind (im idealfall) sowohl gut trainerte als auch talentierte sportler – diese beiden bedingungen müssen also erfüllt sein, um „gut“ o.ä. zu sein. selbst diesen spielern passiert mal versehentlich ein eigentor, für das sie sich auch sehr schämen, denn diese art mensch ist schließlich sensibel (wenn ich den geldfaktor mal ausklammere ;).
          ich spreche theel zwar sein fachwissen auf bestimmten gebieten nicht ab und sehe seine kompetenzen daher neutral, doch wenn dieser tor sich selbst eins schießt, dann aus mangelndem feingefühl (entspricht mangelndem “talent“, =>auswendiglernen, aber nix verstehen und ableiten, gesamtzusammenhang…[,] weiterentwickeln…). besonders deutlich macht sich dieses im wiederholen und nix dazulernen. Es geht immer nur um sich selbst, alles ist als selbstreferenziell einzuordnen. und letzteres scheint beim ufo bewusst zu sein, kein versehentliches eigentor. diese außerordentlich außerirdische intheeligenz erinnert mich stets an japanische musiker (zum teil natürlich an die suzuki- methode [violine], als auch an den kulturell bedingten „drill“ selbst), insbesondere an’ s klavierspiel, wobei die virtuosesten jap. künstler meistens ohne jegliches gefühl (z.b. für europäische e-, u- und f-mukke) – sowie oft auch ohne talent – eigentore schießen. und nix einsehen WOLLEN. die rechtfertigung der eigentore ist bei außerirdischer intheeligenz also bewusst gewählt.
          mit anderen worten:
          wenn’s mit dünkel, schleimen und anderen methoden der manipulation (durch minderwertigkeitskomplexe hervorgerufen) am anfang nicht zieht, beruft man sich schnell auf herumpöbeln, beleidigen, verleumden anderer, um sich selbst in den vordergrund zu spielen.

          {thees erstes post in der f.c.: er hatte versucht, die bloggerin „cassandra“ , herunterzumachen, indem er streifzugs blog als pseudovergleich herangezogen hatte: er hat versucht, durch diskreditieren von cassandras inhalt bei streifzug einerseits zu schleimen und sich andererseits selbst hervorzutun, anstatt inhaltliches zu posten. klar, er hätte „wirkung“ im blog cassandras ansprechen können, aber der tonfall war in meinen augen nicht angemessen. gerade als neuer user in einer com.
          und ja, diesr „man“, lässt mich in der tat erblassen durch fremdschämen – da hilft auch kein aufgetragenes getue gegen pale faces und –fascists mithilfe von ehefrauenserviertem tee.}

          you and your racist friends 😉

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        • 15. Dezember 2010 23:00

          ich glaube, ufo hat bis heut auch nur vier eigene blogs gemacht. die ersten beiden gingen auch nicht um inhaltliches, sondern um buckeln und treten (wie komme ich und nicht andere in die community-cloud), und der andere ging um konkurrenz: wer die beste links-definition hat, wo s.heinel sich schon vorher verabschiedete. – seitdem rührt unstheel überall beton an, weshalb er ja auch aussichtsreicher kand. bet. ist.

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        • 17. Dezember 2010 11:05

          Ich denke Theel`s beschriebene Spielweise entspricht genau dem was Du aufdröselst! Das „mangelnde Feingefühl“ ist eine tragende Komponente. So kommt es, dass er grob „herumholzt“ und am Ende den Ball wieder im eigenen Netz findet, während das Stadion tobt (zwar nicht vor Begeisterung, sondern mehr aus Belustigungsgründen). Er wird auch nicht eingesetzt, weil er gut trainert oder talentiert wäre, sondern mehr zum Cheerleading auf dem Platz und während des Spiels, also um sich „in den Vordergrund zu spielen“. Er ist nicht mit anderen Fußballern vergleichbar (wer trägt schon lange Unterhosen?), nein Uwe ist einerseits geeignet die Menschen zum Lachen zu bringen, andererseits vermag er auch wieder Mitleid zu erregen…

          Zum Video: Die links-gewürgte Telecaster gefällt mir gut!

          Beste Grüße

          dr.b

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    • 14. Dezember 2010 20:55

      mal so btw: als ich ufos ersten kommentar in der fc gelesen hatte, war mir klar, wie der tickt. es wurde nicht besser.

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      • 15. Dezember 2010 00:34

        yes yes yes yes yes: torty!
        bzw. wolke
        cloud
        titta
        ut

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    • 14. Dezember 2010 21:38

      Wenn Uwe schreibt: „Ich kann bisher leider nur erkennen, dass von Ihrer Seite weiter die These des „linken strukturellen Antisemisismus“, bzw. einer Variation davon, wohl als Ausdruck überholter Totalitarismustheorie, erhoben wird“, zeigt er dass er nix kapiert. Wer demnach den Israelhass der Freitags-Linken anprangert verschreibt sich, nach Uwe Theel, der Totalitarismustheorie. Außerdem versteht er nicht, kann er nicht unterscheiden, wann er von rechts oder von links angegriffen wird.

      Ähnlich thinktankgirl. Sie schreibt am 13.12.2010 um 16:28: „Der Letzte, der das so betrieben hat, war einer der allen Linken Antisemitismus vorgeworfen hat, der hatte die gleiche Art am Leibe, erstmal alle bezichtigt. Ich hatte kurz den Verdacht, daß es sich bei M. um einen Wiedergänger von F. handelt, der die FC vorführen will 😉

      Dieses Freitags-Projekt entwickelt sich immer mehr zu einer Satireveranstaltung. Ich dachte immer ich sei ein Spaßvogel. Mit diesem lächerlichen Freitags-Forum kann ich leider nicht mithalten.

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    • 14. Dezember 2010 22:04

      Thinktankgirl hat aber auch Lichtblicke. Am 14.12.2010 um 17:00 schrieb sie: “ …Ich habe mich 25 Jahre lang gegen Ausländerdiskriminierung eingesetzt. Aber das zählt jetzt nicht mehr, weil ich religionskritisch bin? Danke!“
      Wenn thinktankgirl ihren Israelhass ablegen würde und die Menschenzuchttheorien Gesells als das erkennen würde, was sie sind, nämlich reaktionär, könnte man durchaus mit ihr reden. Eigentlich schade um sie.

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      • 14. Dezember 2010 23:13

        ja, schade. ich finde allerdings auch, dass ttg auch mit einigen anderen aussagen richtig liegt. aber das ist ja ganz natürlich, z.b. auch dame.n.v.d.welt und dilemma.in.ufo-rm haben auch mal mal „recht“, denn ganz blöde sind sie schließlich nicht.

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      • 15. Dezember 2010 00:37

        ttg ist am besten, wenn ihr w-lan ausfällt!

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        • 15. Dezember 2010 10:37

          thinktankgirl schrieb am 15.12.2010 um 09:59
          Ich denke, es gibt noch ein anderer Gesichtspunkt, warum die 2 Schwedinnen sich „Haß“ zuziehen.

          eben, ich öffne den freitag und klicke rechts auf letzte kommentare. dann soft das hier. zwei! sollte man bis zwöf zahlen nicht großschreiben? ich hab‘ es so gelernt.
          aus“gerechnet“ diejenigen, die stets wissenschaftlichkeit fordern, begehen grundschulfehler. immer dasselbe. die am lautesten brüllen…

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  35. Wolfram Heinrich permalink
    14. Dezember 2010 22:56

    Was ist das hier eigentlich für ein erbärmlicher Saustall? Da wird eine Aktion mit „Einsendeschluß“ 1. 12. 2010 gestartet. Heute haben wir den 14. 12. 2010 und ich finde immer noch den Zwischenstand vom 9. 12. 2010, sonst nichts. Wer hat jetzt eigentlich gewonnen? Und gibt es hier irgend jemand, der für irgendwas zuständig ist?

    Ciao
    Wolfram

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    • 15. Dezember 2010 09:11

      Lieber Wolfram Heinrich,
      bitte genau lesen: „Das „Voting“ läuft bis 30. Januar 2011 12.00 Uhr“ Der „Einsendeschluss“ 1. 12. 2010 galt also nur für das Tippspiel. Die Tipps sind alle abgegeben, leider kann beim Tippspiel niemand mehr zugelassen werden. Der Sieger oder die Siegerin des „Beton-Oskar“ steht also am erst am 30. Januar 2011 fest.

      Wir von der „mission impossible“-Redaktion haben neben „Operation Thunderbolt“ sehr, sehr viel Arbeit. Zwei Leute sind permanent am Schneeschaufeln, die Moderation hier erfordert höchste Konzentration und dann müssen wir uns noch dauernd um Web 2.0 kümmern. Dazu kommt, dass zwei Mitarbeiterinnen schwanger sind und bereits im Mutterschutz in Steinhöring sind.

      PS: Der neue Zwischenstand wird demnächst nachgeliefert – bis dahin einfach auf „View Results“ klicken

      Ciao
      thinktanboy (Redaktionsleiter)

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      • Wolfram Heinrich permalink
        15. Dezember 2010 09:50

        Zwei Leute sind permanent am Schneeschaufeln,

        Wieso nur zwei? Du alleine, Martin, bist doch schon drei.

        Ciao
        Wolfram

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        • 15. Dezember 2010 10:50

          Aber wenn zwei von uns draußen sind, ist nur einer in der Redaktion, oder? Ich heiße übrigens nicht Martin. Da muss eine Verwechslung vorliegen.

          Ciao thinktankboy

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    • 15. Dezember 2010 10:17

      Im Saustall hält man sich knallhart an die Regeln. Die Ausreden bezüglich Web 2.0 lasse ich übrigens nicht gelten. Mit dem Ajax-Mist ärgere ich mich auch rum und komme dennoch dazu, massenhaft überflüssige Artikel zu verfassen.

      Gnade bringt uns nicht weiter

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      • 15. Dezember 2010 10:45

        „über“ ajax werde ich demnäx eine hausarbeit schreiben. mal sehen, was das gibt.

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    • 15. Dezember 2010 22:23

      Was ist das hier eigentlich für ein erbärmlicher Saustall?

      @wolfii heine, auch nee, helme heine, auch so ein ßaupreiß 😉
      schweine, sehr saubere und intelligente tiere, lieber heine, treten hier in geballter form auf. und im stall wie hier: man hat sich einerseits auch unfreiwillig zusammengerottet, da der „normale“ mensch das so wollte 😉

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      • 15. Dezember 2010 22:25

        sauschlau

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  36. 14. Dezember 2010 23:04

    Uwe Theel schrieb am 14.12.2010 um 22:50
    Für Gero was zum wortbasteln [sic!]:

    Na, dann freue ich mich auf kürzere „Latenzzeiten“.

    bei dieser wissenschaftlichkeit hat das ufo bestimmt schon zwei klassen in der grundschule überflogen. aber hey, am besten ist er im anbiedern an möglischst verschwurbelt schreibende blogger (nicht gerosteiner) – das hält er wahrscheinlich für intellektuell und hochwissenschaftlich.
    dieses abgeshwurbelte ufo scheint mit seinem dünkel minderwertigkeitskomplexe überspielen zu wollen.

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    • 15. Dezember 2010 00:40

      *bei dieser wissenschaftlichkeit hat das ufo bestimmt schon zwei klassen in der grundschule überflogen.* – Überflogen! Der Ufo! Wahrscheinlich auch in Heppenheim-Deppendorf! Überflogen …

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      • 15. Dezember 2010 19:55

        Theel schreibt im „falschen Bewußtsein“ am 11.12.2010 um 01:54

        „Hallo Mabli,

        Passsend zu Deinem Blogthema stelle ich hier eine wunderbare Kurzdefinition des Begriffes Ideologie ein. Sie stammt von einem lebenden deutschen Schrifsteller, Werner Engelmann :

        „Ideologie“ im weitesten Sinn als „komplexes Denkgebäude“ (nach Brockhaus) ist zunächst nichts Schlimmes und erscheint notwendig: Es macht eine noch komplexere Wirklichkeit durchschaubarer. Doch als in sich geschlossenes DenkGEBÄUDE wird sie in dem Maße gefährlich, als sie sich nicht nur unfähig erweist, Anregungen von außen aufzunehmen, sondern sie auch in immer aggressiverer Weise abwehrt: Sie braucht ihr Feindbild zur Selbsterhaltung. Sie verknöchert, indem sie deduktiv von sich auf Wirklichkeit schließt, statt das eigene Denkgebäude an der Wirklichkeit zu überprüfen, erklärt Ausgeblendetes zu Fantastereien, Kritiker zu Feinden. Ursprünglich vernünftige Kernaussagen werden zum Fetisch, die Ideologie wird im Marxschen Sinn zu „falschem Bewusstsein“. Im extremen Fall wird aus Angst, sich selbst in Frage zu stellen, Abschottung und Einigelung und letztlich Wirklichkeitsverlust. Paradigmatisch dafür die Selbstisolierung der SED-Führungsclique in der DDR in Wandlitz.

        Die genannten Veränderungen sind, da Korrekturinstanzen im Bewusstsein fehlen, ein überwiegend unbewusster Prozess: Anregungen, die auf Widersprüche aufmerksam machen, werden zur Bedrohung, die das ganze Denksystem in Frage stellen. Man sucht, sich und sein „System“ mit Überheblichkeit, Pauschalurteilen, Zynismen und/oder (je nach Konstitution) auch mit Gewalt gegen andere oder gegen sich selbst zu „schützen“. (Hinweis: Rechtsradikale empfinden prinzipiell die anderen als Aggressoren und fühlen sich daher berechtigt, sie niederzuschlagen.) Da innerhalb eines solchen Systems die Auseinandersetzung sowohl mit Vergangenheit als auch mit sich selbst, mit eigenen Widersprüchen und Prämissen, als gefährlich erlebt wird und abgewehrt werden muss, ist man auch zu mitmenschlichen Bekundungen, zu echter Nachdenklichkeit nicht fähig und strickt statt dessen am eigenen Überlegenheitsmythos. Die „Unfähigkeit zu trauern“ nannte Alexander Mitscherlich dies in Bezug auf Verdrängungen in der Nachkriegsgeneration.

        Ich habe den Begriff eigentlich noch nie prägnanter und klarer definiert gefunden als in diesen Sätzen, die auch den marxchen Geist nicht verschwurbelen und direkten bezug zur jüngeren deutschen Geschichte setzen.

        Ich brauche diese Sätze nicht zu kommentieren. Was dann die Ideologiekritik zu leisten hat, das springt aus den Sätzen Engelmanns direkt heraus.“

        „Axiom“ fragt darauf zurecht: Ist das eine Selbstbeschreibung? und „Donnerstag“ und weitere FC´ler sind sehr belustigt…LOL etc. Wieder gehen Theel`s Gegner durch ihn in Führung!

        Ufo ist außerirdisch (belustigend)! Störungen durch ihn im Raumschiff der Kryo-Logik AG sind an der Tagesordnung………….Der Außenbewegungsmelder zeigt z.B. „flatternde Bewegungen“ an. Kühlkammerspezialist Theel hat sich die lange Unterhose in der automatischen Raumschifftür eingeklemmt. Eine schwierige Reparatur im All beginnt. Denk-Meteoriten blockieren den Abschnitt des Zentralnervensystems, an dem üblicherweise das Gehirn sitzt. Mit einer Schere bewaffnet, versucht der Cheflogiker, über das Bullauge neben der Tür, sich der wehenden Stofffetzen in der Thermosphäre zu entledigen und………………..verliert die Schere! Der biblische Satz „lamah ‚azavtani?“ (Warum hast Du mich verlassen?) entweicht den Lippen des Mann`s der aus der Kälte kam, hinaus in die kosmischen Weiten. Ist es das Ende? Fortune favors fools! Die Schere ist in eine Umlaufbahn geraten. Wird Uwe die etwa alle sechs Stunden am Bullauge wiederkehrende Schere noch ergreifen können? Fortsetzung folgt im Freitag………usw.!

        Beste Grüße

        dr.b

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      • 15. Dezember 2010 20:26

        lieber boedele, habe am wochenende das firmenschild einer betonstahlbaufirma gesehen, vielleicht schicke ich die zur eingeklemmten unnerbuchse in theels kühlkammer … aber ich denke, auch das würd nix helfen. – zur korüfä werner engelmann: habe im netz einen guten fliesenleger und ofenbauermeister des namens gefunden, andere ergebnisse waren mir suspekt. – zum gruße

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      • 15. Dezember 2010 23:10

        ufos lieblingswort(e) in fast jedem post:
        „ich als linker…“, „popanz“. die anderen sprünge in der flachen hirnscheibe erweitern sich vom haarriss zur gletscherspalte. geht fließend, so etwas. kann man auch nix mit lobotomie machen.

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  37. 15. Dezember 2010 10:18

    Btw.: Wie sieht es hier eigentlich mit der Altersfreigabe nach dem Jugendmedienschutzgesetz aus? Bei den ganzen Obszönitäten hier tippe ich mal auf eine 18, oder?

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    • 15. Dezember 2010 14:03

      Ja, die Sendungen hier sollten erst nach 18 Uhr ausgestrahlt werden.

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  38. 15. Dezember 2010 14:40

    Im Blog von Achtemann, „Goodbye thinktankboy“ hat Freitagsblogger h.vannna, vor einigen Wochen, zwei Kommentare geschrieben, die ich übersehen habe. Jan Jasper Kosok ist deshalb mal wieder beleidigt, hat das Blog gesperrt und h.vannna verwarnt. Dieser Kommentar und die beiden folgenden, belegen eindrucksvoll die „Qualität“ der „Freitags-Community“ von Jakob Augstein! Nicht nur wegen dieser Kommentare gehört h.vannna zu den wenigen aufrechten Bloggern in der FC. Er ist aktuell der Einzige der gegen den völkischen, antisemitischen Sozialdarwinismus und die feministische Esoterik der vielen Freitagslieblinge klar dagegenhält!!

    h.vannna schrieb am 17.11.2010 um 15:03
    „@achtermann:
    Das „Othering“ im Rahmen der in der „Community“ praktizierten Ausschlussmechanismen dient der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls der virtuellen Dorfgemeinde.
    Es handelt sich dabei wohl weniger um eine einheitliche politische Position, als um einen grundsätzlich nach rechts offenen Opportunismus, der im Zweifelsfall EsoterikerInnen den Vorzug gibt.
    Gestärkt werden so anti-intellektuelle, latent antisemitische, antizionistische und deutlich völkisch-biologistische Positionen. So genügte in einem anderen Blog bereits die Erwähnung von akademischer Bildung und Sprachkenntnissen, um den Blogger unpopulär zu machen, und den widerlichsten Anfeindungen auszusetzen. Angestrebt wird dagegen ein Ideal der Einigkeit, das kontroverse Diskussion verabschiedet zugunsten des „toleranten“ „Sich aus dem Wege Gehens“ bzw. höflichen Schweigens. So verdummen ganze Szenen, werden aus politischen Diskussionen und Ideologiekritik bloße virtuelle Cos-Play-Veranstaltungen im eitlen Wettstreit um die süffisanteste Pointe, den coolsten Gimmick etc. So feiert sich’s am schönsten, wenn der Barde geknebelt ist, nicht wegen seiner Stimme sondern weil die Lyrics nicht in den Kram passen, kann die Sau durchs Dorf getrieben werden. Mit denunziatorischem Eifer jagen rechtschaffen empörte Gutemine-Gemeindemitglieder http://www.comedix.de/lexikon/db/gutemine.php
    das Phantom Fidelche, zuweilen auch mit kombinatorischer Paranoia: So wurde ich schon missbilligend als „Fidelche“ angesprochen, noch bevor ich das „F-Wort“ der FC kannte.
    Fazit: Die spinnen, die FC-Verleihnixe_n.

    @
    Magda schrieb am 30.07.2010 um 11:17
    Mir sind thinktankboy und fidelche mit seiner Anmaßung immer auf den Senkel gegangen. Andererseits habe ich mich dann immer wieder gefragt, warum der einen so aufregt. Es ist einfach die Art der Kommunikation gewesen, weniger die Inhalte. Da fand ich für mich auch durchaus Interessantes, Neues.

    Allerdings das mit dem Mutterkreuz das fand ich provokativ, weil das doch bekannt ist und so ein Blog dann wirkt, als seien wir eine Gesellschaft kurz nach 1945.“

    Der Jargon des sich hier tummelnden Catfight-Clubs erinnert leider deutlich an die Zeit VOR 1945:
    thinktankgirl schrieb am 30.07.2010 um 16:01

    „Aha, eine (Dolchstoß)-Legende.“

    In dieser Zeit waren bekanntlich auch lebensreformerische, esoterische, völkische, sozialdarwinistische, biologistische und organizistische Positionen (Steiner, Gesell, C.G. Jung, Mary Wigman, Fidus etc.) ausgesprochen en vogue. Sie dürfen in der FC unwidersprochen vertreten und beworben werden. Gegner werden dann gerne mal mit Mengele verglichen, und in Eva Herman-Manier genötigt, öffentlich zu „bereuen“. Auch Eva Herman war erfolgreich in vielen Prozessen, die sie vornehmlich gegen solche Journalisten führte, die ihre strunzdummen Absonderungen bis zur Kenntlichkeit entstellt hatten. Der Mutterkreuz-Beitrag ttbs war lesenswert, wie auch der über Ulrike Meinhof, ein Grund, sie zu löschen, lag nicht vor.
    @JJK schrieb mir dazu:
    „Eine Person, die sowohl hier als auch von außerhalb des Freitags mit zigfacher Zunge quer schießt und daher ihr Recht an Freitag.de teilzunehmen verwirkt hat. Sowohl aus Sicht der AGB als auch menschlich. Was bedauerlich ist, da zumindest ich denke, dass MB/Fid/TTB ohne Schizophrenie und einem Schuss gesunder Streitkultur und Benehmen durchaus ein wertvolles Mitglied der FC gewesen wäre. Das allerdings lag allein in seinen Händen.“

    Diese Begründung halte ich für inakzeptabel. Unterschlagen wird, dass die verschiedenen Nicks für einen (m.E. zu Unrecht) gesperrten Blogger Notlösungen waren, um überhaupt noch schreiben zu können, und sih dem Ausschlussmechanismus zu widersetzen. „Mit zigfacher Zunge quer schießen“ heißt doch wohl, die Argumente fliegen nicht in der gewünschten Bahn, und stellt eine Art Western-Dämonisierung („Bleichgesicht reden mit gespaltener Zunge“) vor.
    Was das „Recht an Freitag.de teilzunehmen verwirkt“ haben (nicht nur aus Sicht der AGB sondern auch „menschlich“!) angeht, so wird ein moralisches Werturteil ausgesprochen, auf der Grundlage einer Kosten-Nutzen-Rechnung der Firma Freitag & Co: Wer ein „wertvolles Mitglied“ der „Gemeinde“ sei, bestimmt die „gesunde Streitkultur“ des gesunden Ganzheitsglaubens der zuständigen Sachwalter. Der Verschiedene ist wie für Esoteriker der Kranke an der Erkrankung selbst schuld, und die Esoterik-Fraktion baut explizit auf „gesunde Selbstheilkräfte“ oder ähnliches des Forums, das nicht „gespaltet“ werden darf – schließlich „lag [es] allein in seinen Händen“, sich einerseits als Dr. Mengele beschimpfen zu lassen, und sich andererseits bei beleidigten Verleihnixen für Verdacht und Vorwurf „entschuldigen“ zu dürfen, was absurd ist. Im Gegenteil wurden Verdacht wie Vorwurf in der Folge nachhaltig bestätigt. „Streitkultur“ = popular German euphemism for shooting the messenger.
    Eine selbstgerechte Hand wäscht die andere (rechte):
    thinktankgirl schrieb am 30.07.2010 um 15:33

    „Inzwischen sehe ich es als klasse Werbung für mich an: die ständige Erwähnung meines Nicks führt dazu, daß meine Beiträge von viel mehr Leuten gelesen werden.“

    Und Gesellenbriefe werden comme d`habitude zu Drohbriefen:

    „Im Real Life würden diese Gestalten sich nicht trauen, mir bestimmte Sachen ins Gesicht zu sagen. Die haben eigentlich Glück, sich im virtuellen Raum zu befinden, denn sonst würde es ziemlich schlecht für sie ausgehen.“

    Na dann… Ihr Muckibuden-Nicker! Wie seid ihr niedlich, neidendes Volk! Wenn euch die Argumente ausgehen, gibt’s aufs Maul.“

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    • 15. Dezember 2010 15:05

      ———schnipp——-
      Na dann… Ihr Muckibuden-Nicker! Wie seid ihr niedlich, neidendes Volk! Wenn euch die Argumente ausgehen, gibt’s aufs Maul.“
      ———schnapp———

      Es gibt nun mal Menschen, die sich in erster Linie dadurch auszeichnen, dass sie gestelzt und lieb sind, solange alles nach ihren „Regeln“ läuft. Stehen sie in der Kritik und werden sie gezwungen, in den Spiegel zu sehen, werfen sie einem entweder ihre eigenen Mängel vor oder drehen durch.

      Das ist ein sich immer wiederholendes Drama und Menschen mit erhelblichen Defiziten/Problemen erkennt man genau daran.

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    • 15. Dezember 2010 15:39

      „Es handelt sich dabei wohl weniger um eine einheitliche politische Position, als um einen grundsätzlich nach rechts offenen Opportunismus …“ – Was für die FreitagsCommuntity gesprochen ist, könnte man auch ‚Geschlossenen, abgeriegelten Pluralismus‘ nennen. Herbert Marcuse hat so etwas schon kritisiert mit seinem Begriff der Repressiven Toleranz in Eindimensionaler Gesellschaft. Die sich widersprechenden Positionen stehen da in einem Zwangszusammenhang, der sich aber als Multikult feiert.

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      • 15. Dezember 2010 20:03

        Ein operativ geschlossenes, rechts jedoch offenes System, das ist es!

        Beste Grüße

        dr.b

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    • 15. Dezember 2010 15:52

      Jan Jasper Kosok schrieb auf h.vannnas Kommentar am 17.11.2010 um 15:26:
      „Danke, dass Sie meinen Mail-Verkehr hier offen legen. Danke, dass Sie mich vorher gefragt haben. Danke, dass Sie noch einmal darauf hinweisen, dass Ihnen weder Moderation noch Meinung anderer FC-Mitglieder genehm sind. Danke, dass Sie eine alte Geschichte jetzt noch einmal aufwärmen.

      „Gelb“ (siehe Netiquette) – und die Kommentare dieses Beitrags werden bis auf Weiteres gesperrt. Den Rest können Sie sich ja offensichtlich eh denken … Beste Grüße, JJK“

      Wenn „JJK“ in die Enge getrieben wird und dem Freitag seine unrühmliche politische Richtung bewiesen wird, droht der Rauswurf! Siehe Breitenbergers Rauswurf… So sieht’s aus – in dem irgendwie linksliberalen Forum, in dem „anti-intellektuelle, latent antisemitische, antizionistische und deutlich völkisch-biologistische Positionen“ von der“Freitags-Moderation“ gefördert werden.

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    • 15. Dezember 2010 18:50

      Nun ja, Zeitungen wie Verlage zuvörderst sind Tendenzbetriebe, können demnach ihre Tendenz setzen (erinnern: Berufverbote) und ihren Rahmen (zur Not GG und andere) vorgeben. Ihre Toleranz wie die der sog. demokratischen Gesellschaften „will toleriert werden“ (und Adorno setze das ‚will‘ noch kursiv!). Kritische Theorie hat immer auf den Widerspruch gerade der Linksliberalen in sich selbst hingewiesen, und deshalb war sie nie wohlgelitten. Darauf hinzuweisen, wo die wohlgemeinte eigene freie Welt zusammenklimpert und ein Trümmerhaufen ist, hat nie der Kritik ihre Berechtigung gezeitigt, vielmehr der wirklichen Kritik ihren Ausschluß bereitet.
      Oder sie wurde aufgefordert, „es“ besser zu machen; obwohl sie ja das Mangelhafte benannt hat und also schon die Besserung eingeleitet. — Und der Herr spricht: Das geht zuweit! — Kritik ist nur als Ideologie erlaubt, siehe verschiedene Artikel des Grunzgesetzes (Untergangsperspektive via Titanic) …
      Oder: Wo einer ‚kritisch‘ sein soll (soll), ist ihm der Mund schnell verboten.
      Kritikfähigkeit ist in solcher Welt nur ein ‚Lernziel‘.

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    • 16. Dezember 2010 00:23

      Rainer, klar sind Zeitungen Tendenzbetriebe. Dürfen sie auch sein. Sie brauchen ein bestimmtes Publikum um ihr Blatt absetzen zu können.

      Ich hab auch ein gewisses Verständnis für die Magdas, Rahabs, Uwe Theels, thinktankgirls und ihre offensichtlichen Probleme. Es ist auch nichts Ungewöhnliches, das in der FC anti-intellektuelle, latent antisemitische und antizionistische Positionen vertreten werden. Das gibt es in der TAZ, Junge Welt, Süddeutsche Zeitung oder auf Zeit-Online auch. Wir leben schließlich in Deutschland. Ungewöhnlich ist, und das macht den Freitag außergewöhnlich, dass lebensreformerische, esoterische, völkische, sozialdarwinistische, biologistische und organizistische Positionen nicht nur geduldet werden, sondern dass Blogger, die diese unfassbaren Positionen thematisieren ausgeschlossen werden um die entsprechenden EsoterikerInnen zu schützen. H.vannna hat noch mal darauf aufmerksam gemacht, dass die feministischen Bibelexegetinnen, die antizionistisch/antisemitischen Israelgegner, religiösen EsoterikerInnen, Hamas- und IranversteherInnen und „Koranexperten“ wie Muhabbetci von der Redaktion nicht nur gewollt werden, sondern dass sie gegen alle eventuellen Widrigkeiten geschützt werden. Das erachte ich für außergewöhnlich, vor allem wenn bedacht wird, dass ein Mann wie Günter Gaus einst Mitherausgeber des Freitag war. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Günter Gaus bei diesen „Tendenzen“ geschwiegen hätte. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Positionen der angesprochenen EsoterikerInnen für den Freitag irgendwelche wirtschaftliche Vorteile bringen könnten.

      Was ich nicht völlig ausschließen kann: Es könnte natürlich sein, dass der „Freitag“ ein Geheimprojekt der Titanic und alles eine riesige „Verarsche“ ist, dass es die „Magdas, Rahabs, Uwe Theels, thinktankgirls“ überhaupt nicht gibt, dass sie von „Titanicredakteuren“ erfunden wurden um uns alle zu „verarschen“. Dann wäre Adorno widerlegt, aber daran „glaub“ ich nicht.

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      • 16. Dezember 2010 07:19

        Verarsche wird es wohl nicht sein. Die Protagonisten des Freitag nehmen sich dafür zu ernst und scheinbar rechnen sie sich als Vorfürobjekte, schließlich sind die Werbeplätze auf den Seiten recht gut vermarktet.

        Aber mal ehrlich, also so ganz unter uns, die wir hier ja privat sind… Wundert dich das Verhalten der Freitagianer wirklich? Die Art, wie oftmals diskutiert wurde und auch die Auswahl der Themen lassen den Verdacht, dass dort defizitäre Geister schreiben nicht nur zu. Unter fast jedem Text lässt sich platzieren: Jeder andre ist ein Schwein, drum kann ich nur alleine sein.

        Will heißen: Man Schreit nach solidarität, verkennt aber, dass man aufgrund der eigenen Prägung damit gar nicht klar käme und diese Forderung im Grunde nur ein Einfordern ist. Vor diesem Hintergrund wundert mich auch nicht, was da im Freitag befördert und gefördert wird. Es gab mal Zeiten, da stand Links sein auch für Gemeinschaft, heute steht es – zumindest dort – für die Heroisierung des Individualismus um jeden Preis. Es lässt sich sehr gut ablesen, wie die irgendwie Linken dem Neoliberalismus auf den Leim gegangen sind, den sie doch stets so kritisieren. Im Grunde sind es alles vollemanzipierte Frauen (auch die Männer), die den Sieg der Emanzipation darin begreifen, sich jetzt öfter besteigen lassen zu können und dafür noch weniger bekommen. Das gibt dann wieder einen schönen Grund zur Schelte – und so dreht man sich im Kreis, schlussendlich.

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      • 16. Dezember 2010 18:19

        Tiefscharf, ich hab‘s schon öfters geschrieben. Ich wundere mich kaum über die Blogger, wenn dann wundere ich mich über den „Freitag“. Über die meisten Betonfeministinnen kann ich schmunzeln, über den Uwe sowieso und über den Rest meistens auch.

        Die Ziele des Freitags sind mir nach wie vor nicht ganz klar. Jan Jasper Kosoks Mailverkehr wurde von „h.vannna“ veröffentlicht, darin schreibt JJK:“ …da zumindest ich denke, dass MB/Fid/TTB ohne Schizophrenie und einem Schuss gesunder Streitkultur und Benehmen durchaus ein wertvolles Mitglied der FC gewesen wäre…“ Das ist im Grunde ein Schlag ins Gesicht der „Damen“. Leider schreibt Kosok nicht worin ich mich menschlich danebengenommen habe. Das bleibt sein Rätsel.

        Unabhängig davon, ob der „Freitag“ eine antisemitische Zeitung ist, oder nicht, zirka mit zehn Konkret-Autoren habe ich dazu vermutlich eine andere Meinung als du, verstehe ich nicht wie die abgedrehten, absolut unfassbaren esoterischen, lebensreformerischen, völkischen, betonfeministischen, sozialdarwinistischen, biologistischen Positionen der „Freitags-Damen“ vom „Freitag“ in der bekannten Form gefördert werden. Das liegt eben nicht mehr im Mainstream, das kann keine wirtschaftlichen Vorteile bringen, damit diskreditiert sich das „Freitags-Blatt“ vollends. Die werden doch nicht etwa an unseren Spaß denken, oder?

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  39. 15. Dezember 2010 23:43

    vorschlag zur boton-nominierung 2011: womaninbeton, ein sehr feinfühliges (besonders gegenüber sich selbst) und traumatisiertes frauchen mit stilvollem kleidchen, das sich als stark und klug empfindet:
    womaninred schrieb am 15.12.2010 um 23:32
    oh mann, dd, wie konntest du das nur so schnell erkennen, daß ich mich zu einer opfergruppe bekenne? oh mann, ich gehöre sogar zwei opfergruppen an, wenn man es genau bedenkt sogar drei opfergruppen.

    nein ehrlich, dd, merkst du wirklich nicht selbst, wie lächerlich du dich machst mit deiner antwort?

    du bist offenbar nicht in der lage, ironie zu erkennen.

    dafür wie viele deiner gruppe immer dabei, dich sofort angegriffen zu fühlen. männer sind ja heute sooo benachteiligt und frauen immer soooo böse zu männern. ehrlich, das ist langweilig.

    ich habe von dir bisher auch noch nichts gelesen, was über simple provokationen hinausgeht, aber einen intelligenten kommentar bisher noch nicht.

    bestimmt kommt hank gleich herangeeilt und verteilt gelbe emo- kärtchen.

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    • 15. Dezember 2010 23:47

      typischer metatroll aus den eigenen reihen.

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      • 15. Dezember 2010 23:50

        🙂

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    • 16. Dezember 2010 07:02

      Diese Sorte Frau ist die schlimmste. Aber das passt dann ja wieder zum Portal.

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    • 16. Dezember 2010 17:52

      Goreflex, vielleicht geht ja noch was im Jahr 2011. Zu den“ Damen“ der FC so viel. Ich finde sie alle relativ harmlos. Wer nimmt sie denn ernst! Wer glaubt denn wirklich, dass die Juden vor 5000 Jahren die „Weiblichen Göttlichen“, die „Große Göttin“ ermordet haben? Das ist doch alles tiefster Mumpitz oder besser gesagt durch geknallte Esoterik. „Womaninbeton“ kannte ich bisher nicht. Ist die neu? Die Betonfeministinnen haben anscheinend keine Probleme mit neuen Rekrutierungen.
      Anders sieht bei Leuten wie Fro aus. Seine Art halte ich für gefährlich. Er verkleidet seinen Antisemitismus in eine Friedenssehnsucht, mit seiner vordergründigen Moralität hetzt er gegen Israel im Stile einer Hecht-Gallinsky. Natürlich kann ich nicht ausschließen, dass er wirklich so naiv ist und tatsächlich nur nachplappert was „Rahab“ und Co ihm vorkauen.

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  40. 16. Dezember 2010 00:14

    oder die anderen, die ida.listig laufen läßt.

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  41. 16. Dezember 2010 00:51

    warum fragt ttg nicht d.n.v.d.w.? die kennt sich doch aus mit ips und so und erklärt anderen usern sogar die pn-funktion, obwohl seit beginn des freitags die technischen probbleme bekannt und offensichtlich sind. macht die das aus nettikette, oder weil sie andere erstmal für komplett einschätzt? würde mich nicht wundern, denn so ticken derartige leute schließlich. ich habe hier vier browser laufen, jeder zeigte vorgestern eine unterschiedliche anzahl an post zu einem blog an. zwischen 4 und über 200.

    thinktankgirl schrieb am 15.12.2010 um 20:17
    @REDAKTION

    Euer Kommentarzähler muss mal geeicht werden!

    Am Bloganfang zeigt er: 442
    auf Meistkommentiert: 393

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    • 16. Dezember 2010 00:58

      korrektur: macht die das aus nettikette, oder weil sie andere erstmal für komplett dämlich einschätzt? würde auch erklären, warum sie das komplett kranke und dumme zeugs von „frau g.“, der gattin tomgards, toll fand. wer sich mit blödsinn hervortut, kann ja nur besonders „stark“ sein. alle frauen müssen ja zusammenhalten und sind soooo individuell, egal, ob sie kompletten hirnquirl labern. „schade frau g., dass sie gegaqngen sind, ich habe ihre post immer sehr gerne gelesen.“ so ähnlich war ankes wortlaut. das erklärt einiges. nein, vieles 🙂

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    • 16. Dezember 2010 06:58

      Äh – wie kann es zu der unterschiedlichen Anzahl an Zugriffen kommen? Das ist doch unlogisch. Im Regelfall – jedenfalls funktioniert Userstats bei Drupal so, greift die Anzeige (egal, durch welches Modul – Views oder irgendwas) auf die immer gleiche Tabelle zu.

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  42. 16. Dezember 2010 15:53

    Mein Anlaß: Ufo Th. kommentierte heute an derDonnerstag:
    „… werde ich hier den Teufel tun und Ihnen erklären, was es mit Che Guevara auf sich hat und wenn Sie mir 1000 Mal erklärten, sie bedauerten seine Ermordung …“ (http://www.freitag.de/community/blogs/mabli/von-falschem-bewusstsein–#comment-205480)
    Theel selbst hat sich nämlich im Prinzip in der FC mit Mario Teràn sympathisch erklärt aus seiner Antipathie gegen Fidelche heraus. Ich habe sein Spiel mit Mörder und Mordopfer in meinem Begleitheft zur Wochenzeitung – http://diederfreitagskritik1.twoday.net/stories/theeldeutsch-iii/ – vermerkt. Dort heißt es: „Inzwischen nennt der (Ufo T.) sich deshalb Mario Terán … Mario Terán? Das ist doch nicht etwa dieser Feldwebel der bolivianischen Armee, den Theel nun wegen seiner Erschießung Che Guevaras anspielungsreich ins Feld führt?“ Der Link in meiner webbasierten Langzeitstudie geht dahin, wo Uns „Uwe“ Theel das formuliert hat; er führt heute wegen Hermanitous großem Ausscheiden aus der FC ins Leere, denn gesagt war es im Abschiedsrückblicksblog von Hermann. Unddeshalb: „Eine Seite mit dieser Adresse existiert nicht.“ sagt es am Ende des Klicks beim Freitag.
    Immerhin gebe ich so eine Indizienerzählung über die auch …lüsternen Sympathievergaben „christlicher Linker“ im Freitag.
    >Beton rules im hauptstädtischen Sandkasten.<

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    • 16. Dezember 2010 17:35

      Ich verstehe nicht wieso mich der Uwe nicht mag, wo ich mich doch so sehr um ihn gekümmert habe. Selbstkritisch muss ich zugeben, dass ich dem Uwe nicht viel habe beibringen können. Er weiß immer noch nicht was linker Antisemitismus ist. Er versteht immer noch nicht, dass, wer Boykottaufrufe gegen Israel fordert, wer den Film, „Warum Israel“ gewalttätig verhindern will, wer Israel mit dem Apartheitsstaat Südafrika vergleicht, wer mit Islamfaschisten auf der „Mavi Marmara“ gegen Israel loszieht und so weiter, antisemitischen Denkmustern verfallen ist. Uwes Antizionismus ist kompatibel, bzw. hat eine hohe Affinität, mit dem Antisemitismus“ Rahabs“ nebst „Damen“ und deren arabischen „Freunde“.

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    • 16. Dezember 2010 18:06

      Ja, stimmt, beizubringen ist ihm nichts mehr. Er ist fertig. Mit sich, und seiner Weltbetonsicht sowieso. Und: Er liest falsch, er versteht aktuell derDonnerstag überhaupt nicht, weshalb er unfähig ist, rational zu antworten, etwas von einem anderen aufzunehmen in vernünftiger Absicht. Er lebt scheinbar aus einem großen Vorurteil: daß ER alles schon betoniert richtig habe. Oder richtig betoniert habe.

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      • 17. Dezember 2010 01:30

        mit ufos esotheelik und an seine außerirdische inteeligenz reicht kein durchschnittslinker, der nicht ständig „ich als linker…“ brüllt.

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        • 17. Dezember 2010 01:33

          mit ufos esotheelik kann niemand mithalte, natürlich. bin zu müde zum schreiben und habe bauschmerzen vom lachen.

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        • 17. Dezember 2010 01:33

          mit ufos esotheelik kann niemand mithalte, natürlich. bin zu müde zum schreiben und habe bauchschmerzen vom lachen.

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    • 16. Dezember 2010 18:31

      Rainer, ich hab’s dir schon vor einem halben Jahr geschrieben: Mir tut der Uwe leid. Ich kann mein Mitleid nicht begründen, obwohl ich mir mein Gehirn deswegen zermartere.

      Eventuell, weil er so offensichtlich immer wieder mit dem Kopf an den Torpfosten knallt, ohne Gegenspieler, ohne Ball, 30 Meter um ihn ist kein Gegner, aber er rennt gegen den Torpfosten. Seine Mitspieler nehmen klaglos die selbstverschuldete Schwächung hin, sie wundern sich schon nicht mehr darüber, sie lachen auch nicht mehr darüber, es ist normal. Mit gebrochener Nase und blutverschmiertem Gesicht spielt er weiter, unverdrossen, bis der Schiedsrichter sagt: Uwe, putz dir bitte mal das Blut aus dem Gesicht.

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      • 16. Dezember 2010 20:05

        Ja, so ist mancher Kreisklassenfu?ball. [sic]

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  43. 16. Dezember 2010 21:42

    Wenn Mutter ihn (Uwe) als Kind in den dunklen Keller sperrte, habe er laut gepfiffen, so steht es in seiner Autobiografie. Ich vermute, das konnte er bis ins Erwachsenenalter nie mehr ablegen. Und jetzt pfeift Uwe jedes Spiel ab und der Schiri duldet das!

    Beste Grüße

    dr.b

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    • Das Kind permalink
      16. Dezember 2010 23:40

      Boedele Ihnen ist wohl was ins Gehirn gepfiffen? Passen Sie bloß auf, dass Sie nicht ernsthaft zurückgepfiffen werden.

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      • 17. Dezember 2010 10:15

        Worüber regst Du Dich auf? Bist Du es, Uwe?

        Beste Grüße

        dr.b

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        • Das Kind permalink
          17. Dezember 2010 14:05

          Da Politik in diesem Blog sowieso auf DIE-BUNTE-Niveau nur geboten wird, regte ich mich nicht auf über Deine – hier im Blog offenbar goutierte – Geschmacklosigkeit und Weiterbasteln an dem hier als Existenzberechtigung des Blogs dienende Legendengebäude „Operation Panzerfahrer gegen Betonblogger“ (wie sich die Bilder in den Namen gleichen!), nein ich habe Euch nur mal eure Nasen da reingedrückt, auch wenn es nichts nutzt.

          U.Aw.n.g.

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        • 17. Dezember 2010 14:39

          @ Ufo

          „U.Aw.n.g.“

          Mensch Uwe, schon wieder pfeifst Du das Spiel ab, obwohl der Ball noch gar nicht aufgepumpt ist.

          Grüß mir JJK, der „Iranopoly-Rauswurf“ wird als Tor gewertet!

          dr.b

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        • 17. Dezember 2010 15:07

          Grüß mir JJK, der „Iranopoly-Rauswurf“ wird als Tor gewertet!
          törichtig.

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        • 17. Dezember 2010 15:40

          @goreflex

          Das Wort „törichtig“ leitet sich irgendwie von mhd. „tör-„, heute besser Tor, und von idg. „-richtig“ ab, soweit ich das sehe (habe aber meine Brille nicht dabei!). Es könnte aber auch „töricht“ drin stecken. Kannst Du mir bei der Interpretation behilflich sein?

          Beste Grüße

          dr.b

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        • 17. Dezember 2010 15:48

          Hallo Uwe (Das Kind), schön mal wieder was von dir zu hören. Ich bin so frei und antworte dir gerne. Du musst schon zugeben, dass hier das Niveau bedeutend höher ist als im „Freitag“. Kannst du den Vorwurf, dass hier auf „DIE-BUNTE-Niveau“ geschrieben wird, auch mit Argumenten belegen? Aber das Allerwichtigste Uwe, lies dir bitte nochmal meine Texte zum linken Antisemitismus durch. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass du eines Tages verstehen wirst was linker Antisemitismus (sekundärer, struktureller A.) ist. Noch eine Frage, macht es eigentlich noch Spaß im Freitag, jetzt wo Iranopoly weg ist. Wie kann die Freitags-Community diese große Lücke kompensieren?

          Hoffnungsvoll fidelche

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        • 17. Dezember 2010 17:03

          boedele schrien: Kannst Du mir bei der Interpretation behilflich sein?
          @boedele: ja. mache ich aber nicht, da du meine wortwahl richtig verstehst.
          gruß galore,
          flex

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        • 17. Dezember 2010 17:31

          Goreflex, dein neues Avatar ist genial! Die Katzengöttin „Rahab“ wird darauf ganz schön eifersüchtig sein.

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        • 17. Dezember 2010 23:13

          Hallo Uwe, ich muss etwas zurückrudern. Das Blog von Muhabbetci zeigt doch ein hohes, um nicht zu sagen himmlisches Niveau. Dein Satz, „Ich hatte mit der Dreifaltigkeit nie Probleme“, hat mich sehr berührt. Diese „Ist Jesus Gott? Teil 1“-Diskussion im „Freitag“ zeigt wieder einmal eindrucksvoll wie wichtig und spannend linke und feministische Bibelexegese sein kann. Euer Freitags-Bibelkreis, mit euren linken hochwissenschaftlichen Beiträgen haben mir gezeigt, dass ich mit meinem damaligen Religionsblog noch nicht vollkommen die Religiosität des Freitags herauskitzeln konnte. Das wird nun offensichtlich nachgeholt. Eure Beweisführung in religiösen Dingen beweist die hohe Intellektualität der Freitagscommunity. Lieber Uwe, du freust dich sicher schon aufs Christkind, da ich weiß, dass du sehr brav warst in diesem Jahr und du auch dem Herrn Kosok nie widersprochen hast, wird die Bescherung sehr üppig ausfallen.

          PS: Nicht schön empfand ich allerdings, dass du Rahab so sehr „vorvoten“ wolltest. Aber auch „Rahab“ schläft nicht.

          Frohes Fest – dein fidelche

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  44. 17. Dezember 2010 00:25

    ida nopoly und co meint, dd bräuche hilfe. meint er den verfassungsschutz?
    Phineas Freek schrieb am 17.12.2010 um 00:13
    @dD
    …Junge, Junge – Du brauchst echt Hilfe -merkst Du es wirklich nicht mehr?…

    merkken die eigentlich seit monaten etwas 🙂

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    • Phineas Freek permalink
      17. Dezember 2010 15:41

      Hi goreflex,

      Nein. Die Weststasi war schon immer gläubig-sakrosankte und Helfend-Stichwortgebende unumstößliche Berufungsinstanz des freiheitlich-demokratischen Apostels dD. Meine von Dir zitierte Aussage bezog sich unmittelbar auf die schrillsten Einlassungen des entfesselten Wüterichs – nicht nur in diesem Blog. Und die vermutete Hilfsbedürftigkeit dD bezog sich da auf eine andere und freiwillig wählbare Instanz, und nicht die, in der Gestalt eines Inlandsgeheimdienstes.
      Und diese von Dir zitierte Aussage in dem Blog war ausnahmsweise keine Anmache von mir.

      PS
      Was wäre denn Deiner Meinung so erwähnenswert, was „eigentlich die seit Monaten“ (also auch ich) nicht merken?

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  45. 17. Dezember 2010 11:26

    Also Rainer, das mit der Kreisklasse stimmt so nicht. Bei uns in Bayern geht es übrigens mit C-Klasse, B-Klasse, A-Klasse, Kreisklasse, Kreisliga los. In den meisten Bundesländern geht‘s mit der Kreisklasse los. Wie es in Hessen ist weiß ich nicht. Jedenfalls hat Uwe in der 5. Liga gespielt. Als er jung war und das Geld brauchte, hat er einen Werbespot für seinen Sponsor gemacht, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

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  46. 17. Dezember 2010 12:04

    DerDonnerstag“ schrieb am 16.12.2010 um 18:55: “…dass jemand, der quasi in Diensten des Che-Fans Fidelche steht, hier darauf hinweist, dass Che u.a. Homosexuelle erschossen hat.“

    Hi Goreflex, den Kommentaren von „derDonnerstag“ gegen Uwe Theel kann ich zu 90% zustimmen. Bei seiner Kritik an Che Guevara gibt’s allerdings Probleme. Vorab dazu so viel: Ich war einige Male in Kuba, ein Land in dem Che Guevara wie ein Gott verehrt wird, vor allem in Santa Clara. Im Gegensatz zu Gott existierte Che Guevara tatsächlich. Unter Einsatz seines Lebens trug er dazu bei die „Kubanische Revolution“ zu ermöglichen. Die Verhältnisse vor der Revolution unter Batista (20.000, teilweise bestialisch gefolterte, Ermordete, Hunger, Armut, 80% Analphabeten, kaum medizinische Versorgung usw) haben sich grundlegend gewandelt (kostenlose medizinische Versorgung, kostenloses Schulsystem, kein Hunger, soziale Gerechtigkeit, usw.) Ich war neben meinem Kubaaufenthalt 1994 zur selben Zeit in Jamaika und sah die sozialen Unterschiede zu dem sozialistischen Kuba. Diese sozialen Unterschiede sind in so gut wie allen mittel- und südamerikanischen Ländern zu sehen. In Kuba gibt es keine „Favelas“! Ich vermute, dass viele Linksliberale ein Problem damit haben, zu sehen, dass andere mit dem Einsatz des eigenen Lebens soziale Verbesserungen für eine Gemeinschaft erreichen konnten. Mit der Denunziation von Che Guevaras Lebensleistung, was die Springerpresse seit Jahren zelebriert, soll scheinbar von der eigenen Schwäche, von der eigenen Machtlosigkeit, vom eigenen Egoismus abgelenkt werden. Psychologisch ist dies sehr leicht erklärbar.

    Kannst du bitte „derDonnerstag“ ausrichten, dass ich demnächst in fidelches cosmos ein Blog über dieses Thema einstellen werde. Da ich erst vorgestern über den Dalai Lama ein Blog eingestellt habe, wird es voraussichtlich Mitte kommender Woche sein. Die Überschrift könnte ungefähr lauten: „ Che Guevara und die „Nürnberger Prozesse“

    PS: Jede Kritik an Che Guevara nehme ich persönlich

    Danke und Grüße
    fidelche

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    • 17. Dezember 2010 14:58

      @fidelche: yepp. ja, mach‘ ich. falls er’s nicht selbsr schon gesehen hat.

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  47. 17. Dezember 2010 12:51

    Jetzt haben die doch tatsächlich Iranopoly gehimmelt…. Ob er jetzt mit einer Horde Jungfrauen im virtuellen Off rumdümpelt?

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    • 17. Dezember 2010 15:03

      horde? ich dachte, 72. die 7 ist ja ’ne magische zahl. runden wir auf 77. das ist mystisch-emo.

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    • 17. Dezember 2010 15:56

      Auf- oder Abrunden. Hauptsache, das Runde passt ins Eckige. Was mir aber wieder einmal aufgefallen ist: In einem irgendwie linken Ambiente scheint es schicklich zu sein, gerade das nicht Konsensfähige (meist aus gutem Grund) zu goutieren, was ich oftmals als ein rot angemaltes Pharisäertum werte. Man verbrüdert sich mit denen, die in der Kritik stehen, um sich als gut, gerecht und weiterdenkend aufzuspielen, vergisst dabei aber, dass man so Probleme nur verschärft, indem man sich auch noch dazu hinreißen lässt, Deckmäntelchen zu spielen. Die Frage, di sich stellt, ist doch immer die danach, wie es weiter geht. Natürlich erkenne auch ich die Probleme der Palästinenser an, natürlich auch viele Forderungen des Feminismus, Forderungen nach Gleichstellung, nach Nichtächtung von Randgruppen und so weiter. Das Problem linker Strategie sehe ich allerdings oft darin, dass Akzeptanzforderungen hier oftmals dazu führen, dass eben keine für Alle erträgliche Lösung gefunden wird. Nein – selbst gangbare Wege werden zugunsten des linken Selbstverständnisses (zumindest in dieser Gruppe angeblich Linker) verbaut, um die eigene »Widerstandskämpfer-Eitelkeit« zu bedienen. Und mit Verlaub: Das bringt mich zum Kotzen. Man konserviert so nur beschissene Zustände – sonst erreicht man garnichts.

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      • 17. Dezember 2010 17:42

        Verstehe nicht ganz. Du musst schon konkreter werden. Wer spielt sich als gut, gerecht und weiterdenkend auf? Welches „nicht Konsensfähige“ wird denn goutiert? Was würdest Du gerne erreichen?

        Beste Grüße

        dr.b

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        • 17. Dezember 2010 19:03

          Ein bisserl die Zwangsabhängigkeit der Kritik vom Kritisierten. – Aber in der Falle sitzt nur, wer positiv werden will. (Ein wenig kryptisch, aber ein klares Ja zum Nein!)

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      • 17. Dezember 2010 18:12

        Guten Abend, Herr Doktor

        Aus meiner Sicht wird sich ständig erhoben, auf dem Rücken anderer. Gerade Wesen wie Rahab und Co. schwingen sich auf die Islamdiskussion wie auf eine Schindmähre, um sich über ihre ganz persönliche Ziellinie tragen zu lassen. Ich sehe das als Missbrauch an. Das deswegen, weil sie gar nicht lösungsorientiert an die Problematik herangehen, sondern den Konflikt weiter befördern, also ihren Gaul, auf dem sie geifernd nach Anerkennung hocken und ihm in die Weichteile treten.Tja, Pferd und Reiter, Herr und Hund, Nutte und Zuhälter, Meister und Sklave. Es ist ein wenig wie mit falschen Freunden. Wer einem immer nur lobhudelt und auch die größte Scheiße, die man baut, mit Händen, Füßen und allerlei Kunstgriffen verteidigt, ist meist ein genauso großes Arschloch wie der vermeintliche Gegner. Um es mal etwas plakativ auszudrücken; die Gemeinde der Verteidiger benutzt die, die sie da so vehement verteidigen nur zu ihrem eigenen Vorteil.

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        • 17. Dezember 2010 19:11

          Das „Repräsentativsysytem“: Hallo Leute, wählt mich. Ich rede für Euch um die revolutionäre Verbesserung herum zu meiner Erhöhung. (I.e. kein linkes Politikverhalten.)

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  48. 17. Dezember 2010 18:54

    Viel klarer sehe ich immer noch nicht. Die drei gestellten Fragen stellen sich also für mich noch immer. Wer spielt sich als gut, gerecht und weiterdenkend auf? O.k., Rahab und Co. wurden genannt. Welches „nicht Konsensfähige“ wird denn goutiert? Was würdest Du gerne erreichen? Auch „wer ein genauso großes Arschloch wie der vermeintliche Gegner sein sollte“, erschließt sich mir nicht. Bei ihrem Herr-und-Hund-Verhältnis fällt mir folgender Satz ein: „Der bürgerliche Zwangscharakter nämlich verachtet noch als Greis, wundgelegen in seiner Scheiße, den Pfleger, der es zu nichts Besserem gebracht hat als zu seinem Wohltäter.“ (aus Gremlizas Kolumne in KONKRET 11/2009)

    Beste Grüße

    dr.b

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    • 17. Dezember 2010 19:43

      Ok, ich bewege mich natürlich gerade auf dem weiten Feld der Behauptung. Ich werde dieser Tage, wenn ich Muße dazu finde, ein paar Beispiele geben. Dazu muss ich mich nur erst dazu überwinden, tiefer in den Freitagianer-Texten zu wühlen.

      Bis dahin empfehle ich den Thread des Freitags mit der Frage, mit welchem Gegner man denn ins Bett gehen würde.

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  49. derSamstag permalink
    17. Dezember 2010 23:53

    Religionskrieg im „Freitag“ oder was ist realer: „Kobold“ oder „Zwerg“ oder wie sehen „deutsche linke Revolutionäre“ die Welt:
    Uwe Theel’s neues Blog: „Der kleine Anti-Muhabbetci (Teil 1; Fortsetzung nicht garantiert)
    „… Warum also, sollte Jesu nicht als Gott begriffen werden? Muhabbetci antwortet, weil Jesus dazu nicht wörtlich in der Bibel auffordert, sich so darstellt.
    Das ist mir kein Argument. Bloß weil die Bibel offenbartes Wort Gottes (sic!) ist, muss da nicht alles „wörtlich“ drin stehen. Die menschliche Auslegung ist Teil des göttlichen Willens (sic!). Das kann reichen. Mir als evangelischen Christen tut es das.

    Interessanter und des Rätsels Lösung bergend scheint mir der christliche Glaubenssatz zu sein, dass Jesus sich als Mensch für das Heil der Menschen geopfert habe, um dann wieder zu Gott aufgefahren zu sein (sic!).

    Was heißt das? Für mich bedeutet es sinnfällig, dass Jesus als Teil der Göttlichkeit Mensch geworden ist – nichts wirklich neues unter Göttern – damit im Diesseits den Menschen erfahrbar geworden ist und uns sinnfällig gemacht hat, dass die Gnade Gottes jedem auch im Diesseits gewiss ist, Gott im Diesseits präsent und tröstend da ist, dies voraussetzungslos auch unter schwersten Bedingungen, die für Jesus in seinem qualvollen Tod irdische Gestalt annahmen.(sic!) ….“

    dazu schrieb Magda schrieb als ersten Kommentar am 17.12.2010 um 23:36:“ Hallo UT, danke für die interessante (sic!) Zusammenfassung. „Luther hat mit der Reformation ganz wesentlich diese Diesseitigkeit des Glaubens, bei gleichzeitiger und nicht erst nach dem Tod zu erreichender Gnade in Gott (Einheit mit Gott), trotz der Möglichkeit des menschlichen Scheiterns, für die Menschen wiedergewonnen.“ Wie hieß sie, diese Frage: „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott? …“

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    • 18. Dezember 2010 10:50

      Da macht sich doch dieser Muhabbetci über die christliche Trinität lustig. Gut, dass der Uwe in der FC den Antichristen mal so richtig zeigt was eine Harke ist. „Warum also, sollte Jesu nicht als Gott begriffen werden?“, meint der Uwe. Dass es die „Trinität“ tatsächlich gibt, ist doch durch fidelche, thinktankboy und mich längst bewiesen. Ich finde nur nicht ok dass, Uwe seine Glaubensrichtung gegen den Papst(Pabst) ausspielt, aber ansonsten wird im Freitag auf höchstem Niveau das „schwierige“ Thema diskutiert. Was wäre ich doch gerne wieder in diesem Forum mit all den klugen Menschen. Was gäbe ich wenn ich mit Uwe, Titta, Magda, Tycho, weinsztein, axiom, nil, ngng, goezdak, Fro, Rahab, thinktankgirl auf diesem anspruchsvollen Niveau „historisch-kritische Exegese“ betreiben könnte. Aber Jan Jasper Kosok hat mich ausgeschlossen, weil ich mit „zigfacher Zunge quer geschossen habe“ und „ menschlich“ nicht in die FC gepasst habe. Und ich würde so gerne mit diesen „klugen und wissenden“ Menschen diskutieren. Ich werde jetzt gleich mal dem Priester um die Ecke einige Turteltauben spenden und anschließend die Beichte ablegen für mein „unmenschliches“ Verhalten in der Freitags-Community. Vielleicht vergibt mir dann auch der Herr Kosok und ich darf wieder mit diesen vielen, klugen, hoch gebildeten, menschlichen, linken, logischen, aufgeklärten, säkularisierten Menschen diskutieren. Das wäre so schön, gerade in der Adventszeit und ich würde mich doch so sehr darüber freuen.

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    • 18. Dezember 2010 11:39

      Die Boykottaufrufe gegen Israel, oder deren Rechtfertigung, in der „Freitags-Community“, die „Freudentränen“ eines Bloggers, wenn ein israelischer Schulbus von der Hamas in die Luft gesprengt wird, die Vergleiche von Israel mit dem Apartheidstaat Südafrika, die Forderung nach EINEM palästinensischen Staat, die Solidarisierungen mit Felicia Langer, Evelyn Hecht-Galinski, Ludwig Watzal, Norman Paech, Sarah Wagenknecht und den „Friedenskämpfern“ auf der „Mavi Marmara“, das große Verständnis für Hamas, Hisbollah und Ahmadinejad, die Verurteilung der „Mohammed Karikaturen“, die Forderung nach einer „Entschuldigung für das angebliche, 60-jährige Unrecht der Israelis gegenüber den Palästinensern“, die Negation des Verteidigungsrechts Israels belegen den Antisemitismus der „Freitags-Community“. Jean Améry sagte einmal sinngemäß: Wer mit Israelgegnern diskutiert kommt nach langer Diskussion zu dem Ergebnis, dass der Antisemitismus der Feinde Israels letztendlich religiös motiviert ist. Als ich diese Zeilen von Jean Améry vor Jahrzehnten las, konnte ich noch nicht viel damit anfangen. Nach meinem Aufenthalt in der „Freitag-Community“ und nach der Lektüre der „historisch-kritische Exegese“ der „Freitags-Gläubigen“ verstehe ich die Sätze von Jean Améry.

      Dass die Juden „immerhin“, besser angeblich, den „Herrn Jesus“ umgebracht haben, gut eigentlich waren es die Römer, aber sie haben es nicht verhindert, und die Juden vor 5000 Jahren auch noch die „Große Göttin“ (Matriarchat) „hinterlistig“ ermordet haben, ist scheinbar für die „Experten und Expertinnen“ der „heiligen Schriften“ ein wichtiger Grund für ihren Antisemitismus sein. Wie „mächtig“ müssen die Juden sein, wenn sie sogar einen „Gott oder eine Göttin“ ermorden können. Psychologisch ist dieser Wahn sehr schön bei Sigmund Freud und der „kritischen Theorie“ nachzulesen.

      „…Der durchschnittliche Gläubige ist heute schon so schlau wie früher bloß ein Kardinal. Den Juden vorzuwerfen, sie seien verstockte Ungläubige, bringt keine Masse mehr in Bewegung. Schwerlich aber ist die religiöse Feindschaft, die für zweitausend Jahre zur Judenverfolgung antrieb, ganz erloschen. Eher bezeugt der Eifer, mit dem der Antisemitismus seine religiöse Tradition verleugnet, dass sie ihm insgeheim nicht weniger tief innewohnt als dem Glaubenseifer früher einmal die profane Idiosynkrasie. Religion ward als Kulturgut eingegliedert, nicht aufgehoben. Das Bündnis von Aufklärung und Herrschaft hat dem Moment ihrer Wahrheit den Zugang zum Bewusstsein abgeschnitten und ihre verdinglichten Formen konserviert. Beides kommt zuletzt dem Faschismus zugute: die unbeherrschte Sehnsucht wird als völkische Rebellion kanalisiert, die Nachfahren der evangelistischen Schwarmgeister werden nach dem Modell der Wagnerschen Gralsritter in Verschworene der Blutsgemeinschaft und Elitegarden verkehrt, die Religion als Institution teils unmittelbar mit dem System verfilzt, teils ins Gepränge von Massenkultur und Aufmärschen transponiert.“ (Dialektik der Aufklärung von Theodor W. Adorno / Max Horkheimer)

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    • 18. Dezember 2010 16:15

      „Bloß weil die Bibel offenbartes Wort Gottes ist, muss da nicht alles „wörtlich“ drin stehen. Die menschliche Auslegung ist Teil des göttlichen Willens.“

      Ein Wort des päpstlichen Legaten Gian Pietro Caraffa, der spätere Papst Paul IV. (1555-1559), könnte als Leitspruch stehen sowohl für die etablierten Kirchen als auch für die Esoterikszene: Mundus vult decipi, ergo decipiatur! (Die Welt will betrogen sein, also betrüge man sie!)“
      Diese religiöse, esoterische und nationalistische, um nicht zu sagen völkische „Freitags-Community“ scheint mir ein sehr absonderlicher „Haufen“ zu sein.

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  50. 18. Dezember 2010 17:08

    Freerk Huisken von der Uni Bremen analysiert Gläubige folgendermaßen:

    „Wenn Menschen gläubig sind, dann verabschieden sie sich vom ihrem eigenen prüfend urteilenden Verstand. Sie ersetzen ihn durch den Beschluss, ihr Leben im Großen und im Kleinen als Werk eines erfundenen Höchsten zu deuten. (Verstandesverachtung)

    Gegen diesen ihren Beschluss lässt sich nicht argumentieren. Ohne dem Verstand zugängliche, nachprüfbare Gründe anzugeben gilt der Beschluss, weil sie sich zu ihm durchgerungen haben. Deswegen gilt er für sie auch generell und absolut, d.h. eben nicht nur für sie, sondern für alle. (fundamentalistischer Größenwahn)

    Folglich wird die Welt aufgeteilt in Gläubige und Ungläubige, die deswegen so heißen, weil sie nicht wahrhaben wollen, was selbstverständlich auch für sie gilt, dass nämlich auch ihr Leben in den Händen des Allerhöchsten liegt. Die erfundene Sicht der Welt ist der Maßstab, an welchem die Gläubigen die Welt sortieren. (Selbstgerechtigkeit)

    Indem der gläubige Mensch die Erfindung eines Allerhöchsten teilt, dessen Wille geschehe, macht er diese Erfindung nicht nur zu seiner eigenen, sondern unterwirft sich aus freien Stücken diesen seinen Hirngespinsten. Die gläubige Deutung der Welt wird damit von geistigen Zwangshandlungen beherrscht, die an Formen von „Verrücktheit“ heranreichen.[1] (Glaubenswahn)“

    [1] Bei jedermann, der sich als Napoleon imaginiert und die Welt um sich herum als seinen Hofstaat betrachtet – von dem die ungläubige Welt, wie er schlau weiß, keine Ahnung hat – wäre so ein Urteil kein Sakrileg .

    Ich habe ein neues Blog zur Situation beim „Meinungsmedium“ auf meiner Seite eingestellt!

    Beste Grüße

    dr.b

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    • Matthias Waldmann permalink
      18. Dezember 2010 19:42

      …nun passen Sie bloß auf, Herr Boedele, dass die hiesige Gemeinde nicht SIE auf der Stelle exkommuniziert – wenn Sie hier einen der „hervorragendsten Antisemiten und Zionistenfresser“ (Bahamas) ein Forum bieten.
      Das der gute Huisken hier völlig korrekt argumentiert und damit auch die verrückten „Denkfiguren“ der Macher dieses Blogs ganz nebenbei gleich mit erledigt – wird ihre Exkommunizierung nur beschleunigen…

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      • 19. Dezember 2010 00:55

        Lieber Herr Waldmann,

        Sie brauchen nicht um mich besorgt sein. Ich habe ausdrücklich nicht Huiskens Israel-Position, die ich ebenfalls für problematisch halte, hier eingestellt, sondern seine Position zum Glaubenswahnsinn, die ich voll unterschreiben kann. Außendem bin ich kein „Lager-Denker“, halte von Bahamas wenig und bilde mir meine eigene Meinung. Da ich dies Forum, im Gegensatz zum einengenden Betonwochenblatt, als freidenkendes Forum erachte, sind mir Phobien hier fremd . Kontroversen können hier ganz ohne Zensur einfach ausgetragen werden, oder irre ich mich?

        Sie müssen nicht vor Angst, dass Sie von hinten angefallen werden, rückwärts durch den Wald gehen!

        Beste Grüße

        dr.b

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        • Matthias Waldmann permalink
          19. Dezember 2010 01:15

          Hallo Herr Boedele,

          das freut mich und wünsche eine gute Nacht.

          mfg

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    • 18. Dezember 2010 23:08

      Lieber Herr Waldmann Sie irren sich. Im Gegensatz zur „Freitags-Community“ sind hier verschiedene Meinungen erwünscht, solange sie nicht gegen unsere Netiquette verstoßen. Gegen das Zitat von Freerk Huisken über „Gläubige und Ungläubige“ ist aus unserer Sicht nichts einzuwenden. Vielleicht beschäftigen Sie sich lieber einmal mit der Aussage von Freerk Huisken im Zusammenhang mit den Vorkommnissen und aktuellen „Bibelkreisen“ im Freitags-Forum. Die „verrückten Denkfiguren“ lassen wir ihnen noch einmal durchgehen, da sie offensichtlich die Sätze von Huisken nicht ganz verstanden haben. Herr Waldmann, abschließend empfehlen wir ihnen, sich doch wieder etwas mehr in der „Freitags-Community“ zu engagieren, durch das Ausscheiden von Iranopoly ist dort eine Lücke entstanden.

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      • Mathias Waldmann permalink
        19. Dezember 2010 00:24

        …das es dort nicht weniger bescheuert zugeht, macht es doch hier nicht besser.
        Empfehle folgenden Artikel aus dem Gegenstandpunkt, dessen ständiges und mitverantwortliches redaktionelles Mitglied der Huisken ist.
        Viel Spaß beim Lesen!

        http://www.gegenstandpunkt.com/gs/02/2/konkret.htm

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      • 19. Dezember 2010 01:10

        Lieber Herr Waldmann, offensichtlich sind Sie nicht in der Lage ihren Namen richtig zu schreiben. Sie müssen sich schon entscheiden ob Sie Matthias mit einem oder mit zwei „t“ schreiben und außerdem sollten Sie auch immer dieselbe eMailadresse eintragen. Wir von der Moderation müssen ihre Beiträge ansonsten immer wieder neu freigeben. Das sind eben die Nachteile wenn man, wie der Freitagsblogger „Phineas Freak“, kein eigenes Blog hat, gell, Herr Waldmann. Das wir ihre Beiträge für absolut bescheuert halten, dürfte ihnen klar sein. Oder nicht? Der national-stalinistische Text den Sie verlinkt haben passt gut zu ihnen. Haben sie schon mal etwas von Auschwitz gehört Herr Waldmann? Wenn ja, ist es sehr schade, dass sie keinerlei Lehren daraus gezogen haben.

        Durch ihre(n) scheinbare(n) Unwissenheit/Geschichtslosigkeit/Antisemitismus können Sie die die Aussage von Gremliza: „Israel ist der Staat, dessen ganzer Zweck der Schutz jüdischen Lebens ist. Verlören die Juden ihn, wären sie erneut den Launen der Antisemiten und anderer Proletarier aller Länder preisgegeben. Wer staatliche Herrschaft angreifen will, hat weltweit zweihundert Stück zur Auswahl. Eine Linke, die aus eigener Kraft so gut wie nichts mehr vermag, sollte wenigstens alles unterlassen, was Israel im Kampf um seinen Bestand behindern könnte.”, offensichtlich nicht verstehen.

        Ich schrieb ihnen bereits auf „fidelches cosmos“ folgende Sätze: „ Der rechtsextreme und „braunen Dreck“ ist nachweislich bei der Hamas, Hisbollah und seinen deutschen Adepten zu finden. Wie blöd muss man sein um dies nicht erkennen zu können, Herr Waldmann?“

        „Die, angeblich linken, Friedensfreunde sind nicht in der Lage zu begreifen, dass Israel nicht Krieg führt wie imperialistische Staaten Krieg führen. Israel führt seine Kriege, nicht um Raum für ihr Volk ohne Raum, nicht um den Zugriff auf Rohstoffe oder um weltpolitische Bedeutung. Israel führt Krieg, um den Juden, also seiner Bevölkerung, endlich ein Leben in Sicherheit zu bieten. Israel versucht nicht, andere unter ihre Herrschaft zu zwingen oder zu ihrem Gott zu bekehren. Im Gegensatz dazu erklären die Feinde Israels im Nahen Osten ihren sehnlichsten Wunsch die Juden zu vernichten oder sie ins Meer zu treiben. „Die Fahne Allahs soll, laut der Hamas-Charta, über ganz Palästina wehen.“ Die „sogenannten friedlichen Lösungen“ der Palästinafrage, sagt die Charta der Hamas, stehen sämtlich im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten. Hätte die Hamas oder ein arabischer Nachbarstaat die Möglichkeit Israel zu vernichten, würde diese Möglichkeit sofort „genutzt“. Hätten die Juden vor dem zweiten Weltkrieg einen Staat und eine Armee gehabt, wäre der Holocaust so nicht möglich gewesen. Der Staat Israel ist ein Ort an dem Juden endlich frei von Angst vor Pogromen leben können. Solidarität mit den Palästinensern, spätestens nach 1990, bedeutet Solidarität mit den Gotteskriegern, mit der Hamas, mit der Hisbollah. Die Palästinenser haben sich verändert, von einer Bevölkerung zu einem Volk, von einer säkularisierten Gesellschaft zum religiösen antisemitischen Mob.“

        Denken Sie mal darüber nach Herr Waldmann!

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        • Matthias Waldmann permalink
          19. Dezember 2010 11:12

          Hallo ttg,

          immer das gleiche Mantra. Wenn Ihnen was an dem Beitrag unter Teilnahme von Huisken nicht passt, müssen Sie schon sagen, wo der falsch liegt – alles „nationalstalinistischer Dreck“ und fertig – das ist so bestürzend hilflos und macht einfach nur ratlos. Mit Ihrer schon patologisch anmutenden Borniertheit schlagen Sie den freitäglichen Bibelkreis um Längen.
          Sie tun mir leid.
          mfg

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        • 19. Dezember 2010 13:30

          matthias waldmann:
          „Hallo ttg,…“ ??? wo is‘ die denn? und wo sind sie denn?

          „Wenn Ihnen was an dem Beitrag unter Teilnahme von Huisken nicht passt, müssen Sie schon sagen, wo der falsch liegt…“
          man muss gar nichts.

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        • Matthias Waldmann permalink
          19. Dezember 2010 14:36

          @goreflex

          „man muß gar nichts“ ?

          Wo schweben Sie denn zur Zeit?
          Vielleicht ab und zu auch mal die Augen aufmachen – als Voraussetzung für einen, auch klitzekleinen und bescheidenen Denkprozeß vorteilhaft.
          Dann MUSS man auch nicht denken, sondern WILL das schon ganz von selbst.
          Aber Sie haben schon recht – die gläubige Exegese dieses Blogs setzt die Abwesenheit dieses Willens zwingend voraus – und deswegen ist auch meine Anwesenheit bei all den zwanglosen Nichtdenkern hier, völlig überflüssig.

          mfg

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        • 19. Dezember 2010 14:57

          da versucht mal wieder jemand ganz krampfhaft ein provokatiönchen 😛 in freudiger erwartung auf rechtfertigung.
          „Hallo ttg,…“

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        • Matthias Waldmann permalink
          19. Dezember 2010 15:14

          …schweben Sie wohl liebe goreflex…

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        • 19. Dezember 2010 16:28

          …ein männlein steht im walde, ganz still und dumm…
          sag‘, wer mag das memmlein sein,
          das da steht im wald allein?…

          …draußen vom walde kommt mann her,
          findet sich im logischen denken nicht so sehr…

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        • 19. Dezember 2010 23:54

          @ Waldmann 19/12/2010 11:12

          von ihnen kommt doch auch immer dasselbe Mantra! Warum schreiben Sie denn hier nicht mal was Konkretes? Haben Sie Angst sich noch mehr zu entlarven?

          „Im Namen des Friedens gegen Israel zu sein, ist nichts Neues. Denn dieses Ressentiment hat alle praktischen und politischen Beweggründe abgestreift. […] Dieser Antisemitismus erwächst weder aus niedrigen Instinkten noch ist er Ausfluss ehrbarer politischer Absichten. Er ist die Moralität von Debilen. Das antijüdische Ressentiment entspringt den reinsten menschlichen Bedürfnissen, es kommt aus der Friedenssehnsucht. Es ist daher absolut unschuldig, es ist so universell wie moralisch. Dieser moralische Antisemitismus beschließt die deutsche Wiedergutwerdung insofern, als sich durch ihn die Vollendung der Inhumanität ankündigt: die Banalität des Guten.“

          Bei diesen Sätzen muss ich immer an Sie denken. Es verwundert nicht, dass Sie wie Huisken nichts zu Hamas und deren Aggressionen gegenüber Israel schreiben.

          Ihre schon patologisch anmutende Borniertheit übertrifft sogar die, der „Freitagsblogger“. Warum schreiben Sie denn nicht auch im Freitag unter dem Namen Matthias Waldmann?

          Sie tun mir auch sehr leid, Herr Waldmann. Das hilft ihnen aber auch nicht viel, ich weiß. Schreiben Sie doch einfach mal einen eigenen Text zum Thema Israel und verlinken dann hier darauf. Vielleicht hilft ihnen das weiter.

          Liebe Grüße fidelche

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  51. 18. Dezember 2010 18:51

    ufo hatte wieder zuviel im theel:
    Uwe Theel schrieb am 18.12.2010 um 18:02
    @ Muhabbetci schrieb am 18.12.2010 um 17:45

    Sind die Verse aus der Bibel die ich gepostet habe richtig oder falsch?

    Geehrter Muhabbetci,

    ich glaub`s ja nicht wirklich, dass Sie es sind, aber irgendwie erinnern mich solche Sätze verdammt an die Methode „Fidelche“.

    Bei der methode wurde mann auch immer mit ellenlang abgeschriebenen Texten konfrontiert und sollte denen Zustimmen oder nicht. Dies immer am besten ohne wenn und aber und ohne kontroverse Diskussion.

    Gab man die richtige Antwort mit einem kurzen „Ja“ – was meistens richtig war, da die Textrepräsentaion immmer mit einer entsprechenden Suggestivffrage gekoppelt war -, bzw bei Bedarf ein ebenso eindeutiges „Nein“ war man anschließend entweder Aufgenommen in den Kreis der erleuchteten oder bei Falschankreuzen als Feind der „Guten Sache“ des VFL Osnabrück erkannt.

    Ich weiss nicht, was ihre „Gute Sache“ ist, aber wie gut sie auch immer sei, nach Muster der Koranschule (= Methode „Fidelche“) werden Sie sie nicht befördern.

    Ich habe Denken und Diskutieren (anders) erfolgreich gelernt.

    mfg
    Uwe Theel

    besonders beeindruckt hat mich der letzte satz. dass man diskutieren lernen kann, ist klar. die wissenschaft sagt zum denkenlernen etwas anderes: man kann denken nicht lernen, sondern denken kann und sollte (je nach intellekt [und iq]) gefördert werden. allerdings sollte die basis zunächst erkannt und ausgewertet werden, um nicht zu sehr in hybris zu verfallen. schlimm: dass z.b. viele lehrer (besonders diejenigen, die sich selbst für besonders intelligent halten) das nicht raffen wenn bei ihnen wenig selbstwertgefühl und -wahrnehmung vorliegt – andere erst mal diskreditieren müssen, um sich zu positionieren und zu profilieren. Das alte problem des neides spielt eine zentralöe rolle. besonders menschen, die mittelmäßige „(denk-)leistungen“ hervorbringen und gleichzeitig an o.g. krankheit der „dünkeldenke“ leiden, haben so etwas nötig. dabei sind ihnen alle mitttel und wege „heilig“.
    lustig auch: ufos in letzter zeit krampfhaftes „beweisen“ seines seiner bildung durch englischsprachige floskeln.

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    • 18. Dezember 2010 19:17

      ufo an achtermann:
      P.S.: Der Logik ist es übrigens egal, ob sie Mathematik, Philosophie oder meinetwegen auch Theologie in ihrem Funktionieren transparent werden läßt, wenn man sie anwendet.

      Dass die Mathematik mit der Logik die Mutter aller Wissenschaften ist, sollte jedem nach dem ersten Semester (studium generale) klar sein.

      Auch Geisteswissenschaft ist Wissenschaft.
      studiudumm generale? strunzidumm, war hätte das gedacht.

      18.12.2010 | 03:29 Uwe Theel
      @ derDonnerstag am 18.12.2010 um 03:04 Ich sage es hier nur noch einmal: Sie werden von mir aus den bekannten Gründen keine Antworten mehr erhalten. Als Mitglied der Tabublogs haben Sie genügend Ausweichraum, und im übrigen wird auf meine Beiträge in der FC ansonsten genügend in einer Art und Weise reagiert, die mir in den meisten Fällen wesentlich fruchtbarer erscheint, als Ihre Versuche. P.S.: Weil Sie es nötig haben: Dies ist kein Schreibverbot von mir an Sie.

      der große logiker scheint unter die hacker gegangen zu sein, oder woher dieses „wissen“?

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      • 18. Dezember 2010 19:21

        zeig‘ dem ufo ein bild einer weißen katze und ein gesicht dahinter: bewiesen ist, dahinter steckt fidelche. es ist so geil, mein bauch schmerzt!!!! 😛

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        • 20. Dezember 2010 20:16

          Uwe Theel kann … nicht wissen, daß VFL nur die moderne versale Schriftmarke im Logo des immer noch SO geschriebenen ruhmreichen Vereins ist: VfL Osnabrück von 1899. Lila-weißer Verein für Leibesübungen. Mein Verein.

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    • 18. Dezember 2010 23:34

      Goreflex, ich mache mir mal wieder große Sorgen um den Uwe. Ich weiß auch nicht mehr wie ich ihm helfen kann. Da ich nicht mehr in der „Freitags-Community“ bin, kann ich ihn nicht mehr schützen. Das Problem ist, dass er einfach keinen guten Rat von mir annehmen wollte. So wie ich es sehe träumt er von mir. Ich glaube auch, dass er mich im tiefsten Inneren mag. Wahrscheinlich weiß er, insgeheim, dass er in unseren Disputen immer auf dem Holzweg war. Aber wie soll er das zugeben ohne sein Gesicht zu verlieren. Echt eine schwierige Situation für ihn, das muss bedacht werden. Seine aktuelle, offensichtliche Flucht in die Droge Religion ist ein weiteres Indiz für meine Befürchtungen.

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      • 19. Dezember 2010 01:23

        endlich ist es heraus. es lag dem ufo-„ich-als-linker“ schon sehr lange auf der seele, auch seine andere seiensform wörtlich zu bestätigen:
        „…Ich brauche meinen Glauben nicht übereifrig zu verteidigen, Muhabbetci ist nicht „Der Türke vor Wien“; zudem: Mein Glaube ist meine Privatsache. Als Intellekueller rede ich auf intellektuelle Weise darüber. Sie scheinen Muhabbetci da irgendwie geringer anzusiedeln. Ich glaube das ganz und gar nicht. Seine erkenn bare Nichtmuttersprachlichkeit im Deutschen hat mir da den Blick nicht verstellen können oder das Verstehen seiner Texte selbst nicht behindert. …
        ufo, der selbsternannte intellektuelle, der muhabbetis blogs vor ein paar wochen noch als „aufklärerisch“ bezeichnet hat, hat’s auch mal gerafft. so ganz intellektuell und vernetzt gedacht. 😛
        http://www.freitag.de/community/blogs/uwe-theel

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        • 19. Dezember 2010 01:33

          definition nach wikipedia, tssss:
          „Der Begriff Intellektueller (lat intellegere – verstehen) bezeichnet im Allgemeinen eine Person, die – meist aufgrund ihrer Ausbildung und Tätigkeit – wissenschaftlich oder künstlerisch gebildet ist. Häufig wird die Bezeichnung, sofern auf die Ausbildung bezogen, irrtümlich synonym mit Akademiker gebraucht.

          Für die Soziologie (Joseph Schumpeter folgend) sind Intellektuelle Menschen, die zu reden und zu schreiben verstehen und mit ihrer Kritik öffentlich Dinge zur Sprache bringen, die an sich außerhalb ihrer eigenen Sachkompetenzen und Verantwortungsbereiche liegen. Ihre Erfolgschance beruht auf der Legitimitationsfähigkeit durch in der jeweiligen Gesellschaft verbindliche Grundwerte und liegt vor allem in ihrem Störpotenzial.…“

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  52. 19. Dezember 2010 01:53

    @liebe alle,
    was ich euch schon immer mal fragen wollte bei meiner leichtgläubigkeit:
    seid ihr eigentlich meine freunde oder nur internett zu mir? 😉
    herzliche grüße,
    flawili galore

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    • 20. Dezember 2010 00:03

      @ Goreflex
      alle Freunde, ist doch klar.

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      • 20. Dezember 2010 20:20

        ich auch.

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      • 20. Dezember 2010 23:08

        ich auch.

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  53. 19. Dezember 2010 02:03

    der pichel michel(s) lallt schon doppelt an dd am so.:

    weinsztein schrieb am 19.12.2010 um 01:50
    derDonnerstag schrieb am 18.12.2010 um 02:43
    derDonnerstag schrieb am 18.12.2010 um 02:43

    ach ja, der ewige Donnerstag mal wieder. Ich Ihre Bemühung um Originalität durchaus an. Es liest sich so drollig.
    Und wie gehts Ihnen sonst so? Schon alle Weihnachtseinkäufe erledigt?

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    • 19. Dezember 2010 02:08

      nicht auf den mund gefallen, wenn es um’s (nächtliche) herumpöbeln und streuen von gerüch(t)en geht. aber auf den arm, bei glatteis. guten rutsch auch auf den rechten, henner picheler aka pipi-pöbler. zu viel alt macht ätzend.

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      • 20. Dezember 2010 20:26

        derDonnerstag wird unterbewertet. Er ist in der FC für mich der einzige, der (sich) nach vorne bloggt. DerDonnerstag interessiert; Posting im Sinne gelungenes Bloggen. (Flanke links, Kopfball: Tor)

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  54. 19. Dezember 2010 20:53

    Uwe Theel schrieb am 19.12.2010 um 17:16
    @ j-ap schrieb am 19.12.2010 um 17:06

    ufo an jap:

    „Uwe Theel schrieb am 19.12.2010 um 17:16
    @ j-ap schrieb am 19.12.2010 um 17:06

    Aktueller Hinweis: … Hegelsplatz

    „1. Jahrhundert vor Christus“

    In welchem Raum-Zeitkontinum lebst Du denn [sic!] lieber j-ap?

    lg
    ut“
    ufo hatte das „s“ in „Helesplatz“ gefettet, um jap auf einen fehler hinzuweisen.

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    • 20. Dezember 2010 00:00

      Goreflex, Uwe ist im Freitags-Bibelkreis voll in seinem Element. Er lebt richtig auf, wirkt fast übermütig und mit Rechtschreibung kennt er sich aus, er ist immerhin Germanist!

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  55. 20. Dezember 2010 00:13

    Es ist noch nichts entschieden. Es ist sehr „eng“ an der Tabellenspitze.
    Neuer Zwischenstand zum Beton-Oskar am 20.12.2010:

    1. Uwe Theel 194 14%
    2. thinktankgirl 193 13%
    3. Fro 192 13%
    4. Rahab 190 13%
    5. Emma in Uniform 188 13%
    6. Dame.von.Welt 173 12%
    7. TomGard 81 6%
    8. Alien59 76 5%
    9. Phineas Freek 74 5%
    10. Columbus 72 5%

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  56. derSamstag permalink
    20. Dezember 2010 10:48

    Im Abschiedsblog von „keiner“ schreibt „dame.von.welt“ am 20.12.2010 um 10:00: “ Ich sag’s mal so: ‚echte Meinungsvielfalt‘ in einem Forum wird kaum dadurch erreicht, sich daraus zurück zu ziehen. (..) ‚An den Haaren‘ muß mich auch bitte niemand, auch keiner nicht (ich finde Ihren nick ja immer noch genial!) irgendwo ‚herausziehen‘. Ich halte es nämlich noch nicht für ausgemacht, wer hier Lotusesser ist und wer rudert, vielmehr, ob sich beides nicht doch am Ende ähnelt, u.a. was den unterschiedlichen Umgang mit den Möglichkeiten zum ‚Verfertigen von Gedanken‘ oder mit den großen Gesten angeht.

    Ich finde es schade, daß Sie beide @68er und keiner, hier nicht mehr schreiben wollen. Danke, daß Sie mich an Ihren interessanten Gedankengängen teilhaben ließen.

    @weinsztein: Gremliza-Nachfolge kann ich beim 68er nicht in der von Ihnen unterstellten Weise sehen – meiner Meinung nach irren Sie hier gründlich.

    @Redaktion – ich hoffe wirklich, daß Sie die Kommentare von 68er, lexahexa und keiner lesen und auch sonst realisieren, wer sich noch so alles in letzter Zeit zurückgezogen hat oder kaum noch schreibt.

    Wie unsouverän Sie mitunter Ihre Macht ausüben, indem Ihre Moderationen auf das Gequengel einzelner Foristen ohne jede Prüfung des Kontext zurückgehen und Ihre Reaktionen auf jede Kritik zunehmend genervt ausfallen, ist Ihnen schon klar?

    Sie haben die Spaltung der FC zugelassen, indem Sie auf Rainer Kühn und fidelche viel zu spät *moderierend* eingewirkt haben, indem Sie seitdem versuchen, die Haßtiraden und Verleumdungen der Tabu-Blogs gegen viele Nutzer hier auszusitzen und die als Kollateralschäden in Kauf genommen haben, indem Jörn Kabisch in ‚Zweierlei Maß‘ zwar selbst auf einen Tabu-Blog verlinkt hat, die betroffenen Foristen aber bei der gleichen Handlung mit Gelben Karten bedacht werden, Sie dulden x Wiedergänger von dort und zahlreiche Trolle unterschiedlicher Couleur, Sie dulden ständig Ferndiagnosen, Sie schließen vermehrt Diskussionen wegen Trollen, statt die Trolle zu sperren, Sie maßregeln aber Nutzer wie hier geschehen. Genervte Reaktionen, technisches Versagen, nicht beantwortete Emails tun das Übrige, um nicht gerade zu Kooperation mit Ihnen zu ermutigen. Von der ursprünglichen Idee des Projekt Freitag hat sich das alles um Lichtjahre entfernt.

    Mir entsteht der Eindruck, daß (neben dem nachvollziehbaren Zeitmangel der das Forum betreuenden Redakteure) schlicht jedes Interesse an der FC abhanden kam und zwar bei Herausgeber und Redaktion. In Teilen ist mir auch das nachvollziehbar, da auch ich den Freitag zunehmend öde finde – das Suchen nach dem Gold unter Wagenladungen von Eitelkeiten und Mist ist aber ein ganz allgemeines Internet-Phänomen. Warum sollte das beim Freitag anders sein? Es könnte höchstens anders damit umgegangen werden – was aber weit mehr Sorgfalt, Aufmerksamkeit und Loyalität sowohl bei Nutzern wie auch der Redaktion bedeuten würde. Ich habe dazu keine Illusion über herrschaftsfreie Räume – das hier ist das Forum zu einer Zeitung, die sich rechnen muß. Es ist mir logisch, daß es hier Regeln gibt, ich halte sie ein. Ich halte aber die Nichtdurchsetzung von Regeln für die Erteilung einer Erlaubnis – insofern wundert mich der zunehmend üble Ton und die Trolldichte kaum noch.

    Mir war auch so, daß für Oktober? große Veränderungen für die FC angekündigt waren. Da ich bei Zeitonline einen Relaunch miterlebt habe, der das Forum zerstörte, bin ich ein ganz klein bißchen mißtrauisch. Ganz besonders dann, wenn hier kaum noch etwas zu den geplanten Veränderungen und zum offenbar verschobenen Zeitpunkt ihrer Umsetzung zu vernehmen ist und die FC sich seit einer gefühlten Ewigkeit in einem ungemütlichen Dazwischen befindet.

    Vermutlich gibt’s entweder gar keine oder eine genervte Antwort von Ihnen @Redaktion – Kritik scheint Sie zu stören.
    Auch dazu – schade.“

    Ich frage mich, wieso ist „Dame.von.Welt“ in der „Betonwertung“ nicht weiter vorne zu finden.

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    • derSamstag permalink
      20. Dezember 2010 13:54

      hibou schrieb am 20.12.2010 um 11:26
      @68er: „es reicht, wenn du dich rk nennst“

      dame.von.welt schrieb am 20.12.2010 um 11:56
      „Das @hibou, halte ich für ausgeschlossen. Mit 68er habe ich freundliche PN gewechselt, was mit RK nun nicht im Bereich des Denkbaren und zwar von seiner Seite läge. Wie ich auch schon an weinsztein schrieb – nach meiner Meinung irren Sie gründlich. Mir erscheint Ihre Nachtreterei auch ansonsten als vollkommen überflüssig.“

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      • 20. Dezember 2010 21:05

        PN in FC sehr wichtig. 68 finde ich unwichtig.

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    • 20. Dezember 2010 22:35

      Was bleibt mir übrig, ich muss „D.n.v.d.W.“ zustimmen. Ich habe nichts mit „68er“ zu tun. Ein Novum.

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    • 22. Dezember 2010 14:32

      @derSamstag um 20/12/2010 10:48

      Diese „Dame“ hat bis heute nicht verstanden, dass sie und ihre „beton-feministischen“ Gefährtinnen den Haupt-Anteil an der Spaltung der FC haben. Die Haupt-Trolle der FC heißen nicht von ungefähr: Rahab, thinktankgirl, Emma in Uniform, Titta und eben Dame.von.Welt! Offenbar fordert sie schärfere Sanktionen gegen missliebige Blogger. Die gute „Dame.von.Welt“ gehört zu den dümmsten und uneinsichtigsten Bloggerinnen dieses Forums.

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  57. derSamstag permalink
    20. Dezember 2010 10:56

    Im Blog „Iranopoly verschwunden…?“ von „Muhabbetci“ weint die halbe „Freitags-Community“ den Beiträgen von Iranopoly und seiner Iranpropageanda nach.

    Rahab schrieb am 17.12.2010 um 11:06 dazu: „nein, sachichma, die frage war und ist: warum wurde iran…gesperrt? aber dD hat, vermutlich zum beweis für die legitimität der sperre, versucht, ‚im Iran werden homosexuelle an baukränen aufgehängt‘ zum thema zu machen unter anderem auch deshalb, weil er sich lieber nicht mit der menschenrechtlichen lage von menschen in diesem unserem lande beschäftigen wollte – nehm ich mal an“

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    • 20. Dezember 2010 22:33

      Die gebenedeite „Rahab“ ist in der Form ihres Lebens…

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  58. derSamstag permalink
    20. Dezember 2010 14:02

    Es gibt wieder ein neues Islam Blog: „Islam – die Gelehrten…“
    Das mittlerweile zigste Religionsblog der „Aberglaubenselbstfindungsgruppe“.

    born2bmild schrieb am 20.12.2010 um 09:59: “ Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er Die Geleerten oder Die mähliche Verwandlung der Freitag-Community über eine Freitagsgebets-Community in eine Koranklippschule.“

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    • 20. Dezember 2010 23:07

      Ich „glaube“ der „Freitag“ ist nun endlich angekommen.
      „Aberglaubenselbstfindungsgruppe“, dass passt jetzt.

      Endlich läuft es rund in der FC: Anti-Israel|Pro-Iran|Pro-Koran|Pro-Bibel|Pro-Sozialdarwinismus|Anti-Aufklärung|Pro-Esoterik|Anti-Israel|Pro-Iran|Pro-Koran|Pro-Bibel|Pro-Sozialdarwinismus|Anti-Aufklärung|Pro-Esoterik….

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      • 21. Dezember 2010 00:35

        born2bmild flechte ich grad ein kranz.
        weil: ich kannz.
        denn seine gedicht zur zeit
        sind „me“ a like & life
        osä.

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  59. Deaktivierter Nutzer permalink
    20. Dezember 2010 14:11

    Ich schrieb bis vor einiger Zeit auch in dieser Freitags-Community. Mein Nick aus dem Freitag tut nichts zur Sache. Zwischendurch sah ich immer wieder auf diese Seiten. Per PN weiß ich, dass sehr viele Freitagsschreiber hier „vorbeisehen“. Es wird intern viel über die Tabublogs diskutiert und auch über die skandalösen Deaktivierungen die zum Entstehen beigetragen haben. Viele finden gut was ihr macht, einige regen sich furchtbar darüber auf. Ich stimme zwar nicht mit allem überein was hier geschrieben wird, aber ich finde es gut, dass hier eine beachtliche und sehr notwendige Gegenöffentlichkeit zur Freitags-Community geschaffen wurde. Meinen Respekt und vielen Dank dafür.

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  60. derSamstag permalink
    21. Dezember 2010 12:43

    Titta schrieb am 21.12.2010 um 01:44: “ Im übrigen: die Existenz Gottes kann genauso wenig rational bewiesen werden wie die Nichtexistenz Gottes. Folglich ist die Entscheidung, nicht an dessen Existenz zu glauben, ebenso eine Glaubensentscheidung. Also: willkommen im Club!“

    Emma in Uniform schrieb am 20.12.2010 um 18:45:„Und A. Einstein war ein dummes Schwein, ein Befürworter von Eugenik, ein Heuchler, sein Gedankengebäude ist schon halb zerbröselt,..“

    Emma in Uniform schrieb am 20.12.2010 um 19:22:“ Richtig dD, Du fängst an zu lernen,
    Einstein war ein Schwein… Und war er..womöglich Dein Gott? So wie Wallraff, der dumme Rassist..auch? Und Broder..und Sarrazin..womöglich auch?“

    Emma in Uniform schrieb am 20.12.2010 um 21:22:“ Sie können hier Scherze über Religion machen, soviel Sie wollen, nur: Es sollte auch witzig sein.

    Humor ist, wie gesagt nicht, nicht, wenn man den Grüßonkel von RTL2 spielt und unterirdische Belehrungsansätze über den „Wortlaut“ der Bibel als, hoho, orginelle Schenkelklopfer verkauft. …Ich kann auch einem Eugeniker wie Einstein so respektlos sein, auch seinen Leistungen gegenüber, WIE ICH ES WILL.

    Und wischen Sie sich den Speichel zum Thema Waldorfschule ab, Sie sind nicht im Bilde:Steiner war ein unerträglicher Besserwisser in Sachen Bibel und Rassist, der zum Thema auch regelmäßig versucht hat, „Witze“ zu bringen.“

    Ich frage mich, wie dieses unterirdische Niveau, diese Dummheit, einzuordnen ist. Gibt es ein peinlicheres Forum als diese „Freitags-Community“?

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    • 21. Dezember 2010 15:05

      Welches Niveau. Es geht den Protagonisten doch nicht um Themen. Ziel ist einzig und allein die Kompensation offensichtlicher persönlicher Defizite. Dem Selbstdarstellungstrieb wird hemmungslos nachgegangen – ohne Rücksicht auf Verluste. Um irgendwie Linkes geht es dort doch schon lange nicht mehr. Aus diesem Grund lohnt ja auch die Lektüre nicht mehr – pure Zeitverschwendung.

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      • 21. Dezember 2010 18:14

        Wer „Titta“ (21.12.2010 um 01:44) zukünftig Eselin nennt, beleidigt weltweit alle Esel.

        Die Antisemitin „Emma in Uniform“ (20.12.2010 um 18:45) glaubt sicherlich, dass Schopenhauer oder Adorno neue Biermarken aus England sind.

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        • 22. Dezember 2010 12:07

          Emma in Uniform schrieb am 22.12.2010 um 01:53: „Mund auf, damit ich den Joint (Elefantenohrgroß) abaschen kann.Ich drücke ihn selbstverständlich klassich auf Ihrer Brust aus, und
          lösche mit Bier ab( Marke: Schopenhauer dunkel).“

          Bei allem Wahnsinn, den sie schreibt. Humor scheint sie auch zu haben.

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        • 22. Dezember 2010 13:16

          Humor scheint sie auch zu haben.
          nö. tycho auch nicht.

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        • 22. Dezember 2010 13:39

          Es ist gut, darauf zu achten, Gehässigkeit nicht mit Humor zu verwechseln.

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        • 22. Dezember 2010 14:23

          Bei allem Wahnsinn, den sie schreibt, Humor scheint „Emma in Uniform“ zu haben – zugegeben eine sehr wohlwollende Bemerkung.

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    • Silvia permalink
      21. Dezember 2010 17:03

      Emma in Uniform schrieb am 20.12.2010 um 18:45: „Und A. Einstein war ein dummes Schwein, ein Befürworter von Eugenik, ein Heuchler, sein …

      Da geht es nicht mehr um diese einzelne Bloggerin. Das ist nicht mehr nur peinlich, sondern widerlich, und zwar für das Blatt „derFreitag“. Eine Moderation die selbst hier nicht reagiert, ist voll mitverantwortlich für diese ekelhaften Auswürfe. Der abscheuliche Kommentar von „Emma in Uniform“ dürfte mit der Tatsache zu tun haben, dass Einstein Jude war. Israel und die Juden sind scheinbar vogelfrei in diesem „distinguierten“ Freitagsforum!

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    • 21. Dezember 2010 18:32

      Die „Desperate Housewives“ der „Freitags-Community“, „Rahab“, „Emma in Uniform“, „D.v.W“., „Titta“ und „thinktankgirl“ belegen mit ihrem latenten Antisemitismus, ihrem Verständnis für die Hamas, ihrer Vorliebe für die Buchreligionen und (teilweise) ihrem völkischen Sozialdarwinismus und Biologismus, dass sie mit ihrer betonfeministischen Frustration, zwar sehr gut in die „Freitags-Community“ passen, für den „Welt-Orgasmus-Tag“ jedoch leider ein Totalausfall sind. Verzweifelte Hausfrauen, hab ich irgendwo gelesen, sitzen meist auf ihrem, mit Stahlrohren verstärkten Bürostuhl und schreiben sich ihren Frust im „Freitagsforum“ von der Seele. Das ist dann ihr spezieller Orgasmus.

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    • 21. Dezember 2010 21:09

      @Titta (21.12.2010 um 01:44)

      „Am Anfang war die Nudel – und Bobby Henderson ist ihr Prophet!“
      Sein „fliegendes Spagettimonster“ und seinen „Pastafarianismus“ muss nicht er beweisen, da seine Gegner es nicht widerlegen können.

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    • 21. Dezember 2010 21:54

      @Silvia am 21/12/2010 17:03
      Ich stimme ihrem Kommentar zu. Wenn man bedenkt, dass diese „Emma in Uniform“ mit ihren Freundinnen Volksverhetzung betreiben dürfen und Blogger, aus diesem Forum geworfen worden sind, weil sie auf diesen faschistoiden Dreck aufmerksam gemacht haben, sollte man sich schon die Frage nach der Verantwortung des „Freitag“ stellen. Forumsbetreiber die jahrelang diese durchgeknallten BloggerInnen mit ihren widerlichen Beiträgen schützen, sind in meinen Augen nicht besser oder schlechter als diese. Diese „Lektüre“ lohnt natürlich nicht, sie ist pure Zeitverschwendung, richtig, interessant bleibt die ausbleibende Reaktion der Moderation.

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    • 22. Dezember 2010 17:52

      Jan Jasper Kosok schrieb an h.vannna über mich:„Eine Person, die sowohl hier als auch von außerhalb des Freitags mit zigfacher Zunge quer schießt und daher ihr Recht an Freitag.de teilzunehmen verwirkt hat. Sowohl aus Sicht der AGB als auch menschlich. Was bedauerlich ist, da zumindest ich denke, dass MB/Fid/TTB ohne Schizophrenie und einem Schuss gesunder Streitkultur und Benehmen durchaus ein wertvolles Mitglied der FC gewesen wäre. Das allerdings lag allein in seinen Händen“

      Wenn ich mir die Kommentare von „Rahab“ und ihrer „Damen“, wie „Emma in Uniform“ so ansehe, frage ich mich wie „menschlich“ deren Kommentare sind. Was hab ich eigentlich „Schlimmes“ geschrieben, Herr Kosok? Den Juden Einstein als Schwein zu bezeichnen ist scheinbar kein Problem für Herrn Kosok und den „Freitag“, inklusive seiner AGB. So sieht also „Menschlichkeit“, Streitkultur und Benehmen aus, wie der „Freitag“ es sich vorstellt. Ein sehr eigenartiges Verständnis! Ein Verständnis, das bei mir schwere Übelkeit verursacht. Wer als Blogger mit diesen eigenartigen Leuten kein Problem hat, tut mir leid.

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      • 23. Dezember 2010 00:25

        dat dil-emmchen in unterhose hat bestimmt so einen frauenbonus.

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        • 23. Dezember 2010 00:45

          oder den borderline-blödi-bonus, weil tochter von rahaburka.

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  61. 21. Dezember 2010 15:07

    Und außerdem ist heute Welt-Orgasmus-Tag. (http://www.metropolenmond.de/node/252) Vielleicht kommt es den armen Kreaturen JA mal….

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    • 21. Dezember 2010 15:38

      …und ich häng‘ hier noch immer über nazi-(s)exploitation ab 😉

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    • 21. Dezember 2010 18:04

      „2778 mal findet weltweit jede Sekunde Sex statt. Heute, am 21.12. sollte sich diese Zahl erhöhen, denn es ist Welt-Orgasmus-Tag. Ursprünglich sollte dieser Tag den Weltfrieden retten, was offenbar bis heute nicht so richtig funktioniert. Aber auch, wenn es damit nicht klappt – Sex ist gesund, macht Spaß und schadet niemandem. Also nur zu. Wer mehr über Sex für den Frieden wissen möchte, kann sich hier informieren: … “ (siehe Tiefscharfs Link zum Metropolenmond) – Somit schließe ich alle Funkhäuser zugunsten der LUNABAR (Ich kannte nur die in Münster, die verflossene von Pitty).
      Sex Tage die Woche schön, nur Freitag Betonsex.

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      • 21. Dezember 2010 18:16

        isn’t it a pt,
        isn’t it a shame?

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        • 22. Dezember 2010 17:10

          i don´t like friday

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        • 22. Dezember 2010 17:53

          dto.

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  62. 22. Dezember 2010 18:12

    So – auch hier für Euch noch was Besinnliches – (fast) völlig politikfrei:
    http://metropolenmond.de/node/253

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  63. sweetheart permalink
    22. Dezember 2010 23:13

    Hallo! Hallo? Hallo!?

    Sind hier alle beim Fußball? Beim Nikolausi? Erschöpft nach dem „Tag des Orgasmus“?

    Also, ich wär‘ jetzt eigentlich auch nicht hier – ich wäre kommentierend bei der FC unterwegs, wenn mein mehrwöchiges „Praktikum“ dort nicht heute ein überraschendes (oder vielleicht nicht ganz so überrraschendes?) Ende gefunden hätte.

    „Liebe/r sweetheart,
    da Sie eine Mitarbeiterin von uns beleidigt haben, haben wir Ihren Account deaktiviert.
    Mit freundlichen Grüßen
    aus dem Community-Büro“

    „Account deaktiviert“ – das ist hier ja keine unbekannte Floskel.

    Ich komm‘ dann mal wieder, wenn es hier etwas belebter ist. Und wenn Ihr wollt, erzähl‘ ich Euch von meinem letzten und „beflügelndem“ Kommentar aus dem Thread von „Adolf Shanti“, dem Iranaopoly-Wiedergänger, der heute ebenfalls den Feldes verwiesen wurde – im Gegensatz zu mir aber vermutlich spätestens am 24.12. dort wieder mit einer „Frohen Botschaft“ (aus der Botschaft) auftauchen wird.

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    • 23. Dezember 2010 00:54

      ach, eine frau hast du beleidigt? das ist ja noch schlimmer als alles andere! die werden ja ohnehin immer so schlecht behandelt!

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      • sweetheart permalink
        23. Dezember 2010 23:21

        Goreflex, ich weiß ja nicht, ob man Hülya Gürler „immer so schlecht behandelt“ – aber die habe ich jedenfalls „beleidigt“, sagt das „Community-Büro“.

        Und ganz von der Hand weisen kann man das nicht: ich habe sie in dem letzten @AdolfShanti-Thread als „Quotentürkin“ des Freitag bezeichnet, denn aufgrund ihrer journalistischen Fähigkeiten habe man sie dort sicher nicht zur Redakteurin für „Diversity“ gemacht.
        Dazu hatte ich noch den folgenden Kommentar von Frau Gürler zur besonderen Beachtung eingestellt.
        http://www.freitag.de/alltag/1049-ich-wollte-nicht-auf-der-seite-der-schwachen-stehen
        Vorher hatte ich bereits wie auch andere einschlägige Erfahrungen mit ihrer mangelnden Professionalität im Thread zu ihrem Artikel „Atimuslimische Hochburg Deutschland“ gemacht.

        Auf den Begriff „Quotentürkin“ bin ich jetzt nicht besonders stolz, aber es ging mir doch allmählich sehr auf den Zeiger, wie mühelos beim Freitag Propaganda des iranischen Regimes erst wochenlang von @iranopoly und nach dessen Sperrung gleich wieder von @AdolfShanti eingestellt werden konnte, ohne daß es die „Redaktion Diversity“ groß zu kümmern schien.
        Hülya Gürler war im Vorkommentar schon von @der Donnerstag erwähnt worden – und da haben sich meine Finger auf der Tastatur verselbständigt.

        Ich habe in der FC schon die erstaunlichsten Beleidigungen von Usern an andere User gelesen – das scheint aber nicht von Belang zu sein. Oder aber „Quotentürkin“ steht auf der absoluten Tabu-Liste, denn da der Blog gelöscht wurde, ist mein Kommentar ja ohnehin verschwunden.

        So, nach einem Bahn- und Blitzeistag gönne ich mir wie Euch nun die Ruhe – aber ein Link zum Freitag kommt gleich noch, damit Ihr Euch richtig weihnachtlich einstimmen könnt!

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        • sweetheart permalink
          23. Dezember 2010 23:55

          So, jetzt mein Freitag-Fund des Abends mit dem wunderbaren Titel
          „Das Edle der Wichsvorlage“ von Michale Angele. Richtig: „Wichs“, nicht „Wachs“, wie manche angesichts des Datums der Veröffentlichung am 23. Dezember vielleicht denken könnten.
          Subtitel:
          „Manch Reisender macht auf dem Weg zum Flughafen Tegel noch Stopp im Manolito Erotica. Hier gibt es gebrauchte Sexhefte zu kaufen, die einen in eine andere Zeit versetzen.“

          Also, einer der „manch Reisenden“ ist offenkundig Herr Angele und man hätte doch gehofft, das Gehalt reicht auch noch für ungenutzte Sexhefte, wenn’s derer denn gerade bedürfte – aber vielleicht will er sich ja auch nur in eine andere Zeit versetzen.

          In einen anderen Zustand hat mich der folgende Kommentar versetzt – das Zwerchfell bebt!

          „Belle Hopes

          Und woher kommt diese ideologische Differenzierung zwischen ‚hoher‘ und niedriger‘, oder gar ‚guter und schlechter Kultur?‘ Eigentlich sollte uns doch die Kunstentwicklung des 20. Jh. , die ästhetische Theorie und nicht zuletzt pluralistische Lebensformen das gelehrt haben. s gibt keinen bösen Islam und kein gutes Christentum, und ebenso gibt es keinen guten Monet und eine böse Wichsvorlage – für den Kulturinteressierten sollte beides gleichwertig als Ausdruck der jeweiligen Gesellschaft gesehen und geschätzt werden, auch wenn sekundär dann eine Kritik an dem gesellschaftlicheh nHintergrund erfolgen kann.

          Erst einmal ist aber eine gebrauchte Wichsvorlage ebenso Kutlturprodukt wie ein Monet; anderweitige Einteilungen stehen auf einem fragwürdigen ideologischen Fundament, das einen Dualsimus gut/schlecht, hoch/niedrig installiert – die Geschichte hat uns gelehrt, dass solche Einteilungen im Totalitären enden.

          Jemand der schreiben kann, soll und darf sein Talent also mit „solchen Dingen“ wie gebrauchten Pornoheften ausleben!!! Oder schlägt Belles Hopes eine totalitäre Verbrennung von (ihr) unerwünschten Kulturprodukten vor? Die Bücherverbrennungen der Nazis lassen grüßen …

          Ein Kunsthistoriker“ – sagt er, und ich fürchte, es könnte sogar stimmen!
          http://www.freitag.de/kultur/1051-manolito-erotica

          Ich frage mich, ob die Weihnachtsausgabe des Freitag möglicherweise auch als „Wichsvorlage“ konzipiert ist?

          Angesichts des Titels „Die Weihnachtsnummer“ mit dem liebenden Pärchen im Hintergrund, dem verlinkten Artikel, der Weihnachtsumfrage, etc. drängt sich der Gedanke doch auf!

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        • Silvia permalink
          24. Dezember 2010 00:14

          Hallo sweetheart, der Begriff „Quotentürkin“ ist keineswegs ein Grund für einen Rauswurf, angesichts der sonstigen Kommentare im „Freitag“. Der Rauswurf hatte wohl eher politische Gründe. Von der „Weihnachtswichsvorlage“ ist der „Freitag“ nicht mehr weit entfernt. Auf das „Girl des Tages“ auf „Seite 1“ muss eventuell nicht mehr lange gewartet werden. Vielleicht stellt sich „Rahab“ zur Verfügung.

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        • sweetheart permalink
          24. Dezember 2010 15:21

          Ohje, Silvia – nach der „Wichsvorlage“ und „Weihnachtsnummer“ kommt heute die „Nullnummer“ vom Chef persönlich:
          „Die FAZ, Sarrazin und Lügen zu Weihnachten“
          http://www.freitag.de/community/blogs/jaugstein/die-faz-sarrazin-und-luegen-zu-weihnachten
          Flacher geht’s nimmer!

          Wie schon mit dem Wikipedia-Jubelartikel ohne jeden Tiefgang mal schnell mit der wohlfeilen Sarrazin-Empörungswurst nach dem FC-Schinken schmeißen!
          Hat aber komischerweise nicht ganz so geklappt wie er sich’s wohl vorgestellt hatte.

          So ein flachpässiger Unsinn:
          „Die erste Seite des FAZ Feuilletons am Weihnachtstag darf der Mann vollschreiben, der Deutschland in diesem Jahr gespalten hat.“
          Die Aussage bezweifle ich ebenso wie die darin steckende Behauptung, daß Deutschland vor diesem Mann das Gegenteil von gespalten, also einer Meinung in Sachen Zuwanderung gewesen wäre. Und „integriert“ war Deutschland „vor Sarrazin“ auch nicht.

          Was Sarrazin geschrieben hat und noch schreibt, ist (mir) relativ wurscht – sein Buch hat schlichterdings eine Wirkung gehabt: daß Bevölkerung jeglichen Hintergrunds und Politiker jeglicher Couleur mal ins Grübeln kommen, wie das denn in Zukunft halbwegs friedlich mit dem Miteinander- und Nebeneinanderleben gehen soll.

          Und wenn dem Herausgeber des Freitag „am Weihnachtstag“ auch nix anderes einfällt als sich auf ein Konkurrenzblatt zu beziehen – dann ist das nicht besonders originell!

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        • 25. Dezember 2010 00:08

          Ich verstehe jetzt gar nichts mehr. Ist der Freitag jetzt für oder gegen Sarrazin? In punkto Biologismus ist der Sarrazin doch harmlos gegenüber …

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        • sweetheart permalink
          25. Dezember 2010 21:35

          „würde man JA absicht unterstellen, …, wäre in meinem kontext eindeutig, dass JA versucht die hoffnungsvollen linken zu bedienen. Also die, die noch genug kohle haben sich nen linkes medienprodukt zu leisten.“
          http://www.freitag.de/community/blogs/jaugstein/die-faz-sarrazin-und-luegen-zu-weihnachten#comment-209889

          Das sagt der „extrem geile und hochintelligente“ mh zu Augsteins weihnachtlichem Sarrazin-Geplapper.

          Und das sagte ich doch oben auch schon:
          „… mal schnell mit der wohlfeilen Sarrazin-Empörungswurst nach dem FC-Schinken schmeißen!“
          „… wenig hilfreich und gar dümmlich, empfinde ich das hier vorgelegte pamphlet..“ schreibt mh.
          „flachpässiger Unsinn“, „Nullnummer“ füge ich gerne mich wiederholend noch hinzu.

          Columbus hat sich auch hier schon wiederholt in die Bresche geworfen um JA gegen Kritik zu verteidigen – wie er das wohl immer tut.
          In Augsteins Wikileaks-Kommentar hat ihn das so fertig gemacht, daß ich in den unkritischen Wikileaks- und Assange-Jubel nicht einstimmte, daß er meine Kommentare bis zum Schluß nur halb verstanden, aber immer wieder treulich dagegengehalten hat – und mir klar machen wollte, daß nicht mit Profil und Blog regisitrierte User in der FC weniger Rechte, weniger Anspruch auf freie Meinungsäußerung hätten als registrierte.

          „Freie Meinungsäußerung“ – bei dem Stichwort muß ich nochmal über meinen letzten Kommentar im gelöschten AdolfShanti-Blog nachdenken.

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        • sweetheart permalink
          13. Januar 2011 19:45

          Das muß ich mir selber jetzt noch „nachtragen“:
          „Quotentürkin“ als Bezeichnung für Hülya Gürler war die Bemerkung, die zu meiner Deaktivierung beim Freitag „wegen Beleidigung einer Mitarbeiterin der Community-Redaktion“ führte.

          Eben lese ich bei ZEITOnline nach, wie andere Leser denn das Dossier der letzten Woche von Özlem Topcu, „Einmal Glaube und zurück“ fanden, in dem sie ihre (erste) Reise nach Mekka beschreibt und das ich bereits an anderer Stelle erwähnte.
          Und was finde ich in einer Ansammlung befürwortenden wie ablehnenden Kommentaren:
          die Überschrift eines bereits redigierten Kommentars, die da lautet
          „Die Quotentürkin darf mal wieder belanglos schreiben“ – bezogen auf Özlem Topcu.

          http://www.zeit.de/2011/02/DOS-Mekka?commentstart=9#comments

          Was schließe ich nun daraus?
          Die Frage wird mich hoffentlich nicht allzusehr während meiner Schreibpause umtreiben.

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    • 23. Dezember 2010 01:04

      der meta-troll sozenschreck ist ja auch wieder da – alle peilen es, aber niemand macht etwas. und merdeister kloppt wie üblichseine sprüche 🙂

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    • 23. Dezember 2010 12:20

      Hallo sweetheart,
      willkommen im Club! Ja, ich hab gestern Fußball und die vielen Tore in Stuttgart gesehen. Ich würde mich freuen wenn du von deinen Erlebnissen aus dem „Freitagssumpf“ erzählen würdest.

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      • sweetheart permalink
        25. Dezember 2010 21:47

        Hallo, Manfred!

        Von meinem Aufenthalt im FC-Dschungelcamp werde ich gerne nochmal mehr berichten, eben finde ich allerdings etwas anderes noch beachtenswert; dazu der nächste Kommentar.

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        • sweetheart permalink
          25. Dezember 2010 22:20

          IRGENDWIE LINKES MEINUNGSMEDIUM – ODER MEDIUM FÜR RELIGIÖSE UNTERWEISUNG MIT BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DES ISLAM ?

          Tja, was ist die FC-Zukunft – frage ich mit leichtem Spott angesichts eines weihnachtlichen Neuzugangs in der Community:
          http://www.freitag.de/community/blogs/mariam

          „Mariam“ hat in den 2 Tagen ihrer Anwesenheit in mit 3 Beiträgen schon ein wenig Sprengstoff in die FC geschmuggelt – es haben aber noch nicht viele gemerkt.

          „Ich bekam einen Tipp, dass das bloggen hier Spaß machen würde..“ sagt sie in ihrem ersten Blog – ich versichere, von mir kam der nicht!

          In ihrem zweiten Blog geht’s schnell zur Sache. Irgendwie riecht man auch einen Braten, aber wohl keinen „Rinderbraten“, wie der Titel suggeriert:
          http://www.freitag.de/community/blogs/mariam/jetzt-nehmen-uns-die-tuerken-auch-noch-den-rinderbraten-weg-

          Eier der vielen links führt in Mariams Welt, die einer deutschen Muslima.
          http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/
          und zum Schluß erfährt der geneigte Leser noch etwas über den Propheten Jesus.
          http://www.freitag.de/community/blogs/mariam/weihnachtsmaerchen-weihnachtsbraten-und-terror

          Ich glaube, ich suche mal nach einem möglicherweise noch an politischen Themen ohne religiöse Verbrämung interessierten Forum.

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        • 26. Dezember 2010 14:35

          Hallo sweetheart, wie ernst kann man diese Community nehmen? Interessant finde ich nur wie die Hamasversteher und Islamversteher um Rahab, Uwe Theel, thinktankgirl, D.v.W. usw. inklusive der Moderation mit den Botschaftsbloggern Iranopoly und ihren Adepten wie Muhabbetci usw. umgehen.

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        • sweetheart permalink
          26. Dezember 2010 21:56

          DER FREITAG – MEDIUM FÜR RELIGIÖSE UNTERWEISUNG – oder MEDIUM FÜR ISLAM(ist)ISCHE HETZE?

          Das ist schon nicht ohne Komik: der Freitag macht eine betont unchristliche „sexy“ „Weihnachtsnumer“ , während in der FC seit Wochen „der Kampf“ um Islam und Christentum brodelt.
          So in etwa die Umkehrung dessen, was man so vor 10 oder 20 Jahren noch erwartet hätte.

          Un nachdem nun die wochenlangen iranischen Botschaften von @iranopoly/AdolfShanti in der FC zunächst einmal gestoppt zu sein scheinen, haben sich wohl interessierte islam(ist)ische Seiten vorgenommen, ihre Präsenz deutlich les- und fühlbar zu machen.

          Am 24. tauchte die gestern bereits erwähnte @Mariam auf, in deren Threads der Weihnachtsfriede so recht nicht aufkommen will – heute folgt @Islam gehört zu Deutschland … „auch ohne Meinungsmehrheit“.
          http://www.freitag.de/community/blogs/islam.
          Sein Blogmotto:
          „Über Islam, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in Deutschland“.
          Bloß nicht auf Beispiele gelungener Integration oder friedlichen Miteinanders blicken!
          Das wurde zwar Sarrazin in jedem Kommentar und in jeder Talkshow verübelt – aber mit „Migrationshintergrund“ mag sich zumindest dieser Blogger damit auch nicht aufhalten.

          Eben kommt er gerade „zur Sache“: er hat eine der heftigsten Attacken auf Schwule und Lesben aus der WELT vom Oktober 2009 ausgebuddelt, um sich mal schnell und deutlich gegen diese zu positionieren.
          http://www.freitag.de/community/blogs/islam/homosexualisierung-und-das-theater-um-schwule-und-lesben
          Bin mal gespannt, wann der Schwenk zum Islam kommt.

          Im ersten seiner heutigen 5 Blogs stellt er/sie einen Artikel aus einem Blog „Aggromigrant“ von @Lieselotte ein – „deutsche Kopftuchmuslima mit Uniabschluß und Kleinkind“.
          http://www.freitag.de/community/blogs/islam/migranten-das-sind-die-schwarzkoepfe
          Die bezaubernden Tags dazu: „immigration integration rassismus feindlichkeit islam hass deutschland“.

          Friedlich-fröhliche Weihnachtsnummer!

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        • sweetheart permalink
          26. Dezember 2010 22:42

          Ich liefere mal schnell noch ein „m“ und ein „d“ zum vorhergehende Kommentar nach – und den nächsten und damit 7. Blog von DER ISLAM GEHÖRT ZUM FREITAG
          http://www.freitag.de/community/blogs/islam/homophobie—ein-schwuchteliger-werbetrick-

          Zwei von sieben Blogs zum Thema „Homosexualität“ ! Hat er/sie ein Problem?
          Wann kommt der Antwort-Blog „Homosexualität gehört zu Deuschland“ von @Sexpower?
          Rausfliegen wird DER ISLAM … sicher nicht!

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        • 27. Dezember 2010 00:09

          Hallo sweetheart,
          die „Freitags-Community“ bestand schon immer aus über 80 Prozent religiös verblendeten Leuten. Wer, wie fidelche, vor einem halben Jahr darauf aufmerksam machte, das „jedes Stückchen Emanzipation der Menschheit, noch das bescheidenste, nicht mit, sondern gegen Religion und Kirche erkämpft worden sind“, bekam schärfsten Widerspruch von den Fans der „Großen Göttin“ Rahab, thinktankgirl, Titta und Dame.von.Welt. Diese an die „Osterhäsin“ glaubenden Betonfeministinnen im Verbund mit dem Uwe erklärten bereits damals die Welt mit der Bibel. Aktuell ist nur eine Steigerung dessen zu beobachten. Islamblogger gab es zwar schon damals mit Alien59, sie meinte damals im Religionsblog von fidelche, „dass man den Koran nicht kritisieren darf da er von Gott gegeben ist“. Von den Durchgeknallten gab es damals kaum Widerspruch. Bei der aktuellen Koranverherrlichung ist Rahab und Co zwar etwas schwindelig, aber ich prophezeie, die fangen sich schon wieder.

          „DerDonnerstag“ würde sagen: Alles ganz großes Kino. Dem würde ich zustimmen.

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  64. 23. Dezember 2010 00:09

    Uwe Theel schrieb am 22.12.2010 um 23:15
    @ Achtermann am 22.12.2010 um 22:39

    Mein Punkt, lieber Achtermann, ist nicht, eine „Wende der Theologie“ zu formulieren, sondern Wirklichkeit zu schaffen, die, begriffen, offenbart, dass Sie die Menschen nicht mehr blendet. Religion als Überbau, wenn es sie dann noch gäbe, was ich vermute, würde das dann ja wohl auch nicht mehr tun.

    for the time beeing will ich Freud gar nicht widersprechen. Für mich persönlich bin ich froh, nicht im strengen Sinne oder sonstwie mich behindernd neurotisch geworden zu sein und von mir sagen zu können, dass ich die Welt nicht wahnhaft entstellt sehe. Gemeinhin wird mir auch Intelligenz bescheinigt, die sich nicht leicht einschüchtern läßt.

    lg
    uwe

    LOL! bescheinigte intheeligenz von anderen schönen und klugen durchschnittsblubberern, die kochen können und schlagfertig sind? oder doch eher von denen, die auch ganz gerne besonders schlau sein wollen und deshalb andere erstmal runtermachen müssen? 🙂

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    • 23. Dezember 2010 12:28

      Hi goreflex,
      ich finde Uwe schafft die „Wende in der Theologie“, in dem er „wirklichkeitsschaffend“ „Religion als Überbau“ begreift. Ich bin aber mal gespannt wie es aussieht, wenn er dann, später, beim „Jüngsten Gericht“ gefragt wird: „Uwe, Uwe, Uwe warum warst du damals so gemein zu Manfred Breitenberger, in der „FC“ und hast dich dauernd über seine Hautfarbe und sein rotes Sakko lustig gemacht.“ Ich gehe mal davon aus, dass ihm alleine diese Diskriminierung ca. 150 Jahre Fegefeuer einbringen wird. Vielleicht gäbe es ein paar Jahre weniger, wenn er sich hier für seine unflätigen Kommentare entschuldigen würde.

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      • 24. Dezember 2010 01:03

        Mit Uwe Ufo Intelligence ist eigentlich immer Weihnacht – in der Betonbranche jedenfalls. Nord-Beton Berlin wird´s richten! 30. Jan. 11

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  65. 23. Dezember 2010 01:13

    kaum schau‘ ich in den freitag, denk‘ icgh: besser als jeder horrorfilm.
    und ich dachte noch, gleich kommt wieder wikipedia. yesss, 100 punkte für mich, unten steht’s. kennt penner pichels eigentlich noch andere plätscher-„quellen“ außer raki und wiki, die so sehr verleiten zum pipi?
    weinsztein schrieb am 23.12.2010 um 01:06
    Ergänzung zu: „Muhabbetci schrieb am 22.12.2010 um 17:48“:

    Hadschi Bektaschi Wali ist mir als Hacı Bektaşı Veli bekannt, der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in Anatolien lebte und wirkte. Wandernde Derwische trugen seine Lehre in Dörfer und Städte. Einer der bekanntesten unter ihnen war der dichtende Derwisch Yunus Emre (gestorben um 1321). [laber, laber, sülze…]
    Quellen: wikipedia

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  66. 23. Dezember 2010 01:49

    weinzschleim, ein mann vom welt, der den uwe eigentlich ja gar nicht mag, versucht sich, wenn’s um’s hetzen gegen andere geht, mal wieder mit guten rat-schlägen – wenn er so schon nicht um sich hauen darf – anzubiedern. das ekeligste dabei finde ich, dass sein nick wohl jüdisch anmuten soll. genau so ekelig wie seine damaligen hass-pns gegen mich, die er mit der selbsternannten künstlerin chrisamar geschickt hatte. niederste instinkte von neid getrieben.weinsztein schrieb am 23.12.2010 um 01:31
    @ Uwe Theel

    Deinen Glauben teile ich nicht, respektiere aber selbstverständlich Deine Religiosität.

    Drum rch rate Dir, nicht auf jeden infamen Schleim zu reagieren. Dem Loller, der immer öfter seine Kommentare mit „Ganz großes Kino“ einleitet, geht es hier nicht um Diskussion sondern um die Diffamierung dieser Community, wofür er sich in einem Kampfblog gegen den Freitag feiern lässt. Neuerdings hat er’s mit der Dialektik, die er für was ganz Schlimmes hält.
    Er pfeift flach und lautstark zugleich, das kann längst nicht jeder „Historiker und Journalist“.

    toll, er respektiert den glauben anderer – wie fortschrittlich, wer hätte das gedacht, dass es solche menschen gibt, die sogar den glaben anderer akzeptieren. und das, obwohl die anderen, die nicht so aufgeklärt und erfahren sind wie der schleimer von welt, ja alle soooo schwarz-weiß denken, tsssss 🙂 LOL!!! der macht’s richtig, liegt wohl am alter und am alk.

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  67. 23. Dezember 2010 18:08

    Ich habe, wie versprochen, mit dem Text „ Che Guevara und die „Nürnberger Gesetze“ kurz versucht zu begründen, weshalb der zweite Teil meines Nicks „che“ ist:

    1952, kurz vor den Präsidentschaftswahlen putschte sich der Armeechef und spätere Massenmörder Fulgencio Batista mit Hilfe der CIA in Kuba an die Macht. Kuba war vor und während der Diktatur Batistas das „Bordell“ der USA. Die USA kontrollierten 75% des Handels. Sie besaßen 90% der Minen des Landes und 50% des Bodens. Die Bevölkerung lebte in Armut, 80% waren Analphabeten und es gab kaum medizinische Versorgung. Während Batistas Amtszeit wurden 20.000 Kubaner und Kubanerinnen, teilweise nach bestialischer Folter, von Batistas Schergen ermordet. Zur Einschüchterung der Bevölkerung wurden viele der Ermordeten aus Autos auf die belebten Straßen geworfen. Weiterlesen…

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    • Silvia permalink
      24. Dezember 2010 00:21

      Hallo fidelche,

      ich habe den Text über Che Guevara mit Genuß gelesen. Bisher habe ich wenig über die Kubanische Revolution gewußt. Meine Informationen hatte ich bisher tatsächlich aus der TAZ und der Zeit. Bisher dachte ich gut informiert zu sein. Zukünftig werde ich kritischer die Artikel dieser Zeitungen lesen. Das Buch von Paco I. Taibo werde ich mir vielleicht zulegen. Kannst du das Buch empfehlen?

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      • 26. Dezember 2010 17:18

        Hallo Silvia,
        ja kann ich empfehlen. Alternativen: Hermanitous „Ich habe sieben Leben“ oder Jon Lee Anderson.

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  68. 24. Dezember 2010 04:47

    Ganz schön drollig, aber eigentlich peinlich, ein www-blog namens „mission impossible“, verantwortet von einem ThinkTankBoy. Der Feind ist der Freitag.

    Lauter Originale tummeln da, denen fast nichts zu peinlich ist. Da nennt sich ein fidelche womöglich ThinkTankBoy, ein Büro K. evtl. auch mal Rainer Kühn oder Matt Dillon, ein tiefscharf schmiert (mal wieder unter einem anderen Namen?) irgendwann bei der FAZ gegen den Freitag (die linke Wochenzeitung) und Comunity-AutorInnen. Ein nächtlich meist recht derangierter und auch sonst flexibler Autor namens goreflex (der sich schon mal reflexione galore und anders nannte und nennt), beschreibt andere als Alkoholiker. Auch ein merkwürdiges Sweatheart wird dort allmählich aktiv.

    Das alles hat mehr als nur Charme,sondern auch ein gewisses Hautgout .

    Tags: drollig fidelche thinktankboy rainerkühn verpuffungen freitaggegner dummheit verfassungschutz islamfeinde broder

    Die meisten inerhalb dieser mission vom ThinkTankBoy ansässigen Autoren waren irgendwann mal rausgeflogen aus der freitag-community, vor allem aus ästhetischen, aber auch aus anderen Gründen, sie gründeten eine neue Plattform vereinsamter Freitag-Gegner, eben den Freitag angeblich von links kritisierend, inspiriert von islamfeindlichen Foren wie Politically Incorrect, denen durchaus oft rechtes, rassistisches Engagement unterstellt wird. Dem Freitag werfen sie vor, antisemitisch und nicht links zu sein

    Sie alle waren mal als „Linke“ in der freitag-comunity angetreten – verpufften hier aber, als rechte Würstchen, mit viel Geschrei, einem Ranking Ihrer Feinde in der fc. Der Verfassungsschutz kan es nicht sein, ganz so blöd ist der nicht.

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    • 24. Dezember 2010 10:38

      Hallo weinsztein,
      ich würde im „Freitag“ deaktiviert, weil ich gegen den Israelhass in der Community sehr freundlich, ohne Beleidigungen angeschrieben habe. Im Gegensatz dazu wurde ich, gegen die AGB des „Freitag“, von diversen BloggerInnen massiv beleidigt. (Siehe Freitag-Avantgarde) Der „Freitag“ hat die Silvio Gesell Anhängerin „thinktankgirl“ mit ihren völkischen, sozialdarwinistischen Ansichten im Verbund mit Uwe Theel und Rahab auf unfassbare Weise geschützt, in dem sie mich als ihren Widersacher, mit meinem Rauswurf versuchte „mundtod“ zu machen. Auf diesen Skandal machte erst kürzlich wieder der Freitags-Blogger h.vannna aufmerksam, was sogleich mit einer „gelben Karte“ belohnt wurde. Wenn Sie, lieber weinsztein, mit Aussagen von Gesell wie, “Völkisches Empfinden duldet keine Zinsknechtung anderer oder gar die Beteiligung daran. Wer noch etwas rassisches, völkisches Empfinden verspürt, der gehe in sich, tue Buße; der gestehe, daß er und seine Ahnen Verrat begingen am eigenen Volk, am eigenen Blut. „ kein Problem haben, sich gar mit den weiblichen Fans der Menschenzucht von Gesell, und deren widerlichen Beleidigungen solidarisieren, sind sie nicht besser oder schlechter als diese „Damen“ der Community! Die Freitag-Moderation hat sich durch ihr Verhalten klar in diese Richtung positioniert.

      Das hier eine Gegenöffentlichkeit zu den unfassbaren, völkischen, antisemitischen Ansichten im Freitag geschaffen wurde, halte ich in unserer Demokratie für sehr, sehr notwendig. Von ihnen, lieber weinsztein, hatte ich zwischenzeitlich eine bessere Meinung wie derzeit, leider. Ich habe den Freitag immer von links kritisiert, wenn sie lesen können und sich noch einmal meine Texte, die alten und die neuen, auf fidelches cosmos ansehen, werden sie das erkennen.

      Peinlich sind nicht nur die Blogs und Kommentare im „Freitag“, peinlich ist leider auch ihre Solidarität mit „Damen“, die mich ungestraft mit Mengele und Eichmann vergleichen durften. Es ist kein Zufall dass die Antisemiten im Forum beleidigen dürfen wie sie wollen, aber deren Gegener wegen jeder Lapalie rausgeworfen werden, siehe den aktuellen Rauswurf von „sweetheart“. Ich halte das alles für widerlich und ekelhaft.

      Schöne Grüße
      fidelche

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      • sweetheart permalink
        25. Dezember 2010 18:04

        Hallo, Fidelche!
        Wenn man sich die aktuelle Situation in der FC besieht, muß man thinktankgirl allerdings loben und danken, weil sie als eine der Wenigen dort noch genügend Hirn im Kopf und „Eier in der Hose“ (um mich mal als Rahab zu versuchen) hat, um Muhabbetci und seiner Dauerberieselungsmischung aus „Nur-Koran“, Wikipedia und „Kannitverstan“ Paroli zu bieten.

        http://www.freitag.de/community/blogs/christianberlin/der-kleine-anti-muhabbetci-teil-2-wie-hund-und-katze#comment-209840

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        • 25. Dezember 2010 20:04

          Hallo sweetheart,
          stimmt, vermutlich hat thinktankgirl keine großen Ambitionen den Beton-Oskar zu gewinnen. Bis auf ihren Israelhass und ihre Vorliebe für die „Gesellsche Menschenzucht“ gehört thinktankgirl auch zu den besseren Bloggerinnen im Freitag. Hab ich schon mehrmals erwähnt.

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    • 24. Dezember 2010 11:40

      pichelzstein schrieb:
      Ein nächtlich meist recht derangierter und auch sonst flexibler Autor namens goreflex (der sich schon mal reflexione galore und anders nannte und nennt), beschreibt andere als Alkoholiker.
      @pichelzstein:
      1. es ist normal, dass man sich im netz mit verschiedenen namen bewegt – dazu muss man nicht informatiker sein, um das zu begreifen. und dann man in bestimmten fällen nicht unbedingt seinen klarnamen nutzen sollte, ist auch klar wie kloßbrühe. im freitag war ich immer reflexione galore, auch wenn’s dir nicht paßt.
      2. wer sind andere, die ich als alkoholiker bezeichne? es gibt sie nicht, denn ich habe niemals derartiges getan. ich habe lediglich wortspiele mit deibnem 8nick-)namen gemacht, die in richtung alkohol weisen – niemals habe ich dich und andere des alkoholismus bezichtigt, das ist alles in deiner phantasie entstanden (wie so einiges andere an lügen auch…). wer des nachts im freiutag auftaucht, seine pipi-marken setzt, indem er erstmal andere user anpöbelt, schlechtmacht, und verleumdet, um danach bei „der redaktion“ zu schleimen, fällt eben auf. da liegt es nahe zu vermuten, dass weinzschleim mal wieder aggressiv von einem nächtlichen (kneipen-?)rundzug heimgekehrt ist und seinen aufgestauten gefühlen irgendwo (wie stets im fr.) luft machen muss.
      3.oranier hat auch schon mal derartige anspielungen gebracht. und du bist voll darauf angesprungen. das läßt tief blicken… ins glas? 🙂

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      • 24. Dezember 2010 11:52

        zu 2. diese wortspiele habe ich hier gemacht, und nicht beim freitag.

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    • 25. Dezember 2010 00:13

      Also ich hab den „weinsztein“ immer lustig gefunden. Ich liebe euch doch alle.

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      • 25. Dezember 2010 15:00

        Ich „glaube“ (Weihnachtszeit!) Weinbein ist sauer: Weil ihm die Dosensuppe zu den Festtagen mißlungen ist. – Denn mit dem Freitag und seiner Community kann er doch sehr zufrieden sein. Ganz sein Niveau (siehe oben), finde ich.
        Bei einem westfälischen Brinkhoffs´s N0 1 grüßt alle Mitstreiter und -lacher – und insbesondere die Trinität –
        Rainer & seine Glorreichen Sieben

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    • 25. Dezember 2010 22:41

      Aha

      Na, das ist ja mal wieder total lustig. Erstens: Ich schmiere nicht rum, sondern übe Kritik – zuweilen harsch, was ich auch gerne zugebe. Zweitens gibt es an einigen „Autoren“ – wie übrigens an jedem, der schreibt – ausreichend zu kritisieren und das sollte man auch tun. Im Moment des Schreibens setzt man sich der Kritik aus und sollte das auch vertragen können – das muss ich schließlich auch. Ganz wichtig: Dieser Blog hier wurde NICHT von mir mit gegründet, ich schreibe hier lediglich als Gast. Mein Blog ist an anderer Stelle zu finden und befasst sich, bis auf eine einzige Ausnahme, nicht mit dem Freitag.

      Zu den Namen. Ich nutze im Netz 2 (zwei) Aliase. Tiefscharf und Herr P. Beide sind leicht zu rccherchieren, wenn man den Klarnamen wirklich wissen will. Es ist eine Albernheit, mir wieder einmal unterstellen zu wollen, ich würde meine Identität verschleiern. Derlei Schwachsinn wurde schon zu Freitag-Zeiten von ein paar technisch minderbegabten Usern angeführt – eine Behauptung, die damals so dumm war, wie sie es heute noch ist.

      Ebenso habe ich hier an keiner Stelle und zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass es sich beim Freitag um eine antisemitische Zeitung handelt und bin auch kein Feind des Freitag. Allerdings nehme ich mir sehr wohl die Freiheit heraus, anzumerken, dass im Blogbereich des Freitag „Autoren“ ihr Unwesen treiben, die pseudolinke Parolen brüllend auf einem letztlich wertkonservativen Klepper durch ihre Zeilen preschen. Ich lehne jedwede Ideologie ab, ob sie nun als politisches Programm oder als Religion daher kommt, um Menschen eine Lebensweise – zur Not mit Gewalt um der Sache willen – aufzubürden.

      Hier wieder mit dem „Argument“ der Islamfeindlichkeit zu kommen, … das kann man wohl allenfalls als töricht bezeichnen. Ich bin weder ein Feind des Islam, noch der christlichen Kirche oder irgendeiner anderen Religion. Aber ich bin ein Gegner derer, die mir oder anderen Menschen eine Religion aufzwingen wollen oder ein derartiges Vorgehen rechtfertigen. Genau das geschieht in einigen Blogs der Freitagianer jedoch und DAS ist kritikwürdig. Es ist auch nicht links, auch nicht irgendwie. Man kann nicht gegen die ach so bösen christlichen Kirchen „keifen“, gleichzeitig aber den Islamismus verteidigen. Das ist albern, dumm und letztlich gefährlich.

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      • 25. Dezember 2010 23:36

        tiefscharf, das hast du schön gesagt:
        __ Allerdings nehme ich mir sehr wohl die Freiheit heraus, anzumerken, dass im Blogbereich des Freitag „Autoren“ ihr Unwesen treiben, die pseudolinke Parolen brüllend auf einem letztlich wertkonservativen Klepper durch ihre Zeilen preschen. __

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      • 26. Dezember 2010 12:41

        Hi Tiefscharf,
        weinsztein hat mitten in der Nacht geschrieben. Wahrscheinlich von einer feuchten Fete heimkommend hat er das alles nicht so gemeint. Hiermit bestätige ich was du schreibst. Antisemitismus hast du hier dem Forum nie vorgeworfen.

        Im Gegensatz zu mir. Den Israelhass der überwiegenden BloggerInnen des Freitagsforums, deren Liebe zu Hamas und Ahmadinejad, deren Boykottaufrufe gegen Israel, die Freude über in die Luft gesprengte israelische Schulbusse, die Verteufelung des Zinses, die Unterscheidung von gutem Produktionskapital und bösem Finanzkapital, die Verherrlichung von sozialdarwinistischer, völkischer Menschenzucht – so gut wie alles von der Moderation geduldet und gefördert – sehe ich sehr wohl als Antisemitismus.

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  69. 24. Dezember 2010 04:55

    Aha, mein Komentar muss „freigeschaltet“ werden.
    Na, dann schalten Sie mal.

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    • 24. Dezember 2010 17:40

      Gibt es eigentlich ein Ehrenband 2010/beton.htm?

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    • 25. Dezember 2010 15:48

      Aus aesthetischen Gründen (weintein oben) grüße ich den Erstaunten: denn er „wundert“ (Weihnacht!) sich, daß in dieser Welt etwas nicht nur moderiert (Gott[!]schlak), sondern auch freigoedzaltet werden kann. – Wer soll da noch mitkommen, als Rentner am Mittelmeer!

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    • 26. Dezember 2010 10:46

      Sagen Sie mal, Herr Michels,

      sind Sie jetzt unter die Komiker gegangen? Was sollen derlei Verdächtigungen?

      ————-schnipp

      weinsztein schrieb am 26.12.2010 um 03:26
      @ anne klatsche

      Du vermutest das Büro K., Matt Dillon, Rainer Kühn, fidelche oder den tiefscharfen ThinkTankBoy nebst flexiblen Galoren hinter diesem Stuss?

      Kann gut sein ;-). Es steckt genug Gesockspotential drin.
      ————–schnapp

      Ich schreibe NICHT mehr im Freitag. Punkt! Bezeichnend für Menschen Ihrer Art ist natürlich der Begriff „Gesockspotential“. Sie sollten des Nachts besser schlafen und die Finger von der Tastatur lassen.

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    • derSamstag permalink
      26. Dezember 2010 11:10

      die Ohr schrieb am 25.12.2010 um 16:39:“ „Freiheit läßt sich nicht herbeibomben, auch und gerade nicht von AnarchistInnen.“ Damit ist hier & auch zur Weihnacht ALLES gesagt!!!!!!!!!!!!!!!!“

      Nick Name schrieb am 26.12.2010 um 00:44:“ Uwe, Uwe, bei einem Blick hinter den Betonpfeiler sind Sie vielleicht doch noch ein Betonrevolutionär …“

      Uwe Theel schrieb am 26.12.2010 um 00:53:“ @ Nick Name aka Rainer Kühn, am 26.12.2010 um 00:44 nicht ich bin Beton, sondern Sie haben eine fixe Idee.“

      Matt Dillon schrieb am 26.12.2010 um 01:07: „@ SIE Sie haben doch einen Anne Klatsche!“

      Matt Dillon schrieb am 26.12.2010 um 01:09:“ Niemand hat die Absicht, mit Beton eine Frau oder einen Schneemann zu bauern.“

      anne klatsche schrieb am 26.12.2010 um 01:14:“ Uwe, am besten ist Ihr Posting von 00:10. Nordbeton?

      weinsztein schrieb am 26.12.2010 um 01:59:“ Das Büro K. scheint seit einiger Zeit recht selten zu lektorieren. Das ist schade.“

      Nick Name schrieb am 26.12.2010 um 02:28:“ Ist Ihnen nicht schon Beton am Bande verliehen worden? Oder Dreck am Fuße?“

      anne klatsche schrieb am 26.12.2010 um 02:35:“ Mensch, Weinbein, haben Sie auch eine Klatsche?“

      anne klatsche schrieb am 26.12.2010 um 02:36:“ Ich habe gerade Ihr Engagement bei Thinktankboy gelesen.“

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  70. 24. Dezember 2010 13:56

    Im „Freitag“ gibt es einen schlimmen Streit zwischen den Anhängern der christlichen Dreifaltigkeit und den islamischen „Koranverstehern“. Die islamischen Mitbürger machen sich berechtigterweise über die christliche Trinität lustig in dem sie fragen, “ist Jesus Gott“? Dabei vergessen die Anhänger des Propheten, dass die Geschichte in Jerusalem mit dem zum Himmel aufsteigenden Pferd mit Mohammed im Sattel auch nicht ganz logisch erscheint. Liebe „Freitags-Community“, dass die Trinität existiert, ist doch durch FIDELCHE, Manfred Breitenberger und mich hundertfach bewiesen. Warum macht denn niemand in dem hochwissenschaftlichen und klugen Forum darauf aufmerksam?

    Wir rufen deshalb zur Versöhnung im Freitagsforum auf. Schluss mit dem Kampf der Kulturen. (Clash of Civilisations) Die Christen und die Moslems der Freitagscommunity sollten wieder ihre Gemeinsamkeiten in den Vordergrund stellen. Ist denn der Nahostkonflikt ganz vergessen? Gemeinsam mit den Anhängerinnen der „Großen Göttin“ muss es doch möglich sein wieder zu den Wurzeln der „Freitagscommunity“ zurückzukehren.

    Mit unseren Verbündeten in der Sierra Maestra werden wir, die Trinität, heute Abend, genauer gesagt um Mitternacht, in der Christmette viele Kerzen anzünden und um Vergebung bitten für Uwe Theel, den hoch intellektuellen Logiker und Martin Luther der „Freitags-Community“, damit ihm ein Licht aufgehe um zu erkennen, was linker Antisemitismus ist, für die gebenedeite „Rahab“, der „Großen Göttin“ , nein der Gerda Weiler der „Freitags-Community“, damit sie ihren Israelhass und ihren Männerhass ablegen möge, für das kleine „thinktankgirl“, der Silvia Gesell der „Freitags-Community“, damit sie sich von ihren völkischen, sozialdarwinistischen Menschenzuchttheorien lösen möge, für die „Dame.von.Welt“, der Verona Feldbusch des Forums, damit sie mal ihr Gehirn einschaltet, für den Bürger Fro, damit er einfach einmal seinen Hamasversteher-Mund hält, wenn er schon keine Ahnung hat, für die frustrierte „Emma in Uniform“, das „HB-Frauchen“ der Community, damit sie ihre offenbar großen Probleme, vermutlich ausgelöst durch kurzzeitige Hormonschwankungen, wieder in den Griff bekommt.

    Zum Geburtstag von Adam und Eva wünschen wir den Gläubigen des Freitag ein gesegnetes, frommes und seliges Weihnachtsfest und vor allem ein besseres Jahr 2011. Wir hoffen, dass das Christkind die erhofften Geschenke bringt, auch wenn gesündigt wurde. Aber „Schwamm darüber“, die „Freitagsmoderation“, bzw. der Priester des Vertrauens, nimmt die Beichte ab und der Fall hat sich. An die Katholiken der Freitags-Community noch so viel. Der jetzige Papst hat sein Latein in unseren Räumen gelernt, weshalb, wir von der Trinität, noch heute einen exzellenten Draht zum Vatikan haben und deshalb jederzeit Exkommunikationen für uns missliebige Gläubige durchsetzen können. Das soll jetzt keine Drohung sein, wir wollen nicht unbedingt unsere Macht demonstrieren, aber etwas mehr Ehrerbietung gegenüber den Tabublogs erwarten wir schon von den Gläubigen (r.k.) der „FC“.

    Den Freunden und Freundinnen von „Operation Thunderbolt“ wünschen wir vom MI-Team schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011, falls wir in der Zwischenzeit nichts mehr voneinander hören sollten.

    So long,
    euer thinktankboy

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  71. 25. Dezember 2010 20:00

    Das komplette „mission impossible“ Team gratuliert dem „Gang-Generalsecretary“ Rainer Kühn aus dem westfälischen Münsterland ganz herzlich zu seinem 50. Geburtstag. Zu seinem Ehrentag ein keines Ständchen von unseren australischen Mitarbeitern:

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    • 25. Dezember 2010 22:43

      Da gratuliere ich mal herzlichst mit und grüße in den Schnee des Münsterlandes zurück, aus dem ich gerade komme.

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      • 25. Dezember 2010 23:40

        Danke, danke! Das Buero tanzt! und westfalen sind ja eh schneeerprobt …

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        • goreflex permalink
          26. Dezember 2010 18:21

          alles gute nachträglich, lieber rainer! 🙂 gruß aus owl, g.f.

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        • 26. Dezember 2010 19:39

          Ist eine Gratulation postero die auch noch gültig?

          Dann tue ich`s hiermit.

          Glückwunsch zum 50er!

          dr.b

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    • 25. Dezember 2010 23:55

      Nachdem ich schon das zigste Bier auf Rainer Kühn gezwitschert habe, gehe ich jetzt kurz vor Ladenschluss ins Bett.

      Frore Weinnacht
      Euer heiliger „Geist“ der Trinität

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    • Silvia permalink
      26. Dezember 2010 23:47

      Den Glückwünschen zu Rainer Kühns 50. Geburtstag schließe ich mich an, nachträglich!

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